Schnelles Fingerpicking [Arpeggio!]

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MrJack
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Schnelles Fingerpicking [Arpeggio!]

Erstellt: von MrJack » 05.01.2012, 19:41

Hey,
vorab: Ich bin selbst mit dem Titel nicht zufrieden, weiß aber bei bestem Willen nicht, wie das, was ich wissen will, eigentlich heißt.

Ich spiele jetzt 2 Jahre Akustikgitarre, quasi ausschließlich Westerngitarre und auch Fingerpicking. Ich bin ziemlich fortgeschritten. Zu Weihnachten gab es dann "the guitar book" von Pierre Bensusan, ich bin begeistert und eifrig am lernen.
Mir fällt jedoch immer wieder auf, dass Bensusan an manchen Stellen mit Zeige-, Ring- und Mittelfinger drei Saiten sehr schnell hintereinander zupft. Das Ganze ist nur ein Wimpernschlag davon entfernt, gleichzeitig zu sein, man hört den Unterschied aber.

Ich habe jetzt dummerweise das Lied nicht auf Youtube gefunden (the day after the feast), aber hier habe ich etwas von candyrat, Trevor Gordon Hall, der benutzt die gleiche Technik:
http://www.youtube.com/watch?v=BXNe2HhJ-R0

Gleich am Anfang, die ersten 3 Noten, nachdem er den Bass zupft (er macht das im Verlauf des Liedes noch häufiger).

Ich versuche jetzt schon seit Längerem, das irgendwie zu imitieren, versuche, relativ schnell mit dem Muster ZMR ZMR ZMR ZMR ... zu picken, werde aber einfach nicht schnell genug / koordiniert genug.
Kann mir jemand Tipps geben, wie ich diese Technik lernen kann?

Ich habe mir überlegt dass es dabei wohl auch ziemlich auf den Zustand der Fingernägel ankommt, die wohl auf gar keinen Fall zu kurz sein dürfen, da sie sonst blockierend wirken, lege mir mit meinen Vermutungen aber wohl eher ein gefährliches Halbwissen an, weshalb ich hier jetzt mal nachfrage.

lg,
MrJack

Gast

Erstellt: von Gast » 05.01.2012, 20:29

Schön wenn andere das gleiche Problem haben. Ich finde es auch attraktiv so schwerpunktmößig die Mehrstimmigkeit hörbar zu machen. Ich kriege es auch mit normalen picken nicht auf diese Geschwindigkeit. Deswegen benutze ich eine andere Technik.
Die Finger bleiben in einer Hämmerchenhaltung ganz nah den Saiten und nach anzupfen des Bass mit dem Daumen dreht sich die komplette Hand um die eigene Achse. Dabei werde die drei Saiten ohne jedes Bemühen angeschlagen. Das klappt aber nicht wenn die Hand 90 Grad zu den Saiten hat. Eher so 45 Grad.
Wenn Du das ein paar mal machst dann merkst Du zwar, das die Finger noch ganz leicht unterstüzen aber eigentlich kommt die Beswegung durch drehen des Unterarms. Es ist ganz wenig Drehung notwendig. Du rollst quasi nur ein bisschen die unterschiedlich langen Finger ab.

Bin mal gespannt was die Cracks dazu sagen.

Beste Grüße Hanjo

Edit: Hab gerade nochmal die Gitarren zur Hand genommen. Leider kann ich langsam nicht beurteilen wie ich es schnell genau machen. Aber das Fleisch liegt auf den Saiten wohl schon auf. Das rollen den Impuls und der Nagel wird nur ganz seitlich getroffen.
Zuletzt geändert von Gast am 05.01.2012, 20:37, insgesamt 1-mal geändert.

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phunky
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Erstellt: von phunky » 05.01.2012, 20:33

Hanjo, ich bin zwar auch kein Fingerpicking-Crack, aber so ungefähr mache ich das auch. Ich zupfe die Saiten quasi gleichzeitig und aus dem Handgelenk kommt dabei eine kleine Drehbewegung. Ist schwer zu erklären.

Das mag technisch nicht ganz sauber sein (da warte ich auch mal auf die Cracks :D), aber es funktioniert für mich ganz gut. Aber wirklich nur, wenn die Töne wirklich kaum merklich auseinander liegen. Sonst zupfe ich die Saiten schon einzeln, auch bei schnellerem Gepicke.

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Remarc
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Erstellt: von Remarc » 05.01.2012, 20:45

Guten Abend zusammen,

man nennt das Arpeggio, was soviel wie Harfenanschlag bedeutet.

