Wie greift Ihr den G-Dur-Akkord? (meist)

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Wie greift ihr meist den G-Dur? (Was eignet sich am besten)

ZMK | Z = A-Saite | M = E-Saite | K = e-Saite
18
58%
ZMKK | Z = A-Saite | M = E-Saite | K = e-Saite
0
Keine Stimmen
MRK | M = A-Saite | R = E-Saite | K = e-Saite
10
32%
ZMKK | Z = A-Saite | M = E-Saite | K = h-Saite + E-Saite
0
Keine Stimmen
ZMRKZZ | als Barré im 3. Bund
3
10%
DM | Daaumen = E-Saite | M = e-Saite
0
Keine Stimmen
 
Abstimmungen insgesamt: 31
Herrderringe
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Wie greift Ihr den G-Dur-Akkord? (meist)

Erstellt: von Herrderringe » 26.06.2009, 04:16

Joa wollte ich mal fragen was sich am besten eignet.
ICh habe ihn bis jetzt immer nach der ersten Variante gegriffen aber irgendwie stört mich der Ringfinger beim (für mich xD ) schnellem umgreifen und wollte mich jetzt auf version 2 umstellen.
Was haltet ihr davon oder ist es auch vielleicht gut wenn man alle drei Varianten übt?
Ps: Wenn ich eine Variante vergessen habe bitte berichten.^^
mfg

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Denis
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Erstellt: von Denis » 26.06.2009, 09:54

Schau mal hier nach:

https://www.gitarre-spielen-lernen.de/forum/viewtopic.php?t=5359&highlight=

Ich spiele meistens die erste Version, weil ich die am bequemsten finde.
Seien wir realistisch, fordern wir das Unmögliche. (Che Guevara)

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chris73
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Erstellt: von chris73 » 26.06.2009, 12:05

du hast noch eine version vergessen:
Z auf A saite / M auf E saite / R auf H saite / K auf e saite

ansonsten ist es immer von vorteil, bei solchen griffen die verschiedensten variationen zu koennen, und die einzusetzen, die gerade im wechsel mit anderen griffen am praktischsten ist.

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mjchael
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Erstellt: von mjchael » 26.06.2009, 13:30

Standardmäßig verwende ich die RMK-Version

Code: Alles auswählen

e ||---|---|-K-|-
0 ||---|---|---|-
0 ||---|---|---|-
0 ||---|---|---|-
A ||---|-M-|---|-
E ||---|---|-R-|-


Manchmal mit einem Mini-Barré des Kleinen Finger

Code: Alles auswählen

e ||---|---|-K-|-
h ||---|---|-K-|-
0 ||---|---|---|-
0 ||---|---|---|-
A ||---|-M-|---|-
E ||---|---|-R-|-


Äußerst selten verwende ich de ZMR-Version, aber auch nur dann, wenn ich noch das hohe A für das Melodie-Picking erwischen will

Code: Alles auswählen

e ||---|---|-R-|---|(K)|
0 ||---|---|---|-
0 ||---|---|---|-
0 ||---|---|---|-
A ||---|-Z-|---|-
E ||---|---|-M-|-


Obwohl ich bei dem Fall fast lieber den Barré spiele. Man müsste in zwar als G7 greifen, aber man kann den 7er-Ton auch dämpfen, oder beim Zupfen einfach auslassen. (Wird in der Form ja eh meist als Fingerpicking gebraucht.

Code: Alles auswählen

||---|---|-Z-|---|(K)|-
||---|---|-Z-|---|---|-
||---|---|-Z-|-M-|---|-
||---|---|-X-|---|---|-
||---|---|-Z-|---|-R-|-
||---|---|-Z-|---|---|-



Höchstens mal die ZMRK-Variante bei einer handvoll Lieder, bei der auch ein Cadd9, Dsus4 und A7/sus4 vorkommt.

Code: Alles auswählen

e ||---|---|-K-|-
h ||---|---|-R-|-
0 ||---|---|---|-
0 ||---|---|---|-
A ||---|-Z-|---|-
E ||---|---|-M-|-

Da es von den Liedern aber nur so um die 20 rum gibt, die ich ab und an mal spiele, ist diese Griffvariante eine Ausnahme gegenüber den 1000 Liedern (keine Übertreibung) die ich mit normalem G (MRK-Variante) spiele. Da ich die RMK-Variante so drin habe kann es sogar vorkommen, das ich selbst für diese Akkordfolge lieber die RMKK-Variante spiele.

