kalte Hände? Aufwärmen?

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CrazyBlue
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kalte Hände? Aufwärmen?

Erstellt: von CrazyBlue » 19.02.2011, 18:50

Ich versuche mich immer mit der 1-2-3-4-Übung und ein paar Pentatoniken am Anfang aufzuwärmen, da ich die Übung und die Pentatoniken nicht besonders schnell hinkriege sind meine Hände meistens immer kalt.......bringt es was wenn ich die unter warmes Wasser halte oder an der Heizung aufwärme?

Vlt bisschen komische Frage xD

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snicki
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Erstellt: von snicki » 19.02.2011, 18:55

ich hasse auch kalte hände. Unter Wasser halt ich die auch mal gern, aber selten vorm Gitarre spielen. Ich versuch meine vor der Probe immer in der Tasche zu behalten, jedenfalls die Linke. ;)

Hannover Rockt =(=))=

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CrazyBlue
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Erstellt: von CrazyBlue » 19.02.2011, 19:03

hm okay^^ aber ist es denn ein Nachteil beim Spielen wenn man kalte Hände hat? Ich habs eben mal mit Heizung und warmen Wasser probiert, aber nach 1min sind die wieder kalt )=

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korgli
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Erstellt: von korgli » 19.02.2011, 19:40

Hi
Ich bin ein Heissblütiger.
ggggggggggggg
Durchblutung fördern durch Bewegung würd ich mal empfehlen.
Nur kurz aufwärmen nützt nur kurz.
Mach wie Sportler Aufwärm und Dehnübungen, das ist besser.

fredy

Gast

Erstellt: von Gast » 19.02.2011, 20:18

CrazyBlue hat geschrieben:aber ist es denn ein Nachteil beim Spielen wenn man kalte Hände hat?


da du selbst Autor dieses Threads bist
http://www.gitarre-spielen-lernen.de/fo ... 19220.html
ist die Frage ehrlich gesagt ziemlich blöd.

aber an alle anderen: ja, es ist von Nachteil. Aufwärmübungen werden überall empfohlen.

Wer keine extra Übungen dafür macht, sollte wenigstens seine Spielweise darauf einstellen und nicht mit zu schweren Sachen anfangen. Genau genommen mit überhaupt nichts schwerem anfangen, sondern die ersten Minuten super lockere leichte Sachen spielen, ganz langsam usw. Da ist auch vieles, was als Aufwärmübung angepriesen wird, völlig ungeeignet, da anstrengend. Es soll eben grad nicht anstrengen.

felixsch
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Erstellt: von felixsch » 19.02.2011, 20:32

Wie Korgli schon gesagt hat: Durchblutung anregen (z.B. durch Handmassage) hilft.

Oder auch solche Trockenübungen ;)

Gast

Erstellt: von Gast » 19.02.2011, 20:35

na klar, du solltest nur mit warmen Händen spielen! Ich kenne einen ziemlich guten Klassik- Gitarristen, der vor dem Auftritt mit Handschuhen in den Räumen rumläuft.

Es hilft , wie korgli schon schreibt, sich kräftig zu bewegen, damit die Hände warm werden, also 3x die Treppe hoch und runter laufen. Dann sind auch die Hände warm und es dauert bloß 5 Minuten, die ich wegen deiner Schmerzen, die ja schon vorhanden sind, unbedingt investieren würde.

Alternativ kann man allerdings auch den Abwasch erledigen. Das hilft mir besser, als die Hände nur kurz unter warm Wasser zu halten. Bestimmt freut sich jemand über die Hilfe. Auf jeden Fall aber freuen sich deine Sehnen!

So lange es auch nur leicht weh tut, solltest du auf keinen Fall so weiter machen.

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Ziffnab
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Erstellt: von Ziffnab » 19.02.2011, 21:02

Bei warmen Wasser weicht halt die Hornhaut auf, was man ja eig nicht vorm spielen möchte. Außerdem hilft das immer nur sehr kurz.
Also ich bin ja auch ein kaltblüter ^^
Früher aber mehr als heutzutage. Weiß auch nicht woher das kommt. Damals waren meine Finger regelmäßig LILA angelaufen wenn ich draußen kurz rumlief, selbst im Sommer,
Was hilft ist einfach nen paarmal kräftig in die hände klatschen. Regt die durchblutung ziemlich gut an, man wird nur seltsam angeschaut xD
Und halt allgemein Handschuhe tragen und Hände in den Taschen behalten.

