Kentnisse nach einem Jahr

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Tobi94
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Kentnisse nach einem Jahr

Erstellt: von Tobi94 » 15.12.2008, 20:47

Hi

Also ich spiele jetzt über ein Jahr Gitarre und würde gern mal wissen, was ich jetzt eigentlich so können müsste.
Ich habs mir selbstbeigebracht und so schlecht siehts eigentlich meiner Meinung nach nicht aus.
Was konntet ihr denn, als ihr ein Jahr Gitarre gespielt habt so?

Skaterkid
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Erstellt: von Skaterkid » 16.12.2008, 18:40

Also nach einem Jahr muss man "MUSS" man etwas nicht können! ;)

Das hängt je davon ab wie oft du spielst.

Ich konnte nach einem Jahr ein paar Liedchen von Metallica (aber ohne solo ;) ) ,House of the Rising Sun,Deep Purple ,usw. .

Im 1. Jahr gings bei mir relativ schleppend voran und hatte auch nicht so den Ansporn aber jetzt üb ich fast jeden Tag wenn ich Zeit hab. :-)))

Keep Rockin´!

mfg Martin :D

Gast

Erstellt: von Gast » 16.12.2008, 21:08

Kommt drauf an wie lange und oft Du geübt hast. Jeden Tag oder nur einmal die Woche ist beides ein Jahr.
Mit Lehrer kannst Du dahin kommen:
Begleitung fremder einfacher Lieder, Rock, Pop, Blues, Jazz und Solo, Fingerpick. Lieder selbst schreiben und vertonen- Begleitung mit Melodiespiel und Akkorden. Um 20-30 verschiedene Griffe inklusive Barre, 10 verschiedene Anschlagarten. Wenn es systematisch und richtig gemacht wird.
Ich habe damals (1970) ohne Lehrer einige Jahre mit Basisakkorden verbracht. Das ist der Unterschied.....
Aber- Hauptsache- wie schon geschrieben an anderer Stelle
Spass muß es machen- Du selbst bestimmst es. Laß Dich nicht von anderen oder ihrem Können unter Druck setzen.
Winni

slash49
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Erstellt: von slash49 » 17.12.2008, 02:34

Tja, wie Winni schon schrieb - 1 Jahr sind 365 Tage - was einer daraus macht ist eine andere Zeitrechnung

Mein Beispiel:
Vor fast genau einem Jahr hatte ich zum ersten Male eine Gitarre in der Hand
385 Tage lang ist´s her
Ich bin selbständig und bin täglich ca 12 - 16 Stunden am werken, habe neben dem Job noch den Bürokram und daneben noch Hobbys wie Bowling, Kartfahren, Motorrad, mein Cabrio, meine Kids und - da solo - noch Interesse am weiblichen Part der Gesellschaft.
Also kaum Zeit für die Gitte
Aber ich nehm Gitarrenunterricht - 1 x die Woche 1 Stunde, die ich mir wiederum mit meinem Junior teile - und da sieht es so aus, dass ich kalt vom Job zum Unterricht komme, bis meine Finger warm sind und ich geschmeidig übers Griffbrett fliege, sitze ich schon wieder im Auto.

Wenn ich zwischenzeitlich mal eine der Gitarren in die Hand nehme, frag ich mich schon, was ich in dem Jahr mitbekommen habe - ich hab das Gefühl, ich steh auf der Stelle und werd schlechter statt besser - aber genau genommen ist das reiner Schwachsinn -
Vor einem Jahr entlockte ich dem Teil nur sägende, unkoordinierde Töne, meist sogar nur "tote Töne" - nun spiele ich ein paar Powercords, ein paar Akkorde und der ein oder andere Song ist sogar im Ansatz des Intros zu erkennnen ;)

Angesichts eines Jahres ist das vielleicht für manchen frustrierend - eigentlich sogar eine einzustehende Niederlage - aber wenn ich es von der anderen Seite sehe
ca 40 Stunden Unterricht - halbiert wegen meinem Junior, geviertelt durch die "Kaltansage", geachtelt durch die mangelnde Übungszeit -
Also, für knapp 5 Stunden Unterricht und weiteren 10 Stunden "Üben" kann ich mir ausrechnen, wo ich heute wäre, wenn ich es intensiv mit täglichem 1 - 2 Stunden Übungspensum und einem richtig vorbereitetem Gitarrenunterricht wäre - weiter, wesentlich weiter ! Oder doch nicht ?

Ich will damit sagen, es ist unwichtig wie weit man in einem Zeitraum X kommt und was man danach kann pder noch nicht kann - wichtig ist allein, dass man den Spass daran hat, es weitermacht und den Erfolg nach seinen Möglichkeiten einordnet - und nicht nach dem was andere erreichen oder evtl. auch vorgeben, erreicht zu haben

Für "Gitarre kernen" gibt es einfach keinen Maßstab - jeder erarbeitet sich seine Fertigkeit nach Talent, Zeit, Interesse, Möglichkeit oder meinetwegen auch nach Zielsetzung und Ehrgeiz - und wenn es 5 Jahre dauert, bis ihr einen Song hinbekommt, relevant ist doch nur, dass ihr euere eigenen Fortschritte erkennt, darauf aufbaut und den Spass daran nicht verliert.

