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Saiten rasseln trotz guter Einstellung

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Bluesbreaker
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Saiten rasseln trotz guter Einstellung

Erstellt: von Bluesbreaker » 22.08.2010, 18:06

Ich weiß ihr habt solche oder so ähnliche Themen bestimmt schon 1000 mal gehabt aber ich weiß mir einfach nicht mehr zu helfen und mit der Suchfunktion wurde ich auch nicht fündig.
Also mein Problem:
Ich spiele eine Fender Stratocaster 60s Classic aus Mexico und mein problem ist, dass die Saiten rasseln obwohl die Saitenlage schon so hoch ist wies geht, also im sinne von spielbar und nicht so hoch wie man sie maximal einstellen könnte und an der der Halskrümmung kann es meiner Meinung nach auch nicht liegen.
An der Saitenstärke kann es auch nicht liegen , die hab ich inzwischen auch auf .010 erhöt( und danach natürlich die Halskrümmung justiert).
ich hab auch schon einige andere Ursachen in betracht gezogen:
1. Das rasseln ist bei einer 60s Strat normal und man muss es in kauf nehmen, was ich nicht hoffe
2.Ich hab mir irgendwie eine falsche Technick angeeignet als ich noch auf einer billigen Nylon mit krummen Hals und hoher Saitenlage geübt hab wobei ich mir das nicht vorstellen kann.
Denn ich platziere meine Finger immer so nah wie möglich am Bundstäbchen, wobei ich zugeben muss, dass das rasseln z.b. bei einem barre mit dem ringfinger noch schlimmer ist.
3.Mein Plektrum ist zu dick, das hab ich angenommen, da ich mit fingerstyle seltsamerweise keinerlei Probleme hatte aber als ich es mit dünneren Plektren versucht hab, hat sich da nur wenig verbessert und ich hatte kaum noch Kontrolle.Zurzeit benutze ich 1.0 mm Dunlop Tortex Plektren.
Ich hoffe mir kann jemand helfen, bin echt am verzweifeln :cry:

Gast

Erstellt: von Gast » 22.08.2010, 18:28

Hi!

- Halskrümmung testen:
drück eine Saite im ersten Bund und mit der anderen Hand im letzten (höchsten) Bund runter. Jetzt guckst du nach dem Abstand in der Mitte zwischen diesen beiden Punkten.

Es sollte ein minimaler Abstand sein, die Saite sollte angeschlagen klingen (zugegebenermaßen hast du grad keine Hand mehr frei zum Anschlagen, versuch es trotzdem).
Wenn da gar kein Abstand ist ist der Hals zu gerade; wenn die Saite aufliegt ist er sogar zur anderen Seite hin krumm. Dann wär klar, dass die Saiten schnarren.

- Wenn das ok ist, stellt man die Höhe an den Reitern am Steg ein. So niedrig es geht, aber wenn es schnarrt musst du halt höher - bis es nicht mehr schnarrt. Da kann man nichts anderes machen^^.

- Theoretisch - aber das glaub ich bei einer besseren Gitarre nicht - könnten einzelne Bünde anders als die anderen abgerichtet sein, dann würde es aber auch nur an den bestimmten Stellen schnarren.
Das siehst du, wenn du die Gitarre der Länge nach vors Auge hälst und an der Saite entlang blickst. Die gespannte Saite ist zwangsläufig gerade :D also kannst du daran besser als am besten Lineal die Regelmäßigkeit der Bünde sehen.
Nicht verwechseln, dabei geht es um die Regelmäßigkeit nach oben - wie gewellt die Bünde nach außen, also am Rand des Griffbrettes entlang, abgerichtet sind, ist uns hier egal.

- Bist du sicher, dass nicht was anderes klappert?^^ Ein Gurtknopf ohne Gurt, ein lockeres Poti? Dein dickes umgehängtes Schmuckkreuz, das von dir völlig unbemerkt auf der Gitarre scheppert? ;)

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Simse
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Erstellt: von Simse » 22.08.2010, 20:41

