Kleines Experiment "alte/neue Saiten"

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musicdevil
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Kleines Experiment "alte/neue Saiten"

Erstellt: von musicdevil » 16.08.2011, 21:00

Hab mal zwei kleine Dateien erstellt (mp3) und dabei mal alte und neue Saiten miteinander verglichen.
Dabei annähernd das selbe "geschrammelt".
(aufgenommen nur mit dem integrierten Tonabnehmer, unbearbeitet)

Als Gitarre kam eine mit einer massiven Zedernholzdecke zum Einsatz.
Die verwendeten Saiten waren identisch
(D´Addario Phosphor Bronze EJ26, .011-.052).

Die alten Saiten waren jetzt einen Monat auf der Gitarre und es wurde im Durchschnitt täglich ca. eine Stunde gespielt.
Die neuen Saiten sind gerade ne halbe Stunde drauf und werden erst morgen wirklich angenehm klingen.

Man glaubt garnicht wie schnell der Klang nachlässt und man das garnicht wirklich mitbekommt.
Erst durch so einen direkten Vergleich hört man deutlichst die Unterschiede.
Es klingt wie zwei völlig unterschiedliche Gitarren ;)

Fazit: Saiten öfter wechseln.
Ich wechsle sonst spätestens nach drei Wochen, oder VOR jeder Aufnahme.
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Simse
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Erstellt: von Simse » 16.08.2011, 21:17

Super Beispiel ()/

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phunky
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Erstellt: von phunky » 16.08.2011, 22:08

Wobei die Neuen wirklich noch deutlich überbrillant klingen.

Ich wechsle auch eigentlich spätestens nach drei Wochen, wobei ich sehr trockene Hände habe und die Saiten bei mir doch länger halten, als ich das bei anderen gesehen habe...

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musicdevil
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Erstellt: von musicdevil » 16.08.2011, 23:02

ja phunky finde ich auch.
irgendwer sagte mal, dass saiten auch erst eingespielt werden müssen bevor sie ihren eigentlichen klang voll entfalten.
ich glaub machen auch viele so, dass sie am vortag die neuen saiten aufziehen, bevor sie aufnahmen im studio machen oder auf die bühne gehen.
so ganz frisch klingts "schneidend" oder "überbrilliant" oder wie man sagen soll...

ray6233
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Erstellt: von ray6233 » 16.08.2011, 23:48

Direkt vor dem Gig oder was auch immer die Saiten zu wechseln sollte man auch nicht machen, weil man ja am Anfang auch noch öfters nachstimmen muss.

Zapp54
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Erstellt: von Zapp54 » 17.08.2011, 18:59

Hallo !

Nun, bei mir war es genau anders herum, das heißt, die alten Saiten klangen besser waren so ca.3 Monate drauf. Brauchte fast nie nachstimmen, wenn dann mal nur die beiden hohen Saiten.
Habe jetzt wegen diesem Threat und der langen Zeit der Saiten auf der Gitarre, mich entschlossen sie zu wechseln. Habe mir vorher alle Saiten einzeln und zusammen im verschiedenen Lagen angehöhrt und danach die Neuen. Stellte nun fest die neuen hören sich nicht so gut an, vielleicht kommt es noch, so wie ich meine sind sie zu monoton.
Muss noch öfters nachstellen, ist so bei neuen Saiten. Die müssen erst mal richtig gezogen werden und verschiedene Temperaturen abbekommen.
Die Saiten sind die selben (Elexir Nanoweb PhosphorBronze 3er-Set 0.012-0.053)
Aber dennoch sahen die alten etwas anderers aus(Goldener), die waren in einer 1er Verpackung.
Soll es denn solche Unterschiede geben ?

Wenn ich mir deine Mp3s anhöre, dann klingen die ersten für mich besser und das bestätigt auch meine Sicht, denn genau so klingen meine jetzt auch, wie bei dir die "nachher !". Nur wieso meinst du denn das die jetzigen sich besser anhören ? Ich finde nicht. Aber sowas ist ja bekanntlich erweise Subjektiv !

LG Günter

catmini
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Erstellt: von catmini » 17.08.2011, 20:13

mir gefiel der klang meiner 8 monate alten saiten auch besser als die neu aufgezogenen, speziel die 3 tiefen saiten klingen besser wenn sie nicht so brilliant tönen. ich werde wohl eine zwischenlösung machen ich wechsle beim nächsten mal - vll. nach 3-4 monaten - nur die 3 hohen saiten. (ich spiele täglich 20-60 min.)

