allmächt - tu mir die finger weh (;

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Bonoseven
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allmächt - tu mir die finger weh (;

Erstellt: von Bonoseven » 04.03.2014, 15:58

Hallo zusammen,

bin neu hier und habe seit gestern eine Westerngitarre " SAKICK DS 100 S" erworben.
Vor vielen Jahren habe ich mal nur für mich zum Spaß gespielt. Da ich irgendwann ! Folksongs
ala Bob Dylan oder Byrds ja -Mr. Tambourine Man spielen möchte, wurde mir eben die
Westerngittare mit Stahlseiten empfohlen.

Soweit so gut.

Aber ich hab enorme Schwierigkeiten mit den Fingern, die Akkorde zu spielen. So geht der
G-Ak. gut, D -Ak. auch beim Greifen noch. Jedoch bereitet mir z.b. der A - Akkord totale
Schwierigkeiten, weil die Fingerkuppen ziemlich schmerzen. Sobald ich den Griff lockere
schnurzzt es halt nur noch.

Muss ich durch oder ? mh könnte man auf Hilfsmittel wie kleine Pflaster auf die drei
Fingerkuppen kleben - schneller voran kommen, oder rächt sich dies. Wie lange dauert es ungefähr, bis man keine Schmerzen mehr hat ?

Viele Grüße

Klaus

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Andreas Fischer
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Erstellt: von Andreas Fischer » 04.03.2014, 16:44

da musst du durch
am anfang nicht überteiben (ich weiss das fällt schwer) bringt schneller abgehärtete finger

pflaster und son quatsch lass weg, wenn es zu sehr schmerzt mach ne pause ... und halt durch, das wird schon

btw ich spiele seit über einem jahr und manchmal, wenn ich zu viele stunden am tag spiele tun mir immer noch die finger weh, das wird immer so sein und ist normal aber auszuhalten

viel spass und erfolg wünsche ich
Andreas Fischer
Versuche seit Ende 2012 nach 30 Jahren zum zweiten mal Gitarre spielen zu lernen
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Eisen
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Erstellt: von Eisen » 04.03.2014, 17:05

Hallo,
das gibt sich und mit der Zeit wirst du eine schöne Hornhautschicht auf den Fingerkuppen haben. Was hilft ist für den Anfang vielleicht ein Kapodaster im ersten Bund, dann musst du nocht so viel Kraft aufwenden und vor allen Dingen nicht übertreiben.
--- und es gibt auch alte Hasen denen die Finger schon mal weh tun. ;-)

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Einen Gruß
E.
"It is no measure of health to be well adjusted to a profoundly sick society."

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Phuehue
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Erstellt: von Phuehue » 04.03.2014, 17:40

Einer dieser Hasen bin zum Beispiel ich :lol:

Ich spiele seit einem Vierteljahrhundert. Hab jetzt seit ein paar Wochen mehr Western-Gitarre im Programm und spiele folgedessen auch mehr. Auch mir tun da noch die Finger weh zu Beginn, als wenn ich nur E-Gitarre spiele. Aber wie alle schon sagten: Die Dauer ohne Schmerzen verlängert sich nach ein paar Wochen zunehmends.

Durchbeissen und dranbleiben :D

Bonoseven
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Erstellt: von Bonoseven » 04.03.2014, 18:02

Danke jungs :) ich habs mir ja so ausgesucht ::)) ne klar bleibe ich dran, und also für mich gesehen, bevor ich nen Art " halbseidene Akkordspiele " mit Schnurren, wird geübt, bis der Akkord astrein klingt.

ich hab echt gedacht, dass mit den Fingern geht nur mir so. IS jetzt evtl. doof ausgedrückt,
aber tut gut, wenn es bei den andern auch net gleich mit dem Gitarrengott Eric Clapton
anfing :=)))

i shot the Sherif

bis die Tage

Klaus

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Harry83
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Erstellt: von Harry83 » 04.03.2014, 19:58

So wie dir, ergeht es jedem Neuling. Als ich anfing, damals noch ohne Lehrer, übte ich nicht gerade viel. Nach ca. einem Jahr, wollte ich es dann richtig lernen, und nahm Unterricht. Da ich ab diesem Zeitpunkt auch Lehrmaterial bekam, übte ich tgl. Alleine die Tonleitern, verursachten unangenehme "Schmerzen".

Wichtig ist; sobald es zu dolle schmerzt, eine Pause einzulegen. Bei täglichem Training, bildet sich schon binnen weniger Wochen, Hornhaut. Je mehr du hast, desto weniger tut es weh.

Heute, knapp 7 Jahre später, vergesse ich manchmal, dass ich schon mehr als eine Stunde übe. Das geht dann nicht mehr auf die Finger, sondern in die Arme.

