Suche Westerngitarre für die nächsten Jahre für ca. 500€

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Hajo
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Suche Westerngitarre für die nächsten Jahre für ca. 500€

Erstellt: von Hajo » 17.01.2012, 11:54

1. Besitzt du bereits eine Gitarre?
[ ] Nein
[X] Ja, und zwar (Marke, Typ): Dimavery Dreadnought mit massiver Fichtendecke


1.1 Besitzt du bereits einen Gitarrenverstärker?
[X] Nein
[ ] Ja, und zwar (Marke, Typ):


2. Was für eine Gitarre suchst du?
[ ] E-Gitarre (elektrisch)
[ ] Konzertgitarre (akustisch)
[X] Westerngitarre (akustisch)
[ ] Semi-Akustik (beides)


2.1 Falls "E-Gitarre" - welche Gitarrenform bevorzugst du?
[ ] ST-Modelle
[ ] T-Modelle
[ ] LP-Modelle
[ ] SG-Modelle
[ ] Heavy Gitarren
[ ] Jazz-Modelle
[ ] egal
[ ] keine Ahnung


2.2 Falls "Westerngitarre" - welche Gitarrenform bevorzugst du?
[ ] Dreadnought
[ ] Jumbo
[ ] Roundback
[X] egal, aber kein Roundback
[ ] keine Ahnung


3. Wo spielst du Gitarre?
[X] zu Hause
[ ] im Proberaum
[ ] Live auf der Bühne


4. Wieviel Geld hast du eingeplant auszugeben?
[X] 400-700 Euro insgesamt, davon
[X] 400-700 für Gitarre
[ ] Euro für Gitarrenverstärker
[ ] keine Ahnung, wie das verteilt werden soll(te)

Tonabnehmer nicht unbedingt nötig, eingebautes Stimmgerät ist ok.

5. Was für Musik beabsichtigst du zu spielen (1= eher mehr, 2 = eher selten)?
[ ] 1 [ ] 2 -> Rock ( [X] Classic Rock, [ ] Modern Rock)
[ ] 1 [ ] 2 -> Metal ( [ ] Speedmetal, [ ] Hardcore)
[X] 1 [ ] 2 -> Pop
[ ] 1 [X] 2 -> Baladen
[ ] 1 [ ] 2 -> Blues
[ ] 1 [ ] 2 -> Soul
[ ] 1 [ ] 2 -> Funk
[ ] 1 [X] 2 -> Alternative ( [X] Indi, [ ] Emocore, [ ] Grunge)
[ ] 1 [X] 2 -> Schlager
[ ] 1 [ ] 2 -> Folk
[X] 1 [ ] 2 -> Rock ’n’ Roll
[ ] 1 [ ] 2 -> Hip Hop
[ ] 1 [ ] 2 -> Jazz


6. Hast du schon mal in einem Gitarrengeschäft ein paar Gitarren in die Hand genommen?
[ ] Nein
[X] Ja, und zwar (Marke, Typ, falls bekannt): einige, Takamine, Tenglewood, Crafter
[X] Mir hat am besten gefallen (Marke, Typ, falls bekannt): Tanglewood TVC KOA

7. Würdest du dich selbst bezeichnen als
[ ] blutiger Anfänger
[X] Anfänger mit etwas Erfahrung
[ ] Amateur mit etwas Erfahrung
[ ] fortgeschrittener Amateur
[ ] ambitionierter, erfahrener Gitarrist
[ ] Fortgeschrittener Gitarrist


8. Wie lange spielst du schon Gitarre?
[ ] einige Tage/Wochen
[X] einige Monate
[ ] länger und zwar:

So, demnächst muss eine neue Gitarre her, meine jetzige war zwar super für die ersten Monate, aber so langsam merke ich, dass es in Richtung Klang und Bespielbarkeit bessere gibt.

Meine Anforderungen sind:
- Muss leicht bespielbar sein (mit Sattelbreiten kleiner 43mm komm ich z.B. nicht gut klar)
- Muss MEINEN Ohren schmeicheln (ich habe in einigen Geschäften Gitarren ausprobiert, die von den Verkäufern klanglich gelobt wurden, meinen Ohren aber nicht schmeichelten), Zederndecken mag ich z.B. gar nicht (ich glaube ich suche einen warmen, eher ausgewogenen, mittenbetohnten Klang).
- Muss mir gefallen. Sunburst mag ich z.B. auch nicht.

Von allen Martin, Tekaminen, Craftern und einigen anderen Marken, die ich bisher in der Hand hatte gefiel mir die Tanglewood TVC KOA am besten. Ich habe auf Anhieb den F-Barré hinbekommen und der Klang war mir auch recht. Die Größe (Auditorium) war auch ok. Optisch finde ich Koa spitzenmäßig, mal was anderes. Ich bin mir allerdings nicht sicher, weil die Decke gesperrt ist, und die Mechaniken offen sind.

