Yamaha APX 500

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Suomi
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Yamaha APX 500

Erstellt: von Suomi » 03.08.2012, 00:14

Hallo zusammen,

wie schon oben erwähnt, spiele ich mit dem Gedanken, mir eine Yamaha APX 500 zuzulegen.

Mir gefällt sie einfach optisch total gut und vom Klang scheint sie auch toll zu sein.
Sie liegt zwar preislich über dem was ich mir vorgestellt hatte, aber irgendwann hab ich das auch zusammen^^ ..

Ich hab gelesen, dass der Saitenabstand zum Griffbrett eher gering ist. Also super für mich. Ich hab eine hier, da ist der Abstand doch recht weit und die meide ich, weil mir einfach die Finger total weh tun.

Naja und auch sonst hat sie alles, was ich mir so vorstelle.

Hat jemand von euch bereits Erfahrungen mit dieser Gitarre?
Immerhin mag ich das Geld nicht für "irgendeinen Mist" ausgeben.

Gruß

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Counterfeit
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Erstellt: von Counterfeit » 03.08.2012, 09:26

ich habe die Gitarre ne Zeit lang häufiger mal gespielt. Im vergleich zu meiner Dreadnought schön klein und handlich und lies sich fast wie eine E-Gitarre spielen. Dadurch vom klang her auch nicht ganz so voll, aber dennoch eine gute Gitarre und vor allem gut zu spielen. Aber wie immer gilt: Am besten teste ;)

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Suomi
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Erstellt: von Suomi » 03.08.2012, 10:55

Danke dir für die Antwort :)

Wichtig ist für mich in erster Linie, dass sie gut zu spielen ist. Dann machts üben gleich viel mehr Spaß.
Mit meiner Konzi gehts zwar auch, aber ich komme mit dem breiten Hals irgendwie nicht zurecht^^ .. ob das nun so ist oder ich mir das einbilde und zu wenig übe.. wer weiß..

Aber die Yamaha sieht auch noch toll aus ..vll typisch Frau aber gut ;)

Werde wohl tatsächlich mal einen Musikladen suchen und sie einfach mal in die Hand nehmen :)

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Counterfeit
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Erstellt: von Counterfeit » 03.08.2012, 12:17

also für mich war sie gut zu spielen. Wie gesagt, sehr E-Gitarren ähnlich. Recht dünner Hals und waren auch nur 0.11er Saiten drauf. Aber trotzdem solltest du sie einmal im Geschäft antesten, wenn du die Möglichkeit hast.

agguitar
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Erstellt: von agguitar » 03.08.2012, 12:21

Es reicht nicht, dass es scheint, dass sie gut klingt. Mach dir selber ein Bild. Mir schmeckt Schokoladeneis - muss gleich jeder andere auch der Meinung sein? Nein.
Die Saitenlage sollte eh vor dem Verkauf eingestellt werden - aber wie es wirklich sein wird, darüber kann man auch nur spekulieren. Von daher ein Grund mehr sie anzutesten (vor allem in der Preisklasse).

Ich habe auch schon öfter Gutes über die Klampfe gehört, mir gefällt sie allerdings überhaupt nicht. Einmal im Laden in der Hand gehabt und klar war: Nein, die wird's sicher nicht. Heißt nicht, dass es eine schlechte Gitarre ist, sie gefällt mir nur nicht. So ist das eben - alles Geschmackssache.

Liegt zwar noch etwas drüber, aber ich kann immer wieder nur meine A&L Sunrise als Alternative in den Raum werfen. Nen Bekannter der richtig viel über Klampfen weiß und auch spielen kann :D hat mal im Laden alle Klampfen angespielt. ALLE Preisklasse. Außer der A&L hat ihm keine gefallen.

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Suomi
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Erstellt: von Suomi » 03.08.2012, 21:51

Ok ihr habt ja recht^^

Es ist ja auch noch ein bissl Zeit, bis es letztlich ans Kaufen geht.. wer weiß, was mir bis dahin oder gar im Laden sonst noch über den Weg läuft ;)

Aber das Ausprobieren steht halt nun doch an erster Stelle :)

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Suomi
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Erstellt: von Suomi » 20.04.2013, 21:08

Hallo zusammen,

ich war länger nicht hier, ebenso hab ich länger nicht gespielt :?

Aaaaaaber, ich war heute im Laden und habe verschiedene Gitarren probiert. Und nein, es ist keine Yamaha geworden.... sondern eine, von der ich immer gesagt hab: so ein Modell ist soo häßlich, sowas will ich nicht..
Nun, ich hab es doch getan :D :D

Es wurde eine Ibanez ....

