Kind & Gitarre

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doktor73
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Kind & Gitarre

Erstellt: von doktor73 » 24.11.2014, 14:44

Hallo!

Meine Tochter ist 12 Jahre alt, und sie probiert momentan alle möglichen Instrumente aus - sie hat absolut Spaß am "Musik machen" und singt gern dazu.
Zu Weihnachten möchte ich ihr evtl. eine Gitarre schenken.

1) Welche Gitarrengröße wäre da wohl geeignet? Immerhin ist sie "schon" 12 Jahre alt...
Hubert Käppel z. B. empfiehlt in seinem Lehrbuch für Kinder zwischen 10 und 13 Jahren (140-160 cm Körpergröße) eine 3/4-Gitarre, also 58er Mensur. Alternativ könne man auch bei einer normalgroßen Gitarre (65er Mensur) ein Kapodaster als "verschiebbaren Steg" z. B. hinter den 2. Bundstab setzen und erhalte dann die Verhältnisse einer 3/4-Gitarre. Später könne man dann einfach ohne Kapodaster spielen und müsse somit kein neues Instrument kaufen... Aber: Ist denn nicht auch der Steg schmaler, wenn man eine 3/4-Gitarre für ein Kind erwirbt?

2) Denke, es kommt nur eine Konzertgitarre in Frage - Stahlsaiten sind m. E. für ein Kind als Anfänger vermutlich eher ungeeignet – auch wenn meine Tochter es bestimmt “cool” fände, ein Plektrum zu benutzen, so täte ja noch immer die Greifhand weh, und die höhere Saitenspannung wäre für ein Kind sicher auch nicht toll...

3) Habt ihr konkrete Modell-Tipps? Z. B. die HF11MS von Höfner? Ist ja mit 63er Mensur und 48 mm Stegbreite etwas kleiner als "normale" Größen und daher evtl. für 12-jähriges Kind geeignet?

4) Gibt es für Kinder geeignete Lehrbücher, die beim Gitarre lernen helfen? Oder müsste man dafür sinnvollerweise schon wissen, ob man z. B. Richtung "Klassische Gitarre" (mit Melodiespiel nach Noten) oder "Liedbegleitung durch Akkordspiel" oder so gehen möchte? Ein "allgemeines Gitarren-Lehrbuch für Kind" wäre ja eine schöne Sache!
Denn es ist doch so:
Wenn Kinder sagen, dass sie “gerne Gitarre lernen” möchten, dann wollen sie dabei nach meiner Erfahrung die Gitarre zumeist zur Liedbegleitung einsetzen; sie möchten lernen, bekannte Songs per Akkordspiel zu begleiten, z. B. als “Strumming”, evtl. auch durch verschiedene Zupfmuster. Sie denken dabei (auch wenn ich an meine Jugendzeit denke) weniger an “klassisches Gitarrenspiel mit Melodien zupfen nach Noten”.
Ich habe mir das Akkordspiel damals mit Hilfe einer simplen Grifftabelle mehr oder weniger erfolgreich beigebracht – für die typische “Lagerfeuer- und Zeltlager-Gitarre” reichte es aber, und ich denke, DIES ist für viele Kinder zunächst einmal ein erstrebenswertes Ziel!
Gibt es für Kinder diesbezüglich eigentlich geeignete Lehrbücher, die sie stärker motivieren und anleiten als eine simple Grifftabelle?
Ich frage das, weil alle mit bekannten Lehrbücher für Gitarre eher das “Melodienzupfen nach Noten” lehren, weniger das “Akkord-Strumming”
Also: Tipps für ein Kinder-Lehrbuch für “Gitarre zur Liedbegleitung durch Akkordspiel”?

Gruß vom Möhnesee
Michael

pressanykey
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"Normales" geht auch

Erstellt: von pressanykey » 24.11.2014, 15:16

Hi,
mein Sohn ist inzwischen 13 und nimmt Gitarren Unterricht. Angefangen hat er mit ca. 7 Jahren mit ein 3/4 Konzert Gitarre (was damals um die 130.- Euro gekostet hat mit Gig-Bag). Zeit ca. 1 Jahr spielt er mit meinen (ein "normales" halt).

Anfangs hat er probleme beim umstieg, was allerdings nach ein paar Übungsstunden vorbei war.
Ich glaube (und ich denke was auch die "Alten-Hasen" hier im Forum auch sagen würde) ist des am besten wenn Ihrer Tochter selbst dabei ist ein Gitarre auszusuchen.
Es kann sein das Sie sofort mit ein 4/4 sofort zurecht kommt, was später ein weitere kauf erspart und das "erspartes" in ein bessere Model, Unterricht und / oder Unterlagen investiert werden kann.

