Wie greift ihr den G-dur Akkord?

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Wie greift ihr den G-dur Akkord?

(Fast) ausschließlich MRK
18
32%
Meistens MRK aber auch mal ZMR
3
5%
Meistens ZMR aber auch mal MRK
4
7%
(Fast) ausschließlich ZMR
19
34%
Ganz anders und zwar ...
12
21%
 
Abstimmungen insgesamt: 56
Torfi
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Wie greift ihr den G-dur Akkord?

Erstellt: von Torfi » 17.06.2013, 16:05

Hi, aus aktuellem Anlass mal wieder eine Umfrage.

Es darf gerne auch etwas dazu geschrieben werden, vor allem wer Antwort 5 angekreuzt hat.

Nachtrag: Wenn man z.B. bei ZMR den kleinen Finger zusätzlich noch einbaut läuft das nicht unter "ganz anders" sondern damit meine ich eine wirklich völlig andere Griffweise.
Diese dann bitte gern erläutern. :)
Zuletzt geändert von Torfi am 17.06.2013, 19:23, insgesamt 1-mal geändert.

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korgli
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Erstellt: von korgli » 17.06.2013, 16:49

Ich schreib mal was dazu
Alle Monate wieder dasselbe.
Wieso ist DAS soooooooo Interessant ?

fredy

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Chavez
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Erstellt: von Chavez » 17.06.2013, 16:51

ZMK. Zu Anfang hab ich es mir so angeeignet weils für mich so am einfachsten war. Das hat sich dann immer weiter eingeschliffen.
Später hab ich dann auch die anderen Varianten geübt.
Wenn ich aber, ohne groß nachzudenken, G-Dur greifen soll dann gehen die Finger automatisch zum ZMK.
Ist zwar nicht Lehrbuchgerecht aber es funktioniert.

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Andreas Fischer
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Erstellt: von Andreas Fischer » 17.06.2013, 17:48

Ganz anders und zwar ...

weder meistens noch fast immer ....

sondern, je nachdem !
aber nicht nur die genannten varianten, z.b. immer öfter gern auch ZRMK
Andreas Fischer
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Torfi
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Erstellt: von Torfi » 17.06.2013, 18:00

Naja, ob man jetzt zusätzlich noch den kleinen Finger dazunimmt oder nicht hab ich jetzt nicht extra aufgeführt.
Also ZRM bzw ZRMK würd ich als eine Griffart bezeichnen.

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Andreas Fischer
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Erstellt: von Andreas Fischer » 17.06.2013, 18:01

korgli hat geschrieben:Wieso ist DAS soooooooo Interessant ?


ich nehme an er ist, wie viele andere am anfang auch, verwirrt, fragt sich wie mans nun richtig machen soll bevor man sich was blödes angewöhnt und dann sagt der eine dies, der andere das und man ist noch verwirrter .... schliesslich fragt man in einem forum und bekommt noch mehr antworten ... ;-)

geht wahrsheinlich denjenigen die einen lehrer haben selterner so als denen die es mit einem selbststudium versuchen

nachtrag zur frage ob so oder so oder: .... machs so wie du es magst, wie es sich gut anfühlt, solange du von überall, über g, zu überall, schnell genug hinkommst, reichts ;-)
wenn nicht musst du andere wege (zusätzlich) lernen

... nicht alle wege führen nach rom ... und das ist gut so (hm das sollte ich eventuell in meine signatur aufnehmen)
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Andreas Fischer
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Erstellt: von Andreas Fischer » 17.06.2013, 18:02

Torfi hat geschrieben:Naja, ob man jetzt zusätzlich noch den kleinen Finger dazunimmt oder nicht hab ich jetzt nicht extra aufgeführt.
Also ZRM bzw ZRMK würd ich als eine Griffart bezeichnen.


ha , kommt drauf an wo man zrmk jeweils hinsetzt :P
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Beastmaster
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Erstellt: von Beastmaster » 18.06.2013, 07:50

Hallo,

das ist ne komische Umfrage. :lol:

Nun das kommt doch auf den Zusammenhang an, wenn du einen Schritt mit dem linken Bein vorwärts machst nimmst du doch danach auch nicht nochmal das linke weil es dir leichter fällt.


Echt :lol:

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phunky
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Erstellt: von phunky » 18.06.2013, 08:41

Oh, endlich die 300ste Diskussion darüber, wie man G-Dur greift. Da habe ich ja schon lang drauf gewartet.

Die Antwort ist so einfach wie banal und sollte eigentlich selbstverständlich sein: Ich greife den G-Dur Akkord immer in der Variante, in der der Wechsel vom vorherigen und zum nächsten Akkord flüssig von der Hand geht.

tom01
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Erstellt: von tom01 » 27.06.2013, 10:14

hallo torfi,
am besten du nimmst die version, die dir am einfachsten fällt. danach ist es zunächst sinnvoll, sich auf diese variante zu konzentrieren, zumindest solange exakt die gleichen saiten gedrückt werden. für diese entscheidung wird dir allerdings die umfrage nicht viel bringen, da deine vorliebe nicht mit der mehrheit übereinstimmen muss.
daneben gibt es aber auch noch etliche andere varianten des g-dur akkords (z.b. als e-dur barré im dritten bund), die durch die andere griffweise unterschiedlich klingen.