Ich hab vor kurzem eine Jack & Danny L80 gekauft und weil sie so günstig ist, hab ich mich auch mal getraut an jeder Schraube zu drehen um zu sehen was passiert und was alles passieren kann bei ungenauer einstellung. Vielleicht kann ich dir ja weiterhelfen.
Eine Sache hätte mich dann fast den Weg zum Gitarrenbauer einschlagen lassen.
Und zwar hatte ich den Halsstab ZU locker gehabt. Und da hat es trotz gute Einstellung IMMER gerasselt. Aber ich konnte es nicht genau definieren, erst dachte ich es kommt von den bünden, dann dachte ich es kommt aus dem inneren (womit ich nicht ganz falsch lag) und hab sie hinten aufgeschraubt und nachgeguckt, aber dann irgendwann hab ich mal wieder am halsstab gedreht und dann wars auf einmal weg!
Meine Erklärung ist, das im Inneren des Halses etwas anfängt zu rasseln (der Stab, oder seine Befestigung?) sobald er zu locker gedreht wird.
Zu locker ist es, wenn es beim Drehen der Halsstabschraube kaum Widerstand gibt.
Keine Ahnung ob das alles so richtig ist was ich geschrieben hab (oder richtig eingestellt), aber bei mir hats funktioniert :)

Gast

Erstellt: von Gast » 22.08.2010, 20:52

jui, das passt zu meinem letzten Punkt: die mechanischen Ursachen, warum es rasseln kann. Genau wie z.B. der Gurtknopf kann es auch der Halsstab sein.

@Simse,
der Stab ist krumm und drückt gegen das Holz, er soll den Hals ja krummbiegen bei angezogener Schraube. (Damit der Hals von den Saiten in die andere Richtung gebogen wird und insgesamt wieder gerade ist.) Wenn nun kein Zug drauf ist und er nur so locker da im Halsinnern rumliegt, kann ich mir gut vorstellen, dass er klappert.

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Simse
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Erstellt: von Simse » 22.08.2010, 21:25

@mihu:
Jou, ich dachte mal irgendwo was von einer Kontermutter beim Halsstab gelesen zu haben. Evtl, war die dann die Ursache. So ein Halsstab hat ja auch ein Gewicht und klappert eher als das er rasselt könnt ich mir denken :)
Aber ich finds interessant wo überall was rasseln, klappern und vibrieren kann :D

Bluesbreaker
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Erstellt: von Bluesbreaker » 22.08.2010, 21:29

Also dass das Rasseln von woanders kommt kann ichschonmal ausschliesen es kommt meiner meinung nach definitiv von den Saiten die auf die Bünde schlagen, wenn ich relativ schwach anschlag, dann bleibt das rasseln ja auch aus.
Halskrümmung hab ich auch kontrolliert und es ist auf jeden fall noch ein halber bis ein millimeter platz zwischen bundkante und saite.
Und was die saitenreiter betrifft kommt es eben darauf an wie stark man sie anschlägt ,wenn ich das plektrum relativ locker halt und relati schwach anschlag hab ich keine probleme mit rasseln aber wenn ich nur ein bisschen stärker anschlag dann rasselts sofort.
Das ksnn doch nicht normal sein, ich mein wenn ich seh wie clapton auf seine sg mit seine dünnen seiten eingedrescht hat und überhaupt kein rasseln zuhören ist frag ich mich schon....

Gast

Erstellt: von Gast » 22.08.2010, 21:33

okay. Ist das Rasseln über den Verstärker auch zu hören? Also wird es deutlich mit übertragen? Oder ist es nur beim unverstärkten Klang zu hören?

Bluesbreaker
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Erstellt: von Bluesbreaker » 22.08.2010, 21:59

ja über drn verstärker hört mans auch klingt sehr unsauber und halt irgendwie nervig, Saitenrasseln eben.

Gast

Erstellt: von Gast » 23.08.2010, 02:11

tja, so wie du es beschreibst und wie du ja den Thread schon benannt hast: die Gitarre scheint gut eingestellt zu sein. (Wäre vllt noch mal durch einen Fachmann zu überprüfen...)
Folglich kann es nur noch an dir liegen :) an deiner Spieltechnik.

Wenn du schreibst, du hast lange auf einer Nylon mit extrem hoher Saitenlage geübt, hast du dir womöglich einen besonders harten und brachialen Anschlag angewöhnt. Angewöhnt heißt, es fällt dir selbst nicht auf, du findest es ja ganz normal.
Indizien dafür wären, dass du mit Fingerstyle keine Probleme hast, und dass auch mit Plek das Schnarren bei weichen Anschlägen aufhört.

Zwar hast du geschrieben, das wäre nur bei relativ schwachen Anschlägen, "aber wenn ich nur ein bisschen stärker anschlag dann rasselts sofort." Das würd ich dir auch gern glauben, aber an irgendwas muss es ja liegen.
Mir fällt da als Vermutung nur ein, dass deine Selbstwahrnehmung deine mörderisch harten Anschläge als normal empfindet, und was du "relativ schwach" nennst ist eigentlich normal. Ok dein Vergleich mit Clapton haut dann nicht hin, keine Ahnung, lassen wir den Vergleich einfach mal weg^^.

