Umfrage: Einstiegsalter Gitarre

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Mit wievielen Jahren habt ihr mit dem Gitarrespielen angefangen?

Jünger als 6
0
Keine Stimmen
6 bis 10 Jahre
1
1%
10 bis 20 Jahre
12
16%
20 bis 30 Jahre
18
25%
30 bis 40 Jahre
21
29%
40 bis 50 Jahre
15
21%
50 bis 60 Jahre
5
7%
Älter als 60
1
1%
 
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Torfi
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Umfrage: Einstiegsalter Gitarre

Erstellt: von Torfi » 04.02.2013, 14:25

Ich habe mich gerade mal durch den Thread: In welchem Alter habt ihr mit dem Gitarrespielen angefangen durchgelesen, war ganz interessant und hat mich gefreut, dass doch einige "Spätberufene" dabei sind.
Aber aufgrund der Übersichtlichkeit hätte ich mir ein Diagramm gewünscht.

Hier also mal als Umfrage:
Wann habt ihr angefangen?
Falls ihr als Kind mal bissl rumprobiert habt und dann wieder aufgehört, das meine ich nicht, sondern wann habt ihr begonnen dass es euch richtig Spaß gemacht habt und ihr auch dabeigeblieben seid?

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Exordium
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Erstellt: von Exordium » 04.02.2013, 14:48

Ich hatte mit 18 angefangen und mit knapp 20 wieder aufgehört. Jetzt mit 45+ als Bestandteil der Midlife-Crisis wieder angefangen und bisher dabei geblieben. Macht auch weiterhin Spaß.

old_girl
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Erstellt: von old_girl » 04.02.2013, 16:24

Jetzt mit 55 und es macht mir großen Spaß. So bleiben die Finger fit, das Rhythmusgefühl erhalten und die Kreativität kann sich auch beim Gitarrenspiel voll entfalten. ))==

LG old girl :D

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hnz
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Erstellt: von hnz » 04.02.2013, 16:40

Ich glaube ich war zarte 7 :) Aber es war mein eigener Wunsch! Und ist es bis heute geblieben!

Hab schon Jahre vorher davon geschwärmt, angeblich war eins meiner ersten Wörter "Rrtarre" :D

hnz

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Harry83
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Erstellt: von Harry83 » 04.02.2013, 16:56

Mit 12 kamen die ersten Gehversuche. Doch aus jugendlicher Faulheit, verstaubte die Klampfe in der Ecke. Mit 24 kam der Wunsch, E-Gitarre zu spielen. wieder auf, und es folgten knapp 3 Jahre Unterricht. Hätte ich gewusst, wie viel Spaß das macht, hätte ich schon mit 10 angefangen!
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Wurstfinger65
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Erstellt: von Wurstfinger65 » 04.02.2013, 17:07

Also ich bin im zarten Alter von 46 angefangen. So mit 16 als Halbstarker hatte ich schon mal den großen Wunsch Gitarre zu können. War aber wegen mangels an Geld nicht denkbar. Interessant fand ich Gitarre all die Jahre.
Ja und letztes Jahr beim Rosenmontagsumzug in Dortmund, mit guter Laune durch die City gschlendert und in so nem Laden nen Buch gefungen. Gitarre ganz einfach und ohne Noten. Teuer war das auch nicht, also mitnehmen. Auf dem Heimweg mit der DB von Dortmund ins beschauliche OWL hab ich schon die ersten Akkorde gelernt. So trocken halt. Zuhause hatte ich natürlich kein Intrument, also mußte der Eierschneider meiner Frau herhalten. War aber nur suboptimal, weil alle " Saiten " gleich klangen. ;)
Ja dann habe ich den ganzen Dienstag gegrübelt un mir mittwochs meine Western gekauft.
Und damit es auch wirklich klappt, am selben Tag noch nen VHS Kursus gebucht der am Donnerstag anfing.
Ja und in diesem letzten Jahr hab ich ne ganze Menge gelernt, und Spaß macht mir das Spielen auch immmer noch.
)()(
Und somit habe ich nächsten Montag ein jähriges. Von Rosenmontag bis Rosenmontag. :lol:
Die Realität entspricht nicht meinem Naturell

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Bellwood
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Erstellt: von Bellwood » 04.02.2013, 20:05

Ich habe mich mit 39 an meinen Jugendtraum erinnert und mir die erste E-Gitarre gekauft.

Vorher wollte ich unbedingt Schlagzeug lernen. Hatte aber keine Gelegenheit wegen Nachbarn und zu wenig Zeit für eine Musikschule.
Viele Grüße Frank

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musicdevil
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Erstellt: von musicdevil » 04.02.2013, 20:28

30-40 ;)
Bin ziemlich hässlich und durchs Gitarre-spielen stehn die Mädels jetzt auf mich :D :lol:
Zuletzt geändert von musicdevil am 04.02.2013, 20:32, insgesamt 1-mal geändert.

