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5 Monate Zeit - Was schaffbar?

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Knny
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5 Monate Zeit - Was schaffbar?

Erstellt: von Knny » 05.05.2010, 19:45

Hey,

also ich habe jetzt noch ca. 5 Monate Zeit, bis mein Studium anfängt. In der Zeit habe ich nicht sonderlich viel vor und habe mir gedacht anstatt mich zu langweilen fange ich an ein Musikinstrument zu lernen.
Da ich eigentlich schon immer E-Gitarre spielen können wollte, dachte ich mir jetzt wäre die richtige Zeit.

Bevor ich mich da nun Kopfüber in irgendwas hineinstürze mal ein paar Fragen...

Ganz realistisch gesehen, was kann man so in 5 Monaten erreichen, wenn man Unterricht nimmt und motiviert bei der Sache ist?
Kann man nach 5 Monaten auch alleine weiter machen, sprich sich Sachen selber beibringen ohne irgendwo Unterricht zu nehmen?

Wie weit wart ihr nach eurem ersten halben Jahr Gitarrenunterricht?

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Nightmare
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Erstellt: von Nightmare » 05.05.2010, 20:11

Ich hatte genau die gleiche Situation wie du, hatte aber schon im Zivi angefangen (da allerdings nicht so viel Zeit). Naja du kannst Grundlagen legen, mehr aber auch nicht wirklich. Ich weiß aber auch nicht, was du spielen willst. Darauf kommt es ein bisschen an ;)

Ich hab ohne Lehrer angefangen, hatte aber dann kruz nachdem ich angefangen hatte jemanden, der mir alle Fragen beantwortet hat (und schon mehrere Jahre spielt und unheimlich deteilversessen ist und deshalb dafür gesorgt hat, dass ich das richtig anging^^).
Ohne den hätte ich es aber wahrscheinlich auch nicht geschafft, bzw. es hätte (noch) deutlich länger gedauert auf ein halbwegs annehmbares Niveau zu kommen.

Aber was ich dir sagen kann ist, dass es die richtige Entscheidung ist. Ein Instrument zu lernen ist immer eine gute Sache.

Mich würde mal interessieren, was du studieren willst. Weil ich hab dann ein Ingenieurwissenschaftliches Studium angefangen und das raubt einem echt jede Zeit. Unter anderem deshalb wechsle ich jetzt zu Physik (und hab wieder bis Oktober Zeit :lol: ), was hoffentlich nicht so umfangreich ist.

Knny
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Erstellt: von Knny » 05.05.2010, 20:29

Nightmare hat geschrieben:Mich würde mal interessieren, was du studieren willst. Weil ich hab dann ein Ingenieurwissenschaftliches Studium angefangen...


Ich möchte Maschinenbau studieren.
Ich weiss, dass das Zeitaufwendig ist und desshalb ja auch meine Frage ob man nach 5 Monaten, wenn man die Basics kann, alleine weitermachen kann.

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Nightmare
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Erstellt: von Nightmare » 05.05.2010, 20:36

Oh nein^^

Naja was willst du denn gerne mal spielen? In 5 Monaten kann man das sicher locker schaffen (Die Grundlagen zu legen), mit Lehrer bestimmt, am besten ist aber vielleicht ein bekannter, der es schon kann, da muss man nichts bezahlen^^

Aber was zum Beispiel noch wichtig ist: Wenn du noch nie zuvor irgendwie Musik gemacht hast, musst du erst noch Rhytmusgefühl und Gehör ausbilden, das dauert auch ne Weile.
Aber wenn du das Studium wirklich ernsthaft und gut machen willst könnte es mit der Zeit knapp werden.

