Aktive Tonabnehmer/Pickups: Mysterien, Geheimnisse & Fakten

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chris73
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Aktive Tonabnehmer/Pickups: Mysterien, Geheimnisse & Fakten

Erstellt: von chris73 » 03.09.2009, 12:14

Die Geschichte aktiver Tonabnehmer...

...eine geschichte voller missverstaendnisse ... nun, der spruch stammt aus ner werbung fuer ein anderes produkt. aber aehnlich bloedsinnig wie diese werbung ist vieles, was so an geruechten, mysterien und meinungen zu aktiven PUs rumschwirrt.
deshalb hab ich mir gedacht, ich schreib mal ein bisschen was darueber. ich werde in dem artikel kurz auf die funktionsweise von PUs und speziell aktiven PUs eingehen, die vor- und nachteile kurz erklaeren und dann noch mit ein paar typischen geruechten bezueglich aktiven PUs und dann speziell denen von EMG aufraeumen. EMG deswegen, weil sie sowas wie der inbegriff von aktiven PUs sind und ich selber sie nutze und deswegen entsprechend erfahrungen mit ihnen hab.

was ist also nun das geheimnisvolle an diesen aktiven PUs um die sich so viele mysterien ranken?

welche magischen kraefte in diesen kleinen schwarzen dinger verwandeln ein paar simple stuecke holz und metalldraehte in ein klangliches zauberinstrument? was wohnt diesen dingern inne, dass allein ihre pure erwaehnung jedem e-gitarristen entweder einen wohligen schauer durch den koerper fliessen laesst oder ihm den schrecken durch die glieder jagt?
um es gleich mal vorwegzunehmen: NICHTS. es sind PUs, nicht mehr und nicht weniger. aber fangen wir von vorne an.

wie funktionieren elektromagentische PUs eigentlich?

im prinzip ganz einfach, sie machen sich das physikalische gesetz der elektromagnetischen induktion zu nutze, genau das gleiche wie jeder stromgenerator, egal ob nun kleiner fahrraddynamo oder megawatt generator in einem atomkraftwerk. in einem PU sind es dafuer drei komponenten, die zusammenwirken. als erstes braucht man mal magneten. die findet man in verschiedensten materialien und formen in einem PU, alnico- oder keramikmagneten, u-foermig, klingenmagneten, mit oder ohne pole-pieces. dazu eine spule aus einem leitenden material, meist aus kupferdraht (hinweis: ich benutze hier nur die einzahl "spule".

bei humbuckern sind es natuerlich zwei spulen). und als letztes spielen noch die saiten eine wichtige rolle, die aus einem magnetisierbaren material, meistens stahl und nickel, bestehen. die saiten befinden sich nun innerhalb des magnetfelds des PUs und durch die schwingung wird jenes magnetfeld veraendert, und zwar abhaengig von der masse der saite (die duennen saiten veraendern das magnetfeld anders, als die dicken saiten) und von der frequenz der schwingung. diese aenderungen des magnetfeldes bewirken nun was in der leiterspule, die elektronen darin werden sozusagen hin und her geschubst. und bewegte elektronen = strom. dieser strom wird dann ueber kabel durch die potis hindurch, durch die buchse an der gitarre und das gitarrenkabel in den verstaerker geleitet. und der verstaerker macht das ganze dann hoerbar. ganz einfache geschichte eigentlich.

nach diesem prinzip funktionieren alle elektromagnetischen PUs, sowohl single-coils und humbucker (auf die unterschiede gehe ich hier nicht ein), als auch passive und aktive PUs. was ist nun der grosse unterschied? nun, beim aktiven PU kommt noch ein kleines bauteil dazu, naemlich ein kleiner elektrischer verstaerker, der im PU eingebaut ist. wieso macht man das? das magentfeld und die spule in nem PU koennen zwei probleme bereiten. zum einen kann das magnetfeld, wenn es zu stark ist und wenn sich die PUs zu nahe an den saiten befinden, die schwingung der saiten beeinflussen. die saiten werden durch das magnetfeld in ihrer schwingung behindert, was sich natuerlich alles andere als gut auf den klang auswirkt. zum anderen wirkt die spule sozusagen als antenne fuer alle arten von elektrischen feldern und faengt so stoerstrahlung ein, die sich dann als brummen bemerkbar macht. und je mehr wicklungen eine spule hat, desto schlimmer wird das problem.

