Welche Gitarre bis 300 €?

Skortch
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Welche Gitarre bis 300 €?

von Skortch » 06.11.2016, 21:36

Die Kaufberatung ist ja schon ein bisschen in die Jahre gekommen. Welche Gitarre könnt ihr bis 300 € empfehlen? Ob strat oder Gibs oder sonstwas ist mir (erstmal) relativ egal, Hauptsache die Elektronik ist für den Preis möglichst gut.

everyBlues
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Re: Welche Gitarre bis 300 €?

von everyBlues » 06.11.2016, 21:57

Hi Skortch,
was suchst du denn genau? Der Gitarrentyp sollte dir nicht egal sein, das macht schon ne Menge aus.

Hier sollte irgendwo ein Fragebogen rumschwirren, fülle den doch bitte erstmal aus. Sind etwas zu wenig Infos die du hier lieferst.

Skortch
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Re: Welche Gitarre bis 300 €?

von Skortch » 06.11.2016, 23:06

1. Besitzt du bereits eine Gitarre?
[x] Nein
[ ] Ja, und zwar (Marke, Typ):

1.1 Besitzt du bereits einen Gitarrenverstärker?
[X] Nein
[ ] Ja, und zwar (Marke, Typ):

2. Wieviel Geld hast du eingeplant auszugeben?
[200-350] Euro für Gitarre
[ ] Euro für Gitarrenverstärker
[ x] keine Ahnung, wie das verteilt werden soll(te)

3. Hast du schon mal in einem Gitarrengeschäft ein paar Gitarren in die Hand genommen?
[X] Nein kann aber in den Musicstore wackeln (Kölner)
[ ] Ja, und zwar (Marke, Typ, falls bekannt):
[ ] Mir hat am besten gefallen (Marke, Typ, falls bekannt):

4. Würdest du dich selbst bezeichnen als
[x] blutiger Anfänger
[ ] Amateur mit etwas Erfahrung
[ ] ambitionierter, erfahrener Gitarrist
[ ] Fortgeschrittener Gitarrist


5. Wie lange spielst du schon Gitarre?
[x] einige Tage/Wochen
[ ] einige Monate
[] länger und zwar:


6. Was für Musik beabsichtigst du zu spielen (1= eher mehr, 2 = eher selten)?
[] 1 [ x] 2 -> Rock ( [ ] Classic Rock, [ ] Modern Rock)
[x] 1 [ ] 2 -> Metal ( [1 ] Speedmetal, [ ] Hardcore)
[] 1 [ ] 2 -> Pop
[] 1 [ ] 2 -> Baladen
[ ] 1 [ ] 2 -> Blues
[ ] 1 [ ] 2 -> Soul
[ ] 1 [ ] 2 -> Funk
[x ] 1 [ ] 2 -> Alternative ( [ ] Indi, [ ] Emocore, [ ] Grunge)
[ ] 1 [ ] 2 -> Schlager
[ ] 1 [ ] 2 -> Folk
[] 1 [ x] 2 -> Rock ’n’ Roll
[ ] 1 [ ] 2 -> Hip Hop
[ ] 1 [ ] 2 -> Jazz

Denkt Celldweller Zardonic

7. Wo spielst du Gitarre?
[X] zu Hause
[x ] im Proberaum
[ ] Live auf der Bühne

8. Welche Gitarren-Form bevorzugst du?
[ ] ST-Modelle
[ ] T-Modelle
[ ] LP-Modelle
[ ] SG-Modelle
[] Heavy Gitarren
[ ] Jazz-Modelle
[] egal
[ x] keine Ahnung

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Re: Welche Gitarre bis 300 €?

von everyBlues » 07.11.2016, 08:13

Hm....och nich viel besser :D.

Metal-Speedmetal ist überhaupt nicht meins. Denke da können andere mehr zu sagen, bzw. passenderes Equipment empfehlen als ich es könnte.
Aber soviel schon mal von mir:
200 euro ist sehr knapp. Für 350,- solltest aber schon etwas finden. Wenn Du den Musicstore um die Ecker hast, gehe dort hin, nehme möglichst viele unterschiedliche Gitarrenmodelle in die Hand und schau was dir am besten von Allem gefällt.
Gitarren sind ja nun sehr unterschiedlich, nicht nur von der Optik.
Es bringt dir ja nichts, wenn du nachher eine Gitarre hast bei der die Elektronik gut ist, der Rest gefällt dir dann aber nicht. Oder Du bist kurze Zeit später dann unzufrieden.
Musst schon schauen wie sie dir in der Hand liegt und auch optisch gefällt.

Gitarre, Verstärker, Kabel, Stimmgerät, das sind erstmal so die wichtigsten Dinge. Für 350,- sollte das aber machbar sein.

