Blogs als Motivationshilfe?

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spookykcs
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Blogs als Motivationshilfe?

Erstellt: von spookykcs » 10.03.2013, 15:45

Hallo!

Bin neu hier und habe über das, was mich jetzt bewegt, mein erste Posting hier zu machen, in der Suche nichts gefunden.

Wie so viele, die hier landen, habe ich es mir in den Kopf gesetzt, Gitarre spielen zu lernen, Der Plan ist eigentlich schon total alt und ich hatte auch schon mal Unterricht, habe dann aber jahrelang nichts mehr in der Richtung gemacht. Jetzt soll's aber nochmal richtig losgehen und ich bin fleißig dabei, zu üben (und staune nebenbei über das grandiose Material, das man online zu dem Thema so findet!).

Angeregt vom Beispiel http://www.guitar-blog.de/ und dem Wissen, dass Bloggen zur Zielerreichung sehr hilfreich sein kann (gab letztens bei Spiegel Online einen Artikel, wie Bloggen und die Blog-Gemeinschaft beim Abnehmen helfen können), habe ich mir ebenfalls einen Blog erstellt, um speziell mein Üben, meine Fortschritte und meine Schwierigkeiten zu dokumentieren.

Jetzt meine Frage: Gibt es hier vielleicht noch mehr Leute, die so ein Blog haben? Fände es gerade wirklich hilfreich und interressant, ähnliche Blogs zu lesen und evtl. von ganz ähnlichen Erfahrungen zu profitieren - und damit sich beim Selbststudium nicht ganz so alleine zu fühlen!

Hier der Link zu meinem Blog bei WordPress: While my guitar gently squaks

Viele Grüße, Kristin

Gast

Erstellt: von Gast » 10.03.2013, 16:27

Hey :)

Zuerst...ich finde dein Blog gut gemacht, gefällt mir. Ist eine nette Idee mit den Links.

Ich finde allgemein muss es jeder selber wissen ob er einen Blog, einen YouTube Channel oder sonstiges erstellen möchte, um dort mit anderen zu quatschen und sich auszutauschen.

Ich spiele auch mit dem Gedanken einen Blog einzurichten in Bezug auf Musik und Gitarre spielen...von daher..mach weiter so!

LG

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mjchael
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Erstellt: von mjchael » 10.03.2013, 21:48

Blogs lohnen sich dann, wenn eine Aussicht besteht, dass es auch gelesen wird, oder wenn man echt einiges an Material ansammeln will, dass sich lohnt zu teilen.

Einige Leute haben sogar hier einen Block in Form eines Threads angefangen. Mit dem Vorteil, dass sich interessante Diskussionen entwickelt haben.
Und in diesem Forum ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Block gelesen wird, wesentlich höher als bei den unzähligen Blog-Anbietern.

Gruß Mjchael

MikeMcFly
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Erstellt: von MikeMcFly » 13.03.2013, 13:25

Die Idee mein(e) Musikprojekt mit einem Blog zu begleiten hatte ich auch schon.
KLICKST DU HIER DAFÜR

Allerdings betrachte ich das Ganze nicht wirklich ernsthaft und bin mir auch unschlüssig, was ich da reinschreiben soll.
Was viel schlimmer ist: Wer interessiert sich dafür? Meine Vorstellungskraft reicht nicht aus mir wirklich interessierte Leser vorstellen zu können.

Ein anderer Aspekt ist, dass ich mittlerweile sehr "Urheberrechtsscheu" geworden bin. Was ich auf meinen Seiten veröffentliche ist generell zu 100% von mir. Sowohl Bilder als auch potentieller Audio-Content.
Das was ich selber geschrieben habe halte ich für unfertig und würde ich daher ohnehin nicht veröffentlichen.
Stücke die ich grade einstudiere sind meist von anderen Künstlern, da fehlt mir dann auch schlicht der rechtliche Hintergrund um nicht irgendeinem Abmahnverein oder Möchtegernadvokaten eine Steilvorlage für ein teures Abmahnverfahren zu liefern.

Letztlich bleibt die Frage: Wem würde sowas nutzen?

