Tirando und Apoyando, Schwierigkeit im Vergleich

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Löwe
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Tirando und Apoyando, Schwierigkeit im Vergleich

Erstellt: von Löwe » 19.12.2010, 15:32

Hallo,
ich habe gleich eine Frage.

Ich weiß, daß beide Anschlagtechniken zu lernen sind. Ich habe als erstes mich für Tirando entschieden.
Es erscheint mir leichter. Aber immer wieder stoße ich auf die Info, daß Apoyando für Anfänger leichter sein soll.

Ich habe beides ausprobiert und finde Tirando leichter. Mache ich was falsch?

Oder anders gefragt:

Was ist die Hauptschwierigkeit bei Tirando, was bei Apoyando?

Ich habe im Moment nicht die Möglichkeit, einen Lehrer oder einen Gitarrenspieler "live" zu befragen.

Vielen Dank im Voraus. ))==

Löwe

Gast

Erstellt: von Gast » 19.12.2010, 16:17

Hallo,

ich nehme an Du hast eine Konzertgitarre. Wenn Du anfängst wirst Du reiner Kuppenspieler sein.
Da ist es tatsächlich viel leichter mit tirando die Saiten irgendwie zum klingen zu bringen. Wenn später auch die Tonbildung wichtig wird, dann hat tirando auch seine Tücken.
Apoyando erleichtert halt schnelle Läufe und lauteres trägfähigeres spielen. Aber mach Dir da wenig Kopf. Mit tirando ist man bei der Konzertgitarre vielseitiger. Denn es ermöglicht halt mehrstimmiges
Spiel.

Beste Grüße Hanjo

Gast

Erstellt: von Gast » 19.12.2010, 17:45

Bei meinen Schülern war es individuell-- was für den einen schwierig war, ist für den anderen leicht gewesen.
Wichtig wäre beides zu lernen- nicht auf eine Spielart versteifen. Konzertgitarre klingt sehr oft eintönig, weil nicht auf mögliche Variationen im Anschlag und im Greifen zurückgegriffen wird. Es ist beides gleich zu spielen, gleich schnell und auch über alle Saiten. Nur eine Sache des Trainings!
Tirando mit Nagel und Kuppe für weiche, sanfte Passagen, Tremolo. Apoyando für härteres,betontes Spiel oder Daumenanschlag, der lange klingen soll.
Übungen bei gleichzeitigem Anschlag Daumen und einzelne Finger, apoyando und tirando, bringen die richtigen Effekte für gutes Vortragsspiel!
Tonleiter über alle Saiten üben, Wechselschlag mit Zeige- und Ring/ Ring- und Mittelfinger etc mit kleinem Finger--jeden 3. Anschlag apoyando--
Mit Daumen Mehrsaitenanschlag ohne Handbewegung (!) apoyando und tirando....
etc etc
Finger beim Anschlag mal nur mit Kuppe, dann mit Nagel und Kuppe und dann mit Nagel arbeiten lassen-
dto Daumen
Bei Fingeranschlag apoyando die Fingerspitze nicht nach hinten abknicken lassen- immer leicht gekrümmt halten- bringt mehr Präzision.
Typische Mischanwendung: Romanze. Daumen apoyando, Ringfinger dto, die anderen tirando.
Viel Spass
Winni

Löwe
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Erstellt: von Löwe » 19.12.2010, 21:33

Hanjo hat geschrieben:Hallo,

ich nehme an Du hast eine Konzertgitarre.

Hallo Hanjo,

ja, genau. Eigentlich eine wichtige Info, stimmt. Und das gehört ins Profil-
werd ich noch hinbasteln.


Wenn Du anfängst wirst Du reiner Kuppenspieler sein.

Ja.
Da ist es tatsächlich viel leichter mit tirando die Saiten irgendwie zum klingen zu bringen.


Ja, ich fand es bei Apoyando schwer, den Finger im Gelenk gekrümmt zu lassen.

Wenn später auch die Tonbildung wichtig wird, dann hat tirando auch seine Tücken.
Apoyando erleichtert halt schnelle Läufe


Schnelle Läufe? Ich dachte, das gehört zu Tirando.
Bei der Tonbildung merke ich, daß es immer gleichmäßiger wird und daß die Saiten die Lautstärke ein bißchen meinen Fingern anpassen. :D


und lauteres trägfähigeres spielen. Aber mach Dir da wenig Kopf. Mit tirando ist man bei der Konzertgitarre vielseitiger. Denn es ermöglicht halt mehrstimmiges
Spiel.


Irgendwie gefällt mir Tirando einfach besser, wenn es dann noch solche tollen Vorteile hat, erstmal Tirando zu üben- um so besser! Danke für Deine Antwort.

