Suche Hard-Rock fähige Gitarre (Strat) mir flachem Hals

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Rocks4Life
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Suche Hard-Rock fähige Gitarre (Strat) mir flachem Hals

Erstellt: von Rocks4Life » 18.09.2013, 19:59

(1) Welche Art von Gitarre (z.B. Westerngitarre) suchst du?
E- Gitarre, Strat

...


(2) Welche Musikstilrichtung beabsichtigst du zu spielen?


Rock, Hard Rock, Nu- Metal

...


(3) Wieviel Geld hast du eingeplant auszugeben?

bis 800 €
...


(4) Wo setzt du die Gitarre primär ein (zu Hause, Bühne, Studio) und wie groß ist deine Erfahrung?

zu Hause
1 Jahr

...


(5) Welche Arten des Kaufs kommen in Frage? Neukauf, Gebrauchtkauf, Internet- oder Ladenkauf?

Ladenkauf, evtl. Onlinekauf

...


(6) Sonstige Hinweise (z.B.: Gitarrenform, Optik, Features, weiteres Zubehör, usw.)

möglichst Strat mit HSH oder HSS Bestückung
...

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Exordium
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Erstellt: von Exordium » 18.09.2013, 21:47

Schmaler Hals und Double Cut. Da kannst Du Dich mal bei Ibanez umschauen. Ob es eine original Strat mit sehr flachem Halsprofil gibt, weiß ich gar nicht. Was ich bisher in den Händen hielt, fühlte sich immer relativ voluminös an.
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Arakon
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Erstellt: von Arakon » 18.09.2013, 22:07

Definitiv Ibanez. Ibanez hat die flachsten Hälse (Wizard Hälse).

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Rocks4Life
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Erstellt: von Rocks4Life » 18.09.2013, 23:14

okay, danke für die tipps...
ne kurze frage: bei ibanez, gibt es da welche die nicht ganz so kalt und aggressiv klingen? also auch für etwas moderateren hard rock geeignet sind? und wäre die hier
https://www.thomann.de/de/ibanez_rg370fmz_tgb.htm
oder die hier
https://www.thomann.de/de/ibanez_rg370fmz_tgb.htm
geeignet?

träumen tu ich momentan zwar von schecter modellen, aber da weiß ich nicht...
haben die flachere hälse als fender?
und sind flache hälse besser für kurze finger geeignet?
sorry für die fragen.
will nur ne alternative zu meiner fender mex strat finden... ist mir einfach zu zahm und unhandlich...

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Exordium
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Erstellt: von Exordium » 19.09.2013, 00:11

Also, ich habe auch keine übermäßig großen Finger. Würde sagen, eher leicht unter dem Durchschnitt. Ein ultraflacher Hals muss deswegen aber nicht unbedingt leichter oder besser spielbar sein. Meine Hagstrom hat einen ziemlich flachen Hals und lange Mensur. Trotzdem komme ich auf der PRS mit der etwas kürzeren Mensur und dem etwas fülligeren Hals deutlich besser zurecht. Es kommt hier wohl auch stark auf das Shaping, sprich die Form des Halses selbst an. Du solltest hier unbedingt einige Kandidaten im Geschäft mal selbst ausprobieren!
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Arakon
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Erstellt: von Arakon » 19.09.2013, 06:22

Woran machst du das "kalt und aggressiv" fest? Die Thomann Soundbeispiele sagen nicht wirklich viel aus. Aus meiner S420 mit H-H Bestückung krieg ich auch nen ordentlichen Blues Sound raus (jedenfalls innerhalb meiner begrenzten Fähigkeiten). Falls du einen Laden in der Nähe hast, spiel definitiv mal ein paar Gitarren durch.
Persönlich komme ich mit den schmalen Hälsen erheblich besser klar (hab auch relativ kurze FInger), aber das ist von Person zu Person anders.

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howdy71
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Erstellt: von howdy71 » 19.09.2013, 08:42

Ich denke auch das die Ibanez S-Serie deinen Anforderungen entspricht. Flacher Hals, schön dünner Korpus. Vielseitige Tonabnehmer, da geht von Blues bis Metal eigentlich alles.

Kurze Finger - flache Hälsen, lange Finger - dicke Hälse- alles Theorie, ab in den Laden und testen!