Lehrlinge werden eben nicht über Nacht zum Meister und "Gitarre spielen" ist auch nicht so eben mal das selbe wie Radfahren lernen 8)

wikki
interessiert
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Erstellt: von wikki » 17.12.2008, 11:25

Winni macht immer Schleichwerbung für Lehrer :D:D

Ich war mal in einer Musikschule und da wird man echt nur geschlagen mit Infos. Wenn man was nicht kapiert hatt musste man bis zum Ende warten und durfte dann noch ein paar € rüberschieben damit er es nochmal erklärt...

Daheim, lerne ich vielleicht nur 25 Akorde, 7 Anschlagstechniken usw. aber ich habe 100% Spaß dabei!

In den meisten Musikschulen ist es echt so das einem das Spielen vergeht. Es soll ja einige lockere Lehrer geben die das gut machen, aber eher selten.

Ich bin schon immer so, das ich lieber MEIN Tempo finde, und umsetze!

Für mich wäre ein Lehrer nur für sauberes Spielen wichtig, also das er sagt "ja so greift man das aber nicht!" aber lernen kann ich alles alleine mindestens genau so gut!
Zumindestens bis jetzt noch :D

Ich bin gespannt was ich in einem Jahr so drauf habe :)
Wollte eigentlich nie Professionell werden, eher mal ein Liedchen von einer lieblings Band nachklimpern, das reicht mir voll aus. ====))
Jedoch merke ich immer mehr, wie interessant ich das Thema Gitarre finde. Ich glaube ich besitze mehr Theoriewissen als ich Umsetzen kann..aber das kommt noch :D


Grüße


))==

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Mr.-Jack
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Erstellt: von Mr.-Jack » 23.12.2008, 17:32

Und was MUSS(kann ,sollte)man nach 8 JAHRENkönnen???
Alle haben `nen coolen Spruch außer ich...........

Gast

Erstellt: von Gast » 23.12.2008, 20:14

Grüße nach Berlin.
Bist Du auch Silvester am Brandenburger Tor? Vielleicht sehen wir uns.

Was man können MUSS ? Eigentlich nix. Hauptsache ist Spass an der Sache.
Manche Spieltechniken brauchen Jahrzehnte zur Beherrschung.
Das Thema könnte man sehr weit fassen.
Fertig wird man eigentlich nie- es gibt immer mehr, was man aus Zeitgründen NICHT MEHR machen kann.
Es ist in diesem Leben einfach zu wenig Zeit für das Gitarre spielen und lernen da. Nur meine Erfahrung.....

Winni

atoemchen
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Erstellt: von atoemchen » 23.12.2008, 21:06

Also ich denke auch, dass man das nicht so pauschal sagen kann.. Ich könnte auch schon wesentlich weiter sein nach 1 Jahr. Aber leider lässt mir Uni und Arbeit nicht so viel Zeit momentan. Hoffe auch nächstes Semester wirds besser. Obwohl mein Gitarrenlehrer (habe ich auch nicht zu oft Unterricht) meint das es ganz passabel wäre für das bissl was ich übe ;-)
Na ja, hoffe das es irgendwann mal gut wird!
Zuletzt geändert von atoemchen am 24.12.2008, 11:06, insgesamt 1-mal geändert.

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Mr.-Jack
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Erstellt: von Mr.-Jack » 23.12.2008, 22:12

Eigentlich nix.

Wenn ich mich nicht irre wurde das Wort MUSS schon definiert...
Naja werd erstmal nach weihnachten nen bisschen mit nem Bottleneg ausprobieren und so...udn so nen bisschen hämmert aufder gitarre ,ähnlich wie don ross ,wenn das überhaupt möglich ist^^
Zu silvester hab ich eigentlich noch keinen plan
Noch ne Frage :
welche spieltechniken brauchen den Jahrzehnte????
Und Gibts das Buch Sportliches Gitarrespielen noch ?
Nicht das ich noch entäuscht werde...
Alle haben `nen coolen Spruch außer ich...........

slash49
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Erstellt: von slash49 » 24.12.2008, 02:24

Mr.-Jack hat geschrieben:Noch ne Frage :
welche spieltechniken brauchen den Jahrzehnte????


:lol: zum Beispiel die Techniken, die einen Gray Moore, einen Eric Clapton, einen Jimmy Hendrix, einen Steve Ray, einen Marc Knopfler, einen ... wie sie auch alle heißen von uns unterscheiden :lol:
Wären wir nach ein paar Järchen so gut wie sie, bräuchten wir sie eigentlich nicht mehr - also, denke ich mal - da muß es was geben, oder ? :lol:

Technik, Fertigkeit, Trick, Spielgefühl - es wird immer was geben, was wir nicht können und damit noch lernen können - auch wenn wir Jahrzehnte lernen, einer kanns irgendwie und irgendwo auf eine Art besser - mit seiner Technik, die uns noch fehlt ;)

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Appeal.to.Reason
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Erstellt: von Appeal.to.Reason » 24.12.2008, 17:07

Joa, ich spiel jetzt auch ein bisschen über ein Jahr und kann mit Mühe Canon Rock in D spielen.
Ich finde schon das man pauschal sagen kann, was man innerhalb eines Jahres können müsste (vorrausgesetzt man lernt freiwillig und es ist ein eigener Wille vorhanden)

