solo komponieren

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Argaroth
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solo komponieren

Erstellt: von Argaroth » 16.02.2010, 05:50

jo tach auch ich hätte mal wieder ne kleine frage ^^

und zwar werde ich mich in zukunft immer mehr mit soli außeinander müssen da ich leadgitarrist bin. ziemlich schnellen soli ich spiele in einer thrash metal band (da werden 16tel noten bei 200bpm keine besonderheit sein).

aber ich glaube nicht das da ein grundlegender unterschied existiert zu langsamerer musik was die harmonie angeht. ich hab schon geschaut ob hier etwas vergleichbares im forum ist bin aber nicht wirklich fündig geworden. (wenn es doch was gibt, schande über mein haupt).

meine frage wäre also wie finde ich am besten heraus welche töne ich für ein zum riff passendes solo verwenden soll? in unserer musik gibt es hauptsächlich powerchords und einzelne noten von daher kann ich schlecht einfach nur schauen aus welchen tönen die akkorde bestehen.

ich hab von musiktheorie wirklich keinen plan das einzige was ich kenne und gelernt habe an skalen ist die bekannte, aber dennoch scheinbar sehr beliebte pentatonik.

BruNNa
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Erstellt: von BruNNa » 12.03.2010, 18:54

Du könntest dir den ton eines powerchords nehmen der vor dem solo gespielt wird und eine jeweilige pendadonik (ich hoffe du weisst was das ist) nehmen und diese einfach durch ein paar licks interesanter machen !

Gast

Erstellt: von Gast » 12.03.2010, 21:28

Viele Wege führen nach Rom! Eine andere Möglichkeit währe dir einfach eins auszudenken. Generiere ein paar Töne am Computer, oder mach dum di dum nimmst was mit dem Mund auf und überträgst es auf die Gitarre, oder kombinierst Skalen und und und. Sei auf jeden Fall kreativ und halte dich nicht zu sehr ans pure Skalen geduddel.

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Pan
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Erstellt: von Pan » 20.03.2010, 19:19

Tach.Hab ne Frage die ein bisschen vielleicht eher zum Thema Theorie gehórt aber dort hab ich nur das gefunden was ich überall gefunden hab daher frag ich hier mal offen in den Raum:
Da ich in meiner Startzeit mit Klassik angefangen habe habe ich die Noten auf dem Griffbrett gelernt und hab die nun bis zum 12. Bund bestens im Kopf.(Danach is ja eh das Selbe)
Nun will nun aber endlich auch mal was von der Musik spielen die ich am liebste hab und das sind Solos aus der Rockmusik.
Hab mich anderswo und hier nun auch kräftig mit Solotheorie beschäftigt und schwanke dabei immer zwischen "Was wolln die von mir?" und "Kenn ich das nicht alles schon?"
Bin nie sicher ob ich es nun verstanden hab oder nicht.
Mir viel auf das diese Pentatonik eigentlich wie die Notentabelle ist blos mit Lücken.
ALSO DIE FRAGE:
Wenn ich die Noten auf dem Griffbrett schon alle drauf hab...muss ich dann die Pentatonik überhaupt noch lernen um Solos zu lernen?
PAN

Eine Frau ist wie ein kostbares Instrument...man muss lernen darauf zu spielen damit die richtigen Töne rauskommen.

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mjchael
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Erstellt: von mjchael » 20.03.2010, 20:38

Ja, die muss man drauf haben.

Du magst zwar alle Töne des Griffbrettes mit Notennamen benennen können, aber du weißt immer noch nicht, wo du deine Finger hin setzen sollst.

Mit Pentatoniken und Tonleiter-Skalen übst du die Geläufigkeit der Finger.
Die wissen dann einfach wo sie hin sollen, und welche Töne übersprungen werden sollen.

Eine rein Technische Übung:

Du hast einen Dur-Akkord, oder du hast einen Moll-Akkord.

Du suchst dir zu dem Akkord die gleichnamige passende Pentatonik aus.

Dann versuchst du immer abwechselnd den Akkord anzuschlagen, und ein paar Töne der Pentatonik zu spielen.

Die Kunst ist nicht der Akkord, und die Pentatonik selbst, sondern was du aus den Tönen machst.

Da muss man rhythmisch mit den Tönen arbeiten, und auch mit den wenigen Tönen Melodien erfinden.

Einfachsten ist, man spielt einfach ein paar bekannte Riffs nach, und wenn man ein paar drauf hat, versucht man genau diese zu variieren.

Man hat aber schon ein paar Vorstellungen, wie etwas klingen kann, und was man Rhythmisch machen kann.

Wenn das mit den Pentatoniken klappt, dann übt man das auch noch einmal mit den Tonleitern.

