Was haltet ihr von Modeling Amps ?

26 Beiträge   •   Seite 1 von 1
Motorkopf
schreibt schneller als du liest
Beiträge: 94
Registriert: 14.01.2012

Was haltet ihr von Modeling Amps ?

Erstellt: von Motorkopf » 08.03.2012, 19:48

Bin heute durch Zufallb beim surfen über Modeling Amps gestolpert. Und ich finde die Idee fazienierend. Was haltet ihr von solchen Dingern ? Im speziellen hab ich den Fender Mustang 1 und Vox Vt20+ im Auge.

Gast

Erstellt: von Gast » 08.03.2012, 19:53

Sehr viel halte ich davon. Ich hab selbst einen Modeller und finde es genial, welche unterschiedlichen Soundmöglichkeiten mir das Teil bietet. Für zu hause zum Üben ist das echt klasse. Für Proberaum oder Live-Auftritte würde ich mir evtl. was anderes holen, wobei Line6 ja mittlerweile auch die klassische Röhrentechnologie mit der Modelling-Technik verbunden hat.

Benutzeravatar
snicki
Pro
Beiträge: 2085
Registriert: 29.08.2010
Wohnort: Hannover
Gitarrist seit: 1994

Erstellt: von snicki » 08.03.2012, 20:11

kann man nicht so pauschal sagen. Für zu Hause hab ich einen VOX VT20+ und bin auch vollkommen überzeugt. Ich nutze aber eh nur 2-3 Amptypen. Zum Üben und zum mal eben Recorden sind die Dinger Gold; der Sound ist auch durchaus gut. Allerdings fallen Modellings im Punkto Dynamik dann doch zu den guten alten Röhren etwas ab, auch der Übergang von Clean in den Crunchbereich überzeugt nicht 100%.

Als Übungsamp oder erster Proberaumamp ja, für schon gewachsende Sound-Ansprüche bedingt bis nein.

Gruß Snicki

agguitar
Pro
Beiträge: 2496
Registriert: 16.02.2011
Wohnort: NRW

Erstellt: von agguitar » 08.03.2012, 20:14

Den Vox VT40+ habe ich auch und bin auch zufrieden.

Wie schon gesagt wurde: Modelling Amps sind für die Personen, die einen vielseitigen Amp brauchen. Heißt: (Nicht nur) Anfänger, die Allround tätig sein wollen. Zum Üben Zuhause und evtl. noch im Proberaum sind sie geeignet, wobei ich keine Modelling Amps für die Bühne empfehle, da sie eben so vielseitig sind. Dadurch muss man halt gewisse Abstriche in der Soundqualität machen - mal mehr, mal weniger.

Motorkopf
schreibt schneller als du liest
Beiträge: 94
Registriert: 14.01.2012

Erstellt: von Motorkopf » 08.03.2012, 20:20

Ja der VT+ hat ja auch ne echte Röhre drinnen oder ?

Also sind die schon empfehlenswert was ich so höre.

Benutzeravatar
snicki
Pro
Beiträge: 2085
Registriert: 29.08.2010
Wohnort: Hannover
Gitarrist seit: 1994

Erstellt: von snicki » 08.03.2012, 20:22

na ja, das an sich ist nicht besonderes, das hat Marshall schon vor 20 Jahren gebaut, Allerdings hat VOX die Röhre in die Endstufe gepackt, also muss der ganze digitale Rotz zum Schluss nochmal was halbweg analoges passieren, und das scheint zu funktionieren ;)

Benutzeravatar
Bellwood
lebende Forenlegende
Beiträge: 3467
Registriert: 09.07.2011
Wohnort: Krefeld

Erstellt: von Bellwood » 08.03.2012, 20:27

Ich habe den Mustang I und bin mehr als zufrieden damit! Die Möglichkeiten, die das Teil bietet, sind schon klasse. Vor allem weil man sich mal schnell neue Sounds aus dem Netz ziehen kann.

Das einzige, worum ich die Vox-Besitzer beneide, ist das zusätzlich erhältliche Fußpedal. Hier kann man 4 verschiedene Sounds oder Effekte auf dem Pedal speichern. Beim Mustang kann man einen Fußschalter anschließen, mit dem man immerhin zwischen zwei Presets umschalten kann.

