Röhre - Transe - Modeller - Unterschied?

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von Bellwood
#287460
Das habe ich mir auch schon gedacht. Also doch eher Blackstar mit 1w.
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von korgli
#287461
Hi
tja Phunky - Cheffe ist geizig mit Arbeit... =)=)=
Im Moment ruhig.
Naja Phunky scheint denselben Weg, wie ich gegangen zu sein :-)

Also für ZuHause - würd ich POD nehmen - HD300 langt wahrscheinlich lange.
Der HD500 hat nur mehr drin und vor allem Anschluss für Variax.
Ansonsten nicht so toller Unterschied.
Finanziell rate ich dir sogar zu einem XTL gebraucht.
Aber auch schon der POD2 würde Deine Sachen gut abdecken.
Kostet wenig - man kann aber nicht auf dem rumdrücken.
https://www.thomann.de/de/line6_pod_2_2006.htm
Alternativ Behringer -
https://www.thomann.de/de/behringer_vamp3.htm
Ist nicht schlecht - aber naja - aber zu dem Preis kriegst nix in der Richtung.

Ich werd aber noch nicht ganz schlau was du genau willst.
Du willst im Prinzip für sehr sehr wenig Geld - sehr sehr viel ?
:lol:
Das geht nicht.

Gute Sachen kosten.
Multipedale wie HD500 sind günstig für das was sie bieten, aber die Originale sind sicher besser. Kosten aber auch BESSER.

Ob Röhre oder nicht, kann dir niemand sagen, was Dein Geschmack trifft.
Mit Sicherheit findest du einen grossen Röhrenamp besser - bisschen aufgedreht, wie Phunky sagt. Ist mit Sicherheit ne tolle Sache.
Für zu Hause - naja - würd ich lieber mit Pedal.
Denn wie Phunky sagt - über Kopfhörer kenn ich nix besseres.
Und nur ganz leise - ist halt AC/DC nicht so toll. =)=)=

Wenn du aber ein HD300,500 in ein PA gibst - mit recht Power.
Dann merkst du einen kleinen Unterschied gegenüber einem Marshall den man aufdreht.
Glaub mir das ruhig.
Hast aber 2 Fliegen mit 1 Klappe.

Letztendlich musst du dich wohlfühlen.
Finanziell, wie musikmässig.

Aber ehrlich gesagt.
Müsste ich auf nix gucken wie Rücken, schleppen, Platz im Auto, finanziell, Nachbarn, Ohrensausen...
dann würd ich mir immer noch einen Marshall Plexi mit 4x12er Box hinstellen und den voll aufdrehen. Denn das ist immer noch ROCK'N ROLL
Alternativ - einen VOX AC30 volle Pulle - das ist BEAT Pur
Oder einen Fender Twin Reverb aufdrehen. Denn das ist Country pur.

Der HD500 hat annähernd alles dabei.
Für mich bezahlbar und leicht zu transportieren.

Andere Pedale kenne ich bedingt - aber alle fand ich nicht so gut.
Ausser - Sansamp Liverpool oder andere...
https://www.thomann.de/de/search_dir.ht ... mp&gk=&bn=
Musst du echt anchecken.
Aber keine Effekte dabei. nix - 0 - zero
Sozusagen ein Vox im Kästli - nicht günstig - aber gut.
Leider ohne Speaker. =)=)=

Tja die Entscheidung kann dir keiner abnehmen.

fredy
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von Bellwood
#287462
Wenig Arbeit? Dafür muss ich mir Urlaub nehmen :D

Aber zurück:

Wollen wir nicht alle gaaaanz viel für gaaaanz wenig Geld? :D

Ich will mein Bestreben mal so formulieren: Der Mustang ist nicht übel, ist aber kein ganzer und kein halber Verstärker. Man kann nicht mal eben am Amp von clean auf verzerrt umstellen, ohne dabei ein anderes Verstärkermodell zu wählen. Es sind also nur Bruchstücke der verschiedenen Amps enthalten. Da vermute ich den Grund dafür, dass ich auch mit runtergeladenen Presets nicht den Sound finde, den ich suche.

Bei Röhren-Tests sehe ich immer wieder, wie sehr hier Volume der Gitarre und Anschlagshärte den Klang verändern. Der Modeller macht nur den einen Sound unterschiedlich laut!

Heißt, im Wesentlichen möchte ich mich klanglich neu orientieren. Dabei auch an Reverb und delay rumdrehen können, ohne dafür drei Knöpfe gleichzeitig drehen zu müssen.Da ist mir die Bedienung des Mustang (ohne pc) zu wenig transparent.

Idealerweise möchte ich auch per Footswitch den Klang steuern. Hier kämen also nur die Multieffekte infrage, die auch die Treter an board haben.

Derzeit würde ich hier tatsächlich eher zum Effektgerät tendieren. Dazu stellt sich mir aber auch die Frage, ob die Teile auch das Ansprechverhalten einer Röhre simulieren können.

Die Pod-serie werde ich mal genauer unter die Lupe nehmen. Auch wenn ich hier vermutlich noch ein paar Aktivboxen kaufen sollte. Mit Pc-boxen wird das wohl nicht klingen.

Alternativ zum Pod habe ich mir das zoom g5 angesehen. Haltet ihr das trotz des Preisunterschiedes für Vergleichbar? Da würde mich der eingebaute Drumcomputer reizen.
Hier bin ich aber unsicher, ob die vorhandenen Amps mit denen des HD300 mithalten können.

Ihr seht mich also ratlos, dafür aber sehr dankbar für eure Geduld mit mir!
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von phunky
#287463
Musst Du ausprobieren. In meinen Ohren klang der Pod besser. Und wirkt auch irgendwie robuster.

Aber die Klangeindrücke sind halt sehr subjektiv.

Wie das Beispiel Röhrenamps: Wenn ich sage, dass die schon auch ein bisschen Schalldruck brauchen, ist das nur die halbe Wahrheit. Natürlich klingen die auch leise gut. Aber der Unterschied, dieses kleine Bisschen das den Röhrenamp von einer guten Modelling-Lösung nterscheidet, das höre ich dann eben nicht mehr.

