Eure Gitarren

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blackmonkey
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Eure Gitarren

von blackmonkey » 31.01.2010, 15:04

Also wollt mal ein Thema eröffnen wo jeder was über seine Gitarre sagt. Also z.b Welche er hat,wie er mit ihr zu recht kommt, wie lange er sie hat ob er sie weiter empfehlen würde und so weiter.
Dann fang ich mal an:

Ich habe eine Les Paul von Vintage, und zwar die Vintage V-100 CS. Ich hatte vorher so n Hundert Euro schnäpche, was richtig für n arsch war. Seit ich Die Les paul hab macht so einen Spass. Ok ok ich spiele noch nicht lange (ein jahr) aber trotzdem! Sie lässt sich leicht bedienen(was saiten aus tauschen angeht, war bei meiner alten nicht so) SAU GEILE Tonabnehmer! Spielt sich auch ganz gut. Einziger (kleiner) negativer punkt sie ist wesentlich schwieriger als meine alte. Aber damit komm ich trotzdem gut zu recht! Ich habe Sie jetzt ungefähr ein Monat. Bevor ich sie mir gekauft habe, habe ich das selbe Modell von epiphone getestet, weil man von der marke ja so viel positives hört. Aber ich fand vom klang und spielen her die Vintage viel geiler! Also ich bin echt begeistert von der gitarre! Echt geile Gitarre das gude stücl :D AUFJEDENFALL empfehl ich sie weiter für den Preis! (360 euro)
NEXT :D
)()(

xscotty1990
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von xscotty1990 » 31.01.2010, 15:52

Ich habe die Vintage Icon v6,ein Stratonachbau, muss echt sagen, dass sich mein spielen und meine Lust aufs Spielen wesentlich verbessert haben :). Vorher hatte ich eine Yamaha Eg 112, aber die Icon liegt mir wesentlich besser. :) Ich kann sie auch nur weiterempfehlen, für den Preis von 330€ eine echt gute Gitarre. Auch vom Aussehen her, ich liebe sie. :) Wenn ich auf ihr spiele, kommt es mir so vor, als wenn ich sie schon 20 Jahr spielen würde. Einfach richtig geil:)
))-)) ))== =)=)= ====)) )()(

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Walnut_Burl
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von Walnut_Burl » 31.01.2010, 16:02

Ich hab ne Epiphone SG die ich in Amerika gekauft habe.
Es war eine Limited Edition und ist eigentlich so aufgebaut wie die Epiphone SG 400, nur dass sie damals (vor 1.5 Jahren) nur ca. 200€ gekostet hat ;).
Im Laufe der Zeit habe ich ihr noch ein Bigsby verpasst (Bigby B5) und nun bin ich eigentlich sehr zufrieden.
Der Hals ist gut eingestellt und gut bespielbar die Pickups sind nicht die Schlechtesten :D und für den Preis würde ich sie mir immer wieder kaufen.
Got to be good looking 'cause he's so hard to see...
The Beatles-Come together
http://walnutburl.wordpress.com/

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chris73
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von chris73 » 31.01.2010, 17:01

1. Peavey Raptor EXP
das war meine anfaengergitarre, als teil eines sets von Peavey. sie war eigentlich ganz brauchbar, also gibt definitv schlechtere gitarren zum anfangen.
nach einiger zeit hat sie dann aber doch etwas gelitten. vom sattel ist mir ein stueck mitsamt eines stueckchens griffbrett rausgebrochen, an der halsverschraubung ist mittlerweile ein riss ... aber als deko in der ecke macht sie sich immer noch ganz gut :D

2. Cort EVL Z4
hammergitarre fuer den preis (unter 400 euro), tip top verarbeitet, mit den orignal PUs (EMG HZ-H4) einigermassen vielseitig, aber schon eher fuer haertere musik ausgelegt. ich hab irgendwann die PUs gegen einen EMG85 (hals) und einen EMG81 (bruecke) ausgetauscht, damit ist sie jetzt ein richtig fettes metal-brett. die LP verwandtschaft kommt noch durch, aber durch den ahorn-hals und den duenneren korpus klingt sie ne spur aggressiver als ne echte LP, hat aber trotzdem genug fett und waerme.

3. ESP LTD KH-Ouija (baugleich mit der KH-602)
eigentlich nur ein wort: TRAUMGITARRE. das teil ist unbeschreiblich, spielt sich wie butter, die brillanz und obertoene springen einen dank des durchgehenden ahornhalses geradezu an, sustain ohne ende. das ganze mit der PU kombination EMG60 am hals, EMG81 an der bruecke ... das ding singt, bruellt, beisst und schneidet einem das fleisch von den knochen, wenn es sein muss :D
und ueber die verarbeitung muss man bei ner ESP in der preisklasse sowieso nichts sagen ...

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Hobil
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von Hobil » 31.01.2010, 17:10

Fender VG Stratocaster :

Eine normale American Standard mit dem Roland PU.
Meine Traumgitarre für mich die beste Strat.

Gibson Les Paul Standard 08:

Was soll man dazu sagen ?. Geiles Brett sie klingt einfach wie eine Paula :D

Ibanez SA-160:

Nicht schlecht aber perfekt auch nicht. Reicht für Solos wie das von Beat it
Der Blues ist nicht tot. Er wartet.

ddaavviidd
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von ddaavviidd » 31.01.2010, 17:53

Ich spiele die Ibanez grg 170 dx und muss sagen dass ich mit der Gitarre absolut zufrieden bin. Sie is gut geeignet für Anfänger aber auch Fortgeschrittene. Die Gittar eignet sich gut dafür so heavy Zeug mit Distortion zu spielen und man kann echt gut lernen auf ihr.
Ich selber bin Anfänger-Fortgeschrittener(oder wie man des auch sonst nennen mag nach gut 4 Monaten). Deshalb kann ich sonst noch nich so viel sagen..da ich noch nich so viel Erfahrung gesammelt hab und die Ibanez meine erste E-Gitarre ist.
Mir macht es sehr Spaß auf dieser Gitarre zu spielen da sie auch sehr gut verarbeitet ist und die Tonabnehmer sehr gut klingen!
====))

