Misserfolgsthread

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Suomi
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von Suomi » 26.05.2013, 00:17

@gib

Leicht sind die tatsächlich nicht. Aber ganz langsam beschleicht mich da Gefühl, dass es minimal vorwärts geht.
Danke für den Link. Werde ich dann mal durchschauen und sehn, was ich da mitnehmen kann.

Mozi love
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von Mozi love » 26.05.2013, 11:31

Hallo,
ich spiele zwischendurch immer mal einfachere Sachen...
und ich meine das ich garnicht soo doll draufdücke...
manchmal (aba das war früher noch schlimmer (habs jetz eigl. ganz gut im Griff) hab ich Probleme mit A-dur weil ich mit dem Zeigefinger dann weiter vom Bundstäbchen weg bin (da muss ich dann wirklich doller drücken...)
LG
Elli

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Exordium
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von Exordium » 26.05.2013, 11:59

Wenn Du evtl. einen ziemlich fetten und steifen Saitensatz drauf hast (012 oder 013), dann kann es schon sein, dass Du da ordentlich zupacken musst. In dem Fall könntest Du mal 011 versuchen beim nächsten Wechsel. Auch das Saitenmaterial spielt noch eine kleine Rolle. Je nachdem was man aufspannt, wird sich natürlich aber auch der Sound der Gitarre ändern. Hier muss man ggf. einfach bisschen experimentieren.

Mozi love
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von Mozi love » 26.05.2013, 12:05

ich hab im Moment 11er Martin Saiten drauf...
ich hatte vorher die 10er und die waren mir zu dünn...
Elli

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Suomi
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von Suomi » 03.06.2013, 22:25

Das F.. dieses verfluuuuuuuchte F .. es verfolgt mich und lässt mich nicht das spielen, was ich will..

Ja ich weiß, üüüüüüben.. aber ich mag das F nicht..

Wo ist mein Capo? :twisted:

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modestmattes
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von modestmattes » 04.06.2013, 13:08

Jop das "F" der verdammte Hund. Das Schlimme ist von der Sorte gibts noch ganz viele :D ich mache es bei manchen Songs so das ich das "F" so spiele

---> http://1.bp.blogspot.com/_ClI5SJtFwsI/R ... +chord.gif

hört sich auch gut an und ist wesentlich einfacher zu spielen.

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Beastmaster
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von Beastmaster » 04.06.2013, 13:29

Hallo Suomi,

über Barreeakkorde ärgern, das kennt jeder am Anfang.


Folgendes:

1. Übe alle Akkorde aus dem ersten Bund mit den Fingern "m a q" benutze den Zeigefinger (i) dabei nicht, sonder leg ihn auf der Brücke schlafen.

gemeint sind die Grundakkorde: E-DUR,E-Moll, A-DUR,A-MOLL, D-DUR,D-Moll, G-Dur, G-Moll
alle mit den Fingern "m a q"

Nachdem die wechsel gut gelingen, schiebst du das ganze nen Bund nach oben.
Jetzt liegt der Zeigefinger (i) ja im ersten Bund Barree..

Das sollte jetzt schon besser funktionieren.


2. Mach Kraft und dehnungsübungen für Finger: http://de.wikibooks.org/wiki/Gitarre:_T ... BCr_Finger


Mit Tip Nummer 1 kommst du sehr schnell zum gewünschten Ergebnis, aber achte darauf, das der Zeigefinger wirklich auf der Brücke parkt.


Fingerliste

Code: Alles auswählen

p - Daumen
i - Zeigefinger
m - Mittelfinger
a - Ringfinger
q - kleiner Finger


Wenn anfangs bestimmte nicht funktionieren: (D und G Varianten) kein Problem, sind die schwersten...

viel Spaß
Beastmaster

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Suomi
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von Suomi » 05.06.2013, 20:58

@mattes

Oh, diese Variante kannte ich noch gar nicht. Danke dir.

@Beastmaster

Erstmal vielen Dank, für den tollen, aber sau schweren Tip :D

Bin das mal durchgegangen und es fühlt sich momentan fast unmöglich an, den Zeigefinger ruhig liegen zu lassen. Der zieht automatisch nach. Überhaupt ists schwer, den Kleinen mit einzubeziehen. Aber gut, das wird mit ein wenig Übung sicher werden.