Zapp54
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Erstellt: von Zapp54 » 17.08.2011, 20:39

Mal so eine Idee, die Saiten runter machen, ins Ultraschallbad legen und wieder druf machen, vielleicht vorm bad mit Stahlreiniger leicht bearbeiten. Ist natürlich die Nano beschichtung denn ab. Aber zumindestens ins Ultraschallbad. Warum sollen Saiten schlecht sein nur weil sie lange drauf sind und sich noch gut oder sogar noch besser anhöhren. Klar wenn eine reißt gehts halt nicht anders und würde dann immer den ganzen Satz tauschen.
Mich würde natürlich schon mal Interessieren was passiert Pysikalisch mit den Saiten das die sich so vom Klang her verändern. Der Korpus der Gitarre in dem Fall, kann es dann ja nicht sein. Obwohl sich mit der Zeit (auch) da ein wenig was ändert denke ich.

Gruß Günter

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musicdevil
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Erstellt: von musicdevil » 17.08.2011, 21:04

Hab ich wie gesagt andere Erfahrungen gemacht.
Gerade der Bassbereich wirkt undefiniert und "muffig" bei alten Saiten.
Das matscht dann nur so vor sich hin...
Die hohen Saiten hingegen verlieren an Brillianz und klingen dadurch auch dumpfer.
Natürlich ist "guter Klang" auch immer ne Geschmacksache :)
Heute klingen die Saiten auch schon genauso wie ich es mag :)

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Simse
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Erstellt: von Simse » 18.08.2011, 00:30

Mich würde natürlich schon mal Interessieren was passiert Pysikalisch mit den Saiten das die sich so vom Klang her verändern.

Gute Frage.
Die Brillianz wird durch die vielen Obertöne erzeugt.
Warum verschwinden die Obertöne?
Die Obertöne sind im Gegensatz zum Grundton, nur kleinere, teils minimale Schwingungen auf derselben Saite die parallel zur Grundtonschwingung auftreten. Die Obertöne klingen schneller aus als der Grundton, denn die Kraft der Obertonschwingungen ist geringer als die des Grundtons. Einfacher Versuch: Eine Saite hart anzupfen oder hart mit dem Plektrum anschlagen. Kurz nach dem Anschlag ist der Klang am obertonreichsten, verliert dann sehr schnell an Obertönen und verschwinden immer mehr desto länger die Saite schwingt. Ist sie fast ausgeschwungen gibts schon kaum mehr Obertöne.
Oder mal den Klang zwischen hartem Plektrum und weicher Fingerkuppe (nicht den Nagel) vergleichen. Durch das Anzupfen dämpft man schon direkt beim Saitenkontakt viele Obertöne ab, und zwar wegen der breiteren Anschlagsfläche (Fingerkuppe) und der Weichheit der Haut.
Ein Plektrum hat den definierteren Anschlagspunkt und dadurch können sich auch feine Obertonschwingungen besser ausbilden.
Dann noch die Härte des Materials, z.b. Metall- vs. Plastik-Plek. Da gibts auch nochmal Klangunterschiede, aber ich schweife ab. BBT:

Sachen die mMn den Klang einer Saite vehrändern könnten:
1) Fingerdreck, Fett, winzige Hautpartikel, Schmand, Popel, ...alles was sich beim spielen so zwischen die Saiten setzt hat eine dämpfende Wirkung auf die Obertöne. Ummantelte Saiten (Elixir o.ä.) bleiben länger hell, da dieser Faktor erst später greift.
2) Das normale "Altern" der Saite. Mit der Zeit korrodiert der Stahl, bzw. die Umspinnung. Die Oberfläche verändert sich und die Saite schwingt nicht mehr so wie vorher. Inwieweit sich die gesamte Struktur der Saite ändert weiß ich nicht.
3) Abnutzung der Saite bei Vielspielern: Benden, Vibrato(Minibending).... Das reiben auf den Bünden mein ich damit. Da wo Reibung ist, geschieht auch Abnutzung. Die Saite ist sicherlich härter als der Bunddraht und wird sich nicht so stark abnutzen wie derselbe, aber etwas von der Ebenmäßigkeit geht sicher verloren.

