Bekannte, einfache Songs gesucht

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Wookie59
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Bekannte, einfache Songs gesucht

Erstellt: von Wookie59 » 08.08.2013, 15:06

Ich bin jetzt 13 und hab die Gitarre seit etwa 2 Monaten. Leider fand sich nie die Zeit zum Spielen. Jetzt hab ich Ferien und spiele seit ca. 5 Tagen. Davor die Gitarre immer ein paar mal genommen. Ich kann jetzt von ein paar Lieder ganz wenig. Vielleicht den Anfang, das Intro. Z.B. von I Won't Give Up (jason Mraz [mein Lieblings Interpret] oder Sweet Home Alabama und Happy Birthday. Aber jetzt haben mich meine Eltern gefragt wies denn so läuft und ich möchte ihnen was vorspielen.
Desshalb suche ich extrem bekannte aber auch einfache Lieder die ich kenne und mit denen meine Eltern aufgewachsen sind. Bekannte Lieder (aber bitte kein Hardrock denn ich spiele auf der Akustik Gitarre) Akkorde kann ich einige, nur die Barré Griffe sind noch etwas schwer. Picking fällt mir sehr leicht.


Ich hab auch noch ne zweite Frage: Ich hab mir die Lieder immer über Youtube gesucht wo andere erklären wie es geht. Aber so ziemlich jede Gitarre hat um 2 Bünde mehr als meine.... Macht das einen Unterschied?

Ich danke jetzt gleich mal allen für die Antworten :)

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Hendock
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Erstellt: von Hendock » 08.08.2013, 15:14

Cooles Lied, einfach zu spielen: Uriah Heep - Lady In Black.

2 Akkorde (Am und G) und recht einfaches Schlagmuster: A - AV - AV - AV

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Hendock
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Re: Bekannte, einfache Songs gesucht

Erstellt: von Hendock » 08.08.2013, 15:18

Wookie59 hat geschrieben:Ich hab auch noch ne zweite Frage: Ich hab mir die Lieder immer über Youtube gesucht wo andere erklären wie es geht. Aber so ziemlich jede Gitarre hat um 2 Bünde mehr als meine.... Macht das einen Unterschied?

Nur, wenn du in den hohen Bünden spielen musst. Bei den meisten Liedern für Akustikgitarre (und vor allem bei den meisten Anfängerliedern) spielt das keine Rolle.

teacup
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Erstellt: von teacup » 08.08.2013, 16:27

Nun, willst du die Lieder nur schrammeln / zupfen oder auch dazu singen. Wenn du ohne Gesang einfach nur das eine oder ander Lied spielen möchtest, wage ich zu bezweifeln, ob deine Eltern das Lied erkennen ( evtl. noch am Intro) aber einfache Begleitung ohne Gesang kann ganz schön nüchtern sein.
Mit eindrukcsvollen "Zupfelementen" wären da u. a.

- Walk the Line (Johnny Cash), wobei das sicherlich weit vor der Zeit deiner Eltern war und leider mit einem Barrée

- Drive (REM)

Es gibt aber noch eine ganze Menge andere, sag erst mal, ob du was mit oder ohne Gesang vorspielen möhtest.

Gruß,
teacup
Ich bin FRAU ... d. h. ich bin von Natur aus zickig, launisch, immer auf Diät und das Beste daran --- ich darf das alles auf meine Hormone schieben ...ÄÄTSCH

flomo5
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Erstellt: von flomo5 » 09.08.2013, 08:59

Wie wärs mit "über den Wolken" von Rainhard Mey?
Sind recht einfache Akkorde und das Schlagmuster ist zb. A A V V A V

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Beastmaster
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Erstellt: von Beastmaster » 09.08.2013, 11:29

Hallo,

etwas lustig.

Deine Eltern erkundigen sich wie es so läuft.
Anstelle ihnen jetzt etwas vorzuspielen was du geübt hast, willst du erst noch etwas neues zum Üben. :D

Wo übst du, daß deine Eltern davon nix mitbekommen?


