Falsches Lernen?

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Mrc381
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Falsches Lernen?

Erstellt: von Mrc381 » 21.01.2013, 15:53

Hallo zusammen,

vielleicht hört sich mein Problem etwas dämlich an, aber ich versuche es mal so zu formulieren, wie es mir schon länger auf der Seele brennt.

Erstmal zum Background: Ich bin fast 32 Jahre alt, spiele seit knapp 2 Jahren E-Gitarre und übe 4-5 Mal die Woche min. eine halbe Stunde (soviel Arbeit, Familie und sonstige Verpflichtungen es zu lassen).

Ich hatte Anfang 2011 mit Einzelunterricht angefangen, weil ich Bock auf's Lernen hatte. Allerdings hat es mit dem Lehrer zeitlich nicht so gut gepasst, weil er wegen anderen Verpflichtungen regelmäßig Stunden absagen musste. Ich habe dann bei ihm aufgehört und erst mal selbst mit dem Internet (u.a. Justinguitar) weitergemacht, bis ich Mitte letzten Jahres gemerkt habe, dass es doch nicht schlecht wäre, wenn mir mal jemand auf die Finger schaut.

Diesmal habe ich mich für Einzelunterricht in einer Musikschule entschieden, damit der Termin zuverlässig eingehalten wird. Das passt soweit auch.

Jetzt zu meinem Problem: Ich habe irgendwie (und das schon länger) das Gefühl, dass ich nicht wirklich voran komme. Ich kann zwar schon alles mögliche einigermaßen bis sehr gut, aber es fehlt das große Ganze. Wenn jemand zu Hause mal sagt, dass ich was spielen soll kann ich halt nur Bruchstücke (z.B. Intro's oder einzelne Song-Passagen) spielen oder "Akkorde schrammeln". Ich würde aber gerne ganze Lieder spielen können, die vernünftig aufgebaut sind. Ich meine, dass das mit meinem Kenntnisstand möglich sein müsste.

Versteht mich bitte nicht falsch, Akkorde schrammeln würde am Lagerfeuer mit einer Western Spaß machen und das traue ich mir auch zu, aber das macht mit der E-Gitte auf Dauer keinen Spaß und hört sich nicht so doll an, wenn man der Verwandtschaft mal was vorspielen will/ soll.

Hat jemand nen Tipp, wie ich was komplettes für die E-Gitte aufbauen kann, was sich nach was anhört? Z.B. eine Kombination aus PowerChords und Pentatonik etc. Irgendwas in Richtung Rock oder Blues wäre cool. Vielleicht gibt's ja ein gutes Tutorial oder Buch zu dem Thema?!

Ich habe meinen jetzigen Lehrer auch schon drauf angesprochen, und er versucht auch in der Richtung was zu machen, aber das fruchtet irgendwie noch nicht. Deshalb dachte ich, ich frage einfach hier mal nach. ;-)

Wenn ich so über den Post drüberlese hört sich das irgendwie komisch an, aber ich hoffe ihr wisst, was ich meine!?

Vielen Dank schonmal für eure Hilfe.
Ohne Fleiß kein Reis.

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startom
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Erstellt: von startom » 21.01.2013, 16:01

Hoi
An genau diesem Punkt war ich auch nach ca. 2 bis 3 Jahren mit der E-Gitarre. Ich hab mir dann per Inserat Bandkumpel gesucht und glücklicherweise hat das ziemlich gut geklappt. Wir haben dann eine Weile zu dritt (zwei E-Gitarren, 1 Schlagzeuger) zusammen geprobt und gejammt, bis daraus dann unsere heutige Coverband entstanden ist.

Also: Such dir Gleichgesinnte! Arrangiert bekannte Songs passend zu eurem Niveau / euren Instrumenten und spielt, spielt, spielt.
Tom

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korgli
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Erstellt: von korgli » 21.01.2013, 16:34

Hi

Jep.
Also Musikmachen ist am Besten wenn man es gemeinsam tut.
Gitte und singen geht ja noch.
Aber stell dir vor, du müsstest Begleitung, Einwürfe, Liks usw alleine machen.
Dann noch singen dazu.
Eher schwierieg.
Klar gibt es welche, aber nicht nach der kurzen Zeit.