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Counterfeit
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Erstellt: von Counterfeit » 13.03.2013, 13:47

mjchael hat geschrieben:Blogs lohnen sich dann, wenn eine Aussicht besteht, dass es auch gelesen wirdl


sehe ich anders. Ein Blog lohnt sich, sobald man selbst Spaß daran hat den zu schreiben oder für sich selbst einen Nutzen (Motivation z.B.) draus zieht ;)

MikeMcFly
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Erstellt: von MikeMcFly » 13.03.2013, 15:06

Jo, Counterfeit eigentlich war das mal die Motivation mit meinen Blogs anzufangen. Alleine dieser Thread hat mich schon wieder dazu verleitet am eigenen Musik-Blog herumzufeilen.
Aber ganz ehrlich... ich glaube nicht, dass ich damit jemanden nutze. Mal sc hauen, vielleicht ergibt sich ja der Nutzen noch. ...in den nächsten Jahrzehnten ;)

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Counterfeit
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Erstellt: von Counterfeit » 13.03.2013, 15:09

Ist ja nicht so, dass das Internet irgendwann voll läuft. Also von daher..wenn man Spaß dran hat, soll man es machen. Meiner Meinung nach zumindest ;)

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musicdevil
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Erstellt: von musicdevil » 13.03.2013, 18:51

Halte ich persönlich auch für völlig überflüssig.
Selbst wenn jemand in etwa zur selben Zeit mit dem Gitarrenspiel begonnen hat, so hat er meistens anderes Lernmaterial, andere Zeitaufwendungen, anderen musikalische Interessen oder was auch immer.
Lernen ist ne individuelle Sache und "sich vergleichen wollen" unsinnig.
Also wem sollte es überhaupt etwas nutzen, außer das es die "Profiliersucht" des Erstellers befriedigt? Grenzt ja fast an Exhibitionismus :D
Der rechtliche Aspekt wie "Urheberrecht" spielt natürlich auch noch ne große Rolle, aber wer sich da in die Nesseln setzen will, ist ja nicht unser Bier.
Ich lese die Dinger auch nicht, weil mich einfach nicht interessiert was Hänschen aus Sonstwo treibt und mir die Zeit dafür zu schade ist.
Ich würde höchstens den Blog eines interessanten Musikers besuchen, wo man deren eigene Musik kennen lernen kann und Neuigkeiten erfährt.

Stell dich vor den Spiegel spookykcs, schreie "Tschaka, ich schaff es! Ich bin cool" und du hast den selben Effekt ;) Motiviere dich selbst...mach ich jeden Tag :lol:
Zuletzt geändert von musicdevil am 13.03.2013, 18:54, insgesamt 1-mal geändert.

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mjchael
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Erstellt: von mjchael » 13.03.2013, 18:54

:D Ok, da muss ich euch recht geben. Wenn es einem Spaß macht, soll man bloggen.
Aber man muss halt auch die realistische Möglichkeit vor Augen haben, dass es keinen Interessieren wird, oder nicht so viele, wie man hofft. ;)

Es gibt halt einige Beiträge, Workshops, Tabs und Tutorials, in die ich einigen Gehirnschmalz gesteckt habe, aber die letztlich kaum einer liest (sieht man ja an den Downloadzahlen und Zugriffszahlen. Fällt halt bei der Anzahl der Lektionen, die ich schreibe nicht weiter auf. Aber welche Threats und welche Bloggs letztlich die Leute interessiert, und welcher oft gelesen wird, da steckt man nicht drin.

Ich denke, man sollte die beide Seiten kennen. Wenn man sich dann sagt: "Trotzdem", dann steht dem Versuch nichts im Wege. :D

Gruß Mjchael
Zuletzt geändert von mjchael am 13.03.2013, 23:05, insgesamt 1-mal geändert.

Plektrum100
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Erstellt: von Plektrum100 » 13.03.2013, 22:00

Ich hab auch mal mit dem Gedanken gespielt ein Blog anzufangen um meinem Fortschritt festzuhalten. Ist schließlich ein langer Weg und irgendwo will ich dann doch wissen wie weit ich schon gelaufen bin. Aber nach kurzer Zeit die Idee dann wieder verworfen, weil es doch recht aufwendig ist so ein Blog zu pflegen.