LG
Beastmaster

Torfi
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Erstellt: von Torfi » 09.08.2013, 12:02

Supereinfach, nur G und D Akkord und alt genug, dass es deine Eltern kennen dürften: Jambalaya
http://tabs.ultimate-guitar.com/c/creed ... ya_crd.htm

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Wookie59
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Erstellt: von Wookie59 » 09.08.2013, 19:29

Also ich will was neues lernen wo ich auch das ganze Lied spielen kann denn normalerweise hab ich grad mal das Intro, weil mir der Rest zu schwer ist.
und normalerweise übe ich in meinem Zimmer und meine Eltern sind großteils immer im Wohnzimmer was am ganz anderen Ende von unserem großen Haus ist desshalb bekommen sie auch nichts mit..... was auch gut ist, denn wenn ich übe, dann will man das nicht hören

Ich meine Singen und gleichzeitig spielen fällt mir irgendwie ziemlich schwer und sooo gut hört es sich auch nicht an. Am besten wäre ein Lied mit bekanntem Intro, aber auch die Melodie sollte man kennen... und das Lied kann ruhig gezupft sein

Vielen, vielen Dank für die bisherigen Antworten und alle die noch folgen werden 😄
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Frank-vt
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Erstellt: von Frank-vt » 09.08.2013, 22:27

Cat Stevens ist eine sichere Bank - My Lady D´Arbanville hat nur 3 Akkorde (Am, G ud Em oder Father and Son. Bod Dylan - Heavens Door, Blowing in the wind, The times the are a changing - oder I ain´t me babe (würde ich aber wie Johnny Cash spielen).Letzterer auch mit Ring on Fire oder Don´t take your Guns to town, Teenage Queen (alle mit G, C, D spielbar) u.a. Oder die schon genannten CCR haben auch noch einige Klassiker.
Akkorde und Texte findest du bei 911tabs.com
Hängt ja letztendlich auch vom Musikgeschmack deiner Eltern ab.
Die von mir vorgebrachten Kritiken und Meinungen spiegeln ausschließlich meine eigenen, subjektiven Wahrnehmungen wieder. Wem diese nicht gefallen, darf sie gerne überlesen

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Exordium
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Erstellt: von Exordium » 10.08.2013, 00:27

Mein Favorit nach den ersten Akkord-Schrammeln-Experimenten ist immer noch "Wish you were here". Einfach zu greifende Akkorde, gesunde Mischung aus Saitenzupflen und Schrammeln.
Und wenn es der Lehrmeister himself erklärt, kann es jeder nach paar Tagen spielen... Das Stück hat auch ohne Gesang einen recht hohen Wiedererkennungwert.
Are you sure you want to continue?

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karioll
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Erstellt: von karioll » 10.08.2013, 01:58

Ich verstehe nicht ganz, du spielst laut Eingangsthread insgesamt 5 Tage (jetzt ein paar mehr) in deinem Leben? Welche Akkorde kannst du denn schon?

Von ein paar Liedern ganz wenig zu könne ist äußerst unbefriedigend für dich und für die potenziellen Hörer.

Wie wärs, wenn du dir ein Lehrbuch für Anfänger kaufst und mit den ersten Liedern anfängst und die komplett lernst? Könnte sein, dass da noch nicht der absolute Hit dabei ist, aber die hier vorgeschlagenen Songs kann man nach 5 Tage noch nicht lernen können! Ein Lehrer wäre auch nicht schlecht, der weiß für dich einfache Lieder, die du bewältigen kannst.

