Einfache Stücke für die Klassikgitarre

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MarkusG
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Erstellt: von MarkusG » 21.04.2014, 22:39

Remarc hat geschrieben:Matteo Carcassi: Andantino

Zwischen Carcassi und Carulli gab es in Paris einen großen Konkurrenzkampf. ....

Dieses kleine Stück stammt aus seiner Gitarrenschule "Méthode complète pour Guitare" mit der Werknummer Op.59. Es ist ebenfalls recht einfach zu spielen, klingt aber trotzdem ganz nett

...

http://remarc.jimdo.com/videos-und-tabs ... -carcassi/

Dort sind dann auch alle Medien nochmals ordentlich zusammengefasst.

Liebe Grüße
Remarc


Hallo & gerade noch frohe Ostern, Remarc,

endlich habe ich mir mal Deine Lektion zu o.g. Andantino von Carcassi zu Gemüte geführt.
Wie immer sind Tabs und Videos sehr schön gemacht, und das Stück ist ja auch nicht wirklich schwer. Außer dem Umstand, daß ich das ganze noch viel flüssiger hinbekommen möchte, als es nun nach 3 Tagen Übens gelingt, treibt mich folgendes um:
Es scheint eine Diskrepanz zwischen Tab und Video im letzten Takt des Teils B zu geben. In den Tabs ist lediglich die e-Saite im 3.Bund zu greifen und mit G und B-Saite zusammen zu spielen. In den Videos greifst Du statt dessen sowohl die hohe e als auch die tiefe E-Saite... und schlägst, ja was eigentlich... die beiden E(bzw. e)-Saiten und die B-Saite an? Oder auch noch die G?

Dennoch hat das Üben soweit Spaß gemacht... )()(

Nun weiß ich nicht, ob Du hier noch Zeit und Muße hast, weiter zu schreiben, und Tips zu geben; schließlich hat m n von Dir leider schon seit längerem nichts mehr gelesen. Vielleicht kannst Du hier aber etwas Licht in die Sache bringen.

So oder so, Vielen Dank,

Markus
Anmerkung: Dieser Text enthält keinen der Begriffe Bombe, Ossama, Geldwäsche oder Drogenhandel. Sollte ausnahmsweise das Wort Anschlag verwendet werden, so bezieht sich dies ausschliesslich auf die Erzeugung von Tönen mit musikalischen Instrumenten.

Gruss Markus

slowmover
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Erstellt: von slowmover » 21.04.2014, 23:25

zum Thema Akkorde reduziert greifen folge ich natürlich grundsätzlich den Profis. Für mich war es vom Begleitspiel kommend sogar die wichtigste Massnahme um vom akkordischen Denken wegzukommen.
Wenn Andreas fragt welchen Finger er weglassen soll, dann ist es vollkommen klar, dass nun der Fingersatz sich aus dem Zusammenhang ergibt und keinesfalls immer aus einem Akkordgriff.
Um gebunden zu Spielen müssen ja auch häufig manche Finger länger liegenbleiben.
Trotzdem würde ich zum Beispiel beim Carulli Walzer das E für die D-saite mitgreifen. Ein leichtes D durch Resonanz klingt unrunder als eine Resonanz des gegriffenen E. Oder halt den Ringfinger flacher auflegen und die D-saite dämpfen.

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A7xGermany
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Erstellt: von A7xGermany » 22.04.2014, 00:11

Taciturn von StoneSour. Einfach aber Genial. Klassische 3 Station Powerchords. Nacheinander einfach die Saiten anschlagen auf Bünde:
4-6 ; 2-4 ;)

felixsch
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Erstellt: von felixsch » 22.04.2014, 00:41

Hier auch noch ein Stück, dass ich in einem anderen Thread schon gepostet habe, denke ich.

Das habe ich auch letztens mit einem Schüler gemacht, kam gut an! :)

Etüde 3 in E-Moll (F. Tarrega)

Noten und Tabs im Anhang, so klingt das ganze:
Etüde 3 in E-Moll

Lasst euch von den vielen "3en" nicht verwirren, Tux wollte das so ...
Dateianhänge
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Beastmaster
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Erstellt: von Beastmaster » 22.04.2014, 12:22

Taciturn von StoneSour. Einfach aber Genial. Klassische 3 Station Powerchords. Nacheinander einfach die Saiten anschlagen auf Bünde:
4-6 ; 2-4 Wink

Mag sein, aber warum schändest du diesen Thread damit?

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Beastmaster
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Erstellt: von Beastmaster » 22.04.2014, 12:25

Die verlinkten Stücke wären noch besser, wenn die Fingersätze dranstehen würden, was ja bei Klassischen Noten/Tabs so üblich ist.

