Tabs/Akkorde selbst notieren: Welche Schriftart/Font?

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Andreas Fischer
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Tabs/Akkorde selbst notieren: Welche Schriftart/Font?

Erstellt: von Andreas Fischer » 25.02.2015, 20:48

Moin
Sind Font Spezialisten unter euch?

Für alle Songs die ich lernen will erstelle ich mir zum üben eine Textdatei (worddokument)
und drucke dieses auf.
Text und Akkorde sehen dann in etwa so aus:
(UPPS eben nicht, denn hier sind auch mal wieder die Akkorde zusammengerutscht, es fehlen die Abstände die ich miteingab)
-----------------------------------------------------------------------
E D G G D
Hier steht irgendein Text der gesungen wird
E G G E
Und hier die zweite Zeile
-----------------------------------------------------------------------

Manchmal., kopiere ich mir solche Texte/Akkorde auch aus dem Internet.
Manchmal verschieben sich dabei leider die Akkorde (so wie hier)
Manchmal passt das ganze nicht auf eine DinA4 Seite (was immer mein Ziel ist)
... nie weiss ich welche Schrift ich verwenden soll damit es am besten zu lesen ist, bisher verwende ich immer eine andere, mal Arial, mal Verdana, mal Courier, Times New Roman,...
Welche Fonts wären optimal? D,H. das heisst auch klein möglichst gut lesbar (bei langen Texten) Irgendetwas mit Serifen nehme ich an ...?
Andreas Fischer
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Erstellt: von Frank-vt » 25.02.2015, 21:09

Hmm, ich kopiere mir auch Texte aus dem Internet (copy + einfügen), aber diese Zusammenschiebung der Akkorde habe ich im Regelfall nicht :_::_:
Unabhängig davon, empfiehlt sich (gerade wenn man noch nicht so sicher ist) ohnehin eine Kontrolle der Marken der Akkorde, da sie auch im Original nicht immer an der richtigen Stelle stehen.
Meistens schaue ich mir auch mehrere Varianten der Lieder an (suche über 911tabs.com, da tauchen dann im Regelfall verschiedene links auf), da die Angaben auch nicht immer ganz richtig sind. Probiere dann durch und berichtige in manchen Fällen auch. Und oft spiele ich es ohnehin in einer anderen Tonart :D
Die Schriftart ändere ich eigentlich nicht (TNR), aber die Größe und die Seite (Bsp. rechten, oberen und unteren Rand verkleinern) passe ich an, so daß das Lied idealweise auf eine Seite (z.Bsp. Refr. nur einmal mit auf die Seite), aber maximal auf zwei paßt und die Schrift so ist, daß man sie bequem auch aus etwas Entfernung lesen kann. Lerne die Lieder im Regelfall zwar auswendig, aber manchmal spielt man und hat so einen "Mini-Blackout" :D, so daß einem eine Zeile, die man schon 200-mal gesungen hat, partout nicht einfällt :shock: Da ist es schon hilfreich, wenn man schnell aufs Blatt schielen kann ;)

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Erstellt: von Andreas Fischer » 25.02.2015, 21:15

und nu?
dein post ist keine antwort auf meine frage (hätte ich von dir auch nicht erwartet,btw)

Ja bei mir passt das manchmal auch, und manchmal schiebt es sich eben zusammen, manchmal stehen die akkorde zwar noch mitten drüber aber haben sich leicht verschoben, mal zb nur einer

klar gibt es unterschiedliche versionen
klar muss ich kontrolieren
klar ändere ich da manchmal nach eigenenerm geschmack etwas
meine frage war aber eine ganz andere ;-)
Andreas Fischer
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Erstellt: von Frank-vt » 25.02.2015, 21:22

Kurz: Die Schriftart ist schnurzpiepegal. Nimm die, die gefällt und ums Ändern kommst du eh nicht Drumherum :p :D Capice?
Die von mir vorgebrachten Kritiken und Meinungen spiegeln ausschließlich meine eigenen, subjektiven Wahrnehmungen wieder. Wem diese nicht gefallen, darf sie gerne überlesen

