Übungsplan ?

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Gruni
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Übungsplan ?

Erstellt: von Gruni » 01.04.2008, 22:26

Hallo ihr lieben !

Zur Zeit übe ich so vieles auf einmal, Akkorde,Anschlagtechniken,Melodiespiel,Pentatoniken und was es sonst noch zu lernen gibt. ::::::

Gitarre spielen hat ein sooooo sehr breites Spektrum, leider hat ein Tag nur 24 Stunden.

Irgendwie hab ich den Faden verloren und weiss gar nicht wie und in welcher Reihenfolge das Lernen Sinn macht. Bsp. : ich lerne eine Anschlagtechnik und kann plötzlich Akkorde die gut klappten nicht mehr so schnell greifen und ich greife daneben. Ich weiss das braucht auch wieder Zeit.

Wie macht ihr das ?
Reihenfolge ?
Sollte ich mir einen Übungsplan erstellen ?
Wenn ja hat einer ein Beispiel dafür ? (Im Schnitt spiele ich wenigstens 2 Stunden am Tag wenn die Zeit es erlaubt)
Lieber einen Tag nur Anschlag, einen Tag Akkorde usw. oder 30 min Akkorde, dann 30 min Anschlag usw. ?

Wäre nett wenn mir jemand was dazu sagen könnte, damit ich das Chaos ausm Kopf bekomme !! ;)

Schonmal vielen Dank im vorraus !!! :D

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liquidwing
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Erstellt: von liquidwing » 02.04.2008, 07:01

Hallo
Gute Tipps zum Thema Übungsplan gibt es in Peter Fischers Rock Guitar Basics.

Seine Übungspläne sind eher in Einheiten aufgeteilt, z.B.

20 min WarmUp (4x 5 min)
Pause
dann z.B. 20 min Skalen
Pause
20 min Technik
...
Songs einstudieren

etc.

Je nachdem kannst Du ja einige Blöcke selber zusammenstellen,
auch Rhytmik, Notenlesen, Gehörbildung, was Dir eben wichtig ist.

Auf jeden Fall ist es laut seinem Buch und auch meiner Erfahrung besser kürzere Einheiten, dafür aber konsequent regelmäßig zu üben

also lieber jeden Tag, z.B. 5 min StringSkipping statt 1x in der Woche 5 Stunden.

Das Programm solltest Du dann alle 1-4 Wochen auf jeden Fall wechseln, und nach geraumer Zeit wieder wiederholen.

Hoffe das hilft Dir weiter.

PS: Das Buch finde ich übrigens wirklich gut.
Classic Rocker
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Gast

Erstellt: von Gast » 02.04.2008, 07:38

Warm up braucht man eigentlich nicht. Wenn Du eine heiße Tasse Kaffee zwischen die Hände nimmst und danach spielst, gehts ganz gut.
Aber mach mal morgens konzentriert eine Viertelstunde für Technik.
Mehr nicht. Die Sachen, die dann laufen, nimmst Du raus und packst neue rein.
Stücke über den Tag oder abends üben, Fruststellen in den Technikteil reinpacken.
Eher weniger als mehr auf einmal. Reduzier mal.....
Mehr als 2-3 Stunden pro Tag bringt nichts für den Durchschnitt.
Und Dehn- und Kraftübungen kann man ohne Gitarre den Tag über machen.
Winni

Guitargeorge

Erstellt: von Guitargeorge » 03.04.2008, 11:14

Ich finde die Übungspläne aus den Peter Fischer Büchern auch sehr sinnvoll. Ein wenig Struktur im Übungsprogramm bringt dich definitiv schneller voran, als das einfache "drauflosrocken". Zum Thema Warm-Ups: Ich spiele jeden Tag Warmups zum Einstieg. Klar, das ist nicht jedermans Sache, finde es aber sehr nützlich.

Gruni
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Erstellt: von Gruni » 03.04.2008, 11:21

Danke für den Tip, werd mich gleich mal nach so einem Buch umschauen !

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liquidwing
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Erstellt: von liquidwing » 06.04.2008, 08:02

Zu den WarmUps sind noch John Petruccis Beiträge aus Rock Discipline zu empfehlen. Auch für Anfänger leicht nachvollziehbar.
Classic Rocker

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Manuel-Hate
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Erstellt: von Manuel-Hate » 10.04.2008, 14:13

Hallo,

ich finde es ebenfalls sehr wichtig, sich nach einem Plan zu richten - dieser muss nicht unbedingt immer vorgegeben sein - du teilst dir selber ein was dir wichtig ist, aber du musst versuchen das alles wirklich sauber durchzuziehen.

