Laney Cube12R + POD + Mustang III und Co.

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GeniussX
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Laney Cube12R + POD + Mustang III und Co.

Erstellt: von GeniussX » 27.03.2016, 23:21

Hallo zusammen,
bin eigentlich immer noch Anfänger, aber dennoch ist man auch hier auf der Suche nach einem Klang der gefällt.
Aktuell benutze ich einen Fender Mustang III(V2), das die Firmenpresets oft völlig überladen sind ist wohl weitestens bekannt.
Ich bin der Meinung hier findet man nichts gescheites. Habe mich weitestens mit der Software FUSE beschäftigt.
Irgendwie werde ich mit dem Mustang vom Klang nicht warm. Zusätzlich bin ich der Meinung das mit Schlafzimmerlautstärke,
der 100Watt ér auch nicht wirklich guten Klang macht, obwohl es oft heisst, man kann ModAms auch leise spielen.

Ich habe noch einen POD HD500X mit dem ich per Kopfhörer spiele, ist ein sehr komplexes Gerät, aber vom Klang her, schick.
Hierzu ggf. eine PA-Box, mal sehen.
Hatte auch schon mal den POD am Fender über XLR an den FX Return angeschlossen, mh.
Muß ich hierzu die CAB Simulation am Fender abschalten, oder ist diese bereits "umgangen" ?


Ich habe mich entschlossen mal einen kleinen RöhrenAmp den Laney12R zu probieren und diesen mal bestellt. Hat jemand Erfahrung mit dem
Combo ?
Man kann diesen ja auf 1Watt umschalten und sollte dadurch gut mit Zimmerlautstärke arbeiten können.

Weiterhin würde ich für weitere Effekte gern den POD HD500X am FX Return des Laney anschließen, dies sollte doch eigentlich funktionieren,
kann ich dann die CAB Simulation des PODs benutzen ?

Das sind einige Fragen zusammen, sorry aber hoffe ich bekomme ein Paar Infos die mir weiterhelfen.

schönen Rest Feiertag
LG
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Software-Pirat
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Re: Laney Cube12R + POD + Mustang III und Co.

Erstellt: von Software-Pirat » 27.03.2016, 23:47

Ich weiß nicht, wie genau der Fender Mustang funktioniert, aber ich fürchte, du hast die Funktionsweise der Verstärker nicht verstanden. Ich denke, wenn du deinen POD in den Effektweg einschleifst, dann mußt du dir ein leeres Preset am Mustang erstellen, weil der Fender Mustang wohl seine Verstärkermodelle mit Vor- und Endstufe emuliert, wie es sich auch gehört. Und zwischen Vor- und Endstufe steckt dann der Effektweg (der übrigens keine XLR-Anschluß hat, sondern normale Klinke). Das ist insofern wichtig, weil die Endstufe nicht nur lauter macht, sondern auch klang bildendes Element darstellt. Also ein komplett leeres Preset erstellen, dann sehen wir weiter.

Entsprechend würde der Klang deines PODs auch nicht zufriedenstellend klingen, wenn du in in den Effektweg des Laneys einschleifst, weil die Endstufe wohl den Klang mitbeeinflußt. Das tritt insbesondere dann ganz besonders auf, wenn du ihn auf 1 Watt runterregelst, weil dann die Endstufe schneller verzerrt.

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Re: Laney Cube12R + POD + Mustang III und Co.

Erstellt: von everyBlues » 28.03.2016, 10:04

Was Einige wohl mit erfolg machen ist, einen POD über eine Aktivbox laufen zu lassen. Über einen Amp, beeinflusst der Amp immer den Klang.

Was den Mustang angeht:Der 1 und 2 ( wie's beim Dreier ist weiß ich nicht genau) haben keinen Effektweg. Man kann aber die Pressets umgehen (Indem man sich ein leeres presset drauf macht), oder vielleicht besser noch, den AuxIN benutzen um einiges anzuschließen (Zb. einen POD?) Benutzt man den AuxIN so umgeht man nicht nur alle Pressets, sondern auch den kompletten EQ des Amps, also so als hätte man eine Aktivbox?

(ich hatte mal sogar meine Gitarre über den Aux In gespielt ;), auch das funktioniert.)

Ist natürlich alles nicht Sinn der Sache, beim Mustang ;)

GeniussX
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Re: Laney Cube12R + POD + Mustang III und Co.