Plektrum100
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Erstellt: von Plektrum100 » 04.02.2013, 20:32

Ich hab mit 18 mal eine günstige Konzertgitarre gekauft um darauf zu lernen. War nach 2 Wochen völlig überfordert und hab die schnell wieder in die Ecke gestellt. Jetzt nach 8 Jahren hab ich sie mal wieder ausgepackt und spiele seit etwa 3 Monaten täglich darauf.

Es gibt auch mal zwischendurch Tage wo ich gefrustet die Gitarre wieder in die Tasche packe. Aber insgesammt hab ich festgestellt, dass je mehr ich spiel, desto mehr Spaß macht auch das Ganze (weil es auch immer besser klappt). Ist eigentlich offensichtlich aber ich hab so gesehen 8 Jahre und einige Akkorde gebraucht um das zu realisieren. :D

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Bellwood
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Erstellt: von Bellwood » 04.02.2013, 21:33

musicdevil hat geschrieben:30-40 ;)
Bin ziemlich hässlich und durchs Gitarre-spielen stehn die Mädels jetzt auf mich :D :lol:


Dein Avatar ist ein Portrait? :D
Viele Grüße Frank



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-Mika-
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Erstellt: von -Mika- » 04.02.2013, 23:02

Angefangen mit 16 Jahren und spiele jetzt seit 2 1/2 Jahren.

Hab mir spontan, über die Sommerferien, eine Akustikgitarre gekauft und angefangen damit zu spielen. Bist jetzt alles übers Internet beigebracht und bist jetzt habe ich noch keine Probleme damit gehabt.

Dieser spontane Einfall war auf jeden Fall einer der besten Entscheidungen die ich je getroffen habe.

uc_uc
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Erstellt: von uc_uc » 05.02.2013, 09:18

Ich habe einmal mit 18 Jahren angefangen zu spielen. Damals bin ich aber nicht weit gekommen. Es folgten knapp 25 Jahre in denen ich alle paar Jahre mal wieder ein wenig Akkorde schrammte.
Mit 42 Jahren habe ich dann quasi nochmal angefangen, diesmal strukturiert und nach relativ kurzer Zeit auch mit Lehrer.

Mein Antwort zw. 10-20 ist also einerseits richtig, andererseits habe ich so richtig strukturiert erst mit 42 angefangen.

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phunky
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Erstellt: von phunky » 05.02.2013, 09:39

Interessant finde ich, dass (zum Zeitpunkt meines Postes) hier die Gruppe derjenigen am stärksten vertreten ist, die zwischen 30 und 40 anfingen. Da war ich ja noch richtiggehend jung (habe mit Anfang 20 angefangen).

Ich habe als Zivi ein paar Leute kennengelernt, die in einer Band spielten. Und irgendwie dachte ich, vielleicht ist es ja hinzukriegen wenigstens ein paar Akkorde zu lernen, um mal ein bisschen rumzuschrammeln. Ich fand das immer gut, wenn man irgendwo rumhing und jemand griff sich eine Klampfe und machte einfach mal los.

Ich bin allerdings total unbegabt (und doch, es gibt Begabung und Talent. Ich habe es selbst gesehen, allerdings leider nur bei anderen, zumindest wenn es um Musikalität geht) aber mit ein bisschen Übung kriegt man ja trotzdem erstaunlich viel hin.

Nach einigen Jahren Erfahrung hier im Forum möchte ich sagen: Irgendwie war das bei mir allerdings ganz anders, als das heute üblich zu scheint. Sofern wir hier repräsentativ sind.

Anders war: Ich habe mir nicht in den ersten zwei Jahren fünf Gitarren in die Bude gestellt. Eigentlich nur zwei. Eine akustische und dann ein Jahr später noch eine elektrische. Dann irgendwann noch mal einen Bass. Und das hat für Jahre gereicht.

Ist mir ehrlich gesagt ein Rätsel, warum man als Anfänger ein halbes Dutzend Gitarren braucht.

Außerdem habe ich auch nicht acht Jahre lang zuhause im stillen Kämmerlein geübt bis ich alle Metallica-oder AC/DC-Solos [sic!] auswendig konnte, sondern habe vom ersten Akkord an mit anderen Musik gemacht. Was allerdings dazu geführt hat, dass ich besagte Solos bis heute nicht auswendig kann. Und, jetzt kommt das große Geheimnis: Ich habe sie nie vermisst.

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Exordium
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Erstellt: von Exordium » 05.02.2013, 10:16

phunky hat geschrieben:Ist mir ehrlich gesagt ein Rätsel, warum man als Anfänger ein halbes Dutzend Gitarren braucht.