Dass du dienen Eltern ihre Lieblingsmusik vorspielen möchtest, finde ich super und sehr charmant! Aber dazu gib dir am besten etwas mehr Zeit und lerne als Vorübung ein paar wirkliche Anfängersongs! Z.B. im Lagerfeuerdiplom kannst du da eine Menge finden, da baut eins aufs Andere auf! Dann könntest du bei fleißigem Üben und Durcharbeiten in wenigen Wochen ein paar schöne Songs! Mit Lehrer geht es aber immer schneller und richtiger, insbesondere am Anfang!
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Wookie59
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Erstellt: von Wookie59 » 10.08.2013, 17:42

Akkorde kann ich schon viele: D, A, E, G, C, Am, Dm, Em.... dass sind jetzt die Akkorde, die mir gerade einfallen aber wenns um neue Akkorde geht und nicht Barré sind, dann ist es die zu lernen eine Sache auf fünf Minuten.
Ich wür eh gerne in eine Musikschule, aber da ist das Einschreiben schon vorbei also wirds mit Lehrer erst nächstes Jahr was..... leider... 😔
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Andreas Fischer
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Erstellt: von Andreas Fischer » 10.08.2013, 17:50

akkorde greifen können ist eine sache aber kannst du auch sauber und schnell genug wechseln? dazu im richtigen rhythmus anschlagen,....

also wenn du nach 5 tagen in der lage bist, selbst einfache lieder vortragsreif zu lernen, dann muss ich überlegen ob ich mich wirklich weiter quälen soll ... ich übe täglich stundenlang seit .... vielen monaten und kann bisher nichtmal ein stück so spielen und dazu so singen das ich es für vortragsreif halte
irgendwie wird zur zeit alles runder und ich lerne neues schneller dazu, die fehler seltener, alles klingt sauberer .... aber wirklich "drauf" hab ixch noch kein einziges stück

oh doch, scarborough fair als fingerpicking version, vor 30 jahren gelernt
und danach 25 jahre nicht mehr gespielt aber das stück würd ich vortragen, nur dazu singen und dann trotzdem sauber spielen? nö, noch nicht

also entweder bin ich ungeeignet, du ein naturtalent oder du stellst dir das alles zu einfach vor, es gehörrt mehr dazu als nur akkorde greifen zu können
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Bigbear
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Erstellt: von Bigbear » 11.08.2013, 08:40

Wookie59 hat geschrieben:Akkorde kann ich schon viele: D, A, E, G, C, Am, Dm, Em.... dass sind jetzt die Akkorde, die mir gerade einfallen aber wenns um neue Akkorde geht und nicht Barré sind, dann ist es die zu lernen eine Sache auf fünf Minuten.
Ich wür eh gerne in eine Musikschule, aber da ist das Einschreiben schon vorbei also wirds mit Lehrer erst nächstes Jahr was..... leider... 😔


Na dann nimm "the House of tje Rising Sun" das kennt jeder und erkennt man auch ohne Gesang
Dazu lern noch das kleine F (X 3 3 2 1 1), gezupft wird im 6/8tel Takt. Zupfmuster PIMAMI. Ist im Folkdiplom genau beschrieben.

Hier findest du die Akkorde

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karioll
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Erstellt: von karioll » 11.08.2013, 22:24

Ich wür eh gerne in eine Musikschule, aber da ist das Einschreiben schon vorbei


Nein! Man kann sich dort immer anmelden! Außerdem gibt es auch private Lehrer, die nicht teurer sein müssen, weil individueller ohne die Ferien durchzubezahlen.

Wie hast du denn die vielen Akkorde in 5 Tagen gelernt?
Das geht eigentlich nicht. ich überlege jetzt, ob ich hier etwas ganz falsch verstehe.

Welche Rhythmen kannst du schon anschlagen? Kannst du zum Metronom spielen mit gleichmäßigem Rhythmus von Anfang bis Ende?
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Ratatosk
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Erstellt: von Ratatosk » 12.08.2013, 11:05

Hört sich für mich sehr unsystematisch an. "Neue Akkorde lerne ich in 5 Minuten" - nicht schlecht. Bedeutet Du lernst die Fingerstellung auswendig. Oder greifst den Akkord und hörst das er klingt = gelernt?
Ich empfehle Dir ein gutes Lehrbuch für Anfänger, das Lagerfeuerdiplom, Justin etc. oder eben einen Lehrer.
Und Intros zupfen ist ja auch nicht der Weisheit letzter Schluss.
Sweet Home Alabama? Also das flüssig in entsprechender Geschwindigkeit zu zupfen nach 5 Tagen - Respekt!
Bei einem Buch oder ähnlichen hast Du ein System. Da kannst Du auch deinen Eltern die Fortschritte gut dran aufzeigen.