Man spielt eine E-Gitarre jedenfalls nicht hart und laut. Dafür ist ja der Verstärker. Ich krieg auch jede Gitarre zum Schnarren und Rasseln, wenn ich richtig reinhaue - jedenfalls solange sie nicht mit absurd hoher Saitenlage eingestellt ist.
Das ist ja einfach ne Art Kraftsache. Darum geht es beim Gitarrespielen aber nicht^^.

Tatsächlich wird der Klang schöner und runder, wenn du "relativ schwach" anschlägst. Und du kannst den eingeschränkten Bereich Dynamik der Gitarre nur ausschöpfen, wenn du mehrere Stufen "leiser" spielen lernst (und den Amp entsprechend lauter machst). Dann klingt ein normaler Anschlag ziemlich laut und bildet den höchsten Bereich, darunter musst du deine Variationen der Lautstärke ansiedeln. Nicht darüber - nach oben geht es halt nicht weiter.

---

Was auch in den Bereich Selbstwahrnehmung fällt: den einen stört schon ein leises Schnarren extrem. Dem andern fällt sein unsauberes Spiel gar nicht auf, erst wenn man ihn richtig darauf hinweist hört er es. Da kann man also sehr unterschiedlich empfindlich sein.

Ich denk sicher nicht, dass du dir das Schnarren nur einbildest, du wirst das schon richtig hören - aber es könnte in Verbindung mit der oben beschriebenen harten Spielweise zu deinem Problem beitragen.

Sind halt nur so Vermutungen aus der Entfernung :) Letztlich (aber das wirst du dir selbst denken können) frag am besten jemand um Rat, der dich und deine Gitarre beim Spielen hört. Ich empfehle ja immer Gitarrenlehrer... 8)

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Counterfeit
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Erstellt: von Counterfeit » 23.08.2010, 10:21

mihu hat geschrieben:okay. Ist das Rasseln über den Verstärker auch zu hören? Also wird es deutlich mit übertragen? Oder ist es nur beim unverstärkten Klang zu hören?


dazu mal ne Frage: Ist es in Ordnung wenn die Saiten teilweise schnarren, es aber nicht am Verstärker zu hören ist? Unverstärkt scharrts bei mir auch ab und an mal. Ich glaube meine Epi Les Paul hat auch eine recht tiefe Saitenlage, aber am Verstärker höre ich davon nichts. Ist es also im Rahmen des normalen und möglichen wenn es mal schnarrt und nicht unbedingt ein Zeichen für schlechte Technik und/oder schlecht eingestellte Gitarre?

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Erstellt: von phunky » 23.08.2010, 11:18

Klar kann die ein oder andere Saite schon mal schnarren, auch wenn die Gitarre richtig eingestellt ist. Mal ein unsauberer Anschlag, dass die Saite mehr Richtung Griffbrett schwingt, und schon rasselts im Gebälk. Mal zu sehr reingedroschen, ähnlicher Effekt. Wenn sich das zu sehr häuft, müsste man allerdings mal die Saitenlage korrigieren.

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Erstellt: von korgli » 23.08.2010, 11:58

Hi
Gut wäre in Deinem Fall, wenn du ne Videoaufnahme machen könntest.
Ev. auch nur eine tonaufnahme.
Man muss nicht jedes Detail sehen, aber so die Handhabung.

fredy

avun

Erstellt: von avun » 23.08.2010, 12:00

Die Saiten sind neu und auch schon eingespielt?

Würd mal meinen, dass das Problem auch daher kommen kann.

Bluesbreaker
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Erstellt: von Bluesbreaker » 23.08.2010, 12:05

Ja wahrdcheinlich hast du recht und ich muss meinen anschlag zügeln, hatte halt nur gehofft ich könnte das limit irgendwie ein bisschen nach oben setzen denn der anschlag fühlt sich dann immer so zaghaft an.
Wenn eure Gitarre also gut eingestellt ist schnarrt sie dann auch ab ner bestimmten anschlagstärke?
Mein Hals ist jetzt relativ gerade also es ist schon noch ne leichte Krümmung nach hinten drin so wies sein soll aber glaubt ihr ich könnte das Schnarren noch ein bisschen vermindern wenn ich die krümmung per trussrod noch ein bisschen minimiere? Ich würds ja einfach mal ausprobieren aber leider liegt meine trussrod am korpusübergang und ich hab angst das ich beim ständigen ab und hinbauen die bohrungen am hals ruinier.
Aber schon mal vielen Dank für eure hilfe

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Erstellt: von Software-Pirat » 23.08.2010, 12:06

Das Problem kommt mir bekannt vor. Rasseln alle Saiten, oder nur die Bassaiten? Es kann durchaus sein, daß die Saiten die Mechaniken zu hoch verlassen, und dadurch der Winkel, indem sie über den Sattel laufen zu flach wird. Genau das Problem hatte ich nämlich auch. Versuch mal die rasselnden Saiten beim Anschlagen etwas runter zu drücken, und schau mal, ob sie dann immer noch rasseln.