LG
Beastmaster

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Erstellt: von Beastmaster » 22.04.2014, 12:34

felixsch hat geschrieben:Lasst euch von den vielen "3en" nicht verwirren, Tux wollte das so ...


hmm liegt wohl bei Tux an der Triolendarstellung was?

Wie wärs mit Guitarpro oder Powertab?

LG
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Torfi
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Erstellt: von Torfi » 22.04.2014, 12:58

Andreas Fischer hat geschrieben:ist das normal? geht es euch aucxh so, dass ihr ein stück dass ihr spielen konntet auf einmal nach kurzer pause nicht mehr könnt?


Kommt darauf an:
Bei Akkordbegleitung (auch Fingerpicking) bin ich meist sehr schnell wieder drin, wenn man etwas einmal gelernt hat. Ist ja auch meist nur eine oder zwei Akkordfolgen, die sich wiederholen, das war bisher nie ein Problem, auch nach Monaten klappte das noch.

Bei Klassikstücken dagegen: Absolut! Auch kurze Pausen bringen mich da völlig raus und hab das Gefühl, wieder fast von vorn anzufangen.
Ich hab mir jetzt ein paar Klassiker rausgesucht, die ich irgendwann mal gut konnte, die ich jetzt mindestens einmal pro Woche durchspiele um sie nicht zu vergessen. Aber selbst die könnte ich nicht auf Abruf fehlerfrei runterspielen.

Andreas, spielst du deine Stücke auswändig oder schaust du auf das Blatt?

Ich versuche, auswändig zu spielen und hab dazu mehrere Methoden.
Zum einen, die Bewegung weg vom Gehirn direkt in die Finger zu bekommen: Spielen ohne nachzudenken. Das geht gut, wenn ich es regelmäßig mache aber wenn ich einmal danebengreife, komme ich nicht mehr weiter.
Zum anderen. Mir den Weg auf dem Griffbrett wie auf einer Landkarte vorzustellen: Vorteil: Ich kann auch mitten im Stück ansetzen und weiss, wo ich bin, Nachteil: Ich bin dabei so konzentriert, dass ich nicht mehr auf die Musik achten kann und das hört man.

Mit beiden Techniken gehts bei mir so einigermaßen, dass ich meine paar Lieblingsstücke zumindest nicht vergesse. Aber um sie wirklich gut spielen zu können, bräuchte es noch deutlich mehr Zeit.

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Andreas Fischer
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Erstellt: von Andreas Fischer » 22.04.2014, 18:46

Torfi hat geschrieben:Andreas, spielst du deine Stücke auswändig oder schaust du auf das Blatt?


Wenn ich sie einmal kann dann Auswendig
das ist das schöne an diesen kleinen kurzen stücken
ich lerne immer ein paar takte spielen, dann auswenig und dann einen oder zwei dazu, den rest vom blatt ... so werden es immer mehr takte die ich kann und irgendwann kann ich es ganz auswendig, danach beschäftige ich mich erst (vielleicht etwas spät) damit den rhythmuss und betonungen zu optimieren

ich spiele diese stücke, beim lernen und auch danach gern mal "so nebenbei" zb beim fernsehen ganz leise so kann ich ein stück dann irgendwann ganz ohne nachzudenken, ... mit nachdenken aber eher nicht ;-)

alles was ich vom blatt spiele, auch nach tabs, kann ich nur langsamm spielen, nicht flüssig

außerdem klimper ich viel rum, irgendwas und da fliesst da nn immer mal ein teil eines stückes mit ein, oder ich spiele mitten im stück anders weiter (ob das gut ist oder ich mir dabei ungenaues spielen angewöhne...? egal es macht mir spass

mittlerweile geht es mir auch besser und ich kann wieder spielen/lernen
btw, ich habe vor 2 wochen das erste stück in diesem thread wieder neu zu spielen gelernt dann dass zweite letzte woche und jetzt über ostern das dritte, das von sor,..... und das bekomm ich auswednig leider noch gar nicht hin, nebenbei versuche ich mich seit ewigkeiten an der spanischen romanze, den ersten teil habe ich vor einem jahr schnell gelernt beim zweiten scheitere ich schon nach den ersten takten

ich habe jetzt auch endlich neue saiten auf meine konzertgitarre aufgezogen (sehr sehr spät) und kann jetzt bald mal was aufnehmen (dem remarc versprochen hatte ich es ja schon lang aber er hat auch vorab schon exclusiv was gehörrt von mir)
ich hoffe sehr das er sich hier weiter einbringt, auf seiner website und bei youtube gibts immer mal neues von ihm (einfach da mal schauen)
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Erstellt: von Andreas Fischer » 22.04.2014, 18:50

MarkusG hat geschrieben:Es scheint eine Diskrepanz zwischen Tab und Video im letzten Takt des Teils B zu geben. In den Tabs ist lediglich die e-Saite im 3.Bund zu greifen und mit G und B-Saite zusammen zu spielen. In den Videos greifst Du statt dessen sowohl die hohe e als auch die tiefe E-Saite... und schlägst, ja was eigentlich... die beiden E(bzw. e)-Saiten und die B-Saite an? Oder auch noch die G?


