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A-Dur und dicke Finger

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Arakon
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A-Dur und dicke Finger

Erstellt: von Arakon » 19.02.2013, 06:32

Moin.
Ich hab jetzt im Gitarrenunterricht mit dem A-Dur angefangen, aber kriege die Finger absolut nicht alle nebeneinander in den gleichen Bund. Egal wie sehr ich die Finger anwinkle oder drehe, entweder kriege ich eine Saite nur so schwach gedrückt, dass sie schnarrt wie blöd (weil ich ganz hinten greife bzw. hinten auf dem Bundstab bin), oder ein Finger liegt auf dem Bundstab auf und nicht davor. Mein Lehrer hat mir jetzt gesagt, ich soll es dann mal mit der Barré Variante probieren, was generell geht, aber mir wohl Probleme beim schnellen Wechseln machen wird. Hat jemand einen Tipp?

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startom
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Erstellt: von startom » 19.02.2013, 07:28

Ja.
Wechsle deinen Gitarrenlehrer. Es ist seine Aufgabe, dir den A-Dur in der offenen Lage beizubringen. Für den Tipp mit der Kapitulation dieser Greifweise und den Ratschlag mit dem A-Dur in Barrée Form würde ich keinem Lehrer Geld zahlen.

Zu Beginn sind die Finger immer entweder zu dick, zu kurz und zu ungelenkig. Meistens alles zusammen. Plötzlich gehts! Und das ganz ohne Magie.
Tom

Paul Fabulous
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Erstellt: von Paul Fabulous » 19.02.2013, 07:34

Probiere einmal die Griffweise (von oben nach unten)


Mittel-, Zeige-, Ringfinger


Hat mir anfangs geholfen!
Gruß
Paul

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mjchael
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Erstellt: von mjchael » 19.02.2013, 09:31

Wir hatten das Thema erst vor kurzem:

:arrow: A-Dur-Akkord richtig greifen

Vielleicht findest du da noch weitere Tipps

Gruß Mjchael

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Phosphorsäure
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Erstellt: von Phosphorsäure » 19.02.2013, 17:53

Nimm statt Zeigefinger - Mittelfinger - Ringfinger doch einfach Mittelfinger - Ringfinger - Kleiner Finger. Da lässt sich das einfacher greifen. Ich hatte mit der ersten Methode auch so meine Schwierigkeiten und bin daher auf letztgenannte umgestiegen und das klappt problemlos.

Arakon
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Erstellt: von Arakon » 19.02.2013, 21:45

Danke, das ist eine Idee.
@startom: Das war ein Vorschlag von ihm, ich soll es damit mal versuchen, ob ich besser klarkomme, nicht, dass ich die andere Griffweise ignorieren soll.

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musicdevil
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Erstellt: von musicdevil » 19.02.2013, 23:09

Phosphorsäure hat geschrieben:Nimm statt Zeigefinger - Mittelfinger - Ringfinger doch einfach Mittelfinger - Ringfinger - Kleiner Finger. Da lässt sich das einfacher greifen. Ich hatte mit der ersten Methode auch so meine Schwierigkeiten und bin daher auf letztgenannte umgestiegen und das klappt problemlos.


Halte ich für keine gute Idee.
Irgendwann willst du das A7 auch mal so greifen:
X,0,2,2,2,3 (also plus kleinen Finger im dritten Bund auf e-Saite)
Der kleine Finger sollte also immer frei bleiben.
Besser ist dann, wenn Z oder M zwei Saiten gleichzeitig drücken.

sunset
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Erstellt: von sunset » 20.02.2013, 00:05

@musicdevil:

Da widerspreche ich jetzt dir, denn wenn Arakon schon Probleme hat, beim einfachen A-Dur die Finger nebeneinander in einem Bund aufzulegen, wird er so bald noch nicht A7 auf deine genannte Weise greifen können.

Für den Anfang, bis die Finger eine gewisse Flexibilität erreichen, ist es ganz o.k., einen anderen Fingersatz zu verwenden, damit man endlich die Stücke spielen kann, in denen der Griff vorkommt.

Mit der Zeit wird Arakon schon die Standardgriffweise lernen und damit die Möglichkeit für A7 mit g auf der E-Saite. Zunächst kann er A7 auch mit leerer G-Saite greifen, klingt auch gut (für mich sogar besser).