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Hagstrom
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von Hagstrom » 31.01.2010, 18:04

wie ihr vielleicht schon wisst spiele ich die Hagstrom Viking Deluxe.
Ich finde sie absolut geil weil man dadurch dass sie eine Semi Akustik ist die warmen Sound wunderbar spielen kann.
Aber durch den Sustainblock kann man das Teil richtig punkig spielen.
600€ für die Gitarre ist auch ganz ok, finde ich.
würds sie auf jeden Fall weiterempfehlen

Guitarfreak666
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von Guitarfreak666 » 31.01.2010, 18:19

Squier Bullet strat:

war meine erste
für 100 Euro echt en schönes teil ^^
sie hat nur leider mit der zeit en paar macken bekommen
clean gespielt ist sie aber immer noch mein favorit
Für anfänger echt zu empfehlen

Epiphone les paul custom 56' reissue p-90:

Klingt eig ganz ordentlich für den Preis(333€)
Hängt nur leider ziemlich vom amp ab wie sie zur geltung kommt
Ich empfehle sie nur bedingt :
-Anfällige Klinkenbuchse
-Pickups verursachen viele störgeräusche

Ibanez xpt 700:

meine neueste( 2008)
Echt ne wahnsinnsgitarre wenn man en bisschen an der feineinstellung arbeitet
die pickups klingen echt brutal^^( manchmal jedoch zu höhenlastig)
Sie verträgt sich leider nicht mit allen amps( wegen des hohen outputs der pickups?-> über meinen fender champ klingt sie zum beispiel erbärmlich^^)
DEr einzige nennenswerte Nachteil ist für mich die kopflastigkeit
Ich würde sie jedem empfehlen der ne preiswerte, vielseitige und gut verarbeitete gitarre sucht( 729€)
Rock on!

Gast

von Gast » 31.01.2010, 19:40

Hab eine:

Ibanez JS 100, ein super Teil, finde ich.........
)()(

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von IbanezGuitar » 31.01.2010, 20:06

ich habe eine ibanez GRG-170 DX

Ich habe mich ein bisschen wenig informiert und wuste nicht das dies eine mattelgitarre ist!
hab sie mir denoch gekauft und bereue es nicht!

Preis:ca.230 euro
fazit:kann sie nur weiter empfehlen

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PeterW.
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von PeterW. » 31.01.2010, 20:08

ddaavviidd hat geschrieben:Ich spiele die Ibanez grg 170 dx und muss sagen dass ich mit der Gitarre absolut zufrieden bin. Sie is gut geeignet für Anfänger aber auch Fortgeschrittene. Die Gittar eignet sich gut dafür so heavy Zeug mit Distortion zu spielen und man kann echt gut lernen auf ihr.
Ich selber bin Anfänger-Fortgeschrittener(oder wie man des auch sonst nennen mag nach gut 4 Monaten). Deshalb kann ich sonst noch nich so viel sagen..da ich noch nich so viel Erfahrung gesammelt hab und die Ibanez meine erste E-Gitarre ist.
Mir macht es sehr Spaß auf dieser Gitarre zu spielen da sie auch sehr gut verarbeitet ist und die Tonabnehmer sehr gut klingen!
====))


Ich habe die gleiche in BKN und bin auch sehr begeistert von dieser Gitarre!

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howdy71
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von howdy71 » 01.02.2010, 09:11

Dann schreibe ich auchmal was:

1. Gitarre

Yamaha RGX 121 Z Black

http://www.musicstore.com/en_EN/EUR/Gui ... 005856-001

Die war meine erste Gitarre. Inzwischen habe ich sie auch schon wieder verkauft. Die Gitarre ist eigentlich nicht schlecht, aber ich bin mit ihr ueberhaupt nicht zurecht gekommen. Body und Halsprofil haben ueberhaupt nicht gepasst, und als kompletter Neuanfaenger war ich mit dem Vibrato System komplett ueberfordert.
Die Gitarre hatte ich sozusagen blind bestellt, auf Empfehlung aus einem anderem Forum. Daher rate ich auch jedem Gitarren vorher einmal anzutesten und in die Hand zu nehem. Dadurch koennen solche "Fehlkaeufe" meist vermieden werden!

2. Gitarre

Ibanez Art120

http://www.musicstore.de/de_DE/EUR/Iban ... 012400-000

Fuer mich in der Preislage immer noch die Beste Gitarre in der Les Paul Bauform. Die aktiven PU's haben eine tollen fetten klang, klingen nicht ganz so klinisch rein wie EMGs. Die Gitarre ist sehr gut verarbeitet. Lediglich beim ersten Saitenwechsel habe ich die Buende nochmal poliert, das haette etwas besser sein koennen ab Werk. Der Body ist, wie auch der Hals, aus Mahagoni gefertigt und ist etwas duenner als bei einer standard Les Paul. In Verbindung mit den aktiven PU's klingt sie dann auch etwas anders als eine Les Paul, eher so ein Mittelding aus Les Paul und SG.

3. Gitarre

Johnson JP-ES-BL

Der Link hier zeigt Bilder der Gitarre, meine ist allerdings schwarz.

http://www.guitarmaniacs.de/cgi-bin/gal ... ery&id=321

Ich war immer an einer Semiakustik interessiert, wollte aber nicht allzuviel dafuer ausgeben. Mein Preisrahmen war so bis 400 Euro. Dafuer gab es eigentlich nur die Epiphone The Dot, welche mir klanglich nicht gefaellt. Die Johnson habe ich dann bei Ebay gefunden und gebraucht fuer 180 Euro abgestaubt. Die Gitarre ist wirklich toll. Sie stammt aus der Professionel Serie, welche bis 2006 noch in Korea gefertigt wurden, und ist mit dem momentan erhaeltlichen China Johnson Gitarren nicht zu vergleichen. Die Gitarre klingt einfach toll und ist tadellos verabeitet. Rock und Hard Rock zocke ich eigentlich nur noch mit der Johnson, waehrend die Ibanez fuer die haerteren Sachen ausgepackt wird!

