Massivholz Westerngitarre mit Cutaway

Hilfe und Tipps zum Gitarrenkauf
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von varesotto
#358546
(1) Welche Art von Gitarre (z.B. Westerngitarre) suchst du?


Westerngitarre


(2) Welche Musikstilrichtung beabsichtigst du zu spielen?


quer Beet, aber vorwiegend Blues, Rock und Pop


(3) Wieviel Geld hast du eingeplant auszugeben?


nach Möglichkeit unter 1000 €


(4) Wo setzt du die Gitarre primär ein (zu Hause, Bühne, Studio) und wie groß ist deine Erfahrung?


zu Hause, bei Proben und evtl. bei Kleinauftritten. Erfahrung habe ich viel, beim Können geht noch was ;) )()(


(5) Welche Arten des Kaufs kommen in Frage? Neukauf, Gebrauchtkauf, Internet- oder Ladenkauf?


Neukauf ist geplant, aber kein Muss


(6) Sonstige Hinweise (z.B.: Gitarrenform, Optik, Features, weiteres Zubehör, usw.)


wenn's geht keine Jumbo

Ich habe schon konkrete Vorstellungen. Sie sollte ein Cutaway haben und am Amp anschließbar,allerdings ohne hässlichen Preamp an der Zarge. Die Sattelbreite sollte etwas breiter als normal sein, so ca. 46 - 48 mm. Farbe am liebsten Natur matt. Massive Hölzer sowieso. Ich habe Zeit, ich muss nichts übers Knie brechen. Angespielt habe ich so einiges von Martin über Takamine ,Stanford, Sigma, Ibanez, Yamaha usw.
Ich liebäugele etwas mit der Stanford
https://www.thomann.de/de/stanford_d_40_cm_ecw.htm

Kennt die jemand? Kann mir jemand etwas empfehlen, was der o.g. Beschreibung nahe kommt?