Übrigens verwendet Michael Langer in seinem Lehrbuch "Advanced Fingerstyle" für A-Dur sehr oft die von Phosphorsäure genannte Griffweise, also mit Mittelfinger, Ringfinger und kleinem Finger - und das ist ein Buch für ziemlich Fortgeschrittene.

lg
sunset

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Phuehue
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Erstellt: von Phuehue » 20.02.2013, 00:13

Um hier auch mal noch meinen Senf dazu zugeben :cool:

Ich spiele den A in der offenen Lage immer wieder mal anders. Dies auch etwas abhängig davon, ob ich ihn auf der E-Gitarre oder auf der spanischen oder der Western spiele. Auf der spanischen habe ich Platz für die "Standard-Variante" Zeige-, Mittel- u Ring-Finger.

Aber ich spiele auch immer wieder mal die oben genannte Variante mit Mittel-, Ring- u kleinem Finger. Ab und an auch mal mit Barre (Ringfinger).

Beim A7 (wenn die Sieben auf der G-Saite gespielt wird) hat man dann ja eh genügend Platz, wenn man nur 2 Finger benötigt. Den A7 mit der Sieben auf der E-Saite im vierten Bund, da spiele ich meist mit dem Zeigefinger einen Barre und dann auf der E-Saite die Sieben.

Gibt deswegen aus meiner Sicht x-Möglichkeiten den zu greifen. Kein richtig u kein falsch, sondern einfach ein bequem und ein unbequem :D

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mjchael
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Erstellt: von mjchael » 20.02.2013, 00:15

Man sollte beide Griffweisen kennen, denn je nach Situation ist sowohl die eine, als auch die andere Variante vorteilhafter.

Bei der Tonart A-Dur und D-Dur ist die ZMR-Variante meist vorteilhafter,
in der Tonart E-Dur die MRK-Variante.

Bevor ich jedoch versuchen würde mit allen möglichen Tricks Probleme zu umgehen, würde ich versuchen, mich mit der noch unliebsamen Standard-Griffweise anzufreunden. Vieles, was anfangs unmöglich erscheint, sieht später gar nicht mehr so wild aus.


Wenn es aber absolut nicht gelingen will, dann wiederhole ich noch mal das, was ich im anderen Thread gesagt hatte:
...Ich habe selbst ziemlich große Hände und kenne auch die Anfangsprobleme. Doch das verging recht schnell, und ich kann den A-Dur sogar auf Kindergitarren spielen. Bei einigen E-Gitarren habe ich bei Barré in höheren Lagen einige Probleme. Aber das liegt eher an dem viel zu schmalen Griffbrett, als an der Stellung der Finger. Dem Problem würde ich also eher mit einer passenden Gitarre mit etwas breiterem Griffbrett begegnen, als mit einer seltsamen Griffweise...


Gruß Mjchael

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Ratatosk
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Erstellt: von Ratatosk » 20.02.2013, 12:27

mach doch bitte mal ein Bild von deiner Fingerhaltung - ich mag das nicht ganz glauben.

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GGK
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Erstellt: von GGK » 20.02.2013, 13:31

Huhu

Exakt das gleiche Problem hatte ich auch.
Zuerst versuchte ich die Variante mit dem Mittelfinger auf der D Saite Z auf G und R auf H was auch nicht wirklich funktionierte.Bis ich die Variante mit dem Kleinen Finger auf Youtube mal sah,und ausprobierte. Funzt super^^
Wenn meine Finger irgendwann gelenkiger sind denn kann ich ja immer noch umstellen.

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korgli
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Erstellt: von korgli » 20.02.2013, 13:58

Hi

Immer dasselbe Problem...
Also ich verrate mal - ich spiele schon länger.
Und ich kann den A-Dur mit allen Fingern, allen Varianten.
Vielfach nehm ich nur 1 Finger für die offene Variante.
Oder auch in Bezug auf Verschiebungen - also 2 Bünde höher = H -
(naja Engl. B- sonst kommen da noch Schlaufmeier... (hohe e weglassen)
Mal mit Zeige - mal mit Kleinem - mal mit Z.M
- Und soll keiner sagen, dass seien "Krüppelgriffe" denn wer das sagt, hat NIX verstanden.

