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Musik Theorie bei Gitarre spielen nötig?

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Apple1976
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Musik Theorie bei Gitarre spielen nötig?

Erstellt: von Apple1976 » 10.09.2009, 13:10

hallo zusammen,
ich spiele jetzt schon länger gitarre (e-gitarre/konzertgitarre).
Da ich nun länger schon e-gitarre spiele , lese ich viele noten in form von tabs.
Noten lese kann ich, auch wenn ich vll. mal die eine und andere hoch bzw. runterzählen muss. ich kann bei dem griffbrett auch nicht sofort sagen welche noten genau wo sind. muss öfter von der leerseite an abzählen.
was sagen dazu die Profis?
können die während dem spielen sagen welchen ton sie gerade spielen. ich präge mir immer die griffbilder ein.
Ist das schlimm oder muss ich da einiges noch nachholen?
Muss ich beim improvisieren musiktheorie beherrschen oder reicht es wenn ich in der richtigen Tonart vorausgesetzt mir das griffbild der pentatonik aneigne?
danke

Gast

Erstellt: von Gast » 10.09.2009, 16:14

Hallo Apple1976! ===

Seit ich Gitarre spiele (ca. 1 1/2 Jahre) nehme ich Unterricht bei einem Professionellem Lehrer und ich kann dir nur empfehlen Theorie mit in deinen Lernprozess einzubauen!

Wenn ich mein "Können" mit dem von meinen Kollegen vergleiche die genau so lang spielen wie ich, dann erkenne ich einen deutlichen Unerschied.

Das fängt an beim schreiben von eigenen Liedern:
Mit guten Theoriekenntnissen kannst du wunderbar Songs komponieren, denn du weisst welche Akkorde und einzelne Noten zusammen passen.
Auch Solis lassen sich viel einfacher selbst entwickeln.

Und zu dem Notenlesen:
Es ist auch wichtig Noten lesen zu können, da beim lesen von Tabulatur wichtige Hinweise nur schlecht oder gar nich dargestellt werden können, wie zB. abschwächende Lautstärke, komplizierte Bendings und natürlich am allerwichtigsten die konkrete Notenlänge (denn nur so erklingen die Lieder später im richtigem Tempo).

Also nimm am besten Unterricht, oder bring dir notfalls den wichtigsten Theoriestoff selbst bei (nur wenn der Unterricht wirklich nicht drin ist!)

Hoffe du kannst damit was anfangen.

MfG Flow.

Gast

Erstellt: von Gast » 10.09.2009, 16:42

Flow hat nicht ganz unrecht, aber wenn du programme wie Guitar pro hast, schaus dir einfahc immer wieder an wie die Noten sind, wie das Bild der Noten ist. Es hilft viel. Die Dynamik, kann man aber auch so immer gut erkennen. Stehen ja imme runter dem Notensystem(ich wieß es einfahc ich spiel zu viele instrumente^^) Auf jedenfall ist Theori wichtig, wenn du mal Klavir oder so gespielst hast, bau auf den Theorikenntnissen darauf auf, es hat am ende sicher nur vorteile.

Gast

Erstellt: von Gast » 10.09.2009, 17:29

xyz hat geschrieben:Flow hat nicht ganz unrecht, aber wenn du programme wie Guitar pro hast, schaus dir einfahc immer wieder an wie die Noten sind, wie das Bild der Noten ist. Es hilft viel. Die Dynamik, kann man aber auch so immer gut erkennen. Stehen ja imme runter dem Notensystem(ich wieß es einfahc ich spiel zu viele instrumente^^) Auf jedenfall ist Theori wichtig, wenn du mal Klavir oder so gespielst hast, bau auf den Theorikenntnissen darauf auf, es hat am ende sicher nur vorteile.



Ganz genau...glaub uns :D ()(/(

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Willaberkannnich
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Erstellt: von Willaberkannnich » 10.09.2009, 17:39

Notenlesen hat aber nix direkt mit Theorieverständiss zu tun. Es gibt so viele großartige Gitarristen, die keine Noten lesen können.
Aber durchbeissen kann auf jedenfall nicht schaden! Sieht ja auch irgendwie blöd aus wenn man die schnellsten Solo´s runterrasseln kann, aber wenn dann mal dann n kleiner Bub um die Ecke kommt und dich fragt ob du ihm mal eben schnell Fuchs du hast die Gans gestohlen vorspielst dann sieht man einfach blöd aus wenn man die Noten nicht entziffern kann.
Wie heißt es so schön - geb dich nicht auf, lern lesen und schreiben :lol: :lol:

Gast

Erstellt: von Gast » 10.09.2009, 22:39

Willaberkannnich hat geschrieben:Notenlesen hat aber nix direkt mit Theorieverständiss zu tun. Es gibt so viele großartige Gitarristen, die keine Noten lesen können.
Aber durchbeissen kann auf jedenfall nicht schaden! Sieht ja auch irgendwie blöd aus wenn man die schnellsten Solo´s runterrasseln kann, aber wenn dann mal dann n kleiner Bub um die Ecke kommt und dich fragt ob du ihm mal eben schnell Fuchs du hast die Gans gestohlen vorspielst dann sieht man einfach blöd aus wenn man die Noten nicht entziffern kann.
Wie heißt es so schön - geb dich nicht auf, lern lesen und schreiben :lol: :lol:


Da hast du recht. das verständnis kommt auch wenn man keine noten lesen , jedoch setzt der lernerfolg so um einiges schneller ein...bist du da nich einer meinung mit mir? :D

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metal-skull65
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Erstellt: von metal-skull65 » 10.09.2009, 23:16

...icke lese auch keine Noten...

...wie sehr viele andere,sehr gute, Gitarristen...

Meine Ohren,mein Herz und meine Seele...
mehr brauche ich nicht,sag ich immer... ;)

Klar erfreut mann sich über Sachen wie Youtube wo jeder genau hinschauen kann wie was gemacht wird...aber das steht auch nicht (Alles)bei den Noten dabei...

Das einzige was dann halt anders war,war im Proberaum wenn ein anderes Mitglied ein paar Sachen schon notiert hatte,das ich das nicht lesen konnte...
War soweit nicht schlimm...weil meistens eh alles abgeändert wurde.

Einziger "Nachteil" war das "Lagern" der Noten,
ich muss alles im Kopf behalten...die anderen können es aufschreiben und beiseite legen,und das wäre mir manchmal dann doch lieber gewesen ...

Was meine Finger machen (oder von andere) kannst Du eh nicht in Noten erfassen...
Klar git es Zeichen für Vibrato...aber wie es sich anhört bei Dir oder bei mir...das macht die Musik aus ;) für mich zumindest.

Wenn Ihr die Zeit und die Möglichkeit habt es zu erlernen dann mit beide Hände zupacken.


Greets ))-))

Gast

Erstellt: von Gast » 11.09.2009, 00:39

Zu metal-skull65

Du hast na klar recht: musik muss man fühlen können ))-)) aber ebenso( und da hast du ja auch eingestimmt) ist es in manchen situationen besser noten lesen zu können...nicht wahr?^^

Gruß Flow.

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mjchael
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Erstellt: von mjchael » 11.09.2009, 02:06

Notenlesen ist doch nur eine Sache.

Um den Quintenzirkel zu lernen braucht man etwa 10 Minuten.

Fähige Clevere Gitarristen Denken An Ein Barré

Ergibt die Tonfolge
F C G D A E B

Die schreibt man sich dreimal nebeneinander
F C G D A E B | F C G D A E B | F C G D A E B

fügt den ersten 7 ein "b" an und den nächsten 7 ein "#"
Fb Cb Gb Db Ab Eb Bb | F C G D A E B | F# C# G# D# A# E# B#

Wie lange brauchst du, um das zu lernen?

Mit dem Quintenzirkel weißt du immer, welche drei Dur-Akkorde üblicherweise zusammen gehören.

Nimm dir einen Akkord für eine Tonart heraus, und dazu die beiden Nachbarn, und es passt.

F-Dur = Bb F C
E-Dur = A E B (englisches B bzw. deutsches H)
Ab-Dur = Db Ab Eb

Und damit hast du alle 12 Dur-Kadenzen gelernt.
Brauchen tust du das beispielsweise für alle Rock'n'Roll-Sachen.

Du kannst auch die Akkorde die zu einer Molltonart genauso bestimmen.

Em = Am Em Bm (=Hm)
Dm = Gm Dm Am
Am = Dm Am Em

Meist wird der rechte Nachbar zu einem Dur7-Akkord, um eine Bessere Schlusswendung hinzubekkommen.
Em = Am Em B7 (=H7)
Dm = Gm Dm A7
Am = Dm Am E7
und schon hast du alle 12 Molltonarten gelernt.

Das mit dem 7er gilt übrigens auch für die Dur-Akkorde
F-Dur = Bb F C7
E-Dur = A E B7 (H7)
Ab-Dur = Db Ab Eb7

Und bei Liedern die sowohl aus Dur und Mollakkorden bestehen, kannst du ebenfalls extrem einfach die üblichen Akkorde bestimmen.