wo genau im video? bei wieviel sekunden? beimn ersten schnellen durchgang oder hinterher beim langsammen stück für stück?

btw ich spiele es einfach so wie auf den tabs, das video habe ich nur ein zwei mal hergenommen wenn ich m ir nicht sicher war mit welchem finger ich greifen sollte
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Erstellt: von MarkusG » 22.04.2014, 21:05

Wo genau im Video? Nun, immer wenn der Schlußakkord es B-Teils kommt, egal ob beim ersten Gesamtvortrag, oder bei Teil B in langsam oder schnell...

Ich hab das Video genauer angeschaut, weil mir der Teil B insgesamt nicht so harmonisch vorkam wie der Teil A. Das war aber nicht so sehr der Schlußakkord (zweite Seite, erste Zeile, letzter Takt in den Tabs), sondern viel mehr der 3. Takt, mit der offenen hohen e-Saite, der im 2. Bund gegriffenen B-Saite und dann im Wechsel der offenen G (erste Seite, letzte Zeile, 3. Takt in den Tabs).
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Gruss Markus

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Erstellt: von Andreas Fischer » 22.04.2014, 21:51

Bin gespannt was Remarc dazu sagt, bis dahin halte ich mich weiter an die tabs, obwohl ...
jetzt bin ich verwirrt
Andreas Fischer
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Erstellt: von MarkusG » 22.04.2014, 22:11

Mensch Andreas, mach Dir da nicht so nen Kopf! Es geht da nur um einen Ton, der 2x vorkommt... und der so oder so ähnlich klingt.

Die Tabs sind mit Noten und Fingersatz wirklich gut, und daher kann man danach auch gut üben.
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Gruss Markus

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Erstellt: von Andreas Fischer » 22.04.2014, 23:06

Hast Recht!
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MukerBude
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Re: Einfache Stücke für die Klassikgitarre

Erstellt: von MukerBude » 15.03.2016, 20:36

GreenSleeves ein MusikStück aus dem 16. JahrHundert mit zwei SchwierigkeitsGraden.

YouTube
https://www.youtube.com/watch?v=wARiOb80Zr0

Der erste Teil des Stücks (bis 2:26) mit seinen - wie ich finde - wunder schönen Harmonien ist auch für weniger geübte Gitarristen leicht zu erlernen.

Der zweite Teil (ab 2:26) kommt schon recht anspruchvoll daher. Nicht nur weil er der SoloGitarre die MehrStimmigkeit ermöglicht.

Hat jemand die Noten/Tabs zu diesem im Video zu hörenden zweiten Teil?
Peter aus der MukerBude

vasguitar
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Re: Einfache Stücke für die Klassikgitarre

Erstellt: von vasguitar » 17.03.2016, 21:19

Hi MukerBude

Das sind ja grausame Greensleeves Versionen in dem Video!


Hier gibt es Noten + Tabs + Video zu einer 3 stimmigen Fassung. Vielleicht hilft es dir weiter

-> http://www.gitarrenlinks.de//greensleeves_video_noten_guitarpro_pdf.htm

volker

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MukerBude
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Re: Einfache Stücke für die Klassikgitarre

Erstellt: von MukerBude » 19.03.2016, 15:46

@vasguitar,
wieso grausam und wieso Plural?
Mit MehrStimmig meinte ich nicht einen Akkord mit drei oder vier Tönen sondern das hier...
ftopic23104.html
Peter aus der MukerBude

vasguitar
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Re: Einfache Stücke für die Klassikgitarre

Erstellt: von vasguitar » 19.03.2016, 16:52

Hi MukerBude!

Vergiss das "grausam" einfach, ist mir so rausgerutscht. Ich mag es nicht wenn ein schönes Stuckchen Musik im Hintergrund mit so einer Harmoniesouce zugekleistert wird. Ist natürlich alles Geschmacksache.

Zu Mehrstimmigkeit: Die von mir verlinkte Version wird 3-stimmig auf einer Gitarre gespielt (Oberstimme, Mittelstimme, Bassstimme). Daraus ergibt es sich natürlich zwangsläufig, dass 2 oder 3 Töne häufig gleichzeitig gespielt werden, also ein Akkord. Es wäre natürlich auch möglich die 3 Stimmen auf 3 Gitarren zu verteilen.

Volker

fussballgott
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Re: Einfache Stücke für die Klassikgitarre

Erstellt: von fussballgott » 26.03.2016, 18:02

hallo ich spiele seit ca 2 Jahren Gitarre und bin ein Reinald Grebe fan . Kann mir jemand die akkorde von seinem Lied "junge" schicken gruss fussballgott

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