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Rocks4Life
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Erstellt: von Rocks4Life » 21.09.2013, 18:15

hätte jetzt noch ne frage... sorry...
also die ibanez rg370 und die ibanez s570 gefallen mir jetzt aufgrund guter testberichte ziemlich gut, anspielen muss ich eh noch demnächst irgendwann...
aber was mir ein wenig sorgen macht, ist dass ich gehört habe, dass das umstimmen der gitarren mit dem edge zero tremolo extrem kompliziert ist und man alles nachjustieren muss.
könnte man eig auf die beiden gitarren auch 11er saiten aufziehen, oder macht das tremolo das nicht mit?
gibt es in dem preisbereich auch welche ohne dieses tremolo? habe noch nichts vergleichbares ohne gefunden...

Arakon
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Erstellt: von Arakon » 21.09.2013, 18:39

Umstimmen mit Tremolo (vor allem FR-Style) ist immer relativ "kompliziert". Wenn du oft umstimmen willst, solltest du dir entweder eine Zweitgitarre, oder eine mit fester Brücke überlegen. Wenn du allerdings nur Drop D oder einen halben Ton runterwillst, ist das mit dem ZR der S570 allerdings relativ einfach.. die Feinstimmschraube der tiefen E Saite ist länger und kann damit problemlos auf D runtergestimmt werden.

Schneiderlein
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Erstellt: von Schneiderlein » 21.09.2013, 19:06

Moin, sorry mein erstes Posting, bevor ich mich vorgestellt habe. Aber an dieser Stelle muss ich kurz einhaken und die Vorstellung kommt dann noch :-)

Zunächst @Rocks4Life, schöne Gitarren, die du da im Auge hast. Mit Ibanez wirst du sicher nichts falsch machen – unabhängig von der "Halsdicke".

Nun zum Tremolohebel: Meine Cane-Gitarre (meine erste E-Gitarre :-) hat auch ein solches Gerät.

Ich persönlich würde mir nicht wieder eine Gitarre mit solchem "Spielkram" kaufen. Dazu muss ich zuerst zugeben, dass ich nicht so der Whammy-Bar-Spezi bin.

Mag sein, dass wenn man das Ding oft im Einsatz hat, der Nutzen den Aufwand kompensiert.

Aber: Die Befürchtung, die du selbst ansprichst, muss ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Diese Art von Tremolo-Hebel sind ziemlich fummelig. Ich habe damit immer Schwierigkeiten gehabt. Aber das liegt sicher auch ein Stückweit an mir ;-)

Speziell zum Aufziehen neuer Saiten:
Erst kürzlich habe ich auf meine Cane 10er-Saiten aufgespannt (vorher war eine Mischung auf 8er und 9er drauf). Das war ein Riesen-Akt. Hinten musste ich neue Federn einspannen. Dazu musste ich am Hebel herumschrauben. Bei mir kam hinzu, das die Schrauben ziemlich ausgeleiert waren und ich neue brauchte.

In jedem Fall, meiner Erfahrung nach: Solche Veränderungen sind aufwendig.


Meine höchst subjektive derzeitige Meinung: Ich würde mir eine Gitarre mit einem solchen Tremolo-System nicht wieder kaufen. Vielleicht denke ich irgendwann anders, wenn ich den Whammy-Bar doch noch für mich entdecken sollte…

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Erstellt: von Arakon » 21.09.2013, 19:37

Wobei ich bei mir einfach das Tremolo festgesetzt habe, das macht vieles einfacher. Zwei Features finde ich bei diesen Tremolos nämlich grandios: Die Feinstimmer und Stimmstabilität.
Ich hatte allerdings ursprünglich vor, die S421 zu kaufen, da die effektiv die 420 ohne Tremolo ist.. wenn da nur nicht ein tolles Gebrauchtangebot dazwischengekommen wäre..

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Erstellt: von Rocks4Life » 21.09.2013, 22:34

@ Schneiderlein danke für deine ausführliche erklärung :-)
ich habe eigentlich sogar eine "zweitgitarre", nur klingt diese im high gain bereich durch einen hässlichen doppel-single-coil in der bridge ziemlich dumpf und überhaupt nicht knackig.
zudem ist der hals eben zum üben zu dick. fender mexico eben...
auf dieser hab ich jetzt ein knappes jahr gespielt und will sie auch nicht unbedingt weggeben oder so, nur bräuchte ich aufgrund deiner tipps ja theoretisch zwei ibanez :-)
aber das gibt mein geldbeutel nicht her...
kennst du zufällig eine variante meiner besagten ibanez favoriten (oder vergleichbar) ohne tremolo?
ich werde sowieso bei city music bonn anspielen gehn. kann ich das tremolo nicht einfach ersetzen lassen? und wie ist das mit saitendicke genau? ginge 11 oder müsste ich da jetzt bei 009 bleiben? klingen die denn gut auf ner ibanez? weil auf fender klang es mistig... (die 9er)
viele fragen, ich weiß. aber ich leide unglaublich unter meiner fender...