Ich werden auch noch Martin HPL-Gitarren probieren. Obwohl ich bisher von HPL abgeneigt war, hat es doch einige Vorteile in Punkto Haltbarkeit. Der Wiederverkaufswert ist auch nicht zu verachten. Die DX1 ist im Moment mein Favorit, habe ich aber noch nicht angespielt.

Was meint Ihr, was sollte ich noch probieren? Ich werde auf jeden Fall in einem Fachgeschäft kaufen (komme aus der Nähe von Frankfurt). Session, Sieber in Wetzlar etc. Thomann ist mir zu weit.

Beste Grüße
Hajo

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phunky
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Erstellt: von phunky » 17.01.2012, 12:33

Ich finde die Tangelwood-Gitarren auch sehr gut. Bieten meines Erachtens viel für's Geld, haben nicht so massige Hälse und klingen schön. Die TW 15 die ich spiele (vollmassiv, dürfte mittlerweile so um die 600 Euros liegen) gibt es zum Beispiel auch mit breiterem Griffbrett.

Was aber auf jeden Fall auch einen Blick wert ist, sind die Blueridge-Gitarren. Die haben mir im Vergleich immer gut gefallen.

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hkliem
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Erstellt: von hkliem » 17.01.2012, 12:49

In der genannten Preislage sind aus meiner Sicht auch die Modelle von Seagull interessant. Ich habe z.B. eine vollmassive Seagull maritime SWS und bin damit sehr zufrieden. Hat ein etwas breiteres Griffbrett und ist eben vollmassiv. Hat so ca. 700,00 € gekostet und für meine Ohren besser geklungen, als eine >1000 € Taylor - aber das ist natürlich wirklich Geschmakssache.

Harald.

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Frank-vt
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Erstellt: von Frank-vt » 17.01.2012, 14:34

Wie hkliem schreibt, ist es alles Geschmackssache. Mir klingen z,Bsp. Taylor und Takamine zu hell. Die DX1 habe ich auch schon angespielt, klingt auf jeden Fall nicht schlecht. In dieser Klangrichtung solltest du auch Baton Rouge probieren, die klingen sehr warm und voll.
Die von mir vorgebrachten Kritiken und Meinungen spiegeln ausschließlich meine eigenen, subjektiven Wahrnehmungen wieder. Wem diese nicht gefallen, darf sie gerne überlesen

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phunky
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Erstellt: von phunky » 17.01.2012, 14:57

Bitte auch drauf achten, dass die gleichen Saiten drauf sind. Also nicht unbedingt die gleiche Marke aber eben der Typ. Eine Westerngitarre klingt mit Phosphorsaiten anders als mit Phosphor/Bronze. Letzteres hat immer einen helleren, metallischeren Klang, der nicht jedem gefällt und für den dann die Gitarre die Schuld kriegt. Nicht immer zu recht ;)

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Hajo
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Erstellt: von Hajo » 30.01.2012, 10:28

Hallo,

ich habe am Freitag eine längere Session im Session-Store in Frankfurt gehabt. Nachdem mich das Angebot erst mal ein wenig überfordert hat, hatte ich ein wirklich exzellentes und langes Gespräch mit einem Verkäufer und habe da u.a. einige Martins ausprobiert. Mein Favorit ist die D-1 GT, welche ich mit dem HPL-Modell DX1 und der D-28 und auch mit anderen Modellen von Ibanez, Fender Tanglewood etc. verglichen habe. Vom Klang, der Bespielbarkeit und letztlich vom Preis hat mir die D-1 GT (mit vollmassivem Korpus aus Sapele) am meisten zugesagt. Von der Optik ist sie eine schlichte Schönheit. Den einzigen Mini-Kompromiss den ich eingehe ist, dass der Korpus aus Sapele und nicht aus Mahagoni oder Palisander ist, was sich aber im Preis von kleiner 900€ positiv bemerkbar macht. Ich denke da kann man nichts falsch machen, auf im Hinblick auf den Werterhalt bei guter Pflege.

Was meint Ihr?

