Magix Music Maker vs Cubase 5 Essential

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r0xta
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Magix Music Maker vs Cubase 5 Essential

Erstellt: von r0xta » 11.04.2011, 20:36

mir ist klar dass cubase das bessere produkt ist.
aber ich bin mir nicht sicher ob mir der music maker nicht ebenso reichen würde?

Was ich möchte:
- Gesang + Gitarre aufnehmen
- via Midi-Keyboard die Begleitung zu meinen Songs einspielen
- annehmbare Sounds und große Auswahl (Piano, Streicher, Synthi etc.)
- vorgefertige Schlagzeugspuren + eigene Loops erstellen
- so n bisschen Mastern sollte drin sein
- es darf am Ende nicht nach Alleinunterhalter klingen

Was es nicht muss
- Studioqualität liefern
- endkomplex sein

Beim Cubase kann ich doch mit nem externen MidiKeyboard einspielen oder?
Was mir bei Magix etwas fehlen würde: Pitchcorrect

Jemand paar Tipps für mich?

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Simse
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Erstellt: von Simse » 11.04.2011, 21:25

Ob ein Programm Studioqualität liefert oder nicht hängt mMn in erster Linie davon ab WIE GUT das Signal ist das du reinschickst und WIE du es bearbeitest.

Ich bin der Meinung, Cubase bietet dir die besseren Möglichkeiten.

- es darf am Ende nicht nach Alleinunterhalter klingen

Der Punkt hängt nicht vom Programm ab, sondern von deiner Musik ;)

Für Cubase:
Du kannst außerdem externe Programme, wie AddictiveDrums oder EZDrummer und auch virtuelle Instrumente und Soundbibliotheken (je nachdem welche Musik du machst) die du über einen Sampler (Kontakt, Kore, etc.) steuern kannst, nachträglich noch einbinden. Bei Magix weiß ich nicht ob man da VST-Instrumente einbinden kann.
https://www.thomann.de/de/virtuelle_inst ... mpler.html

son bisschen "Mastering" kannst du natürlich in Cubase. Die Tools sind da. Ich hoffe nur du weißt auch was das ist ;) Viel wichtiger ist der Mix.

Ich mag dieses Baukasten-Prinzp vom Magix einfach nicht.
Und die Promotion "Alles so machen wie die Profis" ist in meinen Augen einfach nicht stimmig. Oder hast du schon mal jemand im Studio mit Magix arbeiten sehen? :D

Liegt bei dir.
Mit Magix kommst du bestimmt schnell zu Ergebnissen, bist aber irgendwann vielleicht eingeschränkt.
Mit Cubase musst du dich erstmal ein bisschen einarbeiten, hast aber alle Möglichkeiten der Welt.
Komplex sind beide Programme irgendwie.

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r0xta
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Erstellt: von r0xta » 11.04.2011, 23:18

Simse hat geschrieben:
- es darf am Ende nicht nach Alleinunterhalter klingen

Der Punkt hängt nicht vom Programm ab, sondern von deiner Musik ;)

verdammt :D

Simse hat geschrieben:son bisschen "Mastering" kannst du natürlich in Cubase. Die Tools sind da. Ich hoffe nur du weißt auch was das ist ;) Viel wichtiger ist der Mix.

Ich werde mich hüten zu behaupten dass ich das kann. Das machten andere schon zu hauf.

Simse hat geschrieben:Ich mag dieses Baukasten-Prinzp vom Magix einfach nicht.
Und die Promotion "Alles so machen wie die Profis" ist in meinen Augen einfach nicht stimmig. Oder hast du schon mal jemand im Studio mit Magix arbeiten sehen? :D

Sobald in irgendeiner Produktbeschreibung einmal das Wort "Profi" vorkommt, weiß ich eh schon bescheid. Egal ob Bohrmaschine, Kamera oder Kaffeemaschine. Ich bin mir dessen schon bewusst in welcher Liga Magix spielt. Aber ich überleg ob mir dass auf Dauer gesehen nicht reichen sollte... Denn auch die Profi-Kaffeemaschine macht am Ende vom Tag nen trinkbaren Kaffee ;-)

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musicdevil
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Erstellt: von musicdevil » 11.04.2011, 23:42

wie es scheint hat erst die premium version von magix den vst support.
kostenpunkt 99 euro
versionen vergleichen

schau mal, diese abgespeckte cubase version kostet auch "nur" 139 euro
https://www.thomann.de/de/steinberg_cubase_essential_5.htm

ich würde auch zu cubase raten...

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ole127
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Erstellt: von ole127 » 20.04.2011, 11:50

Cubase !
Magix ist einfach nur n baukastenprinzip das bringt nix!
Signaturen sind mindestens so sinnlos wie die Ampeln in GTA.