Versteh ich auch nicht...

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startom
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Erstellt: von startom » 05.02.2013, 10:19

Ich bin wohl in der phunky-Gruppe, doch mit meinen damals 29 Jahren am anderen Ende dieser Skala.

Meinen Karriereverlauf würde ich als "schön brav" betiteln:
Ich hab fast zwei Jahre lang schön brav Musikunterricht bei einem Gitarrenlehrer gehabt. Zuerst schön brav sechs Monate klassische Gitarre, danach E-Gitarre. Sogar mit meiner ersten E-Gitarre, der Yamaha Pacifica 112, hab ich mich schön brav an die Regel gehalten, zu Beginn eine anständige Anfängerklampe zu kaufen.

Nach nicht ganz drei Jahren hab ich mir Gleichgesinnte gesucht und schön brav eine Hobbyband aufgestellt, welche - natürlich schön brav - heute immer noch existiert.

Im Gegensatz zu phunky hab ich mich von E-Gitarren Beginn an an eben diese AC/DC-Riffs und Solos gewagt, was ich als schön brav empfinde. Denn AC/DC ist schön braver Mainstream und ich liebe Mainstream.
Für die A-Gitarre hab ich mir ein Lagerfeuer-Repertoire zugelegt und nach einigen Jahren mit Fingerpicking und seit gut einem Jahr sogar mit Fingerstyle begonnen. Hach, wie ist das schön brav. Schöner brav geht gar nicht.
Tom

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Erstellt: von AJCrowley » 05.02.2013, 10:22

Meine Leidensgeschichte hatte ich hier irgendwo schon mal geschrieben:

Mit 14 hochmotiviert mit Vaters Konzertklampfe und dem Gedanken, genauso zu spielen wie die anderen auf den Pfadfinderlagern zur örtlichen Musikschule gegangen. Innerhalb von 1 ½ Jahren war die Motivation dem Frust gewichen. Statt Country Roads und Hier kommt Alex zu schrammeln, zupfte ich irgendwelche klassischen Dinger aus dem 18. Jahrhundert. Resultat: Gitarre wieder auf den Schrank.

22 Jahre (also mit 37 Jahren) später und beim stöbern bei Youtube nach J. Cashs Folsom Prison Blues auf Justin gestoßen wollte ich es dann wissen. Seit über einem halben Jahr bin ich Autodidakt, versuche jeden Abend zu üben habe Spaß ohne Ende.

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Exordium
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Erstellt: von Exordium » 05.02.2013, 10:24

Der brave Tom ...


Dann bin ich eher der Outlaw/Aussensaiter... und hey:

Es ist mir sowas von egal :)

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phunky
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Erstellt: von phunky » 05.02.2013, 11:20

startom hat geschrieben:Meinen Karriereverlauf würde ich als "schön brav" betiteln:

...schön brav... ...schön brav... ...schön brav ....schön braver Mainstream ...wie ist das schön brav. Schöner brav geht gar nicht.


Hm. ich weiß nicht, ob das Wiewort "brav" in der Schweiz eine andere Bedeutung hat als hier in Norddeutschland. Aber ich tu mich schwer damit, dass mit einer Freizeitbeschäftigung in Verbindung zu bringen. Brav ist für mich jemand der tut was Mutti sagt.

Oder meint das, brav einen vorgesehenen Karriereplan zu verfolgen? Ich wusste nicht mal, dass es so was gibt.

Ich hatte das Glück, vielleicht auch das Pech, das darf man ja sehen wie man will, dass ich sofort mit Musikern zu tun hatte. Und sich drücken war halt nicht. "Nun jammer nicht rum, Du kannst doch ein A-Moll greifen, also nimm die Klampfe und hau rein...".

Dadurch hatte ich nie den großen Respekt davor, mit anderen Musik zu machen. Und dass ich nie in die Verlegenheit kam, mich damit zu beschäftigen, so klingen zu wollen, wie irgendjemand sonst. Und im Ernst, das erweckt bei mir immer irgendwo Mitleid, wenn ich diese Threads sehe, wo es nur darum geht jemand anderes Ton zu imitieren. Das war mir immer fremd.

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Erstellt: von uc_uc » 05.02.2013, 11:40

Ich hatte das Glück, vielleicht auch das Pech, das darf man ja sehen wie man will, dass ich sofort mit Musikern zu tun hatte. Und sich drücken war halt nicht. "Nun jammer nicht rum, Du kannst doch ein A-Moll greifen, also nimm die Klampfe und hau rein...".


Neid! Und Respekt, denn das war sicher auch nicht immer einfach. Mit anderen Musik zu machen ist genau das was ich erreichen will. Mit einem Freund (am Bass) zusammen mache ich dies seit einiger Zeit immerhin zu zweit. Mal sehen ob wir das noch ausbauen können.

