Repertoire zu groß - wie soll ich das alles lernen?

matcat

Repertoire zu groß - wie soll ich das alles lernen?

von matcat » 01.09.2016, 20:12

Hallo,

nach 8 Jahren Gitarre habe ich mir schon ein gutes Repertoire an Liedern sowie SKalen und AKkorden angeeignet. Zur Zeit lerne ich Improvisieren und habe deshalb wenig Zeit für verschiedene Lieder zu spielen Nach einer Zeit habe ich sogar einiges vergessen. Unwichtige Sachen habe ich bereits aussortiert.

Meine Frage: Wie kann ich mit wenig Zeitaufwand, den Großteil des erlernten beibehalten oder sogar verbessern?

Viele Grüße


matcat

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startom
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Re: Repertoire zu groß - wie soll ich das alles lernen?

von startom » 02.09.2016, 07:33

Hoi
Da gibt es wohl "Memorize" Techniken für solche Dinge, da kenne ich mich aber nicht aus.

Was ich für mich sagen kann: Im Laufe der Jahre hat sich mein Repertoire ebenfalls etwas angehäuft. Damit ein Lied wirklich über eine längere Zeit sitzt, auch wenn ich es nicht gespielt habe, muss ich es zwangsläufig mehrere dutzend oder hundert Mal gespielt haben. Und auch dann muss ich mich immer wieder einarbeiten, sobald es ein paar Monate geruht hat.

Um die Fingerfertigkeit bei bestimmten Songs zu behalten, reicht einfaches Memorisieren nicht mehr aus. Da musst du schon durch und dir Songs, die du schon lange nicht mehr gespielt hast, wieder aneignen. Aber in der Regel passiert das ja erst, wenn du diese Songs brauchst, z.b. für einen bevorstehenden Auftritt (kann auch einfach eine lockere Lagerfeuerrunde sein).
Tom

everyBlues
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Re: Repertoire zu groß - wie soll ich das alles lernen?

von everyBlues » 02.09.2016, 16:43

matcat hat geschrieben:Hallo,

nach 8 Jahren Gitarre habe ich mir schon ein gutes Repertoire an Liedern sowie SKalen und AKkorden angeeignet. Zur Zeit lerne ich Improvisieren und habe deshalb wenig Zeit für verschiedene Lieder zu spielen Nach einer Zeit habe ich sogar einiges vergessen. Unwichtige Sachen habe ich bereits aussortiert.


Ähnlich wie bei Startom, so ist es auch bei mir. Früher habe ich auch gerne gecovert, von allen möglichen Gitarristen, Santana, Knopfler, Blackmore usw. Wenn ich nun nicht dran bleibe- und das habe ich in der Regel nicht getan- dann vergesse ich so einiges.
Ich habe aber die Erfahrung gemacht, wenn ich etwas brauche von dem Früher gespielten, dann reicht ein, zwei, Blicke auf's Papier, ein wenig Einspielzeit und es ist wieder da. Das heißt also es war nie wirklich weg, sondern lediglich im Gedächtnis verborgen, wartent darauf wiederendeckt zu werden.
Das, wenn man möglichst nahe am Original sein möchte.

Aber, alles was ich in diesen Musikstücken gelernt habe und gut finde, das ist nach wie vor da. Auch wenn ich die Musikstücke 1:1 vergessen habe, so bleibt immer ein klein wenig an der Oberfläche des Gedächtnises erhalten.

Das heißt, spiele ich nach Monaten oder Jahren Stücke aus dem Gedächtnis, ohne zuvor wieder alles 1:1 einstudiert zu haben, dann gebe ich, ganz von selbst, allen etwas Eigenes von mir. ;) Es hat zwar dann immer noch einen Wiedererkennungswert, aber es ist nicht mehr das, was ich zuvor einstudiert habe. Es ist nun etwas improvisiertes ( auch das gehört mit zum Improvisieren).
Und auch das, was ich jetzt, momentan gespielt habe, merke ich mir nicht. Ich werde es vermutlich nie wieder genau so spielen wie jetzt in diesem Moment.

Sofern man nicht mit einer CoverBand unterwegs ist, und sofern kein Anspruch darauf besteht alles möglichst 1:1 wiedergeben zu müssen, weil zB. ein Veranstalter es so möchte oder das Publikum ( die ja meist doch Vergleiche zum Original anstellen) kann man auch alles ruhig wieder "vergessen".

EDIT: Kann nur von mir erzählen, auch wenn das Deine Frage nicht beantwortet. Wie du alles 1:1 Einstudierte im Gedächtnis behalten kannst weiß ich nicht. Wie gesagt, ich finde es auch nicht soo wichtig.