Archer
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von Archer » 01.02.2010, 11:08

Hi,

Als blutiger Anfänger hab ich ja noch nicht wirklich viel Ahnung aber hier sind meine Gitarren.

Ibanez PF20 Westerngitarre:

War meine erste und das Kaufargument war das sie Günstig ist.
Sound habe ich schon besseren gehört aber was mir gefällt, sie ist sehr Bassig.
Verarbeitung, Steg klemmt Saiten ein (also immer schön mit Graphit einstäuben), teilweise stehen Kanten über usw. Der Lack am Hals stört beim Spielen, es lässt sich nicht schön darüber gleiten. Naja sie war halt "günstig".

Squire Strat:

für das wenige Geld sehr gut gemacht.
Ausser das ich mit den Single Coils Radio hören konnte (ohne witz die haben Radio Signale empfangen). Für knappe 200€ inkl. Verstärker war das schon ein ordentliches Gerät, ausser vielleicht dass das Gewinde für den Tremelo beschädigt war. Hat mich aber nicht gestört den brauch ich nicht.

Parker P44:

Geniales Teil!
2 Parker Humbucker (Alnico), mit Coil Tapping + Fishman Piezo geben mehr Soundoptionen als ich verwenden könnte.
Verarbeitung ist Super, da gibt es nichts auszusetzen. Materialien sind sehr hochwertig. Mahagonie Korpus, Esche Hals, Griffbrett ist aus Pheniol (ein Kunstharz), Marken tuner (hab vergessen welche Marke) allerding keine Locking Tuner.
Den Sound kann ich nicht so beurteilen da fehlt mir die Erfahrung allerdings gefällt er mir gut. Zwischen Hals und Steg Humbucker sind klangliche Welten wobei beide einen sehr räumlichen Klang besitzen. Mir gefällt besonders der typishe Humbucker-Muff. Werden die Humbucker gesplittet bekommt man einen ordentlichen Single Coil klang. der Sound wird dünner, sehr klar und eher Glockig. Die hohen Saiten schreien geradezu aber ohne diesen schwammigen szszszszss Sound den ich von der Squire kenne.
Dazu kommt dann noch der Fishman Piezo alleine ist er ein ganz netter Ersatz für eine Westerngitarre, klar ist dem Sound fehlt der Körper. Es kommt einer Steelstring schon recht nah aber meine Ibanez hört sich Verstärkt voluminöser an.
Legt man den Piezo aber über die Humbucker.... genial. Man hat dann diesen angestaubten Humbucker Sound + den klaren Klang einer Akkustik. Hört sich extrem gut an.

Was ein wenig gewöhnungsbedürftig ist, ist wohl die Optik. Ich hab sie zuerst nur auf Fotos gesehen und da war sie überhaupt nicht mein Fall. In Natura ist sie allerdings doch eine Schönheit. Die Form naja, da kann man sich drüber streiten. Dem einen gefällts dem andren nicht.
Wenn es überhaupt etwas zu bemängeln gibt das ist es der Volume Poti. Der könnte feiner reagieren. Da dreht man schon mal ein Stück bevor die Gitarre leiser wird. Finde ich aber nicht schlimm, wichtiger war mir das der Ton-Poti ordentlich funktioniert und das tut er.

Für jemanden der eine Gitarre um die 500€ sucht ist das eine absolute Kaufempfehlung. Was mir besonders gut gefällt ist das es keine Gitarre ist die versucht einer Strat, Paula oder ähnlich bekannten Modellen nachzueifern. Sie ist eine Parker das sieht man und manche meinen das hört man auch ;)

Lg
Oliver

Mutator
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von Mutator » 01.02.2010, 12:15

Ich bin auch noch ein blutiger Anfänger und übe eigentlich mit ner Akkustik Gitarre, habe es mir aber nicht übers herz gebracht dieses Schmuckstück im Schaufenster liegen zu lassen.

Hagstrom Ultra Swede in Lila
Bild

Das war Liebe auf den ersten Blick würde ich sagen ^^

Echt ein hübsches teil, super zu spielen da sehr niedrige Saitenlage und satten Sound *schwärm*
Da freut man sich jeden Tag auf den Feierabend zum Üben ))-))

60´s
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von 60´s » 01.02.2010, 13:16

Na dann, ich melde mich auch mit einer mir ganz ans Herz gewachsenen Gitarre:


Fender Stratocaster, Baujahr 1970. Große Kopfplatte, Ahorngriffbrett, Korpus Esche.

Seit Jänner 1971 spiele ich dieses Instrument. Die Gitarre hat mich also seit mehr als 39 Jahren durch das Leben begleitet. Alle Aufs und Abs meines Lebens mit durchgemacht.

Die Gitarre hat so manche Macken, drei Neubundierungen und zweimal einen neuen Sattel erhalten. Ansonsten ist alles original. Die Klangeigenschaften sind über die Jahre hinweg wirklich immer besser geworden, die Bespielbarkeit ist, neutral gesehen, zwar in Ordnung; trotzdem gibt es objektiv bessere Gitarren in meinem Bestand.

Aber so richtig heimisch fühle ich mich nur mit meiner alten Stat. Man kann auch sagen: Ich bin mit der Klampfe zusammengewachsen. Kein Instrument inspiriert mich mehr als dieses.

