wie lernt man shredden?

37 Beiträge   •   Seite 1 von 1
GarYMoorE
weint bei Forumsausfall
Beiträge: 34
Registriert: 12.12.2010

wie lernt man shredden?

Erstellt: von GarYMoorE » 13.12.2010, 20:59

Wie habt ihr das schnelle rauf und runterrattern gelernt
ich übe grade die e moll x lage rauf und runter zu rattern (mit metronom)
aber bei 105 bpm kann ich net weiter mein plektrum arm spielt net mit

ich mein wie lernt mann sowas wie gary moore steve vai und so

p.s.: was bedeuten diese lagen bei der tonleiter muss ich sie alle kennen ?ß

Gast

Erstellt: von Gast » 13.12.2010, 21:09

jahrelangs stupides üben bzw. hoch und runterspielen.

wer konsequent übt -und nicht dudelt- kommt weiter ;)

demnach einfach weiter üben - richtig üben!

Gast

Erstellt: von Gast » 13.12.2010, 21:39

finde heraus, wo genau dein Problem liegt, und behebe es gezielt.

zum Beispiel:
mein plektrum arm spielt net mit

verkrampfte Haltung? Lass es dir richtig zeigen von jemand, der es kann - der dich beim Spielen beobachtet und deine Haltung korrigiert.

die e moll x lage rauf und runter

üb die Stellen, an denen es hakt.
(Um das rauszufinden: hör dir zu; nimm dich womöglich beim Spielen auf und kontrollier es hinterher; schau dir im Spiegel zu...)

Unterteil die Tonleiter in einzelne "Portionen" - z.B. nur über 2 Saiten. Und üb das einzeln:
- nur rauf und wiederholen,
- nur runter und wiederholen,
- rauf und runter.
Das ist nur ein Beispiel, wie du aus einer simplen Idee "ich nehm mal nur 2 Saiten" gleich eine ganze Reihe verschiedener Übungen bekommst.

Das kannst du über alle Saitenpärchen machen (E+A, A+D, D+G ...)
Dann nimmst du 3 Saiten. Und so weiter...

Üb nicht nur lineare Läufe, sondern Figuren, die dich sozusagen im Zickzack durch die Tonleiter bringen. Beispiele:
wenn ich die Töne numeriere spielst du 123, 234, 345, 456... (Dreierschlaufe)
Oder 1234 3456 5678 (die einfachere der beiden Viererschlaufen)
Oder Terzen: 13 24 35 46

das ganze hab ich nur aufwärts aufgeschrieben, es geht natürlich umgekehrt auch abwärts.

Abwechseln ist auch hübsch:
123 432 345 654...
oder Terzen 13 42 35 64

jahrelangs stupides üben

jahrelanges Üben, ja, aber stupide find ich das überhaupt nicht, ich find es macht Spaß :)

Patrickssj6
born 2 post
Beiträge: 145
Registriert: 27.08.2010

Erstellt: von Patrickssj6 » 13.12.2010, 21:59

Wichtig: Bewege dein Handgelenk und nicht den Unterarm.

GarYMoorE
weint bei Forumsausfall
Beiträge: 34
Registriert: 12.12.2010

Erstellt: von GarYMoorE » 13.12.2010, 22:44

DANKE DANKE DANKE für die schnellen antworten also übe ich richtig mit dem handgelengsnschlagen und die tonleiter rauf und runter runter rauf rauf rauf dan nur runter runter supi eine frage noch was bedeuten die lagen da gibt es immer verdieschene tonleiter lagen musss mann alle können ? oder sucht mann da sich einfach eine aus?ß demnächst lerne ich die g moll tonleiter ^^






ps Hab ein youtube kanal vllt kann mal da einer schauen ob da was falsches an der haltung liegt und ja ((((((((((((((((((((((((((((kommentieren ^^abbonieren^^ =)=)= =)=)=

Benutzeravatar
snicki
Pro
Beiträge: 2135
Registriert: 29.08.2010
Wohnort: Hannover
Gitarrist seit: 1994