Vorab schonmal recht herzlichen Dank für die Hilfe !!!
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von Frank-vt
#358553
War denn bei den angespielten nichts dabei (kann mir das bei Martin gar nicht vorstellen :D - aber okay, ich bin da voreingenommen ;))? Würde da noch Cort und Baton Rouge ins Spiel bringen. Bei Sigma kommt es auch auf die Reihe an, mir haben da die 28-er ganz gut gefallen, da gibt es auch eine mit Madagaskar Palisander (MP), die mich interessieren würde, die ich aber noch nicht "erwischt" ;) habe. Allerdings an die 900,- ohne TA. Hatte das MP mal bei einer D-35, das hat mich ordentlich geflasht :D War (für mich) ein Wahnsinnsunterschied gegenüber der Standard mit ostindischem Palisander.
Stanford schätze ich eher als Billiganbieter ein, da habe ich immer etwas Skepsis was die Qualität der Hölzer in bezug auf Langlebigkeit betrifft.
Zederndecke ist auch so eine Sache, angeblich soll sie sich nicht weiter entwickeln - im Gegensatz zu Fichte. Auch der Klang wäre nicht mein Geschmack. Die Seagull S6 (?) wird immer viel gelobt, ich fand sie nach dem Anspiel etwas fade und hatte da mehr erwartet. Aber ist halt Geschmackssache.
In der Beschreibung steht auch nicht, was das für ein TA-System ist und aus den Bilder ist nicht zu ersehen, wie und wo es zu regeln ist.
Bist du sicher, daß du einen Cut brauchst? Die meisten verirren sich nie in solche Regionen :D
Würde weiter anspielen, auch ohne Cut und TA und nach dem Klang kaufen und ggf. das TA-System nachrüsten, denn ob das von den Herstellern verwendete immer so top ist, wage ich zu bezweifeln. Der Fishman Aura soll z.Bsp. gut sein.
Letztendlich mußt du nac h deinem Geschmack entscheiden, ich würde mich da eher weniger auf die Meinung anderer verlassen :D
Der Betrag ist ja auch kein Pappenstiel, also immer selbst anspielen, nix per Internet und dann genau die Gitarre kaufen, die du angespielt und die dir gefallen hat und nicht irgendeine vom Lager.
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von varesotto
#358562
Vielen Dank für die Antwort. Seagul hatte ich noch nicht auf dem Schirm. Die Martin hat mir schon sehr gefallen, hatte aber weder Cut noch TA, 990 € Das mit dem Zedernholz ist ein wertvoller Ratschlag, das wusste ich nicht, dass sich das nicht mehr entwickelt, vielen Dank dafür.
Den Cut brauche ich schon, ich bin häufig dort oben unterwegs ;)
Ich mache mich hier und via Internet schlau, und dann geh ich in einen Laden und spiel die entsprechende an, so ist mein Plan. Da das dann mein Hauptinstrument für lange Zeit werden soll, nehme ich mir viel Zeit. :D Die Auswahl wird halt durch den etwas breiteren Sattel ziemlich eingeschränkt. Eine Martin nach meinen Vorstellungen liegt etwa bei 1500 bis 2000 Öcken, das kann ich vor meinem Finanzminister nicht rechtfertigen :shock:
Aber vielleicht schaue ich auch mal nach gebrauchten Martins...
Die Stanford für 569,- Billiganbieter ? :shock: hätte ich jetzt nicht vermutet ;) ...
Cort habe ich auch angespielt, die lag mir auch gut, aber die hatte wieder so ein Monstrum an Preamp an der Zarge "hängen". Die Stanford hat nur einen TA, die Volume-Regelung befindet sich im Schallloch, das gibt es bei Martin auch. Ich bleib dran!! )()(
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von Ratatosk
#358567
