Akustikgitarre

Die 5 besten Hanika Konzertgitarren (2023)

Harley Benton Gitarre

Bereits mit der Gründung der Firma 1953 fing der junge Instrumentenbauer Helmut Hanika, die Gitarre in ihrer damaligen Form stetig weiterzuentwickeln. Heute ist Hanika als einer der führenden Hersteller von Akustikgitarren weltweit bekannt. Die Fertigung der Instrumente im bayerischen Baiersdorf bei Erlangen erfolgt nach höchsten Qualitätsansprüchen und verbindet Erfahrung und technisches Know-How mit künstlerischen Feinheiten

Wir stellen die Besonderheiten der Gitarren aus Baiersdorf vor, verraten, welche Künstler auf Hanika vertrauen und welche Versionen von Akustikgitarren von Hanika zu haben sind.

Die 5 besten Hanika Konzertgitarren (2023)

1. Die beste Hanika Konzertgitarre unter 2000€

Hanika Natural-PF

Hanika Konzertgitarren gelten nicht umsonst weltweit als echte Spitzeninstrumente: Handgefertigt in Deutschland, die besten Hölzer und eine Verarbeitungsqualität, die über jeden Zweifel erhaben ist. Aber Hanika kann auch Preis-Leistungs-Verhältnis: Mit der Natural-PF haben die Profis aus Baiersdorf einen echten Geheimtipp im Lager.

  • Decke: Fichte, massiv
  • Boden & Zargen: Palisander, massiv
  • Boden- & Deckenbinding: Palisander
  • Hals: Cedro
  • Griffbrett: Grenadill

Material und Verarbeitung: Dass bei einer Hanika Akustikgitarre sämtliche Hölzer von höchster Qualität sind, versteht sich von selbst. Die Decke ist aus massiver Fichte hergestellt, Boden und Zargen sind ebenfalls massiv gebaut. Hier kommt Palisander zum Einsatz. Auch das sehr aufwändige und wunderschön gearbeitete Binding ist aus Palisander gefertigt und passt sich optisch hervorragend in die Gesamtkonstruktion ein. Ein Knochensteg und -sattel sorgen für das notwendige Sustain und den vollen, charaktervollen Klang der Hanika.

Bespielbarkeit und Ergonomie: Naja, mehr geht halt kaum noch. Der Hals ist mit einer Sattelbreite von 52 mm sehr komfortabel, auch für kleinere Hände gut zu bespielen, die Korpusform passt sich im Sitzen sehr gut an den Körper an. Die Saitenlage ist wunderbar eingestellt und die Oktavreinheit vorbildlich.

Hanika Natural-PF
Hanika Natural-PF – Bild: Thomann.de

Klang und Performance: Mit der sehr stimmigen Auswahl der verwendeten Hölzer und der klanglichen Grundcharakteristik von Fichte und Palisander spielt die Natural-PF wunderbar musikalisch auf. Die Höhen sind seidig und singend und werden nie penetrant oder schneidend. Dabei haben die Mitten und Bässe viel Volumen, sind aber fein abgestimmt und klingen einfach „rund“.

Unser Fazit: Klar, dass eine Hanika überzeugt. Dass es die Hanika Natural-PF jedoch für weit unter 2000,- € gibt, macht sie zu einer echten Ausnahmegitarre. Traumhafte Hölzer, ein großartiger Klang kombiniert mit der wunderschönen Optik machen diese Gitarre zu einem Begleiter für das ganze Gitarristen-Leben.


2. Die beste Hanika Konzertgitarre mit Cutaway & Tonabnehmer

Hanika CutPro PF

Trotz der traditionellen Handwerkskunst, die dem großen Ruf von Hanika zugrunde liegt, hat sich das Unternehmen aus Baiersdorf modernen Neuerungen nie verschlossen. Die Hanika CutPro PF kommt mit einem komfortablen Cutaway und einem Tonabnehmer von Udo Röster daher.