um diese beiden probleme zu beseitigen, oder zumindest abzuschwaechen, geht man bei aktiven PUs nun her und verwendet ein weniger starkes magnetfeld und weniger wicklungen bei der spule. damit ergibt sich aber ein problem, der output (die erzeugte spannung) der PUs wird zu schwach. um also wieder auf ein vernuenftiges output-level zu kommen, braucht man einen kleinen verstaerker, der das signal eben wieder auf ein brauchbares level verstaerkt. und damit sind wir auch gleich mal beim ersten geruecht bzgl. aktiver PUs: der vorverstaerker in aktiven PUs dient NICHT dazu, das signal auf ein aussergewoehnlich starkes level zu boosten. aktive PUs haben NICHT automatisch wahnsinnig viel output oder mehr als passive PUs. sicher gibt es aktive PUs, die sehr viel output haben, z.b. die Seymour Duncan Blackouts. das ist aber eine individuelle eigenschaft eines bestimmten modells und nicht von haus aus abhaengig davon, ob es sich um einen aktiven oder passiven PU handelt. es gibt einige passive PUs, die deutlich mehr output als manche aktive haben. der unterschied liegt eben darin, wie dieses mehr an output erreicht wird.

Vor- und Nachteile

zwei der vorteile von aktiven PUs sind damit abgehandelt (weniger stoereinfluss durch magnetfeld auf die saiten und noch unempfindlicher gegen stoerstrahlung), kommen wir also zum dritten und fuer mich persoenlich wichtigsten vorteil von aktiven PUs gegenueber passiven. ein elektrischer verstaerker zwischen einer stromquelle (hier der PU) und einem verbraucher (hier, PU kabel, potis, gitarrenkabel, amp) wirkt gleichzeitig als impedanzwandler, d.h. der elektrische widerstand wird angeglichen. das hat den vorteil, dass aktive PUs mit viel geringerem aussenwiderstand (man sagt auch niederohmig) als passive (hochohmig) betrieben werden koennen. und das hat einen fuer mich riesengrossen vorteil: der sound der PUs wird NICHT von elektrischen bauteilen zwischen dem PU und dem amp, also den kabeln in der gitarre, den potis und vor allem dem gitarrenkabel und evtl. effektgeraeten, veraendert. bei passiven PUs wirken sich alle diese teile daempfend auf das signal aus. es ist z.b. ein hoerbarer unterschied, ob man ein 2m oder ein 10m kabel benutzt, oder ob man noch 3 effektgeraete dazwischengeschaltet. ebenfalls wirken sich die volume-potis nicht nur auf die lautstaerke aus, sondern sie daempfen immer auch das signal etwas, wirken also minimal auch als tone-poti. und gedaempft werden vor allem die hohen frequenzen, d.h. man hat bei seiner gitarre immer mit dem verlust von hoehen zu kaempfen. bei aktiven PUs passiert das nicht, es ist egal, wie lange das kabel ist, ob man noch effektgeraete dazwischen hat oder nicht, ob man das volume-poti zurueckdreht ... die gitarre klingt immer gleich.

gibts aber auch nachteile?