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Wookie59
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Erstellt: von Wookie59 » 12.08.2013, 18:00

Also das mit den Akkorden und den fünf Tagen(mittlerweile natürlich schon mehr) müsst ihr so verstehen: An dem Tag an dem ich mir die Gitarre gekauft habe, hab ich mir auch einige Akkorde aus dem Internet rausgesucht. Dann kam mit der Schule Stress und ich konnt nie üben. Also hab ich mamchmal mich nur mal kurz hingesetzt und jeden der Akkorde mal durchprobiert und das wars dann schon. Mit den fünf Tagen ist gemeint dass ich zu diesem Zeitpunkt nicht nurndie Akkorde mal schnell gegriffen hab, sondern mich hingesetzt hab und knapp 3 Stunden oder so Rythmus, Zupfen oder halt Lieder geübt.

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Wookie59
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Erstellt: von Wookie59 » 12.08.2013, 18:04

und ein buch hab ich schon, wo auch eine Cd dabei ist aber da sind nur extrem blöde Lieder drinnen die ich nicht kenne und das macht einfach keinen spaß was zu lernen was einem überhaupt nicht gefällt
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karioll
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Erstellt: von karioll » 12.08.2013, 22:23

ich bin ratlos, du meinst, du hättest wirklich in 5 Tagen mit ca je 3 Stunden Üben diese ganzen Akkorde gelernt? Warum kannst du dann noch keinen kompletten Song mit ein paar von diesen Akkorden?

Oder meinst du damit, dass du sie gelernt hast, in dem Sinne von "damit beschäftigt", aber das Ergebnis ist noch nicht praxistauglich?

Auch dann wäre es witzlos, dir Songs vorzuschlagen.

hast du denn nun schon mal im Lagerfeuerdiplom rein geguckt? Dort baut eins aufs andere auf und solch eine Methode ist der einzige Weg, um etwas zu lernen. oder eben mit Lehrer, der dein Können systematisch entwickelt.

eine andere Art kann ich mir nicht vorstellen, um in naher Zukunft dienen Eltern etwas vor zu klimpern.

Dass du deinen Eltern ihre Musik spielen willst, finde ich nett von dir, aber es scheint mir doch so, als ob du es nicht für dich machst. such dir auch selber einen Song, der dir Spaß macht - natürlich Anfänger tauglich und nicht etwa Nothing Else Matters oder so - neben dem, den du deinen Eltern vorspielen willst.
Und dann fang bei den Basics an, sonst kannst du es vergessen.

Und wenn dir das Buch nicht gefällt, dann verkaufe es und kaufe dir ein Besseres.
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sunset
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Erstellt: von sunset » 13.08.2013, 00:24

Wookie59 hat geschrieben:Aber jetzt haben mich meine Eltern gefragt wies denn so läuft und ich möchte ihnen was vorspielen.
Desshalb suche ich extrem bekannte aber auch einfache Lieder die ich kenne und mit denen meine Eltern aufgewachsen sind.


Warum willst du dich, wenn du deinen Eltern etwas vorspielen möchtest, an ihre Vorstellungen anpassen? Das erwarten sie wahrscheinlich gar nicht von dir. Sie wollen vielleicht einfach nur hören, was du auf der Gitarre schon spielen kannst.

Ich war mit 13 in einer ähnlichen Situation. Ich hab mich in mein Zimmer zurück gezogen und geübt, geübt, geübt. Und tatsächlich nach wenigen Wochen schon einige Akkorde und Lieder drauf gehabt (an die Skeptiker hier: das geht).

Als sich meine Eltern dafür zu interessieren begannen, habe ich ihnen das vorgespielt, was ich konnte und was mir gefallen hat. Und weil ich es gut konnte, hat es auch ihnen gefallen.

Bleib dir selber treu und übe das, was dir liegt.