Da ich auf der Arbeit bin, kann ich nicht nachschauen welche Bücher mein Sohn hat, aber das kann ich nach holen.
(hoffe was ich geshcrieben habe einigermassen verständlich ist)

Cheers
Phil
Don't try, just do it.

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Frank-vt
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Erstellt: von Frank-vt » 24.11.2014, 19:02

Meine Tochter hat auch mit 11/12 angefangen Gitarre zu lernen. Sie wußte damals schon das sie Liedbegleitung wollte. Also hat sie ein bisschen auf der Konzert angefangen, ist dann aber relativ schnell auf die Western umgestiegen. Sie hat erst meine Gitarren genutzt und nach vllt. 6 Monaten habe ich ihr dann eine eigene Western (Baton Rouge R11 mit massiver Decke für ca. 200,- € - das sollte man m.M.n. schon ausgeben, wenn man etwas vernünftiges haben möchte) gekauft.
Bei einer Konzert lassen sich zwar die Saiten leichter drücken, da Nylon, dafür ist das Griffbrett breiter und somit für Kinderhände nicht unbedingt besser.
An die Stahlsaiten hat sich meine Tochter recht schnell gewöhnt. Sie fand die Lautstärke und das schmalere Griffbrett der Western besser. EInen Capo hat sie auch gerne zum EInsatz gebracht, auch beim Lernen von Barregriffen.
Gelernt hat meine Tochter von mir und verschiedenen Youtube-Lern-Videos.
Hier gibt es auch das Lagerfeuerdiplom, was schon viele Leute hilfreich fanden.
Nach Büchern hatten wir auch mal geschaut, aber die fanden wir nicht wirklich prickelnd.
Die von mir vorgebrachten Kritiken und Meinungen spiegeln ausschließlich meine eigenen, subjektiven Wahrnehmungen wieder. Wem diese nicht gefallen, darf sie gerne überlesen

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startom
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Erstellt: von startom » 24.11.2014, 19:11

Hallo

1) Meine Gitarrenschüler sind fast alle zwischen 10 und 13 Jahre alt. Unter anderem habe ich zwei 12-jährige Mädels, die mittlerweile beide Westerngitarren spielen, ohne Plek. Strumming und Fingerpicking. Vorher haben sie ca. 2 Jahre lang auf 3/4 Konzertgitarren gespielt.

2) Es ist ein weitverbreiteter Irrtum, dass eine Konzertgitarren besser für die zarten Kinderhände ist als Akustikgitarren mit Stahlsaiten. Ja, Nylon ist weicher als Stahl. Dafür ist die Saitenlage bei Nylonsaiten höher, was die Kraft beim Greifen erhöht. So gleicht sich das wieder aus.

3) Höfner baut gute Konzertgitarren und die 63mm Mensur ist ein guter Kompromiss zur 4/4 Gitarre. Kann ich empfehlen.
Mein primärer Rat jedoch: Nimm deine Tochter mit zum Gitarrenkauf. Und kauf nicht zu klein...denn die Hände deiner Tochter werden nie wieder so klein wie heute sein.

4) Meiner Erfahrung nach als Gitarrenlehrer von mittlerweile fast 20 Schülern. Das Lehrmittel ist absolut sekundär... es kommt auf den Lehrer drauf an. Darum hab es mittlerweile aufgegeben, nach Lehrbüchern zu unterrichten. Ich bau mir meine individuell auf jeden Schüler abgestimmten Unterlagen (Noten / Songs / Theorie / Tonleiterübungen / Tabulaturen) selber zusammen und "klaue" mir die besten Ideen aus dem Internet.

Viel Glück!
Tom

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Kevenborstel
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Erstellt: von Kevenborstel » 24.11.2014, 23:31

Hi Doc, gute Idee dem Weihnachtsmann das Lesen des Wunschzettels deiner Tochter abzunehmen. Der arme Kerl braucht zwar bestimmt Unterstützung, aber ..... du solltest vielleicht besser vorher wissen, was sich deine Tochter überhaupt wünscht.
"Musik machen" und dazu singen mit 12/13 Jahren - klingt für mich nicht nach "altem deutschen Liedgut" ;)