klar. der verstaerker im PU braucht strom in form einer batterie, meist einer 9V block batterie. die batterie muss man irgendwo unterbringen. bei gitarren, die ab werk mit aktiven PUs ausgestattet sind, gibts dafuer meistens ein extra batteriefach. aber auch bei anderen gitarren bringt man die batterie meistens im elektronikfach unter. ein wechsel ist dann halt damit verbunden, dass man das fach aufschrauben muss. bei gitarren, bei denen die elektronik von vorne eingebaut ist (Fender Strat und kopien) ist das natuerlich etwas aufwaendiger, da man das schlagbrett dazu runterschrauben muss. aber so gross ist das problem im grunde auch nicht, EMG gibt z.b. die lebensdauer der batterie mit ca. 3000 stunden pro PU an, bei zwei PUs sind das dann also 1500 stunden. das waeren immerhin ca. 2 monate dauerbetrieb, man kann die lebensdauer jedoch verlaengern indem man einfach das kabel an der gitarre aussteckt, wenn man nicht spielt. dadurch wird naemlich der stromkreis unterbrochen und kein strom von der batterie verbraucht. und dann sind 1500 stunden ziemlich lang.

und wie ist es, wenn die batterie leer ist, klingen aktive PUs dann einfach wie passive?

nein, wenn die batterie leer ist, geht praktisch gar nix mehr. das signal, dass dann rauskommt ist sehr sehr schwach, so dass man dann definitiv nicht mehr spielen kann. man merkt es aber schon vorher. wenn die batterie schwach wird, hoert man das daran, dass die PUs anfangen zu kratzen und von sich aus schon zu verzerren.

noch ein nachteil ist die fehlende moeglichkeit der klangveraenderung durch selbstbauaktionen. bei passiven PUs kann man z.b. durch schaltbare kondensatoren und widerstaende die resonanzfreuqenz veraendern, die resonanzueberhoehung beeinflussen, etc. bei aktiven PUs ist das nicht moeglich. die frage ist, wer das im endeffekt wirklich macht ... ausser Bryan May, der ca. 47 schalter und potis an seinen gitarren hat.

ebenso sind out-of-phase schaltungen mit aktiven PUs nicht so ohne weiteres moeglich. aber auch hier gilt, dass das wohl eher die wenigsten gitarristen machen.

so, die funktionsweise sowie vor- und nachteile von aktiven PUs sind damit abgehandelt. ich will dann noch auf ein paar sehr weit verbreitete "geruechte" eingehen, die es um aktive PUs, speziell um die aktiven EMGs so gibt und damit aus meiner sich mal so ein bisschen aufraeumen.

aktive PUs klingen anders/besser als passive PUs:

nein. jeder PU hat seine spezifischen soundeigenschaften, deswegen gibts ja auch ne menge unterschiedlicher PUs. die soundeigenschaften sind aber vom gesamtdesign abhaengig, und nicht davon, ob es sich um einen aktiven oder passiven PU handelt. ein Seymour Duncan Blackout z.b klingt nicht wirklich anders, als ein passiver PU. und was besser klingt entscheiden sowieso immer die eigenen ohren.

aktive PUs haben deutlich mehr output als passive:

nein, nicht grundsaetzlich. wie schon oben beschrieben, dient der eingebaute vorverstaerker dazu, das signal auf ein brauchbares level zu bringen, nicht dazu, wahnsinnigen output zu erzeugen. sicher gibts outputmonster unter aktiven PUs, z.b. wieder der Seymour Duncan Blackout. aber das gilt nicht fuer alle aktiven PUs. EMGs z.b. gehoeren zwar zu den outputstaerkeren PUs, haben aber nicht ungewoehnlich viel output. es gibt einige, auch passive PUs, die mehr output als EMGs haben.

aktive PUs sind speziell fuer metal gemacht:

nein. aktive PUs sind fuer alle gemacht, die die obigen vorteile zu schaetzen wissen. sicher sind einige aktive modelle wie die EMG humbucker oder der SD Blackout vor allem durch metal-gitarristen bekannt geworden. das heisst aber nicht, dass man nicht mit einigen modellen auch andere musikrichtungen spielen kann. zwei sehr bekannte EMG nutzer sind z.b. David Gilmour und Mark Knopfler.