  • Decke: massiv Fichte
  • Boden und Zargen: massiv ostindisches Palisander
  • Hals: Cedro
  • Griffbrett: Ebenholz
  • Boden- und Deckenbinding: Palisander

Material und Verarbeitung: Massive Fichte auf der Decke, echtes, ostindisches Palisander-Holz für Boden und Zargen – ein Rezept, das einfach aufgehen muss. Kombiniert mit einem edlen Griffbrett aus Ebenholz und einem Cedro-Hals kommt die CutPro PF bestens ausgestattet zum Test. Sattel und Steg sind aus Knochen gefertigt und perfekt abgerichtet. Die natürliche Lackierung ist sehr schön ausgeführt und präsentiert die tolle Farbe und Zeichnung des Holzes. Der Clou ist das zweiteilige Tonabnehmersystem von Udo Roesner – dank Piezo und Mikrofon wird der Ton voll aufgenommen und die natürliche Klangfarbe nicht verändert.

Bespielbarkeit und Ergonomie: Mit einer recht schmalen Sattelbreite von 50 mm liegt die Gitarre sehr gut in der Hand und ist dank des sehr großzügigen Cutaways auch bis in die höchsten Lagen (17. Bund) sehr leicht zu bespielen. Die Gitarre liegt dank des Cutaways gut in der Hand und wirkt insgesamt, dank des fehlendem Materials, sehr gut ausbalanciert. Das Halsprofil ist dabei klassisch – nicht zu dick, aber auch kein zu dünner „Flitzehals“.

Hanika CutPro PF
Hanika CutPro PF – Bild: Thomann.de

Klang und Performance: Akustisch klingt die Hanika CutPro PF wunderschön balanciert. Die Höhen der massiven Fichtendecke werden vom warmen Klang des Palisanders aufgefangen und zu einem sehr schönen Gesamteindruck gemischt. Dabei liefert das Ebenholzgriffbrett einen schönen Attack und lässt auch kraftvolle Läufe klar und deutlich vortragen. Verstärkt dann mit dem Udo Roesner Pickup-System namens hash lässt sich der Sound der Gitarre in nahezu alle Richtungen verändern. Doch die Baseline ist klar: Der Klang wird unverändert an den Amp weitergeleitet. Die Mischung aus Piezo und Mikrofon garantiert dabei die Natürlichkeit des Sounds, ohne dass Teile des Signals verloren gehen. Ganz große Klasse!

Unser Fazit: Die Mischung aus modernen Elementen wie dem Cutaway und dem Tonabnehmersystem mit der klassischen Herstellungstechniken und dem wunderschönen Holz der Gitarre geht auf! Eine tolle Gitarre, die sowohl unverstärkt als auch über den Amp weiß, was „musikalisch“ bedeutet.


3. Die beste Hanika Meisterklasse Gitarre

Hanika HE-Lattice

Die Meisterklasse von Hanika ist etwas wirklich Besonderes. Die Instrumente werden von einem der erfahrensten Instrumentenbauern in Deutschland gefertigt und nach den strengsten Vorgaben hergestellt. Dabei kommen nur die hochwertigsten Hölzer und Parts zum Einsatz – so wird jede Gitarre zu einem echten Kunstwerk.

  • Decke: massive Fichte
  • Decken- und Bodenbinding: Grenadill
  • Boden und Zargen: massives Palo Escrito-Holz
  • Hals: Cedro
  • Griffbrett: Grenadill

Material und Verarbeitung: Hier kommt wirklich alles zum Einsatz, was Rang und Namen hat. Die Decke ist aus fein gemaserter Fichte massiv gefertigt und verfügt über ein Binding aus Grenadill. Das bildschöne Deckenbild setzt sich an den Zargen und dem Boden fort. Hier kommt das höchst musikalische Palo Escrito zum Einsatz – die helle Färbung des Holzes erinnert an einen honigfarbenen Mahagoni-Ton und sieht atemberaubend aus. An allen Ecken ist die Gitarre verziert und verfeinert. Sei es das Makassar Funier auf der Kopfplatte, das Griffbrett aus Grenadier oder die in Schellack hochglänzend poliert Decke: Diese Gitarre ist perfekt.

Bespielbarkeit und Ergonomie: Eine Meistergitarre benötigt auch eine meisterliche Hand. Die Tonwiedergabe ist so präzise, so wunderbar abgestimmt, dass unsauberes Spiel oder Schlampereien sofort wiedergegeben werden. Doch wenn diese Gitarre in der Hand einer erfahrenen Gitarristin liegt, dann geht die sprichwörtliche Sonne auf. Die Saitenlage und die Alessi-Mensur machen die Gitarre zu einem traumhaften Erlebnis – zwar nicht von allein, aber ungehindert spielt sich das Instrument butterweich und sanft.

