Fender Mustang II vs. Fender G-DEC 15

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Chrisvor
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Fender Mustang II vs. Fender G-DEC 15

Erstellt: von Chrisvor » 19.11.2012, 22:14

Hallo,

inzwischen war ich im Musikgeschäft und habe mir die verschiedenen Gitarrentypen mal angehört (--> Klick). Die Semiakustische von Hagström hat mir tatsächlich am besten gefallen, sodass es auch diese Gitarre werden wird. Leider hatte das Musikgeschäft, in dem ich war, nicht so eine große Auswahl an (Einsteiger-/Heimgebrauch-)Verstärkern und ich habe eigentlich ausschließlich mit einem Fender G-DEC Fifteen (zum Vergleich auch mit einem großen Marshall-Verstärker) probegespielt und -gehört. Von den Funktionen her sagt mir dieser auch sehr zu: Es lässt sich beispielsweise über eine SD-Karte Playbackmaterial abspielen, was für mich gerade beim Gitarrenunterricht sehr praktisch wäre, zumal ich nicht immer den PC nebenher bedienen muss. Der Klang konnte bei vielen Presets ebenfalls überzeugen, aber ich meine, da geht (in dem Preisbereich) doch noch ein bisschen mehr.
Andererseits habe ich neulich jedoch den Fender II entdeckt, der einen größeren Lautsprecher besitzt und mir von den Soundbeispielen auf der Thomannseite auch etwas besser gefällt. Playbackfunktionen fehlen jedoch bei diesem Verstärker. Außerdem gibt es nicht sehr viele (Speicherplätze für) Presets. Dafür gibt es einen Gain-Regler.
Ich bin mir nicht sicher, ob ich beim G-DEC beim Verzerrtheitsgrad des Klangs auf die Presets angewiesen bin oder ich selber an einem virtuellen Gain-Regler Hand anlegen kann.
Beide Verstärker verfügen über einen USB-Anschluss, mit dem man das Gerät jeweils an den PC anschließen kann und beispielsweise neue, selbst modifizierte/erstelle Presets einspeisen kann.
Nun stehe ich sprichwörtlich zwischen zwei Stühlen und kann mich nicht recht entscheiden. Wenn ich beispielsweise wüsste, dass ich z.B. einen noch besseren Klang (z.B. ähnlich dem Fender II) mit dem G-DEC erreichen könnte, indem ich ihn mit dem Phones-Ausgang an meine HiFi-Anlage anschließe, würde ich sofort diesen Amp nehmen. Die Frage ist, ob der Klang wirklich besser wird.
Nehmen sich die Amps denn gegenseitig so viel? Irgendwie erscheint mir die Amp-Simulation des Fender II seriöser, warum auch immer.

Ich weiß wirklich nicht mehr weiter, was meint Ihr dazu? Ich bin offen für alle Vorschläge.
Danke für Eure Hilfe!

Edit: Hier vielleicht nochmal der Fragebogen von meiner Seite aus:

1. Besitzt du bereits einen Gitarrenverstärker?
[X] Nein
[ ] Ja, und zwar (Marke, Typ):


2. Wieviel Geld hast du eingeplant auszugeben?
[bis 200€] Euro (Schmerzgrenze bei ungefähr 250/260 €)


3. Hast du schon mal in einem Gitarrengeschäft ein paar Gitarrenverstärker getestet?
[ ] Nein
[X] Ja, und zwar (Marke, Typ, falls bekannt): Fender G-DEC Fifteen
[ ] Mir hat am besten gefallen (Marke, Typ, falls bekannt):


4. Würdest du dich selbst bezeichnen als
[X] blutiger Anfänger (mit etwas höheren Ansprüchen, was den Klang angeht)
[ ] Amateur mit etwas Erfahrung
[ ] ambitionierter, erfahrener Gitarrist
[ ] Fortgeschrittener Gitarrist