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Willaberkannnich
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Erstellt: von Willaberkannnich » 20.04.2011, 13:13

Also ich nutze Magix Samplitude Music Studio 17 und bin damit bisher eigentlich recht zufrieden. Da kannst du eigentlich alles mit machen. Das was du vom Programm erwartest erfüllt es in jedem Falle.
http://www.amazon.de/MAGIX-Samplitude%C ... 887&sr=8-1

Komplex sind diese Programme aber alle. Einfach so da hinsetzen und sofort loslegen ist nicht, Einarbeiten ist Pflicht.

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musicdevil
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Erstellt: von musicdevil » 20.04.2011, 14:55

magix ist schon lange kein "nur baukastenprinzip".
sicher, man kann die samples benutzen und diese nach baukastenart zusammensetzen, aber wie gesagt "kann" und nicht "muss".
mittlerweilen werden vst instrumente unterstützt und paar klangerzeuger sind wohl auch schon drin enthalten.
weiterhin kann man damit ganz normal auch aufnehmen...zb. gitarre, gesang und mundharmonika.
das hat dann nichts mit baukasten zu tun.
magix hat sich zu einem guten sequenzer entwickelt (MAGIX Music Maker 17 Premium)
im einsteigerbereich find ich das teil garnicht schlecht.

mit Samplitude 11 hab ich auch schon gearbeitet, war mir aber doch irgendwie bissel zu verspielt. schon allein das konfigurationsmenü erschlägt einen ja förmlich.
auch das arbeiten im sequenzer fand ich bissel anstrengend.
vielleicht auch nur weil ich cubase gewöhnt bin ;)
dafür ist die audiobearbeitung in Samplitude 11 richtig klasse.
das bringt da richtig gute tools mit um seine songs zu mischen und zu mastern. so hat wohl alles seine vor und nachteile.

richtig initiativ finde ich ja zur zeit *Presonus Studio One Pro*
http://www.presonus.com/products/Softwa ... twareId=11
könnte man fast als sequenzer der zukunft ansehen ;)
kenne schon viele die von cubase oder anderen sequenzern auf studio one umgestiegen sind.
https://www.thomann.de/de/presonus_studio_one_pro.htm
ist sogar noch paar euro günstiger als das große cubase.
werd ich auf dauer auch mal im auge behalten.

Saitenriss
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Erstellt: von Saitenriss » 20.04.2011, 19:05

Falls Du es mit Cubase versuchen willst , dann probiers damit http://www.ppvmedien.de/Recording/Sonde ... 10096.html .
Das Programm bietet das was Du Dir vorstellst .Es ist eine abgespeckte Version, die aber völlig ausreicht .Es sind immer noch mehr Features drin, als man im Homerecording je anwenden wird. Um Einarbeitung kommst Du , wie die anderen auch schon bemerkten, bei keinem Programm herum . Bei dem Angebot kannst Du nichts falsch machen . Meiner bescheidenen Meinung nach arbeitet es sich mit Cubase wesentlich leichter, aber das ist immer subjektiv, der nächste schwört auf sein eigenes ganz anderes Programm .Der Preis dieses Angebotes, ist gegenüber der gebotenen Leistung wirklich sehr gering. Und auch hier gilt, es kann nur was vernünftiges rauskommen, wenn was vernünftiges reinkommt .

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Erstellt: von Simse » 20.04.2011, 19:07

Das Presonus-Teil hab ich auch schon ins Auge gefasst :D

Magix löst sich aber auch nicht vom "Baukasten". Es wird für mich auch immer der Sequenzer bleiben, wo man fertige Loops zusammenstückelt ;)
Das da inzwischen auch ganz andere Sachen möglich sind ist natürlich klasse, aber richtig professionell wirkt es nicht. Sieht immer noch nach Spielkiste aus, auch wenn die ganzen Neuerungen gute Qualität liefern sollten.

Der Preis ist natürlich gut und für komplette Laien und Otto-Normal-Verbraucher DAS Tool schlechthin um ohne viel Verständnis Musik aufzunehmen und zu mischen.
Eben der "Schnell-Schnell"-Zeit entsprechend. Deswegen mag ichs nicht so sehr.