Erstellt: von snicki » 13.12.2010, 23:13

na ja, die 5 pattern (lagen) umfassen ja das gesamte griffbrett bis bund 12, ab da wiederholt es sich ja. Die sollte man alle drauf haben, ein pianist spielt ja auch nicht nur in der mitte des flügels ;)
aber so schlimm ist das nicht, üb immer nur erstmal eine, bis die sauber sitzt, dann die nächste usw. innerhalb einer woche sollte das schon ganz gut sitzen, dann immer wiederholen und die patterns anfangen miteinander zu verbinden. wenn du alles sauber drauf hast in eine andere tonart verschieben. orientier dich immer an den grundtönen und quinten, dann findest du leichter die entsprechenden pattern, in denen du dich bewegen kannst.

gruß snicki

Benutzeravatar
AlBundy
Guitar Maniac
Beiträge: 1707
Registriert: 11.07.2008

Erstellt: von AlBundy » 14.12.2010, 06:56

erstmal langsam - jeder Ton muss vernünftig klingen und am Besten auch lange klingen, wenn der ton aufhört zu klingen spielt man den nächsten, so dass keine Leerpause dazwischen ist. Dies ist die Grundlage sagt mein Gitarrenlehrer um später auch schnell spielen zu können, weil wenn die Töne sich nach nix anhören kannst Du so schnell spielen wie Du willst - es wird auf lange Sicht niemanden interessieren.... Natürlich gehört auch eine vernünftige Handhaltung dazu, beim "Solospiel" sollte zwischen der Greifhand und dem unteren Ende des Griffbretts etwas Abstand sein, soviel dass eine kleine Bockwurst reinpasst, Daumen sollte etwas weiter unten sein als beim Akkordspiel und die Finger natürlich auch nicht zu weit von den Saiten entfernt. Die Hand nicht einknicken - also nicht greifen als ob Du was aus einem Gullydeckel rausziehen wolltest. Wenn man das alles beherzigt, dies kann natürlich ein paar Monate dauern - dann klappts auch irgendwann mit dem schnellen und schönen Spiel! :lol:

GarYMoorE
weint bei Forumsausfall
Beiträge: 34
Registriert: 12.12.2010

Erstellt: von GarYMoorE » 14.12.2010, 18:14

supiii antworten danke was mich beschäftigt sind WAS sind patterns hab oft von denne gehört ? ps ich lern die e moll tonleiter un was sind lagen der tonleiter muss man alle lagen können?

Benutzeravatar
Nightmare
Guitar Maniac
Beiträge: 1532
Registriert: 12.01.2010
Wohnort: Sachsen

Erstellt: von Nightmare » 14.12.2010, 21:04

Patterns ist im Grunde nichts anderes, als ein Bild von den Tabs einer Tonleiter. Also ein Bild vom Griffbrett, wo die Noten markiert ist. Diese "Muster" die dann entstehen, bezeichnet man dann als Patterns, soweit ich weiß.
Es gibt zum Beispiel 3nps-Patterns, wobei das 3nps für "3 Notes per String" steht. Das bedeutet, dass du bei diesem Pattern auf jeder Saite 3 Noten spielst und dann auf die nächste zu spielende Saite wechselst. Das gibt es natürlich auch mit 4 Noten (chromatische Tonleiter), 2 Noten (meist Pentatoniken) oder wenn du willst einer Note, was dann ein Arpeggio wäre^^ (man kann Arpeggios natürlich auch mit 2nps, 3nps oder sonstwievielen nps spielen, aber im Metal, spielst du sie in der Regel als Sweep oder getappt)

Am Anfang ist das etwas kompliziert. Ein Fremdwort führt zum nächsten, da muss man sich erstmal reinfitzen ;)

Gast

Erstellt: von Gast » 14.12.2010, 21:56

was sind lagen der tonleiter muss man alle lagen können?


steht doch schon hier^^:
snicki hat geschrieben:na ja, die 5 pattern (lagen) umfassen ja das gesamte griffbrett bis bund 12, ab da wiederholt es sich ja. Die sollte man alle drauf haben
...