Jetzt noch 3 Vermutungen von mir:
4) Evtl. verändert sich die Elastizität der Saite. Eine "lasche", sehr flexible Saite produziert weniger Obertöne als eine frische, "spannungsgeladene" Saite.
Alles was unter Spannung steht schwingt gut.
Kleiner Test: Lineal über der Tischkante anzupfen (HAt bestimmt schonmal jeder gemacht). Umso länger der Überstand, desto weniger Spannung ist im System und desto größer ist die Schwingungsdämpfung.
Ich bin mir fast sicher, dass nach der Anzahl X an Dive-Bombs hintereinander, schon eine Klangveränderung messbar wäre. (Wer hat Lust auf eine Feldstudie? :D)
5) Die immer wieder minimal nachlassende Saitenspannung ist wohl ein Faktor. Diesen kann ich aber nicht bestimmen und nehme ihn deshalb auch nur für mich selbst als ein zusätzliches Glied in der Dämpfungskette als reine Vermutung an.
6) Evtl. auch die Umwicklung der Saiten die sich mit der Zeit minimal vom Kerndraht lockert und das Schwingen leicht dämpft. (Wieder nur eine Vermutung).

Die 3 Vermutungen müssen nicht diskutiert werden, es sei denn ihr wollt unbedingt. :D
Ich denk mal die ersten drei Punkte sind die naheliegensten.

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musicdevil
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Erstellt: von musicdevil » 18.08.2011, 01:01

Ich glaube das liegt an der Elastizität der Saiten.
Da diese ständig unter extremer Spannung stehen und starke Kräfte drauf wirken, verlieren Saiten mit der Zeit an Spannung.
Ist wahrscheinlich grob übertragen wie mit Schlüpfergummi ;)
Wenn man den dehnt und dehnt, wird er schlabriger.
Wie Simse schon sagt, gehen dadurch und durch Verschmutzung, Rost usw. die Obertöne verloren. Diese sind aber ein wichtiger Aspekt bei der Klangformung.
Also selbst wenn die Saiten optisch noch okay sind, werden die mit der Zeit dann automatisch dumpfer...

Hier noch was zu Saiten:
http://www.saitenweise.de/saitenwechsel ... chsel.html

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Pflum
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Erstellt: von Pflum » 18.08.2011, 08:30

Ohne es genau zu wissen würde ich sagen, dass die Saiten an sich natürlich auch langsam "zerstört" werden. Stellt euch mal vor ihr währt unter ständiger Spannung und man würde euch anschlagen. Das dürfte ne Menge kleiner Risse geben.

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chris73
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Erstellt: von chris73 » 18.08.2011, 11:15

also ich denke (habs auch mal irgendwo gelesen, aber weiss nicht mehr wo), die nachlassende elasitizitaet/spannung hat den geringsten einfluss. (ich gehe davon aus, von euch ist damit ist die elastizitaet in laengsrichtung gemeint). die saiten sind aus stahl, nickel, sonstigen metallen, da ist in laengsrichtung nicht viel mit elastizitaet. der haupteinfluss auf den klang kommt von verschmutzung, korrosion und abnutzung. das veraendert einerseits die masse der saite, anderseits das schwingungsverhalten durch zunehmende steifigkeit. also so gesehen geht schon elasitizitaet verloren, aber in querrichtung. und dadurch gehen im frequenzbild eben viele oberschwingungen verloren, wie simse sehr schoen erklaert hat.

Zapp54
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Erstellt: von Zapp54 » 19.08.2011, 19:35

Simse hat das Brilliant erklärt, bin beeindruckt !

Nun der Unterschied mit den Saiten ist, auf der einen steht Bronze, deswegen Goldfarben
und bei den neuen steht drauf Phosphor Bronze. Ansonsten sollen es die selben sein.
Rein otisch finde ich die Goldfarbenen Bronze schöner.
Achte beim nächsten kauf mehr darauf. Hatte dies erst später gesehen.

Jetzt nach ein paar Tagen muss ich nur noch wenig nachstimmen, das wird noch weniger, zumal auch bei der Gitarre die ich habe.

Aber noch eine Frage, wie verhält es sich denn beim neu bespannen, die Saiten erst einmal so richtig zu überspannen, sage mal 1-2 Töne. Und dann wieder auf normal zurrück. Eventuell denkbar wäre hierbei das die hohe e Saite nicht mehr 12 ist sondern 10 überspannt und dann wieder auf 11 bei normal EADGBE ist. Was sagen dann die Obertöne dazu ?.