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Erstellt: von Andreas Fischer » 25.02.2015, 21:35

was du schreibst ist wie iummer dummes zeug (ja ich nehme mir herraus das so offen zu schreiben an jemanden der mich in anderen threads schon schwachsinnig nannte)

du schreibst immer das was du denkst das es richtig sei, das hat nichts mit WISSEN zu tun sondern ist nur deine meinung, meist handelt es sich auch nur um reines nachgeplapper sprich "hörensagen"

schriftarten sind nicht egal, schriftarten zu kennen und die passende zu wählen ist eine wiussenschaft für sich

will ich möglichst viel auf kleinem raum schreiben ist die lesbarkeit sehr vom gewählten font abhängig ... aber, ich möchte das mit dir eigentlich nicht (so wie alles andere auch nicht) diskutieren .... lass doch einfach jemanden antworten der sich auskennt oder niemanden wenns hier eben keiner weiss aber schreib nichts wenn du nichts weisst, zumindest bitte nicht an mich, denn deine dummen und unverschämten schreiben an mich in der vergangenheit reichen mir, ich versuche in anderen threads auf dein geschreibsel nicht zu antworten aber hier muss ich es da du ja direkt an mich schreibst, ... vielen dank für deine mühe aber bemühe dich bitte nicht weiter ;-)


jetzt bitte wieder ontopic, kennt sich hier jemand mit Fonts aus?
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Erstellt: von muskelbiber » 25.02.2015, 21:43

Probiers mal mit "keep it simple" und erstelle eine ganz normale ASCII-Text-Datei. So mache ich es zumindest. Ich bleibe da bei der Standardschriftart und hab bisher nicht festgestellt, dass Akkorde verrutschen. Damit es beim Ausdruck auf eine Seite passt, verstelle ich ggf. die Schriftgröße.

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startom
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Erstellt: von startom » 25.02.2015, 22:03

Ich mach das immer mit Courier New, da sind die Abstände ALLER Zeichen genau gleich gross.
Also, Text aus dem Internet in eine Word Datei kopieren, alles auf Courier New umstellen und mit der Space Taste die Abstände manuell einstellen....Ziel ist, dass die Akkorde genau über den richtigen Worten stehen.
Tom

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Erstellt: von Andreas Fischer » 25.02.2015, 22:12

startom hat geschrieben:Ziel ist, dass die Akkorde genau über den richtigen Worten stehen.

Genau so ist es, Courier New, nehme ich, das hörrt sich gut an mit den gleichen Abständen
Danke dir

ASCII-Text-Datei reicht mir nicht da ich zusätzlich immer noch weiteres notiere, anschlagmuster, takt, .. und dies in eine tabelle setze, trotzdem danke für den tipp
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Erstellt: von zulu666 » 25.02.2015, 22:14

Tom hat die richtige Antwort, nimm eine Festschrifft/ Monospace.
Typisch:
Courier
Times new roman
Lucida...
So sollte es passen.

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Erstellt: von Andreas Fischer » 25.02.2015, 23:31

courier new habe ich probiert, kann ich nicht nehmen denn das ist recht breit (bei langen texten versuche ich auf ein din a4 blatt 2 spalten/tabelle hinzubekommen)

habe ich zb einben text mit akkorden drüber in arial (finde ich häufig)
und setze das in courier new oder lucinda, dann sind die akkorde hinterher alle versetzt, bei times new roman nicht

ich google jetzt mal nach "Festschrifft/ Monospace"

ich habe mal eine testdatei erstellt mit einem text und akkorden drüber in diversen schriftarten
wer mal reinschauen möchte www.my-music-community.net/wp-content/u ... ng-roh.doc
ich finde derzeit arial narrow recht gut da kann ich recht gross schreiben (gut lesbar) und spare platz in der breite
times new roman ginge auch grösser
bei lucinda console verhauts mir wieder die akkorde bei lucinda sans unicode nicht microsoft sans serif ist auch gut lesbar und platzsprarend ist das eine "festschrift/monospace"?
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Nachtrag