Ich könnte jetzt ein paar Gitarren und Amps in's Rennen werfen. Aber gerade bei den Amps weiß ich nicht so recht, ob sie dein Metal- Speedmetal geschmack abdecken. Und da du ja auch noch gar keine Vorstellung hast.....naja...das ist schon schlecht.

Gehe erst mal nach Musicstore. Versuche kein Set zu kaufen! Kauft man alles einzeln kann man besser mit abschneiden.

Ist nicht wirklich hilfreich, wa? :(

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startom
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Re: Welche Gitarre bis 300 €?

von startom » 07.11.2016, 08:42

Skortch hat geschrieben: Welche Gitarre könnt ihr bis 300 € empfehlen? Ob strat oder Gibs oder sonstwas ist mir (erstmal) relativ egal, Hauptsache die Elektronik ist für den Preis möglichst gut.


Hallo
Ich möchte mir ein Auto kaufen. Ob Toyota oder Opel ist mir relativ egal, Hauptsache der Motor ist für den Preis möglichst gut.

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Re: Welche Gitarre bis 300 €?

von Skortch » 07.11.2016, 10:58

In der Gitarrenwelt bin ich Mantafahrer?

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Re: Welche Gitarre bis 300 €?

von Chavez » 07.11.2016, 14:38

Eher Fahrradfahrer. ;)

Deine Infos sind halt ein wenig dürftig.
Welche Bands/Gitarristen bevorzugst du? Welche Gitarren sind da am Start?
Daran könntest du dich schon einmal orientieren um in der Richtung wenigstens einigermaßen aufzuschlagen.

Ansonsten gibts halt nur die allgemeinen Hnweise auf z. B. Ibanez, die auch im Einsteigersegment für die Kopfwehfraktion etwas zu bieten hat.
Bei 300 bis 350 Euronen kannst du sicher nicht den Stein der Weisen erwarten. Es gibt so bis ca. 250 Euro schon ein paar solide Klampfen. Was da meistens dann die Laune verdirbt sind die Amps.
Ich denke aber das du mit einem kleinen Amp, auch wenn der jetzt nicht in der Lage ist die Hütte abzureißen, erst mal hinkommst.
Metal hin oder her, die Basics müssen erst mal da sein und bis du die drauf hast ist vielleicht wieder ein bisschen Kohle da um sich auf dem Ampsektor nach was besserem umzuschauen.
Schließlich kosten der Kleinkram auch ein paar Euro. Kabel, Pleks, Stimmgerät, falls nicht im Amp schon eines verbaut ist (möglicherweise tut es auch eine App), ggf. ein Bag für Transport falls es zum Lehrer geht.

Ich kann auch empfehlen das Kölner Guitarcenter mal aufzusuchen. Die haben zwar nicht die Auswahl ala Music Store aber die Beratung ist oft besser.

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Re: Welche Gitarre bis 300 €?

von Software-Pirat » 07.11.2016, 19:02

Ja, am besten einfach mal in einen Musikladen gehen und mal schauen, was die da so haben und was dir zusagt. Was auch geht, ist einfach mal auf den Homepages von Thomann, MusicStore, etc... rumsurfen und mal einen Eindruck zu bekommen, was der Markt so her gibt. Grundsätzlich ganz gut ist Ibanez, aber auch Cort ist ein Blick wert. Man sollte aber noch etwas sagen: Wirklich schlechte Gitarren findet man in der heutigen Zeit aber kaum noch.

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Re: Welche Gitarre bis 300 €?

von Pedro E. » 07.11.2016, 19:52

Also ich weiß nicht?
300.- und "Elektronik ist für den Preis möglichst gut"?
Mehr als fernöstliche Massenware wirst du für das Geld nicht bekommen, da gib dich bitte keinen Illusionen hin. "Brauchbar", das ja, aber "möglichst gut" eher nicht. In den Billigheimern ist doch im Wesentlichen überall das selbe Zeugs drinnen. Ach ja, jetzt gibts ja neuerdings auch "Masterbuild" aus China .... *LOL*

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Re: Welche Gitarre bis 300 €?

von Bellwood » 07.11.2016, 22:39

Aber Metal und Rock´n Roll sind ja schon mal ein Anhaltspunkt, weil klanglich ziemlich unterschiedlich. Ich würde gleich zwei kaufen :D
... oder eine vielseitige. Ich denke, dass du mit einer Ibanez für den Anfang gut gerüstet bist. Die bieten viel Gitarre für dein Budget, haben gute Eigenschaften wie geringes Gewicht und gute Bespielbarkeit. Zudem finde ich sie recht vielseitig. Eine DX170 würde ins Budget passen. Häufig kann man auch gute Exemplare gebraucht ergattern.
Viele Grüße Frank

HIER KÖNNTE IHRE WERBUNG STEHEN!