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mjchael
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Re: Repertoire zu groß - wie soll ich das alles lernen?

von mjchael » 02.09.2016, 17:17

Etwas, dass ich mal zum Thema Gedichte geschrieben habe passt hier eigentlich ganz gut, denn das gleiche wende ich für Lieder an.
https://de.wikibooks.org/wiki/A_Poem_a_ ... und_Tricks

Bei Liedern müsste ich noch ergänzen:
Texte übersetzen (lassen) , denn was man versteht, lernt sich leichter.

Des weiteren würde ich das Repertoire in kleine Segmente einteilen. Möglicherweise ein Madley draus machen, und dann einige Lieder Blockweise üben.
Der Vorteil ist, dass man gleich immer 4 bis 6 Lieder aus einer Themengruppe beisammen hat, die man miteinander kombinieren kann.
Sei es nach Rhythmus bzw. Stilrichtung z.B. 5 Songs aus der Blues-Richtung, 5 moderne aktuelle Songs, 5 deutsche Kultsongs, die jeder mitgröhlen kann, 5 Specials die man hinterher beim Konzert aber nur vereinzelt einstreut...
Die kannst du dann im Block lernen.

Ach ja, dann gibt es noch den Rotstift. Streiche, was du nicht unbedingt brauchst. Streiche die Lieder, die du dir auch kurz vor einem Konzert draufpacken kannst. Streiche die Lieder, die du so selten singst, dass es letztlich keinen stören würde, wenn du die vom Blatt absingst.

Ich würde mir ein Standard-Repertoire aneignen, dass immer funktioniert. Sowohl mit der Band, als auch mit dem Publikum, und dann für jedes Konzert nochmal eine Handvoll Lieder spielen, die man mittelfristig lernt.

Und letztlich gehört auch das Vergessen mit dazu. Ich habe schon tausende von Liedern gesungen, kannte auch schon tausende auswendig, oder zumindest so gut, dass ich sie mitsingen konnte, wenn noch ein anderer mir das eine oder andere Wort vorgesagt hatte. Aber von diesen Liedern habe ich auch schon hunderte wenn nicht tausende wieder vergessen. Allerdings lassen sich diese Lieder schnell wieder aufwärmen, und ich habe sie schnell wieder drin, wenn es doch mal gebraucht wird.

Gruß Mjchael

matcat

Re: Repertoire zu groß - wie soll ich das alles lernen?

von matcat » 02.09.2016, 19:19

Wenn man immer neue Tonleitern und neue Akkorde vergisst, würde man nicht immer auf einem Niveau stehen bleiben? Wie kann man trotz des Vergessens besser werden?

Gruß

matcat

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Re: Repertoire zu groß - wie soll ich das alles lernen?

von startom » 02.09.2016, 23:40

Meinst du das jetzt wirklich ernst?

Vergessen tust du nicht, was du gestern noch geübt hast. So etwas prägt sich dein Kurzzeitgedächtnis und - viel wichtiger - dein motorisches Gedächtnis ein. Vergessen tust du höchstens, was du über Monate / Jahre nicht spielst.

Ich glaube, dir bereitet nicht das "Vergessen" Sorge, sondern das Schrumpfen deiner spieltechnischen Fähigkeiten. Keine Bange: Solange du spielst und deine Stärken betonst, solange hältst du dein Niveau. Solange du übst und an deinen Schwächen feilst, solange steigerst du dein Niveau.
Tom

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Re: Repertoire zu groß - wie soll ich das alles lernen?

von everyBlues » 03.09.2016, 10:13

matcat hat geschrieben:Wenn man immer neue Tonleitern und neue Akkorde vergisst, würde man nicht immer auf einem Niveau stehen bleiben? Wie kann man trotz des Vergessens besser werden?


In dem man das, was man nicht "vergisst" immer "besser" spielt. Und in dem man aus dem, was man nicht vergessen hat, Neues schafft. ;)
Das was einem selbst gefällt, das was man gelernt hat, immer wieder über längere Zeit gespielt/ geübt hat, das vergisst man nicht so schnell.
Diese Angst das Gelernte wieder zu vergessen, kenne ich aus meiner Anfangszeit ;) Ich denke so geht es vielen, dir vielleicht auch (ich habe schon verstanden das du 8jahre spielst, viel wichtiger ist aber was du in den 8 jahren gemacht hast)

Du kannst deine Zeit aufteilen. 1. Wiederholungen des zuvor Gelernten, 2. Neues hinzulernen, 3. einfach mal ganz ungezwungen auf der Gitarre "rumspinnen". Ja gut solange man am Anfang steht und nur zwei- drei Dinge wiederholen soll geht das. Wird jedoch das Repertoire größer..........
Aber auch dann kannst ja das immer wiederholen was dir am meisten am Herzen liegt.