Ich könnte mich von all meinen Gitarren (mit Schmerzen) trennen, von dieser nicht. Diese Strat ist Teil meines Lebens.....
Strat+Paula+Tele

Gast

von Gast » 01.02.2010, 13:34

1.) Yamaha G-228 (1984 oder so)
ist die gammelige Konzertgitarre, auf der meine Mamma schon gespielt hat, als sie so alt war wie ich. Ich nenne sie liebevoll "Joe" :D . Mit Sicherheit nicht herrausragend, aber ich hab sie gern. Zum Rumklampfen und ich-kann-nicht-einschlafen-also-spiel-ich-irgendnen-Mist eignet sie sich perfekt :D

2.) Yamaha Pacifica 12 XJ (2008)
meine ewige Hassliebe (aus jugendlicher Albernheit "Kafka" genannt). War meine erste (bis jetzt leider einzige) E-Gitarre. Anfangs war ich total begeistert, allerdings muss man dazu auch sagen, dass ich im Gitarrenunterricht nur Akkorde gespielt hab (mein Lehrer hatte auch ne Westerngitarre..), und erst irgendwann letzten Herbst/Winter herrausgefunden hab, dass diese ganzen anderen Sachen (Powerchords, einfache Riffs..) ja auch machbar sind :D
Mittlerweile merk ich schon, dass sie anfängt, ein bisschen rumzuzicken (manchmal muss ich draufhauen, damit der Ton wiederkommt, die Kabelbuchse hat auch nicht ewig gelebt,...), aber für den Preis (230) ist sie perfekt. :)

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fail
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von fail » 01.02.2010, 20:08

E-Gitarre:

Ibanez RT-150BK (Charlotte bzw. einfach Lotte genannt :D)

1992 in Japan hergestellte Ibanez. Gibt es heute nicht mehr. Is ein Stratverschnitt und Bilder gibt es bspw. hier, oder hier. Hab sie im Ebay für 70 Euro ersteigert. Hab aber noch einen neuen 5-Way-Switch, Saitenreiter, Potiknöpfe und Tonabnehmerkappen (schwarz) eingebaut/installiert/drangemacht/whatever. Demnächst wird die Kopfplatte noch schwarz lackiert, damit sie zum Rest der Optik passt. Kann auf Nachfrage auch mal Bilder hochstellen. Is halt aus der Reihe die billigste Gitarre, aber deswegen noch lange nich schlecht. Bin jedenfalls soweit zufrieden.


Westerngitarre:

Epiphone DR-100NA (Eleanor bzw. Elli bzw. Emma genannt :D)

Auch eine eher günstige Gitarre. 99 Euro hat das gute Ding gekostet (hab sie aber ausm Ebay und sie sieht klein bisschen anders aus wie im Thomann-Link) und ich hab sie mir gekauft, da ich meiner alten Konzertgitarre (NoName) den Hals gebrochen hatte :lol: Finde für das Geld klingt sie spitze, aber hab seit nem Jahr die Saiten nich gewechselt... Aufjeden Fall ist sie gut, um die Kraft in den Fingern zu trainieren, da die Saiten bisschen mehr Zug haben.


Alles in allem bin ich mit den beiden Gitarren eigentlich recht zufrieden. Jedoch wär solangsam auch mal eine teurere, fettere E-Gitarre nett. Aber das Geld, das Geld... Aber wenn meine Ibanez nen schwarzen Kopf hat sieht die auch ordentlich aus.

P.s.: Sonst hab ich halt noch meine alte Konzertgitarre mit provisorisch repariertem Hals, eine 20 Euro Akustikgitarre und eine billige Ebay E-Gitarre. Weiterhin eine Harley Benton LP, die aber bei mir nur zu Besuch ist ;)

Gast

von Gast » 03.02.2010, 19:00

Meine Gitarren:

1. Ibanez GRGR121EX-CA
Meine neue Gitarre hab ich erst seit ca. einem Monat. Es ist meine Hauptgitarre, mit der ich meistens spiele. Die Form ist eine aggressive Version der Stratocaster.
Der Korpus ist aus Linde, der Hals aus Ahorn, das Griffbrett aus Palisander.
Der Korpus ist dunkelrot lackiert. Die Gitarre ist mit zwei Humbuckern bestückt und hat 24 Medium Bünde - Ein richtiges Metal-Brett. Außerdem besitzt sie eine Fixed-Bridge, einen 3-Weg-Schalter, einen Tone- und einen Volume-Regler. Ein auffälliges Merkmal der Gitarre ist der Reversed Headstock.
Die Gitarre kostet ca. 200 Euro, kann aber locker mit manchen Gitarren mithalten, die mehr als 4 oder 5 mal so teuer sind (bei einigen Marken zahlt man ja den großteil für den Namen wie bei Fender oder Gibson oder PRS).

2. Orange Stratocaster Black
Das war meine erste Gitarre. Ich hab sie mir im September/Oktober 2008 in einem Gitarrenset der Marke Orange, die gute Verstärker herstellt, gekauft. Es ist eine schwarze Stratocaster mit einem weißen Perlmutt-Schlagbrett. Sie besitzt Tremolo, hat zwei Single Coils, einen Humbucker, zwei Tone- und einen Volume Regler, 5-Weg-Schalter und 22 Bünde.
Mit ihr kann man vor allem Rock spielen, für Metal geht sie auch, allerdings nicht so gut wie meine Ibanez.[/list]

DaviiD_96
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von DaviiD_96 » 03.02.2010, 20:32

[quote="LinkinPark4Ever"]
(bei einigen Marken zahlt man ja den großteil für den Namen wie bei Fender oder Gibson oder PRS).


dem kann ich aber nicht zustimmen ;D es hat schon seine gründe dass diese gitarren um die 1000 oder mehr kosten und nicht 200 ^^ und das liegt nicht nur daran weil oben gibson/fender/prs draufsteht.

just my 2 cents.

franktheman
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von franktheman » 03.02.2010, 22:03