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Re: Welche Gitarre bis 300 €?

von Skortch » 08.11.2016, 14:47

Hat jemand die Yamaha 121 ERG angespielt? Angeblich soll das Set für den Preis ganz brauchbar sein aber was habe ich zu erwarten wenn die sowohl single coils als auch humbucker verbauen? Ist die DX170 für meinen Musikgeschmack dem vorzuziehen?

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Re: Welche Gitarre bis 300 €?

von ZeroOne » 08.11.2016, 16:49

Ibanez und Yamaha bauen beide in diesen recht niedrigen Preisregionen sehr solide Gitarren. der Unterschied zwischen der ERG121 und der GRG170DX wird vernachlässigbar sein.

Wenn man es verallgemeinern möchte, dann klingen Humbucker voller und runder. Sind wenn man so will somit besser für Rock und Metal geeignet als Single Coils. Eine Mischbestückung macht eine Gitarre in dem Sinne halt vielseitiger, wobei viele Leute schon mittleren Tonabnehmer schon eher vernachlässigen bzw. diesen selten spielen ohne einen anderen gleichzeitig laufen zu haben.

Ein Beratungsgespräch im Musicstore ist so eine Sache. Der Laden ist halt sehr groß und immer sehr überlaufen, darunter leidet nun einmal der Service. Wenn man nicht genau weiß was man will ist man mit einem kleineren Laden oft besser beraten. Ich denke, dass Beyers Music dort eine bessere Anlaufstelle sein kann.

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Re: Welche Gitarre bis 300 €?

von Dietmar » 10.11.2016, 08:11


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Re: Welche Gitarre bis 300 €?

von ZeroOne » 10.11.2016, 09:18

Klarer Fall von "Jein" zu den Ltd Gitarren.

Die Instrumente sind zwar nicht das was man als "schlecht" bezeichnen würde, allerdings bleiben sie qualitativ doch hinter Yamaha und Ibanez in der selben Preiskategorie zurück. Um hier eine passende Gitarre zu finden müsste man schon selbst beurteilen können ob sie gut genug ist, und das erfordert Spielerfahrung. Ähnliches gilt auch für Jackson.

Mit dem Verstärker kann man preislich sicherlich nicht so viel verkehrt machen. Der doch sehr kleine Speaker würde mich zwar stören, aber es geht ja auch nur um einen Übungsverstärker.

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Re: Welche Gitarre bis 300 €?

von Chavez » 10.11.2016, 11:51

Plan A: Er sollte jemanden mitnehmen der Ahnung hat.
Plan B: Falls niemand aus seinem Umfeld Ahnung hat, sich die Kombination die eventuell gekauft werden soll vom Verkäufer möglichst ausgiebig anspielen lassen.

Die üblichen Verdächtigen dafür lassen sich hier mittels Sufu wunderbar zusammentragen. Wurden ja auch schon einige genannt. Plan B läßt sich, glaube ich, im MS nicht so gut durchführen.

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Re: Welche Gitarre bis 300 €?

von Skortch » 10.11.2016, 20:24

Yo ne, die leutz sagen vernöstliche Billigwahre, aber wie schlecht kann Yamaha sein?

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Re: Welche Gitarre bis 300 €?

von ZeroOne » 10.11.2016, 22:33

Skortch hat geschrieben:[...]aber wie schlecht kann Yamaha sein?


Für den Preis überhaupt nicht. Für das Geld gibts halt auf dem Gebrauchtmarkt Besseres, nur ohne Ahnung, ohne Rückgaberecht und ohne Garantie ist das halt so ne Sache.

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Re: Welche Gitarre bis 300 €?

von Skortch » 10.11.2016, 22:55

Worin besteht der Unterschied zwischen einer guten 200 Euro Gitarre und einer 1000 Euro E-Gitarre? Würde man den Unterschied bei einem Blindtest ohne weiteres heraushören? Oder muss man da schon genau hinhören, gleicher (guter) Verstärker vorausgesetzt?

Und was haltet ihr von Squier von Fender? Das set kostet so viel wie die Yamaha? Dann doch lieber die Yamaha als eine Billigmarke die Fender raushaut?

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Re: Welche Gitarre bis 300 €?

von everyBlues » 11.11.2016, 00:21

Skortch hat geschrieben:Worin besteht der Unterschied zwischen einer guten 200 Euro Gitarre und einer 1000 Euro E-Gitarre? Würde man den Unterschied bei einem Blindtest ohne weiteres heraushören? Oder muss man da schon genau hinhören, gleicher (guter) Verstärker vorausgesetzt?


Mit solch einer Frage kannst du richtige Glaubenskriege in den Foren auslösen.
Meine Meinung: Es kommt ein wenig auf die Gitarren an, die verglichen werden. Das hat nicht unbedingt etwas mit dem Preis zu tun.

