Der Anfang mit oder ohne Lehrer?

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Vinnland
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Der Anfang mit oder ohne Lehrer?

Erstellt: von Vinnland » 26.05.2013, 23:44

Hallo,
ich bräuchte mal wieder eure Meinung.

Es geht um meinen Gitarrenlehrer. Inzwischen bin ich mir unsicher, ob er der richtige bzw. ob überhaupt ein Gitarrenlehrer in meinem Fall momentan das Richtige ist. Seit März habe ich den.

Positiv ist, dass ich schon so manches mitnehmen konnte. Trotzdem kommt immer wieder ein unbefriedigendes Gefühl hoch.
Ich bin jemand, der die Sachen schriftlich vor sich haben muss. Mein Lehrer zeigt mir die Sachen aber nur auf der Gitarre, ohne was auf Papier zu bekommen. Zu Hause hatte ich es dann oftmals vergessen und ich musste dann schauen, dass ich es wieder zusammen bekomme. Inzwischen habe ich damit angefangen mir zumindest im Unterricht Notizen zu machen.
Das nächste ist, dass ich in den Stunden eigentlich auch immer erst überfordert bin. Ich bin halt noch nicht besonders weit und ich kann die Sachen, die mein Lehrer mir zeigt, eigentlich erst zu Hause umsetzen. In der Stunde komme ich mir immer eher total dämlich vor.
Ich stelle auch immer wieder fest, dass ich eigentlich was anderes machen würde, als das was mir mein Lehrer aufgegeben hat. Aber ich muss ja die Aufgabe machen, um für die nächste Stunde vorbereitet zu sein. Ich hoffe halt, dass es sinnvol ist, was der Lehrer da macht. Letzte Stunde haben wir mit Blues angefangen. Blues ist allerdings Musik, die mich so garnicht interessiert.

Mir stellt sich nun die Frage, ob ich das mit dem Lehrer erst einmal lasse und mir das Grundlegendste selber beibringe ... Lagerfeuerdiplom z.B. und youtube. Ich denke, das Grundlegendste kann ich mir selber beibringen. Später, wenn ich auch auf dem Griffbrett schneller und sicherer geworden bin, kann ich mir ja wieder einen Lehrer nehmen.
Oder macht der Lehrer eher Sinn ich sollte einfach durchhalten und noch einmal mit ihm reden?
Ich tendiere eher dazu, den Lehrer erst einmal wieder zu kündigen. Aber halt nur, wenn es wirklich Sinn macht.

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musicdevil
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Erstellt: von musicdevil » 27.05.2013, 01:00

Wir sind nicht in der Schule wo man einen Lehrer vorgesetzt bekommt und mit diesem ohne echte Alternative leben muss.
Wäre ich dein Gitarrenlehrer, würde ich mir wünschen, dass du mir all deine Sorgen vorträgst, denn nur dann kann ich reagieren.
Schildere ihm all das was du uns hier erzählst und stelle seine Bereitschaft fest etwas daran ändern zu wollen.
Lässt er sich nicht auf dich ein, wäre das für mich ein Kündigungsgrund.
Wobei du zb. Grundlagen des "Blues" vielseitig einsetzen kannst, ohne wirklich Bluesfan zu sein.
Aber rede unbedingt mit ihm.
Klar kannst du dir viele Sachen auch selbst ohne Lehrer beibringen.
Da musst du dich selbst einschätzen und wissen ob das bei dir funktionieren kann.

sunset
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Erstellt: von sunset » 27.05.2013, 01:47

Tja, das leidige "mein Gitarrenlehrer macht nicht das, was ich mir vorstelle" - Problem.

Dazu verweise ich zunächst einmal auf folgenden Thread, vielleicht findest du hier schon Antworten auf deine Fragen:

http://www.gitarre-spielen-lernen.de/fo ... highlight=

Grundsätzlich finde ich es gerade am Anfang gut, Unterricht zu nehmen, denn da geht es hauptsächlich um Fingertechnik, Haltung, ergonomischen Krafteinsatz - die Basis des Spielens.
Da kann sich man als Autodidakt schon vieles falsch beibringen, was oft zu verkrampfter und unökonomischer, anstrengender Spielweise führen kann, die schwer wieder abzugewöhnen ist.

Ansonsten - wie musicdevil schon sagte - reden bringt's. Wenn du schriftliche Notizen für deine Übungen brauchst, bitte ihn darum, wenn du überfordert bist, sag "Stopp, ich will das jetzt langsamer angehen", wenn dich ein bestimmtes Genre nicht interessiert (Blues z. B.) sag's ihm oder frag ihn, warum er denkt, dass du das jetzt lernen sollst.