Darum mache ich z.b. Musik mit mir selber.
Heisst - ich nehme auf.
Spur für Spur. Lernte halt noch Bass und Keyboard, PC usw.
Alleine am Feuer - mag ich nicht mal so sehr.
Da ich halt eher der Bandtyp bin.

Falsch lernen kann man fast nicht.
Ausser, wenn du nicht auf ein Ziel hin arbeitest.

WAS ist dein ZIEL ?
Naja Zwischenetappe ?

fredy

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Gidar_Rookie
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Erstellt: von Gidar_Rookie » 21.01.2013, 17:03

Bei mir ist es ähnlich.
Da mein Lehrer sich an sein Schema (Buch: Schule der Rockgitarre mittlerweile Band 2) hält und ich von Woche zu Woche was zum üben bekomme habe ich wenig Zeit z.b. mal ein ganzes Lied von A- Z zu lernen.
Er meinte ich solle mich noch ein wenig gedulden bis wir die Technik und Rhythmik usw. durch haben.
Ist halt im Moment so.

Gruß Rookie

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Georg
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Erstellt: von Georg » 21.01.2013, 18:29

Die E-Gitarre ist eher dazu da, ins Bandgefüge eingebunden zu werden.
Also: spiele in einer Band. ))==

Ansosnten, wenn du alleine spielst, spiele eben eher akustisch. Liedbegleitung oder Solo für Akustikgitarre. Da gibt es schöne Bearbeitungen bekannter Songs für Solo-Fingerstyle.
Was auf der E-Gitarre bei entsprechender Einstellung auch geht, sind Latin-, speziell Bossanova- und Jazz-Stücke. Das ist dann aber bissl trickiger von der Spielweise her.
)()(

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phunky
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Erstellt: von phunky » 21.01.2013, 18:45

Georg hat geschrieben:Die E-Gitarre ist eher dazu da, ins Bandgefüge eingebunden zu werden.
Also: spiele in einer Band. ))==


Yupp. Wenn man sagt, "Spiel mal was was ich kenne", hast Du mit der E-Gitarre meistens ein Problem.

Denn der E-Gitarrenpart den "man" kennt ist ja meistens das Hauptriff. Die ganzen Leadparts erkennt in der Regel kaum einer wieder, wenn man den Rest der Band, nicht zuletzt den Gesang, nicht dabei hat. Und Akkordfolgen schon gar nicht.

Du spielst doch Rocksmith. Da merkt man das doch eigentlich ganz gut, bei den meisten Stücken ist der E-Gitarrenpart für sich allein nicht so sonderlich aussagekräftig. Einfach weil das Arrangement ja noch diverse andere Instrumente einbindet. Das ist bei dem Spiel ja auch ein Vorteil, dass man zur Band spielt.

Will man für Band arrangierte Stücke lediglich auf Gitarre zum Besten geben, muss man sie halt umarrangieren. Da kann es sinnvoll sein, vielleicht mal die Gesangsnoten zu spielen, anstatt drei Takte lang die leere E-Saite ;). Das ist im Grunde das was die akustischen "Fingerstyler" auch machen, sie mischen die Akkorde mit den entscheidenden Melodie-Elementen. Dummerweise ist das in der Originalnotation eher selten der Gitarrenpart allein.

Wenn man das nicht selbst kann, dann muss man auf fertige Arrangements zurückgreifen. Danach fragst Du ja auch: Ich finde das Buch "Blues you can use" hat da ganz gute Arrangements, die aus Akkorden und entsprechenden Pentatonik-Licks bestehen und auch für sich gespielt gut klingen. Da gibt es sicher auch anderes Material, das ähnlich arrangiert ist.