Hättest Du die Frage ein paar Jahrzehnte vorher gestellt, hätte ich geantwortet das billige Gitarren Mist sind. Heutzutage werden Gitarren mit CNC Maschinen gefertigt, und selbst die Preiswerten haben schon einen hohen Standart.
Nein ich behaupte, bei einem Blindtest (Bei E-Gitarren zumindest) wurden die meisten Gitarristen durchfallen.

Ich würde zB. für keine Fender- Gitarre so viel ausgeben. Heutzutage nicht mehr ;) Eine gute Kopie kann nicht nur preiswerter sein, sie kann sogar besser gefallen. Nun sagt man in den Foren, das Preiswerte Gitarren, schlechtere Hardware haben. Nunja, zum einen kann man sowas austauschen und zum anderen haben viele vermutlich die Idee von leo Fender, die sich hinter den Gitarren versteckt, vergessen.
Telecaster zB ist eigentlich ein zuammengeschustertes Ding. Ich mag sie Trotzdem, und wie!!
Aber, da ist nichts dran, was heutzutage nicht auch Preiswert zu fertigen ist.
Selbst die Sättel bei teuren Gitarren sind heutzutage schon aus synthetischen Knochen. Hört sich besser an als Kunststoff ;)

Bei Gibson siehts anders aus. Meiner Meinung nach, auch überteuert. Aber der Arbeitsaufwand, die Fertigung ist schon wesendlich anspruchsvoller als bei Fender Gitarren. Aber auch Gibson-Style Gitarren bekommt man Preiswert. So dass man nicht unbedingt auf Gibson zugreifen muss, wenn man kein Label Fan ist.

Was jedoch bei Preiswerten Gitarren häufig ist, sie haben eine sehr schlechte Werkseinstellung. Also es kann sehr gut sein, das Halskrümmung, Saitenlage usw. nachgestellt werden muss. Ich hatte auch schon Gitarren da, wo der Sattel nicht richtig gefeilt war.
Kann man aber alles machen, oder machen lassen und ist dann immer noch preiswert.
Bei Teuren Gitarren kommt sowas allerdings auch vor.


Skortch hat geschrieben:Und was haltet ihr von Squier von Fender? Das set kostet so viel wie die Yamaha? Dann doch lieber die Yamaha als eine Billigmarker die Fender raushaut?


Spuier ist nicht unbeding schlecht. Die Vibe Serie ist wohl ganz gut, die Preise liegen aber über deinem Betrag, den du ausgeben möchtest.
Ich denke man findet auch da Preiswerte Gitarren die sich hinter Squier nicht verstecken müssen. Man bezahlt in allen Fällen bei Fender, Gibson, und auch Squier und epiphone einen sehr großen Preis für das label.

Frage mal GeMir, ein User aus diesem Forum, ob er mit seiner zufrieden ist. Er hat sich vor einiger Zeit eine, ich glaube eine Squier Affinity gekauft. Ich war früher mit meiner Squier nicht zufrieden, das war aber eine billige Bullet. Ist auch schon sehr lange her.

PS:
Das hier ist meine Meinung. Die muss niemand mit mir teilen. Streiten über Teuer vs. Preiswert möchte ich auch nicht. ;)

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Re: Welche Gitarre bis 300 €?

von Chavez » 11.11.2016, 02:14

Squier ist nicht schlecht. Von den Bullets würd ich aber auch die Finger lassen. Ab der Affinity Serie fängt es an interessant zu werden. Die Vibes sind dann noch eine Ecke besser.
Allerdings würd ich für Metal eher was anderes bevorzugen. Ich denke in diesem Segment ist Ibanez besser aufgestellt.
Wenn's dir aber gefällt, warum nicht.

Wichtig ist, das du ein vernünftig bespielbares Instrument für den Anfang hast und da zählt nicht nur die Elektronik. Es gibt da auch verschiedene Halsformen.
Der Hals meiner Tele ist um einiges fetter als der meiner Hagström und obwohl ich die Tele mag ist es für mich schwieriger sie zu spielen als die Schwedin.
Also solltest du in frage kommende Gitarren ruhig ausgiebig befingern und dabei auf dein Gefühl vertrauen auch wenn du noch nicht Gott weiß was spielen kannst.

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Re: Welche Gitarre bis 300 €?

von ZeroOne » 11.11.2016, 08:04

Skortch hat geschrieben:Worin besteht der Unterschied zwischen einer guten 200 Euro Gitarre und einer 1000 Euro E-Gitarre? Würde man den Unterschied bei einem Blindtest ohne weiteres heraushören? Oder muss man da schon genau hinhören, gleicher (guter) Verstärker vorausgesetzt?


Die Frage ist nicht so schlecht wie man im ersten Moment denken mag.

Ich besitze 2 Ibanez Gitarren. Beide baulich sehr ähnlich.

Eine ist eine Ibanez RGR220DX, die damals irgendwas um die 220 Euro gekostet hat. In dem Sinne "asiatische Billigware".
Das andere ist eine RG2610Z für irgendwas um die 1000 Euro. Mit Zertifikat gefertigt in Japan usw.