Knny
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Erstellt: von Knny » 05.05.2010, 20:39

Also was GENAU ich spielen will kann ich auch noch nciht sagen - hauptsache richtung Rock.
Habe früher mal Akkordeon gespielt, da ist bestimmt noch ein bisschen Rhytmusgefühl hängen geblieben :P

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Nightmare
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Erstellt: von Nightmare » 05.05.2010, 20:44

Ja das könnte dir helfen. Na dann spricht ja nichts dagegen. Hast du schonmal eine GItarre in der Hand gehabt und weißt, dass das was für dich ist?

Gast

Erstellt: von Gast » 05.05.2010, 20:45

als zuerstmal: Esohnt sich immer ein Instrument zu lernen. Vorallem gitarre :P
Kommt drauf an was du spielen willst. Grundlagen solltest du mit nem passablen Lehrer schon drauf haben nach m halben jahr. Extremspieltechniken brauchen immer ne weile.

Knny
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Erstellt: von Knny » 05.05.2010, 20:51

Habt ihr vllt. ein paar Song-Beispiele, die man nach den ersten Monaten lernt?

@Nightmare: In einer Musikschule in meiner Nähe kann ich einen Probemonate machen um herrauszufinden ob das ganze was für mich ist.

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Pick-a-nick
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Erstellt: von Pick-a-nick » 05.05.2010, 21:05

Mit genug Talent kann man in 5 Monaten auf jeden Fall die Liedbegleitung und reichlich Tonleitern lernen, also genug "Grund"-Handwerkszeug um nen ganzen ganzen Haufen spielen zu können.

Mit Unterrricht wird man das aber nicht hinbekommen. Das zieht grade am Anfang viel viel in die Länge.

Gast

Erstellt: von Gast » 05.05.2010, 21:05

hm also wenn du gerne rock und so zeug hörst dann gibts da einiges. Eigentlich kannste fast alles spielen was einigermaßen Modern ist. Viele "new-rock" bands spielen fast nur powerchords (sehr einfache rock-akkorde). Paar Bsp: Alles von Nirvana, Alles von The White Stripes, Smoke on the Water von Deep Purple, Viele Lieder von ACDC wie ihr klassiker Highway to Hell usw.
Wenn du aber so Heros wie Van Halen spielen willst dauerts ne weile

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Nightmare
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Erstellt: von Nightmare » 05.05.2010, 21:12

Pick-a-nick hat geschrieben:Mit genug Talent kann man in 5 Monaten auf jeden Fall die Liedbegleitung und reichlich Tonleitern lernen, also genug "Grund"-Handwerkszeug um nen ganzen ganzen Haufen spielen zu können.

Mit Unterrricht wird man das aber nicht hinbekommen. Das zieht grade am Anfang viel viel in die Länge.


Also ich würde mal in sofern widersprechen, als dass zumindest die Technik bei der Gitarre wenig mit Telent zu tun hat, sondern reine Übungssache ist. Das vielleicht auch als Motivation. Gitarre erfordert viel Übung, aber wenn du das aufbringst, dann spricht nichts dagegen, es nicht lernen zu können.

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Pick-a-nick
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Erstellt: von Pick-a-nick » 05.05.2010, 21:20

als dass zumindest die Technik bei der Gitarre wenig mit Telent zu tun hat, sondern reine Übungssache ist


Ist schon ein Unterschied ob es einem gleich "liegt" und man es gar nicht erst großartig üben muss, oder ob man sich in mühsamer kleinarbeit hintasten muss.

Mit viel viel Training und Übung kann man selbst untalentiert zum Profifussbaler werden, aber jemand der gleich mit der notwendigen Antizipation etc. ankommt und einen anderen Bezug zu seiner Physis hat der hat es um Welten leichter.

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Nightmare
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Erstellt: von Nightmare » 05.05.2010, 21:28

Das liegt dann aber auch daran, dass man vorher schon meinetwegen Geige oder so gespielt hat. Ja und natürlich lernen manche schneller bzw. fassen schneller auf besser gesagt, was nicht heißt, dass sie es "besser" lernen. Denn das ist dann oft langwierige Detailarbeit die mit "Talent" (den Begriff mag ich auch einfach nicht) nicht mehr viel zu tun hat (denke ich zumindest^^).