Hanika HE-Lattice Konzertgitarre
Hanika HE-Lattice – Bild: Thomann.de

Klang und Performance: Großer Ton, ein wundervoller, bunter und lebendiger Sound, perfekte Balance – wie sollen wir dieses Klangbild beschreiben? Diese Gitarre wurde dafür gebaut, auf den größten Bühnen dieser Welt gespielt zu werden und die Zuhörer (und den Musiker selbst) zu verzaubern. Ja, es sind große Worte. Aber hier sind sie angebracht. Mehr geht nicht.

Unser Fazit: Wer sich selbst eine Hanika Meistergitarre gönnt, wird aller Voraussicht nach nie wieder eine andere Gitarre in die Hand nehmen. Die Verarbeitungsqualität ist schlichtweg perfekt. Natürlich gibt es jedoch auch Nachteile bei einem solchen Instrument: Die edle Schellack-Lackierung ist sehr empfindlich und durch die hochklassige Akustik fallen auch kleine Spielfehler schnell auf. Aber mal ehrlich – diese Gitarre gehört eben in die Hände von Meisterinnen und Meistern.


4. Die beste Hanika Flamencogitarre

Hanika Flamenco KF

Spanische Klänge und ein perkussiver Stil? Auch das können die Baiersdorfer perfekt umsetzen. Die Hanika Flamenco KF ist eine schöne Flamencogitarre für Spielerinnen und Spieler, die den klassischen Sound perfekt abbilden kann.

  • Boden und Zargen: massiv Kirsche
  • Decke: massiv Thermo Fichte V160
  • Hals: Thermo Erle V180
  • Griffbrett: Grenadill

Material und Verarbeitung: Um die perkussive und agile Spielweise im Flamenco zu transportieren, wird die Hanika Flamenco KF mit einer massiven Thermo-Fichte in der Decke ausgestattet, während die Zargen und der Boden aus massivem Kirschholz gefertigt werden. Der Sattel und der Steg sind aus Knochen, ein Schlagbrett aus Golpeador schützt das Holz vor der Schlaghand.

Bespielbarkeit und Ergonomie: Die kompakten Korpusmaße der Flamenco KF machen die Gitarre sehr angenehm zu bespielen. Der Hals ist mit einer Sattelbreite von 52 mm angenehm zu greifen und bietet ausreichend Saitenabstand, um auch bei schnellen Läufen stets die Orientierung zu halten. Mit 650 mm ist die Mensur klassisch gehalten und in Verbindung mit der verhältnismäßig niedrigen Saitenlage (Flamenco – nicht vergessen!) sehr gut zu bespielen.

Hanika Flamenco KF
Hanika Flamenco KF – Bild: Thomann.de

Klang und Performance: Knackig, kräftige Höhen und ein sehr gutes Durchsetzungsvermögen. Die Klänge, die aus der Flamenco KF strömen, eignen sich für heiße Flamencoabende ebenso, wie sanftes und ruhiges Fingerspiel. Durch das großflächige Schlagbrett werden die Hölzer der Decke geschützt, ohne dem Sound die Lebendigkeit zu nehmen. Ein tolles Instrument, das gerade im härteren Anschlag durchaus performt.

Unser Fazit: Flamencogitarren sind eine ganz eigene Instrumentenklasse – und im Falle der Hanika Flamenco KF merkt man das. Die etwas kompaktere Bauweise, die perkussive Akustik und die robuste Verarbeitung machen einfach Spaß und liefern jedem Fan von spanischen Gitarrenklängen ganz genau das – tollen Sound!


5. Die beste Hanika Linkshänder Konzertgitarre

Hanika 54PF Left

Auch als Linkshänder lässt dich Hanika nicht hängen! Die 54PF Left ist eine klassische Akustikgitarre mit Nylonsaiten, die nicht nur durch ihren tollen Klang, sondern auch wegen des großartigen Preis-Leistungs-Verhältnisses auffällt.

