Praktische Anwendung des CAGED-System

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matcat

Praktische Anwendung des CAGED-System

Erstellt: von matcat » 05.02.2016, 18:43

Hallo!

Was kann ich mit dem CAGED-System anfangen? Gibt es da 'ne praktische Anwendung oder das nur Theorie. Wie es funktioniert weiß ich.

Viele Grüße

matcat

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Re: Praktische Anwendung des CAGED-System

Erstellt: von slowmover » 05.02.2016, 19:55

Egal welche Akkorde Du gerade spielst, Du weisst dann, an welcher Stelle des Griffbretts und mit welchem Barré Du den Akkord sonst noch findest.
Gibt aber natürlich auch andere Möglichkeiten sich auf dem Griffbrett zurecht zu finden. Für die Pentatoniken musst Du ja auch wissen wo die Rootnotes stecken. Wenn ich meineen Ton auf der 6. Saite finde, weiss ich doch auch, dass ich die e-moll oder G-dur figur habe für die einfachen Akkorde, resp.die gleiche Griffbilder werden nur verschoben.
Den 7/9 oder 13 Akkord z.B. kann ich auch einfach verschieben ohne Caged.
Und zum spielen von Skalen oder Arpeggien war mir das Cage System zu sehr um die Ecke gedacht.

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Alchimedes
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Re: Praktische Anwendung des CAGED-System

Erstellt: von Alchimedes » 06.02.2016, 18:56

Hallo matcat ,

bei dem CAGED System geht es darum das Du die Akkorde ohne Barre' die in den ersten 3 Lagen liegen, eben auch mit Barre' in den anderen Lagen uebertragen kannst.
z.B den typischen
Am
ein Bund weiter verschieben mit 1 Finger Barre' auf dem ersten Bund
Bbm


Das kannst Du nun mit jedem Akkord der mit Leersaiten in den ersten Lagen gespielt werden tun.
Nimm Dir eine einfache Akkordfolge mit 3 Akkorden und dann spielst Du Sie durch alle Lagen !

Gruss Alchimedes

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Re: Praktische Anwendung des CAGED-System

Erstellt: von slowmover » 06.02.2016, 21:18

Hmm,
Das Caged System meint eher das Gegenteil. Spielst Du Den C-dur Akkord als offenes C, dann findest Du den nächsten C-dur Akkord als A-Barree Griff und danach als D-Griff ......etc.
So ist die Namensgebung entstanden. Da Du auch im Sstem weisst, in welchem Bund, würdest Du quasi ohne Kenntnis des Griffbretts auskommen.
Also etwas mehr als Barrèes zu verschieben steckt schon dahinter. Du kannst halt ein c- Dur nicht offen als
A-Dur Griff greifen. Und genau das besagt halt das Caged- System, das wie und wo ( nämlich bereits im dritten Bund als A Barrèe).
Der F-dur im 1. Bund ist ein Barree Typus E. Beim Wort Caged finde ich nach dem E ein D. Also ist der nächst F-dur Akkord ein Barrèe im D-Typus. Und durch die Aussenflanke meines vorigen Griffes kenne ich auch den Bund.

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Re: Praktische Anwendung des CAGED-System

Erstellt: von Alchimedes » 06.02.2016, 22:48

Hallo Slomover,

es ist nicht da Gegenteil von dem was ich schrieb, sondern eher die erweiterte Eklaerung des CAGED Systems.
Ein Cdur offen waere dann mit Barre' im 3 als "A" Chord der naechste ware dann aber nicht als D-Griff sondern als G-Griff ! am 8 Bund.
und am 10. Bund Barre' haetten wir dann den das C als D-Griff.

Also CAGED sind unterschieldliche Formen wie man Akkorde greift, jeden dieser Akkorde kannst Du eben auch in jeder Form spielen.
Darum geht es eben, kannst Dir einen Chord schnappen z.B C-Dur und gehst nun die Positionen durch ...

Gruss Alchimedes

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Re: Praktische Anwendung des CAGED-System

Erstellt: von slowmover » 06.02.2016, 23:04

Sorry Du interpretierst in das System mehr Expertise rein, als es hat., Du weisst zuviel und kannst so profan nicht denken. Brauchst Du auch nicht, weil du das Griffbrett kennst. C Dur im 3. Bund wird gegriffen wie ein A plus halt den Barreèfinger. danach ist der G-Griff an der Reihe. Da habe ich mich oben verschrieben mit dem D, wird ja aus dem Caged klar.
Das Schema gilt für alle Akkorde und alle Griffe.
Also es werden Nicht Barres verschoben, sondern Griffschemata in Reihenfolge gesetzt in der Reihenfolge der Buchstaben des Wortes Caged. Das kommt im Ende auf das gleiche wie Deine Methode raus, nur die Denkweise ist halt komplett gegenteilig. Nach dem Motto wenn ich die erste 4 Bünde kenne, brauche ich nur noch Figuren aneinanderreihen.