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Erstellt: von Wano » 05.05.2010, 21:29

Knny hat geschrieben:
Nightmare hat geschrieben:Mich würde mal interessieren, was du studieren willst. Weil ich hab dann ein Ingenieurwissenschaftliches Studium angefangen...


Ich möchte Maschinenbau studieren.
Ich weiss, dass das Zeitaufwendig ist und desshalb ja auch meine Frage ob man nach 5 Monaten, wenn man die Basics kann, alleine weitermachen kann.



mh.. kommt mir bekannt vor^^. Fange auch in 5 Monaten an;)

Wano

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Erstellt: von Knny » 05.05.2010, 21:35

Also so wie sich das hier anhört, kann man nach 5 Monaten ja schon ein bisschen was erreichen.
Ich denke ich werde mal einen Probemonat machen und dann weiter sehen.

paddeldings
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Erstellt: von paddeldings » 06.05.2010, 08:44

Also ich spiele jetzt auch noch nicht lange. Folgendes ist mir aufgefallen: Am Anfang kann man gar nicht unbegrenzt (zeitlich) üben, weil die Hände (Fingerkuppen, aber auch die Muskeln/Bänder) das noch nicht gewöhnt sind, vergleichbar mit Joggen. Aber in 5 Monaten kannst du eine Menge erreichen. Danach kannst du ja immer noch entscheiden, ob du mit oder ohne lehrer weiterlernst. Gerade wenn ´du ja den ganzen tag frei hast, kannst du morgens z.B. Akkorde üben und Abends was anderes. Also ich würde sagen, das ist eine einmalige Gelegenheit die sich dir bietet (5 Monate frei!), greif zu und nutz die Zeit sinnvoll. Die Umstände sind perfekt. Die Sache ist einfach, dass wenn andere anfangen zu spielen, sie das oft nach der Arbeit tun müssen, oft kommt noch Familie und Haushalt dazu. Die Aufnahmefähigkeit ist dann einfach anders als bei dir: gerade frisch Abi gemacht, also eh noch aufs lernen programmiert und dann keine Verpflichtungen. Du kannst in den 5 Monaten einfach mehr erreichen als jemand anders unter anderen Umständen.

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AlBundy
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Erstellt: von AlBundy » 06.05.2010, 10:28

Das Problem dürfte hauptsächlich darin bestehen, dass Du evtl. musisch noch nicht so das Gehör hast, dann wird es schwer werden in 5 Monaten über die Grundakkorde Grundrythmen hinauszukommen, auch wenn Du in Deinem Alter noch aufnahmefähiger bist, als ich z. B. mit 33 als ich angefangen habe.

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mjchael
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Erstellt: von mjchael » 06.05.2010, 11:24

Mal einen Vorschlag von mir:
Kümmere dich zuerst um ein paar Grundakkorde und ein paar Grundrhythmen.

Das Lagerfeuerdiplom ist bei normaler Übungseinteilung (eine Unterrichtseinheit pro Woche) in zwei Monaten zu schaffen. Da du derzeit Urlaub hast, geht das auch schneller.

Gleich dannach schiebst du das Folkdiplom hinterher, womit du zum einen die 12 wichtigsten Grundakkorde lernst, und einen Überblick über grundlegende Begleittechniken bekommst. Normale Zeit: 2 1/2 Monate. Mit Urlaub entsprechend schneller.

Dannach empfehle ich dir, dich mit Barré-Akkorden vertraut zu machen. Die Grundlagen lernst du im Rockdiplom. Dafür solltest du schon einigermaßen sicher mit den normalen Akkorden sein, und keine Rhythmusprobleme mehr haben, sowie keine Probleme beim Wechseln der Akkorde haben.
Da werden wieder ca. 2 Monate für veranschlagt.

Da du mit Urlaub mehr Zeit hast, dürfte dieses in der Zeit zu bewältigen sein.