Also nochmal anders gesagt:

- du kannst dieselbe Tonleiter an verschiedenen Stellen der Gitarre spielen. In verschiedenen Positionen.

- Nach 12 Bünden fängt die Reihe von vorne an, d.h. du bekommst 12 Bünde höher wieder denselben Fingersatz.

- Die Spanne zwischendurch (zum Beispiel vom 0ten bis zum 12ten Bund) kannst du in verschiedene Postitionen unterteilen.
Jede mit einem eigenen Fingersatz.

So einen Fingersatz nennen manche Leute auch Pattern, oder Riff, oder Mechanic, usw, diese ganzen Worte bedeuten aber nichts^^. Nenn es wie du willst. Es gibt (zum Beispiel) 5 Möglichkeiten, die e moll Pentatonik zu spielen.

Du hast jetzt die ganze Zeit nicht geschrieben, ob du e Moll Pentatonik übst oder die komplette Molltonleiter.

Bei der Pentatonik gibt es 5 Positionen.

Für die komplette Tonleiter gibt es mehrere Konzepte: man kann 5 Positionen nehmen wie bei der Pentatonik, man kann auch 7 Positionen nehmen. Ich hab in einem Workshop mal ein Konzept von 12 Positionen kennengelernt (und das hat auch Sinn gemacht)...

Du sollst als Endziel alle Positionen durcheinander spielen können. Du sollst überall auf dem Gitarrenhals wissen, was du machst, und deine Töne finden können. Die einzelnen Positionen (ob 5 oder 7) kannst du dann sozusagen vergessen, es gibt dann nur noch einen Hals, eine Gitarre, und du spielst an jedem beliebigen Punkt.

GarYMoorE
weint bei Forumsausfall
Beiträge: 34
Registriert: 12.12.2010

Erstellt: von GarYMoorE » 16.12.2010, 15:33

danke erstmal also ich lerne die e moll TONLEITER die ganze also sweep picking hass ich tapping check ich net xD (ABA ich weiß wie das geht) ich will im alternative picking also des normale da shredden tonleiter schnell rauf und runter rattern

also ok ich weiß daß ich alle lagen kennen muß ich habe gemerkt wenn ich zu einen mool backingtrack spiele und nur die x lage einer tonleiter nehme hört des sich nur in zwei positionen am fret board gut an weil mann kann ja die leiter überall spielenn aber net bei backingtracks oder?

ok ich weiß jetzt zu erst langsam dan alle lagen lernen sauber und ja i was kommt da noch :D

Benutzeravatar
Nightmare
Guitar Maniac
Beiträge: 1532
Registriert: 12.01.2010
Wohnort: Sachsen

Erstellt: von Nightmare » 16.12.2010, 18:38

Hmm meiner Meinung nach sind das aber Dinge, die das schnelle Solospiel erstens vereinfachen können (bis man einen guten schnellen Wechselschlag hat, dauert es ewig, während Legato schon relativ früh einigermaßen klingt und die einzige Schwierigkeit beim Tapping eigtl. das Dämpfen ist, was man aber umgehen kann, wenn man zb nur auf einer Saite bleibt) und zweitens abwechslungsreicher machen. Also Tapping und Legato klingt ja völlig anders als normal angeschlagene Noten. Ich denke man sollte beides beherrschen.
Und Sweeps haben eben den Vorteil, dass die Standart Moll und Dur Arpeggios eben immer melodisch sind und in der Regel über den Backing Track ziemlich gut passen.
Dazu muss man die ja nichtmal schnell spielen. Und man kann die sehr schön variieren und so ziemlich einfach gute Melodien schaffen.