Da gerade PRS erwähnt wurde, möche ich meine PRS CUSTOM 22 - 10 TOP mit Birdinlays & Dragon Pickups kurz vorstellen:
Bild
Ich war eigentlich nie ein Fan von PRS Gitarren. Hatte schon einige PRS Gitarren in der Hand und jedesmal wurde ich förmlich abgeschreckt wie ich den Hals in die Hand nahm. Ich sah davon ab den PRS Gitarren dann überhaupt weitere Beachtung zu schenken.
Als ich Ende 2008 in den Staaten war, war klar dass ich nicht ohne Mitbringsel den Urlaub abschliessen würde.. da dort die Preisgestaltung auch eine andere ist als das hier der Fall ist..
im "Guitar Center" lies ich mir dann diverse Gitarren auftischen.. dort hingen auch 2 PRS Gitarren.. in meinem Preissegment.. nicht zu günstig und nicht zu teuer..
Ich lies mir die Erste aushändigen, spielte sie kurz an und war sofort hin und weg..
Ein solches Sustain habe ich zuvor noch nie gehört und Ich spiele schon über 20 Jahre Gitarre !
Ich lies mir dann die andere geben, eine rote Singlecut,.. und der Funke wollte nicht überspringen..
Also lies ich mir die erste PRS einpacken und verlies sehr glücklich das Geschäft.
Die Gitarre hat einen recht fetten Hals, aber nicht übertrieben dick.. es gibt auch verschiedene Halsformen bei PRS - ich hatte da eben "Glück" dass der Hals genau meinen Bedürfnissen gerecht wurde.
Die Volumepotis sind sehr leichtgängig... für mich schon zu leichtgängig.. es kann also durchaus passieren dass jene sich unbeabsichtigt verstellen.. ein kleiner Nachteil, aber das könnte man sicherlich auch mit einem anderen Poti in den Griff bekommen..
Der Pickup-Wahlschalter ist sehr gewöhnungsbedürftig.. liegt er nur in Form eines Dreh-Schalters(Poti) vor..
Ich benutze sonst gerne die 5-Wege "Strat" -Schalter als Art "Wah Wah", das ist mit der PRS also so nicht möglich..
Das Tremolo hätte ich so nicht gebraucht, funktioniert aber tadellos, die Gitarre verstimmt sich so gut wie überhaupt nicht (auch auf Grund der Mechaniken).
Akkorde bleiben schön "stramm" und leiern nicht so wie bei Floyd-Rose Systemen.
Ich bin mir recht sicher dass ich nicht sehr viel Aufpreis für den Namen bezahlt habe,.. die Gitarre ist im wahrsten Sinne des Wortes jeden "Cent" wert..
Sie ist die teuerste in meiner Sammlung und das merkt man sofort! Ein besseres Handling ist mir noch nicht zwischen die Finger gekommen.
Da ich ja den Vergleich mit der "roten" PRS hatte, bleibt festzuhalten dass zwischen den einzelnen Instrumenten ein großer Unterschied besteht und so würde ich so ein Instrument nie blind von der Stange kaufen.

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BoogieMan93
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von BoogieMan93 » 03.02.2010, 22:11

LinkinPark4Ever hat geschrieben: (bei einigen Marken zahlt man ja den großteil für den Namen wie bei Fender oder Gibson oder PRS).

dem würde ich auch nich zstimmen

hab selbst ne Harley Benton stratocaster zu der ich nur sagen kann: finger weg!

und ne Gibson Les Paul studio, bei der ich mehr als nur den Namen gezahlt hab.
mit knapp 750€ (jetzt wieder 800€) sicherlich die günstigste Gibson les Paul hat aber nen richtig fetten klang, is sehr flexibel und passt deshalb auch in jede musikrichtung, von death-metal bis indie-rock und sogar blues bis pop.
hat zwei humbucker, der obere gibt einen cremigen klang, perfekt für solos und jedes riff, dass mit weniger als 3 saiten gleichzeitig gespielt wird (wenn man nen akkord spielt, klingt es sehr rauschig), der untere is eher hart, bei dem ist es egal, wie viele saiten man gleichzeitig spielt, er klingt immer gut.
dank resonanzlöchern, die nichts, und zwar wirklich nichts positives vom ton nehmen, ist die LP auch nicht ganz so schwer, wie z.B die gibson Les Paul custom 1958 (die mein gitarrenlehrer hat...)

alles in allem is die gibson les paul studio eine saubere übungs- und bühnengitarre (wobei letzteres auf dauer doch schwer werden könnte) und ich kann sie jedem ans herz legen, der auf gibson LP's steht aber keine 3000€ zur verfügungn hat, und mMn is die besser als die gibson les paul standard.


soviel von mir
lg

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Hobil
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von Hobil » 03.02.2010, 22:31

alles in allem is die gibson les paul studio eine saubere übungs- und bühnengitarre (wobei letzteres auf dauer doch schwer werden könnte) und ich kann sie jedem ans herz legen, der auf gibson LP's steht aber keine 3000€ zur verfügungn hat, und mMn is die besser als die gibson les paul standard.


soviel von mir
lg[/quote]

Jap jeder hat seine Meinung.
Dieser war ich auch bevor ich beide vor Ort angetestet und habe bemerkt das:

Die Studio einen schlechten Hals hat. ( fühlt sich einfach komisch an )
Die verbauten PU's nicht so gut klingen wie Burstbucker oder Classic.
Übergang von Hals zum Korpus war sehr negativ !

Und besser als eine Standard ist sie aufjede fälle nicht:D. Sie ist blos perfekt für Gibson Einsteiger. Aber wenn man 2000-3000.- übrig hat sollte man sich eine Trad. Standard oder eine Classic holen. Wenn nicht dan halt eine Studio aber keine RawPower die sehen Furchtbar aus mit dem Ahornhals und klingen weniger nach Gibson ( Weniger ! ).

60´s
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von 60´s » 04.02.2010, 07:26

Dass die Studio eine Gibson für Einsteiger wäre, kann man meiner Meinung nach nicht sagen.

(Dafür hat Gibson die Junior bzw. die Melody Maker im Programm; res ist Gibson der Eigentümer der Marke Epiphone, die das Einsteiger- und Hobbysegment abdeckt.)


