sound aus dem pc - als metronom

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matz
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sound aus dem pc - als metronom

Erstellt: von matz » 24.10.2012, 01:36

hallo

ich hab leider kein metronom - aber ich hab im internet das hier gefunden..


http://www.solfege.org/

kann ich das denn einsetzen:

Some of the existing exercises:

Recognise melodic and harmonic intervals
Compare interval sizes
Sing the intervals the computer asks for
Identify chords
Sing chords
Sing tone from chords: root, third, fifth, etc
Scales
Dictation
Rhythm dictation
Remembering rhythmic patterns
Theory: name intervals and scales
Cadences

hat das jemand von euch auch mal getestet

freue mich auf tipps
lg matze

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mjchael
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Erstellt: von mjchael » 24.10.2012, 05:10

Ob sich solfege dafür nutzen lässt weiß ich nicht. Die Freeware ist eher als Training für die Musiklehre gedacht.

Da würde ich einfach Metronom und Freeware bei Google eingeben, und mir ein paar von den Programmen anschauen: z.B.

http://www.chip.de/downloads/Metronome_32045486.html
http://motd.ods.org/mrc.html
http://www.heise.de/download/metronom.html
http://www.heise.de/download/metrobeat-1155784.html

Welches man davon am besten findet, das muss jeder für sich selbst rausfinden.

Gruß Mjchael

avun

Erstellt: von avun » 24.10.2012, 08:51

Ich weiß nicht genau welche Gitarre (Art) du spielst, aber ich hab mir auch mal gedacht ich hätte kein Metro, bis ich mein Effektgerät näher unter die Lupe genommen hatte :lol:

Mjchael hat dir ja schon ordentliche Tipps gegeben, aber vom Grundsatz ist ja wichtig das der "Takt" sauber ist. Ist manchmal durch Internet so eine Sache! Manchmal läd da was und Zack kommt das "Ping, Plack oder wie auch immer" leicht zeitverzögert.

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startom
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Re: sound aus dem pc - als metronom

Erstellt: von startom » 24.10.2012, 08:59

matz hat geschrieben:ich hab leider kein metronom ...


Kein Problem, kostet ja nicht die Welt. Metronome gibts ab ca. 10 Euro aufwärts.
Ein reales Metronom hat gegenüber einem Software-Metronom den Vorteil, dass es PC-unabhängig ist (jederzeit und überall einsetzbar) und nicht ruckelt, wenn der PC mal kurz 'nachladen' muss, wie ja avun bereits erwähnt hat.

Software-Metronom ist für mich daher die kontraproduktive Lösung für das Rhythmus-Training.
Tom

Junto
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Erstellt: von Junto » 24.10.2012, 09:40

Ich stehe gerade vor dem gleichen Problem.

Die Punkte der PC-Abhängigkeit und des ruckelnden Ladens leuchteten mir - letzteres gilt jedoch nur, wenn das Metronom online ist. Wenn es sich jedoch um ein kleines Programm handelt sollte so ziemlich jeder Pc damit zurecht kommen, so anspruchsvoll wird die regelmäßige Tonerzeugung ja doch nicht sein, dass ein PC, der heute noch in Gebrauch ist, damit überfordert wäre. (und bitte schön, der Laptop von dem ich gerade schreibe wird auch schon bald an die 10 Jahre alt sein)

ABER: da ist noch immer die Standortabhängigkeit. Es gibt jedoch im Playstore (und ich vermute auch im Appstore) haufenweise kostenlose Metronome. Ich weiß nicht, ob mich das auf Dauer glücklich macht, zumal mich die physikalische Komponente der Musik fasziniert, aber bis ich das nächste mal in ein Musikgeschäft komme werde ich mal mit diesen Apps experimentieren und vorlieb nehmen.

Danke für eure Anregungen

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phunky
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Erstellt: von phunky » 24.10.2012, 09:47

Ich schließe mich Startom an. Was ist so schlimm an richtigen Metronomen? Außer dass man einen wirklich überschaubaren Obolus dafür entrichten muss, hat das nur Vorteile gegenüber dem Computergepiepse.

Junto
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Erstellt: von Junto » 24.10.2012, 10:12

phunky hat geschrieben:Ich schließe mich Startom an. Was ist so schlimm an richtigen Metronomen? Außer dass man einen wirklich überschaubaren Obolus dafür entrichten muss, hat das nur Vorteile gegenüber dem Computergepiepse.


Es steht noch ein Trum herum....