Das Nachspielen von Songs ist für mich aber auch Mittel zum Zweck, denn man lernt dabei ja auch immer einiges an Technicken und anderem.


Merken die anderen Späteinsteiger hier eigentlich, dass sie sich mit dem Lernen schwerer tun?
Mein Lehrer hat mal gesagt, dass es ja auch eine Frage des Vergleichens ist. Ich kann mich als berufstätiger Familienvater nicht mit dem 16jährigen Schüler vergleichen der zum einen schneller lernen kann zum anderen aber auch einfach mehr Zeit und Möglichkeiten zum üben hat.

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Erstellt: von phunky » 05.02.2013, 13:21

Eigentlich war das schon einfach. Es war auch einfache Musik. Ich habe halt gelernt, dass man mit einfachen Mitteln viel machen kann. Und noch heute weiß ich es zu schätzen, wenn mich jemand mit einem coolen Groove und einer schlichten Harmonie, statt mit 10 Millionen Noten pro Sekunde zu beeindrucken weiß.

Den Rest: "Später Einstieg vs. früher Einstieg" habe ich mal abgetrennt. Damit geht es hier weiter.

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Erstellt: von Exordium » 05.02.2013, 13:46

uc_uc hat geschrieben:Merken die anderen Späteinsteiger hier eigentlich, dass sie sich mit dem Lernen schwerer tun?


Nein, überhaupt nicht! Ich geh aber auch nicht besonders zimperlich mit mir um und will eigentlich immer schon viel weiter sein. Wenn ich mir aber keine ehrgeizigen Ziele stecke, würde ich ganz schnell die Motivation verlieren. Wenn Frau und Freunde meinen: "hey, das ist ja ganz toll, ...." nehm ich sie einfach nicht ernst und verbeiss mich in der nächsten Lektion...
Insgeheim bin ich aber mit meiner Performance recht zufrieden!

Mitmusiker vermisse ich etwas. Ist aber nicht so leicht, in der Gegend ein paar Leute auf Anfängerniveau und für "just4fun" zu finden.

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Erstellt: von phunky » 05.02.2013, 13:49

Kannst Du Dir keine Mitmusiker "backen"? Ich habe zum Beispiel immer Percussion-Zeugs Zuhause rumliegen. Das kann jeder bedienen. Oder irgendeinen der auch Spaß an Musik hat am Bass anlernen?

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Exordium
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Erstellt: von Exordium » 05.02.2013, 14:13

phunky hat geschrieben:Kannst Du Dir keine Mitmusiker "backen"? Ich habe zum Beispiel immer Percussion-Zeugs Zuhause rumliegen. Das kann jeder bedienen. Oder irgendeinen der auch Spaß an Musik hat am Bass anlernen?


Schon. Der Üb-Amp hat auch diverse feste Rythmen einprogrammiert. Aber er ist halt kein Mensch... Wenn z.B. alle Instrumente einen Takt schlafen sollen, trommelt er halt weiter.

Gibt dann halt noch die Backingtracks Site und andere Möglichkeiten, klar. Ich werde mal was ausprobieren. Ich kann daheim auch erst meist zur fortgeschrittenen Stunde üben, was dann das Tragen von Ohrmuscheln zur Folge hat.

Mitmenschen auf gleichem Level und nen dedizierten Radauraum wäre halt ganz toll. Der Spaßfaktor ist da nicht zu unterschätzen.

Eine Kuhglocke habe ich mir extra geholt, damit ich "Don't fear the Reaper" auch stilecht nachspielen kann. :)

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phunky
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Erstellt: von phunky » 05.02.2013, 14:23

Ich meinte schon auch Mitmenschen. Ich habe so Zeug, Chicken Shakes (diese kleine Rasseln in Eiform) ein Cajonito, sowas halt.

uc_uc
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Erstellt: von uc_uc » 05.02.2013, 14:26

Ich übe ja viel mit Backingtracks, Guitar Pro oder zum Originaltitel. Das ist aber schon ein Riesenunterschied zum spielen mit anderen. Die Mididatei verwirre ich durch meine Verspieler nicht und bringe die Dummachine auch nicht aus dem Takt. Das Spielen mit meinem Bass-Kumpel ist da immer deutlich schwerer und anders, selbst wenn wir da noch Backingtracks mit dabei haben, ohne dann noch viel mehr.

Aber wenn wir einfach mal ein paar Bluesakkorde nehmen und was selbst dazu machen macht das riesigen Spaß, auch wenn wir dann merken, das uns noch Hintergrundwissen fehlt um das Ganze gesteuerter und "schöner" zu machen.

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