Tipps für den blutigsten aller Anfänger?

Pebbles
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Tipps für den blutigsten aller Anfänger?

von Pebbles » 26.07.2015, 22:15

Hallo,

ich träume zwar schon seit Jahren vom Gitarrespielen, aber komme erst jetzt dazu, es anzufangen. Ich hab hier eine stinknormale Classic Guitar 3/4 von Thomann, die ich geschenkt bekommen habe und von einem Freund heute morgen habe stimmen lassen.
Ich kann zwar ein paar einfache Akkorde greifen, hab aber einige Fragen und Probleme. Ich "spiele" seit einem Monat und Ich hoffe, ihr könnt mir helfen:

1) Nach einem Unfall letztes Jahr hab ich Probleme mit der linken Hand, was das motorische angeht (ich bin Rechtshänderin). Wie kann ich außer viel üben die Finger und das Handgelenk noch trainieren, damit mir das Greifen besser gelingt?

2) Ich kann zwar Noten lesen- aber muss ich das? Reichen Tabs nicht aus?

3) Welche Stücke sind denn für fast verblutete Anfänger gut, um das umgreifen zu üben? Ich habe echt starke Probleme beim Akkordwechsel...

4) Was ist überhaupt das Wichtigste, dass ich wissen muss? Gibt es so etwas wie den heiligen Gitarristen-Codex? :lol:

5) Wenn ich trotz viel Übung das Greifen und Wechseln immernoch nicht hinbekomme, was dann?

6) Habt ihr Tipps für sauberes Spielen und besonders für einen sauberen Anschlag? (Fast) Immer schlag ich aus Versehen eine falsche Saite mit an oder zu wenige...

Danke schonmal, dass ich hier ertragen und beraten werde!

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Kevenborstel
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Re: Tipps für den blutigsten aller Anfänger?

von Kevenborstel » 27.07.2015, 00:25

Hi, willkommen hier. Wird schon klappen dich zu ertragen.
Bevor die Ratschl äge kommen, mal ein Vorschlag auf den du vielleicht noch gar nicht gekommen bist. Wenn sich herausstellt, dass die linke Hand sich als nicht nützlich zum Greifen erweist, könntest du ja mal eine Gitarre für Linkshänder probieren. Also ich bin Linkshänder, schreibe natürlich auch mit links usw., aber spiele auf einer Rechtshandgitarre. Was sollte also dagegen sprechen, dass du als Rechtshänder links spielst. Könnte deine Probleme beseitigen.
Du spielst seit einem Monat und lässt dir die Gitarre immer noch von einem Freund stimmen, hast du kein Stimmgerät??
Noten braucht man zum Glück für die meisten Gitarrenspieler, nicht. Hast du aber Lust, Zeit, Ausdauer, Lernwillen, oder was auch immer, versuche die Notenschrift zu verstehen, hat was.
Und das man sich nach einem (eben nur einem) Monat noch schwertut die richtigen Saiten zu treffen und richtig zu greifen, dürfte wohl völlig normal sein.
Ach ja, es soll wirklich so einige Leute geben, bei denen das Gitarrespielen nicht geklappt hat oder die aus irgendwelchen Grunden aufhören oder aufhören müssen. Dann spielt man eben ein anderes Instrument, oder fährt Motorrad -auch ein scönes Hobby. Erstmal alles probieren, viel Geduld und üben, alles andere wird sich finden, keine Panik.
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Chavez
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Re: Tipps für den blutigsten aller Anfänger?

von Chavez » 27.07.2015, 01:47

Grüß Dich, zu deinen Fragen kann ich nicht allzuviel beisteuern aber ich versuchs mal.

zu 1) schwer zu sagen da wir nicht wissen was genau mit der Hand ist. Ich würd eventuell auch mal einen Arzt konsultieren bevor ich dir hier einen Ratschlag gebe der das Ganze vielleicht noch verschlimmert.

zu 2) Ist sicher kein Nachteil wenn man es kann. Aber es geht auch ohne.

zu 3) schau doch mal hier rein https://de.wikibooks.org/wiki/Gitarre:_Lagerfeuerdiplom

zu 4) meiner Meinung nach => hab Geduld. Ohne Geduld wird das nix.

zu 5) siehe 1 und 4

zu 6) fang langsam an und versuch dabei sauber zu greifen und anzuschlagen. Wenn du irgendwelche Stücke spielst muß das nicht direkt alles in Originalgeschwindigkeit vonstatten gehen. Dabei würdest du dir möglicherweise Fehler antrainieren die dann umso schwerer wieder wegzubekommen sind. Ein Metronom kann Wunder wirken.