Hab das vor einiger Zeit mal gelesen, dass man den Zeigefinger gegen den Kleinen tauschen kann. War mir aber zu umständlich^^ War da aber noch der Meinung, dass man Barree umgehen kann ;)

Werd mich da aber nun mal ransetzen, denke, das bringt so gaaanz viel und irgendwann funzt das F dann auch. Und dann geht´s los :D

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von blautier » 06.06.2013, 12:42

Mein Tipp: Steiger dich nicht rein. Hab auch manchmal Phasen wo ich schon drei Akkorde vorher seh, "Oh oh jetzt kommt gleich derundder" und prompt geht es schief. Besser läuft es dann wenn ich mich auf was anderes konzentriere (Schlagmuster, Text,...) Der Akkord kommt dann eher unbewusst und unverkrampfter.


Gruß Blautier

P. S. Davon abgeshen hängt es aber auch extrem von der Tagesform ab :lol

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von Beastmaster » 06.06.2013, 17:49

Alles immer ganz ganz langsam machen.
So lernt man besser und genauer.


Beastmaster

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Suomi
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von Suomi » 07.06.2013, 23:42

@blautier

So geht´s mir auch hin und wieder. Aber stimmt, wenn man sich auf was anderes konzentriert, dann überfliegt man Stolperstellen ganz gut. Nur kann ich das nicht immer. Wenn der Gedanke aber zu fest hängt, dann mach ich mit dem was ich gerade tue ne Pause und mach was anderes.

@Beastmaster

Sollte man den Zeigefinger denn irgendwie andrücken oder soll er schlichtweg einfach "still daliegn"?

Mir fehlt defintiv Dehnug in den Finger.. G oder D geht gar nicht. Em, E, Am ist leicht... Aber A geht wieder gar nicht.

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von Beastmaster » 09.06.2013, 11:24

Hallo Suomi,

Der Finger braucht nicht gedrückt zu werden, sondern "parkt" einfach so wie beim Barreeakkord selbst.

G und D sind schwierig, heb dir das für deine Übezeit als Gitarrist auf und mach diese Übung einfach öfter mal.

Em,Am ist leich ja
E-Dur auch

A-Dur (dehne öfter den Zeigefinger vom Mittelfinger Weg (so wie nano nano :D ) richtig dehnen und halten. (Das wird)

Bitte vergess den C-Dur akkord nicht (wichtig!)


LG
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Suomi
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von Suomi » 09.06.2013, 21:58

Huhu Beastmaster,

C-Dur vergesse ich nicht, ich verdränge ihn :D
Naja nicht ganz, aber ich komme nicht wirklich bis in den dritten Bund, wenn ich den Zeigefinger vorn liegen hab.

Beim Spielen kostet das Ganze allerdings schon etwas Kraft und je nach Haltung merk ich das dann auch. Mit Capo im zweiten Bund spielt sich das übrigens einfacher :D

Die Übungen selbst mache ich aber ohne.

Lieben Dank jedenfalls noch mal für deine Tips :)

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Chavez
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von Chavez » 09.07.2013, 13:20

Nu is wieder soweit.
Seit gestern hat sich in meiner linken Schulter wieder eine Entzündung derart breit gemacht das ich den Arm ohne Schmerzen noch nicht mal auf Hüfthöhe gehoben bekomme.
Damit ist spielen erst mal passè. Scheiß MC. :cry:

MarcB
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von MarcB » 10.07.2013, 16:14

spiele jeden tag ein bis zwei stunden.....werde jeden tag 0,000001% besser für mich.... =)=)=
wenn ich aber zusehr auf andere schau tut mir das nicht gut......die sind schneller, die sind besser ...und und und....
darum bleibe ich eher bei meinen künsten.....

gute zeit euch da draußen.... =(=))=

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Coxinator
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von Coxinator » 02.09.2013, 23:31

need Motivation :? ))-))

Ich weiß , das wahrscheinlich schon zig 10000 Anfänger über das Gleiche gejammert haben, aber ich bin ja ich :)

Ich spiele jetzt seit 8 Wochen und bin schon an nem Punkt wo ich verzweifele :(

Offene Akkorde sitzn, zumindest die Standardakkorde. Umgreifen, wechseln und Rhythmuswechsel in Liedern sind soweit kein Problem. Lieder kann ich meist nach kurzem Üben spielen.

Jetzt wollen wir langsam zum Barree kommen, und üben zZ die sept - Akkorde. Und genau hier fängt es jetzt an : a7 ist ja easy, aber e7 , da brech ich mir die Finger, wohin gegen h7 besser geht, weil der kleine Finger nicht soweit weg muss.

Da verkrampfen meine Finger und nix geht mehr, da komme ich mir bei meinem Lehrer immer vor wie der letzte Depp :( Vielleicht bin ich ja auch zu ungeduldig, aber ich muss immer alles Perfekt können, und wenn ich etwas nicht direkt kann, dann zweifele ich auch an mir selber ...

Vor allem verkrampfe ich mittlerweile beim Spielen so sehr, das mir Nacken / Schulter und Hände weh tun...