Erstellt: von GeniussX » 28.03.2016, 11:45

Hallo,
Software-Pirat hat geschrieben:Ich denke, wenn du deinen POD in den Effektweg einschleifst, dann mußt du dir ein leeres Preset am Mustang erstellen, weil der Fender Mustang wohl seine Verstärkermodelle mit Vor- und Endstufe emuliert, wie es sich auch gehört. Und zwischen Vor- und Endstufe steckt dann der Effektweg (der übrigens keine XLR-Anschluß hat, sondern normale Klinke). Das ist insofern wichtig, weil die Endstufe nicht nur lauter macht, sondern auch klang bildendes Element darstellt. Also ein komplett leeres Preset erstellen, dann sehen wir weiter.

Ja, das kann natürlich sein das mir noch nicht alles ganz klar ist. Ich dachte das alle Amp-Simulationen "fertig" sind und dann sich der FX Anschließt. So dachte ich das wenn ich in den POD in den FX-Return anschließe, der Mustang als "reine" Aktivbox arbeitet.
Ich hatte dies soweit "getestet" indem ich mal an allen Reglern gedereht habe und andere Presets gewählt, dies hat absolut keinen Effekt mehr.
Es geht lediglich der Master-Regler. Somit dachte ich dies das passt.

Ja der Effektweg hat am Mustang einen Klinkenstecker das ist schon klar, ich meinte allerdings, ich bin aus dem POD mit einem XLR Stecker (BALANCED OUT/Left)>Klinke FX-Return des Mustangs. (Hätte ich den Unbalanced Out mono L/R nehmen müssen)

Software-Pirat hat geschrieben:Entsprechend würde der Klang deines PODs auch nicht zufriedenstellend klingen, wenn du in in den Effektweg des Laneys einschleifst, weil die Endstufe wohl den Klang mitbeeinflußt. Das tritt insbesondere dann ganz besonders auf, wenn du ihn auf 1 Watt runterregelst, weil dann die Endstufe schneller verzerrt.


Ja ok, das diese irgendwie klangbildent sein wird kann ich mir vorstellen, allerdings nicht so wie bei einem ModdelingAmp, der noch ggf. CABS .... mit Simuliert. Dachte hier das ist ein RöhrenAmp der hat halt Seinen Klang der hier mit klingt ?

Danke für weitere Infos, mit dem leeren Preset werde ich heute Mittag probieren, wobei ich denke das nur ein neutrales sein kann, leer geht nicht.

Gruß
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Re: Laney Cube12R + POD + Mustang III und Co.

Erstellt: von Software-Pirat » 28.03.2016, 12:11

GeniussX hat geschrieben:Ja der Effektweg hat am Mustang einen Klinkenstecker das ist schon klar, ich meinte allerdings, ich bin aus dem POD mit einem XLR Stecker (BALANCED OUT/Left)>Klinke FX-Return des Mustangs. (Hätte ich den Unbalanced Out mono L/R nehmen müssen)


Nein, das ist ein Ausgang, kein Eingang. Ich denke, EveryBlues Tipp mit dem AuxIn könnte helfen. Dein POD sollte auch den entsprechenden Ausgang haben. Ich hab selber mal ein Boss ME25 über den Line In meines Vox DA5 betrieben, was sehr gut funktioniert hat.

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Re: Laney Cube12R + POD + Mustang III und Co.

Erstellt: von GeniussX » 28.03.2016, 14:31

Software-Pirat hat geschrieben:Nein, das ist ein Ausgang, kein Eingang...

Hallo,
ich glaube wir haben gerade und Missverstanden.

Der POD hat zwei Ausgangsmöglichkeiten
1. XLR Out right/legt Blanaced Out (XLR Stecker)
2. 1/4" Out mono right/left Unbalanced (Klinkenstecker)

ich habe am POD den XLR Out left > an den FX Return des Mustangs. Hier stellt sich mir die Frage, nutze ich Grundsätzlich erst einmal am POD hierfür den Balanced oder Unbalanced Out ?
Auch wenn ich in den AUX-In des Mustangs nutze ?


LG
(Da muß ich mir wohl schnell im Keller ein Adapterkabel bruzeln) ;)
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Re: Laney Cube12R + POD + Mustang III und Co.