Hier hab ich mal meinen alten Thread ausgebuddelt: Klick
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gibmirson
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Erstellt: von gibmirson » 04.03.2014, 22:57

hi,

probiere mal aus, wie feste Du überhaupt drücken musst, um einen sauberen Ton heraus zu bekommen. Anfänglich wird regelmäßig viel zu fest die Saite gedrückt. Mit der Zeit kann man sich den Druck antrainieren.

Gruß
Gib
Lerne früh, dann hast Du länger was davon!

Bonoseven
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Erstellt: von Bonoseven » 05.03.2014, 12:25

Hallo .

eine Frage hätte ich an euch bzw. zwei, weils ja auch ums Lernen geht.

1. ) ich greife den Akkord, und was macht ihr dann ? ich spiele z.b. die einzelnen Saiten
mit dem Daumen an, vielleicht ca. 5- 10 Mal. solange ich halt den " Druck " auf die
Saiten aufrecht halten kann.

sollte man da auch gleich mit einem Schlag anfangen. also z.b. von oben und unten
viermal dann wieder viermal ? oder Auf -und Abschlag ?

2.) ich möchte keinen gitarrenunterricht im klassischen Sinn nehmen, irgendwann - wo möglich
erst in eingen Jahren -g- - aber Folksongs gut nachspielen können. Nach welchen
buch hat ihr dies gelernt ??!! irgendjemand meinte was von nen gewissen Bursch oder so .

3.) ein bekannter hat einfach auf seine Westerngitarre Nylonsaiten daufgezogen. Um eben
leichter beginngen zu können ? nu bitte total ehrlich Meinung von euch !!

Sinnfrei oder ? weil bei ihm schnorren halt die Saiten öfter dann ?

Bis später, habs grad in der mittagspause im büro geschrieben.

Ach ja, der Saitenabstand beträgt zum griffbrett 5 mm !!

Klaus

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gibmirson
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Erstellt: von gibmirson » 05.03.2014, 12:53

Hallo Kollege,

versuch's mal auf die ganz günstige Weise mit diesem Link:

http://de.wikibooks.org/wiki/Gitarre:_Lagerfeuerdiplom

Gruß
Gib
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Phuehue
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Erstellt: von Phuehue » 05.03.2014, 13:04

Bonoseven hat geschrieben:3.) ein bekannter hat einfach auf seine Westerngitarre Nylonsaiten daufgezogen. Um eben
leichter beginngen zu können ? nu bitte total ehrlich Meinung von euch !!

Sinnfrei oder ? weil bei ihm schnorren halt die Saiten öfter dann ?


Absolut sinnfrei bzw. "Schwachsinn"! Das bringt überhaupt rein gar nix. Auf die Western gehören Stahlsaiten, dafür ist sie gebaut. Alles andere klingt einfach nicht sinnvoll. Wegen den paar Wochen, wo die Fingerchen bissel schmerzen die Gitarre so zu vergewaltigen, macht absolut keinen Sinn!

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Jess
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Erstellt: von Jess » 05.03.2014, 13:50

Phuehue hat geschrieben:Absolut sinnfrei bzw. "Schwachsinn"! Das bringt überhaupt rein gar nix. Auf die Western gehören Stahlsaiten, dafür ist sie gebaut. Alles andere klingt einfach nicht sinnvoll. Wegen den paar Wochen, wo die Fingerchen bissel schmerzen die Gitarre so zu vergewaltigen, macht absolut keinen Sinn!


Das sehe ich ganz genauso.
Ich habe auch mal auf Stahlsaiten angefangen Gitarre zu lernen.
Dann probeweise Nylons aufgezogen. Die klangen grausam.
Also, beiß die Zähne zusammen! ;)

Gruß,
Jess
"The crowd gets loud when the band gets right,
Steel guitar cryin' through the night...."

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Hendock
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Erstellt: von Hendock » 05.03.2014, 13:51

Bonoseven hat geschrieben:1. ) ich greife den Akkord, und was macht ihr dann ? ich spiele z.b. die einzelnen Saiten
mit dem Daumen an, vielleicht ca. 5- 10 Mal. solange ich halt den " Druck " auf die
Saiten aufrecht halten kann.

sollte man da auch gleich mit einem Schlag anfangen. also z.b. von oben und unten
viermal dann wieder viermal ? oder Auf -und Abschlag ?

Kannst du auch mit dem Plektrum machen. Aber 5 - 10 mal muss nicht sein. Greif den Akkord, schlag alle Saiten einzeln an, um zu kontrollieren ob alle Saiten klingen (wenn nicht - korrigieren) und dann schlag den Akkord an (alle Saiten bzw. alle, die zum Akkord gehören). Dann wechselst du den Akkord und machst es genauso.