Ich besitze auch seit vielen Jahren eine Studio. Der Unterschied von Studio zu Standard besteht eigentlich nur aus den fehlenden Bindings, die Studio hat eine Ebenholzgriffbrett und vergoldete Hardware. Ansonsten ist die Konstruktion und Ausstattung identisch. Aufgrund der Optik ist es ein Modell für die Studioarbeit, wi der Name schon sagt. Damals habe ich mich für diese eine Studio nach umfangreichen Vergleichtests mit anderen Studios und Standards entschieden.

Wenn du also eine weniger gute Studio mit einer guten Standard vergleichst, wird dein Urteil eben in diese Richtung ausfallen. Umgekehrt ist es aber auch möglich.

Wie immer bei Musikinstrumenten aus Holz: Es kommt auf das einzelne Exemplar an, nicht auf die Marke oder Modellvariante innerhalb einer bestimmten Marke.
Strat+Paula+Tele

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rotz
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von rotz » 04.02.2010, 10:04

ich besitze

1. Ephipone Les Paul

hat schon ein paar jahre am buckel.. wird zwischen 12 und 14 jahre alt sein.. bekam ich von einen freund geschenkt. (spielt meine freundinn)

2. Vintage SG

meine liebe.. kaufte mir das teil vor ca. 3 wochen weil ich mich entschlossen habe wieder zum spielen zu beginnen (spielte vor jahren mal kurzzeitig) und ich bin begeistert!
sehr gute verarbeitung, toller sound und die kopflastigkeit ist mit einen gitarregurt gut unter kontrolle zu bekommen.

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Rory-Fan
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von Rory-Fan » 04.02.2010, 11:49

Hallo,

ich habe letzten März begonnen, E-Gitarre zu lernen und habe mir damals eine Stratocasterkopie gekauft, und zwar eine Diego SC (Tochterfirma des deutschen Gitarrenbauers Duesenberg). Die hat damals glaube ich 680,-€ gekostet.

Die ist sehr gut verarbeitet und hat auch einen klasse Sound, soweit ich das mit meinen bescheidenen Erfahrungen beurteilen kann :)

Bild

Viele Grüße

Günther

P4Sii
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von P4Sii » 04.02.2010, 14:24

Hi :D

Meine erste Gitarre die ich hatte(und nach wie vor habe) ist die Yamaha ERG 121C , von welcher ich sofort begeistert war. Sie ist nicht wirklich schwer, der Hals ist relativ angenehm und ich würde sie jedem Anfänger ans Herz legen :D

Zu meiner jetzigen Gitarre. Ich hab´ einem Freund vor etwa drei Wochen eine Fender Stratocaster Classic 70s mit Eschenkorpus + Verstärker etc um 700€ abgekauft, und sofort merkte ich , dass man bei solchen Marken nicht nur den Namen zahlt. Klanglich ist sie einfach perfekt, es fällt mir viel leichter schwierigere Songs zu spielen bzw schnell umzugreifen etc. Vorallem ist sie auch sehr vielseitig , also wenn man sich nicht in eine richtung stellen will , was die Musik angeht , dem kann ich eine Stratocaster nur empfehlen! :D

EDIT: Bild von der Strat in der Gallerie ;D
Zuletzt geändert von P4Sii am 05.02.2010, 19:09, insgesamt 1-mal geändert.

DaviiD_96
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von DaviiD_96 » 04.02.2010, 18:20

franktheman hat geschrieben:Da gerade PRS erwähnt wurde, möche ich meine PRS CUSTOM 22 - 10 TOP mit Birdinlays & Dragon Pickups kurz vorstellen:
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Ich war eigentlich nie ein Fan von PRS Gitarren. Hatte schon einige PRS Gitarren in der Hand und jedesmal wurde ich förmlich abgeschreckt wie ich den Hals in die Hand nahm. Ich sah davon ab den PRS Gitarren dann überhaupt weitere Beachtung zu schenken.
Als ich Ende 2008 in den Staaten war, war klar dass ich nicht ohne Mitbringsel den Urlaub abschliessen würde.. da dort die Preisgestaltung auch eine andere ist als das hier der Fall ist..
im "Guitar Center" lies ich mir dann diverse Gitarren auftischen.. dort hingen auch 2 PRS Gitarren.. in meinem Preissegment.. nicht zu günstig und nicht zu teuer..
Ich lies mir die Erste aushändigen, spielte sie kurz an und war sofort hin und weg..
Ein solches Sustain habe ich zuvor noch nie gehört und Ich spiele schon über 20 Jahre Gitarre !
Ich lies mir dann die andere geben, eine rote Singlecut,.. und der Funke wollte nicht überspringen..
Also lies ich mir die erste PRS einpacken und verlies sehr glücklich das Geschäft.
Die Gitarre hat einen recht fetten Hals, aber nicht übertrieben dick.. es gibt auch verschiedene Halsformen bei PRS - ich hatte da eben "Glück" dass der Hals genau meinen Bedürfnissen gerecht wurde.
Die Volumepotis sind sehr leichtgängig... für mich schon zu leichtgängig.. es kann also durchaus passieren dass jene sich unbeabsichtigt verstellen.. ein kleiner Nachteil, aber das könnte man sicherlich auch mit einem anderen Poti in den Griff bekommen..
Der Pickup-Wahlschalter ist sehr gewöhnungsbedürftig.. liegt er nur in Form eines Dreh-Schalters(Poti) vor..
Ich benutze sonst gerne die 5-Wege "Strat" -Schalter als Art "Wah Wah", das ist mit der PRS also so nicht möglich..
Das Tremolo hätte ich so nicht gebraucht, funktioniert aber tadellos, die Gitarre verstimmt sich so gut wie überhaupt nicht (auch auf Grund der Mechaniken).
Akkorde bleiben schön "stramm" und leiern nicht so wie bei Floyd-Rose Systemen.
Ich bin mir recht sicher dass ich nicht sehr viel Aufpreis für den Namen bezahlt habe,.. die Gitarre ist im wahrsten Sinne des Wortes jeden "Cent" wert..
Sie ist die teuerste in meiner Sammlung und das merkt man sofort! Ein besseres Handling ist mir noch nicht zwischen die Finger gekommen.
Da ich ja den Vergleich mit der "roten" PRS hatte, bleibt festzuhalten dass zwischen den einzelnen Instrumenten ein großer Unterschied besteht und so würde ich so ein Instrument nie blind von der Stange kaufen.



dem kann ich nur zustimmen ;D hab selber ne prs se custom. einfach himmlische gitarren für alle stilrichtungen! mein verkäufer hat gemein dass prs gitarren eines der besten preis leistungs verhältnisse überhaupt hat!