Was aber immer hilft, ein Akkordgerüst bzw. eine kurze Akkordfolge zu haben, an der man sich entlang hangelt. Man muss es schaffen, zu jedem Akkord die passende Pentatonik (oder die pasende Tonleiter) zuordnen zu können.

Einen schnellen Weg gibt es leider nicht. Man braucht viel "Versuch und Irrtum".

Gruß Mjchael

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Pan
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Erstellt: von Pan » 20.03.2010, 21:13

Danke erstmal
Das mit den Akkorden hab ich bereits probiert und fand es aucht recht logisch.Was geschlagen gut klingt kann gezupft ja auch nicht so schlecht klingen.Eigendlich kann man so ja so ziemlich jedes geschlagene Lied auch zupfen.
Wenn ich dich richtig verstehe hat die Pentatonik sozusagen die Noten wechgelassen die nix taugen.
Wo ich nun hängen gebleben bin sind die Tonleiter. :_::_:
Auf einer der Seite wo ich theorie gebüffelt hab hab ich den sogenanten Notenkreis gefunden mit dem ich quasi jeden Tonleiter recht simpel ermitteln kann...ich bin der meinung es verstanden zu haben bin aber nicht ganz sicher.
Eine Bitte wenn du diesen Kreis auch kennst: :D
Kannst du ihn mir einmal ganz simpel als Tab oder in Noten darstellen?Eventuell haben sich dann alle meine Fragen von selbst gelöst
PAN



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Erstellt: von mjchael » 20.03.2010, 23:11

Leider ist es so, dass die Frage nicht so leicht mit ein paar Tabs erledigt ist.

Die Sache ist ein wenig komplizierter.
Aber sie ist auch nicht so kompliziert, als dass du es nicht verstehen könntest.

Ich versuche dir das mit den Noten, die du verwenden kannst und welche nicht mal an einfachen Akkorden zu erklären.

Leider kann ich das nicht mal eben kurz machen.
Denn alles was ich dir kurz mal eben erkläre ist so kurz, dass du in deiner Band nichts damit anfangen kannst.

Aber mehmen wir mal an, du hast ein einfaches Solo mit den Akkorden G-Dur und Am.

Du hast erst mal keine Ahnung, welche Tonleiter du nehmen sollst.
Nimmst du hier die G-Dur-Tonleiter, oder nimmst du die Am-Tonleiter (welche ja die selben Töne hat wie die C-Dur-Tonleiter)

Oder nimmst du gar eine ganz andere Tonleiter?

Wenn du eine Tonleiter hättest, dann hättest du schon viel gewonnen, denn meist kannst du diese Tonleiter das ganze Stück über verwenden.

Und dann über alle Akkorde, die im Stück vorkommen.

Du könntest also jetzt einfach mal versuchen,
G-Dur und Am mit der G-Dur-Tonleiter zu begleiten.
Und du würdest sehen es klappt.

Aber auch die C-Dur-Tonleiter bzw. die Am-Tonleiter würde klappen.
Einmal würdest du ein Stück in Dur (genauer G-Dur) spielen, und einmal in Moll (Am).

Du musst also zuerst einmal herausfinden, welche Tonleiter zu welchen Akkorden gehört, oder welche Akkorde zu welchen Tonleitern gehören.

Dazu dient der Quintenzirkel.

Lese dir dazu mehrmals folgenden Artikel durch:
http://de.wikibooks.org/wiki/Musiklehre:_Der_Quintenzirkel

Und dann lese dir nochmal den Artikel hier aus dem Forum durch
https://www.gitarre-spielen-lernen.de/forum/ftopic8965.html#98803

Wenn du dir den eingeprägt hast, dann weißt du anhand des Quintenzirkels, zu welcher Tonart bestimmte Akkorde üblicherweise gehören.

Fb Cb Gb Db Ab Eb Bb | F C G D A E H | F# C# G# D# A# E# B#

Ein Mollakkord passt üblicherweise in 3 Tonarten.

Der Am-Akkord passt laut Quintenzirkel zu

F-Dur : Bb F C7 Gm Dm Am (Em7b5)
C-Dur: F C G7 Dm Am Em (Hm7b5)
G-Dur: C G D7 Am Em Hm (F#m7b5)

Dur-Akkorde passen üblicherweise zu 3 Dur-Tonarten, (und einer Molltonart.)

Der G-Dur-Akkord passt laut Quintenzirkel zu
C-Dur: F C G7 Dm Am Em (Hm7b5)
G-Dur: C G D7 Am Em Hm (F#m7b5)
D-Dur: G D A7 Em Hm F#m (C#m7b5)

(und zu Cm mit den Akkorden Fm Cm G 7
Aber die Molltonart braucht uns hier nicht zu interessieren.)