Nimm Dir genug Zeit mit und teste was aus. Muss ja nicht alles sein was drin ist. Das ist eh nicht zu schaffen. Einfach mal ein paar Amp-Modelle und ein paar Effekte austesten, die aber gründlich.
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von Sunburst
#287464
Ich hab gerade auch nichts zu tun und möchte meinem Mitteilungsbedürfnis Rechnung tragen! :D

Ich grätsche also acuh mal rein und gebe meinen Senf zu der Diskussion ab. Ich verstehe vor Allem das Argument, dass man etwas zum drauf Rumtreten haben möchte, komme selber aber was Modelling angeht prima nur mit POD-Farm zurecht. Das ist für meine Bedürfnisse (mitten in der Nacht die Gitarre nehmen und mal drauflosspielen) vollkommen ausreichend. Ich wohne zwar in einem EInfamilienhaus, aber auch hier gibt es andere Leute und die freuen sich nicht zu jeder Tageszeit über eine Menge Lärm. Apropos Menge Lärm, da kommen wir zum Punkt: Röhrenamps sind nun mal dazu da, um laut zu sein. Spätestens wenn ein Schlagzeuger neben dir loslegt, brauchst du einen gewissen (Lärm-)Pegel, um da mit zu können. Ich habe einen 50 Wätter im Keller (neben dem Schlagzeug), der leise auch ganz gut tönt, aber richtig was kommt erst, wenn man ein bisschen am Volume dreht. Deswegen ist für die meisten Heimanwender wohl ein Röhrenamp etwas kritisch. Tagsüber geht das sicher noch einigermaßen, aber gerade in einem Mehrfamilienhaus sind meistens 30, 20 und auch 15 Watt einfach zu viel. Und selbst die kleinen Röhrenzwerge sind bei nicht so ganz toleranten Nachbarn schon kritisch. Und da kommen dann wieder die Kopfhörerlösungen ins Spiel. Wenn man nicht unbedingt was zum Drauftreten braucht könnte auch POD-Farm schon ausreichen. Und es macht einfach Spaß mal eben einen AC 30 zu haben, einen Orange oder einen Fender mit Leslie und Tube-Screamer. Klar ist auch, man muss schrauben, bis der Sound passt.

So, und nu Senf abgegeben, weiterschaffen!
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von korgli
#287465
Bellwood hat geschrieben:
Wollen wir nicht alle gaaaanz viel für gaaaanz wenig Geld? :D
Ja klar - ist legitim und gut.
Aber ist meist mit kompromissen verbunden.


Ich will mein Bestreben mal so formulieren: Der Mustang ist nicht übel, ist aber kein ganzer und kein halber Verstärker. Man kann nicht mal eben am Amp von clean auf verzerrt umstellen, ohne dabei ein anderes Verstärkermodell zu wählen. Es sind also nur Bruchstücke der verschiedenen Amps enthalten. Da vermute ich den Grund dafür, dass ich auch mit runtergeladenen Presets nicht den Sound finde, den ich suche.
Ja klar ist das halt eher ein "günstiger" Amp.

Bei Röhren-Tests sehe ich immer wieder, wie sehr hier Volume der Gitarre und Anschlagshärte den Klang verändern. Der Modeller macht nur den einen Sound unterschiedlich laut!
NEIN - das Gitarrenvolumen ist ein sehr wichtier Teil vom Sound.
Leider sehr verkannt. Auch das Tone-Pot.
Denn - Je mehr man das V-Pot aufdreht, desto mehr Gain gibt man ab.
Bei manchen Amps wird das halt "nur" lauter.
Bei Röhren ändert sich der Sound sehr viel mehr.
Ich rede jetzt halt vor allem vom HD500 - da sind die diversen Amps eben auch genau so - oder annähernd - nachgebildet.
Also beim Plexi ist das sehr markant. Man kann von Clean über Crunsh bis fast Brett schön stufenlos "reindrehen" Ohne das jetzt die Lautstärke an sich sehr viel lauter wird.
Ist der Sound zu bissig, dann nimmt man das TonPoti zu hilfe.
Bei Strato (alte zumidnest) ist es auch so, dass nach ca. 1 Teilstrich retourdrehen des Ton-Pots auch die Bässe angehoben werden.
Aber das ist wieder ne andere Geschichte. Gäbe da sehr viel darüber zu schreiben.
Daran siehst du, dass der Amp alleine und die diversen bodentreter nicht immer am Sound alleine beteiligt sind.
Röhren reagieren einfach anders. Und damit muss man erst mal umgehen können.
Aber eben - POD500 - denke auch 300 macht das - Phunky kann das vielleicht bestätigen.
du siehst auch - mit 2 Sätzen kann man (ich) das nicht rüberbringen.
Aber du hast das richtig erkannt - ist nicht dasselbe - und da weiterzuforschen - ist deine Aufgabe... :-)



Heißt, im Wesentlichen möchte ich mich klanglich neu orientieren. Dabei auch an Reverb und delay rumdrehen können, ohne dafür drei Knöpfe gleichzeitig drehen zu müssen.Da ist mir die Bedienung des Mustang (ohne pc) zu wenig transparent.

Ein Amp sollte aber immer einfach sein.
Multieffekte sind da bisschen komplexer zu bedienen.
Aber - man kann es vorprogrammieren und wieder hervorholen.
Bank-Organisation wäre dann das nächste Thema :-)

Idealerweise möchte ich auch per Footswitch den Klang steuern. Hier kämen also nur die Multieffekte infrage, die auch die Treter an board haben.

Derzeit würde ich hier tatsächlich eher zum Effektgerät tendieren. Dazu stellt sich mir aber auch die Frage, ob die Teile auch das Ansprechverhalten einer Röhre simulieren können.
JA - annähernd und je länger je besser siehe oben.
neuestes Update bei mir beim Plexi - wowwwwwwwww


Die Pod-serie werde ich mal genauer unter die Lupe nehmen. Auch wenn ich hier vermutlich noch ein paar Aktivboxen kaufen sollte. Mit Pc-boxen wird das wohl nicht klingen.
nööööööö klingt scheisse - kann ich dir sagen.
ausser du hast echt gute - Mit Subwoofer und bisschen Volumen.
Aber kostet halt auch was. je besser - je teurer.
AER - als Geheimtipp. Oder Akkustik amp.