2.) ich möchte keinen gitarrenunterricht im klassischen Sinn nehmen, irgendwann - wo möglich
erst in eingen Jahren -g- - aber Folksongs gut nachspielen können. Nach welchen
buch hat ihr dies gelernt ??!! irgendjemand meinte was von nen gewissen Bursch oder so .

Ich habe damit angefangen und bin sehr zufrieden damit:

Let's Play Guitar

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Arenque
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Erstellt: von Arenque » 05.03.2014, 13:54

Bonoseven hat geschrieben:
Nach welchen
buch hat ihr dies gelernt ??!! irgendjemand meinte was von nen gewissen Bursch oder so .



Hi,

damit ist bestimmt Peter Bursch gemeint. Der Klassiker unter den Gitarrenlehrbüchern.
"Klassiker" im Sinne von "gibt's schon ewig".
Den habe ich hier noch in einer Version mit beiliegender Schallplatte (!) herumliegen.

Einsteigerkurse gibt es unendlich viele. Hier im Forum gibt es auch irgendwo eine Rubrik mit Buchrezensionen. Vielleicht einfach dort mal schauen, ggf. ein paar Rezensionen bei amazon hinzunehmen und gucken, welcher Stil Dir gefällt?

Dazu gibt es auch noch Seiten im Netz, wie das erwähnte Lagerfeuerdiplom und youtube Kurse (findet man hier auch irgendwo eine Liste).

Dein Problem mit den schmerzenden Fingern kenne ich gut. Auf meiner Akustikgitarre mit Nylonsaiten geht es mittlerweile, auf der E-Gitarre habe ich bisweilen das Gefühl, in ein scharfes Messer gegriffen zu haben.
Wenn mir die E-Gitarre zu schmerzhaft ist, greife ich zur Akustikgitarre.
Vielleicht wäre das auch noch eine Überlegung? Eine günstige Akustikgitarre zu kaufen für die ersten Wochen?

Ich habe hier (zusätzlich zu meiner guten Akustikgitarre) noch eine richtig billige Klampfe für 40 Euro liegen. Den Experten hier im Forum stellen sich bei der Vorstellung an solche Gitarren sicherlich gerade die Nackenhaare auf.
Aber: ich spiele die Akustikgitarre eben auch im Hinblick auf lauschige Abende am Lagerfeuer.
Und da schleppe ich sicherlich keine teure Gitarre mit auf den Campingplatz.
Der langen Rede kurzer Sinn: das Teil hat 40 Euro gekostet, klingt auch sicherlich nicht so gut, wie die teure Gitarre, aber läßt sich problemlos spielen, bleibt gestimmt und es passt auch kein Güterzug unter zwischen Saiten und Griffbrett durch. Das Ding ist also durchaus spielbar und für den Anfang tauglich.
Und wenn die schmerzenden Fingerkuppen verlangen, dass jetzt keine Stahlsaiten gegriffen werden dürfen, dann hat man mit einer billigen Akustikklampfe trotzdem noch ein weniger einschneidendes Übungsgerät da liegen.

VG,
Arenque

Bonoseven
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Erstellt: von Bonoseven » 05.03.2014, 18:47

Jungs - ein ganz kleiner Erfolg. Hab vorhin zum ersten Mal fast 10 Minuten durchgehend den
G-Akkord / greif ich bisher am leichtesten / durchgespielt. Ohne Schnurren, ohne Klirren.
Ich zupfe die Saiten, und schlage auch die Saiten an. Was ich noch mache :

Ich spiele dann abwechselnd die drei unteren Saiten der Gitarre mit Ring -und Zeigefinger.
Kann ich irgendwie grob von früher noch.

Verdammt nooch amal :) ihr habt Recht !! man freut sich echt über jeden kleinen Erfolg :))

nur vom A - Ak. graust mir jetzt.

Euch nen schönen Abend

klaus

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glooblooz
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Saitenlage!

Erstellt: von glooblooz » 11.03.2014, 16:55

Hi,

ich hab auch eine relativ billige Western und habe deshalb mit dieser angefangen, weil ich denke, dass der Umstieg auf E bzw. Klassik dann leichter vonstatten geht. Mittlerweile ist auch gut Hornhaut da - wobei das teilweise ein bisschen "hubbelig" ist und damit ein wenig das Gefühl für die Saiten verloren geht...

Was ich aber eigentlich sagen wollte: die Saitenlage meiner Gitarre war ziemlich hoch am Anfang. Das hat die ganze Drückerei natürlich nicht leichter gemacht. Ich hab dann versucht, die Lage bis zum Minimum runterzubringen (über die Halsschraube und durch Abfeilen der Steinlage) und siehe da: deutlich leichter zu bespielen!