Beim neu bespannen ziehe und drücke ich erst einmal an allen Saiten, damit sich alles setzen kann. So hab ich es in einem Video, von einer Gitarrenfirma mal gesehen.

Gruß Günter

catmini
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Erstellt: von catmini » 19.08.2011, 20:03

wenn du dich an diese Anleitung hältst verstimmen sich auch neue Saiten nicht mehr als "alte" Saiten:
http://www.youtube.com/watch?v=6TA3nqnD7wg
http://www.youtube.com/watch?v=anepC5jqlIQ

zusätzlich etwas Grafit in die nuten am halssteg, dann kann auch hier sich nichts verhaken.

seit dem ich meine so aufgezogen habe, ist sie extrem stimmstabil!

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musicdevil
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Erstellt: von musicdevil » 19.08.2011, 21:47

also ich mach die saiten drauf, stimme erstmal "pi mal daumen" alle saiten, drücke dann auf die bünde (3, 5, 7 usw. eigentlich egal wo) und ziehe an der saite (zeigefinger/daumen) paarmal (so 2 cm hoch).
dann stimme ich die noch nen klein wenig höher (so +20) und muss dann nächsten tag nochmal nachstimmen. aber im prinzip reicht das ganze meist schon aus, damit sie sich nicht mehr so stark verstimmen.
dieses vordehnen mit den fingern ist da wahrscheinlich "das geheimnis".

ps: catmini hab deine videos jetzt nicht angesehen, wenns das selbe beschreibt, dann sorry :)

Zapp54
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Erstellt: von Zapp54 » 19.08.2011, 22:25

Die Videos kannte ich schon.

Das mit dem Grafit würde ich nicht machen. Das verfärbt doch die Nuten und auch so eine ziemliche schweinerei mit dem Zeugs ist. Habe meine Schlösser immer damit gängig gehalten da isses ok weil es funktioniert. Wie wärs mit Silikonspray ?
Die Orginal Sättel sind doch schon sehr rund und gängig. Bei selbst gezimmerten isses vielleicht was anderes.
Wenn meine Saiten runter sind säubere ich na klar alles, erst mit einem grossen Quast den Staub weg, dann mit Fensterputzzmittel das Griffbrett usw. Als Oel für das Griffbrett usw. nehme ich Mandeloel. Nur kein Oel mit Säure oder Lösungsmittel !

Zum ersten Stimmen nehme ich den AP Tuner 3, da stimme ich die mit dem Laptop, danach mit dem eingebauten Tuner. Mit AP Tuner kann man die Saiten nicht so ohne weiteres hochjubeln da es rechts eine Anzeige hat und man dadurch die bessere Kontrolle über das stimmen der Saiten hat. Wenn man da nicht so geübt darin ist !.
Es wird jeder so seine Erfahrungen und vorgehensweisen haben.

LG Günter

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phunky
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Erstellt: von phunky » 20.08.2011, 12:42

Zapp54 hat geschrieben:Das mit dem Grafit würde ich nicht machen. Das verfärbt doch die Nuten und auch so eine ziemliche schweinerei mit dem Zeugs ist.


Naja, ob's nun die Nuten verfärbt, so what? Bei einem Knochensattel halte ich es auch für verzichtbar, bei Kunststoffsätteln habe ich schon das Gefühl es bringt was. Man kann ja einfach einen weichen Bleistift hernehmen, dann saut's nicht so.

Wenn meine Saiten runter sind säubere ich na klar alles, erst mit einem grossen Quast den Staub weg, dann mit Fensterputzzmittel das Griffbrett usw. Als Oel für das Griffbrett usw. nehme ich Mandeloel. Nur kein Oel mit Säure oder Lösungsmittel !


Also Reinigungsmittel benutze ich für die Griffbretter nicht. Nur hin und wieder etwas Öl.

Zapp54
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Erstellt: von Zapp54 » 20.08.2011, 21:07

Kleine Aufklärung, habe nicht die Bordsteinschwalben gemeint, aber dann sage ich mal Rillen dazu um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen.
Hierzu eine Aufklärungsseite:

http://www.printblogger.de/der-untersch ... -und-nuten

glaube, ich habe Nuten geschrieben, aber nicht Nutten gemeint,smile !

egal,smile

zum Bleistift auch eine Möglichkeit.

Gruß Günter

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