Alternativ zum Pod habe ich mir das zoom g5 angesehen. Haltet ihr das trotz des Preisunterschiedes für Vergleichbar? Da würde mich der eingebaute Drumcomputer reizen.
Hier bin ich aber unsicher, ob die vorhandenen Amps mit denen des HD300 mithalten können.
Aus meiner Sicht nicht. kenne das aber nur im Ansatz.
Drumcomputer ist nicht wichtig. Kannst ein Kästchen kaufen, das bietet mehr.
https://www.thomann.de/de/alesis_sr16_retour.htm


Ihr seht mich also ratlos, dafür aber sehr dankbar für eure Geduld mit mir!
Kein Problem :-)
Wichtig ist, dass du das kaufst, was DIR zusagt.
ich kann noch 100x mit meinem zufrieden sein - nützt dir nix.

fredy
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von phunky
#287467
Röhren reagieren einfach anders. Und damit muss man erst mal umgehen können.
Aber eben - POD500 - denke auch 300 macht das - Phunky kann das vielleicht bestätigen.
du siehst auch - mit 2 Sätzen kann man (ich) das nicht rüberbringen.
Absolut. Die sind vom Verhalten her schon sehr nah am echten Amp dran. Also über's Volumepoti das Ampmodell zum Zerren bringen, kein Problem. Auch bei den Vöxen funktioniert das super. Bei den High Gain-Geschichten ist das natürlich schwieriger, weil die auch bei wenig Volume von der Gitarre schon sehr braten.

Man kann das auch zusätzlich noch durch das eingebaute Pedal beeinflussen. Das lässt sich nämlich als Volume-Pedal (oder als Wah-Wah) nutzen. Da geht einiges...
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von korgli
#287468
Danke Phunky

Modeller bilden ja die Echten Amps nach.
Mit ihren Macken - die jeder Amp hat.
Sorry - heisst ja Vor- und Nachteile :-)
Sogar das Röhren-Rauschen ist nachgebildet, kann man aber dosieren.

Und jeder Amp verhält sich ja anders.
Das ist vielleicht für manche nicht klar.
Denn wer hat am Anfang schon 5 Amps auf hohem Niveau ?
Die Line6 Sachen bilden diese Dinger sehr gut nach.
Aber eben - Jeder Amp hat einen andern Character.
Wären alle gleich - naja - für was dann das Theater ?
=)=)=

Das verkennen leider viele.
Es gibt manche, die kennen IHREN Amp und meinen, alle müssen so sein.
DAS ist eben ein grosser Irrtum.
Einen Roland jazz Chorus wird man kaum für Metall brauchen können.
http://de.wikipedia.org/wiki/Roland_Jazz_Chorus_JC-120
Ausnahmen sind aber immer die Regel.

fredy
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von Bellwood
#287469
Ok. Also zum ursprünglichen Thema des Threads: Modelling / Transe und Effektboard eher Zuhause, Röhre lieber im Proberaum und auf der Bühne. (Wobei das Effektboard über PA auch bühnentauglich sein kann.)

So viel habe ich verstanden. Habt ja lange gebraucht, um mich von dieser Kenntnis zu überzeugen. :D

Also bleibt die Frage nach einem Effektboard, mit dem ich die klanglichen und Bedienelement- bedingten Defizite ausgleichen kann.

Hier ist das Pod bestimmt großartig. Ob ich mir das sofort leisten kann und will, ist dann die andere Frage.

Morgen werde ich mal zum Musicstore fahren. Da werde ich mal Röhren anspielen - man muss ja mitreden können :D

Im Wesentlichen werde ich aber Effekt-teile unter die Lupe nehmen und mal probieren, wie die klingen. Natürlich sollte hier die Bedienbarkeit eine wichtige Rolle spielen.

Falls ich mir eins kaufen sollte, würde ich anfangs sicherlich neben dem Kopfhörer den Line-in des Mustangs nutzen. Später kommen dann vermutlich Boxen anstelle des Mustangs. (Oder nur eine?)

Klingt doch nach einem soliden Schlachtplan, oder?

Parallel werde ich aber - unabhängig vom Equipment nochmal Fredys Ausführungen folgen und mal etwas mit den Potis der Gitarre experimentieren.

An dieser Stelle nochmals danke allen!
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von korgli
#287470
bitte gerne.

Tja manche haben andere Meinungen als z.b. ich - oder ein noch anderer.
Aber immer kann ich nicht sooooo ausholen.
Bin aber sicher, früher oder später werden manche wissen, was ich manchmal sagen wollte.

Es kommt immer auf die Sicht des einzelnen an.
Und eben -
Jeder muss nach seinem Geschmack und Möglichkeiten selber entscheiden.
Ein guter Röhrenamp kostet schnell mal an die 1000.-
Da ist eben ein Teil eines Problemes, wieso der Vyper als gut gilt. :-)
Ist aber für seinen Preis voll i.o.
Würde man mal vergleichen mit einem... egal.... wäre es vielleicht nicht mehr so.

Für Fragen sind wir ALLE immer gerne da.
Nur bei manchen Fragen, da höre ich nicht mehr hin.
Man kann ja schliesslich auch mal nachlesen.