Würde also eher zu einer Western raten. Ich weis, auch mit einer Klassik kann man alles spielen - nur mal so gesagt für alle die hier ihr Veto einlegen.
Aus eigener Erfahrung, habe auch mit einer 3/4 Klasssik angefangen, und relativ schnell die Lust am "Werkzeug" verloren, bin dann letztendlich über die Station E-Gitarre wieder zur Akustik gekommen und somit mein perfektes "Freizeitinstrument" gefunden. Kurzum die Western ist für mich besser.
Könnte mir vorstellen, dass es auch besser für deine Tochter wäre.
Deine Ansichten über - Stahlsaiten vermutlich ungeeignet, Greifhand tut weh etc. kann ich nicht teilen. Wenn man gleich von Anfang an gezeigt bekommt, dass es nicht nötig ist die Finger Schraubstockartig auf die Saiten zu drücken, ist die Western nun wirklich kein Folterinstrument.
Zur Größe, ich habe auch nur 1 Jahr auf der 3/4 gespielt, eigentlich nicht nötig.
Deshalb die dringende Empfehlung einer "Anprobe" zusammen mit deiner Tochter.
Wenn ihr keinen passenden Laden mit guter Beratung vor Ort habt, würde ich die Zeit für die 100 km nach Köln zum Musikstore opfern. Als ich das erste mal in so einem Megastore (allerdings wars der Musikproduktiv Megashop/Ibbenbühren) war ich total begeistert und hab mich gleich wie ein "richtiger Musiker" gefühlt, schätze das gefällt deiner Tochter auch.
Deine angepeilte Preisklasse für die Neuerwerbung (die Höfner liegt bei fast 300,--) ist schon, zumindestens für mein Portemonnaie, schon recht ordentlich. Da deine Tochter noch nicht genau weis in welche Richtung die Reise geht, kann´s vielleicht auch ruhig preislich drunter bleiben.
Konkrete Modelle zu empfehlen ist schießen ins Blaue, da sie 1. sich darauf wohlfühlen muß
2. (gerade in dem Alter) ihr die Gitarre auch gefallen sollte. Ich bin Fan von Yamaha Modellen auch schon beginnend mit der F310 und dann je nach Buget aufwärts. Die Cort´s sind auch Klasse aber eben halt anprobieren .......
Hier im Forum gibt es viele Tips für "Beginnergitarren".
Zu den Lehrbüchern möchte ich noch erwähnen, dass im Internet unheimlich viele Lehrvideos, Tutorial, Workshops usw. angeboten werden, dass man das klassische Lehrbuch eigentlich nur noch als Roten Faden nutzt. Zum Üben vor dem TV gibt es tolle Lehr DVD´s. Durch viele gute Anleitungen z.B. auf YouTube, kann man relativ schnell auch schon mit 3-4 Akkorden aktuelle Songs spielen und braucht nicht die "alten Lagerfeuer-Zeltlagersongs" zu schrammeln.
Aber gerade wenn in jungen Jahren noch die Ausdauer fehlt, würde ich auch die "Hilfe" von lebendigen Lehrer in Erwägung ziehen. Kostenmäßig und auch um Gleichgesinnte zu finden, ist auch der Besuch von z.B. der Kreismusikschule (oder auch privaten Musikschulen) empfehlenswert. Denn nichts motiviert so gut wie das Spielen mit anderen, da kann einfach auch ein noch so gutes Lehrbuch nicht mithalten.
Bevor du blind Lehrbücher in Geschenkpapier packst, kann deine Tochter auch einfach mal diverse Bücher/Cd´s/DVD´s aus der Stadt-/Leihbücherei ausleihen.
gut´s nächtle
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mjchael
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Erstellt: von mjchael » 25.11.2014, 09:06

Im Lagerfeuerdiplom (siehe Signatur) ist ein Leitfaden, der bei mir schon über 20 Jahre gut funktioniert. Die Auswahl der Lieder ändert sich von Jahr zu Jahr, aber die Grundlagen werden gut vermittelt.

Als Lehrbuch ist "Garantiert Gitarre spielen lernen" von Bernd Brümme nicht schlecht.
Was andere Liederbücher angeht:
Da kommt es sehr auf die Liedauswahl an, ob es einem Kind gefällt oder nicht. Und die "bekannten" Kinderlieder ändern sich alle 5 Jahre. Da ist ein Lehrer, der Kinderlieder für diesen Zweck sammelt, oft die bessere Wahl.

Gruß Mjchael

saitai
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Erstellt: von saitai » 05.12.2014, 13:23

Ab welchem Alter ist es eigentlich ratsam dem Kind eine Gitarre zu kaufen?
Und welches Modell und Preis macht bei Kindern Sinn?
Ich habe gesehen, dass es Gitarren für Kinder schon ab 15€ zu kaufen gibt.
Ist das sinnvoll oder kann man sich das Geld sparen?