Ich würde gerne mehr als 1e Stunde am Tag spielen, mit Job u. sonstigen Dingen im Leben, die es zu erledigen gibt, geht das leider nicht, deshalb habe ich mir hierzu Gedanken gemacht u. konnte das alles positiv mit gleicher Geschwindigkeit im Bezug auf Lernerfolge durchziehen.

Ich spiele jeden Tag:

- Aufwärmübungen (Petrucci Style - chromatische Spielereien ...)
10 Minuten reichen völlig aus!
- Alternate Picking
60 bpm - Geschwindigkeit - alles was schneller ist, setzt sich zu langsam
in meinem Kopf fest - nur langsames Spiel festigt dein Spiel!
ca. 20 min.
- Sweeping
ca. 20 min. pro Tage - verschiedene Akkorde - ebenfalls auf 60 bpm -
ich kann mittlerweile auf 130-140 bpm sweepen, aber nur aus dem
Grund weil ich das langsam gelernt habe.
- Bendings, Hammer ON`s, Pull OFF´s, Tapping
einfache Übungen auf 60 bpm
- zum Abschluss was neues!

Seit mir jemand gesagt hat, dass langsames Üben bei weitem mehr Fortschritt bringt, als schnelles Spiel, habe ich ungemein viel gelernt - ich habe in 7 Jahren nicht so viel gelernt wie in 1em Jahr, in dem ich wirklich sauber u. langsam gespielt habe!


PS: Vor allem kannst du durch langsames Spiel deine Synchronisation zwischen rechter u. linker Hand extrem verbessern - wichtig ist es, sehr selbstkritisch zu sein - wenn es nicht wirklich erste Sahne klingt -> Tempo zurück sonst lernst du es unsauber!

Gruni
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Erstellt: von Gruni » 10.04.2008, 14:47

Was soll ich dazu sagen, klasse erklärt !! :D
Danke.

Manuel-Hate
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Erstellt: von Manuel-Hate » 10.04.2008, 15:18

Bitte gerne doch!

Helfe gerne, weil ich weiß wie schnell man sich Dinge falsch lernt oder einfach nicht so recht versteht, weil sie sehr kompliziert erklärt sind.

Lg Manuel

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Thyradin
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Erstellt: von Thyradin » 15.04.2008, 23:53

Hm, daran werd ich mich mal richten :-D

Aber eine Frage hätte ich: In Musikrichtungen wie im Metalcore muss man ja schnell spielen können, da kommt man doch ums schnelle üben gar nicht herum oder?

Gast

Erstellt: von Gast » 16.04.2008, 07:24

Schnell spielen ist das Resultat aus lange geübt und locker geübt und sauber geübt.
Da Reflexe manchmal Jahre dauern (vor allem, wenn sie sich aus mehreren Bewegungen zusammensetzen wie der saubere Anschlag), kann es leicht passieren, wenn Du schnell übtst----daß es unsauber und nicht nachvollziehbar gespielt werden kann.
Du merkst sehr schnell, ob Du ein Stück richtig geübt hast. Wenn Du es nämlich wieder ganz langsam spielen kannst, sozusagen "zerlegen", nachdem Du es flott spielst.
Schaffst Du die Zerlegung nicht, dann hast Du beim Üben irgendwo in der Zeit dazwischen (kann Jahre sein) etwas geschludert.
Das gilt für alle Reflexe und Spieltechniken auch.......
Also- wie hier auch schon erwähnt- langsam und sauber üben.Die Geschwindigkeit kommt dann schon. Sobald Du merkst, daß es anstrengt- langsamer machen- da ist Dein Limit. Das kann mit weiterem Üben langsam gesteigert werden. Aber nicht mit Geschwindigkeit.
Sorry wenn Werbung: Das und mehr steht auch im Buch Sportliches Gitarrespielen....und wie man Stillstand vermeidet.
Winni

Manuel-Hate
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Erstellt: von Manuel-Hate » 16.04.2008, 09:50

@ Winni

Absolut richtig!

Ich spiele ja in 2 "harten" Bands, sprich einer MetalCore u. einer DeathMetal Band - mir sind 200 bpm nix fremdes, ABER nur durch SAUlangsames üben bin ich erst im stande so schnell zu spielen.

Glaub mir - das schlechteste das du machen kannst ist, Übungen schnell zu spielen!