Die Barré-Form verwende ich gerne, wenn noch der Bm mit in der Akkordkombination vorkommt, oder wenn ich zwischen F und G wechsle. Oder die Akkorde Am G und F in genau dieser oder der umgekehrten Reihenfolge vorkommen. Da spiele ich dann fast alles in Barré

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||---|---|-Z-|---|---|-
||---|---|-Z-|---|---|-
||---|---|-Z-|-M-|---|-
||---|---|-Z-|---|-K-|-
||---|---|-Z-|---|-R-|-
||---|---|-Z-|---|---|-


Mitunter spiele ich aber auch das mittlere F, dass ich dann zwei Bünde weiter zum G verschiebe

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||---|---|-Z-|---|---|-
||---|---|-Z-|---|---|-
||---|---|---|-M-|---|-
||---|---|---|---|-K-|-
||---|---|---|---|-R-|-
||---|---|-.-|---|---|-


Wenn ich hohe Melodien picke, und Töne bis zum H und drüber hinaus brauche, kommt es schon öfter mal vor, dass ich auf den D-Typ zurückgreife. ist dann zwar eigentlich ein G/D, aber es genügt in vielen Fällen. Bei einigen Akkord-Spielen nur auf den unteren 4 Saiten kann man auch noch ganz nette Sachen mit den Abgespeckten Akkorden machen.

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 e ||---|---|---|---|---|-M-|---|---|---|-
 h ||---|---|---|---|---|---|-R-|---|---|-
 G ||---|---|---|---|---|-Z-|---|---|---|-
 D ||---|---|---|---|---|---|---|---|---|-
 x ||---|---|---|---|---|---|---|---|---|-
 x ||---|---|---|---|---|---|---|---|---|-


Bei einigen aufwendigeren Zupf- Picking- oder Fingerstyle- oder Jazz-Sachen muss ich die C-Form (Barré im 5. Bund) anwenden

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 e ||---|---|---|---|---|-Z-|---|---|---|-
 h ||---|---|---|---|---|-Z-|-M-|---|---|-
 G ||---|---|---|---|---|-Z-|---|---|---|-
 D ||---|---|---|---|---|-Z-|---|-R-|---|-
 x ||---|---|---|---|---|-Z-|---|---|-K-|-
 x ||---|---|---|---|---|-Z-|---|---|---|-

Ein Beispiel wäre die Akkordfolge G Em7 Am7 C7 in der Barré-Form. Kommt gut bei Schubiduba-Sachen.

Dann kommt es beim Zupfen und Picking häufig vor, dass ich verkürzte Akkordformen verwende, weil ich dort einen Finger nicht unbedingt brauche,

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e ||---|---|-K-|-
0 ||---|---|---|-
0 ||---|---|---|-
0 ||---|---|---|-
X ||---|---|---|-
E ||---|---|-R-|-

oder

Code: Alles auswählen

X ||---|---|---|-
0 ||---|---|-K-|-
0 ||---|---|---|-
0 ||---|---|---|-
X ||---|---|---|-
E ||---|---|-R-|-


Meist hängt das mit dem Melodiepicking zusammen, da die Finger eher auf den Melodiesaiten gebraucht werden, und nur der Ringfinger auf der oberen E-Saite bleibt. Die A-Saite wird immer übersprungen, und statt dessen ausschließlich die D-Saite als Wechselbass hergenommen. Das ist für mich auch der wichtigste Grund, warum ich mir die ZMR-Variante abgewöhnt habe, und inzwischen so gut wie gar nicht mehr gebrauche.

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e ||(Z)|---|-K-|-
h ||(Z)|---|(K)|-
0 ||---|(M)|---|-
0 ||---|---|---|-
X ||---|---|---|-
E ||---|---|-R-|-


Im Wechsel zwischen C und Am schleicht sich bei mir auch öfter mal der G/H ein.