Benutzeravatar
Harry83
Mod-Team
Beiträge: 6521
Registriert: 09.05.2008
Wohnort: Helmstedt
Gitarrist seit: 2007

Erstellt: von Harry83 » 16.12.2010, 19:47

Tonleitern üben!
Langsam anfangen und dann, am besten mit einem Metronom, das Tempo steigern. Es kann aber Jahre dauern, bis man es einiger Maßen gut kann! Es kommt immer auf das Training an!
Keep Metal Alive!
Bitte beachten: Forenregeln

GarYMoorE
weint bei Forumsausfall
Beiträge: 34
Registriert: 12.12.2010

Erstellt: von GarYMoorE » 18.12.2010, 22:05

verdaqmmt warum dauert sowas jahre xD ich üb jeden tag 2 stunden oder so ist sweep schwer ? ich mein ich will wie gary moore shredden und auch selber zu tracks improvisieren ich mein arpeggio sweep und wie stehts mit legato was ist legato?

Benutzeravatar
googlemeister
Schreibmaschine
Beiträge: 606
Registriert: 14.02.2010

Erstellt: von googlemeister » 18.12.2010, 22:22

Was hast du eigentlich die letzten 3 Jahre mit deiner Gitarre gemacht? =)
Die Antwort: Üben, üben, üben!
Alles eine Frage des Anspruchs!

Benutzeravatar
Nightmare
Guitar Maniac
Beiträge: 1532
Registriert: 12.01.2010
Wohnort: Sachsen

Erstellt: von Nightmare » 18.12.2010, 22:29

Legato ist, wenn du ohne deine rechte Hand, also nur mit Hammer Ons und Pull Offs spielst. Klingt erstmal schwer, aber sind häufig nur wenige Noten und deshalb zeimlich praktisch. Natürlich kann man das auch wieder unendlich weit treiben und die ganze Tonleiter rauf und runter nur mit einer Hand spielen usw.
Ja bei Sweep Picking ist die Hauptschwierigkeit, dass jede Note sauber klingt. Außerdem musst du für manche Arpeggios Barrees können, über 3 oder mehr Saiten und zwar rauf und runter, so dass jeder Ton aber einzeln klingt. Das ist schon extrem schwer, ist am Anfang schmerzhaft und dauert ewig.
Und das schwierigste überhaupt ist meiner Meinung nach Alternate Picking.

Also da liegt noch ein sehr langer Weg vor dir. 2 Stunden sind eine gute Zeit, die ich auch als Orientierung nehme.
Dann kannst du damit rechnen, dass du nach ca. 5 Jahren schon ungefähr das kannst, was du dir vorgestellt hast. Vielleicht nicht so perfekt wie die Profis aber schon sehr gut.
Also das dauert schon sehr lange.

GarYMoorE
weint bei Forumsausfall
Beiträge: 34
Registriert: 12.12.2010

Erstellt: von GarYMoorE » 18.12.2010, 23:46

leutzzz danke für die vielen antworten also in den LETZTen 3 jahren habe ich nur lieder nachgespielt halt nur lieder gary moore pink floyd und so immer nur nachgespielt aber jetzt möchte ich selber spielen schneller spielen improvisieren zu backingtracks und na ihr wisst schon ^^ also ich werde daß fortsetzenwas ich schon vorher geübt habe ihr habt mir super tipps gegeben also ich lerne alle lagen der tonleiter und erhöche immer das metronom tempo(bpm) uuund ja lerne nebenbei noch arpeggios und sweeps und tapping und legato bis jertz kann ich die ganze emoll leiter alle lagen die tue ich jetzt alle hoch und runter rattern

GarYMoorE
weint bei Forumsausfall
Beiträge: 34
Registriert: 12.12.2010

Erstellt: von GarYMoorE » 18.12.2010, 23:50

ps ich kann jetzt schon fast shredden ich merk schon es kommt :) :) :) ich glaube ich werde das nach 1 jahr können ich übe net in FESTEN ZEITEN sondern wann es mir so passt ;) daß heisst manchmla sogar 5 stunden wenn mir der gitarrenwahn packt. Es mach mir unendlich viel spaß also denke ich werde ich schon früher schneller spielen :):):) ps: alternative picking ist des ganz normale da oder?