TheJoern
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Erstellt: von TheJoern » 27.06.2013, 12:48

Meinen Schülern empfehle ich, den G-Dur Griff immer zuerst mit 2 fingern zu greifen, und zwar mit dem Mittelfinger auf der tiefen und dem Ringfinger auf der hohen e-Saite im 3.Bund.
Das hat den Vorteil, dass man sich beim umgreifen auf G-Dur erstmal sehr leicht tut, man konzentriert sich auf das wesentliche, die zwei Gs.
Die A-Saite dämpfen 90 % automatisch mit dem Mittelfinger ab. Den restlichen bringt man eben bei, dass sie das tiefe G flach greifen müssen, damit das A nicht klingt.
wenn man man ehrlich ist, braucht man das tiefe H nicht unbedingt im griff. meistens reicht der griff mit 2 fingern völlig aus. erst nach ein paar wochen zeige ich den schülern dann den vollständigen G-Griff.
seit ich den G-Griff anfangs so greifen lasse, ist das akkorde lernen für meine Schüler ein kinderspiel. sie lernen dann zuerst nur lieder in G-Dur.
dieselbe taktik funktioniert auch für den C-Griff sehr gut. und man kann die griffe logisch untermalen: "für den G-Griff greifen wir das hohe und das tiefe G gleichzeitig, beim C-griff das hohe und das tiefe C..."

everyBlues
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Erstellt: von everyBlues » 27.06.2013, 15:53

Ich machs mal kurz,

MRK, meistens

LG

agguitar
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Erstellt: von agguitar » 27.06.2013, 15:58

Ich geb auch nur kurz mein Statement dazu ab:
So, wie's zum Song passte und am besten klingt und evtl. auch kleinere Variationen / Melodietöne am besten zu erreichen sind.

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Erstellt: von Mie » 06.07.2013, 16:46

ZMR, ich kriegs mit dem kleinen FInger einfach nicht gegriffen, der zittert dann nur.
Wir sind für die Musik geboren
Wir sind die Diener eurer Ohren
Immer wenn ihr traurig seid - spielen wir für euch

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Erstellt: von Frank-vt » 08.07.2013, 13:05

Jeder solls doch so greifen wie er mag und kann.
Würde aber immer die "klassische" Variante RMK empfehlen, da man langfristig damit aus meiner Sicht besser fährt.
Mache z.Bsp. immer mal Spielchen mit G,G6, G7 um ein bisschen Melodie reinzubringen. Das dürfte mit ZMR etwa schwierig werden. Auch ein schnelles umgreifen von C, F, G (in welcher Folge auch immer) stelle ich mir problematisch vor (Bsp. Free Electric Band, Apfeltraum, vllt. auch I´m a believer). Ebenso dürfte es umständlich werden von G auf C/G zu greifen (Bsp. Father and Son).
Das es vllt. am Anfang schwieriger ist, okay, aber das ist letztendlich nur eine Frage der Übung (@Mie)

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Erstellt: von Agonizer » 08.07.2013, 16:39

Meistens greife ich ihn mit MRK, ab und zu nehme ich aber auch ZMR damit ich es nicht verlerne ;-) bzw. um den G dann mit dem kleinen Finger ggf. noch mit nem hohen A (Gadd9) zu verzieren.
Schmerzen beim Gitarrespielen sind nur ein Problem von Vielen.
Auch falsches Greifen an den Stegen belastet stark das Hörvermögen.

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Georg
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Erstellt: von Georg » 08.07.2013, 17:15

Je nachdem. Meist ZMR oder RMK, oft ZMK, fast nie ZRK und fast nie D plus anderen Finger. Oft dämpfe ich auch ab und spiele nur die E- bis G-saite, dann greife ich die obersten Saiten wie es gerade passt, unter Verwendung des Finger oder der Finger, die gerade Zeit haben. Oder noch anders. Gerne im 3. Bund mit ZMRK oder offen mit ZMR

Leider kann ich keine andere Antwort im Sinne von "G muss soundso gegriffen werden, wer es anders macht, kommt in die Hölle" geben.

Kato
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Erstellt: von Kato » 08.07.2013, 22:24

Ich habe mit RMK angefangen, da man da schnell in Am und C reinkommt. Ein Lehrer meinte dann, ich müsste unbedingt auch die Variante ZMK lernen. Er hat darauf bestanden, dass sei der einzig "wahre" Griff, zugegeben, mit schönen Varianten wenn man mit 4 Fingern greift und man kommt besser in D. Nachdem ich den dann auch drauf hatte, hat mir jemand anderes gesagt, je nachdem. Also halte ich es wie oben schon beschrieben, je nach Lied und Bedarf wähle ich den einen oder anderen G Griff. Es ist schön, wenn man beide kann, aber für den Anfang würde ich nur einen empfehlen zu lernen.

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Donnerland
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Wohnort: bei München

Erstellt: von Donnerland » 09.07.2013, 19:36

ZMRK

oder als E-Dur am 3. Bund

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