Nach einem Jahr solltest du min. Powerchords können^^

Jeder sagt immer "Hauptsache es macht Spaß".
Ich bin der Meinung das dieser Spruch echt schwachsinnig ist! Irgendwann kommt bei nem Gitarristen der Punkt, da wird der Spaß zur Arbeit, weils echt anstrengend ist^^ Die "Arbeit" entsteht, weil man den "Spaß" nicht vernachlässigen will, wobei durch "Arbeit" es erst wieder Möglich ist den "Spaß" zu haben (z.B Affe will Nothing Else Matters lernen [UNBEDINGT WILL ER ES] aber Affe merkt das es anstrengend ist, Mühe und Zeit (Da Zeit , auch gleich wiederum Geld) kostet. Aber er will es machen deswegen ists an dem Punkt für ihn Arbeit^^
Wenn ers kann, ists wieder "Spaß"

Langer Satz kurzer Sinn: Gib dein bestes ;)

Gast

Erstellt: von Gast » 24.12.2008, 19:32

Das Problem sind nicht die Techniken an sich, sondern die damit zusammenhängende Geschwindigkeit.
z.B. linke Hand: Finger drückt und es wird angeschlagen.
Weiter: Finger fängt an zu drücken und es wird angeschlagen bevor Finger voll drauf ist.
Oder: Finger geht gerade weg wenn angeschlagen wird oder kurz davor....
Alles nicht schwierig. Aber bei einem Lauf von E nach e mittendrin wird es schon kompliziert, je schneller dieser Lauf wird.
Ablauf des Lernens ist ja bekannt. Erst ganz langsam Tonleitern üben......
wenn die linke Hand ganz genau arbeitet, so nach einem Jahr, gehts dann weiter.......ggg
Noch ein Beispiel- auch nichts weltbewegendes:
Fingerpickwechselschlag mit i und m, z. B bei Nylonsaiten.
Fängt mit Tonleiter an. Nicht weiter kompliziert.
Danach jeden Ton als Triole oder Quadrole betont anschlagen- ist ein Zusatzreflex. Weiter gehts hier, wenn die Triolen z.B. immer den mittleren Ton als Triller haben.....wieder ein Zusatzreflex, bei dem beide Hände zusammenarbeiten müssen.
Aber auch da ist nur die Geschwindigkeit das Problem.
Langsam kann (fast) jeder..... probiers doch mal!
Im Buch Sportliches Gitarrespielen sind noch ein paar solche Sachen für Nylonsaiten drin! Ist wohl immer noch erhältlich, die 1000 Stück dauern wohl eine Zeit.....
Warum das ganze Üben dieser Technik? Hände bewegen bringt viel gegen Senilität (sagen die Japaner) und- Du hast auf einmal viel mehr Zeit zwischen den normalen Anschlägen- kannst genauer spielen, "Unsinn" machen....
Viel Spass beim Training und schöne Weihnachten
Winni

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Tobi94
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Erstellt: von Tobi94 » 14.01.2009, 22:28

Also kommt zwat jetzt ein bisschen spät aber ich hab mir mal gedacht, so ungefähr mal alles so krob aufzuschreiben was ich bis jetzt kann.
Wie gesagt, es sind jetzt schon fast 1 1/2 Jahre, seit dem ich mit denm Spielen angefangen hab.


Also ich kann die Akkorde C, D, E, F, G, A, H. Jeweils auch alle in Moll und 7 und 6, also C7, D7 usw und C6, D6 usw.
Dann Cis, Dis, Gis, Fis, Ais und auch jeweils in Moll.

C, D, E, F, G, A, H als Barre (F ja soweiso^^)

Die 9er Akkorde kenn und ich weiß wie man sie greift, kann nur den Griffwechsel mit ihnen noch nicht so gut.

Dann Powerchords alle wichtigen.

Griffwechsel geht sehr schnell, vor allem bei Powerchords.

Ein paar Anschlagtechniken.

SPieltechniken wie Hammer-On, Pull-Off, Bending, Sliden und noch ein paar andere

Lieder kann ich soweiso viele nachspielen vor allem von Sportfreunde Stiller (Die sind ja auch scheiße einfach), die Ärzte, Greenday und halt noch viele bekannte und coole von anderen Bands.

Tabs lesen kann ich^^

Kenn mich ein bisschen im Allgemeinen aus. Das heißt das ich zum Beispiel weiß, dass Gibson keine blöden Gitarren sind und die von Aldi schon^^. Mit Verstärker kenn ich mich auch ein bisschen aus.
Aber das hat jetzt alles nix mit Können zu tun.