Benutzeravatar
Nightmare
Guitar Maniac
Beiträge: 1532
Registriert: 12.01.2010
Wohnort: Sachsen

Erstellt: von Nightmare » 19.12.2010, 01:12

lol ich hoffe das war ein Scherz^^
So schnell geht das nicht.
Glaub mir ich hab auch sehr oft sehr viel mehr geübt als 2 Stunden am Tag und ich brauche noch mindestens ein Jahr, eher zwei oder drei, um halbwegs so spielen zu können, wie ich mir das vorstelle.
Klar zwischendrin hat man oft mal das Gefühl, dass man schon total toll ist, das erweist sich jedoch leider immer wieder als Trugschluss^^

Aber es ist schön, wenn es dir Spaß macht, das ist das wichtigste.

Benutzeravatar
snicki
Pro
Beiträge: 2135
Registriert: 29.08.2010
Wohnort: Hannover
Gitarrist seit: 1994

Erstellt: von snicki » 19.12.2010, 11:41

also, nicht ungeduldig werden, ich hab dir mal ne aufwärmübung von mir angehängt, es sollten eigentlich 16tel sein, hab ich vermasselt. Vielleicht kannste damit was anfangen, ist in Am(oll).
Kannst Du natürlich auch als Triolen spielen.

Gruß Snicki

Benutzeravatar
Harry83
Mod-Team
Beiträge: 6521
Registriert: 09.05.2008
Wohnort: Helmstedt
Gitarrist seit: 2007

Erstellt: von Harry83 » 19.12.2010, 12:07

GarYMoorE hat geschrieben:verdaqmmt warum dauert sowas jahre xD ich üb jeden tag 2 stunden oder so ist sweep schwer?


Wenn es denn so einfach zu lernen wäre, würde jeder Gitarrist schon nach kurzer Zeit in die Hall Of Fame aufgenommen werden. Und dann würde es langweilig werden! :lol:
Keep Metal Alive!
Bitte beachten: Forenregeln

GarYMoorE
weint bei Forumsausfall
Beiträge: 34
Registriert: 12.12.2010

Erstellt: von GarYMoorE » 19.12.2010, 15:31

hm ok thx trozdem bekomm ich iwie dsas gefühl das es kommt naja ich spiele jaauch schon seit 3 jahren ^^ ok danke für die vielen tipps

Benutzeravatar
cali2010
liest nicht, schreibt nur
Beiträge: 726
Registriert: 29.11.2009
Wohnort: Bremen

Erstellt: von cali2010 » 20.12.2010, 13:03

Es gibt auch noch ne Möglichkeit. Du lernst einen Satz Triolen mit Bending.

Also zB H Seite 12 Bund und 15 Bund dann. Im 15ten bendest du. Nun 3 Monate mit Metronom immer mal wieder üben. Dann nimmst du ein Wah dazu und bewegst es langsam. Hört sich super fix an.

H----------12----15ho-----15b
Wah ---1/3----3/3------1/3

ho= Hammer on
b=bend

Wenn du das sehr schnell kannst. (so 130 und mehr) kannst du auf dem Bund und anderen rutschen.Aneinandergereiht ergibt das den Eindruck eines super schnellen Shreddings.Würde allerding nur die nicht umwundenen Saiten nehmen.

Bald Eagle
öfter hier
Beiträge: 61
Registriert: 24.05.2009

Erstellt: von Bald Eagle » 20.12.2010, 17:18

Cool hört es sich auch an, wenn du dreiergruppen gegen vierer spielst.
Also z.B. oben genanntes nciht in Triolen sondern in Sechzehnteln.
Dann verschiebt sich immer alles.
Oder zum Beispiel folgendes:

e: I 12-15-15-12-15-15-12-15-15-12-15-15-12-15-15-12- I -15-15-12-15-15-12-15-12 I

(I ist Taktstrich, alles 16tel)

Cool auch mit offenen Saiten:

e: I 12-0-0-10-0-0-9-0-0-7-0-0-5-0-0-10-9-0-0 usw

Man kann das ganze auch erstmal in Vierergruppen beginnen also x000 y000 und dann beschleunigen auf dreier x00 y00.
Ist ein bisschen Szabo/Santana mässig bzw. Gypsy Style, lässt sich aber bei Rock auch gut verwenden.