Die drei Dur-Akkorde findest du genau wie oben beschrieben, und die Moll-Akkorde sind die nächsten drei aus dem Quintenzirkel

Bb-Dur = Eb Bb F(7) Cm Gm Dm
A-Dur = D A E(7) Bm F#m C#m

Wenn du alle 7 Töne einer Dur-Tonleiter haben willst, dann fügst du zu den 6 schon ermittelten Grundtöne der Akkorde einfach noch den nächsten rechten Nachbarn im Quintenzirkel an

Bb-Dur = Eb Bb F C G D A
A-Dur = D A E B(=H) F# C# G#

Alles bleibt immer ein Ausschnitt aus dem Quintenzirkel, den du dir gerade eben mit dem Merkvers auswendig gelernt hast.

Fähige Clevere Gitarristen Denken An Ein Barré
Fb Cb Gb Db Ab Eb Bb F C G D A E B F# C# G# D# A# E# B#

Das reicht schon dicke, um die üblichen Akkorde der meisten Lieder aus dem Liederbuch "Das Ding" (Band 1-3) zu bestimmen. Also gut und gerne 1000 Lieder. Natürlich gibt es einige Ausnahmen, aber wenn man schon mal die hat, die in das Schema passen, hat man schon viel gewonnen.

Welche Töne zu einer Dur-Pentatonik gehören?
Du hast doch schon die Töne einer Dur-Tonleiter gelernt. Streiche einfach den ersten und den letzten Ton davon weg, und du hast die Pentatonik.

Bb-Dur = Eb Bb F C G D A
Bb-Dur-Pentatonik = Bb F C G D
A-Dur = D A E B(=H) F# C# G#
A-Dur-Pentatonik = A E B(=H) F# C#
Einfacher: du nimmst einfach den Grundton die nächsten 4 rechten Nachbarn dem Quintenzirkel.

Alles nur mit einem Merkspruch.

Das ist nur ein Bruchteil von dem, was man alles mit dem Quintenzirkel machen kann.

Und alles nur mit Hilfe eines einfachen Merkspruchs, der dich gerade mal 5 Minuten kostet, den auswendig zu lernen.

Mit der Theorie sparst du dir ellenlanges Ausprobieren, wo du nur mit Versuch und Irrtum weiterkommst.

Das Transponieren (von einer Tonart in eine andere) geht um ein vielfaches schneller, als wenn man jeden einzelnen Ton abzählen muss, und dann noch aufpassen muss, dass man sich mit den Vorzeichen nicht verhaut.

Mit ein wenig Theorie werden sich auch deine praktischen Fähigkeiten verbessern, denn du kommst eher auf Ideen, wie man etwas, was in einer Tonart (bei einem Lied) auch in anderen Tonarten (also bei anderen Liedern) ebenfalls versuchen kann, einzusetzen.

Selbst für Anfänger lohnt es sich schon mit der Theorie auseinander zu setzen, um beispielsweise interessante Lieder, bei denen viel zu viele Barré-Akkorde vorkommen, in eine einfacherer Tonart zu übertragen. (Das war mein Einstieg in die Theorie)

Allerdings braucht man sich nur so viel Theorie anzutun, wie zum erreichen der kurz- und mittelfristigen Ziele notwendig ist. Ein Lehrer hat dann noch die langfristigen Ziele vor Augen, und kann dementsprechend die Theorie-Häppchen und die Übungsstücke sortieren, damit man weder mit der Theorie, noch mit der Praxis überfordert wird.

Gruß Mjchael

Apple1976
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Danke....

Erstellt: von Apple1976 » 11.09.2009, 18:23

also ich danke erstmal für die zahlreichen antworten.....
ich spiele schon länger in einer big band und habe mir nur das notwendigste der musiktheorie beigebracht. ich stimme zu dass man gitarre auch ohne theoriewissen bewältigen kann, aber dazu braucht man reichlich erfahrung.
ich würde mich gerne weiter mit der musiktheorie beschäftigen. reicht das von mjchael (danke!) ? oder brauche ich noch mehr? notenlesen kann ich und wie sich z.B. eine Durtonleiter zusammensetzt auch. Vorschläge?
eine frage nebenbei: reicht zum anfang zum improvisieren die pentatoniken?
hat einer einen guten link, wo die "pentatonik" verständlich erklärt ist?
danke........ =)=)=

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Erstellt: von mjchael » 11.09.2009, 21:22

Hm, es gibt da noch einiges mehr, was sinvoll sein kann.

Die Frage ist halt nur auf welchem Niveau du spielst, und was für Sachen du spielst.

Bei Bigband solltest du ja einiges in Sachen Jazz- und Swing-Harmonien brauchen. Da ist eine gute Portion Harmonielehre echt von Vorteil.

Ich bin bei den Wikibooks noch nicht so weit, um alles beisammen zu haben, aber vielleicht starten wir hier ja mal ein Harmonielehre-Workshop.

Fangen bei 0 an, und gehen bis ins Eingemachte.