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Software-Pirat
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Erstellt: von Software-Pirat » 22.09.2013, 00:32

Also ich kenne die Mexico Stratocaster selbst und finde den "dicken" Hals eigentlich ganz gut zu bespielen, eigentlich sogar besser als der dünne Hals meiner Ibanez GRG170DX. Aber jedem das seine...
Im Prinzip kannst du auch bei einer Ibanez dicke Saiten drauf machen. Mußt halt dann Halskrümmung, Saitenlage und Vibrato-System neu einstellen, also das übliche. Ausgeliefert dürften die Ibanez-Gitarren 9er-Saiten aufgezogen haben. Als (nicht allgemein gültige) Faustregel, für schnelle Solis eignen sich dünne Saiten wohl besser, für die Rhytmus-Gitarre eher dicke.
Zwei mögliche Gitarren während diese:
https://www.thomann.de/de/ibanez_rgir20fe_bk.htm
https://www.thomann.de/de/ibanez_rg721rw_cnf.htm
Du kannst aber auch mal nach einer Jackson, Schecter oder ESP schauen. Keine Ahnung, wie da die Hälse sind.

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Erstellt: von Arakon » 22.09.2013, 09:24

Von der S570 gibt es noch die S571, gleiche Gitarre, aber mit fester Brücke.. wobei nicht Mal Thomann die zu haben scheint.
Oder eben die S421, wenn es günstiger sein soll und kein Mittelpickup nötig ist.

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Rocks4Life
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Erstellt: von Rocks4Life » 24.09.2013, 16:34

hey, noch ne Frage/Anmerkung/Aktualisierung... :-)

ich hab nochmal geguckt, weil es eben nur wenig Ibanez ohne Tremolo gibt....
ich habe wie empfohlen bei Schecter recherchiert und diese beiden

https://www.thomann.de/de/schecter_damien_elite_6_stbk.htm
https://www.thomann.de/de/schecter_omen_6_extreme_bch.htm

gefunden...
sind die empfehlenswert anzutesten oder eher nicht? hab zwiespältiges gelesen...
mein Gitarrenlehrer hat mir nämlich von Ibanez abgeraten...daher Schecter...
ich weiß viel Hin und Her, aber ich finde um ehrlich zu sein das finish einfach auch extrem toll...
und würd halt gern wissen, ob die so gut sind wie sie aussehen.
dann geh ich nämlich demnächst mal im music store Köln antesten ))-))

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howdy71
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Erstellt: von howdy71 » 24.09.2013, 16:51

Nochmal kurz zum Tremolo:

Die Qualität vom Tremolo steht und fällt mit dem Preis. Ibanez hat bei der RG und S-Serie darauf verzichtet Lizenz Floyd Rose Nachbauten einzusetzen und setzt lieber auf eigene Systeme. Meiner Ansicht vollkommen zurecht, denn die Ibanez ZR Tremolos (S-Serie) und Edge Tremolos finde ich persönlich viel besser als die Floyd Rose Lizenz Trems, welche sonst in dieser Preisklasse verbaut werden.

Im Detail kann ich nur über das ZR Tremolo sprechen, umstimmen ist überhaupt kein Problem, mit ein bisschen Übung geht das, man muss sich nur trauen. Natürlich ist eine feste Brücke einfacher zu handhaben!

Warum dein Gitarrenlehrer dir von Ibanez abgeraten hat weiss ich nicht, wenn Du im Musicstore bist, dann teste alles an, was dir in die Hände fällt, das ist der beste Weg!

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Erstellt: von Rocks4Life » 24.09.2013, 19:24

... haben die da evtl auch die Schecter? weil ich gehört hab, die sei bei uns so schwer zu kriegen...?
Und klar teste ich alles... ))-)) oder lass es anspielen...
habt ihr evtl Tipps was man so testet bei ner Gitarre um rauszukriegen, ob sie zu einem passt?
Also Sound und so ist klar, nur was sonst? Palm- muting? Harmonics? Powerchords? Oktaven?
Weil so was wie Scales kann ich noch nicht...
meine Fender wurde uns quasi in die Hand gedrückt, und ich hatte keine Ahnung was man testet...