Meine Yamaha ist auch iwie sehr Kopflastig, so dass ich mit der linken HAnd auch festhalte anstatt locker zu greifen...
~ I `am hot...and when I ´am not, I ´am cold as ice ~

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nibor
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von nibor » 02.09.2013, 23:39

man spielt solos und greift die schwersten Akkorde, und gilt als ''der typ der Gitarre spielt'', und Typen die 4 Akkorde spielen können und überall ihre teure Akustik Gitarre dabeihaben, gelten als Musikalische Genies.. >.<
sowas nervt echt!
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zulu666
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von zulu666 » 03.09.2013, 09:14

Andere brauchen 8 Wochen für die offenen Akkorde und können Lieder nach kurzen üben spielen.

Ich übe schon seit fast 1 Jahr und bin gerade so zufrieden wenn ich das ein oder andere Lied spielen kann :(

naja irgendwann fang ich auch mal mit Barree an .. ;)

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Samhain
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von Samhain » 03.09.2013, 09:18

zulu666 hat geschrieben:Andere brauchen 8 Wochen für die offenen Akkorde und können Lieder nach kurzen üben spielen.

Ich übe schon seit fast 1 Jahr und bin gerade so zufrieden wenn ich das ein oder andere Lied spielen kann :(

naja irgendwann fang ich auch mal mit Barree an .. ;)


geht mir genauso. Freut mich, dass ich da nicht alleine unter den "Nichttalenten" bin :cool:
greetz
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von mbern » 03.09.2013, 11:37

nibor hat geschrieben:man spielt solos und greift die schwersten Akkorde, und gilt als ''der typ der Gitarre spielt'', und Typen die 4 Akkorde spielen können und überall ihre teure Akustik Gitarre dabeihaben, gelten als Musikalische Genies.. >.<
sowas nervt echt!


Darauf dass die Gitarre teuer ist, kommt es nicht an, den Unterschied merken die meisten Leute nicht. Hole dir doch einfach eine gute günstige Akustik Gitarre und statt diese mysteriösen "schwersten Akkorde" zu spielen, beschränkst du dich auf vier einfache.
Dann werden dich entweder alle für ein Genie halten, oder du wirst sehen, dass der 4-chord-man doch irgendwas kann, was dir fehlt.

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Counterfeit
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von Counterfeit » 03.09.2013, 12:42

Coxinator hat geschrieben:
Jetzt wollen wir langsam zum Barree kommen, und üben zZ die sept - Akkorde. Und genau hier fängt es jetzt an : a7 ist ja easy, aber e7 , da brech ich mir die Finger, wohin gegen h7 besser geht, weil der kleine Finger nicht soweit weg muss.


mach dir mal keinen Kopf..Barreeakkorde lernt man nicht in 8 Wochen. Das dauert einfach ne Zeit und braucht Übung. Einfach dran bleiben. Erstmal einfache Barree-Akkorde greifen und wenn die sauber klingen schwerere (F-Dur z.B.) greifen und dann auch schauen, dass man flüssig zwischen den offenen und den Barree-Akkorden wechseln kann usw. Gib dir einfach was Zeit..

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Henk
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von Henk » 03.09.2013, 14:40

nibor hat geschrieben:man spielt solos und greift die schwersten Akkorde, und gilt als ''der typ der Gitarre spielt'', und Typen die 4 Akkorde spielen können und überall ihre teure Akustik Gitarre dabeihaben, gelten als Musikalische Genies.. >.<


Wenn du irgendwelche Mädels oder Freunde beeindrucken willst, packste halt auch vier Akkorde aus und spielst "Get Lucky". Elfmeter ohne Torwart.
In jedem anderen Fall mach deine eigene Musik und sei froh, dass dich Solospiel und schwerste Akkorde vermutlich ausreichend dazu befähigen, zu spielen, was dir gefällt.
Es sei denn, du spielst gar nicht für dich selbst und hättest auch gerne eine Angebergitarre ;)

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startom
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von startom » 03.09.2013, 14:47

Musikalisches Genie ist nicht unbedingt, die schwersten Akkorde und wahnwitzigsten Soli der Welt spielen zu können.... sondern genau jene einfachen vier Akkorde so zu spielen, dass jeder innehält und ergriffen zuhört.

Stichwort Phrasierung: Wird oft vernachlässigt oder ignoriert. Leider!
Tom

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Phuehue
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von Phuehue » 03.09.2013, 17:39

Wenn man Bob Dylan nur aufgrund seiner technischen Fähigkeiten an der Gitarre oder Stimme beurteilen würde, wäre er nicht mal DSDS tauglich. Gottseidank tut man das nicht :D

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Samhain
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von Samhain » 03.09.2013, 20:16

Heute hätte Bob Dylan nichtmal mehr ne Chance als Musikclown ... die Zeiten sind andere geworden. Das Angebot ist riesig und die Künstler die wirklich was drauf haben sind zahllos und durch das Internet schneller bekannt als früher ...