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X ||---|---|---|-
0 ||---|---|-R-|-
0 ||---|---|---|-
0 ||---|---|---|-
A ||---|-M-|---|-
X ||---|---|---|-


Die Variante lässt sich auch als Barré verschieben. Wird fast wie beispielsweise ein Am7 im 5. Bund gegriffen, nur dass man die beiden E-Saiten meidet.

Die ZMR-Variante verwende ich praktisch so gut wie nie, wenn ich dafür keinen zwingenden Grund habe. Die RMK-Variante ist wesentlich vielseitiger.

Die Zukunft heißt "kleiner Finger". Also haltet euch nicht unnötigerweise mit dem Schmalspur-G auf.

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e \|---/\--|-R-|-
0 |\--/|-\-|/--|-
0 ||\/-|--\/---|-
0 ||/\-|--/\---|-
A |/--\|-Z-|\--|-
E /|---\/--|-M-|-


Also am häufigsten G in der MRK-Form,
danach der einfache Barré im 3. Bund.
Der Rest kommt auf die Spielsituation an. Die meisten Variationen sind aber abgespeckte MRK-Versionen
praktisch nie die ZMR-Version

Gruß Mjchael
Zuletzt geändert von mjchael am 20.09.2009, 20:04, insgesamt 2-mal geändert.

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mjchael
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Erstellt: von mjchael » 26.06.2009, 16:44

Vergleicht mal folgende Akkorde

Code: Alles auswählen

G
e ||---|---|-K-|-
0 ||---|---|---|-
0 ||---|---|---|-
0 ||---|---|---|-
A ||---|-M\|---|-
E ||---|---|\R-|-

C
e ||---|---|---|-
0 ||-Z-|---|---|-
0 ||---|---|---|-
0 ||---|-M\|---|-
A ||---|---|\R-|-
E ||---|---|---|-

F (klein)
e ||-Z-|---|---|-
h ||-Z-|---|---|-
G ||---|-M\|---|-
D ||---|---|\R-|-
A ||---|---|---|-
E ||---|---|---|-

D
e ||---|-M\|---|-
h ||---|---|\R-|-
G ||---|-Z-|---|-
D ||---|---|---|-
A ||---|---|---|-
E ||---|---|---|-

G7
e ||-Z-|---|---|-
0 ||---|---|---|-
0 ||---|---|---|-
0 ||---|---|---|-
A ||---|-M\|---|-
E ||---|---|\R-|-

G4 (add4)
e ||---|---|-K-|-
0 ||-Z-|---|---|-
0 ||---|---|---|-
0 ||---|---|---|-
A ||---|-M\|---|-
E ||---|---|\R-|-



Das wären 6 Akkorde, die immer die gleiche Stellung von Mittelfinger und Ringfinger haben. Wenn man jetzt noch die anderen Gängigen Akkorde vergleicht:

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Am
e ||---|---|---|-
b ||-Z-|---|---|-
G ||---|[R]|---|-
D ||---|[M]|---|-
A ||---|---|---|-
E ||---|---|---|-

A
e ||---|---|---|-
b ||---|-K-|---|-
G ||---|[R]|---|-
D ||---|[M]|---|-
A ||---|---|---|-
E ||---|---|---|-

E
e ||---|---|---|-
b ||---|---|---|-
G ||-Z-|---|---|-
D ||---|[R]|---|-
A ||---|[M]|---|-
E ||---|---|---|-

E
e ||---|---|---|-
b ||---|---|---|-
G ||---|---|---|-
D ||---|[R]|---|-
A ||---|[M]|---|-
E ||---|---|---|-


Ich habe extra die zweite Griffvariante von A-Dur genommen, obwohl auch die erste funktioniert,

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A
e ||---|---|---|-
h ||---|[R]|---|-
G ||---|[M]|---|-
D ||---|-Z-|---|-
A ||---|---|---|-
E ||---|---|---|-

Aber rein zufällig liegt der Ringfinger bei den übrigen Akkorden immer auf dem Ton, der genau so heißt, wie der Akkord.

Nimmt man zu der "Ringfingerregel" noch die "Leere-Saiten-Regel" hinzu, hat man schon fast alle Töne der C-Dur-Tonleiter. (Es würden nur noch 4 Töne fehlen, und man hätte alle Töne der C-Dur-Tonleiter in den ersten drei Bünden gelernt.