Du hattest als Antwort geschrieben, die bekannten Offenen Akkorde über das Griffbrett mittels Barree zu verschieben. Wenn man das macht und das Griffbrett ansatzweise kennt. Ist das Caged system ja bereits überflüssig. Denn kaum jemand wird wohl ernsthaft heute seine Pentatonische Skalen aus dem Caged System heraus denken. Und jemand der die Root Notes auf den Bassseiten vor dem geistigen Auge visualisieren kann, weiss auch sofort die passenden Griffe.
Der Denkschritt der im Wort CAGED liegt, erleichtert halt höchstens den Schritt in die horizontale Griffbrettorientierung. Später ist es halt nur ein Schlüssel für eine Tür die sowieso nicht abgeschlossen ist.

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Re: Praktische Anwendung des CAGED-System

Erstellt: von AyKay » 07.02.2016, 10:39

Wow, wieder was gelernt. ()/
Ich dachte, das Caged-System bezieht sich rein auf das Spielen der Skalen und der Ausdruck kommt vom englischen "Cage" (=Käfig), der dafür steht, dass die Töne ziemlich "eng" auf dem Griffbrett gespielt werden.
Eine Alternative dazu wäre dann das "3-Notes-per-String"-System, bei dem man wohl etwas mehr Fingerstretching braucht, es insgesamt aber mehr "aufgeräumt" zugeht und so die Patterns etwas leichter zu merken sind.
Dass die Reihenfolge der Buchstaben was mit den Akkordfolgen zu tun haben war mir bis jetzt unbekannt - stimmt aber, wenn man darüber nachdenkt.
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Re: Praktische Anwendung des CAGED-System

Erstellt: von mjchael » 09.02.2016, 19:12

Wenn du dich genauer damit auseinandersetzen willst:
https://de.wikibooks.org/wiki/Gitarre:_ ... Systematik
und
https://de.wikibooks.org/wiki/Gitarre:_Akkordformen
Es mag stellenweise etwas weitschweifig sein, aber
Im deutschsprachigen Raum findest du nichts, was ausführlicher ist.

Danach weißt du aber, warum es eigentlich geht.

Gruß Mjchael

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Re: Praktische Anwendung des CAGED-System

Erstellt: von AyKay » 09.02.2016, 23:49

Hallo Michael,
ich weiß schon worum es geht, ich hatte jetzt nur nicht auf dem Schirm, dass die Buchstabenfolge C-A-G-E-D auch genau die Reihenfolge der Akkordformen (C-Form - A-Form ....) aufzeigt, wie sie (natürlich von C-Dur ausgehend) vom Nullbund in Richtung Korpus aufeinander folgen.
Aber trotzdem vielen Dank für die Links, ist wirklich ne tolle, ausführliche Arbeit - Hut ab vor deinem Wissen und deinem Engagement. )(() Nur, außer dass das System "CAGED" heißt, habe ich über "meine neuerliche Erleuchtung" ;) auch keinen Hinweis gefunden.
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Re: Praktische Anwendung des CAGED-System

Erstellt: von mjchael » 10.02.2016, 19:50

Einiges wurde hier ja schon von den Vorrednern erzählt. Ich versuche nur noch mal zusammenzufassen, was ich über das Caged-System herausgefunden hatte.
(Erst nachdem mein System fertig war, habe ich gesehen, dass es schon längst so was gab. Na ja, der zweite, der das Rad erfindet, bekleckert sich nicht gerade mit Ruhm. :) )

Es sind tatsächlich nur die Buchstaben C A G E D,
welche von den Akkorden C-Dur A-Dur G-Dur E-Dur und D-Dur abgeleitet sind.
Möglicherweise zieht man noch die Moll-Akkorde Em Am und Dm hinzu, aber dann hört es auch schon auf.

Sprich die doch mal in einer vernünftigen Reihenfolge aus:
C D E G A ? Tonleiter / Pentatonik
A C D E G ? Mollpentatonik
C G D A E ? Quintenzirkel
Macht alles keinen Sinn.