man braucht EMGs fuer nen guten metal-sound:

nein, natuerlich nicht. EMGs sind genial fuer nen metal-sound, keine frage. viele bekannte metal-gitarristen spielen sie sicher nicht umsonst. aber natuerlich gibt es auch viele andere PUs, gerade von Seymour Duncan oder DiMarzio, die ideal fuer metal-sounds sind. es ist einfach ne geschmacksfrage, was einem persoenlich am besten gefaellt.

mit EMGs kann man nur metal spielen:

nein. es gibt von EMG mehr als nur den EMG81. den 81 wuerde ich selber auch in erster linie als krawall-pickup bezeichnen. aber z.b. mit dem EMG85 lassen sich wunderbare, weiche, warme sounds hinbekommen, PAF aehnlich, nur "sauberer". ein traum fuer blues-licks. der EMG60 kann fast wie ein strat single-coil klingen, nur mit mehr fett und waerme. knaller fuer alle arten von clean-sounds aber auch geil fuer crunchige rock-sounds. dazu kommen noch die single-coils ... und wie schon oben geschrieben, David Gilmour und Mark Knopfler ... also, EMGs sind auch weit mehr als nur metal.

mit EMGs klingt jede gitarre gleich:

das ist einer der lieblingssprueche der EMG hasser. da wird staendig behauptet, dass es fuer EMGs scheissegal ist, wo man die draufschraubt, die EMGs machen eh jeden sound gleich. man kann also EMGs auch auf nen wohnzimmertisch draufschrauben, saiten drauf und schon hat man den gleichen sound wie mit jeder mit EMGs ausgestatteten gitarre.
also, richtig ist, dass EMGs einen sehr eigenen klang haben, wie man ihn bei anderen PUs so nicht findet. richtig ist auch, dass EMGs den sound relativ stark veraendern und faerben, mehr als das viele andere PUs tun. richtig ist ebenfalls, dass EMGs relativ stark komprimieren und so dem sound mehr dynamik nehmen und damit unnatuerlicher klingen als andere PUs.
das alles fuehrt dazu, dass EMGs den sound einer gitarre, unterschiedliche hoelzer, etc. mehr verstecken und mehr glattbuegeln, als das viele andere, vor allem passive PUs tun. trotzdem, ein EMG klingt genau wie jeder andere PU in einer LP aus mahagoni anders, als in einer strat aus erle. er profitiert genau wie jeder andere PU von gutem holz und einer guten gitarre. auch ein EMG kann nur das aufnehmen, was von der gitarre kommt. und wo keine brillanz und kein obertoene kommen, kann auch ein EMG keine herzaubern. also auch EMGs machen aus einer supermarkt-sperrholz-gitarre kein klangwunder und aus ner 2000 euro gitarre kein totes stueck holz.

so, das solls zu dem thema mal gewesen sein. ich hoffe, ich trage damit ein bisschen zur aufklaerung ueber das "mysterium" aktiver PUs bei.

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Erstellt: von dean » 15.11.2009, 17:24

hab mir gerade deinen beitrag durchgelesen, erst mal danke für die mühe, hat mir n stück weitergeholfen. bin nämlich seit nem jahr am überlegen ob ich mir diese gitarre zuleg

https://www.thomann.de/de/epiphone_les_p ... _ex_me.htm

ich spiel hauptsächlich metal/core, aber auch punk und hardcore.
nun meine frage: beim thomann haben die mir mal gesagt das die emgs für punk/hardcore eher ungeeignet wären, was meinst du dazu?
könntest du mir "allround pickups" empfelen?
und wie definieren sich im sound die pu`s die in gibson gitarren eingebaut sind, hab bis jetzt von burstbaker pro humbucker und `57 classik humbucker gelesen...
danke
am schönsten is, kurz bevors am schönsten is...