Das dauert, wenn man die Lagerfeuerdiplom- und Folkdiplom-Akkorde halbwegs kann, gerade mal 10 bis 20 Minuten, um die Tonleiter zu lernen. Das geht also um ein Vielfaches schneller, als wenn man mit Noten anfangen würde zu lernen.

Aber da es bei einem Konsequenten Fingersatz viel mehr gleiche Fingerstellungen zwischen Ring- und Mittelfinger gibt, verlaufen Akkordwechsel viel routinierter. Bassläufe, Hammerin-On und Pull-Off sind einfacher zu lernen, Melodiepicking ist mit der ZMR-Variante gar nicht möglich.

Um das zu sehen hab ich euch etwas getabbelt, womit auch leicht fortgeschrittene etwas anfangen können. (Na ja, vielleicht ist das Picking als Begleitung zu "Über den Wolken" doch noch etwas zu schwer für Anfänger".) Aber der Rest sind Übungen für leicht Fortgeschrittene. (Also für welche, die keine blutigen Anfänger mehr sind.


Gruß Mjchael
Dateianhänge
Einsatz_G-Dur_RMK-Variante.zip
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Zuletzt geändert von mjchael am 26.06.2009, 17:54, insgesamt 1-mal geändert.

Herrderringe
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Erstellt: von Herrderringe » 26.06.2009, 17:11

wow jetzt bin ich erstmal platt...werde dann mal anfangen deine variante zu üben obwohl ich die echt schwer finde, aber da man ja diese vorteile beim umgreifen hat... :)
muss dazu sagen das ich erst seit 4 wochen übe und ich viele deiner akkorde noch nicht kenne und die barre techniken auch noch nicht beherrsche (kommen dann mit der zeit...^°)
bedanke mich erstmal das du dir die mühe gemacht hast das alles aufzuschreiben, wird mir bestimmt in späteren liedern noch mal begegnen ;)
eine frage hab ich noch und zwar mit welchem programm öffne ich die zip datei nachdem ich sie in winzip entpackt habe?
mfg

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mjchael
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Erstellt: von mjchael » 26.06.2009, 17:40

Schau mal hier im Software-Bord unter Powertab nach. Es ist einer der getoppten Artikel.

Meine Schüler lernen den G mit kleinem Finger in der zweiten Unterrichtsstunde. Die merken gar nicht, dass der wirklich schwerer sein sollte. (Für die ist eh alles schwer). Das der Griff sich die erste Woche oder die ersten zwei Wochen nicht so toll anhört, darüber muss man mal hinweghören. Man muss auch den Schülern sagen, dass dieses völlig normal ist.

Keiner meiner Schüler hat länger als 2 Wochen gebraucht, um den G aus dem FF zu beherrschen. Nur die Umlerner, die hatten es am schwersten. Die haben mitunter sogar 3 Wochen gebraucht, bis sie ihn fehlerfrei konnten.

Barré-Technick, Picking und Zupftechnik ist etwas für Fortgeschrittene. Aber die Frage war ja nicht auf Anfänger begrenzt.

Gruß Mjchael

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Erstellt: von Herrderringe » 26.06.2009, 18:18

mjchael hat geschrieben:Meine Schüler lernen den G mit kleinem Finger in der zweiten Unterrichtsstunde.

mit dem kleinen Finger lerne (oder hab ?!) ich ihn auch gelernt, nur habe (oder benutze) ich Zeige und Mittelfinger anstatt Mittel und Ringfinger und das muss ich jetzt halt umlernen hoffe es wird nicht allzu schwer.
Ps: in Peter Burschs Gitarrenbuch war der Griff auch mit zeige, mittel und kleiner finger... :?

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mjchael
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Erstellt: von mjchael » 26.06.2009, 19:19

Peter-Burchs Gitarrenbuch war eines der ersten Gitarrenlehrbücher für Lagerfeuer-Gitarre, das es auf dem deutschen Markt gab.

Wenn man nur Lieder für das Lagerfeuer und für Jugendstunden oder so was spielt, und bestimmte Lieder meidet, reicht der Schmalspur-G auch aus.