Hier sollte man tatsächlich zunächst einmal theoretisch an die Sache herangehen. In Noten aufgeschrieben (oder auch in Tabs) stehen die Töne exakt übereinander, müssten also eigentlich gleichzeitig gespielt werden. Wenn das Arpeggio exakt gefordert wird, steht daneben einen Schlangenlinie. Es kann aber auch als freie Interpretation eingesetzt werden.

Soviel zur Theorie. Jetzt zur Praxis. Man muss die Töne also als eigentlich gleichzeitig erklingend denken; und so sollte man sie auch zunächst spielen. Alle vier Finger gleichzeitig. Wenn man sich die entsprechenden Stellen in dem verlinkten Video genau ansieht, erkennt man allerdings, dass da keinerlei Bewegung aus dem Handgelenk kommt, sondern lediglich aus den Fingern heraus. Bedeutet: Er denkt die Noten gleichzeitig, spielt sie aber zeitlich minimal versetzt aus den Fingern heraus. Der Rest ist dann Übung. Nur: übertreiben sollte man den Effekt nicht.

Liebe Grüße
Remarc

Nachtrag: Tatsächlich liegen zunächst alle Finger bereits vor dem eigentlichen Anschlag an den Saiten an. So, wie oben beschrieben, oder so, als wolle man alle Töne gleichzeitg spielen. Nur tuen tut mans nachher nicht ;) .
Zuletzt geändert von Remarc am 05.01.2012, 20:49, insgesamt 1-mal geändert.

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startom
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Erstellt: von startom » 05.01.2012, 20:48

Hoi
Stell dir vor, du seist eine Frau und winkst zum Abschied....wir Männer winken ja mit der ganzen Hand, eine Frau aber mit einer wellenartigen Bewegung der Finger. Jetzt setzt du das auf das Griffbrett um, und schon hast du's geschafft.

Setz hin und mach mit den drei mittleren Fingern der rechten Hand einfach nur diese wellenartigen Bewegungen. Zuerst ohne Gitarre, dann mit Gitarre aber ohne Saiten anschlagen, zu guter Letzt mit Saiten anschlagen mit genau dieser Wellenbewegung.

Klingt vielleicht etwas lustig, eine bessere Erklärung, um das zu üben ist mir aber bisher noch nicht eingefallen.
Tom

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Erstellt: von phunky » 05.01.2012, 20:56

@Remarc

Ich will Deinen Ratschluss auf keinen Fall in Frage stellen. Du kennst Dich damit viel besser aus als ich, das ist mal sicher.

Aber:

Remarc hat geschrieben:..
Wenn man sich die entsprechenden Stellen in dem verlinkten Video genau ansieht, erkennt man allerdings, dass da keinerlei Bewegung aus dem Handgelenk kommt, sondern lediglich aus den Fingern heraus.
..


Auf so einem Video würdest Du das bei mir auch nicht sehen. Das ist so minimal, dass man es mehr fühlt als sieht.

Aber wie gesagt, dass das ein bisschen gepfuscht ist, ist mir schon klar ;)

Die Technik hat startom ansonsten gut beschrieben. So spiele ich weniger schnelle Arpeggien auch. Aber bei dem Tempo kommen meine Gichtgriffel einfach nicht hinterher. Oder ich hab's einfach nie genug geübt, ich verwende das aber auch nur extrem selten so schnell, wie der das beim ersten Akkord spielt.

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Erstellt: von Remarc » 05.01.2012, 21:02

phunky hat geschrieben:Aber bei dem Tempo kommen meine Gichtgriffel einfach nicht hinterher. Oder ich hab's einfach nie genug geübt, ich verwende das aber auch nur extrem selten so schnell, wie der das beim ersten Akkord spielt.


Siehste, genau das, was ich meine. Dieses Tempo kann nur aus den Fingern kommen. Die Rückdrehung des Handgelenks oder gar des Unterarms dauert einfach viel zu lange.

Liebe Grüße
Remarc

Gast

Erstellt: von Gast » 05.01.2012, 21:02

Hallo Remarc,

jetzt habe ich mir noch mal die Gitarre zur Hand genommen. Eigentlich brauche ich auch die Drehbewegung nicht wirklich. Zumindest beim Auwärtsarpeggio mache ich keine. Wobei zugegebenermassen das bei mir nicht näherungsweise so geschmeidig läuft wie abwärts.
Das merke ich im Moment gerade an einer Fingerpicking Fassung von Love is Blue. Da sind die
ersten Akkorde auch arpeggiert. Noch nicht einmal übermäßig schnell aber aufwärts klingt es ungeschmeidig.
Startoms Welle werde ich auch mal anschauen.
Beste Grüße Hanjo
Zuletzt geändert von Gast am 05.01.2012, 21:09, insgesamt 1-mal geändert.