Zeder und Fichte einfach so zu vergleichen ist quatsch. Zeder klingt halt anders, wenn man diesen Sound sucht, dann wird es Zeder. "Man sagt" Zeder ist schon direkt da im Gegensatz zur Fichte - was sagt uns das jetzt? Nichts. Muss man anspielen und hören. Genau wie die Gitarren. Ich würde mich da nicht von Marken leiten lassen, sondern vom Gefühl. Das ist alles sehr subjektiv. Du könntest auch mal ne Guild anspielen wenn welche da sind. Und von Seagull gibt es weit mehr als nur die S6. Ich spiele ne Performer Folk und bin sehr zufrieden. Seagulls haben ein breiteres Griffbrett (46 mm) und sind klanglich (bis auf die S6 wegen der Zeder) eher mittenbetont leicht zu den Höhen hin verschoben. Ich finde die sind gerade im Fingerstyle sehr definiert vom Klang. Aber das muss wirklich zu Dir und dem passen was Du damit spielen willst. Martin sind bestimmt eine gute Wahl aber die, die mich überzeugten liegen in dem von Dir genannten Preis und das war es mir bis Dato auch nicht wert. Viel Spaß und Erfolg bei der Suche - kannst ja auch mal den Gebrauchtmarkt sondieren, bei deiner Erfahrung sollte man da auch schnell die Spreu vom Weizen trennen können.
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von Frank-vt
#358577
Wenn es eine gebrauchte Martin sein sollte, dann entweder die D-16GTCE habe die ohne Cut auch als gebrauchte für 800,- (ca. 2 Jahre alt, NP: um 1500,-, dächte ich) oder dann die irgendwas mit PA (Performer Artist - GCPA5 oder so - wollte jetzt nicht googlen). Die D-16 hat allerdings auch den Preamp in der Zarge. IAber irgendwelche haben nur so 2, 3 Knöpfe drauf.
Die einfachen Modelle (habe die DXE als 12-Saiter) haben die Regelung im Schalloch, aber das TA-System ist doch eher bescheiden. Da muß man viel mit der PA machen. Das der D-16 liegt - obwohl auch nicht der Kracher - doch erheblich drüber. Die DX sind robuste Bühnengitarren, in natura kommen sie für mich aber an den Klang einer vollmassiven Martin nicht heran.
Guild ist sicher einen Anspiel wert, da habe ich auch schon ordentliche in der Hand gehabt.
Ein dezentes System haben die Taylor, die sind sicher auch gut auf der Bühne, aber den rein akustischen Klang finde ich eher grottig.
Mit dem Nachrüsten wird es auch nichts werden, da m.W. alle Gitarren, die einen Cut haben, auch ein TA-System haben.
Würde die Gitarre in erster Linie nach Klang und Bespielbarkeit aussuchen. DAs ist schließlich wichtiger. Bei dem TA-System wirst du dann wahrscheinlich einen Kompromiss eingehen müssen ;) Vllt.solltest du dich doch mit so einem schwarzen Kästchen anfreunden. Wenn ich ehrlcih sein soll, achte ich da überhaupt nicht mehr drauf ;)
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von Ratatosk
#358578
sehe ich auch so. Mich stört das Zargenradio auch nicht. Zumindest bei meiner Seagull ist das auch relativ hübsch und kein schwarzer Kasten sondern in Gold, was sehr schön auf der hellen Ahornzarge aussieht. Die Qualität des Godin PU ist sehr gut. Bei Martin wird es ähnlich sein, dass sind Arbeitstiere. Wenn Du viel Blues spielst, dann wäre eine eine vollmassive Martin bestimmt was Feines. Ich gehe mal davon aus, dass Du eine Dreadnaught willst. Vielleicht hast Du ja Glück und findest wirklich was schickes, gebrauchtes. Das Schlimme bei Gitarren ist ja, dass man irgendwie immer noch ne andere brauchen könnte. :D
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von varesotto
#358579
Da sagst du was Wahres!!
Ich schau nach allen Seiten und lasse eure Infos mit einfließen. Über die Feiertage stöber ich mal ein wenig im Used Markt.
Die Preamps bei Seagull sehen in der Tat schön aus, den könnte ich mir gefallen lassen ;)
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von varesotto
#358615
Hi snicki, die Yamahas haben leider nur 43mm Sattel :( ansonsten käme die auch in Frage. Aber ich hätte schon gerne etwas mahr "Platz". Bei vielen Songs komme ich einfach mit der Konzert besser hin, nur der Klang passt halt nicht. Es muss auch nicht so breit werden, wie die Nylon-Fraktion....aber etwas mehr darf es schon sein ;)
von FPS
#358647
Schau Dir auch mal Eastman an. Sind Martin-ähnliche Modelle. Das attraktive an diesen Gitarren ist der vollmassive Korpus zu ordentlichen Preisen. So gibt es eine Dreadnought mit Adirondack Decke und Mahagony Boden für 1000 Euro. Sitkadecke sogar unter 1000 Euro.