Ich will damit nicht angeben - hab das nicht nötig.
ABER - ich sage euch - macht, übt, übt, übt... und es geht alles.
Aber bis die ersten Akkorde mal gehen, dauert es halt ein wenig.
Jeder Lehrer sollte das gross auf ein Transparent schreiben.

Den Lehrer wechseln find ich auch ne gute Idee.

fredy

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musicdevil
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Erstellt: von musicdevil » 20.02.2013, 14:06

Erinnert mich aber immer bissel an ihn hier:
http://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=CgHkbrhAF_E#t=64s
Also wenn der keine dicken Finger hat (hatte), wer dann? :D
Trotzdem konnte er damit Ukulele spielen, wo ja bekanntlich nochmal alles ne Ecke kleiner und enger ist.

Und klar, M,R,K bietet sich auch an, wenn man den Zeigefinger "übrig" haben will für zb. Bassverläufe.
In den meisten Lehrbüchern steht aber erstmal Z,M,R...
Klar, am besten man kann die verschiedenen Griffweisen je nach erforderlicher Situation. Wäre nur doof den Z,M,R nicht zu lernen, weil man angeblich zu dicke Finger hat.

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bowmen
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Re: A-Dur und dicke Finger

Erstellt: von bowmen » 22.02.2013, 00:25

Arakon hat geschrieben:Moin.
...........Mein Lehrer hat mir jetzt gesagt, ich soll es dann mal mit der Barré Variante probieren, was generell geht, aber mir wohl Probleme beim schnellen Wechseln machen wird. Hat jemand einen Tipp?


Ja.
Wechsle deinen Gitarrenlehrer. Es ist seine Aufgabe, dir den A-Dur in der offenen Lage beizubringen. Für den Tipp mit der Kapitulation dieser Greifweise und den Ratschlag mit dem A-Dur in Barrée Form würde ich keinem Lehrer Geld zahlen.

Natürlich ist es richtig und wichtig alle Varianten des A-Dur zu lernen und zu kennen.

Aber zu raten deshalb gleich den Lehrer zu wechseln, halte ich doch für sehr übertrieben.
Er hat Ihm doch den richtige Griff gezeigt aber auch gleich eine Alternative aufgezeigt.
Ich finde das gut.
Aus meiner Sicht macht es einen guten Lehrer aus auch Alternativen zu lehren.

Also ich für meine Teil spiele den offenen A zu 99% als Barré.
Weil es für mich viel einfacher ist und ich auch keine Probleme mit dem umgreifen zu anderen Akkorden habe.
Bisher hat sich da noch niemand drüber beschwert.
Viele Gitarristen aus dem Rock oder Bluesrockbereich (die ich kenne) machen das genauso.
Und auch viele der "Guitar Heros" (die ich nicht pers. kenne :D ) machen das genauso.

Auch in den vielfach empfohlenen Videos von Justin Sanderceo wird dieser Barré als gute Alternative gezeigt.
Siehe hier:

http://www.youtube.com/watch?v=9GK1Cpc3ELc

Also wo ist das Problem.

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startom
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Erstellt: von startom » 22.02.2013, 08:27

Abgesehen davon, dass man einem Anfänger, der den offenen A-Dur nicht greifen kann, halt einfach den Barrée-Akkord empfiehlt?
Kein Problem.


Zur Klarstellung: Ich rede auch nicht von den vielen Gitarristen aus dem Rock- und Bluesbereich, sondern von Anfängern. Und jemand, der im Unterricht den A-Dur zum ersten Mal spielen soll, ist kaum ein erfahrener Rockgitarrist.
Tom

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phunky
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Erstellt: von phunky » 22.02.2013, 08:44

Ein Gitarrenlehrer, dem nur eine Möglichkeit einfällt den A-Dur offen zu greifen, muss kein schlechter Lehrer sein, aber eins ist sicher, es mangelt an Kreativität und didaktischem Geschick.

Das sind zumindest mal zwei Indizien dafür, dass er auch nicht unbedingt ein guter Lehrer sein muss....

Mir würde ein gutes halbes Dutzend Alternativen ohne Barre einfallen, die man zumindest mal ausprobieren könnte (ein Finger, zwei Finger, drei Finger aber anders sortiert).

Wenn das erste Mal ein F gebraucht wird, vertreibt das dann schon genug Leute von der Gitarre. Das muss man doch nicht schon beim A-Dur machen.