Dann ist auch die Frage ob du autodidaktisch unterwegs sein willst oder doch lieber mit Lehrer übst.
Falls autodidaktisch halte ich es für das Beste strukturiert zu üben. Dazu ist das Lagerfeuerdiplom ein sehr guter Einstieg.

Ein Monat ist wirklich noch nicht lange. Da solltest du nicht zuviel erwarten. Oft ist es auch so das man tage- oder gar wochenlang etwas übt ohne das es so recht klappen will und auf einmal gehts fast wie von selbst. Nicht die Geduld verlieren.

Das Stimmen der Gitarre solltest du wirklich selbst können. Es sei denn der Freund ist immer zur Stelle wenn das Teil verstimmt ist. :)
Da gibts für kleines Geld schon große Auswahl an Stimmgeräten.

Wird schon werden.

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Hendock
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Re: Tipps für den blutigsten aller Anfänger?

von Hendock » 27.07.2015, 08:30

Hallo und herzlich Willkommen!

Von mir noch etwas zu Punkt 3 - Akkordwechsel: METRONOM!!!

Stell das Metronom auf bspw. 60 bpm und schlage mit der rechten Hand stur bei jedem Klick einen Abschlag. Bei jedem 2. Takt (1. Zählzeit) wechselst du den Akkord.

WICHTIG: Egal, wie gut oder schlecht der Akkordwechsel klappt - rechts wird weitergeschlagen.

Wenn der Wechsel etwas danebengegangen ist - egal. Das kannst du korrigieren während du mit rechts weiter schlägst. Und die zwei Takte geben dir Zeit, dich gedanklich schon mal auf den nächsten Wechsel vorzubereiten.

Welche Lieder für den Anfang geeignet sind, da wurde ja schon auf das Lagerfeuerdiplom hingewiesen.

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Re: Tipps für den blutigsten aller Anfänger?

von KlampfenZupfer » 27.07.2015, 11:21

Moin Pebbles!


Pebbles hat geschrieben:2) Ich kann zwar Noten lesen- aber muss ich das? Reichen Tabs nicht aus?

Da du Noten lesen kannst sollte dir bewußt sein, daß in der TAB im allgemeinen z.B. nicht ersichtlich ist wie lang ein Ton gespielt werden muß.


Pebbles hat geschrieben:4) Was ist überhaupt das Wichtigste, ...

Auch wenn die Antwort billig klingt: Nicht aufgeben und weiter üben, üben, üben, ... )()(
Ich spiele seit ca. einem Jahr und habe, nachdem sich die ersten Akkorde in meiner Grütze verankert hatten, mich alle paar Monate mit einer Digitalkamera gefilmt.
Ich will nicht übertreiben, aber was die Griffwechsel sowie die Spielgeschwindigkeit angeht waren die Unterschiede für mich selbst gewaltig!
Also, nicht verzagen. Hatte anfangs auch so meine Zweifel.
Heute bin ich froh das Spielen eines der geilsten Instrumente überhaupt angegangen zu sein, auch wenn es mit fünfzig schon sehr spät war. ;)
Zuletzt geändert von KlampfenZupfer am 27.07.2015, 12:04, insgesamt 2-mal geändert.
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Andreas Fischer
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Re: Tipps für den blutigsten aller Anfänger?

von Andreas Fischer » 27.07.2015, 11:58

Pebbles hat geschrieben: Was ist überhaupt das Wichtigste, dass ich wissen muss?

Lerne erst einmal die Gitarre selbst zu stimmen.

... Mach nen Kurs, per Buch, DVD, online oder Gitarrenlehrer, egal aber lerne mit System...
Andreas Fischer
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Re: Tipps für den blutigsten aller Anfänger?

von matze1985 » 27.07.2015, 14:11

Hallo,

Was für eine Art Unfall hast du denn im Zusammenhang mit deiner Hand erlitten?