Ich seh es bei der Familie meines Mannes (allesamt sehr musikalisch) - ich wußte nicht mal, dass eh ein Metronom vorhanden ist weil es niemand verwendet. Dabei steht es sehr dekorativ und unübersehbar auf dem Klafünf (nur drang es nicht in meine bewußte Wahrnehmung)

Gefühltermaßen würde ich sagen, dass man eher nur zu Beginn sich an ein Metronom hält, um ein Gefühl für die Taktbezeichnung zu bekommen. Physikalisch erzeugte Musik ist aber etwas lebendiges, wenn man um ein kleinwenig daneben liegt macht das normalerweise nichts, wenn man aber mit Metronom spielt so empfindet man es als falsch....

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Erstellt: von Tom MälZZer » 24.10.2012, 10:15

Gibt doch auch Stimmgeräte mit Metronom. Hab da so'n 15€ Teil. Stimmgerät braucht man sowieso und somit haste auch immer nen Metronom dabei ;)
So wie das ist, ist das Mist! :)

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phunky
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Erstellt: von phunky » 24.10.2012, 10:20

Junto hat geschrieben:Gefühltermaßen würde ich sagen, dass man eher nur zu Beginn sich an ein Metronom hält, um ein Gefühl für die Taktbezeichnung zu bekommen. Physikalisch erzeugte Musik ist aber etwas lebendiges, wenn man um ein kleinwenig daneben liegt macht das normalerweise nichts, wenn man aber mit Metronom spielt so empfindet man es als falsch....


1. Bräuche man nach dieser Logik auch kein Softwaremetronom. Und
2. Ist das wohl eine Sache des Anspruchs. Wann immer es daran geht, Gelerntes im Tempo zu steigern benutze ich ein Metronom, denn
3. Wenn man "neben dem Metronom" spielt, empfindet man es nicht als falsch. Das ist dann falsch. Das hat nichts damit zu tun, wie man es in der praktischen Anwendung empfindet. Aber gerade wenn es ein wenig schnelleres Zeug ist, ist ein Metronom absolut unverzichtbar, um überhaupt kontrolliert das Tempo steigern zu können.

Ich habe zwei davon und benutze sie immer noch - Auch nach 20 Jahren. Da wirft man schon mal Geld für nutzlosere Dinge raus.

Zum einfach nur Jammen nehme ich auch lieber Drumsamples her, denn ein Metronom groovt nicht. Aber trotzdem ist ein Metronom meiner Meinung nach unverzichtbar.

Und: Wenn man leicht neben dem Takt spielt, hört es sich in der Regel nur dann gut an, wenn man es bewusst und kontrolliert tut. Wenn man nämlich mal vor und mal nach der Zählzeit liegt, dann klingt es einfach nur falsch.

Junto
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Erstellt: von Junto » 24.10.2012, 10:24

Tom MälZZer hat geschrieben:Gibt doch auch Stimmgeräte mit Metronom. Hab da so'n 15€ Teil. Stimmgerät braucht man sowieso und somit haste auch immer nen Metronom dabei ;)
Und erzeugt dieses den Takt physikalisch oder digital?

Weil wenn ich das richtig verstehe, ist das der Kern der Diskussion, oder?

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phunky
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Erstellt: von phunky » 24.10.2012, 10:28

Nein. Ist er nicht. Gegen digitale Klangerzeugung ist nichts einzuwenden, wenn einem das Gepiepse, dass die Dinger üblicherweise verbreiten, nicht auf den Zeiger geht.

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Tom MälZZer
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Erstellt: von Tom MälZZer » 24.10.2012, 10:35

Ja das gepiepse kann nerven. Gibt da aber verschiedene Rhythmen, der kann man sich das angenehmste gepiepse raussuchen. Persönlich mach ich das auch eher so, dass ich mir eben nen Drumloop am PC baue. Dann noch nen kleinen Basslauf dazu und schon hat man nen super Backingtrack ;)
So wie das ist, ist das Mist! :)

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Erstellt: von Junto » 24.10.2012, 10:50

phunky hat geschrieben:
Junto hat geschrieben:Gefühltermaßen würde ich sagen, dass man eher nur zu Beginn sich an ein Metronom hält, um ein Gefühl für die Taktbezeichnung zu bekommen. Physikalisch erzeugte Musik ist aber etwas lebendiges, wenn man um ein kleinwenig daneben liegt macht das normalerweise nichts, wenn man aber mit Metronom spielt so empfindet man es als falsch....