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musicdevil
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Erstellt: von musicdevil » 22.02.2013, 08:59

Thema heißt ja "A-Dur und dicke Finger".
Das übersetze ich mal mit "Hilfe, meine Finger sind für A-Dur zu dick".
Die Ursache sind also die dicken Finger und da würde ich doch zunächst einmal eine "Diät" bzw. "abnehmen" vorschlagen.
Wenn man so dick durchs Leben läuft, ist das schon aus rein medizinischen Gründen ungesund (Organverfettung usw.).

Allerdings bilden sich die meisten Anfänger die zu "dicken Finger" nur ein.

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bowmen
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Erstellt: von bowmen » 22.02.2013, 09:25

Deshalb schrieb ich ja:

Natürlich ist es richtig und wichtig alle Varianten des A-Dur zu lernen und zu kennen.


und scheinbar hat Arakon kein Problem mit der Barrévariante:

Mein Lehrer hat mir jetzt gesagt, ich soll es dann mal mit der Barré Variante probieren, was generell geht,


Es spricht aus meiner Sicht nix dagegen erstmal die Barrévariante zu nutzen aber auch weiterhin die anderen Varianten zu üben.

Natürlich ist es so, daß auch die angesprochenen Varianten mit dicken Fingern, nach etwas Übung funktionieren.
Auch ich hab relativ starke Finger und es geht problemlos, hat aber auch etwas gedauert.

Aber ich denke, auch der Barré muß geübt werden, vorallem die Akkordwechsel daraus.
Weil auch dieser Griff für das weitere Spiel wichtig werden könnte.

Kann ich den A-Dur auch als einfachen Barré, werden mir vielleicht kompliziertere Barrégiffe
später mal leichter fallen.

Und das Arakon noch kein versierter Rock oder Bluesgitarrist ist, ist mir auch klar.

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Phuehue
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Erstellt: von Phuehue » 23.02.2013, 15:50

musicdevil hat geschrieben:Thema heißt ja "A-Dur und dicke Finger".
Das übersetze ich mal mit "Hilfe, meine Finger sind für A-Dur zu dick".
Die Ursache sind also die dicken Finger und da würde ich doch zunächst einmal eine "Diät" bzw. "abnehmen" vorschlagen.
Wenn man so dick durchs Leben läuft, ist das schon aus rein medizinischen Gründen ungesund (Organverfettung usw.).


Junge, junge... ganz ehrlich: mit diesem Kommentar lehnst du dich nicht nur sehr weit aus dem Fenster, sondern fällst mitten auf die Strasse. Jemandem nach einer kurzen Beschreibung seiner Finger eine Diät vorzuschlagen finde ich ja unglaublich dummdreist...

Sorry musicdevil, sowas geht einfach nicht! ()()//(

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musicdevil
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Erstellt: von musicdevil » 23.02.2013, 16:49

Was du "dummdreist" findest, geht mir völlig am Arsch vorbei Chris.
Aber hast ja Recht, Fettsucht kann ja auch krankheitsbedingt sein.
Ansonsten würde aber kein Arzt vorschlagen ne "extra breite Gitarre" zu kaufen, sondern eine Diät.
http://www.youtube.com/watch?v=x7Y2DCIC3SU

Naja, gibt aber auch schon die "Guitar Basics for Fat Fingers"
http://www.youtube.com/watch?v=5LVOSKN3F2I

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DerSascha
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Erstellt: von DerSascha » 23.02.2013, 17:19

Hmmmmm ich gebe jetzt mal meinen Senf als Anfänger dazu weil ich das Problem kannte :-)
Hast du mal versucht eine andere Gitarre zu testen ? Und ich meine nicht eine mit breiterem Hals sondern einfach ein anderes Modell.

Ich hatte das gleiche Problem mit meiner 1.geschenkten Gitarre.Das war so ein billig Modell. Hatte regelrecht Hass auf den A-Dur Akkord weil immer etwas nicht passte oder schnarrte. Ich muss dazu auch sagen das ich trotz Idealgewicht ( ;-D ) recht große Finger habe......
Als ich mich dann nach einer hochwertigeren Gitte umgesehen hatte ist mir mal aufgefallen wie schlecht die Bespielbarkeit bei meiner bisherigen Gitarre war. Saitenlage mistig und nichts groß zum einstellen. Hatte es vorher schon mit anderen Saiten versucht.