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musicdevil
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Erstellt: von musicdevil » 20.04.2011, 20:02

deshalb hat magix ja auch Samplitude & Sequoia 11 im angebot.
Samplitude 11 Pro mit 1.011,50 Euro
Sequoia 11 mit 2.975,00 Euro :shock:
und nicht zuletzt erscheint der music maker bei denen unter "musik software", während die anderen beiden unter "professionelle software" stehen ;)
http://www.magix.com/de/music-maker/

wobei ja tatsächlich nur das zählt was hinten raus kommt.
hab früher auch mal über fruityloops geschmunzelt aber so manche clubmusik ist damit erstellt worden...

man kann also durchaus auch mit einfachen mitteln gute musik machen, denn letztendlich sinds ja wirklich nur "hilfsmittel" ;)

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leotrial
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Erstellt: von leotrial » 03.05.2011, 15:00

Hey ich hab Cubase mal bei nem Kollegen gesehn und nur mal zugeschaut und muss sagn es war alles sehr aufgeräumt und easy zu verstehen wenn man das nötige Fachwissen hat aber noch sehr wichtig es ist in Deutsch. Wenn dir das egal sein solltest kannste dich ja mal nach Reaper umgucken, das ist 30 Tage kostenlos und dann wird man gebeten 30€ zu bezahlen, aber überall im Netz steht das da eigentlich nichts passieren kann wenn mans nicht macht (keine eigene erfahrung). Aufjedenfall ich hab jetzt das Programm und kann es eigentlich fast nur empfehlen. Klaa Anfangs hab ich nicht gewusst wie man ne Tonspur erstellt dann aufnimmt aber das hab ich bei YT teilweise gesehen und selbst entdeckt^^
Also wenn du auch englisch kannst würde ich dir Reaper echt empfehlen, es gibt zwar auch eine Übersetzung aber die ist noch nicht so ausgereift, sprich die ganzen Effekte (FX) sind in Englisch ( benutz ich eigentlich nicht daher für mich unwichtig) und mehrere Einstellungen. Aber kannst es ja auch nur mal 30 Tage kostenlos testen und dann sehen was du machst...
lg leon
Seien wir realistisch, versuchen wir das Unmögliche. *Ernesto Che Guevara*

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musicdevil
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Erstellt: von musicdevil » 03.05.2011, 16:03


Ambient
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Erstellt: von Ambient » 17.12.2011, 17:00

Über Cubase 5 Essential kann ich nichts sagen, da ich das Programm nicht kenne, aber Music Maker ist schon recht üppig und in Sachen VSTI auch nachrüstbar. Wer das Gegenteil behauptet lügt oder hat keine Ahnung. Jedenfalls spielt der Music Maker mindestens in einer Liga mit Fruity Loops, bzw. FL Studio und ist für Einsteiger und semiprofssionelle Musiker genau das Richtige. In professionellen Studios kommt der Music Maker übrigens auch zum Einsatz und soviel ich weiss bastelt Rapper Sido damit seine Beats. Die Firma Magix bietet zudem auch Profisoftware an, die aber teurer ist, zb. Samplitude.

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Simse
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Erstellt: von Simse » 17.12.2011, 17:38

Hehe, ob das was Rapper Sido macht unter professionell einzustufen ist, ist wohl auch Ansichtssache. Die einen sagen dies, die anderen das. Erfolg heisst eben nicht Professionalität. Das eine hat mit dem anderen erstmal nichts zu tun ;)

Und die Beats hat er lediglich ganz am Anfang bevor er erfolgreich wurde auf seiner Play-Station mit Music Maker gebastelt, ich geh mal nicht davon aus dass er das immer noch auf diese Weise macht ;)

Wie hier schonmal gesagt wurde: Das was hinten raus kommt zählt. Und den Hörern ist es eh egal ob das mit FL, Magix, Cubase, Logic oder irgendwas anderem gemacht wurde.
Der Unterschied dieser ganzen Sequenzer liegt einfach in der Zielgruppe der Bediener, dem Handling, der Ausstattung, etc.
Mit jedem dieser Sequenzer kann man gute Musik machen. Das ist ja nicht das Problem.

Ambient
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Erstellt: von Ambient » 17.12.2011, 18:01

Simse hat geschrieben:Hehe, ob das was Rapper Sido macht unter professionell einzustufen ist, ist wohl auch Ansichtssache. Die einen sagen dies, die anderen das. Erfolg heisst eben nicht Professionalität. Das eine hat mit dem anderen erstmal nichts zu tun ;)


Professionell ist nicht das Programm, sondern derjenige, der damit arbeitet. Professionell heisst, dass Du das beruflich machst. Von daher ist das, was Sido macht professionell. auch eine lokale Band, die von ihren Platten-/CD-/MP3-Produktionen und ihren Auftritten leben kann ist professionell.

Und die Beats hat er lediglich ganz am Anfang bevor er erfolgreich wurde auf seiner Play-Station mit Music Maker gebastelt, ich geh mal nicht davon aus dass er das immer noch auf diese Weise macht ;)


Er fuhr auch ganz am Anfang Opel, Ford oder was weiss ich und heute Porsche oder ähnliches. Teurere Programme haben mehr Features und können mehr. Das heissst aber nicht, dass Music Maker ein Spielzeug ist, mit dem man nur vorgefertigte Samples hin und her schiebt. Es kann aber sein, dass er heute immer noch mit music maker arbeitet, denn das programm ist ziemlich umfangreich.