Grüße
Hajo

P.S. Ich habe festgestellt: Eine Martin ist einem Martin ist eine Martin. Vom Klang meine ich. Dem Einen gefällt es nicht, anderen schon, mir auch.

poser2000
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Erstellt: von poser2000 » 30.01.2012, 13:42

Hallo,

vielleicht kann ich dir nochmal eine Empfehlung geben. Ich habe eine Martin D16 RGT. Sie kostet 1300 Euro. Also wenn du Martin Sound zu bezahlbaren Preisen haben willst, kommst du an dieser Martin nicht vorbei. Was mich damals am meisten beeindruckt hat, war neben dem Sound vorallem die geniale Bespielbarkeit (brauchst kaum Druck auf die Seiten ausüben, geht wie von alleine). Im Vergleich zu meine Washburn D10 sind das Sound -und Bespielbarkeitstechnisch Welten zwischen diesen beiden. Habe damals auch Gibson, Taylor angespielt. Allerdings liebe ich diesen vollen warmen Martin Klang.

Gruß

Steffen

ps habe meine auch bei session in Frankfurt geholt :)

Archer
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Erstellt: von Archer » 30.01.2012, 15:07

Hi,

falls Du auch ohne Verstärker auskommst kann ich die eine Cort AS-E5 empfehlen.
Da wurde bewusst auf Schnickschnack verzichtet (soll nicht heißen das ein Preamp schnickschnack ist...) und eher Geld in die Materialien und Sound investiert.

Die Gitarre ist vollmassiv was in dieser Preisklasser schon ganz nett ist.
Ich persönlich bin auch vom Klang begeistert wobei man das natürlich nicht mit einer Martin, Taylor, Gibson usw. vergleichen darf aber da muss man auch etwas tiefer ín die Tasche greifen um eine Gitarre ohne Laminat zu erhalten.

Verarbeitung ist Top, vom Lack bis zu Bundreinheit alles sehr gut. Sie macht im großen und ganzen einen sehr wertigen Eindruck.

lg

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Hajo
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Erstellt: von Hajo » 31.01.2012, 08:36

@ Steffen
Danke für die Info, vielleicht sollte ich die 16er auch noch mal anspielen, wobei ich zwischen der D-1 und der D-28 keinen riesigen Unterschied mehr ausmachen konnte, wohl aber zwischen der D-1 und der DX1. Die D-28 klingt halt noch mal voller, ich denke mit den 16er Modellen verhält es sich ähnlich.

@Archer
Von der Spezifikation finde ich die Cort auch nicht schlecht, Verstärker brauche ich keinen.[/quote]

poser2000
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Erstellt: von poser2000 » 31.01.2012, 09:45

Hi Hajo,

ich kann natürlich nur den Vergleich D16 RGT zu D28 ziehen. Dort ist der Mehrpreis von 700 Euro nicht Wert. Also bei der D1 ist ja der Boden und Zargen aus Sapele. Bei der D16 RGT aus Palisander (rosewood). Also ich denke, dass wenn überhaupt die D16 RGT der D28 am nächten kommt vom Klang (gleiche Hölzer). Die D28 hat halt nur noch ein paar features mehr (Griffbrett Ebenholz usw.) Spiele Sie bei Session ruhig nochmal an. Wenn du 1000 Euro und mehr ausgibst solltest du dir Zeit nehmen.

Gruß
Steff

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JeSter
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Erstellt: von JeSter » 31.01.2012, 11:27

Wenn einen das Argument nicht verschreckt das diese Gitarren hier aus China kommen, dann sind Sie in der Preisklasse mehr als einen Blick wert.

Eigentlich viel zu billig, was man an verarbeitung/materialien und handwerk bekommt.
Und zwar Recording King Gitarren.

Nur als Beispiel die RD-16
Dreadnaught
AAA-Adirondackfichtendecke (!)
Boden und Zargen massives(!) Mahagoni
Ebenholz Griffbrett
Knochensteg/Sattel
offene Grover Butterbean Mechaniken

...Preis 649euro *hust*
https://www.thomann.de/de/recording_king_rd_316.htm

oder die RD-227

Dreadnought-Style
massive AA Sitka Fichtendecke
Boden & Zargen: massives Palisander
einteiliger Mahagonihals
Vintage V-Profil
Dovetail-Neckjoint
Ebenholzgriffbrett
645 mm Mensur
Ebenholz Griffbrett
Abalone Snowflakes Griffbretteinlagen
Knochensattel
44,45 mm Sattelbreite

Torch MOP/Abalone Headstocklogo
offene Butterbean Mechaniken
Ebenholzbrücke

Für schlappe 555 euro...
https://www.thomann.de/de/recording_king_rd_227.htm
Was ist in anderen Foren, auch von Gitarrenbauern gelesen habe, müssen das wirklich super verarbeitete gitarren sein mit höchsten klanglichen Eigenschaften,...und das zu nem Discount Preis.

ich würde mir eine mal auswählen und zuschicken lassen. man hat ja 30 Tage moneyback.
Also wenn ich mir mal ne Dreadnaught oder ne weitere Steelstring neben der lakewood zulegen sollte, werde ich diese ganz sicher mal testen.