  • Decke: Fichte, massiv
  • Deckenbinding: Mahagoni
  • Boden & Zargen: Palisander, massiv
  • Hals: Cedro
  • Griffbrett: Ebenholz

Material und Verarbeitung: Massive Fichte als Decke, massiver Palisander an Boden und Zargen, Cedro-Hals und Ebenholz-Griffbrett – das sind die Zutaten, die wir von der CutPro bereits kennen. Und das ist gut so, denn schließlich handelt es sich um eine erprobte und bewährte Tonholzkombination, die nicht ohne Gründe weltweit beliebt ist. Zusätzlich noch mit Knochen ausgerüstete Sattel und Brücke, eine wunderschön furnierte Kopfplatte (vorn mit Ebenholz, hinten mit Palisander) und die hervorragenden Hanika-Mechaniken machen das Paket komplett.

Bespielbarkeit und Ergonomie: Auch als Linkshänder muss man hier nicht auf den großartigen Komfort einer echten Hanika verzichte. Die Saitenlage ist butterweich, die Mensur von 650 mm liegt dank 52 mm Sattelbreite wie immer bekannt und erprobt in der Hand. Die 20 Bünde lassen sich wegen des fehlenden Cutaways nicht ganz problemlos bis in die höchsten Lagen spielen – das ist aber auch nicht der Anspruch. Umso besser liegt der Cedro-Hals in der Hand und macht einfach Spaß.

Hanika 54PF Left
Hanika 54PF Left – Bild: Thomann.de

Klang und Performance: Offene, transparente Höhen und ein ordentliches Bass- und Mittenprofil geben der Hanika einen vollen, sehr musikalischen Klang, der sich auch gegenüber anderen Instrumenten hervorragend durchzusetzen weiß. Die Ebenholzanteile verleihen ein kraftvolles Attack, Knochensattel und Brücke verleihen das notwendige Sustain – rund und voll, mehr lässt sich dazu nicht sagen!

Unser Fazit: Auch als Linkshänder ist man bei Hanika perfekt aufgehoben. Die Auswahl der Hölzer ist bei der Hanika 54PF Left bekannt gut und die Verarbeitung lässt keinen Zweifel über die Qualität aufkommen. Dank des mitgelieferten Gigbags und des wunderbaren Sounds eine Gitarre für lange, lange Zeit – oder das ganze Musikerleben.


Alles Wissenswerte über Hanika Gitarren

Wo werden Hanika Gitarren hergestellt?

Als einer der letzten, traditionellen Gitarrenbauer fertigt Hanika seine Instrumente ausschließlich in der Werkstatt in Baiersdorf in Deutschland. Die Gitarren werden nach modernen Vorgaben und Erkenntnissen gefertigt, ohne jedoch jemals vom Qualitätsanspruch des Unternehmens abzuweichen. Eine Ausgliederung einzelner Baureihen in externe Produktionsstätten kam für die bayerischen Gitarrenbauer nie infrage und bis heute steht Hanika sinnbildlich für die Qualität und Kunst des deutschen Gitarrenbaus.

Für welchen Musikstil sind Hanika Gitarren geeignet?

Hanika baut vorrangig klassische Konzertgitarren. Dabei liegt der Fokus neben der Konzertgitarre auch auf spanisch inspirierten Flamenco-Gitarren.

Während die Bauform den klassischen Spielern entgegenkommt, ist eine Hanika Gitarre nicht auf einen speziellen Musikstil festgelegt. Besonders als Begleitinstrument für Singer-Songwriter Musik erfreuen sich die Gitarren großer Beliebtheit.

Was zeichnet Gitarren von Hanika aus?

Ganz klar: Hanika macht keine Kompromisse bei der Qualität. Weder die verwendeten Hölzer, noch die notwendige Handwerkskunst lässt sich dabei in irgendeiner Weise kritisieren.

Die sorgfältige Fertigung macht den Klang der Gitarren, ebenso wie die hervorragende Bespielbarkeit, zu etwas ganz Besonderem. Dabei haben neben den traditionellen Werten auch moderne Neuerungen Platz im Sortiment des Gitarrenherstellers aus Bayern.