Die einzigen Tonarten wo Am und G-Dur zusammen vorkommen sind folgende beiden.

C-Dur: F C G7 Dm Am Em (Hm7b5)
G-Dur: C G D7 Am Em Hm (F#m7b5)

Und damit hättest du schon einmal die Möglichkeit von insgesamt 12 Skalen auf 2 reduziert. Jetzt würde ich einfach mal probieren welche zu eurem Stück passt.

Wenn du die Akkord-Endungen weglässt, dann hast du die Töne der beiden Tonarten (also quasi deine Skala, die du brauchst)

C-Dur: F C G D A E H
G-Dur: C G D A E H F#

Wie du siehst schreibe ich die Töne immer in der Reihenfolge des Quintenzirkels auf. Das erleichtert mir die Arbeit, und ich brauche nichts mehr auszurechnen, sondern nur noch abzuzählen bzw. abzulesen.

Bei zwei Tonarten kannst du einfach mit Versuch und Irrtum ermitteln, welche der beiden Skalen du nehmen willst.

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Wie improvisierst du mit der gefundenen Skala?

Beim G-Dur-Akkord betonst du die Akkordtöne von G-Dur stärker als die anderen Töne.

Also G H D
Wenn du einen Power-Chord greifst, dann hast du schon mal das Rahmenintervall des G-Dur-Akkord G-D
Diese Töne sind Quasi der Anker für deine Improvisation über G-Dur.
Diese betonst du, diese umspielst du mit den übrigen Tönen der Tonleiter.

Also
G H D betonen und
A C E F werden zum umspielen verwendet
oder
A C E F#, wenn du die G-Dur-Tonleiter verwendest.

Beim Am-Akkord werden
A C E betont
H D F G werden zum umspielen der Akkordtöne verwendet

Das Betonen der Akkordtöne funktioniert, das man sie auf die scheren betonten Takt-Teile setzt (also die 1 und die 3) und die anderen auf die unbetonten Taktteile (also die 2 und die 4 und alle "und"). Das muss nicht mathematisch genau sein, sondern das ist mal so eine einfache Faustformel, um überhaupt mal eine Vorstellung davon zu bekommen.

Die Akkordtöne hat man durch das Griffbild des Akkordes oder minimal durch den Powerchord im Blick. Der Rest ergibt sich aus der Skala, die du hoffentlich auswendig kannst. Und wenn du die Akkordtöne nicht greifst, weil du nur ein Solo spielst, dann hast du es im Gehör (durch die anderen Musiker, die den Akkord spielen).

So im Prinzip funktioniert das Improvisieren mit einer Dur-Tonleiter.

Und wie man jetzt mit der Skala die Akkordtöne umspielt, und wie man daraus Melodien entwickelt, ja dass muss man lange ausprobieren, oder durch zuhören und imitieren erlernen. Da gibt es keinen leichten kurzen Weg. Aber wenn man mal einen Einstieg darin gefunden hat, wird es von Mal zu mal leichter.

---------------------------------------------------------

Warum nimmt man jetzt die Pentatonik?

Gehe noch einmal zurück zum G-Dur-Akkord, und schaue nach in welchen Tonarten die Akkorde vorkommen können:

Diesmal interessieren mich nicht die Akkordformen sondern nur die Töne

Zu G-Dur passen je nach Tonart folgende Töne

C-Dur: F C G D A E H (G-Dur ist hier die Dominante)
G-Dur: C G D A E H F# (G-Dur ist hier die Tonika bzw. der Grundakkord)
D-Dur: G D A E H F# C# (G-Dur ist hier die Subdominante)

Wenn ich nur den G-Dur-Akkord habe, weiß aber nicht, in welcher Tonart ich bin, dann kann ich mich mit den Tönen F, C, F# oder C# ganz schön verhauen.

Die Töne G D A E H kommen allerdings in jeder Tonart vor.
Wenn ich also ein G-Dur-Akkord habe, dann spiele ich nur die 5 Töne
G D A E H
und ich bin immer auf der sicheren Seite, egal, in welcher Tonart ich mich befinde.

Das macht es so einfach mit der Pentatonik zu improvisieren. Und wenn eine Pentatonik passt, dann passt sie auch meist zu den anderen Akkorden. Das ist aber nicht anders wie bei der kompletten Durtonleiter. Es sind ja immer noch die selben Töne, nur eben zwei weniger.

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Willst du also mit einer Tonleiter improvisieren, dann musst du immer wissen, mit welcher du tatsächlich arbeiten willst.
Und du hast gesehen, dass ein Akkord gleich zu mehreren Tonarten passen kann.