Wie Winni schon gesagt hat geht es um Reflexe u. Funktionen die in deinem Hirn gefestigt werden müssen u. dies passiert nur wenn man langsam spielt - alles andere ist Quatsch. Geschwindigkeit kommt von selber.

Ich habe nie beim üben auf 130 bpm gesweept, kann es aber trotzdem problemlos!

Du fängst doch auch nicht mit der Relativitätstheorie an wenn du addieren lernen willst oder!?

Lg Manuel

Dilara
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Erstellt: von Dilara » 17.04.2008, 07:48

Hallo Leute,
habe gerade Eure Beiträge interressiert verfolgt. Gute Tipps!
Habt ihr noch was für nen richtigen Anfänger wie mich? Ich hab mir vor 4 Wochen eine E-Gitarre gekauft und möchte nun beginnen. Ich spiele seit 2 Jahren Konzertgitarre.
Wie und wo und vor allem mit was fange ich an zu üben? Gleich Songs oder erst Powerchords oder Fingerübungen?

WAs ist sweepen und was heißt 130 bpm?

Bis dann
Dilara

Gast

Erstellt: von Gast » 17.04.2008, 08:17

E Gitarre ist ein ganz anderes Instrument als Konzertgitarre.
Anschlag Plektron gegen Anschlag Finger.
Beide Arten verlangen als tägliches Üben (so ne Viertelstunde) Tonleitertraining und Einzelsaiten exakt und mit minimalen Bewegungen anschlagen.
Auf der Konzertgitarre wird man selten Powerchords spielen.
Autodidakten habens schwer, weil sie sich selbst immer in Sackgassen manövrieren. Ist nicht so schlimm (na ja), nur dauert das Ergebnis länger.
Tips sind da schwer zu geben, weil man von außen nicht den aktuellen Stand hat, was verkehrt gemacht wird........

BPM kann man übersetzen mit beat per minute, auf deutsch (An)Schläge pro Minute. Das wird an einem Metronom eingestellt. Bei 200 spielt man also eine Tonleiter von E nach e und zurück in 4-5 Sekunden, wenn man es kann.
Reflexgrenze ist bei etwas über 400 (7x pro sekunde).
Winni

Manuel-Hate
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Erstellt: von Manuel-Hate » 17.04.2008, 09:04

Am besten Powerchords u. Fingerübungen u. das ganze aber dann auf Songs ummünzen, sollte also immer wieder mit der Praxis in Verbindung stehen.

Nur Fingerübungen rauf u. runter zu dudeln nützt natürlich nichts!

Wie gesagt "bpm = beats per minute" - bitte immer mit einem Metronom üben, sonst wirst du wirklich Schwierigkeiten bekommen sauber u. gleichmäßig zu spielen, vor allem wenn es dann später darauf ankommt mit der Band zu spielen.

Ich spiele z.B. in allen beiden Bands beim Proben u. bei den Konzerten mit Klick - alleine aus dem Grund, dass alles schön tight bleibt u. die Moshaprts beispielsweise auch nach Moshparts klingen u. nicht nach tschhhhhhhh :)

Sweepen sollte für dich erstmal komplett uninteressant sein, weil es dir nicht hilft die Gitarre zum "sprechen" oder singen zu bringen u. zum Anderen sowieso viel zu schwierig für den Anfang ist.

Gib mal bei Youtube "sweeping" ein, dann weißt du was ich meine!

Lg Manuel

T-Bone
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Erstellt: von T-Bone » 27.06.2008, 17:43

Ich persönlich finde, dass man auch das Raushören von Songs zu einem festen Bestandteil des Übungsplanes machen sollte. Ich denke, dass wenn man z. B. 2 oder 3 Stunden am Tag übt, man davon mindestens 1 Stunde Transkribieren sollte. Das hat 2 Vorteile:

- Man schult seine Ohren. Ich habe schon mehrere "Shredder" getroffen, die Malmsteen & co. spielen konnten, allerdings in arge Schwierigkeiten kamen, wenn es darum ging, die Töne auf der Gitarre zu finden.

- Die richtige "Attitude" für Deine Musik kannst Du nicht aus einem Buch lernen. Wenn Du ähnlich wie Clapton, SRV, Hendrix, Slash etc. klingen willst, musst Du Dir wohl oder übel ihre Licks von der Platte holen.

Transkribieren ist am Anfang zwar sehr mühselig und geht nur langsam, ist aber auf jeden Fall eine Investition, die sich später auszahlt.