Die Frage, die man sich bei den Akkorden stellen sollte , auf welcher Seite ist der Grundton ist.
Dabei wählst du dir den ersten Rechts, oder den ersten Links.
Da kommst du auf die Saiten E A D G H
Die letzte E-Saite kannst du dir schenken, da sie doppelt vorkommt.
Mit H7 kann man in der Anschauung nicht viel anfangen,
also nimmt man lieber den Ton C bzw. der Akkord C, der zu den einfachen Akkorden gehört.

Du siehst bei meiner Version, dass ich auch mit einer Hm7-Form, F-Form, Bb-Form arbeite,
um die Lücken, die das einfache Caged-System hat, auszugleichen.

Caged ist ein Acronym.
Also ein Wort, dass aus den Anfangsbuchstaben anderer Wörter besteht.
auch wenn diese Wörter C-Dur A-Dur G-Dur E-Dur und D-Dur heißen.
Es ist also nichts mehr als eine Eselsbrücke, die im Englischen das Wort
eingesperrt (von Käfig = Cage zu eingekäfigt = Caged) kommt.
Die Buchstabenreihenfolge hat also keine Harmonische oder Melodische Funktion.
Dies führt schnell zur Assoziation mit dem Box-Modell, was aber nichts anderes sind,
als unsere 5 Hauptskalen in Dur und Moll.
Die Griffbilder erinnern ein wenig an hinter Gittern sitzende Finger.

Was es über die Anwendung zu sagen gibt, das findest du wie gesagt im Link oben von mir.
(und auch nur die wichtigste Einführung davon. Die Profis erweitern das noch mal durch die ganze Harmonielehre.)

Ich hoffe, das beantwortet einige deiner Fragen.

Gruß Mjchael

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Re: Praktische Anwendung des CAGED-System

Erstellt: von startom » 11.02.2016, 09:02

Um CAGED praktisch anzuwenden, braucht es das Verständnis der Intervalle (Abstände) der jeweiligen Noten.
Von C nach A = 3 Halbtöne/Bünde
Von A nach G = 2 Halbtöne/Bünde
Von G nach E = 3 Halbtöne/Bünde
Von E nach D = 2 Halbtöne/Bünde
Von D nach C = 2 Halbtöne/Bünde

Beispiel: Will ich einen A-Dur als Barrée mit Typ E-Dur spielen, muss ich die Anzahl Abstände von A nach E ermitteln. Von A nach G sind es 2, von G nach E 3 Bünde. Somit muss ich den leeren A-Dur Akkord um 5 Bünde verschieben, um ihn am 5. Bund mit Barrée E-Typ spielen zu können.

Beispiel 2: Will ich den C-Dur nächstmöglich verschieben, dann kommt gemäss CAGED System nach meinem C das A. Von C nach A sind es 3 Bünde, somit spiel ich das C-Dur als Barrée mit Typ A-Dur im 3.Bund.

Beispiel 3:
Ich will den G-Dur möglichst nahe am 12. Bund spielen (E-Gitarrenriff, whatever...). Dann schaue ich, was ist gemäss CAGED am weitesten weg von G? Da ich von links nach rechts lese und dann wieder von vorne beginne, ist es das A.
Von G nach A sind es (3 + 2 + 2 + 3) 10 Halbtöne/Bünde. Somit spiele ich das G-Dur als Barrée Typ A-Dur im 10. Bund.

Hmmm, wenn ich mir das so durchlese... das Erklären mittels Prosa ist irgendwie schwer. Da gibt es mit Sicherheit gute Grafiken dazu, die das verständlich erläutern können. Das geht nicht mal ebenso in lockeren 10 Minuten.
Tom

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Re: Praktische Anwendung des CAGED-System

Erstellt: von Hendock » 11.02.2016, 09:13

Hmmm...

Da finde ich es einfacher, sich die Töne auf den Basssaiten zu merken (sollte man sowieso kennen). Da brauche ich nur die Töne auf der tiefen E- und der A-Saite und habe mit der E-, der A-, der Em-, der Am-, der E7-Form usw. schon eine Unmenge an Akkorden zur Verfügung.

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Re: Praktische Anwendung des CAGED-System

Erstellt: von mjchael » 11.02.2016, 14:36

es kommt beim CAGED-System nicht auf eine Begrenzung der Töne an.
Das wäre Stoff für die Pentatonik, die aber hiermit nichts zu tun hat (oder wenn, nur beiläufig).