Klarer Fall, die RG2610Z hat die viel bessere Hardware. Das Zero Edge Tremolo ist im Zubehör mit 270 Euro nicht nur schweineteuer, sondern auch wirklich extrem gut. Der eine Poti hat einen sehr angenehmen Widerstand und fühlt sich wertig, die Mechaniken erfüllen tadellos ihren Dienst und der Serientonabnehmer ist... gut halt. Halt ein Markentonabnehmer, ich Tausch die Dinger aber eh immer aus.

Die RGR220DX hingegen hat all dieses tolle Zeug nicht. Aber trotzdem, es erfüllt alles seinen Zweck und funktioniert reibungslos.

Beide haben die selbe Form, sie haben beide ein extrem ähnliches Halsprofil, ähnliches Gewicht und lassen sich extrem ähnlich spielen. Wären die selben Tonabnehmer eingebaut würden sie höchstwahrscheinlich auch ähnlich klingen.

Welche ist nun die Bessere? Klarer Fall, für mich ist es die teure RG2610Z. Irgendwas fühlt sich an der Gitarre einfach "richtiger" an. Sie wirkt mehr aus einem Guss und für mich spielt sie sich einfach irgendwie besser.

Mehr Gitarre fürs Geld kriegt man dann aber logischerweise bei der günstigeren. Ob die bessere Hardware, das garantiert bessere Holz und dieses mehr aus "einem Guss"-Gefühl eine Preisdifferenz von 800 Euro rechtfertigen muss dann halt jeder selbst wissen. Für mich persönlich hat sich die Investition auf jeden Fall gelohnt.

Für die Neugierigen, um diese beiden Gitarren handelt es sich:

http://ibanez.wikia.com/wiki/RGR220DX
http://ibanez.wikia.com/wiki/RG2610Z

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Pedro E.
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Re: Welche Gitarre bis 300 €?

von Pedro E. » 11.11.2016, 08:18

everyBlues hat geschrieben:Eine gute Kopie kann nicht nur preiswerter sein, sie kann sogar besser gefallen.
Kann, muß aber nicht.
Da ich, sagen wirs so, mit gewissen handwerklichen Tätigkeiten nicht ganz ungeschickt bin, kommen mir in meinem Bekanntenkreis und auch, und da besonders, in dem sozialen Musikprojekt bei dem ich fallweise egagagiert bin, so manche Reparaturen von E-Gitarren, bekannter oder auch unbekannterer Haus und Billigmarken, auf die Werkbank. Was ich da schon an Gewinden geschnitten, Passhülsen gesetzt etc. habe, weil das Zeuch (sorry) wie der letzte Dreck zusammengeschustert ist, weil z.b. beim Tremoloblock schon mit 10er Saiten sämtliche Schrauben ausreißen etc.etc., darüber könnte ich ein Buch schreiben. Von der grauenhaft zusammengestoppelten Elektrik will ich gar nicht reden .... Gerade solche Unzukömmlichkeiten können gerade einem Anfänger gehörig den Spass verderben.
Aber es stimmt: Der Korpus ist gleich rausgefräst, nur ... der Rest ::::)(
Aber bitte, wir leben ja (noch?) in freien Ländern und jeder kann tun wie er will .... :::)(

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Re: Welche Gitarre bis 300 €?

von ZeroOne » 11.11.2016, 10:52

Pedro E. hat geschrieben:[...]


Hier wären natürlich Namen nicht ganz uninteressant.

Yamaha und Ibanez halte ich persönlich im unteren Preissegment für mindestens "ok" verarbeitet.

Über J&D und Harley Benton müssen wir in dem Kontext eigentlich nicht reden. Von denen hatte ich noch niemals irgendwas in der Hand was ich als auch nur halbwegs tauglich empfunden hätte. Außer als Deko oder als sehr teures Brennholz.

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Re: Welche Gitarre bis 300 €?

von everyBlues » 11.11.2016, 11:22

Pedro E. hat geschrieben:
everyBlues hat geschrieben:Eine gute Kopie kann nicht nur preiswerter sein, sie kann sogar besser gefallen.
Kann, muß aber nicht.


Nein KANN, muss nicht. Natürlich nicht! Aber auch eine Teure muss nicht besser gefallen, nur weil sie teurer ist ;)
Es ist immer alles anders, wenn man das Label und den Preis weiß. Da ist sehr viel Subjekttivität im Spiel. auch wenn viele es nicht glauben möchten.

Es gibt heutzutage kaum noch Gitarren im unteren Preissegment die, zumindest für einen Anfänger, nicht zumindest ausreichend sind. Es scheint kaum noch wirklich schlechte Billig Dinger zu geben, aber wohl eine große Auswahl an Preiswerten Gitarren.

