[Problem] D-Akkord/Saite schwingen lassen

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BundaberG
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[Problem] D-Akkord/Saite schwingen lassen

Erstellt: von BundaberG » 11.06.2010, 18:12

Hallo allerseits!

Momentan (-> bluttriefender Anfänger) stellt sich das Problem lediglich folgendermaßen beim D-Akkord, dürfte vom Prinzip her aber noch anderweitig auftreten:

Wenn ich einen D-Akkord (1,3 zweiter Bund, 3 dritter Bund; dürfte ja wohl noch andere Varianten geben) spielen will, muss ich jedesmal übelst an 3 nachbessern, damit selbiger die hohe E-Saite nicht lahmlegt. Das Abartige ist, daß es auch so noch etliche Versuche braucht, bis das E frei schwingen kann, vom fliegenden Wechsel von irgendeinem anderen Akkord her ganz zu schweigen. Als ob die Fingerkuppe zu wabbelig oder der Druck zu hoch wäre (denn übermäßig dicke Finger habe ich eigentlich nicht, evtl. ein bisschen kurz).

Ein Photo kann ich leider nicht schießen, auf den ersten Blick sieht meine Haltung aber nicht viel anders als bei Brümmer oder Bursch aus (deren Bücher hier auch schon empfohlen wurden).

Hat(te) zufälligerweise jemand das gleiche Problem? Reichlich ärgerlich die Angelegenheit...

Dank im Voraus.

PS: Ein Vorstellungsthema kommt demnächst auch noch. ;)


Nachtrag: Ich ließ es weg, da es mir egal bzw. das Problem zu generell schien, aber momentan nutze ich leihweise eine Epiphone Special II, wenn ich das Schildchen recht interpretiere.

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James.Whisler
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Erstellt: von James.Whisler » 11.06.2010, 18:16

Ganz einfach: Üben, Üben und Üben^^

Ne, jetzt mal ernst.. Das kann am Anfang schonmal passieren...da der Ringfinger die hohe E-Saite abdämpft...aber Üben is da eig. das einzige das hilft (angenommen die Haltung stimmt, was ich aber annehme)..

Also..Üben, üben und üben^^

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BundaberG
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Erstellt: von BundaberG » 11.06.2010, 18:20

James.Whisler hat geschrieben:Ganz einfach: Üben, Üben und Üben^^

Ne, jetzt mal ernst.. Das kann am Anfang schonmal passieren...da der Ringfinger die hohe E-Saite abdämpft...aber Üben is da eig. das einzige das hilft (angenommen die Haltung stimmt, was ich aber annehme)..

Also..Üben, üben und üben^^



Na, wenn's nur das ist... :P ...bin ja geduldig.

Hatte lediglich Bedenken, da ich selbst unter Zuhilfenahme der anderen Hand arge Probleme hatte. Hab Dank!

Wolfmother
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Erstellt: von Wolfmother » 11.06.2010, 18:56

Hallo,

hatte am Anfang das gleiche Problem (auch jetzt immer mal wieder :D ), geht aber mit der Zeit immer besser. Halt die Fingerstellung immer wieder nach bessern.

Und wie schon gesagt üben, üben und üben. ))==

Gruß

Stefan
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RumbleRay
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Erstellt: von RumbleRay » 11.06.2010, 19:25

jo und...auch wenns schwerfällt...den bundaberg weglassen :lol:
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BundaberG
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Erstellt: von BundaberG » 11.06.2010, 21:45

RumbleRay hat geschrieben:jo und...auch wenns schwerfällt...den bundaberg weglassen :lol:


Na, mein Juts'ter, das auf dem Bild sind aber deren Ginger Beers, die, so wie nahezu jedes Ginger Beer und Ginger Ale dieser Tage, alkoholfrei sind. :lol:

RumbleRay
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Erstellt: von RumbleRay » 12.06.2010, 20:41

ups stimmt vielleicht hätt ich selbst mal den wein weglassen sollen :shock:
aber auch lecker das zeug ;)
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Harry83
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Erstellt: von Harry83 » 13.06.2010, 21:29