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howdy71
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Erstellt: von howdy71 » 24.09.2013, 19:32

Ich glaube Schecter haben die im Musicstore nicht allzuvield da! Musst du mal schauen!

Wie testet man richtig? Gute Frage, habe ich mir nie Gedanken drüber gemacht! Ich habe einfach immer Gitarren in die Hand genommen und Sachen gespielt, mit denen ich mich im Musikgeschäft nicht blamiere. Eigentlich erkennt man recht schnell ob eine Klampfe zu einem passt! Geht mir zumindest so!

Wenn Du in Köln bist, dann kannst du auch ins Guitar Center Cologne gehen (Aachener Strasse). Ob die jetzt Schecter haben kann ich dir aber auch nicht sagen!

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Bellwood
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Erstellt: von Bellwood » 24.09.2013, 19:43

Für mich waren beim Testen immer zwei Dinge wichtig:

Bespielbarkeit: Mal Akkorde in allen Lagen klimpern.

Klang: Möglichst das eigene Amp-Modell finden und clean und mit verschieden starker Zerre ein paar Sachen spielen...
Viele Grüße Frank

HIER KÖNNTE IHRE WERBUNG STEHEN!

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Erstellt: von Schneiderlein » 24.09.2013, 21:16

Die Unterschiede in der Preisklasse bzw. der Qualität merkst du – meiner Erfahrung nach – nicht unbedingt an der Bespielbarkeit eines Instruments, sondern am Klang.

Sehr teure/gute Gitarren können trotzdem schei*e zu spielen sein (oder sagen wir besser: anstrengender zu spielen ;-)). Bei E-Gitarren kannst du natürlich selber noch viel dran rum basteln (ggf. lassen). Von daher ist das mit dem Testen der Bespielbarkeit auch so eine Sache. Andere Saiten, an einigen Schrauben gedreht u.Ä., das kann schon einen gewissen Unterschied machen.

Ich würde v.a. gucken: Fühlt sich alles solide verarbeitet an? (An allen Reglern rumdrehen, wie fühlt sich das Einstecken des Kabels an? usw.)

Wie klingt's? (ruhig mehrere Verstärker, unterschiedliche Verzerrung und die verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten an der Gitarre testen.) Ggf. nicht ausschließlich selber spielen, sondern auch spielen lassen und sich stattdessen aufs Hören konzentrieren.

Alle Saiten und alle Lagen mal antesten.

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Beastmaster
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Erstellt: von Beastmaster » 25.09.2013, 14:05

Hallo,

ick würde mir die Gitarren der Firma "Jackson" mal ansehen. (Pro Serie)

http://www.zoundhouse.de/templates/zh_s ... tAodJkcACA

http://www.musik-produktiv.de/jackson-d ... tAodz34Arg

http://www.ebay.de/itm/Jackson-Pro-DK2M ... 4ac9c3d121



Ibanez war mir immer zu sperrig.



LG
Beastmaster

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Erstellt: von Rocks4Life » 28.09.2013, 14:39

sooo, ihr alle...

ich war gestern im Music Store Köln.
Erstens: Die Bedienung war sehr freundlich und offen.
Zweitens: Die Auswahl an Schecter ist größer als gedacht :-)
Drittens: Sie hatten ein Schätzchen namens Schecter C-1 Hellraiser da...

Ich hab gefragt, sie anspielen zu dürfen.
Erster eindruck: Hals super gemütlich...schmaler als Fender, und D- förmiger, nicht so "eckig". super Passform...
Die Gitarre liegt super in der Hand und lässt sich auch super greifen, selbst Barre im ersten Bund war kein großes Problem.
Der Sound sagt mir (noch) nicht zu, konnte aber auch nur 10 Min. testen...

Alles in allem: Diese Entdeckung ist in meiner engeren Auswahl, ansonsten bleibt evtl. die Jerry Horton Solo 6 oder die Omen 6....
Von anderen habe ich fürs erste Abstand genommen...

Diese Gitarre ist einfach der Hammer, wenn man ne öde Fender gewohnt ist.
Ich werd nächste Woche nochmal hinfahren, länger anspielen, ein paar Vergleiche machen und mich (vermutlich) für die Schecter Hellraiser entscheiden, da sie einfach fast lebendig wirkte.
"it´s better to burn out than to fade away."

Kurt Cobain (R.I.P)

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