Klar, man sollte nicht beim Schuster um die Ecke kaufen. Ich weiß nicht was du so alles auf deinen Tisch liegen hast.........währe interessant zu erfahren. Aber wenn es welche sind an denen zuvor schon rumgebastel wurde, sollte mich das nicht wundern.

Auch Gibson hat schon Gitarren rausgegeben wo der Sattel schlecht gefeilt war.... oder sonstige Dinge die einfach nicht sein dürfen. Hallo...hier geht richtig Geld über den Tisch! Bei Preiswerten Gitarren ärgert sowas weniger und man hat immer noch Geld übrig um nachher vllt. was machen zu lassen, oder auszutauschen.

@ ZeroOne
Von J&D hatte ich wirklich schon Mist auf den Tisch. Aber hauptsächlich weil gar nichts eingestellt und gemacht war. Eigenarbeit war gefragt.
Nichts, aber auch überhaupt nichts, für einen Anfänger.

Bei HB hatte ich das noch nicht! Habe z.B. vor kurzen erst die Brücke und Reiter, bei einer HB tele gewechselt auf -Vintage Brücke, Messingreiter kompensiert. Hätte diese Gitarre ein anderes Label währe der Preis um ein Vielfaches höher.
30 Euronen hat mich der "umbau" gekostet. Lachhaft, geschenkt.
(war aber nicht die Billigste Tele im Sortiment)

(Das hätte aber auch nicht unbeding sein müssen, die alte Brücke war ausreichend!)

Hör dich mal um was einige Gitarristen über Ihre Original Fender Tele meckern ;) Schau dir mal die Halstaschen bei einigen Tele Mex. an.

Kumpel, hat sich eine Tele für 1500,- gekauft, keine schlechte Gitarre. Aber auch keine 1500,- wert.
Da stimmt einfach das Preisleistungsverhältnis nicht mehr.

Edit: Und wenn mir ein 13,8 - 14 Griffbrettradius besser gefällt, dann kauf ich kein 7,25 oder 9,5 ;). Soviel mal zur bespielbarkeit von Griffbrettern. Das hat nichts mit dem Preis zu tun.

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Re: Welche Gitarre bis 300 €?

von slowmover » 11.11.2016, 12:12

Das was Everyblues beschreibt, nennt der Marketingspezi subjektives Produkterlebnis. Da objektiv gleiches vom Verbraucher wegen des Markeneffektes unterschiedlich beurteilt wird, empfinden Marketingleute nur die subjektive Beurteilung des Verbrauchers als relevant. Wer Markenfan ist fühlt auch bei gleichwertiger Ware, dass der Mehrpreis berechtigt ist.

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Re: Welche Gitarre bis 300 €?

von Chavez » 11.11.2016, 13:13

everyBlues hat geschrieben:
Edit: Und wenn mir ein 13,8 - 14 Griffbrettradius besser gefällt, dann kauf ich kein 7,25 oder 9,5 ;). Soviel mal zur bespielbarkeit von Griffbrettern. Das hat nichts mit dem Preis zu tun.


Hat das jemand behauptet?

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Re: Welche Gitarre bis 300 €?

von everyBlues » 11.11.2016, 16:09

Chavez hat geschrieben:
everyBlues hat geschrieben:Edit: Und wenn mir ein 13,8 - 14 Griffbrettradius besser gefällt, dann kauf ich kein 7,25 oder 9,5 ;). Soviel mal zur bespielbarkeit von Griffbrettern. Das hat nichts mit dem Preis zu tun.

Hat das jemand behauptet?


Habe ich behauptet, dass es jemand behauptet hätte?

Der Grund meiner Äußerung liegt darin begründet, dass eben immer wieder mal zu hören und lesen ist, dass sich teure Gitarren besser bespielen lassen ;) Was ja nun definitiv nicht der Fall sein muss. Kann schon, aber nicht muss! Liegt eben nicht unbedingt am Preis.

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Re: Welche Gitarre bis 300 €?

von Chavez » 11.11.2016, 16:27

Das halte ich auch nicht für generell richtig. Entscheidend ist immer noch wie jeder einzelne mit einem Instrument klar kommt. Der Preis spielt dabei absolut keine Rolle.

Trotz allem sollte der TE nicht alleine auf die Elektronik achten, eine Gitarre besteht aus mehr und die restlichen Komponenten sind auch nicht ganz unwichtig.

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Re: Welche Gitarre bis 300 €?

von everyBlues » 11.11.2016, 16:50

Chavez hat geschrieben:Trotz allem sollte der TE nicht alleine auf die Elektronik achten, eine Gitarre besteht aus mehr und die restlichen Komponenten sind auch nicht ganz unwichtig.