Eltern sind oft flexibler als man denkt :cool:

lg
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Noumenon
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Erstellt: von Noumenon » 13.08.2013, 00:42

Wookie59 hat geschrieben:und ein buch hab ich schon, wo auch eine Cd dabei ist aber da sind nur extrem blöde Lieder drinnen die ich nicht kenne und das macht einfach keinen spaß was zu lernen was einem überhaupt nicht gefällt

Als ich damals anfing, hatte ich mir Peter Bursch's Gitarrenbuch (damals nur mit CD) zugelegt. Mein erster Song, den ich lernte, war dann 'Woody Guthrie - This Land Is Your Land'. Und dann gings weiter mit so Sachen wie 'Ein Bett im Kornfeld' ( :lol: ), 'Marmor, Stein und Eisen bricht', 'Blowin' In The Wind', 'Lady In Black', 'Whiskey In The Jar' usf., was heutzutage vllt. jetzt nicht mehr unbedingt so die top Hits sind, aber irgendwo doch schon ganz nice, wenn man damit seine ersten Erfolge auf der Gitarre feiern kann. :D

Weil mir das dann von den Songs her irgendwann zu langweilig wurde, bin ich ins Gitarrengeschäft und hatte mir dort 'Das Ding - Kultliederbuch' zugelegt, wovon mir letztendlich zwar vllt. auch nur 20-30 von insgesamt 400 Liedern wirklich zusagten, aber immerhin. Das war dann auch noch zu einer Zeit, wo ich noch kein Internetanschluss hatte, wo man sich diverse Chords+Tabs mal eben einfach aus dem Netz ziehen kann.

Wichtig für den Anfang sind halt die Basics, also Akkorde, Schlagmuster, Zupfmuster usf., die man dann später natürlich auch alle an diversen Liedern seiner Wahl üben kann (wie ich es dann bei den ganzen Songs von 'Das Ding' tat). Zwar passt nicht immer jedes Schlagmuster/Zupfmuster zum Song, aber als Anfänger ist das Einem eigtl. eh ziemlich wurscht.

Dir wird auch auffallen, dass es einen großen Unterschied macht, ob man von einem Song einfach nur die Akkorde spielt, oder ob man dazu auch noch mitsingt. Das Singen erfordert natürlich zusätzliche Konzentration, man kommt dann ständig aus dem Rhythmus und macht diverse Fehler, was aber natürlich mit reichlich Übung zunehmend besser wird.

Das Allerwichtigste sind aber auf jedenfall Ausdauer und Disziplin...! Ich kann gar nicht sagen, wie oft ich schon geflucht habe, weil irgendetwas partout nicht in den Kopf gehen wollte... Aktuell versuche ich mich bspw. mal wieder an einem etwas schwierigerem Fingerpicking, wo kein einfaches Zupfmuster dahintersteckt und auch fast jeder Takt anders gespielt wird. Ist dann tatsächlich so, dass ich die Takte so an die (gefühlte) 1000 Mal spielen muss, bis es endlich halbwegs fehlerfrei sitzt. Wobei hier noch zu sagen wäre, dass man einen Großteil im wahrsten Sinne des Wortes auch erst im Schlaf lernen tut, was schlicht damit zu tun hat, wie unser Gehirn arbeitet. Du kannst etwas 1000 Mal am Tag üben, es wird aber in der Regel am Abend trotz aller Übung immer noch nicht sitzen. Am nächsten Tag scheint dann auch fast alles wieder weg zu sein, aber du wirst feststellen, dass du nach kurzer Übung schnell wieder reinkommst und auf einmal sitzt es dann. :D

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Erstellt: von karioll » 13.08.2013, 01:05

wenigen Wochen schon einige Akkorde und Lieder drauf gehabt (an die Skeptiker hier: das geht).


Da bin ich ganz und gar nicht skeptisch...aber bei 5 Tagen dann schon. Ich überleg die ganze Zeit, ob ich etwas falsch verstehe.
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Erstellt: von Noumenon » 13.08.2013, 01:32

karioll hat geschrieben:
wenigen Wochen schon einige Akkorde und Lieder drauf gehabt (an die Skeptiker hier: das geht).