Vielleicht kommen noch andere Meinungen -
z.b. Transen - wurde kaum erwähnt.
Dabei ist für manche Musikrichtung auch sowas absolut i.o.

fredy
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von phunky
#287471
korgli hat geschrieben:Sogar das Röhren-Rauschen ist nachgebildet, kann man aber dosieren.
Der Gipfel ist doch, dass Du beim Pod das Netzbrummen als 50 Hz oder 60 Hz Stromnetz simulieren kannst. Je nachdem, ob Du den Verstärker lieber in Europa oder den Staaten stehen haben möchtest... Das ist schon ganz schön irre...
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von korgli
#287477
Jep

Sogar Bias der Röhren einstellen geht beim 500er
Um diverse Röhren zu imitieren. Echt der Hammer.
Fehlt mir nur noch ein bisschen die Optik im Editor.
Selbiges ist ja bei der Variax - ich kann dir sagen - tolle Sache DAS Ding.
Auch wenn manche immer noch meinen, es hätte mit Midi zu tun.
Naja - Unwissenheit ist ja nicht Strafbar.
=)=)=


fredy
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von phunky
#287479
Ja, die Variax ist cool. Aber für Daheim brauche ich die nicht. Ist eher nach meinem Empfinden eher ne Bühnenklampfe für mich. Brauchst halt nur noch eine, oder vielleicht ein Ersatz falls Saitenriss.

Aber ansonsten habe ich ganz gern mehrere Klampfen. Ich mag halt das unterschiedliche Gewicht, die unterschiedlichen Hälse und das ganze was da so dran hängt.

Wäre ich viel unterwegs, würde ich auch mit Pod und Variax reisen. Ganz klar. Die Zeiten mit drei Gitarrenkoffern (mindestens) riesigem Amp mit Cabinet und überhaupt, aus dem Alter bin ich raus ;)
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von Bellwood
#287482
Variax finde ich auch nett. Kann man da nicht sogar das Tuning per Drehkmopf ändern?
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von korgli
#287483
Jep Phunky

Gehört jetzt zwar nicht hierher.
Aber ein bisschen Schleichwerbung mach ich jetzt mal
Denn der Thread ist ja eher mal pausiert, bis Bellwood im laden war und wieder berichtet.

Also Schleichwerbung:
Hoffe mods löschen das nicht. =)=)=
Da hätt ich ein Video vom letzten Weekend.

Der Marshall auf der Bühne ist nicht von mir.
Mein kleiner AER steht vorne. Pods kann man ev. erkennen.
Akkustiksounds und alle andern sind alle von den Variaxen und POD.
Wir haben 3 davon. 1 Reserve.

Amps sind nicht von uns - ausser Bass.
Auch der Fender nicht.
Waren 3 Bands auf der Bühne gleichzeitig aufgebaut.
Früher wären da Türme rumgestanden.

Und nun ja, - verzeiht mir - aber das muss ich noch bekanntgeben.
Demnächst sind wir am Donauinstelfest in Wien
Offizielle Seite ist hier
https://donauinselfest.at/
ah ja hier noch gefunden.
https://donauinselfest.at/programm/band-x-cha/
Mehr Infos gibts noch hier
http://www.omcca.at/

Freue mich auf die Super Bühne, PA.
Denn ich hatte vor 6 jahren schon mal das Vergnügen.
Ist echt ne Super Veranstaltung.
Wer kommt auch ?

fredy
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von korgli
#287484
Bellwood hat geschrieben:Variax finde ich auch nett. Kann man da nicht sogar das Tuning per Drehkmopf ändern?
Ja kann man.
Und auch ein "virtueller" Kapotaster ist da.
Auch Bariton geht. Also runterstimmen.
Und man kann 12 Saiten imitieren.
Also ich bin Fan davon.
Auch wenn ich meine andern Gitten auch mag.
Jede ist für sich eine Dame. :-)

fredy
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von phunky
#287486
Bellwood hat geschrieben:Variax finde ich auch nett. Kann man da nicht sogar das Tuning per Drehkmopf ändern?
Jein. Also das ist nicht wie bei den Robot-Tunern von Gibson. Die stimmen die Gitarre tatsächlich auf Knopfdruck um.

Bei der Variax bleibt die normale Saitenstimmung bestehen, aber das was rauskommt entspricht dann einem anderen Tuning.

Das ist ein bisschen komisch wenn man so leise spielt, dass man die Gitarre selbst hört. Dann klingt das irgendwie falsch.
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von korgli
#287489
))==
Ist aber mit Kopfhörern und auf der Bühne nicht hörbar.

Und echt ne tolle Sache.
Drop-D usw - alles möglich. OHNE umzustimmen.
Nur - wenn man Drop -10 möchte - klingt es auch da "komisch"
bei +10 ist es nur noch ein Quitschen.
Aber ansonsten - echt gut.
Und zum sliden - A - G - herrlich ( naja wenn ich es besser könnte)
Man könnte - wenn man könnte - sozusagen.
Aber jetzt sind wir WEIIIIIIIIIT vom Thema - sorry -

Noch wer was zu sagen zum Thema :-)


fredy
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von startom
#287491
Der Thread hat eine unerwartete, aber für mich erfreuliche Meldung genommen. Ich muss Live und im Proberaum des öfteren die Gitarre wechseln, weil wir zwei unterschiedliche Stimmungen (Standard E und in D#) spielen.

--> Ich glaub, ich brauch eine Variax!
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von korgli
#287496
Fein

Dann hats genutzt
Kann ich dir echt empfehlen.
Kannst gerne mal bei mir gucken kommen.
Oder machen wir dann bei der Kapotasterübergabe. :-)

Wär mal ein Grund sich zu treffen.

fredy
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von Bellwood
#287510
Dann sind doch jetzt mindestens zwei Leute ein Stück schlauer.

Beruhigt mein Gewissen, wenn auch andere davon profitieren.

Ich könnte die Themen jetzt kombinieren: in der Gitarre und Bass baut gerade jemand ein Pod in eine Reisegitarre ein. Sieht schon befremdlich aus :D
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von phunky
#287512
Ein schlechtes Gewissen brauchst Du eh nicht haben. Keiner hat uns gezwungen Dich hier vollzulabern :D ;)
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von Bellwood
#287529
Volllabern würde ich das nicht nennen.

Aber dafür könnt ihr euch entspannt zurücklehnen wenn das Thema nochmal aufkommt.

Jetzt wo ich ja fast alles weiß, teile ich mein Wissen gerne :D

@Fredy: Habe eben mal am Mustang mit den Potis der Gitarre rumexperimentiert. Bei einigen Amps wird es halt lauter und leiser. Bei ein oder zwei anderen war der Effekt schon bemwerkenswert.