Erstellt: von Andreas Fischer » 26.02.2015, 03:17

ich habe mir jetzt meine test-text-datei immer wieder ausgedruckt und gestrichen was nicht so gut lesbar war:

angefangen mit dieser vorhin schon verlinkten liste
mittlerweile geblieben sind mir noch diese 4 jeweils in fett und normal
http://www.my-music-community.net/wp-co ... g-font.doc

wie gesagt es geht mir nicht darum was schöner aussieht sondern was zb auf dem notenständer, auch mal von etwas weiter weg oder schummrigem licht am besten zu lesen ist

dass sich manchmal die akkorde verschoben haben lag wohl
+ zum einen daran das ich manchmal von festbreite nach nichtfestbreite oder andersrum kopiert hatte
+ zum anderen daran dass einige websites mit tabs tabellen nutzen um die akkorde drüber zu setzen
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Erstellt: von hannu » 26.02.2015, 07:10

Moin,
also ich nehme auch immer Courier New, damit sich nichts verschiebt. Schließlich muss das Leerzeichen genau so breit sein wie ein i oder ein O!
Damit es bei dir in der Breite passt, kannst du bei Word in der Schriftart unter erweitert den Zeichenabstand einstellen. Vielleicht hilft das ja.
ich muss viel öfter spielen

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Frank-vt
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Erstellt: von Frank-vt » 26.02.2015, 08:22

Andreas Fischer hat geschrieben:was du schreibst ist wie iummer dummes zeug (ja ich nehme mir herraus das so offen zu schreiben an jemanden der mich in anderen threads schon schwachsinnig nannte)

du schreibst immer das was du denkst das es richtig sei, das hat nichts mit WISSEN zu tun sondern ist nur deine meinung, meist handelt es sich auch nur um reines nachgeplapper sprich "hörensagen"

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jetzt bitte wieder ontopic, kennt sich hier jemand mit Fonts aus?


Ehrlich gesagt, fällt mir dazu fast nix mehr ein :D
Offensichtlich bist du schon so verbl... endet, daß du weder gelesen hast was ich geschrieben habe (das wurde nachfolgend, einschließlich dir selbst, zum Teil ähnlich gesagt :p :D), noch weißt, was du von dir gibst. Bei dir scheint wirklich jede Mühe umsonst :p :lol:

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Erstellt: von Andreas Fischer » 26.02.2015, 08:42

LoL
wie kann man nur solche eigentore schiessen
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Erstellt: von Hendock » 26.02.2015, 08:54

Mann, ist das wieder spaßig hier... :shock:

Zum Thema: Füge in Word doch einfach eine Tabelle ein, für jeden Takt ein Tabellenfeld (bzw. 2 untereinander, für Akkorde und für Text). So wird es noch übersichtlicher und die Akkorde verschieben sich nicht. Das Gitternetz der Tabelle kann man später auch ausblenden wenn es einen stört.

Gut lesbar finde ich die Schriftart 'Calibri'. Dann noch verschiedene Farben (z.B. blau für die Akkorde, schwarz für die Strophen, rot für den Refrain usw.) und dann wird es schön übersichtlich und gut lesbar.

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Erstellt: von Counterfeit » 26.02.2015, 09:11

Leute kommt mal wieder runter! Ich weiß nicht was zwischen Euch vorher vorgefallen ist aber klärt das per PN oder ignoriert einander.

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Erstellt: von Frank-vt » 26.02.2015, 14:12

Counterfeit hat geschrieben:Leute kommt mal wieder runter! Ich weiß nicht was zwischen Euch vorher vorgefallen ist aber klärt das per PN oder ignoriert einander.


Sorry, aber ich habe ganz neutral meine Erfahrungen gepostet und muß mich dafür nicht blöde anmachen lassen. Vor allem, da dies nichts mit meinem Beitrag zu tun hatte.

