Wie oder was übt ihr?

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antonia
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Wie oder was übt ihr?

Erstellt: von antonia » 10.02.2008, 18:48

Eingangs habe ich Euch ja gesagt, daß ich seit meines Teenageralters Quetschkommode spiele, d.h. zwei komplementäre Elemente in einem...ich bin mein eigenes Ensemble sozusagen.

Vielllllll bereitet mir die Gitarre auch deswegen ein bisschen Probleme, ich fühle mich wie ein halber Mensch.

Wie übt Ihr denn? Spielt Ihr einfach Akkorde (schramm schramm schramm) hintereinander weg...dann diverse Zupfmuster...

Da ich ned singe, finde ich es manchmal komisch, auf Dauer, Gitarre zu spielen...nur immer Akkorde und die wechseln?

Ich habe noch ein Buch zuhause: Klingender Gitarrenlehrgang...da kann man Gitarre nach Noten lernen...Greensleave kann ich schon mehr oder minder :? ansonsten ist das Buch asbach uralt...egal.

ABER...jetzt zu meinem eigentlichen Problem:

Manchmal greife ich die linke Hand richtig und ziepe aber mit der rechten Hand die falsche Saite :twisted: Gibt es da eine Technik? Muß ich IMMER den i-finger auf die g-Saite "lassen" m=a und anular auf die e-Saite "positionieren. Ich finde dies unheimlich schwer! Kann mir kaum vorstellen, daß ich Lieder z.b. von Bach irgendwann mal flüssig lernen kann...

:cry: Würde ich aber gerne...

Gibt es einen Trick, den ich noch ned kenne?

Meint Ihr, ich sollte mir doch Unterricht nehmen, um das, was ich gerne spielen würde, irgendwann spielen zu können?

Mit Tabs komme ich übrigens überhaupt ned klar - lieber nach Noten spielen...

Ich mag die Gitarre - komme mir aber auch irgendwie exotisch vor...

Antonia
egal wie es endet - es endet immer gut

t3h
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Ist normal

Erstellt: von t3h » 10.02.2008, 21:12

Am Anfang ist es vollkommen natürlich die flaschen Saiten mit der Zupf-Hand anzuschlagen aber das legt sich nach und nach um mir Zupfmuster zu merken hab ich früher eigentlich Tabs benutzt find die zahlen kann man sich viel besser merken als die noten.

Aber Wenn du aber Barock / Klassik auf der Gitarre spielen willst kommst du um einen Lehrer glaub ich eh schwer drum rum.....
"Offizelles Mitglied der Ibanez-obwohl-ich-ne-ESP-hab-Fraktion"

Gast

Erstellt: von Gast » 11.02.2008, 08:11

Zu Anfang wäre es gut, einige Griffe zu können. C, G, A, D, E.
Unter Workshop sind die Zusammenhänge erklärt (Fingersätze).
Danach einige Anschlagsmuster (auch Workshop).
Das wäre dann eine solide Basis.
Danach könntest Du dann mit Fingerstyle anfangen, also einzelne Saiten und verschiedene----
vorher wirds unübersichtlich....
Winni

antonia
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Erstellt: von antonia » 11.02.2008, 08:18

C, G, A, D, E.


))-)) Huhu, die Akkorde kann ich schon lange und noch viele viele mehr. Das finde ich aber öde und langweilig nur Akkorde zu spielen. Wie übt Ihr das denn? Jahrelang "nur" Akkorde hoch und runter schrammeln? Das ist doch gar keine Melodie, oder?

Ich glaube, ich rufe heute mal einen Lehrer an, den ich empfohlen bekommen habe...ja, ich würde lieber Klassik spielen...

Sage Euch dann alle Bescheid, was daraus geworden ist, ja? ...und noch mals vielen Dank für Eure Antworten

Antonia
egal wie es endet - es endet immer gut

Gast

Erstellt: von Gast » 11.02.2008, 15:35

Tja, dann weiter.
Ragtime z.B. ist immer Baß und Melodie gleichzeitig, Klassik meist auf Einzeltöne und wenig rechte Handtechnik festgelegt (die einfachen Sachen jedenfalls), Blues kann man wie Ragtime spielen und Pop sowieso.
Aber mit Lehrer wäre besser- und vielleicht mal eine ungefähre Richtung angeben. Klassik gibts von Einzeltonspiel bis dauernde Handbewegung rechts und links.....
Alles möglich....und Training ist natürlich auch notwendig- lebenslang..... Dazu gehören Tonleitern, Arpeggios, etc etc....
Viel Spaß......
Winni

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