Auf der neuen Gitarre klappte der A-Dur Akkord auf Anhieb ohne schnarren oder ähnliches.
Ich will damit nicht sagen das bei Problemen beim spielen eine neue Gitarre die Lösung ist, aber vielleicht "passt" dir die Gitarre einfach nicht zu 100% .
Ein Versuch kann ja nicht schaden ;-) Und nein ich bin kein Gitarrenhändler :-D
viele Grüße aus Dortmund,

Sascha

sunset
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Erstellt: von sunset » 24.02.2013, 02:39

Das lässt sich einfach feststellen, indem Arakon mal kurz in der Unterrichtsstunde seine Gitarre mit der seines Lehrers tauscht. Wäre eine Möglichkeit.

lg
sunset

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korgli
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Erstellt: von korgli » 24.02.2013, 16:38

startom hat geschrieben:Ja.
Wechsle deinen Gitarrenlehrer. Es ist seine Aufgabe, dir den A-Dur in der offenen Lage beizubringen. Für den Tipp mit der Kapitulation dieser Greifweise und den Ratschlag mit dem A-Dur in Barrée Form würde ich keinem Lehrer Geld zahlen.

Zu Beginn sind die Finger immer entweder zu dick, zu kurz und zu ungelenkig. Meistens alles zusammen. Plötzlich gehts! Und das ganz ohne Magie.


Aber ein guter Gitarrenlehrer würde das checken, wenn es an der Gitarre läge ?
Auch ein bisschen Erklärungen würde ein "guter" Abgeben.
motivieren zum üben und Durchhalten -
DARUM die nicht ganz danebenliegende Bemerkung von Tom.
Und ich bin ganz seiner Meinung.

Klar gibt es auch Lernende, die einem nie glauben, dass sie üben müssten und auch Geduld aufbringen müssen. Andere Lagen - ok - kann man - ist aber nicht DIE Lösung.
Zudem kann ich mir nicht vorstellen, dass ein Barree besser gehen soll, als so ein einfaches A...

fredy

Gast

Erstellt: von Gast » 25.02.2013, 12:33

Und klappt es bei dir nun mit dem A-Dur? Das Problem habe ich nicht, habe kleine Hände und dünne finger.

Dafür habe ich totale Probleme mit dem D-MOLL :(

Arakon
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Erstellt: von Arakon » 25.02.2013, 15:19

Ich bin zwar immer noch ein wenig am Kämpfen damit, sauber greifen kann ich ihn noch nicht. Ein paar der Tipps waren dabei nützlich (MRK klappt z.b. besser für mich), der Großteil der Diskussion hier dagegen unglaublich bescheuert. Danke an die, die tatsächlich was hilfreiches geschrieben haben, der Thread kann von mir aus hier enden.

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musicdevil
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Erstellt: von musicdevil » 25.02.2013, 17:17

Arakon hat geschrieben:...der Großteil der Diskussion hier dagegen unglaublich bescheuert..


Bist doch selber Schuld. Hättest das Thema einfach "A-Dur macht Sorgen" genannt, wäre keiner auf die Idee gekommen dir Tipps gegen "dicke Finger" zu geben. Du wirst noch merken, dass nicht die Finger Schuld sind, sondern du dich nur zu ungeschickt anstellst.
Und wenn ein Gitarrenlehrer meint man müsse das nicht üben, sondern schlägt dafür nem Anfänger ne Barrè Variante vor, so ist das durchaus auch diskussionswürdig.
Schlimm genug, dass dein Lehrer nicht selber die MRK Variante vorgeschlagen hat.

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Phuehue
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Erstellt: von Phuehue » 25.02.2013, 17:51

Gottjammer... ist er also schuld, dass du dich nach dem Titel "dicke Finger" zum Ernährungsberater und Allgemein-Mediziner erkoren hast?

:shock:

Wenn jemand eine Gitarrenbezogene Frage stellt, darf er in diesem Forum auch eine gitarrenbezogene Antwort erwarten. Das kann von aufmunterndem "musst üben, passt schon" bis zu den genannten, unterschiedlichen Grifftechniken oder auch der Kontroverse bzgl. Lehrerwahl gehen. Sich aber anhören zu müssen, dass man gefälligst erst mal sein Gewichtsproblem in den Griff kriegen sollte ist einfach nur beleidigend. Verstehst du das nicht?