Da bin ich ganz und gar nicht skeptisch...aber bei 5 Tagen dann schon. Ich überleg die ganze Zeit, ob ich etwas falsch verstehe.

Ja, vermutlich:
Wookie59 hat geschrieben:Jetzt hab ich Ferien und spiele seit ca. 5 Tagen. Davor die Gitarre immer ein paar mal genommen. Ich kann jetzt von ein paar Lieder ganz wenig. Vielleicht den Anfang, das Intro.

Aber natürlich kann man auch nach 5 Tagen mit etwas Übung schon einfache Songs "spielen", etwa die, die man in Peter Bursch's Gitarrenbuch so findet. Das sind dann Songs mit ganz einfachen Abschlägen im 4/4-Takt und 2-4 simplen Akkorden (A, D, E, C...)...

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Erstellt: von karioll » 13.08.2013, 01:52

Wenn man nach Peter Bursch´s Büchern lernt, wären es ja dann auch genau die Songs für die Eltern und für alle weiteren Lagerfeuer ;-)

Wooki schreibt aber , dass er von einigen Songs wenig kann, hört sich nicht nach Peter Bursch an. Da kann man die Songs dann relativ komplett. Mir ist nicht klar, wie ich die vielen Akkorde in Übereinstimmung bringen soll mit "ein wenig Intro können"

Und allein Akkorde können reicht ja nicht, was ist mit den Rhythmen? Davon hängt doch auch ab, welche Songs man empfehlen kann.

Wooki, war denn schon ein empfohlener Song dabei, den du spielen kannst? Davon ausgehend könnte man dann weitere überlegen.
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Erstellt: von Wookie59 » 13.08.2013, 16:27

Wird schon so sein dass es meine Eltern freut wenn ich ihnen irgendwas vorspiele. Muss wahrscheinlich nicht mal ein Lied sein es würde reichen wenn ich ihnen ein paar Akkorde nacheinander vorspiele. Aber mich würd es auch selbst sehr freuen wenn ich dann weiß dass sie das Lied kennen (damit mein ich ja auch dass es dann heißt, dass ich das Lied so gut gespielt habe dass man es erkennt).
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Erstellt: von karioll » 13.08.2013, 16:33

Also, wenn man nur die Akkorde anschlägt, kann man das Lied eigentlich nicht erkennen. Viele Songs haben die gleichen Akkordfolgen, unterscheiden sich nur beim Gesang oder im Anschlagsrhythmus.

Es kommt immer auch auf den Rhythmus an, das ist das halbe Lied. Welche Rhythmen kannst du denn schon anschlagen? Welche Akkorde kannst du schnell wechseln?

Hilf uns doch einfach mal, damit wir dir Lieder vorschlagen können, die du mit etwas Übung hinbekommen könntest. Ich weiß immer noch nicht , was genau für dich "gelernt" bedeutet: dass die Tätigkeit des Lernens an sich ausgeführt hast unabhängig vom Erfolg - oder dass du etwas perfekt kannst, wenn man dich nachts um 2 weckt?

Was sagst du zum Lagerfeuerdiplom?
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Erstellt: von Wookie59 » 13.08.2013, 16:36

Ich bin mir immer noch nicht so ganz sicher was ich für meine Eltern spielen soll und als ich so am herumstöbern war bin ich auf was gestoßen was mir und meinem Bruder gefällt. (aus unserer Kindheit) der Mario theme song. Hab ich jetzt auch ziemlich schnell gelernt, also sagen wir so ich weiß jetzt genau wie und was ich spielen muss aber da alles nur picking is vertu ich mich natürlich auch ein paar mal
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Erstellt: von ambitious » 13.08.2013, 18:43

Wenn Du 13 bist, sind Deine Eltern (ich lehne mich gerne weit aus dem Fenster) sicherlich mindestens Mitte dreißig, also kennen die ganz, ganz sicher "Blowin' in the Wind" und wenn sie schon erheblich älter sind, kennen die bestimmt eines der fürchterlichen deutschen Schlagercover.