Leider eher bei den Modellen, die ich kaum verwende.

Aber: Wieder was gelernt!
Zuletzt geändert von Bellwood am 31.05.2012, insgesamt 1-mal geändert.
von rock75
#287548
Ich fand das auch sehr interessant und hätte da auch noch ne Frage.

Nutzt ihr eigentlich normale Hifi-Kopfhörer ode habr ihr da was Spezielles?
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von Bellwood
#287550
Ich fand beim Probieren im Laden einen DJ-Kopfhörer von Sony ganz passabel.

Viele schwören aber auf Studio-Kopfhörer, weil die wohl am neutralsten sind.
von rock75
#287557
Ich werde vielleicht morgen mal zum Bunker fahren und mir den Pod zeigen lassen.
Ist wirklich sehr interessant, gerade was das Thema mit den Kopfhörern betrifft.
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von Bellwood
#287559
Ich mache mich gerade bezüglich Alternativen schlau. Neben dem pod werde ich mir die folgenden mal näher ansehen, die ich online entdeckt habe:
Pod floor pro
Zoom g5
Boss me 25
Korg ax3000g

Kann mir jemand was zu diesen Geräten sagen? Ist zwar alles kein Pod 300hd, aber auch alle samt günstiger.
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von Software-Pirat
#287562
Zum Boss ME25 hab ich mal einen Testbericht geschrieben: ftopic18088.html Ich hoffe, er hilft dir weiter. Das Teil ist eigentlich ganz brauchbar, vor allem schön einfach zu bedienen.
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von Sunburst
#287563
rock75 hat geschrieben:Ich fand das auch sehr interessant und hätte da auch noch ne Frage.

Nutzt ihr eigentlich normale Hifi-Kopfhörer ode habr ihr da was Spezielles?
Ich hab einen AKG K601, eigentlich noch im Hifi-Bereich anzusiedeln, aber ziemlich analytisch / neutral. Toller Kopfhörer!
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von Bellwood
#287564
Danke für den Test und den Link. Hört sich doch ganz vernünftig an.

Ich bin bezüglich einer Kaufentscheidung natürlich noch für alles offen. Aber das Boss ist für mich aus wirtschaftlichen Gründen naheliegender als ein Pod HD300.

Sehr gut im Test auf Youtube fand ich auch den Pod floor pro.

Freu mich aufs Testen morgen.
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von phunky
#287568
Kopfhörer: Also ich benutze ganz normale dynamische Sennheiser (ich glaub die heißen HD 595 oder so). Also ganz normale dynamische HiFi-Kopfhörer mit ner 6,3 mm Stereoklinke. Natürlich gibt es neutralere Micky Mäuse. Aber das finde ich nicht so wild. Mir geht's da jetzt nicht um möglichst neutrale Sounds für irgendwelche Audioproduktionen. Es soll sich beim Spielen gut anhören. Und das tut es.

Was die Gerätschaften angeht: Da muss natürlich jeder für sich finden, was ihm passt. Bei mir war's der 300er Pod. Naja, der 500 wär schon auch gegangen :D, der war mir aber zu teuer.

Ich mag das Bedienkonzept der Pods, die Möglichkeiten die man damit hat und ich finde auch die Verstärkerauswahl sehr gelungen. Klasse statt Masse und neben den üblichen Verdächtigen auch ein paar, mit denen man vielleicht nicht unbedingt rechnet.

Aber die anderen Anbieter können auch was, von daher lohnt es sich sicher da mal zu vergleichen.

EDIT: Was ich vielleicht noch ergänzen möchte: Warum eigentlich so ein "Bodentretmodelliergerät" anstatt einfach einen Modellingamp mit allem drum und dran? Für mich gab es da verschiedene Gründe:

Platzbedarf - Einmal geschubbst und das Teil rutscht unter's Sofa ;)

Transportabel - Spricht für sich, denke ich

Lautsprecher - Man ist nicht auf die billigen Pappdinger, die in die üblichen Modellingamps eingebaut werden, angewiesen. Und wer sich mal mit dem Thema Monitore-/Aktivlautsprecher anfängt auseinanderzusetzen, der merkt dann auch, dass das ne andere Qualität ist. Allerdings ist der Spaß auch nicht billig. Angenehmer Nebeneffekt: Mann kann Stereoeffekte auch in Stereo hören ;)
Zuletzt geändert von phunky am 01.06.2012, insgesamt 1-mal geändert.
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von korgli
#287573
Bellwood hat geschrieben:Volllabern würde ich das nicht nennen.
Aber dafür könnt ihr euch entspannt zurücklehnen wenn das Thema nochmal aufkommt.
Jetzt wo ich ja fast alles weiß, teile ich mein Wissen gerne :D
@Fredy: Habe eben mal am Mustang mit den Potis der Gitarre rumexperimentiert. Bei einigen Amps wird es halt lauter und leiser. Bei ein oder zwei anderen war der Effekt schon bemwerkenswert.
Leider eher bei den Modellen, die ich kaum verwende.
Aber: Wieder was gelernt!
Man kann nie genug wissen. :D
Ja die Potis reagieren eben bei manchen Amps sehr unterschiedlich.
Und ich finde es halt super, wenn das auch nachvollzogen wird.
Vor allem, wenn man diese Amps früher auch gespielt hat.
Dann weiss man eben, um die Unterschiede.
Manches ist ein Vorteil, manches kann ein Nachteil sein.

Manche beurteilen nur den Momentanen Zeitpunkt und wie er grad im Moment tönt.
Manche Amps tönen auch für sich alleine gut.
Im Bandgefüge merkt man dann aber, dass sie nicht reinpassen, resp. der Sound sich nicht eingliedert.
Man muss ja wissen - Bei einer Band hat man ja (meist) einen Bassisten und Drummer dabei.
Der Bassbereich ist also sicher mal denen zugewiesen.
Keyboarder decken einen grossen Teil ab.
Darum sollte man bei der Gitarre nicht auch noch den Bereich betonen.
Das wäre dann aber wieder eine andere (grosse) Diskussion.
Und so ist es halt mit den Charakteren der diversen Amps.
Manche Typen eignen sich nicht so für manche Stile.