... the times they are a changin ;)
greetz

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von Phuehue » 03.09.2013, 22:56

Was Bob Dylan - meiner Meinung nach auch heute noch - zum Künstler macht, ist die Poesie seiner Texte. Und die Kraft seiner Songs. So einfach, und dennoch so gehaltvoll! Für ihn wird die Musik wohl nur das Medium sein, um das ganze zu transportieren. Doch so starke Songs schreiben nur wenige Menschen! Weswegen ja auch immer wieder berühmte Künstler seine Songs sehr erfolgreich covern.

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von Roddy » 03.09.2013, 23:29

Henk hat geschrieben:packste halt auch vier Akkorde aus und spielst "Get Lucky"


Hehe, cool, das schockt sich! Musste ich doch glatt eben noch mal zur Gitarre greifen und das mal antesten. Macht ja total Laune! :D

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von Exordium » 04.09.2013, 00:07

Coxinator hat geschrieben:need Motivation :? ))-))
Ich spiele jetzt seit 8 Wochen und bin schon an nem Punkt wo ich verzweifele :(


Du darfst alles sein - nur nicht ungeduldig. Das Geschriebene ist für mich eindeutig ein Zeichen dafür, dass Du Dir zu viel in zu kurzer Zeit abverlangst. Dadurch wird es aber leider nicht besser, sondern eher schlechter.

startom hat geschrieben:Stichwort Phrasierung: Wird oft vernachlässigt oder ignoriert. Leider!


Damit konnte ich zu Beginn auch nicht besonders viel anfangen. Bis mein Lehrer mal einen 12 Takter einfach ala Carte runtergespielt hat und danach genau das selbe Stückchen mit extrem ausgeprägter Dynamik. Danach wusste ich, was er meinte. Ab einem bestimmten Level kann man es einfach nicht mehr zurückschieben finde ich. Der Anfänger, dessen linke Hand noch nicht so recht weiß, was die rechte tut, hat aber noch Zeit damit...

Henk hat geschrieben:Es sei denn, du spielst gar nicht für dich selbst und hättest auch gerne eine Angebergitarre.


Definiere: Angebergitarre!?
Are you sure you want to continue?

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nibor
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von nibor » 04.09.2013, 13:57

das war jezt garnicht so sehr auf mich bezogen, eher Allgemein gemeint, von dem was ich so mitbekomme und sehe...

Es sei denn, du spielst gar nicht für dich selbst und hättest auch gerne eine Angebergitarre.


hab doch schon eine, meine Epiphone SG g-400 :D Ihr könnt sagen was ihr wollt, aber das Teil sieht Hammer aus, und lässt sich Klasse spielen, hab noch nie ne bessere Gitarre gespielt. :D :D

Stichwort Phrasierung: Wird oft vernachlässigt oder ignoriert. Leider!
Da hast du allerdings recht, geht mir auch öfters so..
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SILOPO rien ne va plus

von creadiva1980 » 19.11.2013, 09:26

Hi Leute!
Ich bin heute morgen mit einem höchst motivierenden (*rolleyes*) Ohrwurm wachgeworden.
*sing*
Rien ne va plus
Das klappt doch nie
Es hat echt keiheinen Zweck

Rien ne va plus
Du schaffst es nie
Schmeiss die Gitarre weg

Lalalaaaaaa!

Und es ist echt so. Nix geht mehr. :cry:
Ich spiele jetzt seit fast nem Jahr und kann noch so gut wie garnix. Und ich sitze echt mit Herzblut fast jeden Tag mindestens ne Stunde dran.

Seit 4 Monaten übe ich das F. Und krieg noch immer nichtmal das kleine hin.

Seit 2 Monaten übe ich das allereinfachste Anfängerzupfen und krieg es nicht annähernd flüssig hin.

Zu allem überfluss hab ich mir selbst mein "Vorzeigelied" What's up versaut. Habs erst quasi fehlerfrei mit D DU UDU gespielt und dazu gesungen. Dann meinte ich in einem Anflug von absoluter selbstüberschätzung, es würde sich mit D DUD DUDUDU UDU viel mehr wie das Original anhören. Nu hab ich den Salat. Ja, ich kann es mit dem schönen Schlagmuster tatswahrhaftig fehlerfrei spielen. Aber wehe, ich mach mein Maul auf! *heul* Dann verhaspel ich mich allerallerspätestens im 2. Takt und kriege weder das eine noch das andere Schlagmuster hin.