Erstellt: von Software-Pirat » 28.03.2016, 17:42

Also, ich hab mir mal die Anleitung vom Pod angeschaut. Den Klinkenausgang nimmst du, wenn du in den FX Return vom Mustang gehst. Eventuell mußt du dann noch was am Bedienpanel vom Pod was verstellen, dazu kann ich aber nichts sagen, weil ich den Pod nicht habe (steht aber in der Anleitung --> http://line6.com/data/6/0a06434cb33451d ... %20%29.pdf ). Den XLR Ausgang nimmst du, wenn du in eine PA oder eine Aktivbox spielen willst.

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Re: Laney Cube12R + POD + Mustang III und Co.

Erstellt: von Bellwood » 28.03.2016, 17:54

Ich fange mal vorne an. Den kleinen Laney habe ich mal probegespielt. Leider hat er mir nicht so gefallen wie vorher in diversen Videos. Bei mir ist es dann der Blackstar HT-5 geworden.

Damit dürfte dein Problem mit dem Mustang doch gelöst sein, oder? Ansonsten kannst du dir aus der Fender-Community ein Preset namens "empty" herunterladen. Damit werden die Klangregler neutral gestellt. Dann kannst du mit der Gitarre in den Pod und mit seinem Klinkenausgang in den Gitarreneingang vom Mustang.

Falls du für den Pod noch eine Aktivbox suchst, ich habe noch eine übrig. Die hatte ich mal gekauft, um mit meinem Zoom G5 zu spielen. Habe das aber eigentlich nur mal ausprobiert und seit dem steht die Box hier rum.
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Re: Laney Cube12R + POD + Mustang III und Co.

Erstellt: von GeniussX » 28.03.2016, 21:09

Hallo,
Software-Pirat hat geschrieben:Den Klinkenausgang nimmst du, wenn du in den FX Return vom Mustang gehst. . Den XLR Ausgang nimmst du, wenn du in eine PA oder eine Aktivbox spielen ....

Ja, habe ich soweit auch gefunden, habe mich über das Thema Balanced/Unbalanced belesen, was die Unterschiede sind. Wie ich auf die Idee kam den balanced Out zu nutzen und das Kabel umzulöten weiss ich auch nicht, da die Klinke auf der Mustang Seite eh nur unbalanced ist ;(

Wie erwähnt ist der FX-Return "belastet" mit eigener Klangbildung, habe das mit der Fuse Software getestet, zumindest sind die CABSimulationen aktiv, EQ Regler sind unaktiv.

Ich werde das noch mit dem AUX-In testen, um absolut nur eine aktive Box zu haben, dafür hatte ich leider keinen Adapter parat.

Bellwood hat geschrieben:Bei mir ist es dann der Blackstar HT-5 geworden.

Gefällt mir auch, habe auch vielen Videos den Laney bisher als schick gesehen, sollte nächste Woch eintreffen, werde dann mal testen.
Der HT-5 kostet auch noch ein bisl mehr.

Bellwood hat geschrieben:Damit dürfte dein Problem mit dem Mustang doch gelöst sein, oder? Ansonsten kannst du dir aus der Fender-Community ein Preset namens "empty" herunterladen. Damit werden die Klangregler neutral gestellt. Dann kannst du mit der Gitarre in den Pod und mit seinem Klinkenausgang in den Gitarreneingang vom Mustang.

Dritte Variante des Eingangs, wäre es mit dem Empty Profil, nicht egal ob ich am Mustang den FX-Return oder den Gitarre-IN nutze ?

Bellwood hat geschrieben:Falls du für den Pod noch eine Aktivbox suchst, ich habe noch eine übrig. Die hatte ich mal gekauft, um mit meinem Zoom G5 zu spielen. Habe das aber eigentlich nur mal ausprobiert und seit dem steht die Box hier rum.

Was ist es denn für eine Box, muß jetzt auf mein Budget achten, das wird langsam dünn ;(

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Re: Laney Cube12R + POD + Mustang III und Co.

Erstellt: von Bellwood » 28.03.2016, 21:32

Wenn du in den Return gehst, umgehst du damit die Vorstufe des Amps. Ich weiß nicht, ob das nen Unterschied macht. Ich hatte damals den Mustang I - der hatte keinen Effektweg. Somit ging es nur über den Gitarreneingang.

Lautsprecher ist der hier: https://www.thomann.de/de/behringer_b210 ... oCab_w_wcB

Preisvorstellung liegt natürlich deutlich unter Neupreis. Aber das können wir per PN klären, wenn du Interesse hast.
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Re: Laney Cube12R + POD + Mustang III und Co.