5. Wie lange spielst du schon Gitarre?
[ ] einige Tage/Wochen
[X] einige Monate so ein halbes jahr
[ ] länger und zwar:


6. Was für Musik beabsichtigst du zu spielen (1= eher mehr, 2 = eher selten)?
[X] 1 [ ] 2 -> Rock ( [ ] Classic Rock, [X] Modern Rock)
[ ] 1 [ ] 2 -> Metal ( [ ] Speedmetal, [ ] Hardcore)
[X] 1 [ ] 2 -> Pop
[ ] 1 [X] 2 -> Baladen
[ ] 1 [ ] 2 -> Blues
[ ] 1 [ ] 2 -> Soul
[ ] 1 [ ] 2 -> Funk
[X] 1 [ ] 2 -> Alternative ( [X] Indi, [ ] Emocore, [ ] Grunge)
[ ] 1 [ ] 2 -> Schlager
[ ] 1 [(X)] 2 -> Folk
[ ] 1 [ ] 2 -> Rock ’n’ Roll
[ ] 1 [ ] 2 -> Hip Hop
[ ] 1 [ ] 2 -> Jazz


7. Wo willst du den Gitarrenverstärker benutzen?
[X] zu Hause
[ ] im Proberaum
[ ] Live auf der Bühne


8. Wieviel Watt hast du dir vorgestellt?
[ab 15] Watt (15W sollen für den Heimgebrauch ja völlig ausreichen)
[ ] keine Ahnung


9. Welcher Sound ist dir besonders wichtig?
[X] Zerr- bzw. Distortion-Sound
[(X)] Clean-Sound
[X] leicht angezerrter Crunch-Sound
--> Der Verstärker sollte alle genannten Sounds bieten.


10. Welchen Verstärker-Typ bevorzugst du?
[ ] Röhrenamp
[X] Transistoramp (evtl. mit AMP-Modelling?)
[ ] Modeller
[ ] egal
[ ] keine Ahnung

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Software-Pirat
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Erstellt: von Software-Pirat » 20.11.2012, 18:11

Schwierige Frage, auf die ich nicht wirklich eine qualifizierte Antwort geben kann. Dazu kenne ich denn G-DEC nicht gut genug. Das der Mustang besser klingt, wird wohl am ehesten am größeren Lautsprecher liegen. Hier müßtest du mal den G-DEC mit dem Mustang I vergleichen, der ja auch nur einen 8-Zoll-Lautsprecher hat. Was die Modelling-Software angeht, sind beide wohl fast gleich (rate ich mal so).
Der G-DEC hat natürlich schon einen Gain-Regler, nur wird der sich innerhalb der Fuse-Software verstecken. Die Bedienung per PC wird wohl beim G-DEC wichtiger sein, als beim Mustang II, wobei der Mustang selbst auch seine wahre Stärke erst am PC ausspielt. Das Modifizieren der Presets dürfte bei diesem aber ohne PC besser von der Hand gehen. Insgesamt würde ich den G-DEC mehr als Jamstation ansehen, und den Mustang eher als richtigen Modelling-Verstärker. Welcher ich nehmen würde? Wahrscheinlich den Mustang, weil ich meine Backingtracks über den PC laufen lasse. Aber das ist nur meine Meinung.

Chrisvor
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Erstellt: von Chrisvor » 20.11.2012, 22:30

Danke für die Antwort.

Also mit dem Mustang II kann man auch Presets ohne den PC erstellen + speichern? Sind die meisten mechanischen Regler am Verstärker (z.B. Gain) dann nach Auswahl eines neuen Presets quasi außer gefecht, bis man etwas an dem Preset ändern wird, oder wie soll ich mir das vorstellen? Bietet die FUSE-Software dann noch mehr Klangeinstellungsmöglichkeiten als sich am Verstärker selbst einstellen lässt? Sind die Funktionen der Software bei den beiden Verstärker eigentlich jeweils verschieden oder die Software für beide Geräte identisch?
Im Moment tendiere ich zum Mustang II, zumal ich Playbacks beispielsweise auch über den AUX-Eingang mit meinem Handy einspielen kann, sodass ich keinen PC brauche und nahezu die Funktionen des G-DEC (Playbackfunktion) hätte. Des Weiteren reichen mir denke ich 24 Preset-Plätze (der G-DEC hat 100). Alleine aufgrund des Klangs würde ich den Kompromiss eingehen.