Bild

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musicdevil
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Erstellt: von musicdevil » 20.04.2013, 21:36

Wieso der Sinneswandel Suomi?
Wieso hast nun doch ein "hässliches Modell" gekauft?
Ich persönlich finde die ja recht hübsch :)
Klar, der Klang usw. ist wichtiger, aber man will ja auch keine Gitarre die man hässlich findet...zumindest eigentlich.

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Erstellt: von Suomi » 20.04.2013, 21:48

Ja, wenn ich das mal wüsste :D

Ich kannte diese Jumbo Modelle immer nur von Bildern. Nicht live. Und ich fand sie einfach immer viel zu dick und deswegen überhaupt nicht schön. Ich wollte eher Richtung Dreadnought.

Tja, aber als sie dort so an der Wand hing .. ich fand sie toll :)
Hab noch andere ausprobiert, aber sie sollte es dann werden. Es spielt sich sogar "gemütlich" dadurch, dass sie dicker ist. Hätte ich nicht gedacht, aber ich bin vollkommen zufrieden. Weg von den ebay billig Gitarren (wenn ich mich auch von meiner kleinen roten nicht trennen kann ;) ).

Nur die Saiten .. ich war 10er gewohnt .. das sind nun 11er .. mag nicht für jeden einen Unterschied machen, aber meine Finger merken das. Aber, ich gewöhne mich dran.

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musicdevil
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Erstellt: von musicdevil » 20.04.2013, 22:24

Jo, sagen wir ja auch immer...man muss so ne Gitarre einfach mal anfassen, fühlen um zu wissen ob sie zu einem passt :)
Na dann viel Spaß mit deinem neuen Teil.
Ich denke mal du hast da einiges richtig gemacht :)
Und klar, an die 11er Saiten gewöhnst du dich sicher noch.
Kommt alles mit der Zeit.

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Erstellt: von Suomi » 21.04.2013, 23:17

Danke, den hab ich auch :)

Das will ich hoffen, ich fühl mich, als hätte ich nie eine Gitarre in der Hand gehabt^^

Naja, wenn die Saiten mal fällig werden zum Wechseln, dann kommen eben 10er drauf :D

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Erstellt: von Frank-vt » 25.04.2013, 09:46

Suomi hat geschrieben:Danke, den hab ich auch :)

Das will ich hoffen, ich fühl mich, als hätte ich nie eine Gitarre in der Hand gehabt^^

Naja, wenn die Saiten mal fällig werden zum Wechseln, dann kommen eben 10er drauf :D


Dann viel Spaß mit der neuen Gitarre :)

Persönlich würde ich dir aber von 10-er Saiten abraten, selbst 11-er sind in meinen Augen zu wenig. Auf eine Western sollten (meine Meinung) 12-er oder 13-er. Klingt einfach satter.
Meine Tochter hatte dasselbe Problem, daß ihr die Finger am Anfang bei den 12-ern schmerzten (vorher hat sie auf einer Konzert gespielt). Also habe ich ihr erst 10-er und dann 11-er drauf gemacht. Aber in unseren Ohren klangen sie halt auch irgendwie "dünner". Gerade die 10-er gingen überhaupt nicht. Habe dann wieder 12-er verwendet und sie hat sich inzwischen dran gewöhnt.
Habe eine Western mit 13-ern und spiele die anderen auf 12-ern und merke das auch, wenn ich diese mal eine Weile nicht gespielt habe. So nach 15, 20 Titeln tut es schon ein bisschen weh ;) Halt alles eine Frage der Gewöhnung.

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Erstellt: von Heckschleuder » 26.04.2013, 22:04

@Frank:
Volle Zustimmung - auf eine sechssaitige Western gehören keine 10er Saiten. 11er sind Minimum, besser 12er. Je mehr Masse schwingt, desto satter der Ton.

@suomi: Glückwunsch zur neuen Gitarre!

Gruß
andy
...mal andere Saiten aufziehen.

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Erstellt: von Funplayer99 » 26.04.2013, 22:25

die Ibanez AEL fängt mit 12ern erst an vom Klang her in die richtige Richtung zu gehen,13er haben sich als beste Wahl rausgestellt beim Strumming.Ich selbst spiele einen 12er Custom Satz auf meiner AEL 40 und möchte auch nix anderes mehr draufmachen.Picking/Fiingerstyle klingt gut definiert und im STrumming hat man richtig Wums ohne dass der Bass zu stark hevorsticht.
Wenn der letzte Club geschlossen und der letzte Künstler abgetreten ist wirst du erkennen, dass man geile Atmosphäre nicht downloaden kann.

Die 99 in meinem Nick ist nicht mein Geburtsjahr!