Oder willst du zukünftig jedem, der über Finger-Krämpfe beim Üben berichet, eine Magnesium-Kur, Fremdblut-Doping und Physio-Therapeut empfehlen?

Gast

Erstellt: von Gast » 25.02.2013, 19:11

Phuehue hat geschrieben: Sich aber anhören zu müssen, dass man gefälligst erst mal sein Gewichtsproblem in den Griff kriegen sollte ist einfach nur beleidigend. Verstehst du das nicht?

Oder willst du zukünftig jedem, der über Finger-Krämpfe beim Üben berichet, eine Magnesium-Kur, Fremdblut-Doping und Physio-Therapeut empfehlen?


Schön das es Menschen gibt die so denken!

lg

hit

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Erstellt: von musicdevil » 25.02.2013, 19:14

Du schnallst garnicht was ich damit bezwecken wollte.
Jetzt hat er sich nämlich gesagt "was quatscht der Blödmann da, ich bin nicht zu fett". Er wird verstanden haben, dass es nur in höchst seltenen Fällen tatsächlich an dicken Fingern liegt.

Immer wieder kommen Leute in Foren welche der Meinung sind, dass ihre Finger zu dick, zu dünn, zu krumm, zu kurz oder lang usw. sind.
Die suchen zunächst die Fehler in solchen anatomisch bedingten Dingen, als Ausrede für ihr eigenes Unvermögen.

Solche Fragen hatte ich mir persönlich noch nie gestellt, sondern ich wollte Gitarre spielen lernen und hab es einfach getan, bzw. bin dabei.
Hätte ich tatsächlich zu dicke Finger, würde ich nach Lösungen suchen, selbst wenn diese noch so unkonventionell und entgegen jedem Lehrbuch wären.
Und plötzlich klappt auch ne A-Dur Form im 12.ten Bund.
Aber dafür bezahlt er ja auch seinen Gitarrenlehrer.

Ich bin nicht hier um jemandem aufzumuntern...bin ja kein Seelsorger.
Wenn jemand meint seine Finger wären viel zu dick, gebe ich als Ratschlag andere Griffvarianten auszuprobieren, sich ne Gitarre mit 10cm breitem Griffbrett bauen zu lassen oder dafür zu sorgen, dass die Finger dünner werden :D
Vielleicht hilft aber auch die hier? :D

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Phuehue
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Erstellt: von Phuehue » 25.02.2013, 19:27

musicdevil hat geschrieben:Ich bin nicht hier um jemandem aufzumuntern...bin ja kein Seelsorger.


Aber du bist ja auch nicht hier, um Leute zu beleidigen! Bist ja kein...*what-ever-your-fantasy-could-imagine"...

Sprich: Wenn das einzige, dass du zum Thema beitragen kannst weder eine Aumunterung noch ein sinnvoller und nützlicher Beitrag ist, dann lass es doch einfach gut sein!

Gast

Erstellt: von Gast » 25.02.2013, 19:38

Phuehue hat geschrieben:
musicdevil hat geschrieben:Ich bin nicht hier um jemandem aufzumuntern...bin ja kein Seelsorger.


Aber du bist ja auch nicht hier, um Leute zu beleidigen! Bist ja kein...*what-ever-your-fantasy-could-imagine"...

Sprich: Wenn das einzige, dass du zum Thema beitragen kannst weder eine Aumunterung noch ein sinnvoller und nützlicher Beitrag ist, dann lass es doch einfach gut sein!


Ja das stimmt, uns Anfänger raubt sowas die Motivation und außerdem ist es doch schöner nett und dabei hilfsbereit zu sein.

Arakon
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Erstellt: von Arakon » 25.02.2013, 22:34

Das Forum heißt "Gitarre spielen lernen". Da gehe ich davon aus, dass die meisten Leute verstehen, dass ein Anfänger Probleme haben kann und wird, bestimmte Griffe zu greifen. Wenn ich die Finger nicht nebeneinander in den Bund kriege, ohne auf dem Bundstab aufzuliegen, dann ist natürlich meine erste Reaktion "Meine Finger sind zu dick". Welche Probleme auftreten habe ich ebenfalls beschrieben.