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Erstellt: von Software-Pirat » 20.11.2012, 22:40

Soviel, wie ich es weißt, erhöht die FUSE-Software beim Mustang die Funktionsvielfalt. Da hast du dann mehr Amp-Modelle (nach einem Firmware-Update), plötzlich taucht ein Mittenregler auf und/oder ein Bright-Schalter. Solche Sachen halt, die nicht auf den Verstärker Platz gefunden haben. Das dürfte beim G-DEC wohl ähnlich sein. Wahrscheinlich sind auch die Funktionen die selben, aber das soll jemand beurteilen, der es wirklich weiß. Ich vermute da nur.
Und ja, wenn du ein Preset lädt dann sind die Regler gewissermaßen außer Gefecht gesetzt, bis du sie bewegst. Die Presets selbst werden sich wohl am Mustang im geringen Umfang ändern und speichern lassen. Die volle Ladung bekommst du aber nur über den PC (und das ist wohl auch am G-DEC auch so).

Krux!
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Erstellt: von Krux! » 21.11.2012, 00:51

Also da ich den Mustang I und den G-dec in der 15 Watt-Version bei mir rumstehen habe, schreib ich mal noch was dazu. Alles was ihr bisher festgestellt habt ist soweit richtig.

Man kann auch ohne Fuse-Anbindung eigene Presets erstellen, die wahre klangliche Vielfalt ergibt sich aber erst dem benutzen der Fuse-Software, da nur dort solche Sachen wie Wah-Wah, Compressoren, Delay-Effekte, Reverb etc. einstellen lassen. Das gilt grundsätzlich für beide Modelle.

Pluspunkte für den G-Dec:
Theoretisch lässt sich alles auch über das Jog-Wheel in Verbindung mit diesem Mini-Display einstellen. Theoretisch, weil das nicht unbedingt schön ist sich auf diese Art durch die Menüs zu kämpfen. Aber der G-Dec kommt auf diese Art auch ohne die Fuse-Anbindung aus.

G-Dec Modelle gibts auch als 10 Zöller.

Weiterhin die bereits erwähnte Möglichkeit Jamtracks ablaufen zu lassen.

Anschluss für eine zweite Gitarre.

Der G-Dec bietet einen Effekt den der Mustang nicht hat. Timbre oder so ähnlich, müsst ich erstmal nachgucken.

Zuletzt kann der G-Dec den Jamtrack auch über ne PA ausgeben lassen und auf dem Amp selbst nur die Gitarre spielen.

Also insgesamt ganz nüchtern betrachtet, sollte eigentlich der G-DEC die Nase vorn haben. Gut für Leute die viel an den Reglern drehen wollen, die müssen halt viel mit dem Display arbeiten, aber grundsätzlich kann der G-Dec ein Stück mehr als der Mustang.

Noch Fragen?
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Chrisvor
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Erstellt: von Chrisvor » 21.11.2012, 08:38

Danke für die Antwort!
Die 10-Zoll-Variante hat mich nun neugierig gemacht. Kommt diese denn vom Klang her an den Mustang II ran, denkt Ihr?
Der G-DEC Thirty ist halt insgesamt ein bisschen teurer.
Mal schauen, wie ich mich entscheide. Ich muss mir das ganze nochmal durch den Kopf gehen lassen.

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Erstellt: von phunky » 21.11.2012, 08:43

Vor allem solltest Du das ausprobieren. 10"er gut, 12"er besser, aber eben auch nicht unbedingt.

So ein großer Speaker bewegt natürlich mehr Luftmoleküle. Aber es braucht halt auch ein bisschen Schalldruck, damit das wirkt.

Also nicht den Fehler machen, und das Teil in einer Lautstärke testen, die man zuhause niemals wird spielen können/dürfen/wollen.