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Erstellt: von Funplayer99 » 26.02.2015, 15:00

ich komme mal zurück zum Thema:
Also wenn ich Texte mit Akkorden mir in Word kopiere taucht dieser Verschiebungsfehler trotz Courier New auch ab und an auf.
Ich denke mir dass es evtl abhängig ist wie die Texte auf der jeweiligen Seite ins Netz gestellt wurden.
Ich kontrolliere die Texte eh und gleiche die Unstimmigkeiten aus.Fehler sind ja nicht gerade selten...mal stimmen die Akkorde nicht,manchmal die Stelle wo der Akkordwechsel sein müßte usw.
Ich hab das für mich noch nie als so großes Problem gesehen,weil man eh kontrollieren sollte.
Wenn der letzte Club geschlossen und der letzte Künstler abgetreten ist wirst du erkennen, dass man geile Atmosphäre nicht downloaden kann.

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Erstellt: von Sunburst » 26.02.2015, 20:14

Ja, Schriftarten sind in manchen Bereichen zwar nicht ganz unkompliziert aber hier geht es nicht um Grafikdesign, Satz und Lesbarkeit von langen Texten. Insofern ist das jetzt nicht so das Riesenthema. Oder gar um CD und CI - oh Gott, da wird es kritisch.

Funplayer ist da schon auf einer ganz guten Spur. Ich weiß nicht warum, aber manche Webseiten sind ziemlich kritisch mit Text, manches CMS zickt da auch mehr als andere. Ich bin kein Webdesigner, also kenne ich den Grund nicht genau - aber meiner Erfahrung nach ist es so. Was dabei immer recht gut hilft ist einen Zwischenschritt zu machen und den Text in ein neues, leeres Textdokument zu kopieren und aus diesem dann wieder weiter entweder auf die Webseite, wenn man von Word kommt oder in Word, wenn man von der Webseite kommt. Auf die Nummer verliert man dann nämlich Formatierungsartefakte. Auch Word zickt da mal gerne rum.

Ansonsten kommt es bei Schriftarten in Sachen Lesbarkeit vor Allem bei längeren Texten auf die Serifen an. Das sind diese kleinen Schnörkel wie der Punkt am "r" und die Striche am "n" und so weiter. Serifen machen einen Text lesbarer, dafür wirken serifenlose Schriften meistens etwas "moderner" oder "frischer". Manchmal wird dann ein Kompromiss gemacht und Head, Subhead und Teaser werden serifenlos, der Text dann mit Serifen gesetzt - wenn es das CD erlaubt.
Das heißt aber auch, dass vieles vom persönlichen Geschmack abhängt. Mancher mag es eben so, mancher anders, da kann man dann sein eigenes "CI" finden. Abgesehen davon hat Courier als Schreibmaschinenschrift den tollen Vorteil dass jede Zeile exakt die gleiche Zeichenzahl aufnehmen kann. Find ich ganz hilfreich. Aber Courier sieht dafür ziemlich kacke aus. Naja so ist das Leben.

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Erstellt: von Andreas Fischer » 26.02.2015, 20:22

Nachdem ich hier etwas über Festschrifft/ Monospace gelernt habe

denke ich das problem mit dem verschieben passiert immer
- wenn mann eine festschrift auf einer website kopiert und diese in eine nichtfestschrift in der worddatei wandelt
- wenn mann eine nichtfestschrift auf einer website kopiert und diese in eine festschrift in der worddatei wandelt
- oder immer wenn man von einer nichtfestschrift mit breite x in eine nichtfestschrift mit breite y wechselt

ist also einfach normal und muss man mit leben
bleibt nur noch die frage welcher font nun am besten lesbar ist, ich denke da bleiben einige im rennen und ich denke ich werde noch ein paar testausdrucke machen und dann ist das problem gelöst ;-) ich wusste zwar vorher schon das serifen schriften besser lesbar sind aber beim vergleich der ausdrucke sind die bisher alle durchgefallen