Gast

Erstellt: von Gast » 30.06.2008, 14:53

Ich geb schon wieder mal dem T-Bone recht: Das "Raushören" von Songs ist absolut ohrenschulend! Und man hat dann irgendwann den "aha-Effekt", wenn man feststellt "hey, mitm einfachen Barregriff is das Riff oder Fill supereinfach zu spielen"!

Was ich total wichtig find beim Üben ist die freie Improvisation und die geht am Besten beim zocken zur laufenden CD vom aktuellen Lieblingslied oä.!
Tonart raushören und dazuspielen.
Das schult ungemein das Timing und das Rythmusgefühl!
Ich hab technisch hervorragende Gitarristen kennengelernt, die sobald der Schlagzeuger eingesetzt hat, total rausflogen oder überhaupt nicht tight waren. Weil sie gar nicht zugehört haben, was die restliche Band macht, sondern so in ihr Spiel vertieft waren.

T-Bone
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Erstellt: von T-Bone » 30.06.2008, 18:04

Und noch ein Tip: es ist auch Sinnvoll, das Rausgehörte gleich in die Praxis umzusetzen und die neuen Licks seine persönliche Note hinzuzufügen, sie sogar nach Belieben zu ändern und sie mit anderem Sound zu spielen. Hier nur einige Beispiele:

- B. B. King spielt seine Licks ausschließlich auf seiner Halbakustikgitarre. Sie klingen aber auch gut, wenn man sie z. B. auf einer Strat mit Dicken Saiten und mit Tube Screamer a la SRV spielt.

- "Alte" Blueslicks (T Bone Walker, Muddy Waters, etc) klingen auch super, wenn sie mit modernerem Sound und "Attitude" auf einer Les Paul und einem Verzerrten Marshall spielt.

- Freddie Kings Sachen vertragen sich auch sehr gut mit moderneren Stilrichtungen.

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Mr.-Jack
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Erstellt: von Mr.-Jack » 29.11.2008, 17:28

Ich hab mir gerade mal nen eigenen Übungsplan erstellt:

-(Aufwärmung,Dehnung)

.1Hausaufgaben/Stücke von Lehrern
2Eigene Stücke erfinden/alte (eigene)Stücke aufrischen(raushören)(Länge abhängig von den Ideen)
3Cover`s üben

4Improvisieren
5Technik(E-Gitarre:Skalen+alternate Picking,Hammer ON`s ,Pull OFF`s,Bendings,Tapping)(acoustic:verschiedene fingerpickings und strummings(nachverschiedenMusikrichtungen)),Geschwindigkeit/Sauberkeit
6Theorie/Harmonielehre/Accordlehre
7Wiederholung alter Stücke

Was sagt ihr dazu ?
Fehlt noch irgendwas wichtiges?
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ringding
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Erstellt: von ringding » 01.12.2008, 04:43

Find ich ne ganze menge.
Für wie viel Stunden ist der Übungsplan ausgelegt?

Auf jeden fall find ich auch Notenlesen und danach Spielen sehr wichtig.
Desshalb spiel ich auch jeden Tag ne halbe stunde irgendwelche Stücke von Bach.
Dann pick ich mir die Takte raus die mir Rhytmisch oder Technisch noch probleme bereiten und übe diese mit Metronom.
Das hilft mir zum beispiel um Überblick zu bekommen wo die Noten auf dem
Griffbrett sind.

Anfängern rate ich auch sich aus verschiedensten Stilistiken wie METALL,
JAZZ,HARD ROCK, COUNTRY, BLUES usw.
immer jeweils ein paar leichte übungen für Anfänger raus suchen und Üben.
Irgendwann merkt man dann was einem gefällt und am besten liegt, und darauf kann man sich dann konzentrieren.


Ich übe auch schon seit einiger zeit Sauber zu klingen.
Damit mein ich dass beim Spielen immer alle Saiten Gedämpft werden bis auf
die Saite die Klingen soll.
Das hab ich jetzt schon ganz gut raus, und ich kann nur jedem dazu raten.
Da klingen sogar die popligsten und einfachsten Melodien total genial wenn Sie sauber klingen und keine lästigen nebengeräusche zu hören sind wie sie bei bendings, hammer ons, pull offs, Slides usw. meistens anfallen.
Wenn sich ein paar genauer dafür Interessieren würde ich auch gern nen Extra Thread dafür machen, als so ne Art Workshop. mit Bildern zur Handhaltung, genauer erklärt und so. Was meint ihr dazu?
Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont.