Wenn du darüber hinaus Zeit erübrigen kannst, dann lerne die Dur-Tonleitern. Dazu ist der Workshop "Die 5 Haupt-Dur- und Moll-Tonleitern" hier im Forum nicht schlecht. Mache diesen aber nicht, bevor du wenigstens das Lagerfeuerdiplom hinter dir hast. Üblicherweise fange ich damit erst nach dem Folkdiplom an.

Die Powerchords kannst du dir irgendwann dazwischen mal antun. Aber möglichst nicht bevor du das Lagerfeuerdiplom hinter dir hast.

Mit dem Stoff kannst du schon eine Menge Lieder begleiten.
:arrow: Liedervorschläge

Wenn du das fertig haben solltest, melde dich nochmal.

Gruß Mjchael

Knny
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Erstellt: von Knny » 06.05.2010, 14:43

Damit ich auch zu Hause üben kann bräuchte ich ja auch eine eigene Gitrarre+Verstärker.

Mit was für einer Ivestition muss man da rechnen wenn man was vernünftiges haben will?

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AlBundy
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Erstellt: von AlBundy » 06.05.2010, 15:05

grob gesagt, ab 30 W und 150 Euro würde schon was helfen. :lol:

paddeldings
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Erstellt: von paddeldings » 06.05.2010, 16:30

Ich finde, 15 W können schon völlig ausreichen - das dreht man in der Wohnung nie im Leben bis hinten auf! Hab für 100 € nen Micro Cube von Roland und ich finde ihn richtig gut. Für den Anfang und in der Wohnung. Für den Proberaum ist das natürlich nichts. Hatte mal so ne Möhre von Peavey, auch 15 W, der ging gar nicht, da kam kein guter Ton raus. Falls da ein Musikgeschäft in der Nähe ist, geh doch mal hin und teste die. Kennste vielleicht nen Kollegen der spielen kann? Dann nimm ihn mit und lass ihn mal die in deiner Preisklasse anspielen - dann hörst du ob was dabei ist was dir gefällt.

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Erstellt: von icc » 06.05.2010, 17:13

Ich find es cool das du es angehst. Ich habe Gitarre letztes Jahr im Juni neben Vollzeitjob und Studium angefangen. Ich bereue es keine Sekunde. Ich spiele jeden Tag und liebe es!!!!
Tu es. Die Grundlagen packst mit Ehrgeiz bestimmt und deinen ersten Lieblingslieder wirst du auch schon mitspielen. ====))

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-Scythe-
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Erstellt: von -Scythe- » 06.05.2010, 18:05

Als Student würd ich dir als Verstärker den Vox DA5 empfehlen, er ist klein, leicht, 2. bester Sound (meiner Meinung nach) in dem Preissegment, kostet 99€ - kann wenn man möchte auch mit Batterien betrieben werden - ist also extrem mobil.
Er hat paar Effekte, viele Verzerrstufen und nen eingebautes Noise Gate (gegen Rauschen) - teste ihn mal an, jedes Musikgeschäft wird dir sicher auch was vorspielen und den Klang kannst du ja auch ohne Können beurteilen.
Außerdem, wenn du jegen Tag nur 10 Minuten Zeit hast zum Üben, und das auch machst, kommst du sicher schneller voran als du dir vorstellst - das meiste lernt man im Schlaf, also lieber jeden Tag üben, auch wenns nur kurz ist.

Bin außerdem der Meinung, dass du nach 5 Monaten alleine weitermachen kannst, zumindest wenn du nen richtig guten Lehrer findest der mit dir die Theorie durchkaut und auch auf E-Gitarre spezialisiert ist - wichtig ist da, dass du ihm sagst was du später spielen willst (sofern ich dich richtig verstanden hab willst du ja E-Gitarre und Rock spielen).
Nimm am besten nicht die billigste E-Gitarre, es ist billiger einmal ne etwas Bessere zu kaufen. (Dir würd ich da direkt die Ibanez GRG 170 in die Hand legen).