1. Bräuche man nach dieser Logik auch kein Softwaremetronom. Und
2. Ist das wohl eine Sache des Anspruchs. Wann immer es daran geht, Gelerntes im Tempo zu steigern benutze ich ein Metronom, denn
3. Wenn man "neben dem Metronom" spielt, empfindet man es nicht als falsch. Das ist dann falsch. Das hat nichts damit zu tun, wie man es in der praktischen Anwendung empfindet. Aber gerade wenn es ein wenig schnelleres Zeug ist, ist ein Metronom absolut unverzichtbar, um überhaupt kontrolliert das Tempo steigern zu können.

Ich habe zwei davon und benutze sie immer noch - Auch nach 20 Jahren. Da wirft man schon mal Geld für nutzlosere Dinge raus.

Zum einfach nur Jammen nehme ich auch lieber Drumsamples her, denn ein Metronom groovt nicht. Aber trotzdem ist ein Metronom meiner Meinung nach unverzichtbar.

Und: Wenn man leicht neben dem Takt spielt, hört es sich in der Regel nur dann gut an, wenn man es bewusst und kontrolliert tut. Wenn man nämlich mal vor und mal nach der Zählzeit liegt, dann klingt es einfach nur falsch.


Du hast recht, es ist eine Frage des Anspruchs. Ich glaube, meine Latte liegt einfach nicht so hoch (haha, ich bin froh, wenn ich die Töne irgendwie halbwegs sauber rauskriege und auch nur annähernd im richtigen Rhythmus - und wenn mal 8eln dabei sind krieg ich eh schon die Panik!)

Ich bin absolut blutiger Anfänger und habe keine Ahnung, wie lange meine Begeisterung anhält. Wenn ich mir ein Metronom kaufe und das stets auf mich herabblickt, ist das, wie wenn ne Gouvernante mit nem Rohrstock da steht und mir sagt "Du mußt mehr über, du machst das nicht gut genug" Eine App (die ich gerade ausprobiert hat z.B. auch die Möglichkeit, den Sound als "metronome classic" wiederzugeben) kann ich jederzeit löschen.

Oder anders gesagt, wenn ich mir ein Metronom kaufe, fühle ich mich dazu verpflichtet, ernsthaft zu üben. Ich wills nicht ernsthaft üben. Für mich erschließt sich die Gitarre eher durch Sinnlichkeit und Freude, die Gitarre als Saiteninstrument ist noch sehr nahe an der ursprünglichen, experimentellen Tonerzeugung (die Saitenlänge, die halbiert eine Okatv ergibt, die Halbtonschritte, die Erklärung der Prim, kleiner und großer Sekund usw. dem Diabolus in musica/ Tritonus... Durch die Bünde jedoch soviel an Unterstützung/Hilfe, dass ich mich nicht so verloren und orientierungslos fühle wie auf einem der anderen Saiteninstrumente)

Mich spricht gerade das archaische, schon fast etwas anarchistische der Gitarre an. Ein Metronom symbolisiert für mich aber das genaue Gegenteil, wenn man so will, eine Tyrannei....

Vielleicht wachse ich irgendwann hinein. Und wenn ich öfter ein Metronom brauche, werden die 10-15 Euro für ein Metronom wohl keine zu hohe Anschaffung sein. Aber dzt. löst die Vorstellung, ein Metronom vor mir stehen zu haben, eher unbehagen aus.

Junto
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Erstellt: von Junto » 24.10.2012, 11:00

phunky hat geschrieben:Nein. Ist er nicht. Gegen digitale Klangerzeugung ist nichts einzuwenden, wenn einem das Gepiepse, dass die Dinger üblicherweise verbreiten, nicht auf den Zeiger geht.


Und was ist dann der Kern der Diskussion? Mal abgesehen davon, dass ich bei der gerade begutachteten App zwischen den Tönen klassisches Metronom, Holzstöcken (Klanghölzer?) Kuhglocken :lol: und elektronischem Piepsen wählen kann...

Zusätzlich kann ich die bpm eingeben. Wenn ich diese verändere, zeigt es mir auch gleich die italienische(?) Tempobezeichnung an, so dass ich eine praktische Orientierung bekomme, von bis wievielen bpm welche Tempobezeichnung gilt. Taktangaben sowieso....
Und ruckelfrei läuft sie auch...