Nun vermute ich aber, das du Anfangs einfach Stücke nachgespielt hast. Und das du genauso mit Skalen und Tonleitern, Akkorden umgehst.
Wichtig ist das du die Zusammenhänge verstehen lernst. Nicht einfach nachspielen! Sondern du solltest dir selber erklären können was, du da eigentlich machst.
Wie soll ich das erklären..... :_::_: :

Um lieder nachzuspielen braucht man Fingerfertigkeit, aber man braucht kein theoretisches Verständnis (auweia .... da ist es wieder, ey ich mags ja auch nicht :twisted: ). Wenn du dir selber die Zusammenhänge, für dich logisch, erklären kannst, dann wirst du nicht mehr so schnell "vergessen". Ich meine damit Skalen und Akkorde, keine Musikstücke!
Du spricht ja vom vergessen der neuen Tonleitern und Akkorde. Und du sprichst vom Improvisieren, wo du zur Zeit dran bist.

Deine Finger machen eigentlich immer das Gleiche. Egal ob du A oder E oder G oder oder oder spielst. Das Alles ist ein und das selbe System.
Wenn du das Eine kannst, dann kannst du auch das Andere. Gerade wenn es um Pentatonische und Hepatonische Skalen geht.

natürlich gibt es Skalen bei denen Veränderungen eintreten, aber diese sind dann nicht soooo Groß wie man meinen mag. Und letzten Endes braucht man auch nicht alles, sondern nur das was man selber am liebsten mag.

Edit: Wenn du zB. von neuen Tonleitern sprichst, welche sind das dann? Und was ist an denen dann neu, im Vergleich zu den "Alten" die du schon kannst?

(sollte ich mit meiner Vermutung falsch liegen oder dir zu nahe kommen, dann bitte entschuldige das. Ist nicht böse gemeint von mir)

ich haue noch mal ein EDIT rein:
Ich habe Anfangs auch sehr gerne gecovert, heute nur noch hin und wieder mal. Vor allem ging es mir früher aber darum die in den Musikstücken enthaltenen Techniken zu erlernen. Das geht im Zusammenhang mit gern gehörten Musikstücken eben am besten und macht auch Spass..........naja war auch frust bei ;). Ich wollte auch hinter das Geheimnis dieser "Magie" kommen (ist ja letztendlich keine).

Oftmals habe ich Stücke regelrecht "TOT" gespielt, solange bis ich die Nase sowas von voll hatte. So ist es dann auch gekommen das ich, nachdem ich es dann "konnte" zur Seite gelegt habe. Mich hat es dann eben nicht mehr Interessiert.
Solche gecoverten Stücke kann man gut als Netz nehmen um Neues zu lernen, Techniken, Tonverbindungen, usw........Kann man es, dann kann man das "Netz" zur Seite legen. Macht man das nicht, sondern bleibt immer an dem gelernten Cover dran, entwickelt man sich nicht. Man bleibt stehen. Man bleibt eben auch vorallem dann stehen, wenn man das Gelernte nicht hinterfragt, sondern einfach nur immer das spielt und so spielt, wie man es gelernt hat.

Bin ich noch im Thema? :_::_:

matcat

Re: Repertoire zu groß - wie soll ich das alles lernen?

von matcat » 03.09.2016, 16:45

Die meiste Zeit habe ich mit der Theorie verbracht. Frankhaunschildts Harmonielehre hat mir dabei schon viel gebracht. Dabei wird in diesem Buch genau auf die Theorie eingegangen und alles miteinander in Verbindung gesetzt.

Die Tonleitern die ich benutze sind die Dur-Tonleiter, Harmonisch Moll, Melodisch Moll, Pentatonik und Harmonisch Dur in allen 12 Keys, verteilt auf dem ganzen Griffbrett. Dazu die dazugehörigen Stufenakkorde im CAGED-System.

Ich covere eher selten Lieder, da es mir nicht so Spaß macht. Deshalb vergesse ich meist diese Lieder, da ich sie nicht übe.

Ich habe aber das Gefühl, wenn ich einen Aspekt vernachlässige, dass ich ihn vergesse. Bin im Moment noch an einem guten Lehrplan zu suchen.

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Re: Repertoire zu groß - wie soll ich das alles lernen?

von everyBlues » 03.09.2016, 21:52

Aso.........
nun habe ich so viele Worte gemacht und bin doch daneben.