Die Sattelbreite dürfte Dich auch freuen. Sie liegt bei 1 3/4 Zoll.

Aber wie immer gilt, erst mal selbst probieren.
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von Frank-vt
#358648
Weil wir Guild hatten, gerade entdeckt und liest sich alles ziemlich gut : https://www.thomann.de/de/guild_f_30rce_standard.htm
Es ist ja Weihnachten und vllt. gibt das häusliche Budget doch noch etwas her ;)
Scheint keinen Kasten in der Zarge zu haben (wenn man Bilder vergrößert sieht man die Regelung im Schalloch) und Palisander klingt m.E. wärmer als Mahagoni (100,- billiger). Dieses Scalloped Bracing hat Martin z.Bsp. in der HD-28 und das bringt klangmäßig etliche Punkte.
Die Orchestra-Größe dürfte etwas kleiner sein als eine Dread, aber da kenne ich mich nicht so aus.

PS: Nachteil der Schallochregelung (wie bei meiner DX) ist, daß meistens auch die Batterie im Inneren ist, d.h. du mußt immer erst die Saiten abmachen.
Bei den normalen Kästchen hast du dann das Batteriefach integriert.
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von varesotto
#358680
Hi, erstmal gesegnete Weihnachten euch!!

Danke für die Tips, die Guild ist wirklich ne Überlegung wert!! Und die Eastman hatte ich noch garnicht auf dem Schirm, aber sehr interessant. 1 3/4" = 44,5 mm. Ist auch die Martin Standard Sattelbreite. Klingt beides vernünftig. Jetzt muss ich nochmal stöbern, wo man die Eastman anspielen kann. Bei der Guild kann ich ja zu Big-T fahren.
Schwierig, schwierig. Schade, dass die Guild nicht in Seidenmatt ist, dann wär sie womöglich perfekt, vorausgesetzt sie überzeugt beim Anspielen ;)

Nochmal danke, das sind alles Tips hier, die absolut verwertbar sind. Hier bin ich richtig :D
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von Frank-vt
#358770
Das ist die jene, welche ich in einem oberen Beitrag erwähnt hatte, auch mit diesem anderen TA-System.
Sie ist aber nicht vollmassiv, der Korpus besteht aus einem besonderen Werkstoff, diesem HPL. Das ist quasi das Martineigene Sperrhoöz :D
Diese habe ich noch nicht angespielt , sie soll aber nicht schlecht sein. Wenn ich allerdings andere HPL (DXE wie auch meine 12-Saiter) vergleiche, dann klingen die zwar gut, kommen aber für mich nicht an den Klang einer vollmassiven heran.
So bin ich zu meiner ersten Martin gekommen :D Wollte eigentlich nur so 6-700,- ausgeben, was auch für eine DX ohen TA gereicht hätte, aber fand den Klang der D-1GT für 1.000,- € dann doch ein ganzes Stück besser. Habe mich dann nach reiflicher Überlegung doch für die Mehrausgabe entschieden. Die D-16 klingt nochmal besser, so daß ich (wenn ich an deiner Stelle wäre ;)) lieber eine gebrauchte D-16 (ob mit oder ohne Cut) kaufen und auf den TA-Kasten sch... würde :P :D Statt beim Klang würde ich da llieber an anderer Stelle Kompromisse eingehen.
Kannst du nicht in einem Laden mal was anspielen? Würde da mal HPL gegen massiv spielen. Vor allem auch mal spielen lassen, denn der Klang ist doch etwas anders, wenn man spielt bzw. dem Spielenden gegenüber sitzt.
Wenn nicht die Modelle da sind, dann zum. ähnliche, um überhaupt erstmal den (möglichen) Unterschied zu hören. Und auch mal Sigma dagegen, fand die 28-er immer recht gut.
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von varesotto
#358784
Danke für den Tip. Anspielen werde ich vorher auf jeden fall!! Es gibt die gleiche noch als Mahagoni für etwas mehr. Die werde ich dann mal vergleichen. Beim Auktionshaus steht nichts gescheites drin aktuell.
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von gibmirson
#358867
Hi varesotto,

habe die besagte HPL-Martin mal angespielt als ich vor Monaten auch auf der Suche war. Ich kam mit dem Werkstoff am Hals nicht zurecht. Fühlte sich irgendwie "stumpf" an und hat auf jeden Fall das Gleitgefühl massiv gestört. Der Klang selbst war nicht schlecht, aber die Bespielbarkeit gefiel mir persönlich nicht.

Gruß
Gib
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von Frank-vt
#358871
gibmirson hat geschrieben:Hi varesotto,

habe die besagte HPL-Martin mal angespielt als ich vor Monaten auch auf der Suche war. Ich kam mit dem Werkstoff am Hals nicht zurecht. Fühlte sich irgendwie "stumpf" an und hat auf jeden Fall das Gleitgefühl massiv gestört. Der Klang selbst war nicht schlecht, aber die Bespielbarkeit gefiel mir persönlich nicht.

