Fragen zum Zusammenspiel mit anderen Instrumenten

Allgemeine Fragen zum Gitarre lernen
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von Andreas Fischer
#328479
Es gibt da ein paar Fragen die ich mir schon seit einiger Zeit stelle.
Es geht dabei um das Zusammenspiel von mehreren Instrumenten/Musikern.
Zum einen möchte ich selbst eigene Instrumente aufnehmen und das mixen zum anderen an Online-Zusammenarbeiten teilnehmen (jeder nimmt seinen Part auf und einer mixt das ganze)

Z.B. möchte ich mit meiner Gitarre ein Lied spielen und aufnehmen und dazu separat Flöte spielen.
Es gibt lieder die ich sowohl auf der Gitarre als auch auf der Flöte spielen kann.
Doch was muss ich beacvhten damit das zusammen passt?

Klar wenn es sich gut an hört ist es sicher gut aber ich möchte jetzt keine langen Experimente in die falsche richtung machen.
Es gibt doch dazu sicher „Regeln“.
Muss beides in der selben Tonart sein oder eben nicht? Was muss ich lernen? Harmonielehrer, komposition,… ?

Noch ein Beispiel:
Ich kann “Norwegian wood” auf der Gitarre spielen. Rhythmus und Melodie. Auf der Melodica die Melodie.
Aber ich kenne da verschiedene “Versionen” auf der Gitarre geht die Meldie ; “ a,b,a,g,f,…” und auf der Melodica klingt dieses aber nicht wirjklich gut da klingt es besser mit “b,c#,b,a,g#,…”
Passt das zusammen? Oder muss ich eines umschreiben?
Sollte ich auf der Gitarre nur den Rhytmuss spielen und auf der Melodica die Melodie, sollte ich mit der Melodica nur ein spolo spielen oder …?

Wer hat Erfahrung damit, mit anderen Instrumenten zusammen zu spielen.
Was muss ich dazu lernen um das passend zusammen zu bringen?
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von mjchael
#328546
Mit B angefangen ist ja nur einen Ton höher. Da wundert es mich ein bisschen, das es nicht klingt.

Aber prinzipiell musst du alles umrechnen.

Wenn du die Töne zwei Halbtonschritte erhöhst, musst du auch die Akkorde in gleicher Weise erhöhen.

Wenn es dann für den Gitarristen wegen den Barré-Akkorden unangenehm zu spielen ist, kann man evtl. mit einem Capo arbeiten.

Also erst alles umrechnen, dann gegebenenfalls für die Gitarre noch mal alles umrechnen, damit es mit Capo spielbar ist.

Aber in dem speziellen Fall brauch der Gitarrist nur den Capo in den zweiten Bund setzen, und nichts weiter umrechnen.

Meist ist es einfacher, wenn man die Ausgangstonart weiß, um schneller die Zieltonart zu ermitteln. (Erfahrungswerte und so).

Gruß Mjchael
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