Und nochmal zu meinem Gitarrenlehrer. Wir hatten in der letzten 30-Minütigen Unterrichtsstunde neue Saiten aufgezogen (auf meinen Wunsch, damit ich das lerne), und hatten danach noch einige wenige Minuten Zeit. Daraufhin hab ich ihn angesprochen, er soll mir bitte die 3 Akkorde für das nächste angestrebte Lied aufschreiben und kurz zeigen, damit ich zu meinem aktuellen Lied noch etwas zum Üben habe. Lange Zeit zum Rumprobieren war da nicht, darum habe ich hier gepostet um nochmal in Vorbereitung fürs nächste Mal ein paar Tipps einzuholen. Der eigentliche Einstieg in die Akkorde folgt erst in der nächsten Stunde.

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musicdevil
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Erstellt: von musicdevil » 25.02.2013, 23:16

Siehst du und das unterscheidet zb. uns ;)
Ich würde nie im Leben denken "Finger sind zu dick" wenns nicht funktioniert, sondern würde sofort sagen "irgendwas mache ICH da falsch". Ist glaub ist so ne innere Einstellungssache. Mein Motto: "Geht nicht, gibts nicht".
Natürlich komme ich auch mal an meine Grenzen und merke dann, dass es wirklich nicht geht, aber hey ich habe es versucht.
Ich meine, ich würde mir keine Papierflügel an die Arme heften und vom Berg stürzen in der Hoffnung fliegen zu können, aber hey, warum nicht? :D
Naja, Scherz, ich würde da schon den anderen glauben, dass es nicht geht, aber hat dir jemand gesagt, dass man den Griff nicht mit dicken Fingern greifen kann? Ich denke eher nicht...
Du hast es wahrscheinlich paarmal probiert und hast/wolltest aufgegeben.
Bist du ein "Aufgebertyp" oder Einer der den anderen zeigt und sich selbst beweist, dass es doch geht?
Ich verstehe ja die Anfängerproblemchen, ich war ja selbst mal einer.
Was ich aber nicht verstehe ist, wenn man die Schuld bei solchen Dingen wie angeblich zu dicken Fingern sucht.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass du es auf die Reihe bekommen wirst.
In paar Wochen lachst drüber.

sunset
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Erstellt: von sunset » 25.02.2013, 23:41

Arakon hat geschrieben: Daraufhin hab ich ihn angesprochen, er soll mir bitte die 3 Akkorde für das nächste angestrebte Lied aufschreiben und kurz zeigen, damit ich zu meinem aktuellen Lied noch etwas zum Üben habe. Lange Zeit zum Rumprobieren war da nicht, darum habe ich hier gepostet um nochmal in Vorbereitung fürs nächste Mal ein paar Tipps einzuholen. Der eigentliche Einstieg in die Akkorde folgt erst in der nächsten Stunde.


Hm.
Das wirft aber jetzt ein ganz anderes Licht auf deinen Lehrer, als es in deiner Anfangspost klang und was diese - deiner Meinung nach "bescheuerte" - Diskussion hier überhaupt erst ausgelöst hat.

Zwischen Tür und Angel einem frustrierten Schüler noch schnell mal eine andere Möglichkeit zu zeigen, ohne sie gleich zu unterrichten, ist wohl etwas ganz anderes, und ich kann mir eine solche Situation sehr gut vorstellen.

Daher bitte das nächste Mal etwas präziser formulieren, dann gibt's auch konkretere Antworten. :cool:

lg
sunset

P.S.: Würde mich jetzt aber wirklich interessieren, wie die nächste Stunde verlaufen ist.

Plektrum100
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Erstellt: von Plektrum100 » 26.02.2013, 00:49

Ich kann Arakon schon gut nachvollziehen. Bis vor kurzem hatte ich auch noch den Eindruck gehabt, dass mein Ringfinger zu kurz ist für die MRK-Version von dem G-Akkord, weil ich immer die A-Saite berührt hab. Aber mit etwas Übung und die richtige Handhaltung (Danke an mjchael an dieser Stelle) klappt das Ganze jetzt mittlerweile auch ganz gut. Berühre zwar ab und zu immer noch die A-Saite aber bei weitem nicht so schlimm wie am Anfang. Dafür Quält mich jetzt der Wechsel zu B7. Vermutlich ist meine Fingerorientierung zu kurz. Aber um sicher zu gehen üb ich noch ein bisschen weiter.