Gruß
Gib
Der Halswerkstoff nennt sich Stratabound, ist wohl irgendso eine Art Schichtholz, den habe ich auch an der D-1GT. Stimmt, fühlt sich nicht so an wie z.Bps. bei der D-16 oder den höherwertigen Standardmodellen (ab D-18 aufwärts) , die Spielbarkeit ist auch anfangs nicht so gut wie bei ihr, wobei sie nun wirklich nicht schlecht ist. Habe die jetzt schon eine Weile und da merkt man es nicht mehr. Dunkelt aber auch an der "Hauptgriffstelle" :D nach.
Aber wie schon gesagt, ich würde eine gebrauchte D-16 immer vorziehen.
Oder die hier (falls irgendwo gebraucht) : https://www.thomann.de/de/martin_guitar ... sewood.htm
Die gibt es neu für 150,- weniger auch mit Sapele Korpus, aber Palisander klingt doch erheblich besser.
So wie die : http://www.quoka.de/musik-equipment/git ... shman.html
Falls noch zu haben, würde ich noch etwas feilschen, Tendenz 900,- € :D Und -falls möglich - von einem Gitarrenbauer prüfen lassen.
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von varesotto
#358901
Eure Unterstützung ist wirklich sehr wertvoll. Also das Budget wird wohl etwas angehoben :D Ich habe jetzt eine weitere Möglichkeit ins Auge gefasst: die Fa. Stoll Gitarren ist bei mir um die Ecke. Da kann man Einfluss auf die Hölzer und Sattelbreite nehmen. Sozusagen "maßgeschneidert". Da werde ich wohl im Laufe des Januar mal vorbeischauen. Sollte das preislich realisierbar sein, wird es wohl in diese Richtung gehen:
http://www.stollguitars.de/de/portfolio ... way-pt-69/
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von Frank-vt
#358905
Tja, maßgefertigt ist natürlich noch was anderes ;) Ist ja schön, daß die häusliche Regierung einem höheren Budget zugestimmt hat :P :lol:
Aber ob du da mit dem Budget - trotz Anhebung - hinkommst? War mal in Weimar bei einem Gitarrenbauer und habe eine von ihm angespielt. Klang schon gut, aber halt so um 3.500,- Öckchen.... :? Und ohhne TA dächte ich - hatte aber einen Cut :D Hätte die dann allerdings ohne Cut und TA genommen. Cut brauche ich nicht und so eine teure Gitarre würde ich nicht mit auf die Bühne nehmen ;) Das fällt mir bei meiner D-16 schon schwer und ich überlege immer mal, ob ich nicht noch eine HPL oder eine Sigma kaufe :D Aber ich kenn mich. Dann bin ich wieder mäklich und am Schluß ist sie genauso teuer :D
Was würde denn die verlinkte so kosten? Wobei mir Zeder ja nicht so gefällt. Aber das ist ja eh individueller Geschmack.
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von varesotto
#358953
Hi Frank,
laut der verlinkten Seite liegt sie bei 1350,- Euronen. Sonderwünsche/Sonderhölzer werden wohl extra berechnet. Ich hoffe, ich bleibe unter 1500,- Das würde auch eine entsprechende Martin kosten. Aber auf diesem Weg kaufe ich regional und unterstütze die Hessische Wirtschaft :D :D
Und es ist irgendwie persönlicher )()(
Aber ich schaue mir das vorher mal an und teste ausgiebig. Ich werde dann berichten.

Kennt oder spielt vielleicht jemand hier eine Stoll Gitarre?
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von varesotto
#359496
Mal ein kleines Update:
Ich war bei einem Gitarrenbaumeister in der Nähe und habe zwei drei Gitarren angespielt. Zum einen war ich verblüfft über den Unterschied einer identischen Gitarre. Die eine nagelneu, die andere ein Jahr eingespielt. Die neue klang schon super, aber die eingespielte war nochmal um Längen voller. Jedenfalls habe ich mich in ein Instrument verliebt, das *hüstel* etwas über meinem Budget liegt.
Gestern war ich im Musicstore in Köln und habe alles angespielt, was mir unter die Finger gekommen war: Martin, Taylor, Takamine, die ganzen Verdächtigen eben. Keine hat mir auf Anhieb so zugesprochen, wie die vom Meister. Ich werde also noch ein paar Monate sparen und mein Traum bestellen. Bauzeit ca. 4 Monate. Somit ist meine Suche beendet :cool: :D
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