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chris73
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Erstellt: von chris73 » 15.11.2009, 19:41

ich wuerd fuer klassischen punk oder hardcore auch eher sagen, dass da EMGs nicht ganz die richtigen PUs sind. da ist eigentlich eher ein dreckigerer sound gefragt.
da waeren vielleicht der Seymour Duncan SH-6 oder SH-8 eher ne gute wahl fuer deine musikmischung.

aber mit nem allround-PU ist das so ne sache. im grunde kann man mit jedem PU alles spielen. man hat bei bestimmten sachen halt nicht unbedingt den "idealen sound". man kann sicher auch mit EMGs punk spielen. es klingt halt nich so dreckig, kratzig, wie man es von nem klassichen punksound erwartet.
und so ist es mit jedem PU. es gibt keinen, der fuer alles ideal klingt. jeder PU hat nen bestimmten sound und bestimmte vor- und nachteile im sound. aber das gilt auch schon fuer die gitarre selber.

deswegen braucht man fuer unterschiedliche stilrichtungen im grunde genommen unterschiedliche gitarren mit unterschiedlicher PU bestueckung um jeden sound ideal bedienen zu koennen.

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Erstellt: von metal-skull65 » 15.11.2009, 23:06

@ Chris73...hab Dich gern ;)

Gruß))-))

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Erstellt: von chris73 » 15.11.2009, 23:15

ok skully ... das ist nett ... aber ich bleib bei frauen ;)

avun

Erstellt: von avun » 14.12.2009, 13:31

Hab mir auch den gesamten Beitrag von dir durchgelesen! Ist wirklich gut geschrieben! Aber man muss feststellen das du ganz auf Herforhebungsarten verzichtet hast, wobei man damit das Lesen erleichtern könnte!

(Ich reite nicht darauf rum, dass du so ziemlich alle Nomen klein schreibst da ich solch Fehler selbst in Hülle und Fülle hinbekomme)

Am Ende scheint es wie eine kleine Zusammenfassung wobei hier Vor und Nachteile gemischt sind und wieder myten abgearbeitet werden! Da könnte man klarer strukturieren (Vorteile - Nachteile - Zusammenfassung der Myten)

Edit: Ich habe dir Überschriften spendiert ^^

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chris73
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Erstellt: von chris73 » 14.12.2009, 14:23

danke avun, sweep hat die letzten tage auch schon einen beitrag von mir strukturiert. ich werde mich bemuehen, sowas in zukunft bei so langen beitraegen selber zu machen ;)

im uebrigen schreib ich nicht "so ziemlich alle" nomen klein, sondern alle :D
ich bin zu faul fuer diese scheiss shift-taste ... nur bei namen mach ich mir die muehe manchmal.

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Cy
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Erstellt: von Cy » 14.12.2009, 22:52

Gut zu wissen, dass ich nicht allein bin..
bin auch so ein "alles klein schreiber"^^
manchmal versuch ich mich aber zu überwinden und schreibe dann doch groß..

b2t.
seehr toller bericht!
nach dem lesen ist man um einiges schlauer in sachen aktive pu's^^
Squadula!

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Erstellt: von Das_evil » 14.04.2012, 03:13

Ich hab ne Duke Gitarre, die ist älter als ich selbst xD, wie kann ich herausfinden ob sie aktive oder passive PUs hat?

michum
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Erstellt: von michum » 14.04.2012, 03:23

zum Beispiel, indem du den Thread hier liest, in dem du grad postest :)

aktiv = Batterie in der Gitarre. Hast du höchstwahrscheinlich nicht, üblich sind passive PUs.
.....

Das_evil
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Erstellt: von Das_evil » 14.04.2012, 03:37

Hab ich doch –.–

Ich denke sind passive (ausser ne 9V hält 20-30 Jahre :D (ob es die damals schon gab? :D))

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