Aber heutzutage gibt sich keiner mehr damit allein zufrieden. Wenn man sein Wissen kontinuierlich erweitern will, fährt man mit einem gescheiten Fingersatz besser.

Auch ich habe mit dem Peter Burch gelernt, aber ich würde heute jedoch einiges anders machen. Was heißt ich würde...

Ich selbst habe auch umgelernt. Es geht alles. Ich wäre früher nur froh gewesen, wenn mir einer gesagt hätte, wie und warum etwas einfacher bzw. günstiger ist.

Gruß Mjchael

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Willaberkannnich
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Erstellt: von Willaberkannnich » 26.06.2009, 20:05

Andererseits ist es nur ein Fingersatz halt den man sich neu einprägen muß. Sowas ist viel leichter dazu zu erlernen als beispielsweise Technische Fehler die man sich aneignet auszumerzen. Ersteres erledigt man in ein paar Stunden - letzteres hingegen im schlimmsten Falle in wochen oder gar nie.

Peter Bursch ist schon in Ordnung - aber wenn man das ganze jetzt mal aus einer etwas Fortgeschritteneren Sicht beurteilt geht er so gut wie überhaupt nicht auf Theoretische Gesichtspunkte ein - teilweise recht schade. Aber damit angelt er sich halt eine große Kundschaft (Gitarrelernen ohne Noten - so einfach wie noch nie, usw.)

Herrderringe
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Erstellt: von Herrderringe » 26.06.2009, 20:27

Willaberkannnich hat geschrieben:Ersteres erledigt man in ein paar Stunden - letzteres hingegen im schlimmsten Falle in wochen oder gar nie.


ich hoffe mal das letzteres bei mir nicht zutrifft o.Ô

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bergi
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Erstellt: von bergi » 06.07.2009, 16:13

Also ich habe mir auch die M-R-K Variante beigebracht, läuft eigentlich ganz gut nur der kleine Finger braucht immer noch länger um die Seite zu finden als die anderen.
Aber ich spiel ja erst seit ca. 5 Wochen und jetzt ca. 2 Wochen dieser G Variante hoffentlich wird das alles noch flüssiger. :?

lg
bergi

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mjchael
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Erstellt: von mjchael » 08.07.2009, 12:58

In spätestens einer Woche gehört das herumsuchen der Vergangenheit an. Spiele einfach einige Lieder in G-Dur.

Gruß Mjchael

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uwwinter
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Erstellt: von uwwinter » 17.07.2009, 12:55

Hi,

ich könnte hier mindestens 20 richtig gute Gitarristen nennen, die die G-Dur Version immer ZMRK spielen, weil er so einfach am besten klingt.


Ich würde diesen wunderschönen Akkord nie anders spielen, schon gar nicht aus Bequemlichkeit!

Wenn ich Lieder auflisten müsste mit dieser G-Dur Version, dann wäre ich wahrscheinlich Weihnachten noch nicht fertig!

:shock:

avun

Erstellt: von avun » 17.07.2009, 13:22


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bergi
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Wohnort: Bayern / Franken

Erstellt: von bergi » 22.07.2009, 17:27

Mein blöder kleiner Finger hinkt immer noch hinterher nicht mehr so schlimm wie am Anfang aber doch immer noch. Vor allem von D-Dur auf G-Dur grrr... da ich ziemlich schlanke Finger habe ist meine Fingerkuppe vom kleinen Finger nicht groß damit dann immer genau zu treffen is echt ein kleines Psychospielchen.....

lg
Bergi

Gast

Erstellt: von Gast » 22.07.2009, 17:37

@ avun, die Seite ist in php, d.h. man kann den Link net einfach so kopieren und an andere schicken, des kansnt nur du bei dir sehen was du machst (ist wie bei online spielen, man kann ja auch nicht den Link kopieren un d man ist sofort eingeloggt)...

Gitarro
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Wohnort: Bremen

Erstellt: von Gitarro » 01.08.2009, 23:16

Ich nutze immer den zeigefinger fürs A, mittelfinger fürs E und den ringfinger für kleine e und komme damit prächtig zurecht. was spricht denn dagegen außer dass man beim wechseln der akkorde besser zu anderen hinkommt?(könnte damit ohne probleme leben)

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