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BoogieMan93
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von BoogieMan93 » 04.02.2010, 18:57

Hobil hat geschrieben:und klingen weniger nach Gibson ( Weniger ! ).

die soll auch nicht nach gibson, sondern nach gitarre klingen.
und ich finde sie vom klang gut, die verarbeitung ist (zumindest bei meiner) auch sehr gut, gegen die optik habe ich nichts und für 750€ ein wahres schmuckstück, mehr kann man dazu nicht sagen.

Gast

von Gast » 04.02.2010, 20:18

Mutator hat geschrieben:Hagstrom Ultra Swede in Lila
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Wuuuuuuuuuuuuunderschönes Teil!

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von Hobil » 04.02.2010, 20:52

BoogieMan93 hat geschrieben:
Hobil hat geschrieben:und klingen weniger nach Gibson ( Weniger ! ).

die soll auch nicht nach gibson, sondern nach gitarre klingen.
und ich finde sie vom klang gut, die verarbeitung ist (zumindest bei meiner) auch sehr gut, gegen die optik habe ich nichts und für 750€ ein wahres schmuckstück, mehr kann man dazu nicht sagen.


Wenn ich mir eine Gibson hole soll sie auch nach Gibson klingen und nicht nach andere Gitarren :P.

Schlecht ist auch nicht und bei dem Preis ist die echt gut :) aber ich meinte besser wie eine Standard hmm weis nicht.

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BoogieMan93
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von BoogieMan93 » 04.02.2010, 21:23

Hobil hat geschrieben:Schlecht ist auch nicht und bei dem Preis ist die echt gut :) aber ich meinte besser wie eine Standard hmm weis nicht.

also mein gitarrenlehrer hat (neben ner custom) auch ne standard, die find ich nich so gut, wie meine studio...kann aber uach sein, dass es gute standard's gibt, das weiß ich nicht.

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von Gast » 04.02.2010, 22:36

Meine Lieblingsgitarre ist die Takamine Eg340sc. Schöne Gitarre, einfach zu greifen, Voluminöser Klnag, mit Equalizer und Tuner, Goldene Hardware und Massive Fichtendecke
Für 375€ die beste Western Gitarre in der Preisklasse find ich =)

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von Ulverine » 04.02.2010, 23:11

Servus,

Ich hab mir als Anfaenger eine Yamaha Pacifica 112V im sunburst look gekauft (siehe Galerie), wobei ich auch kurzzeitig mit derselben in weis geliebaeugelt habe. Die gefaellt mir mit dem dunklen Schlagbrett auch sehr gut.

@DaviiD_96 & Mutator: wunderschoene Instrumente die ihr da habt, Kudos!

Gruesse
Ulverine

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howdy71
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von howdy71 » 05.02.2010, 08:17

franktheman hat geschrieben:Da gerade PRS erwähnt wurde, möche ich meine PRS CUSTOM 22 - 10 TOP mit Birdinlays & Dragon Pickups kurz vorstellen:

Ich war eigentlich nie ein Fan von PRS Gitarren. Hatte schon einige PRS Gitarren in der Hand und jedesmal wurde ich förmlich abgeschreckt wie ich den Hals in die Hand nahm. Ich sah davon ab den PRS Gitarren dann überhaupt weitere Beachtung zu schenken.
Als ich Ende 2008 in den Staaten war, war klar dass ich nicht ohne Mitbringsel den Urlaub abschliessen würde.. da dort die Preisgestaltung auch eine andere ist als das hier der Fall ist..
im "Guitar Center" lies ich mir dann diverse Gitarren auftischen.. dort hingen auch 2 PRS Gitarren.. in meinem Preissegment.. nicht zu günstig und nicht zu teuer..
Ich lies mir die Erste aushändigen, spielte sie kurz an und war sofort hin und weg..
Ein solches Sustain habe ich zuvor noch nie gehört und Ich spiele schon über 20 Jahre Gitarre !
Ich lies mir dann die andere geben, eine rote Singlecut,.. und der Funke wollte nicht überspringen..
Also lies ich mir die erste PRS einpacken und verlies sehr glücklich das Geschäft.
Die Gitarre hat einen recht fetten Hals, aber nicht übertrieben dick.. es gibt auch verschiedene Halsformen bei PRS - ich hatte da eben "Glück" dass der Hals genau meinen Bedürfnissen gerecht wurde.
Die Volumepotis sind sehr leichtgängig... für mich schon zu leichtgängig.. es kann also durchaus passieren dass jene sich unbeabsichtigt verstellen.. ein kleiner Nachteil, aber das könnte man sicherlich auch mit einem anderen Poti in den Griff bekommen..
Der Pickup-Wahlschalter ist sehr gewöhnungsbedürftig.. liegt er nur in Form eines Dreh-Schalters(Poti) vor..
Ich benutze sonst gerne die 5-Wege "Strat" -Schalter als Art "Wah Wah", das ist mit der PRS also so nicht möglich..
Das Tremolo hätte ich so nicht gebraucht, funktioniert aber tadellos, die Gitarre verstimmt sich so gut wie überhaupt nicht (auch auf Grund der Mechaniken).
Akkorde bleiben schön "stramm" und leiern nicht so wie bei Floyd-Rose Systemen.
Ich bin mir recht sicher dass ich nicht sehr viel Aufpreis für den Namen bezahlt habe,.. die Gitarre ist im wahrsten Sinne des Wortes jeden "Cent" wert..
Sie ist die teuerste in meiner Sammlung und das merkt man sofort! Ein besseres Handling ist mir noch nicht zwischen die Finger gekommen.
Da ich ja den Vergleich mit der "roten" PRS hatte, bleibt festzuhalten dass zwischen den einzelnen Instrumenten ein großer Unterschied besteht und so würde ich so ein Instrument nie blind von der Stange kaufen.