Mann ey, das ist doch einfach nur frustrierend!
Ich solltse echt inne Tonne kloppen.
Liebe Grüße von Crea
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"kleines F-üben Tag 365"...ich geh dann mal weinen....

zulu666
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von zulu666 » 19.11.2013, 10:41

Kopf Hoch, das wird schon. Zum Gitarre spielen gehört nunmal viel Geduld ;)

Wenn das kleine F- Nicht funktioniert versuch doch einfachmal das Große F, das klappt bei mir deutlich besser.

Naja mit dem Schlagmuster kann ich dir nicht helfen außer das es mit der Zeit besser wird, sage ich als bekennender Rhythmus Legastheniker.

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startom
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Re: SILOPO rien ne va plus

von startom » 19.11.2013, 10:52

creadiva1980 hat geschrieben:Ich spiele jetzt seit fast nem Jahr und kann noch so gut wie garnix. Und ich sitze echt mit Herzblut fast jeden Tag mindestens ne Stunde dran.

Ganz klar, da braucht's einen Coach bezüglich Methodik und Didaktik. Genau dafür gibt es ausgebildete Gitarrenlehrer. Gönn dir einen und staune nach wenigen Wochen, was du im letzten Jahr 'versäumt' hast.
Tom

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Re: SILOPO rien ne va plus

von creadiva1980 » 19.11.2013, 12:09

*seufz* Ja, ich glaub auch, dass mir genau das fehlt.
Aber Musikschule kann ich mir einfach nicht leisten. Und n selbstständigen oder nebenberuflichen Gitarrenlehrer hier in dieser doch eher ländlichen Gegend zu finden ist eher schwierig, wenn nicht gar unmöglich. :(
Liebe Grüße von Crea

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von Schneiderlein » 19.11.2013, 12:35

Ja, ein Lehrer könnte hilfreich sein.


Vor allem aber: Solche Frustrationserfahrungen sind NORMAL!!!

Das Gefühl, wenn du etwas Neues lernst,auch das, was du eigentlich schon kannst, nicht hinzukriegen, ist auch völlig normal.

Gib dir etwas Zeit und du wirst sehen, dass sich das alles gibt.

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Stinger
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von Stinger » 19.11.2013, 13:59

Du bist nicht allein...

Sometimes you want to give up the guitar, you'll hate the guitar. But if you stick with it, you're gonna be rewarded.

Jimi Hendrix
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creadiva1980
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von creadiva1980 » 19.11.2013, 16:40

:shock: jimi und ich seelenverwandt? :lol: :lol: :lol: :lol:

Aber mal im ernst: 4 Monate stillstand oder eher n Schritt zurück bei quasi täglichem üben KANN doch nich normal sein...
Liebe Grüße von Crea

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Übeklampfer
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von Übeklampfer » 19.11.2013, 16:54

Oh doch, es gibt Tage, das spiele ich etwas, was ich schon in und auswendig zu können glaubte und verheddere mich dann ein paar mal. Manchmal will ich üben und merke aber, dass es keinen Zweck hat und stelle die Gitarre zurück.

Am nächsten Tag läuft es dann wieder ganz gut und so ist es wohl das ganze Gitarrenspielerleben.

Neulich sah ich ein Talksendung in der der Akkustikgitarrist von Truck-Stop saß. Er spielte eines der neueren Lieder und machte es auch perfekt.

Dann fragte ein anderer Talkgast, ob er nicht noch mal "Der wilde, wilde Westen" anspielen könne und der Truck-Stop Gitarrist versuchte es. Es klang schrecklich und verspielt hatte er sich auch.

Will heißen: Auch die sogenannten Profis müssen üben, um gut zu spielen. Aber war es deshalb für ihn ein Rückschritt, ich meine nein.

Er hat es nur eben gerade nicht mehr geübt.

Also gebe nicht auf und werde ungeduldig.
Ich übe noch!

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Samhain
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von Samhain » 19.11.2013, 18:14

geht mir genauso. Einfach mal ein bisschen Pause machen und weiterüben. Hab auch Tage wo es gar nicht klappt. Dann übe ich entweder was anderes (Rhytmik) oder beschäftige mich mit Harmonielehre.

Der Mensch ist keine Maschine und wenn Du dich daran erinnerst wie Du laufen gelernt hast ;)

... das ging auch nicht "sofort".

Nicht aufgeben. Das wird schon.