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Roddy
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Erstellt: von Roddy » 22.01.2013, 00:03

Wie wäre es mit Nothing Else Matters?
Das solltest Du hinbekommen, samt Solo und/oder den Solo Part mit Rhythmusgitarre via Powerchords begleiten.

Da ist alles dabei und hört sich cool an! Intro, Stopfe, Refrain Zwischenspiel, Solo und Outro.

Kannst Du komplett mit E-Gitarre spielen.

Dustins
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Erstellt: von Dustins » 22.01.2013, 08:14

Eine Band finden ist ein Prozess, der auch a bissel Zeit in Anspruch nehmen kann.
Gleiches Level, Chemie, Zeit und Geschmack... aber die Mühe lohnt sich und es sind Quantensprünge... Erfahrungen die total wichtig sind... Ich kann dir aber ein Tipp geben, der hier noch nicht genannt wurde und dir erst mal eine kurze Lösung oder Erleichterung verschaffen kann.

Backingtracks sind das Stichwort.. Songs in denen der Gitarrenpart fehlt und die ihn ergänzen musst.

Hier einer Seite, bei der ich mich immer gern bedienen... und das ist macht einfach nur Spaß, aber kein Ersatz für eine Band.

Backingtracks

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Mrc381
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Erstellt: von Mrc381 » 22.01.2013, 08:32

Hallo zusammen,

vielen Dank für die vielen und ausführlichen Antworten. Das gibt wieder Auftrieb. :-)

Das mit der Band hatte ich mir auch schon überlegt, aber wieder verworfen, weil ich dachte ich wäre noch nicht soweit... Ich werde aber mal versuchen Gleichgesinnte auf einem ähnlichen Niveau zu finden. Wahrscheinlich geht es wirklich schneller, wenn man sich gemeinsam weiterentwickeln kann.

phunky hat geschrieben:
Du spielst doch Rocksmith. Da merkt man das doch eigentlich ganz gut, bei den meisten Stücken ist der E-Gitarrenpart für sich allein nicht so sonderlich aussagekräftig. Einfach weil das Arrangement ja noch diverse andere Instrumente einbindet. Das ist bei dem Spiel ja auch ein Vorteil, dass man zur Band spielt.

Wenn man das nicht selbst kann, dann muss man auf fertige Arrangements zurückgreifen. Danach fragst Du ja auch: Ich finde das Buch "Blues you can use" hat da ganz gute Arrangements, die aus Akkorden und entsprechenden Pentatonik-Licks bestehen und auch für sich gespielt gut klingen. Da gibt es sicher auch anderes Material, das ähnlich arrangiert ist.


Zu Rocksmith: Stimmt, es macht schon Spaß zu der Band mitzuspielen, allerdings lernt man nicht wirklich viel (ausser ein paar Riffs und Licks), was man ohne das Spiel spielen kann.

Das "Blues you can use" geht auf den ersten Blick wirklich in die Richtung die ich suche. Werde ich mir die Tage mal genauer anschauen. Vielen Dank für den Tipp.

korgli hat geschrieben:
WAS ist dein ZIEL ?
Naja Zwischenetappe ?

fredy


Zu meinen Zielen habe ich mir auch schon Gedanken gemacht:

Kurzfristig: Mal ein paar Minuten am Stück sinnvoll was spielen können.
Langfristig: In einer Cover-Band (Richtung Blues und Rock) mitspielen können.

Roddy hat geschrieben:Wie wäre es mit Nothing Else Matters?
Das solltest Du hinbekommen, samt Solo und/oder den Solo Part mit Rhythmusgitarre via Powerchords begleiten.

Da ist alles dabei und hört sich cool an! Intro, Stopfe, Refrain Zwischenspiel, Solo und Outro.

Kannst Du komplett mit E-Gitarre spielen.


Guter Tipp. Werde ich mir in den nächsten Tagen auch mal vornehmen. Vielen Dank.

Dustins hat geschrieben:Backingtracks sind das Stichwort.. Songs in denen der Gitarrenpart fehlt und die ihn ergänzen musst.