Wie hier schonmal gesagt wurde: Das was hinten raus kommt zählt. Und den Hörern ist es eh egal ob das mit FL, Magix, Cubase, Logic oder irgendwas anderem gemacht wurde.
Der Unterschied dieser ganzen Sequenzer liegt einfach in der Zielgruppe der Bediener, dem Handling, der Ausstattung, etc.
Mit jedem dieser Sequenzer kann man gute Musik machen. Das ist ja nicht das Problem.


Was anderes hab ich nie behauptet, nur werden immer die Sample-Möglichkeiten in den Vordergrund gedrängt und das verschwiegen, was das Programm wirklich kann. Ich nutze den Music Maker schon einige Jahre und arbeite überwiegend mit VSTIs.

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Simse
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Erstellt: von Simse » 17.12.2011, 18:17

Das heissst aber nicht, dass Music Maker ein Spielzeug ist, mit dem man nur vorgefertigte Samples hin und her schiebt. Es kann aber sein, dass er heute immer noch mit music maker arbeitet, denn das programm ist ziemlich umfangreich.
Da geb ich dir recht. Im Gegensatz zu früher hat sich da einiges getan.

Was anderes hab ich nie behauptet, nur werden immer die Sample-Möglichkeiten in den Vordergrund gedrängt und das verschwiegen, was das Programm wirklich kann.

Ich persönlich werde das nicht mehr aus meinem Kopf rauskriegen wie Magix zu anfang war :) Mit Cubase bin ich jedoch hochzufrieden (nutze das seit SX3) und schau mich da ehrlich gesagt auch nicht wirklich nach was anderem um ;)
Aber da du das ja schon länger nutzt kommt mir eine Idee: Hättest du Lust über Magix ein kleines Review zu schreiben? Über die Möglichkeiten, die Bedienung, etc.?
Das wäre vielleicht hilfreich für viele User die nicht gleich hunderte Euro für Cubase oder sonstiges ausgeben wollen.

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musicdevil
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Erstellt: von musicdevil » 04.01.2012, 02:29

Wobei man aber auch nicht verschweigen sollte Ambient, dass Sido ja durchaus solche Musik macht, wo ganz andere Anforderungen gestellt werden, als zb. bei ner richtigen Rockproduktion.
Da bieten sich ja Programme wie Fruityloops oder MuMa ect. an.
Das einzige was mal echt aufgenommen wird, ist wahrscheinlich der Gesang, aber ansonsten wird er überwiegend nur mit VST Instrumenten und fertigen Loops von diversen Akai`s ect. arbeiten.
Tiefergreifende Audiobearbeitungen wie sie bei nem echten Schlagzeug, Gitarren usw. nötig sind, entfällt dabei ja.
Paar Drumelemente aus irgendeinem Klangerzeuger wie "Native Instruments Battery", paar fertige Loops, nen Bass aus nem VSTi, vielleicht noch paar Glöckchen und Streichersounds und fertig ist der Hiphop :D
Kenn ich alles...elektronische Musik habe ich paar Jahre lang gemacht.
Dafür kannste dann auch alle möglichen VSTi nehmen, der Markt ist ja voll mit nachprogrammierten Instrumenten der guten alten Zeit wie dem Moog, Wavestation, TB-303, TR909 und wie sie nicht alle heissen...
Da funktionieren Programme wie Musik Maker, Ableton usw. ...

Das MuMa in professionellen Studios zum Einsatz kommen soll, naja... :D
Vieleicht wirklich bei Sido, Mushido und dergleichen, aber im Rockbereich sicher nicht. Wobei ich mal gelesen habe, dass letztgenannter wohl Logic aufm Mac nutzen soll. Weiss ich aber nicht genau und ist mir auch egal.
Kann mir aber nicht vorstellen, dass die sich nicht nen vernünftigen Sequenzer leisten können.

Aber wie gesagt reden wir hier von richtiger Musik und nicht von Hiphop :lol: Naja ist nur so ne kleine spitze Bemerkung ;)
Ist schon was anderes ob ich Gitarre spiele, oder nur paar Beats baue.
Metallica haben zb. 50 Mikrofone nur allein für die Drumabnahme auf ihrem Black Album verwendet...(Quelle: Some Kind of Monster (Doku))
Wie gesagt haben alle Sequenzer ihre Vor und Nachteile und man muss bissel schauen was man selber will.
Aber Sido überhaupt in nem Gitarrenforum zu erwähnen ist ja schon echter Frevel :P

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