Gruß
Achim

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musicdevil
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Erstellt: von musicdevil » 11.03.2014, 17:45

Also ich fand diese Form des Schmerzes recht angenehm und konnte gar nicht genug davon bekommen :D
Ich meine, irgendwie fühlt sich das richtig geil ein...ein starkes kribbeln, dann mal wieder so ein leichtes pochen, auch mal ein brennen, dann das Taubheitsgefühl...irgendwie steh ich drauf.
Hab dann immer absichtlich noch fester die Saiten gedrückt, damit das Gefühl noch intensiver und langanhaltender vorhanden war.
Ich war immer richtig enttäuscht als dieser sehr angenehme Schmerz schon wieder nachgelassen hatte...jetzt mit der Hornhautschicht, merkt man ja leider nicht mehr so viel...
Naja, wir ticken da wohl alle bissel anders :D
Ich beneide dich regelrecht und wenn man tauschen könnte, ich würds sofort tun.
Genieße den Schmerz solange du ihn hast^^

zulu666
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Erstellt: von zulu666 » 11.03.2014, 18:41

hmm, vielleicht kannst du dir die Saiten ja an schleifen oder ein Zägezahn einschleifen ;)

Was dir auch gefallen könnte im Büro schön am Papier schneiden und dann abends Gitarre in schwitziger Umgebung spielen....

Auch speziell ;)

Bonoseven
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Erstellt: von Bonoseven » 11.03.2014, 18:43

So jungs, ne Zeit lang her. Oh ja, ich mach Fortschritte. Meine Finger tun nur noch leicht weh.
Ich übe - da Urlaub , jeden Tag fast 2 Stunden. Habe mir das Lied - Boulevard of Broken
Dreams rausgesucht. Die Akorde klappen schon.

mh wo ich aber rumeiere, sind die Schlagmuster.

(Em) (G) (Dsus2) (Asus2) (Em)
I walk a lonely road, the only one that I have ever known
(G) (Dsus2) (Asus2) (Em)
Don't know where it goes, But it's home to me and I walk alone

(Em)(G)(Dsus2)(Asus2)



(Em) (G) (Dsus2) (Asus2) (Em)
I walk this empty street, On the Boulevard of broken dreams
(G) (Dsus2) (Asus2) (Em)
Where the city sleeps, And I'm the only one and I walk alone

Nach diesen spiel ich es. Also die Akkorde. ich beginne bei dem Anfang
mit Ab-Auf -Ab - dann wechsele ich zur " lonley Road...

ps : mit demn Buch vom Peter Bursch bin i net so zurecht gekommen. Hab mir dann das
Buch gekauft, was mir jemand empfohlen hatte.

Wie übt ihr so einen Song -

Wie ein puzzle, zeile für zeile oder ??

Klaus

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Siddy
findet den Ausgang nicht
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Erstellt: von Siddy » 11.03.2014, 18:50

Vielleicht hilft dir das weiter wenn dus nicht schon kennst http://www.youtube.com/watch?v=qOa_qKfyPV4
Rock´n Roll ist wenn mans trotzdem macht...

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Andreas Fischer
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Erstellt: von Andreas Fischer » 11.03.2014, 19:20

einen akkord 10 minuten lang gedrückt halten und "auszuhalten" ? wozu?

besser akkordwechswel wie sie in echten songs vorkommen üben um flüssig wechseln zu lernen
auch dabei ab und zu kontrollieren ob sauber gegriffen wird, also saiten einzelkn anschlagen und auch akkurat nur die passenden saiten anzuschlagen , halte ich für geeigneter

möglichst bald einfache lieder mit zb nur 3 akkorden und einfachen anschlagmuster (nur abschlägen) üben, erst nur spielen dann auch dazu singen ... wäre ein weiterer schritt

folge einem kurs
bei mir war es am anfang justinguitar.com (kostenlos)
zur zeit, wiederhole ich (weil ich edas erste mal die sonmgs ausgelassen habe - ein fehler)
außerdem gehe ich zur zeit den learn and master kurs (nicht kostenlos) durch - wiederhole also doppelt - zwischendurch schaue ich auch nochmal in das eine oder andere buch - könnte ich es mir leisten würde ich gerne einen gitarrenlehrer haben
Andreas Fischer
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Bonoseven
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Erstellt: von Bonoseven » 11.03.2014, 19:33

Also ich denke, man kanns ja total varieren. Hab mir mal ein paar Schlagmuster als PDF-File
down geladen. Ich muss vor allem noch mehr Timing reinkiregen.

Schade, dass man hier keine mp3 files uploaden kann.

Bis morgen

Klaus

ps :

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