Das ist gezupft mit ein paar Akkorden sehr wohlklingend und einfach erkennbar.
http://www.youtube.com/watch?v=lvHWesluH5A
Hier eine Country-Version mit Buster B. Jones, die mir persönlich gut gefällt, für einen Anfänger aber vielleicht für die rechte Hand zu anspruchsvoll ist.

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Erstellt: von karioll » 13.08.2013, 22:18

Wooki, wenn du das Mario-Thema schon kannst, ist doch alles Bestens, dann spiel es!
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Noumenon
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Erstellt: von Noumenon » 14.08.2013, 01:26

ambitious hat geschrieben:Das ist gezupft mit ein paar Akkorden sehr wohlklingend und einfach erkennbar.
http://www.youtube.com/watch?v=lvHWesluH5A
Hier eine Country-Version mit Buster B. Jones, die mir persönlich gut gefällt, für einen Anfänger aber vielleicht für die rechte Hand zu anspruchsvoll ist.

*hust*

Das ist wirklich ein wenig zu anspruchsvoll. Mein Tipp wäre ja 'House Of The Rising Sun':
http://www.youtube.com/watch?v=PbnNMERafQ4

Oder eben die einfachen Songs aus Peter Bursch's Buch... Sowas wie 'Marmor, Stein und Eisen bricht'... :lol:

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Erstellt: von Andreas Fischer » 14.08.2013, 12:09

mein tipp wäre er /sie sollte erst mal die antworten genau lesen und gestellte fragen beantworten!

denn ohne die vielfach geforderten zusatzinformationen kann keiner helfen
oder hat jemand verstanden ob er/sie akkorde zwar greifen kann, dafür aber ne stunde braucht
oder sie auch schnell und sauber wechseln kann (was ich bezweifle nach so kurzer zeit), wer hat verstanden ob rhythmuss verstanden wurde und geschlagen werden kann

wir könnten hier auch einem "scherzkeks" auf den leim gehen
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Erstellt: von dusda » 14.08.2013, 13:41

Richtig geil zum üben ist das Lied "Shade" von "Silverchair". Das du wohl nach 5 Tagen spielen NOCH nicht hinbekommen, ist aber eine super Übung und ein cooler Song.

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Erstellt: von Wookie59 » 14.08.2013, 17:57

Akkorde wechseln ist insofern kein problem wenn das lied nicht extrem schnell ist und natürlich ist man nach ein paar tagen kein weltklasse champion. bei rythmen auch wieder nicht so wirklich dass schnellste lied.

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Erstellt: von karioll » 14.08.2013, 21:08

Richtig geil zum üben ist das Lied "Shade" von "Silverchair". Das du wohl nach 5 Tagen spielen NOCH nicht hin bekommen, ist aber eine super Übung und ein cooler Song.

das nützt ja alles nichts, tolle Lieder gibt es Hunderte. Und welche, die ein jeglicher Gitarrist nicht hin bekommt, davon gibt´s Millionen.

Aber leider gibt uns der TE keine Informationen. Z.B. welche Rhythmen er gleichmäßig schlagen kann und bei welchen Akkorden die Wechsel funktionieren, ohne aus dem Takt zu kommen. Also ich habe jetzt lange gefragt und habe immer noch keine Ahnung, was er unter "gelernt" versteht. Oder wie er das Lagerfeuerdiplom findet.

Ich vermute eher, dass er denkt, er könnte die Akkorde sauber und im richtigen Rhythmus spielen, ist aber selber auf dem falschen Dampfer und versteht daher unsere Fragen gar nicht.

Vielleicht, wenn hier noch einmal eine klare Ansage kommt, kann man Songs vorschlagen, sonst kann er ja immer noch den "Mario" vorspielen, das klappt ja schon, schrieb er.
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Erstellt: von dusda » 14.08.2013, 22:09

Meinte damit auch eher, dass das ein Song ist den man mal im Hinterkopf behalten kann. Nach 5 Tagen soll der erstmal fleißig Akkorde und Rhytmus üben bevor der an irgendwelche Lieder geht.