Aber unter'm Strich ist der Mustang trotzdem ein klasse Teil.
Viele Grüße Frank

HIER KÖNNTE IHRE WERBUNG STEHEN!

agguitar
Pro
Beiträge: 2496
Registriert: 16.02.2011
Wohnort: NRW

Erstellt: von agguitar » 08.03.2012, 20:34

Motorkopf hat geschrieben:Ja der VT+ hat ja auch ne echte Röhre drinnen oder ?
Jo, wie snicki schon sagte, 'ne Röhre in der Endstufe - Hybrid Amp.

Motorkopf hat geschrieben:Also sind die schon empfehlenswert was ich so höre.
Ja, vor allem wenn du ihn Zuhause nutzt und vieles spielen willst. Von Clean, auf Crunch, auf High-Gain, mit oder ohne Effekten, ...

Benutzeravatar
snicki
Pro
Beiträge: 2085
Registriert: 29.08.2010
Wohnort: Hannover
Gitarrist seit: 1994

Erstellt: von snicki » 08.03.2012, 20:41

Das einzige, worum ich die Vox-Besitzer beneide, ist das zusätzlich erhältliche Fußpedal. Hier kann man 4 verschiedene Sounds oder Effekte auf dem Pedal speichern.


es sind sogar 8 ;)

oder man benutzt den Amp wie ein Einkanaler und das Fußpedal schaltet dann die Effekte ein und aus.

Benutzeravatar
Motastic
Schreibmaschine
Beiträge: 684
Registriert: 20.03.2010
Wohnort: Wien

Erstellt: von Motastic » 08.03.2012, 21:53

Vox VT Reihe gut... aber nichts unter VT40. Den rest kannst du von mir aus in die Tonne schmeißen, ich hab Mustang, Vypyr und Line6 probiert und alle sind nicht das gelbe vom Ei. Können viel, aber nichts richtig.

Motorkopf
schreibt schneller als du liest
Beiträge: 94
Registriert: 14.01.2012

Erstellt: von Motorkopf » 09.03.2012, 17:08

Also würdet ihr mir eher zum VT40 raten als zum Mustang 2. Weil anspielen kann ich die leider nirgends in der Umgebung. Ich spiel hauptsächlich Blues, Blues-Rock und Classicrock. Metal und so garnicht.

Und kann ich 60 bzw. 40 Watt überhaupt zuhause spielen ? Also ich mein, gehen die so leise und trotzdem gut.

agguitar
Pro
Beiträge: 2496
Registriert: 16.02.2011
Wohnort: NRW

Erstellt: von agguitar » 09.03.2012, 19:13

Also die Lautstärke ist regelbar. Also ich nen 40 (60)-Watter und mir reichen 20 im Normalfall. ;)

Also ich muss sagen, dass ich die Blues-Amps des Vox extrem geil finde! Da ich den Mustang fast gar nicht angespielt habe, kann ich aber im Vergleich nichts sagen. Mir gefällt auch der AC30 und der US 2x12er Amp, wobei ich die Originale nicht kenne. Trotz dem hat der Vox viele Metal Amps.

Benutzeravatar
Motastic
Schreibmaschine
Beiträge: 684
Registriert: 20.03.2010
Wohnort: Wien

Erstellt: von Motastic » 09.03.2012, 20:46

Motorkopf hat geschrieben:Also würdet ihr mir eher zum VT40 raten als zum Mustang 2. Weil anspielen kann ich die leider nirgends in der Umgebung. Ich spiel hauptsächlich Blues, Blues-Rock und Classicrock. Metal und so garnicht.

Und kann ich 60 bzw. 40 Watt überhaupt zuhause spielen ? Also ich mein, gehen die so leise und trotzdem gut.


Für deine Richtung würde ich sogar sagen, dass du dir einen 1 bis 5W Röhren Combo holst!

Benutzeravatar
snicki
Pro
Beiträge: 2085
Registriert: 29.08.2010
Wohnort: Hannover
Gitarrist seit: 1994

Erstellt: von snicki » 09.03.2012, 21:24

für zu Hause reicht eigentlich der VT 20+ vollkommen. Ich spiel den höchstens 1/4 aufgedreht (Powerlevelregler) bei Mastervolumen auf 12 Uhr, also quasi 1/8 der Lautstärke.

n kleiner Röhrencombo ist natürlich auch immer ne Überlegung wert, da muss man sich aber durchprobieren und mit Pedaleffekten dazu wirds dann locker doppelt bis dreimal so teuer. Ich glaub der Blackstar HT-1 kostet auch schon das doppelte wie ein VOX VT20+.