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Erstellt: von musicdevil » 26.04.2013, 23:10

Wenn man gerade Gitarrenspielen lernt, kommt es noch nicht so sehr auf die Lautstärke und den guten Klang usw. an und 10er Saiten sind durchaus erlaubt. Lassen sich in den meisten Fällen etwas einfacher spielen, also "drücken", oder "benden" usw. Die Finger werden etwas geschont, schmerzen weniger...
Später dann würde ich auch zu 11er oder 12er Saiten raten.
Zur Gewöhnung sind 10er Saiten okay und ne Alternative zu Nylonsaiten (Konzertgitarren).

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Erstellt: von Suomi » 26.04.2013, 23:23

Danke :)

Und wie ihr seht, ein Anfänger, der nicht nachgedacht hat^^

Dass es sich klanglich eher negativ auswirkt bei dünneren Saiten habe ich gar nicht bedacht :?
Aber ich muss sagen, jetzt nach einer Woche geht´s schon mit den 11er Saiten. Die Finger tun schon gar nicht mehr so weh.

Dann werde ich eure Tipps berücksichtigen und beim fälligen Wechseln 12er ausprobieren (zur Not heul ich mich hier eben wieder aus^^)

Auch wenns hier kein Saiten Thema ist, so habe ich dennoch eine Frage:

Welche Saiten zieht man am Besten auf eine Konzertgitarre?
Ich hab da keine wirklichen Angaben gefunden zu Stärke oder so, immer Bezeichnungen wie "high tension".
Oder ist es da egal, welche man kauft?
Für die Konzertgitarre darfs auch was günstiges sein. Hatte hier schon viele Beispiele gefunden, aber bin mir nicht schlüssig, was man da nun nimmt^^

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Erstellt: von musicdevil » 26.04.2013, 23:39

Suomi ich würde nur der Faulheit wegen Saiten mit Ball End für die Konzertgitarre nehmen.
Beispiel:
https://www.thomann.de/de/martin_guitars_m160_classical_ht.htm?sid=8c18a1371e752f0c158088a892dbe504
https://www.thomann.de/de/daddario_j34.htm
Vorteil ist, dass du die hinten am Sattel nicht mit Schlaufe verknüpfen musst, sondern einfach durchs Loch schiebst und hält dann (ist hinten so nen Knubbel an der Saite) ;)

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Erstellt: von Heckschleuder » 26.04.2013, 23:47

Suomi hat geschrieben:Ich hab da keine wirklichen Angaben gefunden zu Stärke oder so, immer Bezeichnungen wie "high tension".


Genau, Konzertgitarrensaiten werden weniger mit ihren Durchmessern bezeichnet, sondern mit der resultieren Spannung (=tension). Allerdings ist das ein relativ subjektiver Begriff der Hersteller, was bei dem einem High Tension ist, kann beim Anderen Normal Tension sein.

Die Spannung ist Geschmackssacke. Da ich hauptsächlich Stahl spiele, sind mir auf der Konzertgitarre die normalen zu labbrig und schnarren viel zu schnell. Ich spiele also meist Hard Tension, oder sogar Extra Hard Tension - und auch hier gilt: Stärkere Saiten setzen sich mehr durch, klingen klarer und brillianter.

Preisgünstige gute Hard Tensions sind zum Beispiel die blauen von Augustine, mit denen machst Du nichts falsch. Aber probier auch mal andere Hersteller durch bis Du "Deine" gefunden hast.
https://www.thomann.de/de/augustine_konz ... 06b21e19a7

ich selbst spiele meist die D'addario EXP46 oder EXP44.
https://www.thomann.de/de/daddario_exp46.htm
https://www.thomann.de/de/daddario_exp44.htm

Gruß
andy
...mal andere Saiten aufziehen.

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Erstellt: von Suomi » 27.04.2013, 00:01

@musicdevil

Jaaa, Ball End ist ganz wichtig. Bis vor ein paar Tagen hab ich gedacht, dass das wohl mittlerweile eine Neuerung ist und man nun nicht mehr ewig rumwerkeln muss.
Wie sich das überhaupt nennt, wusste ich bis dato auch nicht :D

@Heckschleuder

Die blauen Augustine kenne ich, die waren sogar anfänglich drauf (bevor ich auf die Idee km, man könne Stahl auf die Konzi machen^^).

Nun bin ich also wieder ein Stück klüger. Danke euch für die schnellen Antworten und ich werde dann die Tage mal schauen, was ich da kaufe.

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Erstellt: von Frank-vt » 27.04.2013, 00:16

Die blauen Augustine habe ich auch auf der Konzert (war eine Empfehlung) und sie machen sich wirklich gut (für die seltenen Male, die ich darauf spiele :lol:)

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