Oft hilft es dann nur dir mehrere Akkorde anzuschauen, und im Ausschlussverfahren die passende Tonart zu ermitteln. (Dazu hilft dir der Quintenzirkel ungemein weiter)



Dazu sollte man aber die Akkorde kennen (mit Dur und Moll)


Bei Powerchords ist es viel schwieriger, da man einfach zu wenige Informationen über den Akkord hat.

Ein Powerchord kann nämlich zu 6 Tonarten passen. Du brauchst schon recht viele andere Powerchords, um die Tonarten halbwegs sinnvoll einzugrenzen. Aber Powerchords sind meist nur abgespeckte Dur- oder Moll-Akkorde, so dass man mit Hilfe weiterer Töne (z.B. der Melodie) die Sache wieder sinnvoll eingrenzen kann.

Bei einem einzelnen Powerchord weißt du nicht, ob du die gleichnamige Dur-Pentatonik oder die Moll-Pentatonik verwenden sollst, denn der Powerchord gibt ja darüber ob es Dur oder Moll ist gar keine Auskunft.

Also hilft da nur Versuch und Irrtum.

Je besser du dich damit auskennst, was üblicherweise zusammengehört, desto weniger musst du herumprobieren.

Die Zeit die zu Lernen drauf geht, ersparst du dir beim Suchen.

Um das Üben de verschiedenen Skalen, und das Anwenden der Skalen auf die einzelnen Akkorde wirst du dennoch nicht drum herum kommen.

Auch da gibt es nicht mal eben eine kleines Tab, das dir die Welt der Soloimprovisation aufschließt. Es kann immer nur ein reinschnuppern sein.


Und damit hast du nur die Dur- und Moll-Skalen gemeistert.
Leider ist es damit nicht ausgestanden.
Es kommt noch die Blues-Skala mit hinzu, die ich dir aber hier nicht mehr erläutere.

---------------------------------------------------

Wenn du ein neues Stück probst, dann sag uns mal die Akkorde davon, und wir überlegen mal, was für ein Solo man machen kann.

Gruß Mjchael

Gast

Erstellt: von Gast » 21.03.2010, 00:16

Besser gehts nicht mjchael supi ! Nur muss dir klar sein Pan das es auch viele Techniken gibt mit denen Solos auf der E- Gitarre gespielt werden. Darin liegt die grösste Hürde für dich denke ich mir mal, da du aber theoretisch schon bewandert bist, kannst du dich darauf erstmal konzentrieren. Es ist zwar ne komplett andere Welt als Akustische Gitarre aber machbar, und leider ist es so, das du die ganzen Techniken die es gibt am besten von einem Profi lernst. Du kannst natürlich fragen und man wird dir hier so gut es geht, alles theoretisch erklären nur wird dich mit Sicherheit die ein oder andere Sache zum schwitzen bringen.

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Erstellt: von mjchael » 21.03.2010, 01:31

@Quinn
Da hast du absolut recht!

Ich habe nur die theoretische Seite aufgezeigt (die ja eigentlich für alle Musikrichtungen gleich ist), aber die ganze Technik für gute E-Gitarren-Solos ist noch einmal ein mindestens ebenso anspruchsvolles Thema.

Einiges kann man sich mit Sicherheit aus Youtube-Videos, guten Homepages oder guten Büchern aneignen, aber ein Lehrer wäre hier bestimmt die bessere Wahl.

Ich befürchte leider, Argaroth muss für den Anfang erst mal noch kleinere Brötchen backen, und erst einmal eine Menge dazu lernen.

Gruß Mjchael

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Erstellt: von Pan » 21.03.2010, 17:54

Morgen
Danke Mjchael
Eigendlich haste ja das geschrieben was ich schon ein parrmal gelesen hab aber das Gute war das du nicht so mit Fachausdrücken rumgeworfen hast.Bin nicht so der Namenmerker also selbst wenn ich zb weiss was ein Terz ist weiss ich oft wenn ich das Wort lese nicht was gemeint ist.
Dein Text hat mir geholfen zu erkennen das ich doch nicht ganz auf dem Faltschen Weg war.
Hab auch schon getestet und denk da es nicht faltsch klingt hab ichs nun wohl auch gepeilt
Danke vielmals -::-::-
PAN



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Erstellt: von Pan » 21.03.2010, 18:06

@Qinn
Keine sorge spiel schon beides.Die Klassische spiel ich eigentlich nur deshalb mehr weil ich dauernt auf der Reise bin und da E-Gitarren etwas unflexiebel sind.Ich bin aber auch nicht so der Technikfan.Sliding,das Zittern und ab und zu mal durchschütteln ist da meisst schon alles.Mag gern die aggresiv und doch melodischen Solos.Und dafür wollt ich nun fragen wie ich für die Solos schneller mehr Töne rauskriege.
Trotzdem danke
PAN



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