Noten lesen kann ich nicht

Zupfen hab ich nie gelernt, ich spiel immer nur mit Plek


Naja das wars ja auch erst mal
Kann gut sein das ich was vergessen hab aber egal

Gast

Erstellt: von Gast » 16.01.2009, 22:30

Abgesehen davon ....., die Begriffe Können und Schnell sind relativ.
Aber das, was Du aufgezählt hast, ist doch eine gute Basis!
In diesem Stadium können Sackgassen entstehen.
Pflege den Umgang mit guten Spielern.
Winni

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xs5
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Erstellt: von xs5 » 12.02.2009, 22:02

Hi, ich spiele jetzt seit 16 Monaten und habe erst mit 42 angefangen.
Bilanz: Die wichtigsten Akkorde, Powerchords und Barre auch mit Namen, 5 verschiedene Pattern der Pentatonik, Tonleitern, Bluestonleitern, Brümmers Buch "Garantiert E-Gitarre lernen" habe ich jetzt fast durch, wobei das "Meisterstück" gerade angefangen wurde.
Ich kenne jetzt alle Töne auf der E- und A-Saite und kann recht schnell die richtige Pentatonik zu einer Akkordfolge herausfinden.

Was noch nicht klappt: Je sicherer ich etwas spiele, desto schneller werde ich, komme aus dem Rhythmus. Powerchordwechsel kratzt noch zu sehr, Barre-Griffe in A-Form klappen auf den höheren Bünden nicht sauber, Lieder kann ich komplett leider noch keines. Improvisieren klappt nur seeehr schwer. Ich verpasse Einsätze, obwohl ich fleißig zähle. usw.
Begleitakkorde klappen schon bei einigen Liedern. bei anderen Liedern kann ich die Intros, bei manchen die Licks und verschiedene kurze Soli.

Übe z.Z. under the bridge, every breath you take (Police) Runawy (Bon Jovi) Boys of summer, von Knopfler Shangri-la und True Love Will Never Fade

Können möchte ich gern ein paar Stücke von den Dire Straits, Knopfler und John Mayer.
In eine Altrockerband will ich es nicht schaffen, aber für mich musizieren, einen Blues zupfen können und vielleicht meine eigenen Ideen in Musik umzusetzen.


Achja, das wichtigste: Mein Sohn hat im März 2007 begonnen (mit15) und ab Oktober hat es mich mit hineingezogen. Seither messen wir uns aneinander, treiben uns gegenseitig nach vorn und freuen uns tierisch wenn etwas klappt. Er hat einen Gitarrenlehrer und ich meinen Sohn. Ich glaube, einen "härteren" Lehrer hätte ich nicht gefunden...
Ich bin stolz und froh ihn zu haben.
Herzlichst
Es gibt Leute mit Profil und Leute. die müssen sich profilieren.

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chris73
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Erstellt: von chris73 » 12.02.2009, 22:58

xs5 hat geschrieben:Achja, das wichtigste: Mein Sohn hat im März 2007 begonnen (mit15) und ab Oktober hat es mich mit hineingezogen. Seither messen wir uns aneinander, treiben uns gegenseitig nach vorn und freuen uns tierisch wenn etwas klappt. Er hat einen Gitarrenlehrer und ich meinen Sohn. Ich glaube, einen "härteren" Lehrer hätte ich nicht gefunden...
Ich bin stolz und froh ihn zu haben.
Herzlichst

das find ich ja mal richtig cool ;)

Gast

Erstellt: von Gast » 13.02.2009, 20:00

Ist schön.....Schüler können aber auch treiben oder harte Lehrer sein....

Wenn man aus dem Rhytmus kommt-- dann kann man ihn nicht.
Vielleicht ein Tip- mal ausprobieren-
Rhythmus LANGSAM so lange spielen, daß er automatisch, ohne zählen LÄUFT. Dann kommt man auch nicht mehr raus- und er bekommt DRIVE- also das, was in heutigen Popsongs so selten ist.

Zählen NUR zum Lernen oder Überprüfen. Es gibt schnelle Rhythmen (z B Rock oder Flamenco, einige), da kann man in der Originalgeschwindigkeit (manche steigern sich im Stück einige Male, mit Stopps) nicht mehr mitzählen.

Mal versuchen...
Winni

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Zebra777
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Erstellt: von Zebra777 » 21.03.2009, 23:08

Also ich habe vor einem Jahr mit Bernd Brümmer "Garantiert E-Gitarre spielen" angefangen. Nach einigen Wochen spielte ich dann immer weniger, so dass ich nach einem Jahr erst etwas mehr als die Hälfte des Lehrbuches durchhabe... sprich einige Powerchords, Sliding, kleinere Licks aus dem Buch.

Nun vor ein paar Wochen nach einem Besuch im Musicstore Köln hat es mich richtig gepackt :-) Habe mir erst mal ne andere Gitarre gekauft (Epiphone SG 400 weg bei ebay... Fender Stratocaster Classic 68 neu), da ich mit der alten so lala klar kam. Die neue ist edel, schön und beim Ansehen habe ich schon erotische Phantasien ;-) Das Spielen auf ner Strat ist wie guter Sex. Da war die Epi wie ne 50-jährige Geschiedene... die Strat jetzt eher wie ne Eisprinzessin mit großen Brüsten :-)

Aber gut der neue Verstärker Vox VT15 lässt den Vorgänger (Line 6 Spider III) auch mächtig im Regen stehen. Da macht das "Zocken" einfach richtigen Spass :-)

Zudem habe ich seit ner Woche noch ne Westergitarre. Ist zwar Aua mit den Stahlsaiten und dem Fingerspiel... aber... auch ein geiler Sound und wieder ganz anders als ne Elektrogitarre :-)

Ich übe jetzt zwei bis drei Mal die Woche mind. 1 Stunde. Ohne Lehrer weil ich auf so was keinen Bock habe. Gründe wurden durch euch ja schon aufgeschrieben ;-) Da nehme ich lieber ein paar Haltungsfehler in Kauf.