Erstellt: von GeniussX » 30.03.2016, 12:33

Hallo,
Bellwood hat geschrieben:Wenn du in den Return gehst, umgehst du damit die Vorstufe des Amps.

Ok, stimmt, habe das gestern Abend mal schnell probiert, das einzige was ich feststellen konnte, ist das der Sound
direkt über den FX-Return in den gleichen Einstellungen deutlich (viel) lauter ist. Wenn ich über den
GitarrenIn gehe deutlich leiser. Stellt man lauter würde ich sagen ist der klang nahezu gleich. Aber
da sind Vergleiche relativ subjektiv finde ich.

Bellwood hat geschrieben:Lautsprecher ist der hier: https://www.thomann.de/de/behringer_b210 ... oCab_w_wcB

Sind zumindest diese die ich mir auch schon angesehen habe.

Bin Heute auf den Laney gespannt was da so kommt.


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Re: Laney Cube12R + POD + Mustang III und Co.

Erstellt: von Bellwood » 30.03.2016, 21:57

Teste den kleinen Laney mal richtig aus. Ich denke,das ist ein Grund, warum er mir im Laden nicht so sehr gefallen wollte: Man hat nicht die eigene Gitarre, keine eigenen Pedale, die man davorklemmen kann und auch nicht die Ruhe und Zeit, mal alle Einstellungen zu testen. Zur Not kannst du immer noch nen Retourenaufkleber drauf pappen.

Ich habe übrigens meinen Multieffekt damals in den Effekt-weg gehängt und davon die Chorus- und Hall-Effekte genutzt. Zusätzlich fand ich das Lautstärkepedal sehr praktisch. Nur Zerren solltest du nicht vom Pod nehmen. Aber beachte: Da eine Röhre immer einen Verbraucher braucht, bitte unbedingt mit der Gitarre in den entsprechenden Eingang am Amp gehen. Der Aufbau wie an deinem Mustang könnte dir den Amp töten!!! Dafür könntest du dann später noch ein oder mehr Pedale vor den Amp hängen (Booster, Distortion,..)

Wenn du dann später noch Interesse an meinem Lautsprecher hast, melde dich einfach. Vielleicht ja für einen 2. Aufbau mit deinen Pod-Sounds?

Falls du anfangen möchtest, Effektpedale zu sammeln: Ich hätte auch noch ein Board über :D
Viele Grüße Frank



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Re: Laney Cube12R + POD + Mustang III und Co.

Erstellt: von GeniussX » 31.03.2016, 18:34

Hallo zusammen,
Bellwood hat geschrieben:Teste den kleinen Laney

so war gestern ruckzuck eingetroffen, natürlich musste sofert erst einmal ins Paket geschaut werden. Cooler vintage look. Macht erst mal keinen schlechte Eindruck. Also erst einmal Strom ran Gitarre dran, .... erst einmal nix :shock: , Röhre dauert ein wenig, bis dato nicht gekannt.

Habe den Laney im 1Watt Modus angetestet, einfach nur ein bisschen Pentatonik hoch/runter/links/rechts. Der Cleansound ist "der Hammer" so schön anders wie der Mustang und viel Volumen, so stelle ich mir das eigentlich vor. Leicht den Gain Regler nach oben, und schon kommt man sehr langsam und angenehm in den crunch Bereich. Hier "singen" die Töne richtig. Reverb dazu und man meint man sitzt in einer Kathedrale, das mit so einem Winzling.
Habe auch mal den Stecker in 15Watt gepackt, ordentlich mehr. Für zu Hause 1Watt und dass sollte genügen, denn hier muß man auch schon deutlich aufpassen.
Habe noch ein "billigen" "American" Fußtreter von Harley Benton, das klappt eigentlich auch ganz gut. So habe ich mir zumindest mal einen Crunch Kanal gebastelt. Schade das Laney keinen zweiten Kanal bietet.

(Hier hat der HT-5 vielleicht ein paar Vorteile, 2 Kanäle, sogar ein KopfhörerOut(wenns taugt) und eine Boxensim 1*12 bzw. 2*12, MP3 In
vielleicht sollte man sich diesen echt nochmal im Vergleich ansehen, sind ein paar Sachen dies ggf. einfach maachen )

Bellwood hat geschrieben:Aber beachte: Da eine Röhre immer einen Verbraucher braucht, bitte unbedingt mit der Gitarre in den entsprechenden Eingang am Amp gehen. Der Aufbau wie an deinem Mustang könnte dir den Amp töten!!! Dafür könntest du dann später noch ein oder mehr Pedale vor den Amp hängen (Booster, Distortion,..)