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Erstellt: von Wookie59 » 15.08.2013, 10:43

Ich meinerseits denke schon dass ich akkorde schnell wechseln kann und irgendwelche bestimmte rhythmusse kenn ich nicht so wirklich.... ich mach das eher so dem gefühl nach oder such mir auf youtube ein video wo jemand den rhythmus vormacht und ich den dann genau nachmache

Und es tut mir leid wenn meine ganzen antworten nicht so klar sind aber ich tu mir extrem schwer mich selbst einzuschätzen. und in meiner familie ist eigentlich niemand sehr musikalisch. und ich hab nur angefangen weil ich extrem viel musik höre und ohne musik nicht leben könnte und mein lieblings interpret eigentlich nur auf der gitarre spielt und weil ich auch gerne singe (da weiß ich dass es sich schrecklich amhört, aber es macht mir spaß) und ich wollt gerne jetzt gitarre lernen um auch dabei zu singen

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karioll
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Erstellt: von karioll » 15.08.2013, 11:42

ich wünsche dir dabei sehr viel Spaß! Es ist tatsächlich toll, selber Musik machen zu können.

Such dir ein gutes Anfängerbuch (Peter Bursch wurde ja nun mehrfach erwähnt) und/oder geh das Lagerfeuerdiplom von mjchael durch und such einen Gitarrenlehrer für Pop/Rock und dann gibt es nichts Besseres!

PS. Der Rhythmus ist das halbe Lied, die Akkorde die andere Hälfte, man muss beides können.
Viel Spaß!
Durch Übung kannst Du der Natur ein Schnippchen schlagen (Mahatma Ghandi)

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Wookie59
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Erstellt: von Wookie59 » 01.09.2013, 13:06

Danke Leute für alle eure Ntworten. Hab jetzt länger nicht geschrieben weil ich im Urlaub war. Ich werd mich jetzt mal nach nem Buch umschaune.
Es würde mich aber trozdem sehr freuen wenn ihr mir ein paar Lieder vorschlagen könnt. Vielleicht auch welche die ihr leicht gefunden habt oder ziemlich am Anfang gespielt habt. (aber bitte keine Volkslieder oder Schlager....) Danke im Vorraus.

Mfg. Wookie
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Henk
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Gitarrist seit: Februar 2013

Erstellt: von Henk » 01.09.2013, 13:46

Zum Beispiel folgende:

http://www.justinguitar.com/en/BS-000-B ... ngbook.php

Mit Video-Tutorial dazu. Je nachdem welche Akkorde bekannt sind, kann man sich an die einzelnen Stages ranmachen.
Welche Akkorde zu welcher Stage gehören, ist im "Beginner's Course" aufgeführt, welcher an sich auch zu empfehlen ist.

Feli K.
weint bei Forumsausfall
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Wohnort: Bamberg

Erstellt: von Feli K. » 02.09.2013, 13:47

Hi

Wenn du auch mal was in die Richtung zupfen haben willst schau dich mal nach "Smoke on the water" um! Davon gibt es viele Versionen und deine Eltern kennen es 100%-ig (Du bestimmt auch!)...

Es gibt ein Youtube Video da wird es schön erklärt und noch dazu was von den "Bluse Brothers", du kannst es ja mal anschauen:
http://www.youtube.com/watch?v=7Ji89dIAePY[/url]

Fang langsam an und dafür sauber, irgendwann wirst du schneller und sauber!
Alles eine Übungssache!

Viel Glück!

Üben, Üben, Üben :lol:
You Rock! :-)

sunset
DailyWriter
Beiträge: 513
Registriert: 02.11.2011

Erstellt: von sunset » 05.09.2013, 01:36

Wet Wet Wet, "Love is all around"
Tears for Fears bzw. Gary Jules, "Mad World"
Funny van Dannen, "Herzscheiße"
Simon & Garfunkel, "Scarborough Fair"
Green Day, "Good Riddance" (nicht mehr ganz so leicht)

alles easy zum Zupfen und Greifen und Elterngeneration sicher bekannt,
lg
sunset

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