@ Counterfeit, ich ignoriere den typen seitdem er mich das erste mal als schwachsinnig bezeichnet hat, aber wenn er mir in meinem thread dummes zeug schreibt, da hab ich ne ausnahme gemacht aber du hast recht, ich sollte ihn einfach weiter ignorieren, bringt ja nichts, ist eben einer von den typen die dummes zeug reden und dir dann sagen dass DU dummes zeug redest, da bringen die besten argumente nichts er verstehts ja nicht
*ignoremodus wieder an*
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Erstellt: von Counterfeit » 27.02.2015, 08:56

man darf vielleicht auch nicht vergessen, dass Word Dateien quasi auch nur eine Art HTML sind. (Probiert's mal aus. Ihr könnt ein *.*docx mit Winzip oder so entpacken).
Ansonsten hilft es vielleicht auch nicht einfach mit Strg+V einzufügen sondern über die Funktion "Nur den Text übernehmen".

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Ratatosk
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Erstellt: von Ratatosk » 27.02.2015, 11:15

das mit dem Zwischenschritt den Sunburst erklärt hat, ist aus meiner Sicht auch sehr sinnvoll. Ich muss mich beruflich auch viel mit diesen Dingen auseinander setzen. Oftmals ist es ein Graus Texte, die z.B. in word entstanden sind dann in eine andere Anwendung zu überführen. Eben genau wegen den verschiedenen Formatierungseinstellungen. Der andere Weg kann genau so beschwerlich sein. Texte, die in einem CMS formatiert wurden dann wieder in ein anderes Programm zu überführen. Ich habe mir angewöhnt Texte daher im Editor zwischen zu speichern und dann weiter zu verarbeiten um die Formatierung zu entfernen. ABER das ist in diesem Fall nicht sinnvoll, da Du die Akkordangaben dann wirklich total manuell wieder einfügen musst. Also ein leeres Word-Dokument ist da besser.
Zu der Schrift: Da gibt es in der Tat viele Sachen zu beachten wenn man sich im professionellen Bereich bewegt. Serifenschriften unterstützen den Lesefluß - ja. Aber wir reden ja von einzelnen Textzeilen, da sollte es relativ egal sein Du solltest eine Schrift wählen, die eine Standardschrift ist, falls du die Daten mal weiter geben willst. Deine Wahl mit Arial Narrow fand ich jetzt gar nicht mal schlecht, denn die Schrift ist vom Schnitt enger aber gut lesbar. Ansonsten mag ich die Helvetica NT light. Aber das ist keine Standardschrift.

Ich würde an Deiner Stelle noch so etwas wie eine Legende einbauen mit Angaben die auf Dich persönlich zugeschnitten sind. Tonart, Taktform, evtl Angaben zu Capo. Und wenn vielleicht auch Sachen tabben wie Du z.B. ein Intro spielst oder ein Zwischenstück, wenn Du das selber interpretiert hast. Akkorde würde ich auch überprüfen. Manche Versionen die man im Netz findet sind einfach völlig "falsch".

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Erstellt: von Andreas Fischer » 27.02.2015, 18:40

ich werde jetzt beim neuanlegen meiner songdateien immer eine word datei nehmen, text kopieren und die formatierung löschen, dann alles neu bearbeiten (akkorde richtig positionieren etc)
mit welchem font ich dann arbeite habe ich nich nicht entwschieden, ich habe noch 5 auf der liste die alle ähnlich gut lesbar sind

vielen dank für die tipps
Andreas Fischer
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Erstellt: von mjchael » 02.03.2015, 19:08

nur mal so nebenbei:

http://de.wikibooks.org/wiki/Liederbuch ... ormatieren

daneben:
http://tenbyten.com/software/songsgen/
http://www.statistics101.net/chordsmith/
http://maj7.sourceforge.net/
http://www.powermusicsoftware.com/Produ ... tials.aspx
http://tenbyten.com/software/songsgen/
http://web.skeed.it/index.php?q=songpress.html
http://www.vromans.org/johan/projects/Chordii/
http://sourceforge.net/projects/chord4/
http://www.pmwiki.org/wiki/Cookbook/ChordPro
http://home.online.no/~oeborger/skript/ ... tives.html (Anleitung!)
http://linkesoft.com/songbook/manual.ht ... dproformat (Anleitung)
http://webchord.sourceforge.net/ (Online-Tool zum ausprobieren ohne zu installieren)
http://webchord.sourceforge.net/ (@Sweep ist das was für uns? Noch nicht getestet)
http://web.skeed.it/index.php?id=38