Gast

Erstellt: von Gast » 19.02.2011, 21:08

Das mit der aufgeweichten Hornhaut ist Quatsch! Ein bisschen Abwasch stört nicht beim Spielen, das erzählen vielleicht manche Jungs ihrer Mama ';)

Aber wenn der Abwasch nur von Nichtgitarristen gemacht werden darf, dann muss eben kräftige körperliche Bewegung herhalten, damit die Wärme in die Finger fließt.
Zuletzt geändert von Gast am 19.02.2011, 21:18, insgesamt 1-mal geändert.

Gast

Erstellt: von Gast » 19.02.2011, 21:16

genau. Hände in die Taschen, Handschuhe, nicht abwaschen und auf keinen Fall was schweres tragen.
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mjchael
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Erstellt: von mjchael » 19.02.2011, 21:21

Lange Ärmel
Warmer Übungsraum
genügend Kalorien
Arme mal kräftig wie ein Hubschrauber im Kreis wirbeln
Etwas Jogging
gegebenenfalls einen Kaffee
KEIN Alkohol
KEINE Zigaretten
(wirkt sich beides ungünstig auf die Durchblutung aus)

Beim Link mit den Fingerübungen würde ich mal die Chigong-Kugeln genauer anschauen.
http://www.youtube.com/watch?v=e-bGPcdL4nU
http://www.youtube.com/watch?v=-xjevIPEp6A
Die verbessern die Durchblutung der Hände und Unterarme.

Gruß Mjchael

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Hustle
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Erstellt: von Hustle » 19.02.2011, 21:33

also sorry,aber das sind wieder mal Themen über die ich mir niemals Gedanken machen würde. Für mich klingt das immer so wie "maaannoo, mir tun die Finger so weh Mensch". Mein Gott, da muss man durch.
Ich hab jetzt 2 Wochen nen Glassplitter richtig tief im Finger gehabt,den ich mir heute quasi rausgeschnitten hab...ich weiß nicht was man hier für Tipps erwartet. Die Leute hier spielen Gitarre und sind keine Ärzte.
Die Tipps kannst du dir mit reinem Menschenverstand auch echt selbst zusammenwuseln..

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Remarc
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Erstellt: von Remarc » 19.02.2011, 21:46

Nun ja hustle,

sein Problem ist ja, dass die Finger immer wieder erkalten. Und da kann man nur antworten: Mit kalten Fingern kann man nicht vernünftig Gitarre spielen.

Ansonsten ist das, und da gebe ich dir vollkommen recht, ein medizinisches und kein gitarrenspezifisches Problem. Damit ist die Frage in diesem Forum nicht zu beantworten, sondern eine entsprechende Fachkraft zu kontaktieren.

Liebe Grüße
Remarc

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korgli
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Erstellt: von korgli » 19.02.2011, 22:05

Hi

Muss ich dir widersprechen Remarc.
Hoch - Medizinisch ist das jetzt nicht so wirklich.
Dass NUR ein Arzt helfen kann.

Klar - sollte es wehtun, muss man mal genauer angucken.
Aber das aufwärmen ist nun mal keine Wissenschaft.

Und das wehtun kann von einer Überstrapazierung sein.
Soll bei Hyperaktiven vorkommen. =)=)=
Baree tun ihres auch noch dazu.

Darum mal aufpassen ob sich das verschlimmert.
Aber aufwärmen ist mit Sicherheit mal gut.

fredy

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Remarc
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Erstellt: von Remarc » 19.02.2011, 22:28

Hi korgli,

dass nur ein Arzt helfen kann, habe ich auch nicht geschrieben. Ein Physiotherapeut tuts sicher auch. Wer weiß? :D

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mjchael
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Erstellt: von mjchael » 19.02.2011, 22:28

Ständig kalte Hände können vorkommen. Dir mag das zwar fremd sein, aber andere können ein Liedchen davon singen. Bei Frauen kommt das öfter vor als bei Männern.
Das hat nicht unbedingt was mit Krankheit zu tun. Und kalte Hände sind ebenso wenig ungewöhnlich, wie die ständig kalten Füße deiner Freundin.

Und es stimmt nicht, dass hier die Leute keine Ahnung von Medizin haben. Ich bin von meinem ersten Beruf Krankenpfleger, und kann zumindest bei einfachen Sachen meinen Senf dazu geben.

Und kalte Finger, brüchige Fingernägel, eingerissene Hornhaut, schmerzende Fingerkuppen, verspannter Nacken, Krämpfe in den Fingern, Sehnenscheidenentzündung, Karpaltunnelsyndrom, krumme Finger, amputierte Finger, abgerissene Sehnen und noch so einige Wehwehchen sind immer wieder Thema in einem Gitarrenforum. Da wollen wir doch bei kalten Fingern nicht halt machen.