Nachdem was du nun schreibst sehe ich das Problem nicht wirklich. Du scheinst doch gut unterwegs zu sein. .............
Wenn ich das Gefühl hätte bei Vernachlässigung einiger mir wichtiger Aspekte, diese zu vergessen, dann würde ich diese nicht vernachlässigen.
Da solltest du vielleicht auf dein Bauchgefühl hören, wenn es dir sagt dass du an dem einen oder anderen noch arbeiten musst.

Du kannst dir auch einen Lehrer suchen. Keinen für Anfänger, sondern einen der speziell auf dich und deinen Musikstil eingeht. ZB. ein Jazz-Lehrer, solltest du auf Jazz stehen usw. Also schon einen der mit Fortgeschrittenen zurecht kommt.

matcat

Re: Repertoire zu groß - wie soll ich das alles lernen?

von matcat » 03.09.2016, 23:06

Viele Dank für die Antworten, einen Lehrer wäre im Moment nicht schlecht, leider fehlt dafür das Geld, da ich noch studiere. Auf einen Stil kann ich mich irgendwie noch nicht festlegen, bin dafür viel zu offen für andere Stile.

Bin aber irgendwie noch unzufrieden mit dem was ich bis jetzt erreicht habe. Ich sehe irgendwie keinen Fortschritt.

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Re: Repertoire zu groß - wie soll ich das alles lernen?

von everyBlues » 04.09.2016, 00:35

matcat hat geschrieben:Bin aber irgendwie noch unzufrieden mit dem was ich bis jetzt erreicht habe. Ich sehe irgendwie keinen Fortschritt.


Hm... es ist wohl doch eher so wie Startom schon sagte. Es geht weniger um das "Vergessen". Wohl auch weniger um die Theorie, du scheinst ja so einiges an theoretischen Wissen zu haben?

Es dreht sich bei dir mehr um das Umsetzen aus der Theorie in das Praktische?
Also mehr um das spielerische Können?

Das hat dann, meiner Meinung nach, nichts mehr mit der Theorie zu tun. Theorie ist zwar ganz gut und schön, aber nur dann wenn das Praktische nicht zu kurz kommt. Es ist ja nicht so, dass um so mehr man an theoretischen Wissen hat um so besser ist man auch auf der Gitarre.
Es mag Instrumentalisten geben die mit wenigen Tonmaterial Großes machen. Und dann mag es welche geben die haben viel theoretisches Wissen, können es aber irgentwie nicht umsetzten. Wobei wir wieder bei deiner Frage sind, ob man nicht auf dem jetzigen Niveau stehen bleibt wenn man neu Gelerntes wieder vergisst, also eigentlich ja nichts Neues lernt. NEIN, man bleibt nicht zwangsläufig stehen.

Man kann nicht alles können. Und ich finde man muss auch nicht alles können und an Theorie wissen. Viel wichtiger finde ich, dass man weiß was man möchte und sich dann darauf konzentriert, praktisch sowie theoretisch.
Es gibt Musiker die spielen ein paar Akkorde und beschränken sich auf wenig Tonmaterial, und den noch sind sie sehr erfolgreich.

Es macht ja nicht die Menge. Nicht unbedingt das was man spielt. Sondern eben auch wie man spielt. Man kann auch das Wenige, welches man sich ausgewählt hat, immer irgentwie verbessern. Wenn man wirklich Neues dazu lernt, dann sollte das ungezwungen von statten gehen.

Ich denke das Gefühl irgentwie stehen zu bleiben kennen viele. Ich auch. Bei mir ist es aber eher immer ein kreatives loch. Mir mangelt es manchmal an neuen Ideen. Mein erwähltes Tonmaterial, welches mich besonders anspricht, habe ich längst. Nur weiß auch ich nicht immer recht damit was anzufangen, soll heißen Neues zu schaffen ;).

Theorie, Praxis und Kreativität liegen leider nicht immer zusammen.

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gibmirson
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Re: Repertoire zu groß - wie soll ich das alles lernen?

von gibmirson » 07.09.2016, 12:23

Ich covere eher selten Lieder, da es mir nicht so Spaß macht. Deshalb vergesse ich meist diese Lieder, da ich sie nicht übe.


Was für Lieder spielst Du denn dann? Mir scheint fast, dass Du Dich fast ausschließlich mit Theorie befasst.
Ein solches "stumpfes" Nurlernen der Grundlagen muss sooft (hundertemal) gespielt werden, dass ein Automatismus einsetzt, ohne nachzudenken, was man spielen muss. Evtl. fehlt es hier an der Häufigkeit.

Eine Verknüpfung und Einbringen des Gelernten in den Liedern halte ich für mich wichtig, um aus der Monotonie der nacheinander gespielten Tonleitern heraus zu kommen. Damit verfestige ich auch die Abläufe.

Gruß
Gib
Lerne früh, dann hast Du länger was davon!

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