Es geht darum, dass man jede Skala, Pentatonik etc. durch 5 Formen bzw durch 5 Lagen durchexerzieren soll.
Moll.Pentatonik
Bild
Moll-Tonleiter
Bild
Dur-Akkordformen
Bild
Moll-Akkordformen
Bild

Zu jeder Dur-und Moll-Tonleiter gehören ganz bestimmte Akkorde, deren Formen und lagen sich ebenfalls von den Grundformen des CAGED-Systems ableiten lassen.
Wenn ich einen Grundakkord in der F-Dur-Form habe, dann sieht die Subdominante wie die A-Form im selben Bund aus, und die Dominante wie eine C7-Form
F = 133211 Bb = (1)13331 C7= x3231x
Dieses Schema kann man ganz einfach quer über das Griffbrett schieben, was beim Rock`n`Roll besonders gern praktiziert wird.
Setze den ersten Akkord in den 5. Bund, und mache ansonsten alles gleich.
Immer bleibt der Grund-Akkord in der E-Dur-Form (nach dem CAGED-System) bzw. in der F-Form (nach meiner Systematik)
die Subdominante bleibt in der A-Dur-Form (CAGED) bzw. Bb-Dur-Form (Mjchael)
und die Dominante bleibt in der C7-Form (nach CAGED und Mjchael)

Vorteil beim CAGED-System:
Du hast nur 5 Formen die du dir merken musst. Was es leicht zu lernen macht.
Vorteil bei meinem System:
F-Dur Bb-Dur und C-Dur sind alles Akkorde der F-Dur-Tonart, also passt so ziemlich alles harmonisch zusammen.
(Alles bleibt genau so wie beim Transponieren mit Capo.)
Ist ein bisschen mehr zu lernen, dafür fügt es sich mit wesentlich weniger Inkonsequenzen in die Harmonielehre ein.

Man spielt halt üblicherweise nicht E A und C/ zusammen, sondern E A und H7
Sollte jedem klar sein, der ein wenig weiter mit dem Gitarrenspielen ist.

Ziel des Ganzen:
Ich habe einen bestimmten Akkord in einer bestimmten Funktion (Tonika, Subdominante, Dominante in Dur oder Moll) in irgendeiner Lage bzw. in irgendeiner Form auf dem Griffbrett. Mit dem CAGED-System und ein wenig Harmonielehre sollte ich in der Lage sein, zu wissen, wo sich die übrigen Akkorde der anderen Funktionen bzw. der anderen Tonstufen befinden sollten, und welche Alternativen zu den Positionen es in der Nähe gibt, um beispielsweise noch irgendeinen bestimmten hohen Ton für das Solo zu erreichen, oder irgendeine Hammering- oder Basslauf-Figur zu realisieren.

Das sollte den etwas fortgeschritteneren Gitarristen eigentlich nicht wie böhmische Dörfer vorkommen, auch wenn man nicht alles zu 100% beherrscht.

@Hendock
Mache ich beim Suchen von Akkorden auch meistens so, aber hier geht es um alle möglichen Akkordformen, und grob, worin sie sich unterscheiden, Beim C-Dur-Akkord liegt der Grundton auf der A-Seite, beim H7 liegt er auf der A-Saite, beim A-Dur liegt er auf der A-Saite. Wo liegt denn da der Bezug zum CAGED System?
Beim E liegt der Grundton auf der lehren E-Saite
Beim A liegt er auf der leeren A-Saite
Beim D liegt er auf der leeren D-Saite
Beim G auf der leeren G-Saite
Beim C auf der H-Saite im 1. Bund (hier die kleine Inkonsequenz des CAGED-System)
Dass die Akkorde natürlich auch noch jeweils unterm Ringfinger einen Grundton haben, das tut mal einfach nichts zur Sache, und sollte nur für die Systematik einfach mal ignoriert werden. Später beim Spielen darfst du dich wieder dran erinnern.)
Alle Akkorde, deren Grundton ebenfalls auf der E-Saite sind, die haben die E-Form
Alle Akkorde die den Grundton auf der A-Seite haben, die haben die A-Form.

Bevor aber jemand lange herumspekuliert, und sich ganz irre machen lässt, empfehle ich einfach nochmal den Artikel auf den Wikibooks zu lesen.
https://de.wikibooks.org/wiki/Gitarre:_ ... Systematik

Gruß Mjchael

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