Basiert alles auf der Skriptsprache Chordpro, die sehr leicht nachvollziebar ist, und schnell gelernt ist.
http://en.wikipedia.org/wiki/Chord_%28software%29


Weitere Quellen:
http://www.gfapps.com/support/chordprolinks/

Das Chordpro-Fromat ist das Mittel der Wahl, um einfache Liedtexte mit wenig Aufwand zu erfassen.

Ich habe nicht alle Programme ausgetestet. Es sollten keine Kaufprogramme mit dabei sein. Zumindest gibt es satt und genug Freeware. Lohnt sich da mal quer-zuschauen.

Gruß Mjchael

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Erstellt: von Andreas Fischer » 02.03.2015, 21:45

Oh, viel zu lesen und sehr interessant, vielen Dank
Andreas Fischer
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Erstellt: von mjchael » 03.03.2015, 10:37

Eigentlich hast du nur eine Text-Datei

Code: Alles auswählen

   {title:Wonderful Time}
   {subtitle:Words an Music (C) 2007 Adam Monsen}

[C]Every[G]body, [F]let's have a wonderful time,
[C]Take it [G]slowly, [F]while you're feelin' fine
[C]One strange [E7]day shouldn't [F]take you by surprise
[C]But all right, [G]hey hey, [F]hey hey

   {start_of_chorus}
[C]Ahhh [Am]ahhh [G]ahhh
[C]Ahhh [Am]ahhh [G]ahhh
   {end_of_chorus}

[F]Wonderful [C]time


Daraus basteln die einzelnen Programme, die ich dir oben gezeigt habe ein typisches Liedblatt mit den Akkorden drüber, wo die Akkorde alle richtig gesetzt sind.

Die Programme unterscheiden sich in den Möglichkeiten, dieses Liedblatt zu formatieren, Akkorde auch als Griffmuster anzuzeigen, die Dateiformate, die man exportieren kann (meist PDF aber auch HTML oder SVG oder JPG etc.) oder Texte + Akkorde über PC bzw. Beamer darzustellen. Da muss man sich dann ein wenig durchwurschteln.

Maj7 hat mir als Programm ganz gut gefallen.

Man muss nur ganz wenige Schlüsselbegriffe für die Formatierung einfacher Lieder kennen.
Die kopiert man sich am besten aus einem schon vorhandenem Lied
(z.B. Beginn der Strophe, Ende der Strophe, Tab, Titel, Untertietel etc.)

Bei den anderen Formatierungsmöglichkeiten muss man dann nur wissen, wo man das findet, und ob die verwendete Software dieses mit unterstützt. (so was wie Interpret, Copyright etc.)

Die Bearbeitung von Textvorlagen ist recht einfach.
Kaufversionen haben mitunter die Möglichkeit, dass sie verschiedene Sachen direkt konvertieren können (Nur mit Drag and Drop ohne langes Setzen der Akkorde.

Die Grafikmöglichkeiten sind extrem begrenzt, wenn man also ein Schlagmuster oder so einzeichnen will, muss man das mit einem externen Programm machen, oder sich auf einfache ASCII-Notation beschränken. Tabs kann man auch nur als ASCII einfügen.

Noten werden keine dargestellt.
Dazu gibt es die ABC-Notation, wo man aber mit anderen Programmen arbeitet. (Ergebnis sind dann 2 verschiedene Blätter. Eines mit Noten, das andere mit Text und Akkorden.)

Vorteil von all den Sachen: Sie sind kostenlos, relativ einfach zu nutzen, und man findet einige vorgefertigte Sachen schon im Netz. (viele aus dem Folk-Bereich) Sogar ganze Liederbücher.


Gruß Mjchael

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