Sogar sehr wichtig. Ich sagte ja schon, dass es Unfug ist auf gute Elektronik zu achten, wenn nachher der Rest nicht gefällt.
Die Elektronik ist, wenn vllt. auch nicht soooo super, wie Pedro schon erwähnte, immerhin meist brauchbar. Und kann ggf. auch mal ausgetauscht werden. Ist, mal von den Pu's abgesehen, eh alles Verschleißteile.

Obwohl man bei der Elektonik auch nicht immer Klagen kann. Auch diese muss ja nicht zwangsläufig teuer sein. Pu's aber auch nicht.
Wenn Pu's sau teuer sind, dann liegt das ganz gewiss nicht an einer super modernen hochkomplexen Technologie ;).
Das sind doch meist ganz einfach gestrickte Dinge, die zu unglaublich hohen Preisen angeboten werden. Also die Gründe für die Preise liegen woanders begründet, nicht unbedingt in der Qualität.

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Pedro E.
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Re: Welche Gitarre bis 300 €?

von Pedro E. » 11.11.2016, 18:06

Nur weil es angesprochen wurde: Also öffentlich werde ich jetzt keine Namen nennen, zu juristischen Auseinandersetzungen fehlt mit die Lust dazu. Aber, um es zu umschreiben, einer der Billich-Hausmarken die immer wieder einmal mit gräßlicher Verarbeitung "glänzt" wurde oben genannt.

Und nur zur Sicherheit: Ich rede keinesfalls überteuerten "Collectors Choice" Gitarren das Wort, obwohl die sicher in ihrem Kundenkreis ihre Berechtigung haben. Ich meine, so zwischen 500.- und 800.- kriegt man durchaus passabel hergestellte Gitarren, vielleicht beim LP-Typ ein bisschen mehr. Der Rest ist in den allermeisten Fällen nur mehr Dekoration. Noch ein wenig mehr muß man eher bei Semiakustiks hinlegen, da ist die Herstellung schon etwas aufwändiger.
Nur, die Reparaturen die ich da gelegentlich für lau mache, da übersteigen alleine meine Arbeitskosten, so ich sie denn verrechnen würde, (*) in den meisten Fällen der Neuwert bei Weitem. Das muß man schon klar sehen, wenn geraten wird mit ein wenig "Bastelei" wäre das schon hinzukriegen.

(*) Mir blutet jedesmal das Herz, wenn bei dem Projekt Leute, die sich das Geld wirklich abgespart haben, daher kommen und nach dem ersten Saitenwechsel fliegt ihnen das Glump um die Ohren. Das einzige was die Instrumenten-China-Mafia interessiert ist Umsatz und sonst gar nichts.


P.S.: Ergänzend dazu: Bevor jetzt wer mit der Polemik daherkommt, Clapton würde auch auf einer Billichklampfe toll spielen. Ja da stimmt, aber nur bis zu dem Punkt, wo ihm beim ersten Ganztonbending die komplette Tun-O-Matic samt Gewindehülsen um die Ohren fliegt, dann ist auch für Clapton fertig :D

everyBlues
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Re: Welche Gitarre bis 300 €?

von everyBlues » 11.11.2016, 19:04

Pedro E. hat geschrieben:Das einzige was die Instrumenten-China-Mafia interessiert ist Umsatz und sonst gar nichts..........


Und an Umsatz sind nur die "bösen" Menschen aus China interessiert, alle Anderen gar nicht? Alle ohne Ausnahme wollen Geld verdienen. Aus reiner Nächstenliebe existieren solche Unternehmen nicht.

Aber, Geld kann man nur dann auf Dauer verdienen wenn auch die Qualität stimmt. Wären die preiswerten Gitarren, alle, so schlecht, dann hätten sie keinen so großen Absatz. Die Zahl der Rückläufer wäre viel zu groß. Das würde sich rumsprechen und Ende mit Umsatz!
Gerade bei Preiswerten Gitarren, nimmt man jede Kleinigkeit auf's Korn. Während der Kunde bei großen Herstellern freizügig hinweg sieht.

Der Auftraggeber, der in Asien fertigen lässt, muss genauso wie die Asiatischen Werke, daran interssiert sein gute Ware anzubieten. Klappte nicht immer, gewiss. Aber auch die Asiaten/ Chinesen sind lernfähig. Und der Asiat ansich ist eigentlich ein sehr strebsamer Mensch.

Die können sich auf Dauer gar nicht erlauben nur Mist rauszugeben. Und der Westliche Auftraggeber kann sich nicht erlauben nur Müll anliefern zulassen.
Wie gesagt die Preise/ Preispolitik liegt mit Sicherheit woanders begründet, nicht unbedingt in der Qulität der Instrumente.

Wie gesagt, es wäre bestimmt interessant hinter deinen Kulissen schauen zu dürfen. Ich weiß nicht was du da auf deinen Tischen liegen hast.
Noch nie, in all den Jahren ist mir bei einem Bending irgendwas um die Ohren geflogen (mal abgesehen von Saitenrisse ;))
Noch nie ist mir eine Gitarre auseinander gefallen. Und auch verzogen hat sich nichts. Meine Tocher hat ein ganz Billiges Teil an der Wand (Interesse verloren) seit bestimmt guten 8-10 jahren, auch die ist noch in ordnung.