Kann auch bestätigen, dass es mit einem Gitarrenlehrer DEUTLICH besser vorwärts geht. Aber Wunder passieren da auch nicht. Es dauert einfach eine gewisse Zeit ... und die solltest Du dir gönnen ;)
greetz

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spookykcs
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Re: SILOPO rien ne va plus

von spookykcs » 20.11.2013, 15:45

creadiva1980 hat geschrieben:Zu allem überfluss hab ich mir selbst mein "Vorzeigelied" What's up versaut. Habs erst quasi fehlerfrei mit D DU UDU gespielt und dazu gesungen. Dann meinte ich in einem Anflug von absoluter selbstüberschätzung, es würde sich mit D DUD DUDUDU UDU viel mehr wie das Original anhören. Nu hab ich den Salat. Ja, ich kann es mit dem schönen Schlagmuster tatswahrhaftig fehlerfrei spielen. Aber wehe, ich mach mein Maul auf! *heul* Dann verhaspel ich mich allerallerspätestens im 2. Takt und kriege weder das eine noch das andere Schlagmuster hin.


Hei - das kommt mir ja sooo bekannt vor...
Ich übe ungelogen seit sechs Monaten an "What's up" und bin großspurig gleich an das zweite, originalere Schlagmuster gegangen (auch weil es dazu ein Tutorial von justinguitar gibt, den ich sehr schätze). Das Muster habe ich auch total fix hinbekommen.
..nur.. jedes Mal, wenn ich dazu auch nur ansatzweise singe, geht das Muster den Bach runter. Genau wie bei dir. Aber mich tröstet in dem Fall, dass der Justin das in meinem Referenzvideo sogar sagt, dass das viel Übung erfordert.
Und heute hat es mal eine Strophe lang geklapppt. Ich war selber mehr als erstaunt!
Dranbleiben. Dazwischen vielleicht auch mal einen anderen Song vornehmen, der vielleicht die Motivation wieder hebt, weil er schneller klappt.

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She_sun
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von She_sun » 22.12.2013, 13:25

Bin vor kurzem von Akustik- zur E-Gitarre umgestiegen, und mein Freund meinte, ich solle doch mal mit einem einfachen Solo wie Nothing Else Matters anfangen...:D ja danke auch, trotz täglicher Übung komm ich keinen Schritt weiter. Irgendwie klemmts beim Timing, besonders was Bendings betrifft

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Canyon
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Re: SILOPO rien ne va plus

von Canyon » 22.12.2013, 14:38

spookykcs hat geschrieben:
creadiva1980 hat geschrieben:Zu allem überfluss hab ich mir selbst mein "Vorzeigelied" What's up versaut. Habs erst quasi fehlerfrei mit D DU UDU gespielt und dazu gesungen. Dann meinte ich in einem Anflug von absoluter selbstüberschätzung, es würde sich mit D DUD DUDUDU UDU viel mehr wie das Original anhören. Nu hab ich den Salat. Ja, ich kann es mit dem schönen Schlagmuster tatswahrhaftig fehlerfrei spielen. Aber wehe, ich mach mein Maul auf! *heul* Dann verhaspel ich mich allerallerspätestens im 2. Takt und kriege weder das eine noch das andere Schlagmuster hin.


Hei - das kommt mir ja sooo bekannt vor...
Ich übe ungelogen seit sechs Monaten an "What's up" und bin großspurig gleich an das zweite, originalere Schlagmuster gegangen (auch weil es dazu ein Tutorial von justinguitar gibt, den ich sehr schätze). Das Muster habe ich auch total fix hinbekommen.
..nur.. jedes Mal, wenn ich dazu auch nur ansatzweise singe, geht das Muster den Bach runter. Genau wie bei dir. Aber mich tröstet in dem Fall, dass der Justin das in meinem Referenzvideo sogar sagt, dass das viel Übung erfordert.
Und heute hat es mal eine Strophe lang geklapppt. Ich war selber mehr als erstaunt!
Dranbleiben. Dazwischen vielleicht auch mal einen anderen Song vornehmen, der vielleicht die Motivation wieder hebt, weil er schneller klappt.



Whats Up von 4non blondes?

Habe mich gerade mal dran versucht.
Kann mir jemand sagen ob mein Schlagmuster passt, oder liege ich völlig daneben?
Spiele erst seit 8 Monaten und habe es mit dem Handy aufgenommen daher klingts bescheiden :D .
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Torfi
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Re: SILOPO rien ne va plus

von Torfi » 22.12.2013, 22:52

Canyon hat geschrieben:Whats Up von 4non blondes?

Habe mich gerade mal dran versucht.
Kann mir jemand sagen ob mein Schlagmuster passt, oder liege ich völlig daneben?
Spiele erst seit 8 Monaten und habe es mit dem Handy aufgenommen daher klingts bescheiden :D .