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Erstellt: von phunky » 05.01.2012, 21:07

Remarc hat geschrieben:Siehste, genau das, was ich meine. Dieses Tempo kann nur aus den Fingern kommen. Die Rückdrehung des Handgelenks oder gar des Unterarms dauert einfach viel zu lange.

Liebe Grüße
Remarc


Da haben wir uns missverstanden. Mit dieser Technik, die ich "Drehen" genannt habe, klappt es bei mir gut. Aber ich habe das auch grad mal gespielt, mit strengem Blick auf mein Handgelenk. Da dreht sich nicht wirklich was. Es ist wohl eher so, dass es sich so anfühlt, wenn die Bewegungen ablaufen. Ich kann's nicht wirklich erklären.

MrJack
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Erstellt: von MrJack » 05.01.2012, 21:09

Hmm, also ich sitze hier jetzt seit gut 10 Minuten und bin am ausprobieren. Der Hinweis auf die Bewegung des Handgelenkt erscheint mir ziemlich gut. Ich glaube der Trick ist weniger, das Handgelenk zu bewegen, als viel mehr die Kraft aus der Hand, und nicht etwas aus den Fingern, kommen zu lassen. Das geht unheimlich schnell, ich verkrampfe nicht und es läuft schon relativ flüssig.
Das mit dem Winken habe ich zugegebenermaßen nicht ganz verstanden...
lg MrJack

//edit: Okay, irgendwie ist es doch ein "Winken". Ist echt doof zu beschreiben. Aber die Kraft kommt bei dir, Tom, auch aus der Hand und nicht aus den Fingern, oder?
Zuletzt geändert von MrJack am 05.01.2012, 21:13, insgesamt 1-mal geändert.

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Erstellt: von Remarc » 05.01.2012, 21:11

:D :D :D Na, dann sind wir uns doch alle einig: Gleichzeitig andenken und vorbereiten, aber nacheinander aus den Fingern heraus spielen :D :D :D

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phunky
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Erstellt: von phunky » 05.01.2012, 21:15

MrJack hat geschrieben: Ich glaube der Trick ist weniger, das Handgelenk zu bewegen, als viel mehr die Kraft aus der Hand, und nicht etwas aus den Fingern, kommen zu lassen. Das geht unheimlich schnell, ich verkrampfe nicht und es läuft schon relativ flüssig.


Das liest sich ungefähr so wie das, wo mir nicht die richtigen Worte zu eingefallen sind. Aber ganz sicher bin ich nicht ;)

MrJack
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Erstellt: von MrJack » 05.01.2012, 21:17

Das mit dem "zusammen denken" stimmt auch, es ist eine Einheit und eine Bewegung...

sunset
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Erstellt: von sunset » 05.01.2012, 23:23

Manchmal trommelt man so ungeduldig oder gelangweilt mit den Fingern am Tisch. Wie ein "brrrmmt", meistens vom kleinen Finger zum Zeigefinger. Auch mehrmals hintereinander. Ist bekannt, oder?
Wenn du das mal umgekehrt macht, vom Daumen über den Zeigefinger zum Ringfinger, hast du eigentlich schon die Grundbewegung vom "Arpeggio".
Nur nicht am Tisch sondern an den Saiten auf denen die Finger liegen. Das Handgelenk braucht nichts Besonderes machen.
lg
sunset
Zuletzt geändert von sunset am 06.01.2012, 00:00, insgesamt 1-mal geändert.

MrJack
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Erstellt: von MrJack » 05.01.2012, 23:31

So, ich glaube ich habe es jetzt ganz passabel drauf. Fehlt noch etwas Feinschliff und Praxiserfahrung, aber ansonsten ist es super.
Ihr habt mir sehr geholfen, ich habe die Haltung und die Technik meiner rechten Hand beim Picking heute Abend stark kritisieren und verbessern können.

Hier sind meine Punkte:

1. Die Kraft kommt aus der Hand, die Finger geben nur das letzte bisschen Timing mit, damit das ganze schön klingt. Dieses "Winken", wie es oben bezeichnet wurde, beschreibt in etwas die Bewegung, das ganze ist in sich eine abgeschlossene Einheit, man stellt sich also vor, man spielt gleichzeitig.

2. Die Fingernägel sollten echt nicht zu lang sein, ansonsten ist das gleiten der Saiten über die Finger gehemmt. Aber auch nicht zu kurz, sonst klingt es (imho) nach nix.

3. Die Hand öffnen. Ich neige immer dazu, meine rechte Hand zu einer Klaue zu formen. Wenn man die Hand öffnet, kann man wesentlich präziser, schneller und flüssiger (da nicht verkampft) spielen. Wichtiger Punkt, denke ich.