Bedeutet? also Pod nicht in den Gittaren-In stöpseln ? ? ?

(Ein bekannter von mir macht das mit seinem Boss Effektboard nur. Er sagt sogar die Cabinett Simulation funktioniert super)


Gruß
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Re: Laney Cube12R + POD + Mustang III und Co.

Erstellt: von Software-Pirat » 31.03.2016, 20:07

Bellwood hat geschrieben:Aber beachte: Da eine Röhre immer einen Verbraucher braucht, bitte unbedingt mit der Gitarre in den entsprechenden Eingang am Amp gehen. Der Aufbau wie an deinem Mustang könnte dir den Amp töten!!! Dafür könntest du dann später noch ein oder mehr Pedale vor den Amp hängen (Booster, Distortion,..)


Ich muß ganz ehrlich sagen, ich höre davon zum ersten Mal. Ich weiß, daß man eine Röhrenendstufe nicht ohne Last betreiben darf, also nicht ohne entsprechenden Lautsprecher (oder Powersoak). Das der Gitarren-Input immer belegt sein sollte, ist mir neu (oder hab ich da was falsch verstanden?).

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Re: Laney Cube12R + POD + Mustang III und Co.

Erstellt: von Bellwood » 31.03.2016, 22:37

@Software-Pirat: Ich bin auch kein Techniker, und ich weiß auch, dass "hinten" am Amp immer ein Verbraucher hängen muss. Aber warum sollte das nicht für die Vorstufe gelten? Ist ja am Ende auch nur ein Röhrenverstärker. Aber ich bin mir sicher, dass bei einigen Amps kein Signal raus kommt, wenn ich nur was in den Return stecke. Entweder bleibt der Effektweg unbelegt oder muss geschlossen sein durch Einschleifen von Effekten. So war es bei meinem Hughes&Kettner. Beim LANEY gibt es aber noch eine Besonderheit: Der hat zwei Eingangsbuchsen, Entweder bringt der Amp 1 W oder 15 W - je nach dem in welche Buchse man die Gitarre stöpselt. Da gehe ich von aus, dass da nix raus kommt, wenn da nix eingesteckt ist.

@GeniussX: Da hast du mich falsch verstanden.
Was dir (aus o. g. Gründen) nichts bringt, ist die Variante Gitarre in den Pod eingesteckt und dann nur in den Return einstecken.

Ich würde eine von 2 Varianten probieren:
- Gitarre in Guitar-in am Amp, ggf noch Zerrpedale zwischenschalten. Dann den Pod in den Effektweg und vom Pod nur Hall, chorus, Reverb, etc nutzen und ggf das Lautstärkepedal.(Zerr-Effekte vom Pod könnten hier komisch klingen, musst du ausprobieren.) Das hätte den Vorteil, dass du die Gitarre immer im 15W-Anschluss lassen kannst, weil du ja über den Pod leiser stellen kannst.Am Klang ändert sich hiermit nichts, weil du ja nur das Signal vor der Endstufe runterdrehst.

- Gitarre in den Pod und mit dem Pod in Guitar-in am Amp. Hier solltest du den Amp auf clean stellen. Trotzdem wird es ganz anders klingen als am Mustang, weil der Laney seinen eigenen Sound hat und damit den Sound vom POD verfälscht. Die Variante macht den Laney aber irgendwie überflüssig. Da kannst du besser nen Aktivmonitor an den POD hängen.

Probiere es einfach mal aus. Ich würde aber die erste Variante bevorzugen. Und wenn der Sound vom Laney mal nicht mehr reicht, kann man (so wie früher die Matchbox-Autos) kleine Bunte Kästchen sammeln, die man dann noch vor den Amp hängt :D

Viel Spaß beim ausprobieren...

Zum Blackstar HT5: Die Boxensimulation hast du nur über den Kopfhörer/Recording-out. Nutzt dir also im Normalbetrieb nichts. Den Line-in habe ich noch nie genutzt - ich kann mir nicht vorstellen, dass das gut klingt, wenn man da nen IPod anschließt. Daher laufen meine Backing-Tracks immer über den PC. Mich hat mehr das Feature überzeugt, dass man zwischen amerikanischem und britischem Sound wählen kann. Insgesamt gefiel mir der Blackstar halt besser als der Laney - und er war für 345 EUR im Angebot! :D
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Re: Laney Cube12R + POD + Mustang III und Co.