Moderne Cutaway-Korpusformen oder eigens entwickelte Verfahren zur thermischen Behandlung von heimischen Hölzern, um den Einsatz von Tropenhölzern zu minimieren, machen die Gitarren zu Innovationstreibern.

Welche Gitarristen spielen Hanika Gitarren?

Viele klassische Konzertgitarristen spielen auf den Instrumenten von Hanika. Dabei sind neben zahlreichen professionellen Live- und Studionmusikern besonders die Live-Auftritte von Reinhard Mey mit seiner Hanika 1a PF legendär.

Dabei ist Hanika nicht nur bei professionellen Gitarristen ein bekannter Name: Besonders fortgeschrittene Gitarristinnen und Gitarristen, die sich mit einer neuen, hochwertigen Gitarre ihr Hobby weiter versüßen wollen, finden bei Hanika das passende Instrument.

Was kostet eine Hanika Gitarre?

Ihr habt es schon herausgelesen: Wir sind Hanika-Fans. Höchste Qualitätsansprüche, professionelle Fertigung und heimische Produktion haben jedoch ihren Preis. Dabei ist das Hanika Line-Up in vier Serien unterteilt.

Wir stellen euch die Serien des Traditionsunternehmens vor und verraten auch, wieviel Geld ihr für eine echte Hanika ausgeben müsst.

Hanika Basisklasse

Nur, um Missverständnisse zu vermeiden: Auch in der Basisklasse liefert Hanika hochwertige Instrumente für fortgeschrittene Gitarristinnen und Gitarristen. Die massiven Decken, die ausgewählten Zargen und Böden machen die Instrumente zu langlebigen, klar klingenden Begleitern für eine ganze Gitarren-Karriere.

Die Instrumente der Basisklasse werden, wie alle anderen Gitarren von Hanika auch, in Baiersdorf gefertigt. Mit hochwertigen Materialien werden in der Basisklasse Instrumente ohne Schnörkel und Schnick-Schnack gefertigt – eine solide Basis. Die Instrumente der Basisklasse beginnen preislich bei knapp 1000,- Euro und gehen bis etwa 1500,- Euro.

Hanika Mittelklasse

Schon in der Mittelklasse werden die Instrumente qualitativ auf einen sehr hohen Stand gehoben. Die Wahl der Hölzer und der Oberflächenfinishs ist exklusiver, die Verarbeitungsqualität weiter auf sehr gutem Niveau. Zudem ist die Ansprache der Instrumente der Mittelklasse bereits sehr direkt und natürlich – kleinere Anschlagsfehler mögen hier noch verziehen werden, doch der Anspruch an den Gitarristen steigen mit! Die Gitarren der Mittelklasse liegen zwischen etwa 1200,- und 1800,- Euro.

Hanika Oberklasse

In der Hanika Oberklasse finden sich die feinsten Instrumente „von der Stange“, die der bayerische Hersteller zu bieten hat. Die hochwertigen Tonhölzer werden mit filigraner Ornamentik nun auch optisch untermalt und liefern ein großartiges Instrument für sehr anspruchsvolle Gitarristinnen und Gitarristen. Mit Preisen um die 2500,- Euro sind diese Gitarren etwas für echte Kenner und Profis gleichermaßen.

Hanika Meisterklasse

Jeweils von Meisterhand gefertigt, bis auf das kleinste Detail perfektioniert und mit der größten Hingabe in Handarbeit aufgebaut – die Instrumente der Meisterklasse von Hanika sind Kunstwerke und gehören zu den wohl besten und hochwertigsten Akustikgitarren weltweit.

Besonders die 1a Modelle der Bayern sind durch den Einsatz von namhaften Gitarristen der letzten Jahrzehnte sehr bekannt geworden – doch all die Qualität von Bauteilen und Arbeit hat ihren Preis. Ab knapp 5000,- Euro geht es los – doch auch das Doppelte kann eine echte Hanika 1a kosten.

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2 Comments

  1. Guten Tag, können sie einordnen , in weche Kategorie etwa eine ältere Hanika 18pf einzuordnen wäre? mit freundlichem Grusss Roberto

    1. Hallo Roberto, ich habe eine 18PF von 1969. Lt. Rückmeldung von Frau Hanika aus 2008 handelt es sich um ein Modell der Oberklase, die damalige UVP lag bei 450 Mark.

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