Falls ich was vergessen habe oder gar falsch mache, korrigiert mich bitte!

lg MrJack

sunset
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Erstellt: von sunset » 05.01.2012, 23:38

Dear MrJack!
Zu Punkt 3.: Hand öffnen ist wirklich wichtig!
Zu Punkt 2.: Die Fingernägel sollten möglichst gleich lang oder kurz sein
Zu Punkt 1.: Die Kraft kommt aus den Fingern
lg
sunset

Gast

Erstellt: von Gast » 05.01.2012, 23:47

Hallo,

Klasse. Also ohne Lehrer hilft einem manchmal ein anderer Denkansatz zu Erfolg. Und nicht jeder Tip hilft jedem weiter.
Aber toll, dass Du ein Stück weiter bist. Also bei mir wäre es mit Kraft falsch beschrieben. Ich habe eigentlich irgendwie das Gefühl, dass man zumindest abwärts nicht viel tun muß.
Beste Grüße Hanjo

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Erstellt: von hnz » 05.01.2012, 23:48

Ich weiß nicht ob es nur mir so geht, aber ich muss dir in Punkt 1 widersprechen!

Die Bewegung und die Kraft kommen aus den Fingern (und nicht aus der Hand), der Anschlag besteht quasi aus 4 Einzelanschlägen (sofern es einfach ein p,i,m,a-Apreggio ist) und du solltest in der Lage sein, jeden Finger innerhalb des Bewegungsablaufs zu kontrollieren, womöglich sogar zu betonen und auch in der Lage sein, das Anschlagmuster zu verändern (zum Beispiel p,a,i,m).
Es handelt sich (meiner Meinung nach) also eher nicht um eine "Einheit" sondern ein schnelles Zusammenwirken, das ständig kontrolliert ist.

Üben kann man das durch Variationen der Reihenfolge und natürlich durch das konzentrierte und sehr langsame Spiel während man auf jeweils den Finger fixiert ist, der gerade anschlägt. Dann bekommt man schnell ein Gefühl für die Autonomie dieses Fingers.
Natürlich gibt es auch nicht nur Apreggios über 4 Saiten, manchmal kommt es auch vor, dass es über 5 oder 6 geht, dann musst du die Finger in der rechten Hand sowieso anpassen und eine andere Sequenz von Anschlägen benutzen.

Zu Punkt 2:
Die Fingernägel sollten vor allem gut gefeilt sein, das ist jedoch sehr individuell. Auf jeden Fall sollten sie über einen "friendly spot" verfügen, also einen Bereich, an dem die Saite vom Fleisch auf den Nagel abgleitet und das ohne Kanten, Stufen oder sonstige Hindernisse (bei mir befindet sich dieser auf der linken Saite, wo der Nagel nur 50% der Länge der rechten, also der flächigen Seite hat).

Zu 3:
Exakt so, Hand hoch halten, Finger leicht gekrümmt halten und die Gelenke des Fingers beim Anschlag mit einbeziehen, nicht "rupfen".

LG hnz

sunset
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Erstellt: von sunset » 05.01.2012, 23:50

hnz,
shake hands :-)

MrJack
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Erstellt: von MrJack » 06.01.2012, 00:33

Hmm, also jetzt bin ich doch ein wenig irritiert von euch Beiden, sunset und hnz. Ich war nämlich gerade schon so stolz, das große Geheimnis gelüftet zu haben :D.
Spaß beiseite: Das pickingmuster bei so einer Geschwindigkeit zu wechseln kriege ich noch überhaupt nicht hin, da fehlt wohl noch Übung... Ihr habt nicht zufällig ein Video parat, wo soetwas zu sehen ist? Mir fällt nämlich spontan nichts ein :D.

lg MrJack

sunset
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Erstellt: von sunset » 06.01.2012, 00:45

http://www.youtube.com/watch?v=0o8vszqV ... ure=fvwrel
der Anfang.
der Rest ist aber auch gut :cool:
lg
sunset

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hnz
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Erstellt: von hnz » 06.01.2012, 00:51

Hier das angewandte kontrollierte p,i,m,a-Apreggio:

http://www.youtube.com/watch?v=SEAwl2jG ... be#t=1m26s

Um den wechsel bzw. das sorgfältige Durchführen von Anschlagsmustern zu erlernen, würde ich dir die 120 Studien für die rechte Hand von Mauro Giuliani empfehlen, das fängt einfach an und wird dann immer komplexer, Noten und Tabs findest du garantiert im Netz.

hnz

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Erstellt: von MrJack » 06.01.2012, 18:03

Okay, super, damit bin ich erstmal bedient :) Danke euch allen!

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