Hab mir noch ein paar Lehrbücher gekauft und starte jetzt durch :-)
Fender Stratocaster Classic 68 Sonderedition an einem Vox VT15 Verstärker...

Slash 360
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Erstellt: von Slash 360 » 26.03.2009, 12:51

Ich spiele jetzt seit 1,5 Jahren.

Ich hab in der Zeit recht viel Know-How ergattert, und denke das ich ganz gut vorankomme.

Ich spiele Lieder Run to the Hills oder The Trooper flüssig (ABER natürlich mit leichterem Solo ;)).

Von Theorie habe ich keine Ahnung, habs mir selbst mit Guitar Pro und dem internet beigebracht.
Wobei man "beigebracht" garniht benutzen kann, denn als Gitarrist hat man selbst nach 30 Jähriger Professioneller Bühnenrfahrung nicht ausgelernt, denn es gibt immenoch etwas zu entdecken! ;)

Beatguitar

Erstellt: von Beatguitar » 26.03.2009, 14:53

ach ja ich habe oben was wegen lehrern gelesen ging mir genau so
bin ja auch schlagzeuger und das meiste hab ich mir selbst beigebracht weil ich war 1 jahr in der musikschule und da hat mir es ein lehrer so zur hölle gemeacht das ich da immer mit angst hinging
und deswegen mit meiner gitarre werde ich mir es noch überlegen ob ich zur musikschule geh

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Christophorus
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Erstellt: von Christophorus » 02.07.2009, 16:55

wikki hat geschrieben:Ich war mal in einer Musikschule und da wird man echt nur geschlagen mit Infos. Wenn man was nicht kapiert hatt musste man bis zum Ende warten und durfte dann noch ein paar € rüberschieben damit er es nochmal erklärt...
...
In den meisten Musikschulen ist es echt so das einem das Spielen vergeht. Es soll ja einige lockere Lehrer geben die das gut machen, aber eher selten.


Hier in Südtirol hat die Musikschule die Aufgabe, aus dir einen Musiker zu machen. Wenn du dort ein paar Jahre gewesen bist, sollst du dich mit Theorie, Geschichte und Instrumentenkunde auskennen.
Bevor du nicht mindestens ein Jahr Gesang hinter dir hast, lassen die dich gar nicht an die Gitarre. Eine Musikschule hat ihren Preis, dafür muss sie wohl auch was bieten.
Für "nur" sauberes Spielen suche man sich halt nen Privatlehrer.

Denk ich halt. :D
Hier bitte keine Fahrräder abstellen!

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MetalTheDevil
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Erstellt: von MetalTheDevil » 03.02.2010, 10:44

Kann man natürlich nicht pauschalisieren, aber ich spiele ich jetzt auf den Tag genau 1 Jahr und kann:

- Alle "Lagerfeuerakkorde" in Dur und Moll (sicheres, blindes wechseln natürlich)

- Bareegrife in allen Lagen (ebenfalls sicheres und blindes wechseln)

- Powerchords (Auch schnellere Wechsel)

- Palm Muting

- Diverse Intros/Riffs (Schrei nach Liebe, Auf gute Freunde etc)

- Einfache Solis

- Techniken wie Hammer On Etc.

Keine Ahnung, ob ich was vergessen hab. Ist zumindest mal grob, was ich kann.

Loki
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Erstellt: von Loki » 13.02.2010, 22:10

:D Ich spiele kanpp über einem Jahr, wohl mit Begeisterung :) Das hier ist ne sehr knappe Zusammenfassung des bisheringen Könnens:

Songs - Pretender, Stairway to Heaven, Wind of Change, Vultures, Nothing else Matters, Enter Sandman und diverse Intros / Licks, an die 60 oder so...

Dann kommen dazu Baree (?) in allen Tonarten & Lagen usw., Griffe für ionisch, lydisch, mixolydisch,phrygisch und äolisch, alle pentatoniken, 10 grundakkorde oder so, mehrere anschlagtechniken, picking - klassisch, dire straits like, chicken & eines dessen namen ich vergessen habe :) moll7, major7 und 7er akkorde + arpeggio usw. Grundzüge Tapping...

Grundzüge des Blues, what ever - es ist einfach ne ganze Menge - uach für zu Hause - je mehr Zeit man hat desto mehr nimmt man einfach mit. Und desto mehr kann man sich selbst beibringen^^

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blackmonkey
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Erstellt: von blackmonkey » 10.03.2010, 19:01

Ich spiele jetzt auch ein jahr. Also mein lehrer meint ich wäre für meine zeit zimlich gut. Aber ich will besser werden deswegen übe ich seit letzten dezember jeden tag unter der woche 2 stunden und am wochenende manchmal den ganzen tag aber wen ich mit freunden unternehem dann nur 4. Ich kann endlich tabs lesen,lieder spielen und mache extra fingerübungen die meine geschwindigkeit verbessern sollen. Auserdem informiere ich mich noch allgemein zum thema musik was vorher nicht so der fall war...also Musik&Gitarre ist schon sehr wichtig geworden. Hab auch schon mit skaten aufgehört ;) nicht nur wegen musik auch weil ich kein bog mehr hatte... Aber ich hab immer nur im kopf "leidenschaftlich musik machen und besser werden" ;) ach ja und Akkorde (Baree) vebessern sich immer mehr :D