Soll heißen, wenn man zuhause eher auf Radioweckerlautstärke spielt, ist die Kohle für 15 zusätzliche Watt und 2 Zoll mehr Speakerdurchmesser rausgeworfenes Geld. Darf man lauter tönen als der Fernseher, macht sich das aber durchaus bemerkbar.

Also probier das aus, grau ist alle Theorie.

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Erstellt: von Krux! » 21.11.2012, 15:29

Ja ob der Klang jetzt an den Mustang II rankommt, das ist alles subjektives empfinden und das wirst Du einfach ausprobieren müssen. Aber irgendwie scheint mir der Unterschied zwischen den Komponenten nicht mehr allzu groß zu sein und vermutlich wird der Klang vielleicht ähnlich aber nicht gleich sein.

Ergänzend muss man noch sagen dass der G-Dec andere Amp-Simulationen mitbringt als der Mustang. So findet man beim G-Dec Amp Blackface und Hot Rod Amps die zumindest beim Ier Mustang so nicht auftauchen. Beim IIer dann vermutlich auch nicht. Das allein wird schon ein Grund sein warum sie in der Endkonsequenz unterschiedlich klingen werden.

Leider gibts die Möglichkeit den Jamtrack über Line-Out an die PA weiter zu reichen nur bei den 30 Watt-Modellen. Das wär jetzt so'n Ding was ich mittlerweile vermisse, da ich die kleinere Variante des G-Dec genommen habe.

Kann mir mal einer erklären, warum der Mitten-Regler bei Gitarren-Amps scheinbar keine Rolle spielt? Das stinkt mich mittlerweile ziemlich an, kaum ein Amp besitzt so 'nen Mittenregler... Warum?
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Chrisvor
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Erstellt: von Chrisvor » 21.11.2012, 20:44

Ich habe nun den Fender G-DEC Thirty bestellt und hoffe, dass er mir zusagen wird. Wenn nicht, kann ich ja vom 30-tägigen Rückgaberecht, das der Shop anbietet, Gebrauch machen.

Danke nochmal für Eure Hilfe!

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Erstellt: von Chrisvor » 22.11.2012, 23:10

Leider musste ich heute vom Shop erfahren, dass der Verstärker wohl doch nicht auf Lager sei, und habe den Kaufpreis zurückerstattet bekommen. Im WWW ist der G-DEC Thirty leider nicht mehr für "humane" Preise zu bekommen, die Preise liegen bei Shops, die das Gerät lieferbar haben, jenseits der 300€, was für mich momentan leider nicht finanzierbar ist. Nun bin ich wieder in der Ausgangssituation: Mustang II vs. G-DEC 15.
Bevor ich mir nun nochmals den Kopf zerbreche, welche der beiden Geräte es wohl werden wird, nochmal die Frage an euch, ob es denn vergleichbare empfehlenswerte Verstärker in der Preisklasse bis allerhöchstens (!) 250€ gibt.
Freue und bedanke mich schonmal über/für jede Antwort.

Edit: Denkt Ihr, die folgenden zwei Verstärker sind empfehlenswert oder zu oversized für den Heimgebrauch?
https://www.thomann.de/de/fender_mustang ... tock_2.htm
https://www.thomann.de/de/peavey_vypyr_30.htm

Außerdem habe ich gerade noch dieses Modell entdeckt. Ist das Gerät jetzt nur für Metalsounds ausgelegt oder wie soll man das verstehen?

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Erstellt: von Software-Pirat » 22.11.2012, 23:49

Eigentlich sind sowohl der Mustang III, als auch der Peavey Vypyr 30 für den Heimgebrauch überdimensioniert. Ich glaube der G-DEC in diesem interessanten Outfit ist einfach nur ein normaler G-DEC in diesem interessanten Outfit halt. Ansonsten könntest du noch den https://www.thomann.de/de/vox_vt20.htm mal ausprobieren.

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Erstellt: von TesTHamsteR » 30.11.2012, 04:25

Krux! hat geschrieben:Ja ob der Klang jetzt an den Mustang II rankommt, das ist alles subjektives empfinden und das wirst Du einfach ausprobieren müssen. Aber irgendwie scheint mir der Unterschied zwischen den Komponenten nicht mehr allzu groß zu sein und vermutlich wird der Klang vielleicht ähnlich aber nicht gleich sein.