Hallo Canyon,

du spielst glaub'ich Lagerfeuerschlag mit noch einem Aufschlag am Schluss, oder?
Finde, das Schlagmuster passt! :)
Nur bißchen holperts noch, spiel erst mal noch etwas langsamer und achte auf Gleichmäßigkeit, dann das Tempo wieder steigern.

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Canyon
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Re: SILOPO rien ne va plus

von Canyon » 22.12.2013, 23:50

Torfi hat geschrieben:
Canyon hat geschrieben:Whats Up von 4non blondes?

Habe mich gerade mal dran versucht.
Kann mir jemand sagen ob mein Schlagmuster passt, oder liege ich völlig daneben?
Spiele erst seit 8 Monaten und habe es mit dem Handy aufgenommen daher klingts bescheiden :D .


Hallo Canyon,

du spielst glaub'ich Lagerfeuerschlag mit noch einem Aufschlag am Schluss, oder?
Finde, das Schlagmuster passt! :)
Nur bißchen holperts noch, spiel erst mal noch etwas langsamer und achte auf Gleichmäßigkeit, dann das Tempo wieder steigern.


Zum Schluss einen Aufschlag ja, ob es sich Lagerfeuerschlag nennt weiß ich nicht.
Habe es jetzt mal nach Gefühl bzw. "Raushören" gemacht, wobei das sicher nicht 100% korrekt ist ;).

Torfi
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von Torfi » 23.12.2013, 13:01

Dieser "Lagerfeuerschlag" passt bei den meisten 4/4Takten.
Das war der erste, den ich gelernt habe, damals hatte er noch keinen Namen, war halt der "übliche" Schlag und wurde am meisten verwendet.
Hier heißt er halt offenbar so.

Das ist der, wie du anschlägst, oder?

Code: Alles auswählen

1 + 2 + 3 + 4 + | 1 + 2 + 3 + 4 +
A - A V - V A V | A - A V - V A V


Justin Sandercoe hat auch eine interessante Variante, hoffe ich hab sie richtig notiert, sonst schau dir doch mal sein Video an.

Code: Alles auswählen

1 + 2 + 3 + 4 + | 1 + 2 + 3 + 4 +
A - A V A - A V | A V A V - V A V


Ich hatte früher zu dem Lied noch ein anderes Schlagmuster gespielt:

Code: Alles auswählen

1 + 2 + 3 + 4 + | 1 + 2 + 3 + 4 +
A - - - A - - V | - V A - A - A V


A = Aufschlag, V = Abschlag, - = Luftschlag

Also viele Möglichkeiten, such dir raus, was dir am Besten passt, im Original spielen die ja auch nicht immer dasselbe.

So, jetzt bin ich mal gespannt, ob das passt mit diesem Code! :)

uc_uc
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Wohnort: Riedstadt

von uc_uc » 29.09.2014, 15:59

Uih, so lange keine Misserfolge hier?
Na eigentlich ja gut!


Mein Misserfolg ist das Ende unserer Band. Vor 1 ½ Jahren sind ein befreundeter Bassist und ich angetreten uns raus aus dem gelegentlichen Spiel zu zweit zu bewegen hin zu einer richtigen Band.
Schon der Anfang war recht frustrierend. Von Leuten die Zusagen nicht einhielten und kurzfristig absprangen über „Castings“ mit Kandidaten die völlig unbrauchbar waren war da viel dabei. Dann endlich eine Sängerin mit Potential und es ging doch los.
Nach anfänglichen Erfolgen und einer schönen Zeit gings dann aber nur ganz langsam und mühsam voran. Der andere Gitarrist und die Sängerin zu unvorbereitet, oft in der Stimme mehr Potential als Nutzen des gleichen. Dann Krankheit des anderen Gitarristen, Ausweichtermine organisieren war ganz schwer und und und. Anfang Dezember dann die Trennung von Sängerin und Gitarrist. Der Glücksfall einen Sänger zu finden der ganz gut ist und dazu noch ein richtig guter Gitarrist ist. Dennoch entscheidet er sich für uns ;-)

Es geht ganz gut voran Lieder klingen schnell deutlich besser und das Repertoire wird größer. Bei der Auswahl neuer Songs dann aber erste Probleme, der Drummer lehnt sehr viel ab ohne passende eigene Ideen zu haben. Dazu viele Songs die nur mit Keyboarder gingen. 2 Monate Keyboarder gesucht, auch mit reichlich Frust, dann aber einen gefunden der auch passte. Und Nein, auch die Fahrt von 40 KM sei kein Problem. Es folgten 2, 3 richtig gute Monate in denen es richtig gut voran ging, auch trotz Urlaubszeit. Dann kommt vor 14 Tagen der Keyboarder und teilt uns mit, dass er sich nur verabschieden will, da gibt es diese Band bei ihm im Ort ohne die Fahrerei…
Frust!
Vor einer Woche dann die nächste geplante Probe. 3 Stunden vor Termin die Mail unseres Drummers. Er kommt nicht und verlässt dazu die Band auch, wollte uns das persönlich mitteilen, hat aber keine Motivation mehr zum Termin zu kommen, deshalb per Mail. Fahrerei und Songauswahl seien die Gründe.