Ich hatte anfangs verdammt große Probleme vom D zum C zu wechseln. Man gab mir den Tipp, nur die Akkorde zu üben, die mir schwerer fallen! Ich verhaspelte mich auch immer beim Greifen. Als ich nur die Akkorde übte, ging es nach und nach. Heute spiele ich die Akkorde ohne Hingucken. Es braucht halt Übung und Zeit. Aber auch du wirst es irgendwann schaffen! ()(/(

Eins muss ich noch loswerden: Wahrscheinlich greifst du das D so: Zeige- und Mittelfinger im 2. Bund und den Ringfinger im Dritten. Oder? Es ist so, das viele Gitarristen Probleme mit dem Ring- und kleinen Finger haben. Das liegt an den Sehnen in der Hand. Die menschliche Hand ist ursprünglich nicht dazu gedacht, Gitarre zu spielen. Das muss man trainieren. Ich habe heute noch leichte Probleme, mit meinem kleinen Finger. Aber es wird besser!

Hier habe ich dir mal ein Video mit einer guten Fingerübung rausgesucht: Fingerübung
Hoffentlich ist es nicht schlimm, dass es auf englisch ist! Es ist aber leicht verständlich.
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Erstellt: von guitar-freak » 14.06.2010, 00:17

Also...um hier auch meinen Senf abzugeben^^

--> üben üben üben. Das stellt sich alles von alleine ein =)
Einmal wirst du ja lachen über die Sachen die du nicht geschafft hast ^^
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Harry83
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Erstellt: von Harry83 » 14.06.2010, 07:29

Moin!
Wie guitar-freak schreibt, wirst du irgendwann über die Anfängersachen, die dir jetzt noch schwer vorkommen lachen!
Ich hätte nie gedacht, das ich z.B. jemals den Canon können werde. Und? Heute habe ich nur ein paar Schwierigkeiten mit dem Solo. Da kann ich die Geschwindigkeit nicht halten! Aber ich weiß, wie und was ich spielen muss. So wird es dir auch irgendwann ergehen!
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Soulreaverchan
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Erstellt: von Soulreaverchan » 14.06.2010, 10:59

Als ich mit Gitarre anfing dachte ich, dass ich total unfähig bin zum spielen, da ich extrem lange braucht von D auf G zu wechseln. Vor allem beim G sind mir meine Finger ständig verrutscht. Dies führte auch dazu, das dir ständig deine linke Hand wehtut. Aber seltsamerweise war das Problem nach einer gewissen Zeit weg und siehe da auf einmal hatte sich die Hand daran gewöhnt und mittlerweile ist dieses Umgreifen ohne hinzugucken eine Leichtigkeit, egal bei welchem Tempo. Daher kann ich mich den anderen nur anschließen, das Zauberwort heißt üben, üben und nochmals üben.
Und das wird bei der Gitarre nie aufhören. Vor kurzem saß ich vor meiner Gitarre und wollte das Eb üben und dachte dann das ist unmöglich. Jetzt kann ich ihn schon greifen ohne das es weh tut und nun fehlt nur noch die Geschwindigkeit dabei. Aber das kommt schon, nur nicht entmutigen lassen und immer weiter üben.

Viel Spaß noch beim spielen
Soul
Reinhard Mey Lieder - Noten für Alle:
http://www.editionreinhardmey.de/index.php?id=106

avun

Erstellt: von avun » 14.06.2010, 11:02

Man muss auch immer daran denken das man nicht nur den Akkord lernen muss, sondern auch die wege wie ich von einem zum anderen Akkord komme!

Man muss also immer zwei Dinge für die Akkorde beachten. Wenn man das dann unter einem langsamen Thempo sicher beherrscht heißt es "schneller wechseln" und irgendwann hat man eigentlich keine Probleme.

Man muss nur dran bleiben und etwas geduldig sein.

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AlBundy
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Erstellt: von AlBundy » 14.06.2010, 12:20

ehrlich gesagt, ich spiele jetzt 2,5 Jahre. Aber hin-und wieder (natürlich ganz selten :lol: ) spiele ich was und das klingt total komisch und dann merke ich, dass ich wieder so einen blöden Anfängerfehler mache wie Du z. B. mit dem Finger unabsichtlich andere Saiten mutest.

Daraus lernt man und man verfeinert das Spiel immer mehr.

Es ist noch kein Meister.... =)=)=

Viel Spass weiterhin!

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