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Nightmare
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Erstellt: von Nightmare » 10.03.2010, 19:10

Ich spiele seit 14 Monaten und hab eigtl. alle technischen Fragen geklärt. Mein Ärgerniss ist zur Zeit, dass Fehlerquote noch viel zu Groß und die Geschwindigkeit zu gering ist. Also mir fehlt quasi so ein bisschen das "Selbstverständnis". Alles wackelt noch ein bisschen und ist noch nicht so ausgereift. Aber der schwierige Teil ist geschafft, jetzt muss ich nur noch üben.

Evolver
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Erstellt: von Evolver » 11.03.2010, 08:24

Also wenn hier manche so auflisten, was sie draufhaben, werde ich schon etwas neidisch. ;) Als ich meine Gitarre gekauft habe, wollte ich auch ohne Lehrer lernen, aber es ist nicht viel mehr als ein paar (unsichere) Akkorde dabei heraus gekommen. Das Üben wurde immer seltener und irgendwann stand die Gitarre nur noch in der Ecke.

Ende letzten Jahres hat mich dann die Lust wieder gepackt seit Anfang diesen Jahres habe ich nun auch einen Lehrer (in der Modern Music School). Jetzt geht es viel besser voran. Man bekommt eine Richtung gewiesen, Techniken richtig erklärt, wird auf Fehler hingewiesen, kann Fragen stellen usw. Ich finde es sehr hilfreich. Jetzt übe ich endlich auch täglich.

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Hustle
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Erstellt: von Hustle » 11.03.2010, 09:23

ach,ich glaub viele holen sich hier auch mal gerne virtuelles Lob ab.Ich spiel jetzt auch genau ein Jahr, habe im März 2009 angefangen.
Die geläufigsten Lagerfeuerakkorde kann ich alle flüßig spielen. Also Sachen wie Knocking on heavens door oder Oasis-Wonderwall kann ich soweit super begleiten.Und Dazu zu singen krieg ich auch hin ohne den Rythmuss zu verhunzen. Dann hab ich mich natürlich an einigen Song versucht,gerade in der Region Fingerpicking. Mittlerweile kann ich Songs wie Nothing else matters (mit Interlude und Solo) und Here without you von 3 doors down.
Das sind aber auch Songs,die ich bis zum erbrechen geübt habe. An NEM sitze ich seit ich angefangen habe Gitarre zu spielen.Also 1 Jahr jetzt genau..da muss man sich erstmal durchfressen.
Auf der e gitarre kann ich so ziemlich alle gängigen Powerchords greifen. Wo mit ich schwer tue sind Barré-Griffe. Kann das F manchmal ganz gut greifen,manchmal brauch ich aber ne gefühlte halbe Stunde bis er sitzt. Ich hab da leider echt das Gefühl,dass ich Barrés niemalsflüßig greifen und wechseln kann.Ich denke,aber nach 1 Jahr muss man das auch nicht...
also Geduld mit dir selber. Zählen tut sowieso nur der Spaß an der Sache

Blezz
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Erstellt: von Blezz » 14.03.2010, 13:00

wie siehtsn aus nach 4/5 monaten?^^ ich üb 30mins-1std am tag und jede woche 45beim lehrer ich kann gerade teile von nothing else matters, erstes solo. teile von unforgiven also anfang und das erste solo n paar übungen die ich bekommen hab, smoke on the water xD, enter sandman anfang, queen gesang we are the champions, foo fighters-pretender.. ist das zuwenig oder geht das gerade noch so?

edit: wäre es nicht wichtiger mit den akkorden anzufangen? amol asus2 undso?
Zuletzt geändert von Blezz am 14.03.2010, 13:03, insgesamt 1-mal geändert.

Gast

Erstellt: von Gast » 14.03.2010, 13:02

Blezz: was willst du uns mit dem letzten satz fragen? wenn du zufrieden bist mit dir, dann herzlichen glückwunsch ^^

Blezz
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Erstellt: von Blezz » 14.03.2010, 13:04

pferd# hat geschrieben:Blezz: was willst du uns mit dem letzten satz fragen? wenn du zufrieden bist mit dir, dann herzlichen glückwunsch ^^


ich weiß nicht ob ich zufrieden sein soll weil mir wurd mal gesagt nachnem halben jahr kann man schon in eine band rein.. und ich fühle mich nicht so bandtüchtig xD

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Hustle
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Erstellt: von Hustle » 14.03.2010, 13:17

Blezz hat geschrieben:
pferd# hat geschrieben:Blezz: was willst du uns mit dem letzten satz fragen? wenn du zufrieden bist mit dir, dann herzlichen glückwunsch ^^


ich weiß nicht ob ich zufrieden sein soll weil mir wurd mal gesagt nachnem halben jahr kann man schon in eine band rein.. und ich fühle mich nicht so bandtüchtig xD



wer sowas sagt ist einfach ein Idiot. Ich mein natürlich kannst du in ne Band. Du kannst auch in ne Band wenn du noch nie nje Gitarre in der Hand hattest. Ist nur fraglich wie sich eure Musik dann anhört.
Bis du eigene Sachen komponieren kannst werden sicherlich noch einige Monate bis Jahre vergehen.
Mach dir mal keinen Kopp,klingen ganz gut deine Fortschritte!