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Genamatur
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Erstellt: von Genamatur » 01.12.2008, 16:23

Also ich finde das hört sich doch nicht schlecht an :D

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Christophorus
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Erstellt: von Christophorus » 03.12.2008, 20:16

Im letzten halben Jahr habe ich mir einen sehr flexiblen Übungsplan benützt. Morgens hatte ich immer eine Stunde Zeit, die habe ich grob aufgeteilt in

10 - 20 - 20 Minuten.

Die ersten 10 Minuten waren Tonleitern und Zupfübungen. Die nächsten 20 Minuten übte ich Akkorde im Quintenzirkel und Intervalle im Einzelton greifen. Die letzten 20 Minuten habe ich Songs und Lieder eingespielt.

Meistens waren die Zeiten dann immer länger, ebend bis ich arbeiten gehen musste.

Was ich gemacht habe, und wie lange, habe ich erst aufgeschrieben, wenn ich angefangen habe. So hatte ich immer die Übersicht, was ich die letzte Woche über gemacht habe und wiel lange, auch wie lange ich in der Woche gelernt habe. Das ging ganz flott. Anfangs habe ich auch immer die bpm-Zahl zugeschrieben.
Hier bitte keine Fahrräder abstellen!

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Mr.-Jack
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Erstellt: von Mr.-Jack » 06.12.2008, 10:32

Naja ,früher hab ich eigentlich ziemlich selten "geübt".
soll heißen das ich zwar gespielt habe ,irgendwas eigenes improvisiertes...
aber nicht absichtlich regelmäßig i-welche Übungen gemacht .
Sowas wie Skalen üben hab ich nie gemacht.
Soll sich jetzt aber ändern^^
Da ich nicht soviel zeit habe, bin auf etwa 4 stunden in der woche für die ganzen sachen im Übungsplan gekommen ,dafür sind die sachen immer auf die tage verteilt und sachen die mehr priorität haben sind halt öfters dran .Z.b. ist Alte stücke wiederholen nur einmal in der woche dran.....
Das heißt natürlich nicht das ich nur 4 stunden in der woche spiele, in der restlichen zeit spiele ich so wie immer :ohne plan^^
Alle haben `nen coolen Spruch außer ich...........

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Mr.-Jack
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^Übungsplan

Erstellt: von Mr.-Jack » 06.12.2008, 10:34

Naja ,früher hab ich eigentlich ziemlich selten "geübt".
soll heißen das ich zwar gespielt habe ,irgendwas eigenes improvisiertes...
aber nicht absichtlich regelmäßig i-welche Übungen gemacht .
Sowas wie Skalen üben hab ich nie gemacht.
Soll sich jetzt aber ändern^^
Da ich nicht soviel zeit habe, bin auf etwa 4 stunden in der woche für die ganzen sachen im Übungsplan gekommen ,dafür sind die sachen immer auf die tage verteilt und sachen die mehr priorität haben sind halt öfters dran .Z.b. ist Alte stücke wiederholen nur einmla in der woche dran.....
Das heißt natürlich nicht das ich nur 4 stunden in der woche spielen,in der restlichen zeit spiele ich so wie immer :ohne plan^^
Und zu dem workshop :
da ich nicht wirklich weiß ,was du meinst kannnste ruhig mal son thread aufmachen ^^
Alle haben `nen coolen Spruch außer ich...........

Gast

Erstellt: von Gast » 21.12.2008, 19:55

Hallo kann mir jemand einen persönlichen Übungsplan zusammenstellen ?

ichweß klingt blöd aber ich sag mal was ich soalles bis jetzt zum üben hab =)

also normale Chords, keine Power (weiß garnet genau was das ist trotz wikipedia), und noch lieder mehr hab ich eigentlihc nicht zum üben,

könntet ihr mir paar sachen zeigen mit denen ich üben könnte wie z.B. Fingen übungen, dann Skalen und sowas was immer des au ist =)

könntet ihr mir einfach nen Plan machen der so ca. ne stunde dauert mit chords, lieder üben und halt noch paar sachen die ihr mir erklärgenkönntet =)

mfg Marco danke danke danke

PS: spiele E-Git aber erstma so in richtung Linkin Park, AC/DC, will aber später auch metal udn hard rock =)

danke nomal

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Mr.-Jack
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Erstellt: von Mr.-Jack » 22.12.2008, 23:27

hmmm ...am besten wäre natürlich ,wenn du es selber machen würdest.
Als vorlage kannst du welche von oben nehmen (von den anderen )

[/b]
Alle haben `nen coolen Spruch außer ich...........

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