Erstellt: von Software-Pirat » 31.03.2016, 23:23

Bellwood hat geschrieben:@Software-Pirat: Ich bin auch kein Techniker, und ich weiß auch, dass "hinten" am Amp immer ein Verbraucher hängen muss. Aber warum sollte das nicht für die Vorstufe gelten? Ist ja am Ende auch nur ein Röhrenverstärker.


Nein, weil es streng genommen auch nichts mit den Röhren zu tun haben, sondern mit dem Ausgangsübertrager. Schließlich muß die ganze Leistung, welche die Endstufe erzeugt, irgendwo hin, und zwar auf den entsprechenden Lautsprecher oder einen entsprechenden Lastwiderstand (Power Soak!). Fehlt dieser Widerstand, brennt die Endstufe durch. Ist keine Gitarre angeschlossen, dann gibt es auch kein Signal, was verstärkt werden, kann, also wird auch nichts verstärkt. Nix mal irgendwas gibt aber immer noch nix. Also kann auch nichts passieren, wenn keine Gitarre angeschlossen ist.

Bellwood hat geschrieben: Aber ich bin mir sicher, dass bei einigen Amps kein Signal raus kommt, wenn ich nur was in den Return stecke. Entweder bleibt der Effektweg unbelegt oder muss geschlossen sein durch Einschleifen von Effekten. So war es bei meinem Hughes&Kettner. Beim LANEY gibt es aber noch eine Besonderheit: Der hat zwei Eingangsbuchsen, Entweder bringt der Amp 1 W oder 15 W - je nach dem in welche Buchse man die Gitarre stöpselt. Da gehe ich von aus, dass da nix raus kommt, wenn da nix eingesteckt ist.


Das ist aber jetzt eine Besonderheit des jeweiligen Verstärkers bzw. des Herstellers und nicht allgemein zu sehen. Bei manchen Verstärkern wird der Effektweg nur aktiviert, wenn der Send belegt wird, bei anderen reicht wohl der Return, wieder andere werden per Taster oder Fußschalter geschalten. Kommt auch darauf an, ob der Effektweg jetzt seriell oder parallel zum normalen Signalverlauf. Die Besonderheit beim Lanley ist, wie du schreibt eine Besonderheit des Laney. Das sollte aber in der Anleitung beschrieben sein. Bei anderen Verstärkern sieht das schon wieder ganz anders aus.

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Re: Laney Cube12R + POD + Mustang III und Co.

Erstellt: von Bellwood » 01.04.2016, 16:00

ok. Wieder was gelernt - danke für die Aufklärung. Macht natürlich auch Sinn. Sonst müsste man ja auch bei jedem Gitarrenwechsel den Amp auf Standby schalten.

Aber ich glaube, es ist auch eher unüblich, am Amp nichts in den Eingang zu stöpseln. Sonst wäre das bestimmt häufiger diskutiert worden.

Auf jeden Fall dürfte GeniussX jetzt wissen, wie er den Amp anschließen kann.

Wie das bei anderen Amps mit dem Effekt-weg ist, kann ich nicht beurteilen. Von meinem Hughes&Kettner wusste ich das auch nur, weil eine Buchse mal nen Wackler hatte. Und da der Effektweg nicht parallel lief, war dann Stille angesagt.
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Re: Laney Cube12R + POD + Mustang III und Co.

Erstellt: von GeniussX » 01.04.2016, 17:14

Bellwood hat geschrieben:Zum Blackstar HT5: hat mehr das Feature überzeugt, dass man zwischen amerikanischem und britischem Sound wählen kann. Insgesamt gefiel mir der Blackstar halt besser als der Laney - und er war für 345 EUR im Angebot! :D


Ist natürölich ein Top Preis, der Regler für die Soundrichtung gefällt mir auch sehr gut. Habe eben erst gesehen das der HT-5 nur fest mit 5Watt zu betreiben ist.

PS: War heute bei einem Freund hat sich den Tubemaster18 mit 2x12 Box gekauft, mir persönlich gefällt der Klang OutOfTheBox des Laney besser.
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Re: Laney Cube12R + POD + Mustang III und Co.

Erstellt: von Bellwood » 01.04.2016, 18:41

Es kommt ja immer drauf an, was man für eine Vorstellung vom Sound hat oder welche Musik man damit spielen will.