Was ich mache um mich zu motivieren ist eine na ja etwas abgespecktere Version davon. Ich nehme mir in gewissen Zeitabständen ( so alle 2-3 Wochen) Tonspuren beim Üben auf und vergleiche ab und an ältere mit neuen Aufnahmen. Nicht immer hört man einen unterscheid. Mal hört sich die neue Aufnahme sogar teilweise schlimmer an als die Letzte. Ist zwar schon bisschen hart, wenn das passiert aber dann weiß ich zumindest, was ich die nächste Zeit üben könnte. :lol:

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musicdevil
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Erstellt: von musicdevil » 14.03.2013, 01:36

Was ist der Sinn eines solchen Blogs?

Beweggründe ein "öffentliches Tagebuch" zu führen:
- übersteigertes Mitteilungsbedürfnis
(manch einer denkt, dass was ihm passiert, sei SOOOO wichtig das es echt jeder wissen sollte/muss)
- übersteigertes Bestätigungsbedürfnis
(narzisstische Persönlichkeitsstörung?)
- Gefühle in die Welt hinaus posaunen
(wahrscheinlich zu wenig Liebe abbekommen)

...erinnert mich bissel an die Facebookgeneration, die dann postet "war gerade kacken" :D

So nen "Tagebuch" kann man auch offline für sich selbst führen und sich die Bestätigung (falls erforderlich) bei Mami und Papi usw. abholen.

Die Sache mit den "Tonspuren" oder sogar "Videos" für sich selbst, ist ne prima Sache und kann ich voll und ganz empfehlen.

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Samhain
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Erstellt: von Samhain » 14.03.2013, 06:41

MikeMcFly hat geschrieben:
Letztlich bleibt die Frage: Wem würde sowas nutzen?


Diese Frage ist eigentlich nicht wesentlich für blogging. ;)

In den letzten paar Jahren gab es eine "Umkehr" im Kommunikationsverhalten. Während die ältere Generation zwar mit den neuen Informationsmedien arbeitet hat sich die jüngere Generation in ihrem Kommunikationsverhalten völlig geändert.

Das angeprangerte "Mitteilungsbedürfnis" ist weniger dieses als eine Lebenseinstellung und ein neues Kommunikationsverhalten. Man lebt als digital Native nicht MIT den neuen Medien sondern IN den neuen Medien. Man lässt andere - und selbst wenn es Fremde sind - teilhaben am eigenen Leben. Dies hat so Firmen wie Twitter, Facebook uva. deshalb in die Höhe schnellen lassen. Es war nicht eine "bahnbrechende Neuheit" sondern man hat einfach den Bedarf Jüngerer aufgegriffen und Plattformen dafür bereit gestellt. Die Entwicklung als solche war schon vorher zu erkennen ...

Über diese Philosophie (worüber etliche Arbeiten zu finden sind) - und die ich im Moment nur oberflächlich erläutert habe - ist Bestandteil der digital Inhabitants und deshalb Teil ihres Lebens.

just my 2 Cents

;)
Zuletzt geändert von Samhain am 15.03.2013, 06:42, insgesamt 1-mal geändert.
greetz
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spookykcs
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Erstellt: von spookykcs » 15.03.2013, 00:01

Hei,

freue mich über die vielen interessanten Sichtweisen zu dem Thema - spannend! :cool:

Dass man nicht erwarten kann und enttäuscht sein darf, wenn der eigene Blog eher nicht gelesen wird und sich die Kommentare im einstelligen Bereich bewegen, ist klar. Ich habe es für mich auch mehr als Motivationshilfe entwickelt, weil es mich motiviert, genug zu üben und machen, dass ich auch was zu schreiben haben. Und: Allein die Tatsache, dass jemand den Blog lesen könnte, ist Motivation genug, auch wirklich fleißig zu üben und entsprechen zu posten.

Plus: Es ist vielleicht irgendwann mal eine schöne Chronologie, nachzulesen, wie es angefangen hat und wie schwer mir das mit der rechten Hand gefallen ist und - Mann, die blöde Nachbarin, die sich beschwert hat. Okay, könnte man auch nicht öffentlich festhalten. Aber wie gesagt, die quasi-Öffentlichkeit diszipliniert mir mehr in dieser Hinsicht.

...und ich fände es spannend und hilfreich, von anderen Gitarrenanfängern zu lesen, ob die mit den gleichen Schwierigkeiten kämpfen. Habe dazu nun auch tolle Beiträge hier im Forum gefunden. :-)

Bin gespannt.