Also für meine Bedürfnisse mehr als genug

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Erstellt: von phunky » 24.10.2012, 11:04

Der Kern war eine Internetanwendung und die damit verbundenen Nachteile. Auch eine Softwarelösung halte ich für nachteilig. Es sei denn, die läuft auf dem Mobiltelefon oder vergleichbar kleinen Geräten.

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Erstellt: von Junto » 24.10.2012, 11:18

phunky hat geschrieben:Der Kern war eine Internetanwendung und die damit verbundenen Nachteile. Auch eine Softwarelösung halte ich für nachteilig. Es sei denn, die läuft auf dem Mobiltelefon oder vergleichbar kleinen Geräten.


Aber keiner der oben erwähnten Links enthält eine online-Variante, oder täusche ich mich? Und dann ist die Frage nur mehr die der Flexibilität. Und die muß wohl jeder für sich beantworten, wie wichtig diese ist (weil wenn ich immer nur im selben Zimmer spiele passt das von einem normalen PC aus genauso. Wobei ich ja den Eindruck habe, dass ein PC in der heutigen, fast schon hypermobilen Zeit eh schon ein Anachronismus ist) Und ob eine ca. 25 cm große Pyramide transportabler als ein Laptop ist, ist wohl Ansichtssache

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Erstellt: von phunky » 24.10.2012, 11:24

Ich glaube nicht, dass jemand empfohlen hat so ein Monstrum zu kaufen. Die Stelle habe ich wohl übersehen. Das wäre für 10 Euro sicher auch nciht zu haben.

Und jetzt bitte ohne mich weiterdiskutieren. Das führt hier doch zu nichts.

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Erstellt: von Junto » 24.10.2012, 11:44

phunky hat geschrieben:Ich glaube nicht, dass jemand empfohlen hat so ein Monstrum zu kaufen. Die Stelle habe ich wohl übersehen. Das wäre für 10 Euro sicher auch nciht zu haben.

Und jetzt bitte ohne mich weiterdiskutieren. Das führt hier doch zu nichts.


Sorry, ich kenne nur solche...

Tut mir leid, wenn ich ausufernd geworden bin, ich bin manchmal etwas exzessiv im bilden einer Meinung.

Kann man zusammenfassend sagen, dass nichts gegen eine digitale Form des Metronoms spricht, sofern das wichtigste, eine gleichmäßige Taktgebung gewährleistet wird und es halbwegs handlich ist?

Ich habe gerade in einer Rezension gelesen, dass jemand mit einem klassischen Metronom unzufrieden war, weil dieses verzögert den Takt wiedergegben hat.

Das bringt mich zu einer anderen Frage: wie kann ich feststellen, ob mein (welches auch immer) Metronom zuverlässig ist?

Junto
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Erstellt: von Junto » 24.10.2012, 12:07

Ps: mir hat die Diskussion sehr viel gebracht, danke dafür!

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mjchael
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Erstellt: von mjchael » 24.10.2012, 12:57

Das bringt mich zu einer anderen Frage: wie kann ich feststellen, ob mein (welches auch immer) Metronom zuverlässig ist?


Das Metronom muss nur halbwegs genau einen Takt vorgeben. Es muss gar nicht mal sooooo genau sein. Es kommt nicht auf die Hundertstel Sekunde an.
Lade dir einfach ein paar von den oben genannten Freeware-Produkten runter, und probiere sie mal aus. Und bei nächster Gelegenheit kaufst du dir mal eines im Musikgeschäft.

Es geht doch nur darum, dass du lernst, im Takt zu bleiben. Um mehr nicht.

Gruß Mjchael

avun

Erstellt: von avun » 24.10.2012, 13:08

Es stimmt. Man muss sich nicht die großen Gedanken machen wenn das Metronom insgesammt ein ein bisschen Verzug hat.

Bei den oben genannten Problemen geht es Hauptsächlich um einen ungleichen Takt! Damit wäre es dann unmöglich ordentlich zu spielen! Aber wenn jeder Takt ein paar Milisekunden hängt passt es dennoch insgesamt.

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musicdevil
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Erstellt: von musicdevil » 25.10.2012, 02:09

Ich benutze meist ein simples Metronom als Gadget (Minianwendung für Windows 7)
Gibts hier:
http://www.kreinau.com/ressourcen/metronom/
Direktlink:
http://www.kreinau.com/wp-content/uploads/2007/08/metronomgadgetv3.gadget

Das Ding blinkt und hat als Soundauswahl Click, Bassdrum, Snare oder Disko. Funktioniert ganz gut.

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