Kommunikation eben.

Und noch etwas: niemand braucht sich in der Unterrichtsstunde dämlich vorkommen! Gute Lehrer wissen, dass du am Anfang stehst und vieles noch nicht kannst, was für sie selbstverständlich ist. Diesen "Schulstress" haben wir brav über Jahre antrainiert, aber der sollte beim Erlernen eines Musikinstruments zum privatem Vergnügen ganz schnell wieder vergessen werden.

lg
sunset

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phunky
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Re: Der Anfang mit oder ohne Lehrer?

Erstellt: von phunky » 27.05.2013, 08:13

Vinnland hat geschrieben:Letzte Stunde haben wir mit Blues angefangen. Blues ist allerdings Musik, die mich so garnicht interessiert.


Blues ist der Anfang von allem. Ich denke ein Gitarrist, der sich in irgendwelchen Rock-Themen bewegen möchte, sollte sich zumindest rudimentär mit Blues vertraut machen, denn davon wird das alles mehr oder weniger abgeleitet.

Klar. Noch kein zwingender Grund sich damit zu beschäftigen, aber auch nicht der schlechteste.

Abgesehen davon ist Blues perfekt, um mal eben zwanglos mit anderen Musikern zu jammen, ohne sich groß abstimmen zu müssen.

Es schadet also ganz sicher nicht, sich damit mal auseinander gesetzt zu haben.

Zur generellen Fragestellung: Keine Ahnung, ich hatte nie einen Lehrer (aber schon ein gitarristisches Umfeld, wo man mir einiges zeigen und ich mir einiges abgucken konnte).

EDIT:
Ich glaube aber, dass die Frage von jemandem der Dich nicht kennt, eh nicht beantwortet werden kann. Es gibt Leute, die als Autodidakten wirklich gut voran kommen, einige kriegen aber auch gar nichts auf die Kette. Und viele bewegen sich vermutlich irgendwo dazwischen. Ist für Außenstehende vermutlich nicht zu beantworten. Man schließt da gern von sich auf andere, aber gerade bei Lernverhalten ist das m.E. nicht gut möglich.

Arakon
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Erstellt: von Arakon » 27.05.2013, 09:35

Wie schon gesagt wurde, deinem Gitarrenlehrer einfach mal sagen, was du für ein Problem hast. Wenn ich meinem sage, er solls mir bitte aufschreiben, macht der das auch direkt.
Du bezahlst den Kerl, also muss er sich nach dir richten, nicht umgekehrt.
Zu der Sache mit dem "Erst zuhause umsetzen".. läuft bei mir nicht anders. Er zeigt es mir, lässt es mich nachspielen, korrigiert evtl. wo nötig (dabei ist "Nachspielen" meist mit langen Pausen und ganz langsam), und üben tu ich das dann zuhause.. das ist mir so auch lieber, als wenn ich die ganzen 30 Minuten damit verbringe, die gleichen 3 Takte hoch und runterzuspielen, dafür ist das Üben zuhause gedacht.
Genau dafür möchte ich das dann auch schriftlich haben.

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korgli
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Erstellt: von korgli » 27.05.2013, 09:59

Hi

Jep - ein Lehrer, der die Stunde für reine Übungen benutzt, ist ein "Ausbeuter".
Mal grob gesagt.
Da sollte gezeigt, besprochen, aufgeschrieben werden.
Und den Lernerfolg kontrolliert werden.
Allenfalls Massnahmen getroffen werden.
Allerdings kann auch der beste Lehrer nix machen, wenn der Schüler dann nicht übt, oder untalentiert ist.
Das ist halt so eine Gratwanderung für Schüler und Lehrer.

Ich finde für einen Anfang besser, einen Lehrer zu haben.
Grad die Grundlagen sind schon wichtig.
Allerdings nützt es weniger, wenn man nicht auf Linie ist.
Was nützt es, wenn ein Lehrer nicht auf die Schüler eingeht ?
Oder wenn die Methodik einfach nicht "zusammenpasst" ?

Allerdings kann man bald, oder auch parallel, selber dies und jenes lernen. Grad mit YT und den heutigen Medien schon möglich.
Hat man einen Lehrer, dann kann man den auch Fragen, wie manches gemeint ist.
Manche Lehrer gehen dann drauf ein, manche haben ihren Sturen Weg.
Sturheit und Pädagogisch "richtig" sind allerdings eng beieinander.
Aber wenn ein Lehrer nicht offen genug für anderes ist, wär der nix für mich :-)

Und immer mal wieder einen "NEUEN" Lehrer suchen.
Jeder Lehrer hat so seinen Stil und man lernt da sehr viel - vor allem offen zu sein.