Gruß Mjchael

ps.:
http://de.wikibooks.org/wiki/Gitarre:_Pentatonik_und_Bluesworkshop

Noch nicht fertig, aber schon mal gut erklärt.

pewpew
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Erstellt: von pewpew » 16.09.2009, 20:11

danke für den mersatz mj.. nu kannsch meinen quintenzirkel in form von papier vorerst inne tonne treten ;)

Fokke
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Erstellt: von Fokke » 03.12.2009, 00:45

Wer sich wirklich mit Harmonielehre beschäftigen will sollte sich den Schlüssel für die Kirche ausleihen, sich oben an die Orgel setzen und die Choräle spielen. Das klingt zwar erstmal unrockig, aber ich habe in allen Berreichen meines Lebens die erfahrung gemacht, dass viel Denken beim üben weit bessere Resultate hervorbringt als nur üben ohne Plan. Das ist wie beim Soli spielen, langsam, mit metronom, dann klappts ziemlich bald schnell und sauber.
Kirchenmusik ist deswegen so sinnvoll, weil da viele Harmonieen drin vorkommen, ich würd sogar sagen, dass Orgelüben einem bei Songwriting den größten Nutzen bringt. Werde das jetzt auch wieder so machen, Auch wenn ich kein Fan von Großer Gott wir loben dich bin...

Außerdem ist ein Lehrer sehr gut, dann kommt man irgendwann wenigstens über dieses Geklampfe hinaus(in dem ich so ewig gesteckt habe...)


Fokke

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Erstellt: von Willaberkannnich » 03.12.2009, 01:11

Fokke hat geschrieben:Außerdem ist ein Lehrer sehr gut, dann kommt man irgendwann wenigstens über dieses Geklampfe hinaus(in dem ich so ewig gesteckt habe...)

Und in dem Leute wie Eric Clapton, Jimi Hendrix und Tommy Emmanuel auch heute noch stecken...
Provokant der Kommentar - ich weiß ;) , aber was ich sagen will ist, das es Autodidakten gibt die zu den besten der allerbesten zählen. Wieso sollte es ein Lernwilliger und gut organisierter Anfänger nicht zu einem anständien Musiker bringen können? Zudem haben sich die Zeiten ja auch dank Internet geändert, und man wird mit tollem Lernmaterial geradezu überhäuft.
Klar, Lehrer sind fast immer dienlich, aber Autodidakten sind nicht automatisch zum scheitern verurteilt - auch wenn Sie es mit sicherheit etwas schwerer haben. Andererseits gibt es aber auch echte Pfeiffen unter den Lehrern, die dir z.B. als Hardrock Fan Monatelang irgendwelche Kinderlieder aufzwingen und echte Personifizierte Motivationskiller sind - das hat man hier auch schon oft gelesen im Forum.

Gast

Erstellt: von Gast » 03.12.2009, 11:43

Da hast du dir aber gleich Leute herausgesucht mit einem wahnsinns Talentpotential. Du kannst nicht davon ausgehen, dass jeder Autodidakt das so hinbekommt, nichtmal jeder mit Unterricht schafft das.

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Erstellt: von chris73 » 03.12.2009, 12:01

der faktor talent wird ueberschaetzt. so wichtig ist das nicht und auch die unterschiede im talent zwischen verschiedenen personen sind meistens gar nicht so gross, wie man oft meint. das entscheidende ist harte arbeit.
die angesprochenen gitarristen sind alles leute, die seit sie angefangen haben nichts als gitarre im kopf hatten und sich tag fuer tag, ueber jahre hinweg die finger wund gespielt haben. vielleicht sind 10% talent, aber 90% sind einfach verdammt hartes arbeiten.

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Erstellt: von Willaberkannnich » 03.12.2009, 12:25

Feon hat geschrieben:Da hast du dir aber gleich Leute herausgesucht mit einem wahnsinns Talentpotential. Du kannst nicht davon ausgehen, dass jeder Autodidakt das so hinbekommt, nichtmal jeder mit Unterricht schafft das.

Natürlich nicht, aber deswegen schrieb ich ja auch, das wenn es ein Hendrix oder Clapton mit ihrem "Wahn" zur Weltklasse bringen, wieso sollten Hinz und Kunz die vielleicht auch eine gute Motivation und durchschnittliches Talent an den Tag legen nicht Grundsolide Musiker werden können. Mit Grundsolide meine ich nicht Clapton, sondern Semiproffessionelles oder der ein oder andere auch mal proffessionelles Niveau.
Und wie Chris schrieb, der Gittenlehrer kann einem das üben sowieso nicht abnehmen, der kann dir lediglich zeigen wie man auf dem schnellsten wege zum Ziel kommt - Autodidakten machen hin und wieder auch mal einen abstecher in die Pampa und gehen den ein oder anderen Umweg /]-=

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