Blezz
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Erstellt: von Blezz » 14.03.2010, 13:19

Hustle4Ca$h hat geschrieben:
Blezz hat geschrieben:
pferd# hat geschrieben:Blezz: was willst du uns mit dem letzten satz fragen? wenn du zufrieden bist mit dir, dann herzlichen glückwunsch ^^


ich weiß nicht ob ich zufrieden sein soll weil mir wurd mal gesagt nachnem halben jahr kann man schon in eine band rein.. und ich fühle mich nicht so bandtüchtig xD



wer sowas sagt ist einfach ein Idiot. Ich mein natürlich kannst du in ne Band. Du kannst auch in ne Band wenn du noch nie nje Gitarre in der Hand hattest. Ist nur fraglich wie sich eure Musik dann anhört.
Bis du eigene Sachen komponieren kannst werden sicherlich noch einige Monate bis Jahre vergehen.
Mach dir mal keinen Kopp,klingen ganz gut deine Fortschritte!


ja also "du kannst in nem halben jahr ne band" klingt so für mich innem halben jahr kann man schon n paar tracks in und auswendig spieln^^ aba egal wenn sdas für den anfang reicht geb ich mich mit zufrieden mitdem was i bis jz kann

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Myles Kennedy
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Erstellt: von Myles Kennedy » 14.03.2010, 15:41

bei solchen Fragen wundere ich mich immer was das soll. Ich habe mir vor einem Jahr meine erste Gitarre gekauft hab dann erst letzten August angefangen mich intensiv damit zu befassen (davor konnte ich vllt. 6 akkorde, Wonderwall und wherever you will go spielen)

Mittlerweile übe ich jeden Tag immer wann ich kann auch wenns nur 10minuten sind und ich bin mit mir zufrieden. Ich bin Hobbygitarrist will irgendwann in 3 Jahren oder so Bandfähig sein.
Ich bin dabei Barré zu lernen und mein appreggio schön hinzukriegen und auch mal ne bassline dazu spielen, wie bei "last kiss" von pearl jam. Mittlerweile klappt auch schon singen dazu bei 1-2 liedern. Gerade lerne ich "shadow of the day" und "you're beautiful" was allerdings noch sehr schwer ist, was das singen und spielen gleichzeitig angeht, zu spielen sind die songs leicht. Dann übe ich gerade noch von der Komplexität her "one last breath" von Creed. das intro ist so schön ruhig und schön, bald kann ichs flüssig und dieses Intro war für mich vor ein paar monaten noch soooo weit weg. Ich bin richtig Stolz darauf, dass ich es schon erkennbar spielen kann. So viel zum Thema "wie weit muss ich sein?" ich finde für meine pace bin ich schon gut dabei und will immer besser werden und das werde ich auch und das sollte jeder glauben. Es geht immer weiter so lange man übt (egal wie lange) und motiviert ist. Rock on :) ====))

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SaKuLuS
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Erstellt: von SaKuLuS » 14.03.2010, 19:16

Ich find am besten man tut sich so früh wie möglich (nagut vielleicht n paar akkorde sollte man schon können) mit freunden zusammen sie sollten aber ungefähr auf dem gleichen entwicklungsstand sein
denn meiner meinung nach steigert das spielen in einer band das können viel mehr als alleine

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Erstellt: von guitar-freak » 15.03.2010, 12:33

Nach einen Jahr?

Müssen tut man mal gar nichts^^,
Bei mir war das damals mehr so Harmonielehre, Theorie usw....
Dann auch in der Praxis umsetzen.
Am Ende des Tages habe ich mich immer mit 2-3 Liedern beschäftigt die ich lernen wollte...
2-4 std täglich waren es bei mir schon damals .

Es kommt drauf an, wie viel du übst, wie du übst, wie du es verstehst, vllt was wieder umlernen weil es doch falsch ist, usw...
Da gibt es keine Richtlinie
I Love my Engl ....Fireball^^

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blackmonkey
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Erstellt: von blackmonkey » 15.03.2010, 21:08

stimmt auch wieder. Aber anderer seits ich mein wen man jeden tag so ein zwei stunden übt ist das am anfang schon gut. Bei mir wars am anfang nicht so wies sein sollte. Habe nur ein mal pro woche gelernt und dann auch nur ne halbe stunde mittlerweile lerne ich unter der woche 2-3 stunden und am wochende 4 oder 5. Macht nach nem jahr auch spass wen man tabs und so lesen kann aber trotzdem hat "guitar freak" recht. Man kann nicht nach gut und schlecht beurteilen.
Slash&hendrix!