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korgli
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Erstellt: von korgli » 15.03.2013, 09:55

spookykcs hat geschrieben:...und ich fände es spannend und hilfreich, von anderen Gitarrenanfängern zu lesen, ob die mit den gleichen Schwierigkeiten kämpfen. Habe dazu nun auch tolle Beiträge hier im Forum gefunden. :-)

Bin gespannt.


GENAU
Dieses und andere Foren sind ja nix anderes als Blogs. Aber mit mehr Raum für bilaterale Diskussionen.
Man kann natürlich auch in allen Foren die so rumgeistern, den eigenen Blog "bewerben"
Genau so, wie man es mit der eigenen Page oder dem eigenen Youtube-Kanal, oder seine eigenen Theorien über Gitarrenmarken, oder Lebensweisen, macht.
Letztendlich so gar nix anderes.
Klar kann man sagen, man wolle andern helfen. Ist ja auch positiv.
Oder was weiss ich nicht was.
Es generiert sicher Klicks und Besucher.
Wenn man es einfach gerne macht - ich nenne es öffentliches Tagebuch über ein Thema -
dann kann man das sicher machen.
Genauso, wie man hier fast alles hinschreiben "darf"
Ob es jemanden Interessiert, ist dann ne andere Sache.
Aber letztendlich auch nicht soooo wichtig, wenn man es einfach gerne macht.

Ein Forum wie dieses, finde ich aber grundsätzlich besser, für DEN Zweck.

fredy

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Erstellt: von MikeMcFly » 15.03.2013, 12:53

Naja, die Charakteristik eines Forums sehe ich ein wenig anders als einen Blog. Genauso denke ich, dass eine Homepage zu einem Thema wieder einen anderen Zweck erfüllt als ein Blog oder ein Forum.
Ein Forum sehe ich als gemeinsame Plattform zum Austausch von Gedanken, Ideen und Erfahrungen. Ein Blog ist hingegen ehr eine Individuelle Sache bei denen der Blogbetreiber zum einen über die äußeren Umstände als auch über die Inhalte entscheidet. Zwar gibt es im Blog die Möglichkeiten der Interaktion, jedoch liegt die „Macht“ immer beim Blogbetreiber und ggf. seinen Coautoren.
Daher denke ich, dass ein Blog nie ein Forum ersetzen kann und ebenso im Umkehrschluss, dass ein Forum nicht die Ansprüche eines Blogs erfüllen kann.

@Samhain: Mich würde nun mal interessieren wo bei dir die „ältere Generation“ anfängt. *grins
Ich habe mich schon bevor es Twitter oder das „Gesichtsbuch“ gab im Internet herumgetrieben und gebloggt als es noch keine Blogs gab, bzw. der Begriff nicht mal als solches existierte. Ich habe keine Ahnung woher die Motivation kommt Informationen in mühevoller Kleinarbeit zusammenzustellen, nur um sie potentiellen Lesern zur Verfügung zu stellen. Und dass, obwohl ich aus Erfahrung weiß das die Klickraten gegen Null tendieren. Alleine dieser Thread hat wieder dazu beigetragen das ich die Arbeit an meinen Blogs wiedermal aufgenommen habe.
Trotzdem! Ich stelle mir jedes Mal die Frage: Nutzt das wem was ich da mache? Und trotzdem Blogge ich weiter.

@spookykcs: Das mit der Chronologie hat was :)

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Samhain
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Erstellt: von Samhain » 15.03.2013, 13:57

@MikeMcFly: Ich habe bewust den Begriff "ältere Generation" gewählt, da hier eine präzisere Angabe von meiner Seite eher spekulativ wäre.

Laut einer Studie die ich vorliegen habe, beginnt die "ältere Generation" ab ca. 25 Jahren. :lol:

Ich persönlich sehe aber hier eher fließende Grenzen, denn es gibt sicherlich Ältere die die neue Art der Kommunikation verinnerlicht haben und danach leben. Genauso wie es Jüngere gibt, die nicht direkt damit aufgewachsen sind bzw. dies nicht "mit der Muttermilch" aufgesogen haben oder wo es andere soziale Gründe gibt, die diese Evolution nicht eintreten lies.

Wo ich allerdings dieses Phänomen nahezu hunderprozentig sehe ist bei den derzeitigen Studienabgängern (vorallem aus dem Informatik und technischen Richtungen).
greetz

Franky

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