Ergänzend muss man noch sagen dass der G-Dec andere Amp-Simulationen mitbringt als der Mustang. So findet man beim G-Dec Amp Blackface und Hot Rod Amps die zumindest beim Ier Mustang so nicht auftauchen. Beim IIer dann vermutlich auch nicht. Das allein wird schon ein Grund sein warum sie in der Endkonsequenz unterschiedlich klingen werden.

Leider gibts die Möglichkeit den Jamtrack über Line-Out an die PA weiter zu reichen nur bei den 30 Watt-Modellen. Das wär jetzt so'n Ding was ich mittlerweile vermisse, da ich die kleinere Variante des G-Dec genommen habe.

Kann mir mal einer erklären, warum der Mitten-Regler bei Gitarren-Amps scheinbar keine Rolle spielt? Das stinkt mich mittlerweile ziemlich an, kaum ein Amp besitzt so 'nen Mittenregler... Warum?


Hmm..
ich ring gerade mit der Entscheidung, welche von den beiden dingern ich mir holen soll..

klar ist das g-dec wesentlich interessanter - weil bunt ;).. aber ich befürcht halt auch, dass da mehr instabile spielerei drin ist.

ich red mir wehement ein, dass der mustang I robuster ist - keine ahnung warum :D

wobei das g-dec in den letzten tagen ja massiv gefallen ist und jetzt bei ~140 € bei den großen musikhäusern rumdümpelt (im vergleich die mustang I wacker bei ~120 €)..

ich bin so unentschlossen :_::_:

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Erstellt: von Krux! » 30.11.2012, 12:13

Was meinst Du konkret mit instabil? Software-seitig?

Da könnt ich jetzt nichts negatives berichten. Beides sind Modeller, beide arbeiten mit Fender Fuse und beide erfahren zu gegebener Zeit ihre softwaremässigen Updates, welche über Fuse eingespielt werden.

Also was konkret ruft jetzt bei Dir den Eindruck irgendwelcher Instabilitäten hervor?
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Erstellt: von TesTHamsteR » 30.11.2012, 17:06

Krux! hat geschrieben:Was meinst Du konkret mit instabil? Software-seitig?

Da könnt ich jetzt nichts negatives berichten. Beides sind Modeller, beide arbeiten mit Fender Fuse und beide erfahren zu gegebener Zeit ihre softwaremässigen Updates, welche über Fuse eingespielt werden.

Also was konkret ruft jetzt bei Dir den Eindruck irgendwelcher Instabilitäten hervor?


das display und die vielen kleinen knöpfchen rufen bei mir irgendwie den gedanken "spielzeug" hervor.. kann aber auch nur ein subjektiver eindruck sein...

durchs studium und durchs schrauben an autos muss man nunmal immer öfter erfahren:

mehr elektronik => mehr probleme ;)

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Erstellt: von Bellwood » 30.11.2012, 20:50

Ich denke, der GDec ist besser.

So weit ich weiß kannst du mithilfe des Displays Effekte direkt am Amp konfigurieren. Am Mustang geht das nur über den PC.

Außerdem kannst du nen besseren Fußschalter dazu kaufen (4 Treter - beim Mustang nur einerl
Viele Grüße Frank

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Erstellt: von TesTHamsteR » 02.12.2012, 08:35

Bellwood hat geschrieben:Ich denke, der GDec ist besser.

So weit ich weiß kannst du mithilfe des Displays Effekte direkt am Amp konfigurieren. Am Mustang geht das nur über den PC.

Außerdem kannst du nen besseren Fußschalter dazu kaufen (4 Treter - beim Mustang nur einerl


hört sich vernünftig an.
mal schauen - ich bekomm vielleicht günstig nen guten amp.. dann hat sich das erstmal erledigt =)

aber danke für die antwort ;) falls das mit dem o.g. angebot nicht hinhaut, kommt das G-Dec ins haus =) ... (aber nur der kleene)

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