Viele- und auch beste Grüße-
Löwe
Zuletzt geändert von Löwe am 19.12.2010, 21:44, insgesamt 2-mal geändert.

Löwe
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Erstellt: von Löwe » 19.12.2010, 21:40

Hallo Winni,

danke für Deine vielen Tipps.
Ich bin ja erst drei Tage dabei und brauche davon Massen, von solchen tollen Tipps meine ich.

Zum Beispiel finde ich die Idee gut, drei Töne Tirando und dann einen Apoyando.
Aber erstmal muß ich mal überhaupt gleichmäßig werden. Mache aber ganz gute merkliche Fortschritte. Gerade am Anfang möchte ich viel investieren an Energie. Damit ich schnell eine Grundlage habe.
Und genau dafür deshalb ganz großen Dank an Dich für Deine ausführliche Antwort.

Viele Grüße,
Löwe

Gast

Erstellt: von Gast » 20.12.2010, 21:04

Drücke die Daumen!
Immer fragen fragen fragen
und ziehe Dir aus den Antworten, was Du brauchst.
Üben? Nicht zu viel! Nicht mehr als 1 Stunde, aufgeteilt in Techniktraining (max 15 Min), Stücke (30Min) lockeres Klimpern nach Gefühl (15 Min)
Oder anders aufgeteilt.....Such Dir was ´raus.
Bis zum 20 jährigen Spieljahr hatte ich nie mehr als 1 Stunde im Tagesdurchschnitt und bin trotzdem etwas weitergekommen. Spaß und Entspannung (wenn es nicht zum Geldverdienen ist) sollte es bringen!
Winni

Gast

Erstellt: von Gast » 20.12.2010, 22:22

Hallo Löwe,

Winni hat natürlich die komplettere und richtigere Antwort gegeben. Trotzdem finde ich es gut so wie Du es bisher angegangen bist. Du kannst so zumindest mal ein paar Erfolgserlebenisse erspielen.

Ansonsten: Eigentlich kann ich Dir nur dríngend empfehlen zumindest vorübergehend und wenn es nur einmal im Monat ist, ein en Lehrer zu nehmen. Ich habe auch mit Selbststudium angefangen. Und dann durfte ich alle Dinge komplett neu lernen. Mein Tirando war schlicht ein rupfen, die Gitarre habe ich schön flach angewinkelt gehalten um alles schön im Blick zu haben und, und, und.......
Also ich hätte es ohne Lehrer nicht wirklich geschafft meine Finger halbwegs ökonomisch und effektiv einzusetzen.


Beste Grüße Hanjo

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chrisguitar
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Erstellt: von chrisguitar » 21.12.2010, 11:44

Übrigens:
Ein nettes Stück um das Mischen von Apoyando und Tirando zu üben: die berühmt berüchtigte Spanische Romanze (auf YouTube findeste viele Lehrvideos dazu).
Der erste Teil ist für Anfänger ganz gut schaffbar (bis auf einen Barré mit Überstreckung, den man dann halt anfangs erstmal unsauber spielt). Auf der hohen E-Saite, auf der die tragende Melodie gespielt wird, zupft man die ganze Zeit Apoyando, auf den restlichen Tirando.

Löwe
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Erstellt: von Löwe » 21.12.2010, 14:12

winni hat geschrieben:Immer fragen fragen fragenu

Winni

Danke :D

Üben? Nicht zu viel! Nicht mehr als 1 Stunde, aufgeteilt in Techniktraining (max 15 Min), Stücke (30Min) lockeres Klimpern nach Gefühl (15 Min)


Da ich schon andere Instrumente gespielt habe, weiß ich, daß ich mit zu wenig üben nicht glücklich werde.
Es macht so Spaß, zwischend en Lehrbüchern zu wechseln, weil ja immer unterschiedliche Rangehesweisen da sind und immer etwas klitzekleines Neues zu finden ist, was im anderen Lehrbuch noch nicht gefordert war. So stelle ich mir immer etwas Neues zusammen und es mischt sich "automatisch" in verschiedene "Einheiten".


Bis zum 20 jährigen Spieljahr hatte ich nie mehr als 1 Stunde im Tagesdurchschnitt und bin trotzdem etwas weitergekommen. Spaß und Entspannung (wenn es nicht zum Geldverdienen ist) sollte es bringen!


Na, sonst würde ich es nicht machen. Aber Auch das Gefühl des Gefordert-seins kann entspannendsien, jedenfalls erlebe ich das speziell beim Selber-Musikmachen erlebe ich das so.

Danke für Deine Antwort.
Viele Grüße,
Löwe
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Erstellt: von Löwe » 21.12.2010, 14:23

Hanjo hat geschrieben:Winni hat natürlich die komplettere und richtigere Antwort gegeben. Trotzdem finde ich es gut so wie Du es bisher angegangen bist. Du kannst so zumindest mal ein paar Erfolgserlebenisse erspielen.