Dass man nach einem Monat noch nicht so schnell und flüssig greifen kann, bzw. die Akkorde wechseln kann ist normal.
Gehe am Besten das Lagerfeuerdiplom von Anfang bis Ende durch, dann hast du schonmal eine ordentliche Grundlage.

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Re: Tipps für den blutigsten aller Anfänger?

von Frank-vt » 27.07.2015, 15:39

Jo, ein Monat lernen ist - sorry -noch nichts. Das dauert alles schon eine ganze Weile.
Zu deinemHandproblem wurde schon einiges geschrieben, würde das erstmal alles prüfen.
Du solltest dir vor allem erstmal klar machen, was bzw. in welche Richtung du spielen willst.
Wenn du klassische Gitarre lernen willst, dann ist deine Giatrrenart erstmal richtig, aber dann wirst du um das Notenlesen nicht drumherum kommen.
Möchtest du nach Tabs spielen, dann läuft das in der Regel auf E-Gitarre hinaus und du solltest dir dann zeitnah entsprechendes Equipment besorgen (vernünftiges ab etwa 300,- €).
Oder willst du Liedbegleitung machen, dann brauchst du erstmal weder Tabs noch Noten und das erwähnte Lagerfeuerdiplom ist ein guter Anfang.
Dann würde ich allerdings in naher Zukunft eine Western kaufen (gute mit massiver Decke ab etwa 200,-€), da diese dafür besser geeignet sind.
Die von mir vorgebrachten Kritiken und Meinungen spiegeln ausschließlich meine eigenen, subjektiven Wahrnehmungen wieder. Wem diese nicht gefallen, darf sie gerne überlesen

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Re: Tipps für den blutigsten aller Anfänger?

von Pebbles » 27.07.2015, 22:46

Hallo!

Woah, danke für die vielen Ratschläge!
Korrektur: Ich kann Gitarre stimmen, aber mein Freund war da und hat es für mich gemacht, weil er so lieb war :D aber ihr habt ja recht ;)

Werde das Lagerfeuerdiplom anwenden, danke für den klasse Tip!
Über eine Westerngitarre habe ich ganz zu Anfang auch nachgedacht, einfach weil ich von vielen gehört habe, dass die schöner klingen ?

Zu meinem Unfall: Bin in eine Glasscheibe gefallen, an der linken Hand wurde ein kleiner Nerv durchtrennt. Jetzt stehen einige Finger irgendwie näher beeinander oder weiter voneinander weg bzw. lassen sich eigenständig nicht mehr so einfach bewegen...

Zum Metronom: Kann man mir da eins empfehlen oder ist es für den Anfang erstmal "egal"?

Danke nochmal!

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Re: Tipps für den blutigsten aller Anfänger?

von Hendock » 27.07.2015, 22:56

Pebbles hat geschrieben:Zum Metronom: Kann man mir da eins empfehlen oder ist es für den Anfang erstmal "egal"?

Gegenfrage: Hast du ein Smartphone? iPhone oder Android?

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Re: Tipps für den blutigsten aller Anfänger?

von Kevenborstel » 27.07.2015, 23:10

:D ist ne einfache, kostenlose Lösung

http://beste-apps.chip.de/android/app/m ... metronome/

http://www.chip.de/downloads/Metronome_32045486.html

mal nach der passenden aktuellsten Version suchen.
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Re: Tipps für den blutigsten aller Anfänger?

von Chavez » 28.07.2015, 01:28

Pebbles hat geschrieben:Zu meinem Unfall: Bin in eine Glasscheibe gefallen, an der linken Hand wurde ein kleiner Nerv durchtrennt. Jetzt stehen einige Finger irgendwie näher beeinander oder weiter voneinander weg bzw. lassen sich eigenständig nicht mehr so einfach bewegen...


Oha, da bist du wohl wirklich gehandicapt was das Gitarre spielen mit Links als Greifhand angeht. Weiß nicht wie schlimm sich das darstellt und kann dir leider auch nicht sagen wie du dem entgegenwirken kannst. Vielleicht sogar den Rat von Kevenborstel ins Auge fassen und mal andersherum versuchen.