Nur zu teuer soll die Gitarre nicht sein, da man ja nie weiß, ob das Kind wieder Lust daran verliert ...
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Phuehue
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Erstellt: von Phuehue » 05.12.2014, 14:17

@ Saitai:

Auch ohne auf den Link zu klicken kann dich dir schon im Vorfeld sagen: Das ist definitiv NICHT sinnvoll und ja, du kannst dir dieses Geld sparen!

Meine persönliche Einschätzung ist, dass für ein Kind, dass ein Instrument lernen will, auch ein Instrument gekauft werden soll (und kein Sperrmüll, das einfach so ähnlich aussieht...). Das kann günstig sein, aber sollte doch den Begriff "Instrument" verdienen. Wenn jemand ab Teenager-Alter sich selbst eine Aldi-Gitarre für 80 - 100 EUR zulegen will, dann soll er, für Kinder empfehle ich das nicht.

Die unterste Schmerzgrenze liegt bei mindestens 100 EUR, ich persönlich würde was ab ca. 200 EUR empfehlen. Bei Nichtgefallen verkauft man diese halt wieder auf Ebay.

Ich habe mit 8 Jahren begonnen, Gitarre zu spielen. Je nach Begeisterung und Engagement kann man vielleicht schon ein, zwei Jahre früher beginnen, aber das hängt wohl von Kind zu Kind ab.

Ich hatte erst eine 4/4-Konzertgitarre meiner Schwester (aka spanische Gitarre), was aber wirklich noch zu gross war. Hab dann eine 3/4-Konzertgitarre erhalten. Aber alles immer vernünftige Instrumente.

Je nach Körperbau kann man m.E. ab 10-11 Jahren durchaus schon mit den Standard-Grössen für Erwachsene beginnen. Das sollte man aber erst im Vorfeld klären, in dem der / die Kleine mal so eine Gitarre einfach in die Finger nimmt. Man bemerkt da wohl schnell, ob eine Standardgrösse noch zu gross wäre.

All das natürlich eine sehr subjektive Einschätzung :D

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Kevenborstel
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Erstellt: von Kevenborstel » 05.12.2014, 14:38

Na ich denke so ab 2 Jahren, ab dann verschlucken kinder wohl keine kleinteile (Legosteine und Bauteile der Spielzeuggitarren) mehr.
Wie alt ist denn dein Kind überhaupt? Für das einheimische Durschschnittskind dürfte der Einstieg so ab 8 bis 11 Jahren losgehen. Allerdings ist wohl eine elterliche oder Unterrichtsbegleitung sinnvoll oder notwendig.
In dem Alter probiert man aus und erkundet seine Fähigkeiten und Neigungen. Eltern sollten das eigentlich unterstützen, auch wenn die Reise von Gitarre zu Snowboard und dann zum Schlagzeug gehen sollte.
Pfiffige Eltern kaufen Gutes Equipment gebraucht ein. So ist ein Weiterverkauf ohne großen Wertverlust möglich und die Bereitschaft zur Unterstützung leichter zuertragen.
Kinder kosten nunmal Geld - sollte man sich vorher überlegen, hehe grinz!
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startom
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Erstellt: von startom » 05.12.2014, 15:18

Hoi saitai
Dein Link verzweigt auf eine Spielwaren-Seite. Diese Gitarren sind unbespielbar und machen auf Dauer keine Freude. Im Gegenteil, so kann einem Kind die Lust am Musik machen genommen werden.
Sobald dein Kind eingeschult ist, spricht nichts dagegen, mit der Gitarre zu beginnen. Vorher würde ich das noch nicht unbedingt empfehlen. Musikmachen ist nicht gleich spielen. Und sobald ein Kind merkt, dass es üben muss, um besser zu werden, braucht es meiner Ansicht nach eine gewisse Reife.

Ich habe selber einen Sohn, der seit dem Kindergarten Schlagzeug spielt. Mittlerweile ist er 12 und immer noch begeistert dabei. Die ersten paar Jahre war es jedoch eher eine spielerische Angelegenheit. Seit gut 2 bis 3 Jahren übt er, um so gut wie seine Idole spielen zu können. Vorher hat er geübt, weil es der Musiklehrer wir Eltern ihm gesagt haben.

Ich bin selber Gitarrenlehrer, meine jüngsten Schüler haben mit ca. 9 Jahren (dritte Klasse) angefangen. Das halte ich persönlich für ein ideales Alter.
Tom

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