Hier einer Seite, bei der ich mich immer gern bedienen... und das ist macht einfach nur Spaß, aber kein Ersatz für eine Band.

Backingtracks


Backingtracks hatte mir mein Lehrer auch schon empfohlen. Zwischendurch mache ich das auch, allerdings war ich mehr auf der Suche nach Stücken, die man wirklich komplett allein spielen kann. Wie man das häufig in Video's von Gitarren-Reviews oder so sieht....

Die Seite kannte ich aber noch nicht. Vielen Dank dafür.
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phunky
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Erstellt: von phunky » 22.01.2013, 08:58

Mrc381 hat geschrieben:
Zu Rocksmith: Stimmt, es macht schon Spaß zu der Band mitzuspielen, allerdings lernt man nicht wirklich viel (ausser ein paar Riffs und Licks), was man ohne das Spiel spielen kann.


Ja, genau. Das sollte auch als Beispiel für das typische E-Gitarren-Dilemma dienen: Originalarrangements taugen meist nicht für ein Soloinstrument ;)

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Jens80
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Erstellt: von Jens80 » 22.01.2013, 10:09

Ich versteh' Dein Problem. Zum "was vorspielen" eigenen sich eben weder Soloparts, noch ne reine Akkord- oder Powerchordbegleitung. Wenn es also Dein Ziel sein sollte, da bissl was zu lernen dann würd ich mich mal damit beschäftigen, wie man Akkordfolgen mit ner Melodie verbindet.

Ich kenn jetzt dann Fachbegriff nicht, aber im Endefekt ist es die Spielweise welche für mich z.B. durch Hendrix geprägt ist. D.h. Akkorde mit Verzierungen wie Hammer-On's und pull off's ausschmücken; kurze Licks anstatt, bzw. zwischen den Akkorden. Arpeggios einbauen, Akkordumkehrungen nutzen...... Little Wing ist ein Beispiel dafür. Hab ich Dich richtig verstanden?

Schau Dir doch mal so nen Video an: http://www.youtube.com/watch?v=wR7SKgPNyZs

Wenn Du das Prinzip verstanden hast kannst Du das selbst ausbauen (gibt aber auch andere Videos, die diese "Spielweise" thematisieren).

Ansonsten bietet es sich an, sich mal paar Videos zu kompletten Hendrix-Songs anzuschauen. Auch wenn Dir das zu schwer erscheint, kannst Du schauen, was da gemacht wird mit den Akkorden bzw. eben zur Ausschmückung und es auf eigene Akkordfolgen anwenden.

Generell vielleicht mal die Spielweise von Triobesetzungen wie Rory Gallagher, SRV, John Mayer & Co. näher betrachten.

Wie gesagt, auch wenn das am Anfang schwer erscheint, ist es eben was anderes ob ich ne reine Akkordfolge Am-G-F spiele, oder ob ich das ganze bissl mit ner Art Melodie versuche aufzupeppen. Dann wird es nämlich auch für den Zuhörer interessanter.

Ich hoffe ich hab verstanden was Du meinst...

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stereonaut
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Erstellt: von stereonaut » 22.01.2013, 12:43

Nein, das hört sich überhaupt nicht komisch an!
Ich habe nämlich das gleiche Problem! Ein Paar Riffs, ein paar Intros und alle anderen Gitarrenparts sind ohne den Rest einer Band schwierig zu erkennen. Gerade der auch schon erwähnte Gesang ist oft Maßgeblich.
Wenn also einer kommt und sagt: "Spiel mal was", warne ich in gleich vor.
Gruß Andre

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Mrc381
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Erstellt: von Mrc381 » 23.01.2013, 11:40

Vielen Dank für die vielen Antworten.

Es tröstet mich, dass ich mit dem Problem nicht alleine dastehe.