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Erstellt: von Knny » 06.05.2010, 19:10

-Scythe- hat geschrieben:Als Student würd ich dir als Verstärker den Vox DA5 empfehlen, er ist klein, leicht, 2. bester Sound (meiner Meinung nach) in dem Preissegment, kostet 99€ - kann wenn man möchte auch mit Batterien betrieben werden - ist also extrem mobil.


Hab mich jetzt schonmal ein wenig umgeguckt. Wie sind denn die Meinungen zum Roland Micro Cube? Kostet auch 99€ und scheint mir ziemlich vielseitig zu sein. Oder dann doch ehr den Vox DA5?

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Erstellt: von -Scythe- » 06.05.2010, 20:42

Ich würd mir beide mal in nem Laden anhören (vorspielen lassen) - Sound ist ne subjektive Wahrnehmung, da kann ich kaum sagen was besser ist - ich find den Sound besser und auch das der Vox viel besser aussieht in seiner Retro-Ausführung^^.
Bild

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Erstellt: von AlBundy » 07.05.2010, 06:32

Ja, in der Wohnung reichen die 15 W, aber wenn Du später mal irgendwo was vorspielen willst oder wo mitspielen willst, ggf. noch ein Mikrofon über Mischpult mit dazunimmst, da sind 15 W zu wenig, wohingegen man mit 35 W schon noch so 20 - 40 Zuhörer unterhalten kann. Ich hab mal im Freien gespielt letztes Jahr mit Mikrofon, das hat man bestimmt 3 Häuser weiter noch sehr deutlich gehört.... :lol:

Das ging mir selber so - und daraus habe ich gelernt. 30 oder 35 W sind zwar auch nicht die Welt, aber man kann damit schon "im Kleinen" einen Höllenlärm machen.....

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Erstellt: von -Scythe- » 07.05.2010, 07:59

Kommt auch sehr darauf an was du machen willst - für zu Hause und für geschlossene Räume sind 5-15W schon genug - zwar nicht wirklich für die Band aber auch um paar Leute zu unterhalten kein Ding.
Im Freien sieht das wieder ganz anders aus - da und für die Band sollten 30 Watt Transistor schon drinn sein - überleg einfach wo du spielen willst und ob du sogleich vorspielen willst und dann entscheide - größter Vorteil von 5-15W Verstärkern: Sie sind klein und wiegen wenig.

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Erstellt: von Knny » 08.05.2010, 13:34

-Scythe- hat geschrieben:Kommt auch sehr darauf an was du machen willst - für zu Hause und für geschlossene Räume sind 5-15W schon genug - zwar nicht wirklich für die Band aber auch um paar Leute zu unterhalten kein Ding.
Im Freien sieht das wieder ganz anders aus - da und für die Band sollten 30 Watt Transistor schon drinn sein - überleg einfach wo du spielen willst und ob du sogleich vorspielen willst und dann entscheide - größter Vorteil von 5-15W Verstärkern: Sie sind klein und wiegen wenig.


naja ich denke mal zunächst einmal werde ich nur zu Hause spielen/üben und wenn es dann irgendwann doch mal für mehr reichen sollte kann man sich ja immer noch einen größeren Verstärker anschaffen.

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Heavyweight
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Erstellt: von Heavyweight » 08.05.2010, 21:47

In 5 Monaten kannst du wenn du fleißig lernst einiges lernen.
Ich habe vor 5 Monaten angefangen ca erste versuche ohne Lehrer und seit 4 Monaten mit und kann bis auf das Solo schon Highway to hell spielen und viele lieder begleiten auf der Western.
Versuche es einfach und lerne fleißig dann schaffst du genug zu lernen ;) =(=))= ))-))
Der Youtube Kanal von Konzerte und Festivals http://www.youtube.com/user/syzhackz?feature=mhee

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