Das mit den permanent 5 Watt hat mich anfangs auch abgeschreckt und ganz ehrlich: das Teil kann verdammt laut sein. Aber man kann ihn auch gut bändigen. Auch mit geringem Output klingt das Teil super. Ich muss aber dazusagen, dass ich im Effektweg ein Lautstärkepedal eingesetzt habe und den Amp damit mit deutlich reduzierter Leistung fahre. Sonst wäre das in einer Mietwohnung kaum machbar.

Schön zu lesen, dass du scheinbar sehr zufrieden mit dem Laney bist. Für welche Anschlussvariante hast du dich denn jetzt entschieden?

Bestimmt kommt bald noch der Punkt, an dem du deinen Sound noch mit Effektpedalen erweitern möchtest. Ich bin zuletzt sogar so weit gewesen, dass ich mein Multieffekt-Teil ganz aus der Verkabelung verbannt habe. Stattdessen habe ich dann ein Volume-pedal und ein Gerät von Zoom mit 80 Halleffekten eingeschleift. So habe ich wieder ein Bisschen Platz im "Fußraum".
Viele Grüße Frank



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Re: Laney Cube12R + POD + Mustang III und Co.

Erstellt: von GeniussX » 06.04.2016, 20:47

Hallo,
hat ein wenig gedauert, war die Tage sehr beschäftigt.

@Bellwood: Entweder bringt der Amp 1 W oder 15 W - je nach dem in welche Buchse man die Gitarre stöpselt. Da gehe ich von aus, dass da nix raus kommt, wenn da nix eingesteckt ist.
habe es nicht nicht probiert, hört sich aber sehr logisch an, denke das wird auch so sein

@Bellwood: Da hast du mich falsch verstanden.
Was dir (aus o. g. Gründen) nichts bringt, ist die Variante Gitarre in den Pod eingesteckt und dann nur in den Return einstecken.
verstehe, ja das spricht für den Laney, bei anderen wie der HT-5 wird das anders sein.

Ich werde beide Versionen mal testen, mal sehen wie die sich anhören bzw. unterscheiden, mal sehen was persönlich besser liegt

Heute ist der Blackstar HT-5 eingetroffen, mein erster Eindruck:
-kleiner wie gedacht sogar noch etwas kompakter wie der Laney
-wirkt wesentlich Wertiger wie er im Netz erscheint
-klar aufgeräumter Schalterbereich
-Fußschalter (habe ich noch nicht getestet)

So, zum klang wie vom Laney grad ein wenig Pentatonik hoch/runter, links/rechts
;Clean Sound ist auch sehr schön, dennoch ein komplett anderer Klang
,der ISP Kalangcharakter wirkt sich eim Cleanchannel irgendwie nicht aus ?
;Volumenschalter kann man schon reichlich drehen im Gegensatz im Overdrive-Channel, hier finde ich kommt bereits direkt am Anfang eine "brachiale" Gewalt an Lautstärke, puh

-Overdrive-Channel ist der ISP Klangcharakter sehr deutlich zu hören, ist hier eine super Ding

Ich habe das ganze an beiden Verstärkern mit meiner Epihphone Les Paul getestet, mit den Humbuckern, bekomme ich am Laney von Clean, Chruch bis Zerre relativ dynamisch alles gut hin.
Am Blackstar ist mir das noch nicht gelungen, im Clean-Channel bekomme ich auch nur clean heraus. Im Overdrive-Channel viel Zerre und Lautstärke musst ich wirklich in winzugst drehen.
Dies ist sicherlich den 5Watt geschuldet.

Sofern ich meine Strat vibe 50´s stöpsle, bekomme ich diese mit dem Laney fasst gar nicht in den Chrunch bereich, hier muß schon ein Fußpedal her.
Hier spielt sich der Overdrive-Channel des Blackstars gut aus, hier lässt sich sehr gut dynamisch der Zerrgrad einstellen, im Gegensatz zur der Les Paul.

Werde das die Tage alles mal schön probieren, sind beide für das Geld denke ich ein wirklich guter Amp
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Re: Laney Cube12R + POD + Mustang III und Co.

Erstellt: von Bellwood » 07.04.2016, 22:16

Ich hatte gar nicht mitbekommen, dass du auch den HT-5 bestellt hast.

Ich mag das am Blackstar, dass der auch lauter total clean bleibt. Ich denke, da muss man zuerst das Haus evakuieren und dann mal testen, ob der voll aufgedreht anfängt zu zerren :D

Ich nutze überwiegend den Clean-Kanal und benutze meine Pedale - ich habe so einige Zerrer auf dem Board.