Gruß Mjchael
Zuletzt geändert von mjchael am 21.02.2011, 11:15, insgesamt 1-mal geändert.

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Remarc
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Erstellt: von Remarc » 19.02.2011, 22:29

Naja, mjchael. Aber eine Ferndiagnose übers Internet ist ja auch nicht so das Gelbe vom Ei.

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mjchael
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Erstellt: von mjchael » 19.02.2011, 22:40

Allgemeine Empfehlungen kann man aber schon geben.
Und es gibt vieles, was so in den Bereich häusliche Pflege gehört, und was kein ärztlicher Notfall ist.
Zudem wird bei ernsthaften Problemen hier doch immer geraten, mal den Hausarzt draufschauen zu lassen.

Und die Empfehlungen, was man bei kalten Fingern tun kann, sind nun wirklich keine große Kunst.
Gruß Mjchael
Zuletzt geändert von mjchael am 21.02.2011, 11:12, insgesamt 1-mal geändert.

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Mrc381
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Erstellt: von Mrc381 » 21.02.2011, 09:57

mjchael hat geschrieben:...
KEIN Alkohol
KEINE Zigaretten
(wirkt sich beides ungünstig auf die Durchblutung aus)
...


Das scheint viel gute Gitarristen aber nicht zu interessieren. ;-)

Siehe Slash und Keith Richards...

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phunky
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Erstellt: von phunky » 21.02.2011, 10:06

Mein Tipp wären noch diese chinesischen Klingelkugeln. Keine Ahnung wie die heißen. Diese metallenen Dinger, die in den Teegeschäften vertickt werden. Die kurz auf die Heizung legen und dann in der Hand bewegen. Da kriegt man schön warme Finger von. Hinterher wieder auf die Heizung und bei Bedarf wiederholen.

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Hustle
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Erstellt: von Hustle » 21.02.2011, 10:24

da war Mjchael aber schnelelr als du Phunky :D

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phunky
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Erstellt: von phunky » 21.02.2011, 10:25

Stimmt. Hab ich übersehen ;)

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AlBundy
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Erstellt: von AlBundy » 21.02.2011, 11:19

Hi, da ich zwar wohl kalte Extremitäten habe, was mir andere Leute bestätigen, die mir die Hand geben....aber so gut wie nie selbst das Gefühl habe, ich hätte zu kalte Hände.... und auch ansonsten sportlich nicht viel von Aufwärmen halte..... ich habe schon mehrere Berichte gelesen, weil ich früher auch viel Sport gemacht habe, dass Aufwärmübungen eher schaden als nutzen (Gelenkverschleiss, Bänderrisse etc. pp.)

Ich spiele zum Aufwärmen allerdings schon Tonleitern und Pentatoniken rauf und runter..... und fange mit was einfachem an...

Kurzum also ich persönlich habe damit kein Problem. Finde aber, Du kannst natürlich Aufwärmübungen machen -> Schaden wird es hoffentlich nicht. Ggf. wie hier schon gemutmaßt kommen die Probleme die Du in einem anderen Thread schilderst tatsächlich daher.

So ein bisschen die Finger hin und herbewegen, dass mache ich allerdings vorher auch. Wenn ich mal richtig Himalaya-mässig verfroren bin, würde ich jetzt auch nicht gleich an die Gitarre langen, sondern erstmal ein bisschen abwarten.

:cool:

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korgli
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Erstellt: von korgli » 21.02.2011, 11:30

Hi
Also ich habe so gut wie nie kalte Hände.
Bin echt ein heisser Typ. :lol:
Aber auch keine Schweissgriffel. :D

Naja, bei Proben gibts vorher immer einen heissen Kaffee.
Dann bisschen quatschen - aufwärmen in warmer Stube.
OK ein bisschen Räucherstächen. :-) - aber nicht mehr viele ;)

Und halt heisse Frauen dabei - das ist schon immer gut. =)=)=
Wenn man wirklich kalt hat, dann die Hände in die Hosentaschen.
Bewegen - aber ganzkörperlich.
Wenn immer noch kalte Hände. Oder schnell abgekühlt. -
Dann würd ich mal wirklich abklären lassen.
Durchblutung auf jeden Fall fördern. Und nicht nur die Hände.
Also vorher mal 10 Min spazieren gehen.
Oder Liegestüze. Oder in den Keller - was holen. (Muss kein Bier sein)

Schmerzen sind nie gut. Da heisst es schon aufpassen.