Und man muss damit schon klarkommen, resp. eben damit arbeiten (wollen).
Ist aber etwas, das nicht alle kennen. Vor allem am Anfang ist man sich das gar nicht bewusst.
Röhrentypen reagieren da viel anders.
Sind aber nicht das einzige Heilmittel.
Darum habe ich gerne eine breite Soundauswahl.

Kopfhörer - Neutral ist schon gut - aber ein normaler Hifi KH tut es.
Es ist halt wie bei den Abhörmonitoren.
Je neutraler, desto weniger sind die Unterschiede bei den diversen Boxen.
Eine extreme Wiedergabe verfälscht das Hörerlebnis.
Ist dann aber weit weniger verfälscht, als z.b. eine Gitarrenbox.
Weil diese Speaker eben auf einen ganz bestimmte Charakter der jeweiligen Firma angepasst sind.

Logisch sind andere Anbieter nicht schlecher.
Auch hier entscheidet halt wieder der Geschmack.

fredy
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von Counterfeit
#287578
Bellwood hat geschrieben:[...]
Boss me 25
[...]

Kann mir jemand was zu diesen Geräten sagen? Ist zwar alles kein Pod 300hd, aber auch alle samt günstiger.
Also das BOSS ME-25 nutze ich selber und bin damit eigentlich ganz zufrieden. Es wird bei weitem nicht so viele Möglichkeiten haben wie das HD500 aber dafür kostet es auch eine ganze Ecke weniger. Alle wichtigen Effekte sind dabei, klanglich bin ich damit auch zufrieden. Ich spiele meistens über Kopfhörer (wobei ich schon lieber über den Verstärker spiele, aber das lässt die Uhrzeit nicht immer zu). Aufnehmen ist damit auch kein Problem, du kannst dir bei bei meinen Videos unten in der Sig einen Klangeindruck verschaffen. Die sind ausschließlich mit dem ME-25 aufgenommen und der beiligenden Software (Sonar LE) bearbeitet. Ein großer Nachteil beim ME ist, dass du keine einzelnen Effekte per Fußschalter dazu schalten kannst. D.h. du musst dir einen Sound basteln und diesen auf eine der 60 Speicherplätze ablegen. Wenn du also von Clean auf Verzerrt wechseln willst, musst du dir z.B. auf 45 einen Clean Sound legen und auf 44 einen verzerrt sound. Ansonsten müsstest du halt häufiger drücken um zu dem gewünschen Sound zu kommen. Mir persönlich hat das bisher aber nichts aus gemacht. Du kannst lediglich über die Solo Taste die Gesamtlaustärke etwas erhöhen.
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von phunky
#287588
Ein großer Nachteil beim ME ist, dass du keine einzelnen Effekte per Fußschalter dazu schalten kannst.
Das ist in der Tat ein ziemlicher Nachteil, finde ich zumindest. Das ist wahrscheinlich irgendwie auch Gewohnheit. Aber die klare Effektgliederung beim Pod empfinde ich schon als sehr angenehm.

Taster 1 für Overdrive/Distosion/Kompression, Taster 2 für Modulation, Taster 3 für Echo, Delay und Co.

Dadurch hast Du eine sehr logische Bedienstruktur, ähnlich wie ein normales Effektboard. Aber das mag wirklich Gewohnheit sein. Es gibt ja auch Leute die mit dem ganzen Gefummel an den Modelling-Amps keine Probleme haben. Gehöre ich leider nicht zu ;)
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von korgli
#287591
Hi

hmmm - ist bald ein HD Thread. :D

Also beim HD500 kann man die Tasten beliebig zuordnen.
Auch Togglen oder Schalter. Wie man möchte.
Dann kann man auch Doppelbelegen.
Also mit einen Taster mehrere Effekte gleichzeitig Schalten.
Das, unabhängig vom Jeweiligen Programmplatz. Also man muss keinen neuen Soundplatz machen.
Einfach dazuschalten.
Und abspeichern mit eingeschalteten oder ausgeschalteten Effekten.
Dazu kommt noch, dass man 2 Amps Parallel verwenden kann.
z.b. links einen Marshall und rechts einen Fender.
Das ergibt unheimliche Möglichkeiten.
Auch Effekte - je nach Amp verschieden.

Und externe effekte kann man einfach in die Kette einschleifen.
Und einem Schalter zuweisen.

Aber - tja - einschränken muss man sicher selber. :lol:
wer mag - lesen
http://de.audiofanzine.com/gitarrenvers ... -dich.html

Geht sicher auch beim HD300 ;-)

fredy
Zuletzt geändert von korgli am 01.06.2012, insgesamt 1-mal geändert.
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von phunky
#287592
korgli hat geschrieben:Geht sicher auch beim HD300 ;-)
fredy
Ja, logisch. Was ich schrieb, bezieht sich auf die Standardbelegung.
Und externe effekte kann man einfach in die Kette einschleifen.
Und einem Schalter zuweisen
.

Das geht beim 300er nicht, zumindest nicht, wenn ich das richtig verstehe. Der hat keinen Effektweg. Das geht erst beim 400er los.
von rock75
#287604
Habe gerade mal etwas bei justmusic rumgespielt.
Du solltest auch mal den VOX tonelab probieren. Ich fand den vom Klang auch ganz gut und super intuitiv zu bedienen. Nachteil, meiner Meinung, sind die Ausgänge. Bin jetzt nicht der Pro, aber den HD 300 kannst du auch über den Effektweg des Verstärkers anschließen und nicht nur über den Gitarren Eingang kommen, welche Möglichkeit ich mir für später aufbehalten würde.
Den Zoom G5 habe ich auch versucht auszuprobieren, jedoch habe ich nach 10 Minuten abgebrochen, der war mir zu kompliziert in der Bedienung.
Preislich waren Zoom und VOX gleich bei 270€, der HD 300 hat 70€ mehr gekostet.
Die HD 400 und 500 kosten jeweils 100€ mehr als der jeweils Kleinere.
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von korgli
#287607
phunky hat geschrieben:
korgli hat geschrieben:Geht sicher auch beim HD300 ;-)
fredy
Ja, logisch. Was ich schrieb, bezieht sich auf die Standardbelegung.
Und externe effekte kann man einfach in die Kette einschleifen.
Und einem Schalter zuweisen
.