Dann halt immer üben üben... ohne wirds nicht gehen.
Nicht vergessen auch ein wenig Theorie.

Mein Fazit ist, je nach Zeit und Ziel die man hat, immer man lernen und wieder das gelernte anwenden. Also sich auch Zeit nehmen, es zu verdauen.
Und möglichst verschiedene Lehrer, oder Lehr(n)methoden zumindest mal "reinziehen"
Hat man seinen Weg gefunden, dann kann man getrost, manches ausser acht lassen.

Wobei - will man Profi werde, dann muss man "alles" können.
Naja sollte - fast alles... ist aber ein anderes Thema.

fredy

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Vinnland
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Erstellt: von Vinnland » 27.05.2013, 17:41

Lieben Dank für eure Meinungen. :) Wie immer, ihr helft mir echt weiter.

Mir war schon klar, dass es andere Threads mit diesem Thema gibt. Es ging mir eigentlich weniger um das Verhalten des Lehrers. Da sage ich selber, der bekommt Geld von mir, da muss er sich schon auch ein wenig auf mich einstellen. Ich habe ja schon einmal den Lehrer gewechselt, da ich mit dem ersten überhaupt nicht klarkam. Das war einer von der selbstverliebten Sorte, dessen Deutsch auch nicht das beste war. Zusätzlich wollte er einfach zuviel von mir. Die Kommunikation klappte garnicht.
Wirklich unzufrieden bin ich ja mit meinem jetzigen Lehrer nicht ... einfach nur unsicher.

In erster Linie sollte mein Thread Richtung Lernverhalten gehen. Ich habe mir die Frage gestellt, ob es evtl. für mich besser ist, wenn ich erst einmal die Grundlagen selber mir beibringe, bis mein Gehirn zumindest die gängigen Griffe (Akkorde usw.) ein wenig drauf habe. Ich habe das Gefühl, das neue Griffe usw. nicht schnell genug sitzen, so dass ich ausgebremst werde ... für die nächste Unterrichtsstunde also noch nicht bereit bin. Aber gut ... ich muss mich endlich mal davon freimachen, dass irgendjemand Erwartungen von mir hat. Ich muss aber auch noch dazu sagen, dass ich zuviel von mir erwarte. Das meinte mein Lehrer auch schon zu mir.

Und wegen dem Blues ... auch hier danke. Das war mir halt überhaupt nicht bewusst. Mit Blues konnte ich noch nie was anfangen. Mir war schon klar, dass es nicht schaden kann das zu lernen aber es fehlte halt die Motivation. Eure Antworten haben mich aber wieder auf den richtigen Weg gebracht.

Viele Grüße

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phunky
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Erstellt: von phunky » 27.05.2013, 17:55

AC/DC sind ein schönes Beispiel. Das ist alles dermaßen bluesorientiert. "The Jack" ist zum Beispiel sogar ein richtig reinrassiger 12-taktiger Blues (wenn ich's richtig im Ohr habe in E).

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Vinnland
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Erstellt: von Vinnland » 27.05.2013, 18:00

OK ... habs mir gerade angehört. Ich sehe es endgültig ein. *ggg*

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Exordium
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Erstellt: von Exordium » 27.05.2013, 18:42

Naja, bei meinem Lehrer läuft es so ab: Der fragt mich, was wir heute machen sollen. Wenn ich gerade ein aktuelles Problem mit was habe, wird es hergenommen und gelöst. Egal obs was technisches, ein Lick oder kompletter Song ist. Habe ich nichts aktuelles auf der ToDo Liste, schlägt er etwas vor, was auf dem bisher gelernten Material aufbaut und er die Notwendigkeit sieht, dass man das wissen muss und lernen sollte.

Hier haben wir auch kein distanziert typisches Lehrer <-> Schüler Szenario, sondern schon fast ein kumpelhaftes Verhältnis. Klappt die Kommunikation und versteht der Teacher sein Handwerk dann entsteht auch die Win/Win Situation, von der beide Seiten profitieren.

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Erstellt: von Vinnland » 27.05.2013, 19:54

Exordium, ich bin halt noch total am Anfang. Von daher bin ich noch mehr vom Lehrer abhängig, würde ich sagen. Erst einmal brauche ich ein gewisses Basis-Wissen bzw. -Können. Da muss ich halt dem Lehrer vertrauen, dass er mir das Werkzeug in die Hand gibt.
Aber ansonsten stelle ich mich auch so einen optimalen Unterricht vor.