Grüße Hendrik

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Hajo
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Erstellt: von Hajo » 01.02.2012, 08:44

@JeSter
Recording King habe ich mir auch schon überlegt:
Link
Ohne Anspielen und Vergleich mit einem anderen Favoriten würde ich sie aber nicht kaufen.

@Steff
Ich habe die D-1 mit der D28 verglichen, der Klang der D28 war zwar um einiges voluminöser und lauter, aber nicht um Welten besser. Ich werde auf jeden Fall aber noch mal die D16 RGT anspielen. Ich hab bei Thomann gelesen, dass sie einen matten Korpus hat, im Gegensatz zur D16 GT. Matter Korpus in Palisander gefällt mir wesentlich besser als Hochglanz in Mahagoni .
D16RGT
Von der Spezifikation her passt bei der D16RGT alles, kostet halt noch mal 310€ mehr als die D-1.

Ich kann mir auch gut vorstellen, das massive Mahagoni / Palisandermodelle in 10 Jahren nur noch für sehr viel Geld neu angeboten werden. Ergo glaube ich an eine wertbeständige Investition.

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Hajo
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Erstellt: von Hajo » 01.02.2012, 23:35

Hallo,

ich habe heute noch ein wenig nach der Martin D1 gegoogelt und bin durch Zufall auf ein Lager-Abverkaufsangebot eines Onlinehändlers gestoßen.

-27% auf Listenpreis und fast 60€ günstiger als der Günstigste ("T"). Drei Jahre Garantie, sehr gute Shop-Bewertungen bei Google, Neuware und 30 Tage Rückgaberecht, da musste ich einfach zuschlagen. War die letzte D1 im Angobot.

Werde berichten...

Grüße
Hajo

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capo53
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Erstellt: von capo53 » 02.02.2012, 07:23

Hallo ich kann dir die Alhambra W2 mit massiver Zedern-Decke sehr empfehlen (auch wenn du Zeder nicht magst). Sie hat einen sehr ausgewogenen, mittenbetonten Klang, der nach Aussage diverser sehr erfahrener Gitarristen locker gegen die meisten Gitarren in der Preisklasse > 1.500 € bestehen kann. Die Mechaniken sind voll verkapselt. Die Form ist Dreadnought ohne Cutaway.

Die Verarbeitung ist super (zum größten Teil echte Handarbeit aus Spanien, kein China!).

Ich habe Phosphor/Bronze Saiten drauf und der Klang ist einfach nur Hammer.

Das mit der "Bespielbarkeit" ist meiner Meinung nach bei Gitarren in diesem und höheren Preissegmenten kein Thema, mir ist jedenfalls bei der wochenlangen Suche nach "meiner" Gitarre keine über den Weg gelaufen, die nicht "gut bespielbar" ist. Das ist wohl eher auf mangelnde Erfahrung und evtl. einen schlechten Spielstil oder falsche Technik zurück zu führen. Bei der großen Konkurrenz kann sich da kein Hersteller leisten schlecht bespielbare Gitarren anzubieten.

capo53

poser2000
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Erstellt: von poser2000 » 02.02.2012, 10:06

Hallo Hajo,

noch einen Tipp von mir. Nach dem Kauf einer Martin egal ob D1 oder D16RGT. Kaufe dir gleich Elixir Saiten. Denn die holen nochmal ein vielfaches an Klang aus der Gitarre und halten extrem lange.

Gruß
Steffen

XZ
interessiert
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Erstellt: von XZ » 14.02.2012, 13:08

poser2000 hat geschrieben:Hallo Hajo,

noch einen Tipp von mir. Nach dem Kauf einer Martin egal ob D1 oder D16RGT. Kaufe dir gleich Elixir Saiten. Denn die holen nochmal ein vielfaches an Klang aus der Gitarre und halten extrem lange.

Gruß
Steffen



Nun ja, Elixier Saiten sind gut, aber m.E. in erster Linie wegen der längeren Haltbarkeit, extrem würde ich das nun aber auch nicht nennen. Ich spiele sie selber, aber finde andere Saiten ( eben nicht beschichtet, z.B. D`Addario, aber andere sind da auch gut ) vom Klang eigentlich etwas besser, nur hält der sich nicht so lange......:)
Falls es wirklich so sein sollte, dass die Elixiersaiten bei einer Western klanglich noch einiges rauskitzeln, bitte ich um Bestätigung, :) dann probiere ich das mal. Spiele Elixier nur auf der E Gitarre und bin damit ganz zufrieden. Auf der A Gitarre bislang D`Addario oder auch mal Martin Saiten.

Gruss XZ

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