Und es motiviert gleichzeitig mit euren Vorschlägen draunzubleiben. ))-))
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Meself
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Erstellt: von Meself » 02.02.2013, 11:41

Is zwar schon nen paar Tage her, aber ich frage mich wieso du nicht einfach mal im Netz nach entsprechenden Tutorials gesucht hast. Was ich nicht als Vorwurf meine. ;)

Gbt ja Songs wie "Stairway to heaven",oder eben auch schon genanntes "nothing else matters" die sich ziemlich gut mit einer einzigen E-Gitarre spielen lassen.
"Whiskey in the jar" würde mir spontan auchnoch einfallen.

Einfach beim bekannten Videoportal den Namen des Stücks und dahinter sowas wie "guitar lesson" oder "guitar tutorial" eingeben,und meist kommt da ne ganze Menge. Da kann man sich dann raussuchen,was einem vom Klang und dem erklären her am ehesten zusagt.


Viel Erfolg.

don.caruso
findet den Ausgang nicht
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Erstellt: von don.caruso » 02.02.2013, 14:21

Ich empfehle das Buch "Blues you can use", weil Du nach Blues gefragt hast.

Vielleicht ist das nach 2 Jahren Übung für Dich schon etwas zu einfach, aber es gibt einige echt coole Stücke, die halt auch allein oder mit Backing-Track echt gut klingen. Außerdem kommst Du dem Improvisieren damit ein gutes Stück näher.

Der Tipp mit der Band ist natürlich absolut Gold wert.
Finding the right analogy is like... well like... errm...

"Could I recall the moments I have careless cast away, I could but hope to spend them in a wiser way, and warm myself in light that rivals light of day."

nimble
interessiert
Beiträge: 7
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Wohnort: Mannheim

Erstellt: von nimble » 02.02.2013, 18:26

Mrc381 hat geschrieben:Vielen Dank für die vielen Antworten.

Es tröstet mich, dass ich mit dem Problem nicht alleine dastehe.

Und es motiviert gleichzeitig mit euren Vorschlägen draunzubleiben. ))-))


wenns dich tröstet, dann schreib ich auch mal :D

das ging mir genauso bis dez letzten jahres (jaaa, soo lang her!). nun bin ich in na band, wir haben uns schon nen paar songs draufgeschafft (was man halt so auf die schnelle mal zusammenbekommt) und jammen halt schön zusammen.

also wie die anderen schon sagten: band! schau am besten mal auf quoka. da suchen viele gleichgesinnte. hatte da nen kleinen text geschrieben, und schon 2 tage später stand ich mit der band im proberaum. klappt bestimmt nicht immer so schnell, aber schau da mal rein.

was ich auch empfehlen kann (ruhig, aber schönes lied): von Mike Stern - After you. habs mir mit hilfe der aufnahme und des realbooks (3. band) zusammengezimmert. weiß aber nicht ob es da tabs zu gibt.
ich meine nur das theme. nicht das solo im anschluss der aufname. also etwa bis 2:10 min.

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Melorien
kam, sah und postete
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Erstellt: von Melorien » 04.02.2013, 21:30

Ich finde es gibt kein falsches Lernen. Sobald man seine E-Gitarre in die Hand nimmt lernt man, und wenn es nur die Haltung der Gitarre ist.

Egal man lernt eigentlich immer. Glücklich ist man doch dann erst richtig wenn man das ganze mit anderen zusammen tut.

Also such dir eine Band und spiel da einfach mit. Wenns scheisse klingt ist das auch egal, denn auch wenn du nur am Rande etwas mit jammst lernst du doch trotzdem in diesen Moment wichtige Dinge.

Das lernen der Beherrschung einer Gitarre ist für mich nie zu Ende. Alles was ich lese oder neu lerne ist wichtig und summierst sich ja immer mehr.

Also gibt nie auf der Weg ist sowieso Endlos. Beim E-Gitarre spielen ist der Weg das Ziel!
))-))

PS: ich bin betrunken also könnt ihr Schreibfehller wie diesen hier behalten. ^^
Wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren.
(Bert. Brecht)

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