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Exordium
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Erstellt: von Exordium » 27.05.2013, 20:09

Naja, es spielt ja nicht so die große Rolle, wo Du gerade stehst, sondern wo Du hin willst!

Ich behaupte mal, so etwas wie das Lagerfeuerdiplom hier sind die elementaren Grundlagen, die man können sollte und danach wird es etwas zielorientierter. Bei meiner ersten Stunde gabs auch erstmal eine "Inspektion" meines bescheidenen Könnens vom Lehrer. Mal die Basis-Akkorde hin und hergegriffen, gestummt und einzeln gepickt, damit alles sauber klingt. Klappts mit einfachen Rythmen und einen einfachen Takt zu halten!? Prima, alles ok...

Teacher: "Also, was ist das Ziel?"
Ich: "Jimmy Page & Hendrix in 24h!"
Teacher: "Super ... leg schon mal die erste CD ein, in 24h haben wir dann alle gehört..."

:)

Also, sprecht Euch aus, gib ihm eine Chance. Je mehr Informationen Du ihm liefern kannst, umso genauer kann er das Lernprogramm anpassen.

Arakon
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Erstellt: von Arakon » 27.05.2013, 20:16

Ich überlass meinem Lehrer erstmal komplett (bin ja auch Anfänger), was wir üben. Der hat mich Anfangs gefragt, welche Richtung ich mag (Rock, Metal) und schlägt mir Lieder vor, die in seinem Lehrplan vom zu Lernenden her reinpassen. Ich hab als Erstes Knockin' on Heaven's door gelernt. Ich hab mehrere Wochen gebraucht (gut, ich komm nur 20-30 Minuten am Abend zum Üben wegen der Arbeit), bis da überhaupt was Zusammenhängendes bei rauskam. Das erste, was mein Lehrer am Anfang jeder Stunde macht, ist, mich vorspielen zu lassen, was ich bisher kann, ganz gelassen in der Geschwindigkeit, die ich bis dahin kann. Dann wird evtl. korrigiert, Tipps gegeben, usw. Das kann durchaus über 3-4 Stunden so gehen, wo nichts neues dazu kommt, bis er das Gefühl hat, ein weiterer Teil kann jetzt angefangen werden.
Bei Highway to Hell sah das so aus:
Ca. 3 Wochen lang das Anfangsriff. Das fing mit furchtbar schiefen Akkorden an. Nach den 3 Wochen konnte ich es ohne große Probleme, gelegentliche Fehlgriffe usw. waren noch da.
Dann hat er mir den Übergang und die nächste Akkordabfolge mitgegeben. Den Übergang konnte ich sofort, die Wechsel zwischen den Akkorden hatte ich bis zur Folgewoche drauf, und von da aus wurde dann der komplette Verse zusammengebaut.
In der Woche drauf hat er mir erklärt, wie das ganze in Abfolge funktioniert, zwei Wochen später noch den Übergang ins Solo hinzugefügt. Dann hab ich immer noch 4 Wochen gebraucht, bis das soweit richtig und mit voller Geschwindigkeit lief. Das Solo wird später behandelt, wenn die Geschwindigkeit und Fingerkraft reicht.. also alles mit wenig Frustpotential.
Aber wie du siehst, kann das durchaus Wochen oder Monate dauern, bis ein Lied soweit verfestigt ist, dass man es einigermaßen runterspielen kann.
Mein Lehrer baut halt stückweise auf, im 1. Lied waren es nur 3 Akkorde und Wechselschlag, in den ersten 4 Bünden.. das 2. hat einen etwas ungewöhnlichen Takt, Palm Mutes und mehr Einzelteile. Das aktuelle (Smoke on the Water) hat Powerchords und erste Bundwechsel. So lerne ich Stück für Stück die einzelnen Sachen, die ich immer wieder benötigen werde. Wie schnell oder langsam das geht, ist völlig wurscht.

Ich schaue auch auf Youtube usw. und spiele mal ein paar Sachen nach, sofern ich es hinkriege, aber da ist halt auch viel Frustpotential.. viele Lektionen da sagen halt "Und hier ist ein super Anfängersong, ganz simpel!" und dann schreddert der Kerl da 16tel Akkordwechsel, Mutes und Bendings runter, oder fliegt das ganze Griffbrett auf und ab.. da kommt kaum ein Anfänger mit.

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