Benutzeravatar
cali2010
liest nicht, schreibt nur
Beiträge: 726
Registriert: 29.11.2009
Wohnort: Bremen

Erstellt: von cali2010 » 20.12.2010, 23:26

Lezteres hört sich auch schwer nach ACDC an :)

Bald Eagle
öfter hier
Beiträge: 61
Registriert: 24.05.2009

Erstellt: von Bald Eagle » 21.12.2010, 00:16

Vom Lesen her oder vom Spielen?
Wär mir jetzt neu, dass Acdc so was macht^^

Benutzeravatar
cali2010
liest nicht, schreibt nur
Beiträge: 726
Registriert: 29.11.2009
Wohnort: Bremen

Erstellt: von cali2010 » 24.12.2010, 14:20

Letzteres, kommt natürlich auch auf den Takt an und den Rythm. Man kann ja eh ALLES so spielen, dass es sich so anhört wie man will. Schon super, dass man echt immer besser wird und den Sound so langsam wirklich konkret in eine Richtung lenken kann, vorher wars bei mir jedenfalls immer nur stupides lernen. Jetzt kann man was hören und fängt einfach an zu spielen.

GarYMoorE
weint bei Forumsausfall
Beiträge: 34
Registriert: 12.12.2010

Erstellt: von GarYMoorE » 26.12.2010, 02:15

ok alternative picking ist schon schwer kann mann net iwie alternative durch i was ersetztenn (ps ich spiele die e moll tonleiter die will ich blind rauf und runter rattern können

Gast

Erstellt: von Gast » 26.12.2010, 03:07

du suchst also ne alternative zu alternative picking na ok es heißt zwar eig alternate picking aber namen sind nicht so wichtig du kannst auch einfach wechselschlag sagen das ist so ziemlich das wichtigste auf der gitarre und ich wüsst auch nicht was daran nun schwierig sein soll da könnte man als alternative nur vorschlagen malen ist auch schön oder kochen du merkst bestimmt worauf ich hinaus will aber jetzt mal was anderes weißt du was mir an deinen beiträgen bisher immer so aufgefallen ist das gilt nämlich letzten endes auch für musik das sogenannte shredden ist so wie schreiben ohne punkt und komma immer nur geratter ohne pause und das kann einem nach einer weile echt sowas von auf den ......

GarYMoorE
weint bei Forumsausfall
Beiträge: 34
Registriert: 12.12.2010

Erstellt: von GarYMoorE » 26.12.2010, 03:12

ich meine sweep mit alternative und n bisschn legato mixen weil alternate schon brockig ist

Benutzeravatar
bertast
findet den Ausgang nicht
Beiträge: 463
Registriert: 27.09.2010
Wohnort: Hagen NRW

Erstellt: von bertast » 26.12.2010, 06:01

googlemeister hat geschrieben:Was hast du eigentlich die letzten 3 Jahre mit deiner Gitarre gemacht? =)



würde mich auch interessieren =)=)=

Benutzeravatar
Nightmare
Guitar Maniac
Beiträge: 1532
Registriert: 12.01.2010
Wohnort: Sachsen

Erstellt: von Nightmare » 26.12.2010, 10:16

Ja klar kannst du auch schnelles Spiel erzeugen, indem du Legato, Tapping oder Arpeggios nutzt. Das hört man halt nur. Der schnelle Wechselschlag klingt viel "krasser", weil du jedes "Attack" des Plektrum hörst als nur Legato. Du solltest alles verwenden, damit du vielseitig bist und dein Spiel abwechslungsreich klingt.
Abgesehen davon brauchst du den Wechselschlag ja nicht nur für Solos, sondern auch für die Rhytmusgitarre oder wenn du 2 oder mehr gleiche Töne nacheinander erzeugen willst. Das geht nur mit Wechselschlag (ab der Geschwindigkeit, wo dus mit Downstrokes nicht mehr hinkriegst).