Das geht beim 300er nicht, zumindest nicht, wenn ich das richtig verstehe. Der hat keinen Effektweg. Das geht erst beim 400er los.
Grad was gefunden
https://www.thomann.de/de/prod_review_2 ... 51268.html
Da sieht man die Unterschiede gut.
Einfach das PDF lesen.

fredy
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von phunky
#287609
Da sieht man gar nix. Ich zumindest nicht. Dafür muss man sich bei Thomann registrieren und mit sowas fang ich nicht mehr an ;)

EDIT: Ich möchte mal so zwischendurch meine Freude kundtun, dass dieser Thread wirklich erfreulich ideologiefrei geblieben ist. Das ist bei dem Thema ja eher selten...
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von korgli
#287610
Ohhhhhhhh
Pech für dich
ggggggg
naja bin ja nicht so...
Scheinbar auch keinen Dualtone - ohhhhhh
Dateianhänge:
POD_unterschiede.jpg
POD_unterschiede.jpg (73.55 KiB) 2034 mal betrachtet
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von korgli
#287612
hi

übr.
DAS ist auch ein feines Gerät.
Leider halt auch in der Preis-Oberliga
https://www.thomann.de/de/boss_gt_100.htm

welches Budget hast denn ?
Überleg mal - wenn du jetzt was günstiges kaufst, musst du bald wieder...
:D

@Phunky - wieso.
wenn schon - dann schon.
Denn man kann durchaus mit einem günstige Röhrenamp auch spielen.
Sogar mit nem Night Train. ;)
Aber naja - wer mal nen Boogie hatte - wie ich nicht - oder einen AC30 - wie ich
der will halt nicht nur einen andern....
=(=))=


fredy
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von phunky
#287613
Ja, das GT 100 ist auch super, kann ich bestätigen. Das habe ich seinerzeit auch getested. War mir aber auch zu teuer.
Sogar mit nem Night Train.
Aber naja - wer mal nen Boogie hatte - wie ich nicht - oder einen AC30
Den Nighttrain, also jetzt den größeren, würde ich jederzeit einem AC30 vorziehen.
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von Bellwood
#287624
Hey,

da sind ja noch mal ordentlich Infos dazugekommen.

Hier mein Zwischenstand: Ich war bei Musicstore shoppen :D

Nee, eigentlich müsste ich den hier nehmen: :(

Außer Saiten und Pleks habe ich nämlich nix gekauft!

Ich konnte das Boss ME25 testen. War jetzt nicht schlecht, hat mich aber abgesehen von der soliden Verarbeitung nicht wirklich vom Hocker gehauen. Die Clean-Sounds waren fast alle gut - so weit ich das über den zur Verfügung gestellten Sennheiser-Kopfhörer testen konnte.

Bei den Zerr-Sounds waren ein paar nette dabei, aber leider waren viele auch ziemlich mau. Vermutlich bekommt man die mit ein Bisschen Einarbeitung noch besser hin.
(Counterfeit beweist es ja. Danke für die Info - Das Nirvana-Cover hatte ich schon in einem anderen Thread bestaunt)

Dann habe ich Versucht, den einzigen Verkäufer in der Ecke dazu zu bewegen, mir beim Anschluß des Korg AX3000g behilflich zu sein. Der war aber leider so intensiv in ein Verkaufsgespräch vertieft, dass man schon fast von einer Geiselnahme reden könnte :D

Ein weitere Verkäufer erlaubte mir dann, selbst zu gucken, welcher Stromstecker denn der richtige sei und mich durchzuwühlen. Meckerte dabei offen über die Ordnung in der Abteilung seines Kollegen.

Nach einigem Basteln lief das Korg-Teil dann.

Vom Aufbau her ganz nett. Das Zusammenstellen von Amp und Effekten ist recht simpel - einfach über Drehschalter auswählen und per Knopf aktivieren.
Das Teil macht einen super-soliden Eindruck. Dennoch machte mich ein etwas wackeliger Volume-Regler stutzig. Auch hier war ich klanglich nur teilweise begeistert.

Aber zumindest würden beide Geräte meinen Ansprüchen grundsätzlich genügen: Voll programmierbar und ich könnte mehr als 2 Sounds über die Treter abrufen.

Nachdem der Verkäufer seine Geiseln frei gelassen hatte, versuchte er dann, mir den Line 6 floor pod pro anzuschließen.

Leider vergeblich. Entweder wollte das Teil mit keinem der vorhandenen Netzteile harmonieren oder war schlicht kaputt. Unter dem Vorwand, ein neues Netzteil zu besorgen, hat der Verkäufer dann auch die Flucht ergriffen. Zumindest habe ich ihn während der nächsten halben Stunde nicht mehr gesehen! Testen war also nicht. Sehr schade!

Fast genauso enttäuschend war die Frage nach einem Zoom G5. Das war nämlich gar ncht da.

Naja, wer weiß, wozu es gut ist?

Einzig die Ordnung in dem Laden kann ich nicht nachvollziehen. Natürlich wird da viel von den Kunden durcheinander gemacht. Aber: Wenn ich ein Gerät in die Ausstellung stelle, stecke ich da das Stromkabel und ggf schon Kopfhörer und Gitarrenkabel ein. Sollten sie ja genug da haben. Dann braucht da keiner von den Kunden mehr fummeln und basteln!

Aber gut. Da werde ich gelegentlich noch mal auf das Thema zurück kommen müssen.

Zum 10er Boss: Sicherlich auch ein super Gerät. Da bin ich aber auch wieder in der Preisklasse des 300er Pod HD.