Dass Aufwärmübungen Schaden habe ich noch nie gehört. Echt ?
Klar, wenn man die falsch macht.
Und eben reinschiesst. Dann ist es eben so, wie wenn man voll reingeht.

fredy

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mjchael
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Erstellt: von mjchael » 21.02.2011, 11:33

Hier noch mal ein schönes Video, wo man die Bewegung gut sehen kann.
http://www.youtube.com/watch?v=X6VNkkTOu4s

Es sieht nicht so elegant aus, wie die vorherigen Videos, wo sich die Finger nur minimalistisch bewegen, sondern man kann hier sehen, wie die Finger richtig arbeiten.

Und dass die Klangkugeln oder Qi-Gong-Kugeln, oder wie man sie noch nennen mag, gut gegen kalte Hände sind, ist für den Gitarrenspieler eher ein guter Nebeneffekt. Es bringt einiges für die Beweglichkeit der Finger, was einem beim Greifen und beim Zupfen/Picking um einiges weiter bringt. Ich habe die chin. Kugeln zu meiner Zeit für den Schreibmaschinen-Unterricht schätzen gelernt. Es war eine Empfehlung von unserer Schreibmaschinen- und Steno-Lehrerin.

Allerdings nervt mich das Gebimmel enorm. Das Yin-Yan-Geschwafel, Energiebahnen und Chi-Energie halte ich allerdings für völligen Unsinn. Mir reicht es zu wissen, dass sich Muskeln bewegen, und Lymphflüssigkeit transportiert wird, der Handteller massiert wird, und durch die Übung ganz natürlich die Koordination und Beweglichkeit trainiert wird. Aber irgendwelches esoterische oder magische Geschwafel hört sich natürlich interessanter an.

Ich bin da ein Pragmatiker. Ich brauche kein dummes Gedöns, und habe mit statt der teuren emaillierten Metallkugeln ein paar günstige Riesenmurmeln aus dem Spielwarengeschäft geholt. Die erfüllen ebenfalls ihren Zweck. Inzwischen habe ich ein paar größere aus Marmor. Wegen der Größe und dem extra Gewicht haben die für mich einen höheren Trainigseffekt.

Ich nutze sie auch heute noch hin und wieder.

Gruß Mjchael

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korgli
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Erstellt: von korgli » 21.02.2011, 11:40

Hi
eyyyyyyy Mjchael - ICH mag grad dieses Gebimmsel.
Eso... naja ist lustig, aber Gebimmel ist schööööön.
Es stimmuliert doch auch das Gehör mit.
Die Ohren wackeln und helfen somit auch warmzuhalten.

ÜBR. Ohren sollte man warm halten.
z.b. bei Elefanten, ist das so eine Art Radiator.
Zum abkühlen.
=)=)=
Nja bin sicher jetzt zu weit aus dem Fenster gelehnt.

Aber schaden kann ein Ohrenschützer auch nicht.

fredy

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Hustle
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Erstellt: von Hustle » 21.02.2011, 12:11

ich weiß nicht warum,aber ich kann perfekt mit diesen komischen Kugeln umgehen. Konnte das beim ersten Mal wo ich die Teile in der Hand hatte. Ich kann aber auch beim pokern so mit den Chips rumflutschen und so ein Zeug :lol:

Naturtalent? :shock:
eher nicht..

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AlBundy
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Erstellt: von AlBundy » 21.02.2011, 12:43

Hustle hat geschrieben:ich weiß nicht warum,aber ich kann perfekt mit diesen komischen Kugeln umgehen. Konnte das beim ersten Mal wo ich die Teile in der Hand hatte. Ich kann aber auch beim pokern so mit den Chips rumflutschen und so ein Zeug :lol:

Naturtalent? :shock:
eher nicht..


nee, jahrelange Übung mit den Pokerchips, Hustle! =)=)=

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CrazyBlue
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Erstellt: von CrazyBlue » 21.02.2011, 13:44

Danke für die vielen Antworten!

Ich versuche mal es erstmal mit den Aufwärm- bzw. Dehnübungen, und eventuell besorg ich mir mal solche chineschen Kugeln, wenn dadurch die Hände warm werden und man seine Koordination verbessern kann, wäre das ja schon nicht schlecht =)

Gast

Erstellt: von Gast » 21.02.2011, 14:01

Das mit den Chips probier ich auch immer, wenn wir mal pokern :(
Penspinning und sowas kann ich, aber das bekomm ich nie hin ..

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