Ist übrigens richtig: ISF und die drei Klangregler regeln nur den Zerr-Kanal.

Was die Lautstärke angeht, hatte ich weiter oben schon geschrieben, kannst du entweder deinen Pod oder ein Volume-Pedal in den Effektweg einschleifen. Dann kannst du auch bei schöner Zerre relativ leise spielen. Ich habe mir hierfür von Artec eins geholt, bei dem man Minimum und Maximum Output regeln kann. Damit kann man den Amp gut zügeln.

Falls du noch ein nettes und bezahlbares Distortion-Pedal dazu suchen solltest: Ich habe mir diese Woche das "Dark Matter" von TC Electronic geholt. Das ist unglaublich, wie vielseitig das Teil ist - und mit 45 EUR durchaus sein Geld wert. Lass dich da nicht vom Namen abschrecken. das ist kein Heavy-Metal-Ding. Da geht von Blues bis schöner Rock-Zerre wirklich viel.

Halt mich auf dem Laufenden was deine Auswahl/Entscheidung angeht - und gerne auch, wenn du Fragen hast...
Viele Grüße Frank



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GeniussX
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Re: Laney Cube12R + POD + Mustang III und Co.

Erstellt: von GeniussX » 17.04.2016, 17:46

Bellwood hat geschrieben:Halt mich auf dem Laufenden was deine Auswahl/Entscheidung angeht - und gerne auch, wenn du Fragen hast...


Hallo,
ich habe mich jetzt erst einmal für den Laney entschieden. Nach vielen probieren gefällt mir der Grundsound im Cleabereich vom Laney irgendwie besser. Obwohl der Blackstar auch super ist.

Zudem wollte ich unbedingt ein Vollröhrencombo zum probieren haben, und das ist von den beiden nur
der Laney.
Ich finde im Cleanchannel die Dreibandreglung+Toneregler doch noch irgendwie vorteilhafter.
Der ISF der Blackstars ist schon ein echt super Tool, was leider nur im Gain Channel funktioniert sowie
die Dreibandklangreglung. Für mich war die Entscheidung erst einmal der Klang des Grundsounds.
Dazu kommt, mir ist im Gainchannel des Blackstar eifach zu viel Gain direkt am Anfang, von 0 auf 100 von 08bis08.30 Stellung,
Also Laney mit 15Watt betreiben, dann bleibt er deutlich länger "clean", Volumenpedal in den Effektweg und einen guten Bodentreter für den Gain , z.B. BBII, oder den von Dir genannten schaue ich mir auch mal an, der Preis scheint gut zu sein.

Vom Preis her würde mir auch das gefallen, brauche ich aber erst mal wirklich nicht ;)
https://www.thomann.de/de/laney_cubcab.htm

Gruß
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Bellwood
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Re: Laney Cube12R + POD + Mustang III und Co.

Erstellt: von Bellwood » 17.04.2016, 20:49

Wenn ich ehrlich sein soll, weiß ich noch nicht mal, wo genau wohl die Unterschiede zwischen Röhrenamp und Vollröhrenamp liegen. Gut, der Blackstar hat nur eine Röhre, die sich scheinbar beide Verstärkerstufen teilen, der Laney hat mehrere. Dafür braucht man da beim Wechsel nichts einmessen. (Falls du mal Röhren wechseln möchtest, solltest du zum Fachmann...)

In erster Linie ist natürlich wichtig, dass dir mit dem Amp Handling und Sound liegen. Und wenn du den Amp "solo" betreiben möchtest, solltest du natürlich auch mit dem Sound zufrieden sein.

Für mich war der Blackstar perfekt. Zum einen mag ich diesen komplett unverzerrten Clean-Sound, zum anderen bin ich bekennender Pedal-Fetischist. Dafür ist ein komplett clean klingender Amp natürlich auch von Vorteil.

Zum Zerr-Kanal muss ich sagen, dass ich da gar nicht großartig mit rumspiele. Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich da exakt eine Einstellung mit fahre, um den satten Zerrsound von Guns´n´Roses oder Gary Moore zu spielen. Für alles andere habe ich tatsächlich Pedale, die von Blues bis Heavy reichen. (Bin halt doch Jäger und Sammler...)

Die Laney-Box sieht echt schick aus - vor allem passt das Design super zum Amp. Aber der wird dadurch ja bestenfalls lauter.
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