Gast

Erstellt: von Gast » 16.03.2010, 14:56

Ich spiel seit etwas mehr als einem Jahr, aber habe bis letzten Herbst nicht gewusst, was ein Powerchord ist... davor habe ich fast nur Lagerfeuerakkorde und normale Barrées gespielt und ab und zu mal ein winziges Solo nach Noten...
Jetzt kann ich die normale Pentatonik, Powerchords (wow.), Barrée auch auf der A-Saite, und so einfachere Sachen mit bending, abdämpfen, pull off usw. krieg ich auch hin... Ne Menge Powerchord-Rumgeschrammel-Songs, ein paar einfache Soli (smells like teen spirit, californication, mess of the blues...), schwerere trau ich mich garnicht erst. :D
aber was soll's, hauptsache Musik. Egal ob man's draufhat oder nicht, es macht trotzdem Spaß. Mir zumindest ====))

avun

Erstellt: von avun » 16.03.2010, 16:48

Ich find es ist ein Fehler zu sagen "an schwere trau ich mich garnicht erst ran!"

Ich denke das eigentlich jeder nach mehr strebt (außer du anscheinend :lol: ) du musst halt Sachen üben die deinem Fortschritt gerecht werden ^^ wo bitte willst du stolz auf dich sein, ohne wirklich vor ein Problem zu stehen? :twisted:

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Nightmare
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Erstellt: von Nightmare » 16.03.2010, 20:19

Finde ich auch. Man muss es ja nicht in Originalgeschwindigkeit spielen. Aber man muss ja was probieren, was über dem Leistungsniveau liegt, sonst kann man sich ja nicht verbessern.

Gast

Erstellt: von Gast » 16.03.2010, 21:12

jo kann mich meinen vorrednern nur anschließen. der mensch wächst mit seinen herausforderungen.

Zur frage: also können muss man nix. Finde ich toll da man in der Schule doch am besten alles können sollte :D
Was ein sehr entscheidender Faktor ist, ist dass was du aus deinem Jahr machst. Ich keinne einen der spielt jetzt 4 jahre und kann wirklich überhaupt nix (ok fast nix).
ich habe mich am anfang nur auf Rockgitarre beschränkt. es waren also nur powerchords, hämmerings,pulloffs, und sonst so spieletechniken die man brauchte zum spielen von Rocksongs.
vor kurzem hab ich mich dann entschieden auch klassische akkorde zu lernen. natürlich mit 1,5 jahren bisschen spät, aber was solls.

Gast

Erstellt: von Gast » 18.03.2010, 14:36

Hi,

So wie du die Frage formuliert hast, könnte man denken du siehst das Gitarre spielen als Art wettbewerb :D "Was muss ich können damit ich mithalten kann".
Das ist aber denk ich mal ganz normal wenn man noch nicht so lange spielt (auch ich muss immer mit mir kämpfen, dass ich nicht zu denken anfang das ich sche*** spiele :D :D )
Erinner dich mal zurück wieso du mit Gitarre Spielen angefangen hast. Beweisen musst du NIEMANDEN etwas.

Der Spass ist das wichtigste bei der Sache. wenn es dir nicht gefällt was du tust wirst du auch nie richtig gut werden.

Und in der Zukunft wird es nicht wichtig sein was du nach 1 Jahr draufgehabt hast, dann wird zählen ob du drangeblieben bist und fleißig geübt hast :D

Hoffe konnte helfen ))== ))==
SoRnR

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musicdevil
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Erstellt: von musicdevil » 18.03.2010, 15:16

Blezz hat geschrieben:edit: wäre es nicht wichtiger mit den akkorden anzufangen? amol asus2 und so?


weiss nicht ob du Blezz dich da nur verschrieben hast, aber A-moll sollte man schon nach einem jahr greifen können :lol:

und ich glaube gitarre spielen hat auch nicht viel damit zu tun *welche songs ich bereits kann*....ich kann nen jahr lang nur einen schweren song lernen, den perfekt spielen und kann dann trotzdem keine gitarre spielen... :D
gitarre spielen ist mehr als irgendwelche songs zu können...
die spiel ich nur, um das erlernte auch anzuwenden...dann kann ich aber mehr als ne handvoll songs...

grundakkorde wie C, D, Dm, E, Em, F, G, A, Am (,Bm) sollte man schon können...vielleicht auch schon wissen wie man Gm oder Cm greifen muss, auch wenns noch nicht richtig klappt.
A7, Am7 ect. lernt man eigentlich *so nebenbei* und sus akkorde sind da auch nicht sooo schwer.
tonleiter sollte man sicher drauf haben und auch wissen, welche töne zu C oder G-dur gehören...
powerchords sind dann kinderkram :D
Cadd9 und sowas kommt erst viel später...wenn überhaupt, bereichern aber das spielen

aber wie die meisten schon sagten, ist das eigentlich alles sowas von egal...hauptsache man hat spaß :)

davidmarius
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"Es kommt drauf an"

Erstellt: von davidmarius » 18.03.2010, 16:52

Hi Tobi,

die zahlreichen unterschiedlichen Antworten geben einem ja schonmal einen Hinweis...

-> "Es kommt drauf an"! ;)

Ein Jahr ist ein Jahr. Je nachdem, wie du Gitarre lernst und wie oft du übst, beherrschst du nach einem Jahr die eine Technik mehr oder weniger, kannst mehr oder weniger Songs spielen, improvisieren, begleiten, ...

Wie heißt es doch so schön? Hauptsache, es macht Spaß! :D

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