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Erstellt: von Bluesbreaker » 23.08.2010, 21:26

Also nachdem ich jetzt die Saitenlage nochmal erhöt hab auf circa 4mm bei der tiefen E-Saite und 3.5 bei der höchsten rasselt die hohe E-Saite jetzt eignl gar nicht mehr, die b-saite immer noch leicht und die tiefsten 4 am stärksten. Das mit dem saitendruck scheint mir plaussibel aber was könnte man den dagegen machen falls es so wär?
Der Abstand am 7. Bund bei heruntergedrückter Saite am ersten und letzten bund ist circa 1mm.Das ist doch normal oder.Das mit dem video ist wahrscheinlich gar keine so schlechte Idee wie könnte ich das denn dann hochladen? Hab auch schon überlegt sie zu thomann zu schicken und einstellen zu lassen falls das geht.

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Erstellt: von Gitarrenschlumpf » 23.08.2010, 22:03

Bluesbreaker hat geschrieben:Also nachdem ich jetzt die Saitenlage nochmal erhöt hab auf circa 4mm bei der tiefen E-Saite und 3.5 bei der höchsten rasselt die hohe E-Saite jetzt eignl gar nicht mehr, die b-saite immer noch leicht und die tiefsten 4 am stärksten.


Wo misst Du denn den Abstand? Standardmäßig würde man den am 12. Bund messen.

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Erstellt: von chris73 » 24.08.2010, 08:27

Bluesbreaker hat geschrieben:Wenn eure Gitarre also gut eingestellt ist schnarrt sie dann auch ab ner bestimmten anschlagstärke?

ja, das ist immer ein kompromiss aus tiefer saitenlage und etwas rasseln. ich hab gern ne tiefe saitenlage (auf meiner ESP 1,9mm an der tiefen E-saite, 1,5mm an der hohen e-saite) und wenn ich da in die saiten haue rasselt es trocken auch. aber immer noch nicht so, dass man es ueber den amp hoert oder die toene gedaempft werden.

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Erstellt: von Software-Pirat » 24.08.2010, 09:31

Bluesbreaker hat geschrieben:Das mit dem saitendruck scheint mir plaussibel aber was könnte man den dagegen machen falls es so wär?


Einfach die Saiten paar mal mehr um die Mechaniken nach unten wickeln, so daß sie die Mechaniken möglichst tief verlassen. Das war auch bei mir das Problem, nach einem Saitenwechsel (ich spiele 9er, und ja, auf den Bassaiten hab ich immer noch ein leichtes Schnarren). Wegen des Saitenniederhalters sollte das Problem aber dann auf den beiden dünnsten Saiten nicht auftreten.

Also, laut Anleitung sollte die Saitenlage im 17. Bund etwa 2 bis 2,4 mm betragen. Diesen Wert solltest du auch anstreben, weil ansonsten die Gitarre doch zu schwer zu spielen ist.

Bluesbreaker
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Erstellt: von Bluesbreaker » 25.08.2010, 21:11

Ja habs am 12. Bund gemessen, habs aber inzwischen doch wieder auf so 2.5mm runtergeschraubt, denn vom Rasseln macht das nur wenig Unterschied und mit so einer hohen Saitenlage geht nur noch mehr Spielfreude verloren.
Aber nochmal konkret zum Thema Anschlagstärke und Selbstwahrnehmung:
Egal wie gut ihr eure Gitarre eingestellt habt, aber ner gewissen Anschlaghärte fängt die saite an gegen denn bund zu scheppern? Und mit scheppern mein ich natürlich nicht das die saite solang scheppert bis sie ausklingt sondern nur kurz nach dem Anschlag, damit wir uns da jetzt nicht falsch verstehen.
Konnte mich mit schwächeren Anschlag doch ein bisschen anfreunden, vor allem beim Solospiel, da macht mir nur die G-Saite Probleme und auch bei akkorden vor allem bei powerchords, bei denen es seltsamerweise mehr rasselt als bei vollen barres, was aber wahrscheinlich auch irgendwie mit meinem Anschlag zusammenhängt, hab ich noch ein paar probleme.
Aber ich hoofe mal das wird noch...

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