Wenn es mit günstigeren Geräten nicht vernünftig läuft, werde ich die beiden mal unter Vergleichsbedingungen testen. Ob das dann im Musicstore ist, weiß ich aber noch nicht!
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von phunky
#287625
Das hört sich ja an wie der örtliche Mediamarkt... :D

Schade dass es so blöd lief. Aber kommt Zeit, kommt neues Spielzeug. Das werden die nicht verhindern können, so sehr sie es auch versuchen ;)
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von Sunburst
#287651
Ich war noch nicht im "neuen" Store, aber ich hatte gehofft, dass das Chaos sich endlich gebessert hat. Ich hatte mal eine Zeit lang eine ekannte, die in der Gitarrenabteilung gearbeitet hat. Das war natürlich sehr erfreulich, die hat sich dann nmlich immer supernett um mich gekümmert. Arbeitet aber nicht mehr da und somit hab ich einen Grund weniger den Store aufzusuchen. In Köln gibt es noch auf der Aachener Straße das Guitar Center (Beyer's Music), direkt gegenüber dem Haupteingang der Melaten, S-Bahn-Haltestelle ist glaube ich "Universitätsstraße", aber da dürfen mich die Kölner gerne korrigieren. Die haben unter anderem einen wundervollen (!) Amp-Raum und schließen dir jedes Effektgerät, das du ausprobieren möchtest zum Testen an. Vielleicht rufst du vorher mal an, erkundigst dich, was die an Modellern / Multieffekten da haben und startest einen neuen Anlauf. Nur nicht unterkriegen lassen, du findest schon was.
Nimm dich nur in Acht, die haben da ALLES, was dein Herz wirklich begehrt. Mein verstand war stärker, aber mein Herz hängt immernch an dem Fireball 100. :P
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von Bellwood
#287653
Der Laden fiel mir erst auf dem Heimweg wieder ein. Sonst wäre ich schon da gewesen :D

Ich habe ja schon überlegt, ob ich mir einfach mal alle Geräte, die ich nicht testen konnte, nach Hause bestelle und dann in Ruhe ausprobieren soll :D

Edit: Heute habe ich noch mal gründlich im Internet recherchiert, Tests gelesen, Shops abgeklappert und im Netz preise, Funktionen verglichen und die ein oder andere Bedienungsanleitung studiert.

Hierbei kamen dann nur noch drei Geräte in die engere Wahl:

Floor pod plus von Line 6: Eine riesige Kiste, alle nötigen Pedale, Effekte und Amps leicht zugänglich. Preis: 239 Euro.

Zoom V2.1 nu: Das günstigste und kleinste Gerät, Bedienung ok, mit integriertem Drumcomputer, den ich ja zum Üben schon separat kaufen wollte. Hierzu hätte ich einen zusätzlichen Fußschalter gekauft, um die Drums zu starten/stoppen. Zusammen: 170 Euro.

Ausgerechnet meine Freundin meinte dann, ich sollte doch dann was kaufen, was alles in einem hat - kann ja nicht so viel mehr kosten :D

Also habe ich den Zoom G5 noch einmal genauer studiert und festgestellt, dass er alles kann, was ich haben möchte. (Solides Gehäuse, alles ohne Software steuerbar, 4 Effekttreter, sehr vielseitig und mit Drumcomputer)
Leider noch wenig verbreitet, da erst im März auf der Messe vorgestellt. Daher ist probieren im Laden kaum möglich. Jetzt habe ich entschieden, das Teil mal bei Thomann zu bestellen. (Musicstore führt ihn noch nicht!)

Preis übrigens 269 Euro.

Ich halte euch dann auf dem Laufenden, wenn ich die ersten Probestunden hinter mir habe.

Allen, die sich an der weitschweifenden Diskussion beteiligt haben, ganz herzlichen Dank!
von everyBlues
#299277
hi,

ich klincke mich hier mal rein :D

Der Mustang 1 ist schon ganz gut. Hat 8 amp modelle 4 kann man sich noch runterladen, damit dann 12. Die Effekte nutze ich nicht, ist nicht so mein ding.
Ansonsten ist auch bei dem Mustang das rauschen der "echten" Amps nachempfunden ( wannsinn ) Kann man aber mit dem noisgate abschalten. Auch hier kann man mit der software das Cabinett ändern und in den Bias eingreifen. Und dann halt alles abspeichen, wenn man möchte. Der mustang reagiert auch aufs Vollumenpodi und auf den Anschlag ( wie schon gesagt je nach Amp modell mehr oder weniger).
Gut .. vll nicht ganz so wie bei einer röhre, aber schon gut. Über PA soll sich das teil noch um einiges besser anhören.
Ich kann das nicht so nachvollziehen was der Threadsteller sagt.

Einzig und allein was mich an den Mustang 1 etwas stört ... nee eher etwas mehr ... der ist mir nicht rund genug. Der könnte etwas wärmer und runder sein.
Liegt vll am speaker. Hätte vll. den mustang 2 nehmen sollen der hat glaube ich nen 12 ".
weiß nicht wie ich das ändern kann. Etwas runder und ich wäre zufrieden... erstmal.

wollte das mal los werden.
lG
von everyBlues
#299284
Bin noch nicht müde. Komme deshalb nochmal auf Sendung :D

Anfangs war zu lesen das der Mustang 1 nur Fender Modelle hat. Das stimmt so aber nicht. Es ist nur so das nur die Fender Modelle namentlich genannt werden. Aber es gibt auch nen Vox, Marshall und ich glaube sogar mesa ? Die heißen dann British60, oder 70, 80 , amerikanisch, metall und so.

Ansonsten finde ich : Es gibt gute Röhren und schlechte. Genauso gibt es gute transen und auch schlechte. Ich denke bei den Modellings siehts nicht anders aus.

letzendlich ist ja ein modellingamp auch ein Hybrid. Entweder digital und Transe oder digital und Röhre. Selbst der Pod ( von dem alle reden) ist ja digital, aber am schluss beim amp ist das auch wieder Transe oder röhre. Sehe ich doch richtig?

Vll.macht man sich da viel zu viel kopf drüber.

LG
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