Ist denke ich mal ein Anfängerphänomen. Aber wenn man noch ziemlich Unsicher ist, dann finde ich, ist es gar nicht mal so abwärgig auf die Idee zu kommen, dass es vielleicht an der Anatomie oder möglicherweise an der Gitarre liegt. Irgendwann wenn man diese Hürde überwunden hat, stellt man dann fest, dass man doch eigentlich ganz normal ist und Potential hat in feeeeeerner Zukunft mal ein oder zwei Liedchen klimpern zu können. :lol:

Kann musicdevil auch schon irgendwo verstehen, wenn man davon ausgehen kann, dass es bei den Meisten wahrscheinlich eher an der Technik oder Übung liegt und man solche "Problematik" des öfteren mal liest. Da wird man etvl. überengagiert beim Tipps und Hinweise geben. Aber als Musiker kennt man das ja, der Ton macht die Musik. ;)

Gast

Erstellt: von Gast » 26.02.2013, 12:28

musicdevil hat geschrieben:Siehst du und das unterscheidet zb. uns ;)
Ich würde nie im Leben denken "Finger sind zu dick" wenns nicht funktioniert, sondern würde sofort sagen "irgendwas mache ICH da falsch". Ist glaub ist so ne innere Einstellungssache. Mein Motto: "Geht nicht, gibts nicht".



Bei allem was Du schreibst geht es immer nur um Dich. Jeder Mensch ist anders und er ist nun mal nicht wie Du. Er hat auch nicht Deine Erfahrung, um das alles so zu sehen. Ich finde Du könntest etwas geduldiger sein :shock: .

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musicdevil
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Erstellt: von musicdevil » 26.02.2013, 15:30

Verwende doch mal die Suchfunktion Hit-Girl und du wirst weit über 100 Themen finden in denen es um zu dicke, krumme, dünne, kurze Finger geht.
Und ist doch in vielen Gitarrenforen ebenso.
Die Antworten wiederholen sich doch ständig.
Und nicht nur das, sondern auch Themen die diesem hier zum verwechseln ähnlich sind wie hier:
https://www.gitarre-spielen-lernen.de/forum/viewtopic.php?t=27395&highlight=adur
Ich wundere mich manchmal über die Geduld von zb. Mjchael wie er zum zigmalsten genau das Selbe antwortet.
Warum benutzen aber die Ratsuchenden nicht zb. erst einmal die Suchfunktion?
Schnell würde man merken, dass man ganz und garnicht allein mit seinen angeblich zu dicken Fingern steht, aber einige machen so, als wenn nur sie das Problem hätten.

Gast

Erstellt: von Gast » 26.02.2013, 15:39

Hallou Devil,

na dann sag es Ihm doch so von Anfang an. Ich jedenfalls bewundere Menschen die viel Geduld haben ;)

lg

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zulu666
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Erstellt: von zulu666 » 26.02.2013, 15:42

Ich war damal froh, das ich im Forum sooft die Themen um die unzulänglichkeit des Körpers gefunden habe.

Es hat mich dazu gebracht das alles bestens in Ordnung ist, außer das mein kleiner Finger immer nach außen klappt ;)

Als ich die Themen alle gelesen habe bin ich zu der einsicht gekommen, das ich nur üben, üben und üben muss und alles wird besser. Aber als Anfänger (was ich immer noch bin) dachte ich es geht schnell, aber bei mir geht es nur mit vieeeel geduld.

Was mich am Anfang irrietiert hat an den Quellen und Lernbüchern ist, dass ich das Gefühl hatte ich lerne zu langsam. Aber ich glaube das ist normal :)

Und wenn nicht, mir auch egal hauptsache ich habe spaß!

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gibmirson
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Erstellt: von gibmirson » 26.02.2013, 17:57

Wenn ihr die ganze Zeit, die ihr hier zu diesem Thema verpostet, geübt hättet, wären die Griffe und anderes schon längst drin!
Lerne früh, dann hast Du länger was davon!

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mjchael
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Erstellt: von mjchael » 26.02.2013, 20:35

So, ich denke, das Thema ist langsam abgedroschen.
Alle möglichen Variationen wurden aufgezeigt, Für und Wider aufgezählt.
Von daher schließe ich jetzt das Thema.

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