Ich und mein Bass-Kumpel hätten mit unserem Sänger / Gitarristen weitergemacht, ich aber nur mit der Prämisse, das dies alle wollen und sich sicher sind das auch über die nächsten Monate durchzuziehen trotz dem wir wieder bei 0 anfangen müssen. Doch den 3. Im Bund hats eben zu sehr gejuckt wieder auf die Bühne zu kommen, er wollte nicht nochmal bei 0 anfangen. Ich kann’s verstehen. D.h. heute statt Bandprobe ausräumen des Probekellers und tschüs….

So, das musste ich mir einfach mal rausschreiben. Sehr frustrierend!

Achja, falls jemand jemanden kennt der im Raum Darmstadt / Südhessen einen Gitarristen für ne Band sucht….

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von Harry83 » 01.10.2014, 20:42

Ich hätte da was:

Ich bin jetzt nicht der Fingerstylespieler. Broken von Seether, kann ich aus dem Effeff. Doch bei dem Intro von With Arms Wide Open von Creed, habe ich noch meine Probleme. Ich muss einfach noch an meiner Technik arbeiten. Was ich nur nicht verstehe. With Arms Wide Open ist um einiges simpler als Broken. Dennoch macht mir das irgendwie Probleme. Komisch!
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stereonaut
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von stereonaut » 05.03.2015, 05:19

Bin jetzt schon über vier Jahre dabei und immernoch treffe ich nicht immer mit der Schlaghand die richtige Saite.
Das ist voll frustrierend!! Wenn du glaubst, du hast nen guten Lauf und plötzlich kommt voll der falsche Ton und reißt dich völlig raus, Nur weil du die falsche Saite angeschlagen hast :@
Gruß Andre

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von Libelle78 » 23.06.2015, 13:36

Hab jetzt nach fast 6 Monaten immer noch Probleme den G-Dur schnell zu greifen.
Die wichtigsten Akkorde gehen, nur G dauert immer einen Tick länger
Aber es wird ....

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Chavez
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Re: Misserfolgsthread

von Chavez » 04.10.2015, 18:34

Meine Aufgabe ist es 3 Blueslicks in Am zu üben die aneinandergereit zu einem Backing Track gespielt werden sollen. Das erste Lick besteht aus 5 Tönen beginnend mit einem Ganztonbending auf der G-Saite, 7. Bund, danach B, 5. Bund, e, 5. Bund, B, 8. Bund mit Slide zum 10. Bund und anschließendem Tremolo.
Das zweite Lick beinhaltet 4 Töne. Davon 2 Bendings.
Das dritte Lick ist das einfachste, besteht aus 11 Tönen und wird einfach runter gespielt.
Die Bendings rauben mir den Nerv. Entweder ich bekomm sie nicht auf den Punkt oder beim Wechsel zum nächsten Ton klingt was anderes mit oder ich bin so sehr mit abdämpfen beschäftigt das der nächste gespielte Ton nicht oder nur unsauber klingt.
Nuja, 2 Wochen hab ich noch. Da beiß ich mich durch. ))-))

Wolly deWitt
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Re: Misserfolgsthread

von Wolly deWitt » 04.12.2015, 21:28

hallo zusammen

ich bin 42 und spiele jetzt seit mai 2015 mit lehrer (einmal die wochen wenn keine ferien sind) und bin jeden tag fleissig am üben, oft auch mehrmals am tag. kann die grundlegenden akkorde greifen und mache viele kletterübungen um die linke hand zu trainieren. leider gelingt es mir nach wie vor nicht die akkorde ordentlich zu wechseln. das einzige lied was ich bisher begleiten kann ist mad world von gary jules mit em - g - d - a bei 80 bpm. ich brauche einfach immer zu lange bis ich die finger richtig plaziert habe und gleichzeitig die finger aufsetzen klappt schon mal gar nicht. bin echt langsam am verzweifeln und kurz davor aufzugeben :/

wechsel mit em gehen besser da ich dafür ja nur 2 finger koordinieren muss. bin viel am lesen, auch hier im forum, und hab die gängigen tips und tricks auch alle schon versucht. hab einfach das gefühl ich komme nicht voran :(

für ideen und kritik bin ich offen!

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