Ansonsten: Eigentlich kann ich Dir nur dríngend empfehlen zumindest vorübergehend und wenn es nur einmal im Monat ist, ein en Lehrer zu nehmen. Ich habe auch mit Selbststudium angefangen. Und dann durfte ich alle Dinge komplett neu lernen. Mein Tirando war schlicht ein rupfen, die Gitarre habe ich schön flach angewinkelt gehalten um alles schön im Blick zu haben und, und, und.......
Also ich hätte es ohne Lehrer nicht wirklich geschafft meine Finger halbwegs ökonomisch und effektiv einzusetzen.

Hallo Hanjo-
Das geht im Moment nicht. Aber alles, was Du beschrieben hast, darauf kann ich ja achten.

Ich habe recht gute Bücher mit Bildern und guten Erklärungen.
Zum Beispiel halte ich meine Anschlag-Hand wirklich rund, und Handrücken und Unterarm ergeben eine Linie, ich gucke bewußt nicht, wohin ich greife- oder nur ganz vereinzelt, weil ich weiß, daß ich im Gefühl haben muß, was ich spiele, um überhaupt spielen zu können usw.

Ich habe mir bewußt mehrere Bücher zugelegt, um alles zu begreifen und gut umsetzen zu können.

Aber sobald es mir möglich ist und dann ein passender Lehrer vorbeikommt, werde ich ihn sofort schnappen- und eine Unterrichtsstunde nehmen- oder mal alles überprüfen lassen und umlernen (hoffentlich nicht allzuviel?).

Danke für Deine Antwort.
Löwe
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Erstellt: von Löwe » 21.12.2010, 14:26

chrisguitar hat geschrieben:Übrigens:
Ein nettes Stück um das Mischen von Apoyando und Tirando zu üben: die berühmt berüchtigte Spanische Romanze (auf YouTube findeste viele Lehrvideos dazu).
Der erste Teil ist für Anfänger ganz gut schaffbar (bis auf einen Barré mit Überstreckung, den man dann halt anfangs erstmal unsauber spielt). Auf der hohen E-Saite, auf der die tragende Melodie gespielt wird, zupft man die ganze Zeit Apoyando, auf den restlichen Tirando.

Danke. Ich schaue mich mal bei youtube um.
Hoffentlich bin ich bald soweit. Im Moment habe ich aber ganz deutlich das Gefühl, als wären alle, die SOWAS können, echte Profis- ich bin seit ein paar TAgen erst dabei.

Aber da habe ich schon ein erstes konkretes Ziel(-stück). So übt man ja ganz schön ins Blaue hinein und vor sich hin, wenn man autodidaktisch lernt-

Viele Grüße,
Löwe
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Gast

Erstellt: von Gast » 21.12.2010, 15:07

Hallo Löwe,

wenn Du wirklich so diszipliniert auf alles achtest, dann schaffst Du es ja vielleicht tatsächlich ohne Lehrer. Dann helfen Dir hier die Cracks weiter wenn eine Frage offen bleibt.
Romanze finde ich für einen Anfänger viel zu schwierig. Da habe ich die ersten 1 1/2 Jahre wesentlich leichtere Stücke (Sor, Guiliani, Caracassi etc.) gespielt.

Beste Grüße Hanjo

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Erstellt: von Löwe » 21.12.2010, 22:58

Hanjo hat geschrieben:Dann helfen Dir hier die Cracks weiter wenn eine Frage offen bleibt.


Also, hier im Forum habe ich echt ein gutes Gefühl. Hier ist es egal, wer fragt, Anfänger oder "Semi" oder Profi- jeder kriegt hier ernste Antworten. Toll! ))== ))-))

Da habe ich die ersten 1 1/2 Jahre wesentlich leichtere Stücke (Sor, Guiliani, Caracassi etc.) gespielt.


O.K. merke ich mir. Sor ist wohl ziemlich wichtig, habe ich schon rausgekriegt. Die anderen Namen habe ich irgendwie in diesem Zusammenhang auch schon gelesen. Ich denke, in den Büchern gibt es da schon irgendwann leichte (Bearbeitete?) Stücke der beiden anderen. Oder so.

Ich freue mich jedenfalls, bestimmt hat das Wechselschlag-Üben doch einen Sinn :D
Ich bin bei imimimimim imimimimim imimim mimimimimimimimi- . ähm. "Weit ist der Weg und schwer."

Aber: Es gibt Aussichten.
Darauf verläßt sich jetzt fest
Löwe.
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Erstellt: von chrisguitar » 22.12.2010, 13:50

Hanjo hat geschrieben:Romanze finde ich für einen Anfänger viel zu schwierig. Da habe ich die ersten 1 1/2 Jahre wesentlich leichtere Stücke (Sor, Guiliani, Caracassi etc.) gespielt.