Meiner Meinung nach klingt eine Western schon irgendwie besser. Man muß sich aber auch darüber klar sein das eine Western zumindest zu Anfang ziemlich auf die Finger geht wegen der Stahlsaiten. Eine Konzergitarre ist, was das angeht, erheblich freundlicher zu den Greifern. Ich weiß natürlich nicht ob das überhaupt eine Rolle spielt. Falls nicht, einfach mal den nächsten Laden ansteuern und ausgiebig probieren.

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Re: Tipps für den blutigsten aller Anfänger?

von Hendock » 28.07.2015, 08:40

Für Android empfehle ich die eierlegende Wollmilchsau. Ist sogar kostenlos.

https://play.google.com/store/apps/deta ... hord.droid

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Re: Tipps für den blutigsten aller Anfänger?

von Pebbles » 28.07.2015, 12:13

Danke ihr Menschen :lol:

Habt mir schon wirklich weitergeholfen.
Ja, hab ich, iPhone allerdings, aber werd mal schauen was ich da vernünftiges finde, vielleicht bestell ich mir auch ein "richtiges" :)

Also, dann werd ich mich mal probeweise an eine Linkshändergitarre wagen... da irgendwelche Empfehlungen? :D
Hoffe, ich gehe hier niemandem auf die Neven :twisted:

Und die Western wird kommen... irgendwann wird sie )()(

Danke!

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Re: Tipps für den blutigsten aller Anfänger?

von Chavez » 28.07.2015, 13:31

Pebbles hat geschrieben:Also, dann werd ich mich mal probeweise an eine Linkshändergitarre wagen... da irgendwelche Empfehlungen? :D


Für die gilt haargenau das gleiche wie für Rechtshändergitarren. Meines Wissens nach gibt es da keine Unterschiede zu den Rechtshandmodellen.

PS: Ich kann mir vorstellen das gerade die ersten Momente entmutigen können wenn man etwas versucht das so völlig gegen die ursprünglichen Gewohnheiten ist. Da wünsch ich dir die nötige Geduld und viel Erfolg.

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Re: Tipps für den blutigsten aller Anfänger?

von Stinger » 28.07.2015, 15:14

Wenn alle Stricke reißen: Django Reinhardt hat nach seinem Unfall auch nicht umgestellt...

https://de.wikipedia.org/wiki/Django_Reinhardt
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Chavez
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Re: Tipps für den blutigsten aller Anfänger?

von Chavez » 28.07.2015, 19:12

Stinger hat geschrieben:Wenn alle Stricke reißen: Django Reinhardt hat nach seinem Unfall auch nicht umgestellt...

https://de.wikipedia.org/wiki/Django_Reinhardt


Was solche Vergleiche angeht bin ich immer zwiegespalten.
Einerseits kann so ein Beispiel natürlich Mut machen. Er hat immerhin damit bewiesen das man selbst unter schwierigsten Umständen machen kann was man gerne machen will.
Andererseits ist nicht jeder Django Reinhardt. Ich möchte nicht wissen welche Qualen, abgesehen von denen seines Unfalls, der Mann hat durchstehen müssen bis es auch nur kleine Erfolge gab.

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Re: Tipps für den blutigsten aller Anfänger?

von HolgerB64 » 22.12.2015, 21:44

Hier wurde seit längeren nichts mehr geschrieben, aber ich finde das Thema toll, da ich auch erst begonnen habe zu spielen. Es ist schwer, aber es macht Spass. Trotz schmerzenden Finger. Ich erfülle mir einen Traum, nur weil ich weiss dass ich dabei bleibe. Es wird langsam gehen, aber es geht. Alles probieren und regelmäßig üben, dass ist der Weg. Abkürzungen funktionieren nicht!

Alex Ander
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Re: Tipps für den blutigsten aller Anfänger?

von Alex Ander » 02.01.2016, 00:21

Wenn du deine Greifhand nicht gut bzw schnell bewegen kannst, aber immer noch alle Bewegungen (Spreizen, ballen, Finger durchstrecken, Mittelfinger zeigen (gilt Selbstredend für alle Finger) Druck ausüben etc...) würde ich probieren, die Geschwindigkeit, Kraft, Selbstverständlichkeit der Bewegungen und Dehnung zu trainieren und zu steigern, sollte dies nicht der Fall sein, gibts auch schöne Linkshänder. Gitarren versteht sich. Gitarristen natürlich auch.

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