Das ist keine Gitarre, das ist ein Traum! Sehr geil!

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von -Scythe- » 06.02.2010, 01:35

Joa, hab auch endlich meine eigene E-Gitarre, hat ja auch lang genug gedauert. Es ist die Cort X11 geworden, die die ich durch Zufall gefunden hab und bei der ich ewig gebraucht hab bis ich rausgefunden hab, dass es 2 Versionen gibt... . Gabs nur in Frankreich zu kaufen - aber hat sich gelohnt, 315€ für EMG HZs, 10 PU-Kombinationen , schöne Maserung in Black/Cherry Red Sunbrust und nen stimmstabiles Floyd Rose.
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Als erste Gitarre ein Traum, ich werde sie in Ehren halten, wie es sich für die aller erste Gitarre gehört.

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von Hobil » 06.02.2010, 01:55

Die sieht ja mal geil aus :)
Der Blues ist nicht tot. Er wartet.

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von grauSam » 06.02.2010, 09:28

Hi!
Eine Hagström Select Ultra Swede und mein Weihnachtsgeschenk ,eine Ibanez RGT6EXFX.

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von rotz » 06.02.2010, 15:36

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von Opferlamm » 06.02.2010, 21:30

Nach langem hin und her habe ich mich für die Hagstrom Super Swede entschieden und es war wie ich finde, die richtige Entscheidung. :)

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Edit: Wenn alles klappt, wird das die nächste. (noch in Arbeit)

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Gruß Opferlamm mäh mäh
Zuletzt geändert von Opferlamm am 07.02.2010, 21:53, insgesamt 2-mal geändert.

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von rotz » 07.02.2010, 11:39

wunderschönes ding @opferlamm!

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von blackmonkey » 07.02.2010, 19:39

Ja ich find die Les paul von opferlamm auch geil. Vom optischen her ob se gut klingt wes ich nicht :D

Gast

von Gast » 07.02.2010, 19:46

blackmonkey hat geschrieben:Ja ich find die Les paul von opferlamm auch geil. Vom optischen her ob se gut klingt wes ich nicht :D


Sch*** drauf, sie sieht total geil aus :D

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von manyou » 07.02.2010, 22:04

Die von Opferlamm sieht wirklich nicht schlecht aus.

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von Opferlamm » 07.02.2010, 22:12

Das Schöne an der Gitarre ist, dass man die PUs splitten kann, somit bekommt man einen "Strat ähnlichen Sound". Die Qualität der Verarbeitung ist auch super und es gibt nichts zu beanstanden. Zudem werden die Gitarren mit den alten Maschinen/Plänen/Patenten gebaut, mit denen sich Hagstrom damals einen Namen gemacht hatte, bevor die Produktion eingestellt werden musste. :)

Gruß Opferlamm mäh mäh

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von MeatLove » 08.02.2010, 13:27

Bin noch blutiger Anfänger und habe mit der ersten Gitarre absolut daneben gegriffen

1.) Western RED HILL W160 BLACK

2.) (seit 5.2.10) EPIPHONE LP STUDIO EBONY

An der Paula werde ich wohl noch einige Modellings durchführen, wie z.b. Chromkappen für die Humbucker und nen neuen Chrom Pin für den Pickup

lg
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Ich bin der, vor dem mich meine Eltern früher immer gewarnt haben

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von Eisenherz » 09.02.2010, 23:12

Ich hab ne BC Rich Ironbird NJ Serie. Mahagony Body, Ahornhals mit Ebenholzgriffbrett 24Jumbo Bünden und Diamond Einlagen, 25,5\"Mensur, Original Floyd Rose Speedloader Tremolo, 2BDSM Humbucker, schwarze Hardware, schwarz lackierter Hals. Ich Sag nur - Würd ich Sofort wieder Kaufen ))-))
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Mein Lieblingstier ist der Zapfhahn ;-)

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von Nightmare » 10.02.2010, 00:23

Eisenherz hat geschrieben:Ich hab ne BC Rich Ironbird NJ Serie. Mahagony Body, Ahornhals mit Ebenholzgriffbrett 24Jumbo Bünden und Diamond Einlagen, 25,5"Mensur, Original Floyd Rose Speedloader Tremolo, 2BDSM Humbucker, schwarze Hardware, schwarz lackierter Hals. Ich Sag nur - Würd ich Sofort wieder Kaufen ))-))


Sieht wirklich sehr cool aus!

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von -Scythe- » 12.02.2010, 19:08

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Aktuelleres Bild; hab mir heute beigebracht wie man Saiten mit nem FR-Tremolo wechselt und zwar so, dass man ALLE Saiten abnimmt, nicht eine nach der anderen, (die Kappen mussten ja drauf) ohne das es kaputt geht, war erfolgreich. *happy*
Edit: Belichtung scheiße... neues brauchbares Bild:
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Zuletzt geändert von -Scythe- am 14.02.2010, 00:03, insgesamt 3-mal geändert.

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von Nightmare » 12.02.2010, 21:57

Wie hast du es denn gemacht?^^

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von chris73 » 13.02.2010, 11:57

kaputt geht ja auch nix, wenn man bei nem FR alle saiten abnimmt. nur das aufziehen und vor allem dann das stimmen wird zur sisyphusarbeit, wenn man es nicht zumindest irgendwie blockiert.

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