Beste Grüße Hanjo

Ich sprach ja nur von dem ersten Teil.
Der Zweite ist ein Brocken, keine Frage.
Ich hab damit schon sehr früh angefangen (ein paar Monate nachdem ich richtig angefangen habe Gitarre zu spielen). Mich hat das Stück total motiviert, weil ich es einfach sehr gerne mag.
Hat dann auch etwas gedauert, bis ich es drauf hatte, aber das lag eigentlich fast nur an diesem einen Barré mit Überstreckung.

Ich hab nen Buch mit ein paar Carcassi-Etüden, die finde ich aber allesamt schwerer als die Romanze. Das sind aber auch alles Stücke für die Mittelstufe. Hat er auch leichtere Etüden gemacht?

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Erstellt: von AlBundy » 22.12.2010, 15:11

Ich Spiele es hin und wieder und habe es immer noch nicht komplett drauf...

Gast

Erstellt: von Gast » 22.12.2010, 15:46

chrisguitar hat geschrieben:
Ich hab nen Buch mit ein paar Carcassi-Etüden, die finde ich aber allesamt schwerer als die Romanze. Das sind aber auch alles Stücke für die Mittelstufe. Hat er auch leichtere Etüden gemacht?


Hallo Chris,

ultraleichte klassische Sachen auch mit Tabulatur sind in Fifty Easy Classical Guitar Solos.

Von Caracassi ist z.B. das Andantino in C-Dur , oder Study in G-Dur wirklich 100 % anfängerkompativel. Auch das Andante in C-Dur ist leicht. Sind alles Sachen die im obigen Buch sind. Mein Lieblingsstück aus dem Buch war früher Packington´s Pound.

Logischerweise ist dann auch eine CD dabei. Also man weiß auch wie man üben muß.

Beste Grüße Hanjo

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Erstellt: von chrisguitar » 22.12.2010, 16:06

Hört sich toll an, Hanjo.
Schade, dass ich das jetzt erst erfahre, für den Anfang hätte ich das bestimmt gut gebrauchen können.
Vor allem weil ich Carcassi so liebe.
Es ist eine Schande, dass er nur unter Gitarristen bekannt ist und selbst da nur bei Leuten die eine klassische Ausbildung absolvieren.
Alle Leute, denen ich Carcassi Stücke vorspiele, sind total begeistert, auch ohne musikalische Ausbildung.

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Erstellt: von Löwe » 22.12.2010, 16:36

Danke, daß durch Euch das hier zum Thema gemacht wurde.
*verneig*
Ich jedenfalls habe mir das auf meinen Wunschzettel getan.
Das ist ein realistisches nächstes Ziel für mich, denke ich.

Ich habe schon ein Buch, das wohl für die Mittelstufe geeignet ist, auf das ich mich auch freue.

Aber das dauert ja wohl noch...

Ich bin total gespannt auf alles, was jetzt an Gitarre auf mich zukommt.
Und solche Aussichten auf solche Musik, wie ich sie nach Eurer Ankündigung kaum erwarten kann, zu spielen, erhöhen die Spannung noch mal.
Löwe

Aber erstmal: mimimimi und dann iaiaia, nicht? :D Aber: Es lohnt sich! *Händereib*
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Erstellt: von Löwe » 01.01.2011, 16:36

Hanjo hat geschrieben:ultraleichte klassische Sachen auch mit Tabulatur sind in Fifty Easy Classical Guitar Solos.

Von Caracassi ist z.B. das Andantino in C-Dur , oder Study in G-Dur wirklich 100 % anfängerkompativel. Auch das Andante in C-Dur ist leicht. Sind alles Sachen die im obigen Buch sind. Mein Lieblingsstück aus dem Buch war früher Packington´s Pound.

Logischerweise ist dann auch eine CD dabei. Also man weiß auch wie man üben muß.

Beste Grüße Hanjo


Hallo Hanjo,

ich habe das Buch gestern bekommen.

Sieht wirklich einfach aus. Ein paar Tage wirds noch dauern, bis ich das erste Stück angehe, länger aber wirklich nicht.

Ich möchte es als das ersten Bonbon vor mir haben, als erstes Ziel. Ich will eine Sicherheit im Lesen und Greifen der ersten drei Töne auf jeder Seite (plus Leerseite).
(Dann ist auch der Tirandowechselgriff noch gleichmäßiger.)

Ich bin bald soweit.

Es sieht wirklich sehr einfach aus, womit das Heft beginnt.
Ich habe auch gleich das andere Heft bestellt: Fifty Easy Classical Guitar Peaces.

Aber das scheint ein wenig schwerer zu sein als das andere Heft.

Danke für den Tipp.
Löwe
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