Benutzeravatar
googlemeister
Schreibmaschine
Beiträge: 606
Registriert: 14.02.2010

Erstellt: von googlemeister » 26.12.2010, 11:18

GarYMoorE hat geschrieben:ich meine sweep mit alternative und n bisschn legato mixen weil alternate schon brockig ist


Sweeping wird ohne Wechselschlag gespielt, das ist ja mit ein Merkmal dieser Technik. Alternate Picking und Wechselschlag ist das gleiche!

Natürlich kannst du mischen aber die Technik Sweeping im klassichen Sinne ist ohne Wechselschlag. Den solltest du üben weil der zu jeder Basis eines Gitarrenspielers gehört um Zählzeiten vernünftig auflösen zu können.
Die Antwort: Üben, üben, üben!

Alles eine Frage des Anspruchs!

Benutzeravatar
cali2010
liest nicht, schreibt nur
Beiträge: 726
Registriert: 29.11.2009
Wohnort: Bremen

Erstellt: von cali2010 » 26.12.2010, 22:51

Ne, der Wechselschlag ist Pflicht fürs fixe spielen.Das muss ganz von alleine gehen und nachzudenken. Du musst dich dazu zwingen, irgendwann gehts.

Benutzeravatar
~Lucas~
Stammgast
Beiträge: 252
Registriert: 02.01.2010
Wohnort: Bad Berleburg

Erstellt: von ~Lucas~ » 26.12.2010, 23:32

Hey,

ich hab jetzt leider nicht so die Ahnung:
Mit Sweep Picking ist gemeint, einmal von oben nach unten oder andersrum über alle Saiten zu "schlagen", ohne die "Plekrichtung" (sorry, mir fehlen die Fachbegriffe ;D) zu wechseln, oder?

Und Alternate Picking ist dann einfach das Spielen mehrerer Töne auf mehreren Saiten, evt auch nur auf einer, wobei die Plekrichtung bei jedem Ton gewchselt wird?


MfG Lucas
Wer gegen den Strom schwimmt, muss einiges schlucken können...

Gast

Erstellt: von Gast » 26.12.2010, 23:38

richtig Lucas. (Du hast doch Ahnung!^^)

sweep: wischen, man macht so eine Wischbewegung über mehrere (oder alle) Saiten.

Dadurch kommt aber keine Akzentuierung, kein schöner Attack für jeden Ton (verglichen mit dem liebevollen Anschlag, mit Plek jeden Ton einzeln), kein Ausdruck sozusagen, außerdem ist es (das muss man natürlich üben) rhythmisch oft viel unsauberer als Wechselschlag. Es ist halt einfach nur schnell.

Sprich, sweeping ist so eine Spezialtechnik, um ein paar Dreiklangsarpeggios toll schnell hinzukriegen - das kann man auch mal machen. Aber es taugt eigentlich nicht, um ein Solo damit zu füllen, geschweige denn mehrere... also die Basis sollte doch Wechselschlag sein.

Benutzeravatar
~Lucas~
Stammgast
Beiträge: 252
Registriert: 02.01.2010
Wohnort: Bad Berleburg

Erstellt: von ~Lucas~ » 26.12.2010, 23:45

Hey,

danke für die Antwort, ich beginne zu begreifen :D

MfG Lucas
Wer gegen den Strom schwimmt, muss einiges schlucken können...

37 Beiträge   •   Seite 1 von 1
  • Ähnliche Themen
    Antworten
    Zugriffe
    Letzter Beitrag

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste