Gitarrenverstärker selber bauen

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Wurstfinger
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Gitarrenverstärker selber bauen

von Wurstfinger » 27.11.2016, 17:19

Moin,

schon seit geraumer Zeit hat es mich gereizt, mir einen Röhrenverstärker für meine Eigenbaugitarren zu basteln. Dummerweise hatte ich mit Röhren vorher noch gar nichts zu tun, so daß ich mich zunächst mal gründlich in das Thema einlesen mußte. Sehr empfehlenswert ist hierzu übrigens unter anderem "Das große Radiobastelbuch" von K.H. Schubert, das man antiquarisch noch oft für kleines Geld findet. Andere Literatur zum Thema geht oftmals zu absolut astronomischen Preisen über den Tisch.

Dan ging es zur Sache.
Erstmal ein Stück galvanisch verzinktes Karosserieblech zuschneiden und nach etwas Planung alles anreißen:

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53 Bohrungen später:

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alles schön umkanten und die Ecken der Einfachheit halber weich verlötet:

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und alles sauber geschrubbt:

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schonmal ein Bißchen was zusammengesteckt:

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und von unten:

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Da ich komplett ohne Halbleiter auskommen wollte, wird das Netzteil über eine EZ80 gleichgerichtet. Die Endstufe läuft über eine EL84, was dann wohl für 4...5W ausreicht. Dazwischen sind jeweils eine ECC83 für den "cleanen" und eine für den verzerrten Kanal (umschaltbar).
Obwohl man zur Vermeidung von Störeinstreuungen eigentlich die Leitungen so kurz wie nur irgend möglich hält, habe ich hier lieber versucht, das Ganze möglichst übersichtlich hinzubekommen, da ich von vorn herein davon ausgegangen bin, noch diverse Bauteilwerte anpassen zu müssen.
Dann kam der große Moment und ich habe das Teil mal angerissen.
Als Erstes hatte ich den Effekt, daß der Verstärker nur alle 20 Sekunden funktionierte und dann nach 5 Sekunden langsam stumm wurde. Als Ursache stellte sich eine fehlende Masseverbindung heraus - und das, obwohl ich alles mehrmals systematisch überprüft hatte! :shock:
Danach funktionierte erstmal alles, bis auf einen Hang zum Motorboating und einem extrem baßlastigen Klang. Man riet mir, die Koppelkondensatoren (lt. Schaltplan 22nF) gegen Exemplare mit 5nF zu tauschen.
Da ich nur 10nF hatte, habe ich zunächst diese verwendet. Der Erfolg war durchschlagend: Das "Motorboating" ist weg und der Klang hat sehr deutlich an Tiefen eingebüßt. Das ist aber in Ordnung so, denn es war wirklich viel zu viel Baß. Ein Bißchen mußte ich auch noch an der Zerrstufe herumexperimentieren, da sie mir selbst voll aufgedreht noch nicht brutal genug war. Das muß richtig sägen! =(=))=

Hier nochmal das aktuelle Innenleben mit noch unveränderten Heizleitungen und provisorischer Entbrummung:

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Ich muß mich noch nach einem geeigneten 3-fach-Umschalter umsehen, den ich dann als Impedanzwahlschalter einsetzen kann. Ich mag die Kabel vom Übertrager nicht einfach wegkneifen oder hochbinden.

Der Test mit dem Lautsprecher meines GA-5:

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Dann noch ein Gehäuse zusammenbraten:

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Inzwischen habe ich das Ding fertig - soweit man überhaupt jemals von "fertig" reden kann. Am Ende wird wohl doch immer mal wieder was verändert werden.
Die Frontplatte besteht aus Aluminium (Stück abgebrochener Tragschrauber- Rotormast :cool: ) und ich habe sie nach diversen Experimenten mit meinem alten Graviergerät, das ich kürzlich auf dem Trödelmarkt geschossen habe halbwegs hinbekommen. Zunächst habe ich mich gefragt, wieso bei diesem Schriftsatz das "V" als einziger Buchstabe Serifen hat. Später beim Sortieren der Buchstaben fand ich dann heraus, daß ich die römische "5" statt des "V" erwischt hatte. :?
Als Lautsprecherbox habe ich dann kurzerhand ein ausgeschlachtetes Röhrenradio mit einer neuen Frontplatte aus Massivholz versehen, diese neu bespannt und den fast 35cm großen, alten Philipslautsprecher gerade so darin unterbekommen. Als Rückwand dient Sperrholz. Seitlich sind 2 ca. 10 x 20cm große Bakelitgitter, hinter denen sich ursprünglich 2 Hochtöner befunden hatten. Diese dienen nun als "Ausgleichsöffnungen". Mit dem Klang bin ich recht zufrieden.
Wenn ich das nächste Mal Material bestelle, kommen vielleicht noch ein paar andere Knöpfe dazu. Aber eigentlich ist der Verstärker ja sowieso eher ein Versuchsträger für spätere Konstruktionen.

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beste Grüße
Peter
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Re: Ich löte mir einen

von Software-Pirat » 27.11.2016, 20:03

Wow, tolle Arbeit. Kompliment zu deinen Selberbau-Verstärker!

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Wurstfinger
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Re: Ich löte mir einen

von Wurstfinger » 27.11.2016, 21:57

Danke!
Die Patina auf den Stahlteilen hat sich noch nicht entwickelt, aber das kommt noch.
Es macht riesigen Spaß, mit Röhren zu arbeiten. Mit vergleichsweise einfachen Schaltungen kann man schon erstaunliche Erfolge erzielen und die Teile verzeihen so manchen Fehler. Auf 10Volt kommt es nicht an. :lol:
Ich bin inzwischen ernsthaft der Meinung, daß Röhren wesentlich mehr Berechtigung haben, als man gemeinhin denkt.
Auf jeden Fall reift das nächste Projekt bereits in meinem Kopf...
beste Grüße
Peter
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Re: Ich löte mir einen

von Berlotti » 03.01.2017, 00:18

Respekt, saubere Arbeit! Gefällt mir echt gut.
Da bekommt man gleich Lust auch so etwas zu bauen. :)

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Re: Gitarrenverstärker selber bauen

von fingerpick58 » 09.07.2017, 14:45

Hallo Leuts,
ich hab mich mal dran getraut, für meine CBGs einen Amp zu bauen. Hab mir den Bausatz "Rebell" von Musikding.de gekauft, da darüber sehr viel positives in Bezug auf Einfachheit im löten der Platine zu lesen war. Das Löten fand ich jetzt auch noicht soo schwierig, das Ergebnis bereitet mir etwas Kopfweh. Ich hab alle Bauteile wie in der Anleitung beschrieben, verarbeitet, leider tut sich nix. Wenn ich die Batterie oder auch das Netzteil einsetze, geht nix. Keine Kontrollleuchte, kein Signal vom Lautscprecher, nix. Ich hab im Verlauf der Leiterbahnen sämtliche Bauteile auf Durchgängigkeit geprüft, keine kalte Lötstelle und kein Kurzschluss gefunden.

Gibt es da irgend etwas, was ich übersehen haben könnte? Ich bin zwar kein Elektroniker, habe mir auch im Vorfeld über diverse Tutorials auf YouTube angeschaut worauf beim Löten zu achten ist, aber einiges entzieht sich meinem technischen Verständnis.

Hat von Euch jemand Erfahrung mit dem Rebell-Bausatz gemacht?

Wäre nett, wenn mir jemand einen Tip geben könnte
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Re: Gitarrenverstärker selber bauen

von Funplayer99 » 09.07.2017, 15:03

Kannst du bitte ein Bild deiner bestückten Platine einstellen? Vieleicht erkennt man da einen Bestückungsfehler.
Ansonsten könnte es eine Verpolung an der Batterie/Netzteil sein.Da es ein Netzteil sein muss wo die Masse am Innenpol anliegt.
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Re: Gitarrenverstärker selber bauen

von fingerpick58 » 09.07.2017, 15:35

IMG_5004_b.jpg
IMG_5004_b.jpg (244.67 KiB) 229 mal betrachtet
IMG_5002_b.jpg
IMG_5002_b.jpg (201.14 KiB) 229 mal betrachtet
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IMG_5003_b.jpg (178.95 KiB) 229 mal betrachtet



Was nicht in der "Beschtreibung" hervorgeht, ist, Sa und Sb - müssen die überbrückt werden? Des Weiteren, was ist mit den Bezeichnungen JP1 bis 3? in dem Foto der Platine von Musikding könnte man Brücken erkennen, es ist aber eben nichts dergleichen in den Bauteilen mitgeliefert worden. Ich hab einfach mal eine provisorische Brücke von Sa nach Sb gelegt, dann leuchtete die LED, aber permanent, unabhängig der Position des Kippschalters. Aber zum Lautsprecher ging auch kein Signal durch, ich hatte ein Bluesharp-Micro angeschlossen.
Zur besseren Übersicht: das grüne Kabel ist hot. Der Elektronikladen hatte in diesem Querschnitt kein rotes Kabel mehr da. Schwarz ist Ground.
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Re: Gitarrenverstärker selber bauen

von Funplayer99 » 10.07.2017, 21:46

1. Einen Bestückungsfehler auf der Platine kann ich nicht erkennen.

2. Laut Schaltplan ist Sa und Sb Der Anschluss für den Schalter .Wenn du da eine Brücke reinlötest dann überbrückst du den Schalter und dein Rebel ist immer an.Deshalb die Brücke wieder rausmachen.

3. Die Brücken kann man aus den Abschnitten der Widerständen bzw Kondensatoren herstellen, deshalb ist wohl nichts mitgeliefert worden.

4. So wie ich das sehe gehören die Jumber /Brücken eingelötet weil es nötig ist die Leiterbahn auf der Platenenoberseite zu führen. Andernfalls gäbe es ja einen "Kurzschluss" mit den anderen Leiterbahenen die sich an dieser Stelle kreuzen.
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Re: Gitarrenverstärker selber bauen

von fingerpick58 » 10.07.2017, 22:09

Vielen Dank erstmal für die Rückmeldung ;)

4. So wie ich das sehe gehören die Jumber /Brücken eingelötet weil es nötig ist die Leiterbahn auf der Platenenoberseite zu führen. Andernfalls gäbe es ja einen "Kurzschluss" mit den anderen Leiterbahenen die sich an dieser Stelle kreuzen.

Das bedeutet, die JP1, JP2 und JP3 sollte ich überbrücken?

Und was ist dann mit Sa und Sb? Geht da der Schalter dran? ... hm, ist doch nicht soo easy. Eine schriftliche Anleitung hätte ich mir schon gewünscht...
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Re: Gitarrenverstärker selber bauen

von Funplayer99 » 11.07.2017, 14:13

Also laut Plan Schaltungslayout gehört der mitlere Schalter an Sa und Sb.Wenn du aber den Schalter zwischen dem Pluspol der Anschlussbuche des Netzteils und V+ auf der Platine machst dann muss Sa und Sb gebrückt werden.
Und ja J1,J2 und J3 gehören gebrückt.und wenn du keine Send und Returnbuchsen verbaust dann muss auch noch SND und RTN gebrückt werden.
Dann sollte er eigentlich laufen.
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Re: Gitarrenverstärker selber bauen

von fingerpick58 » 11.07.2017, 15:42

Vielen Dank, ich werd's ausprobieren.
Ich hab die Verdrahtung nach dem Schaubild gelötet, demnach sind an den S-Polen keine Kabel befestigt.
Für Laien, die sich an diese Arbeit herantrauen wollen, könnte Musikding schon eine schriftliche Anleitung als PDF hinterlegen.

Gut, dass es dieses Forum gibt, mit Leuten wie Dich, die Anfängern wie mich nicht im Regen stehen lassen =(=))=
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Re: Gitarrenverstärker selber bauen

von fingerpick58 » 12.07.2017, 06:59

Hab's gelötet, leider kein gutes Ergebnis. Sobald ich Strom dran gebe, egal ob von der Batterie oder vom Netzteil, leuchtet die LED und eine Brummschleife ertönt, die LED lässt sich auch nicht über die Kippschalterstellung abschalten. Stecker ziehen bzw. Batterie entfernen ist die einzige möglichkeit. Außer der Brummschleife lässt sich kein weiteres Signal auf den Speaker bringen. Bin momentan mit meinem Latain am Ende, habe auch an MusikDing geschrieben und warte mal, was die noch für eine Idee haben. :cry:
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Re: Gitarrenverstärker selber bauen

von Funplayer99 » 12.07.2017, 08:01

Mir ist gerade aufgefallen dass du an der Buchse neben der LED wohl Masse und Hot vertauscht hast.Wenn grün hot ist dann hast du das aus meiner Sicht an den ANschluss für die Masse angelötet.
Was nicht auszuschließen ist dass du kalte Lötstellen oder Lötbrücken auf deiner Platine hast.Die sind aber ferndiagnostisch kaum feststellbar.
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Re: Gitarrenverstärker selber bauen

von fingerpick58 » 13.07.2017, 01:16

Funplayer99, ja genau! Ich hab die Litzen verkehrt angelötet. Gut, dass du so gut aufpasst :D . Fehler ist schon korrigiert aber es ändert leider nix an dem Ergebnis.

Ich muss da wohl weiter forschen. Wenn dir noch ein Tip einfällt, bitte melden, ansonsten melde ich mich kurz wie weit ich gekommen nin
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Re: Gitarrenverstärker selber bauen

von Funplayer99 » 13.07.2017, 08:03

Kannst du mal ein Bild von der Platnenrückseite einstellen?Vieleicht erkennt man da eine kalte Lötstelle oder eine Lötbrücke.
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Re: Gitarrenverstärker selber bauen

von fingerpick58 » 13.07.2017, 09:01

IMG_0381_b.jpg
IMG_0381_b.jpg (143.48 KiB) 93 mal betrachtet


hier hab ich jetzt nochmal die Brücke Sa/Sb herausgenommen. Irgendwo muss ein Fehler in der Verdrahtung der Power zufuhr liegen...
Mit der Lupe betrachtet habe ich keine Lötbrücken gefunden
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Re: Gitarrenverstärker selber bauen

von Funplayer99 » 13.07.2017, 13:54

Leider lässt sich das Foto nicht vergrößern.Einige Lötstellen sehen auf dem kleinen Bild augenscheinlich nicht ganz ordentlich aus, was aber wirklich schwer zu sagen ist ob das an dem Bild liegt oder wirklich so ist.
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Re: Gitarrenverstärker selber bauen

von Giftzwerg » 22.07.2017, 18:10

Da fragt man sich schon fast ob man bei dir bestellen kann, Wurst finger ? :D

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Re: Gitarrenverstärker selber bauen

von fingerpick58 » 22.07.2017, 21:22

@funplayer99: ich hab noch einen zweiten Bausatz, den werd ich wohl mal in Angriff nehmen. Hab mir eine neue Lötspitze für meinen Lötkolben gekauft und vernünftiges Lötzinn. Das klappt jetzt wunderbar. Ich vermute mittlerweile selbst, da ich bei einigen Bauteilen teils recht lange mit dem Lötkolben an den Polen war weil das Lot nicht geflossen ist, dass ich wahrscheinlich doch das ein oder andere Teil überhitzt habe.

Übrigens, das zweite Baby ist auch soweit fertig. Hab sie auch schon gespielt. Ich werd aber noch kleinere Abänderungen vornehmen, Saitenlage in erster Linie. Sie ist zwar Fretless aber dennoch zu hohe Lage.

Bilder folgen in kürze
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