Mal abgesehen von Verschleißteilen/ Gebrauchsabnutzungen, die auch jede super teure Gitarre hat. Macken gibt es überall, bei Preiswerten sowie auch bei teuren Gitarren. Und kaputt gehen können sie auch alle,

Dieses Preiswert= schlecht, Teuer = gut, kommt aus einer Zeit die der Vergangenheit angehört. Heutzutage stehen gute Computer gesteuerte Maschinen zur Verfügung. Und die Qualität der preiswerten Gitarren scheint zu zunehmen. Und ich spreche nicht von Squier und epiphone........

Wenn man manches Mal liest: "Meine Squier hat hier und da eine Macke, aber sie war ja auch nicht teuer, wer mehr haben möchte muss halt eine fender USA kaufen."

Bei solchen Ansagen bekomme ich Kopfweh :D ;). Na klar, man stelle sich mal vor Squier und Epiphone hätten einen besseren Ruf als Fender und Gibson. Daran kann, auf seiten von F.... u. G..... aus logischen Gründen niemand Interessiert sein.

Wir sollten uns mal fragen, ob wir nicht doch ein klein wenig verarscht werden :D .

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Pedro E.
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Re: Welche Gitarre bis 300 €?

von Pedro E. » 11.11.2016, 20:39

Für mich ist hier Ende. An ideologischen Debatten habe ich kein Interesse.
So long ...

Skortch
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Re: Welche Gitarre bis 300 €?

von Skortch » 12.11.2016, 00:16

Ich werd mich mal nach einer Yamaha 121 oder was von Ibanez umsehen. Das scheinen wohl die Billigheimer zu sein, bei denen Anfänger mit wenig Ahnung wohl die besten Chancen haben was vernünftiges für ihr Geld bekommen. Jaja gut das wir die Japaner haben die uns Topware billig liefern.

Ist der Verstärker den es bei der Yamaha im gigmaker set gibt so grottig, dass ich sie einzeln holen sollte mit der Blackstar fly?

everyBlues
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Re: Welche Gitarre bis 300 €?

von everyBlues » 12.11.2016, 11:13

Hi Skortch
Yamaha und Ibanez sind auch nicht so schlecht. Probiere aber aus, nehme in die Hand usw..... ggf. lass dir vorspielen.

Ich kann über den Yamaha Amp nichts sagen. Sollte mich aber nicht wundern wenn der Amp der Schwachpunkt im Set ist. Technisch sehe ich beim Amp keine Probleme, eher im Ton.
Aber auch Ton ist Geschmackssache. Musst ausprobieren und mal anhören... auch wieder ggf. vorspielen lassen...

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bertast
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Re: Welche Gitarre bis 300 €?

von bertast » 14.11.2016, 07:06

https://www.thomann.de/de/epiphone_gothic_lespaul_studio.htm


kann ich dir empfehlen, war auch meine erste.

Skortch
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Re: Welche Gitarre bis 300 €?

von Skortch » 25.01.2017, 01:16

Danke an alle erstmal. Ich habe mir die Yamaha 121 geholt. Der Amp der dabei war kann gut und laut aber nicht beides gleichzeigit, aber vom Kumpel gabs noch einen 30 watt Orange.

Ich hab eine Frage zu den Schaltern. Der hat fünf positionen, die Gitarre hat 2 humbuckers und ein Coil. Welche position schaltet was? Eine Anleitung lag nicht bei, naja doch aber die war allgemein gehalten und nicht speziell für das Modell.

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Re: Welche Gitarre bis 300 €?

von Chavez » 25.01.2017, 07:10

Moin und Glückwunsch zur Gitarre. Viel Spaß mit dem Teil.
Was die Schalterstellungen angeht, wissen tu ich es nicht, aber ich vermute das es eine typische Schaltung ist.
1 (vorne): Humbucker in Halsposition
2: Halshumbucker und Single Coil
3: Single Coil
4: Single Coil und Steghumbucker
5: Steghumbucker

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Hendock
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Re: Welche Gitarre bis 300 €?

von Hendock » 26.01.2017, 17:50

Chavez hat geschrieben:Moin und Glückwunsch zur Gitarre. Viel Spaß mit dem Teil.
Was die Schalterstellungen angeht, wissen tu ich es nicht, aber ich vermute das es eine typische Schaltung ist.
1 (vorne): Humbucker in Halsposition
2: Halshumbucker und Single Coil
3: Single Coil
4: Single Coil und Steghumbucker
5: Steghumbucker

Wobei die Stegposition des Schalters im allgemeinen als Position 1 bezeichnet wird.

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