Benutzeravatar
Jesko13
kennt den Admin
Beiträge: 833
Registriert: 25.04.2010
Wohnort: Kiel

Erstellt: von Jesko13 » 09.03.2012, 21:40

Ich persönlich mag Modeling überhaupt nicht mir geht da immer irgendwie der druck flöten.
Ok ich besitze auch nen fetten Peavey Bandit der donnert wie sonst was.
Naja zum üben ok aber da finde ich die Analogen teile irgendwie geiler.
Glück ist etwas für Arschlöcher. Glück braucht immer nur der, der nix auf dem Kasten hat.
(Lemmy Kilmister)

Motorkopf
schreibt schneller als du liest
Beiträge: 94
Registriert: 14.01.2012

Erstellt: von Motorkopf » 10.03.2012, 08:30

snicki hat geschrieben:für zu Hause reicht eigentlich der VT 20+ vollkommen. Ich spiel den höchstens 1/4 aufgedreht (Powerlevelregler) bei Mastervolumen auf 12 Uhr, also quasi 1/8 der Lautstärke.

n kleiner Röhrencombo ist natürlich auch immer ne Überlegung wert, da muss man sich aber durchprobieren und mit Pedaleffekten dazu wirds dann locker doppelt bis dreimal so teuer. Ich glaub der Blackstar HT-1 kostet auch schon das doppelte wie ein VOX VT20+.


Das ist es eben, die Modeling Dinger sind so schön billig.

Benutzeravatar
BSFL
Guitar Maniac
Beiträge: 1758
Registriert: 17.07.2011
Wohnort: To Hus :D

Erstellt: von BSFL » 10.03.2012, 10:07

Für zu Hause wird dir der Vox VT20+ locker reichen. Ich nutze ihn auch und bin ebenfalls sehr zufrieden damit.
Wie die meisten sicherlich.
Allerdings ist das von jedem die subjektive Meinung. Wie ja hier in deinem Thread auch schon zu erkennen ist.
Den 40ér würde ich behaupten reizt du zu Hause bei weitem nicht aus.
Vom Fender hab ich letztlich abgesehen, weil mir das runterladen und überspielen von Sounds zu aufwändig vorkam.
Kumpel Bellwood scheint davon jedoch ziemlich begeistert ;) .
Baltic Sea: >>>The Best Place To Be Free<<<

Benutzeravatar
Roddy
Powerposter
Beiträge: 1137
Registriert: 23.04.2011
Wohnort: Hamburg

Erstellt: von Roddy » 10.03.2012, 11:19

Ich möchte ja nicht Partei ergreifen, aber BSFL, du stellst den Mustang in ein Licht, als obs die einzigste Möglchkeit wäre, Sounds runterzuladen, um aus dem Kasten überhaupt ein Stück Ton rauszubekommen.
Letztendlich es es eine zusäzliche Möglichkeit sich Presets von anderen Usern anzuhören und wenns gefällt, speichert man die sich auf freie Speicherbänke ab.
Der einzigste Unterschied zu den anderen Amps ist halt der, das man die Feineinstellungen über den
PC realisiert. Bei den anderen stellst Du des alles halt direkt am Amp ein.
Im übrigen lässt sich über den USB Anschluss auch aufnehmen. Sequenzer Software liegt bei.

Benutzeravatar
BSFL
Guitar Maniac
Beiträge: 1758
Registriert: 17.07.2011
Wohnort: To Hus :D

Erstellt: von BSFL » 10.03.2012, 20:23

Da hast du mich aber mal ganz klar missverstanden.
Meine Aussage war diesmal absolut nicht ironisch gemeint.
Auch weiß ich, dass das herunterladen von Presets tatsächlich nichts wildes ist.
Ebenso war das "Kumpel Bellwood" nicht ironisch oder gar abwertend gemeint.
Ganz im Gegenteil. Bellwood ist (und ich denke das weiß er auch) einer der User, wenn nicht sogar der User, für den ich die meiste Sympathie hier im Forum empfinde.
Ich hoffe jetzt ist alles geklärt.
Baltic Sea: >>>The Best Place To Be Free<<<

Benutzeravatar
bowmen
Stammgast
Beiträge: 297
Registriert: 27.05.2010
Wohnort: Nördliche Bayerische Provinz

Re: Was haltet ihr von Modeling Amps ?

Erstellt: von bowmen » 11.03.2012, 01:08

Motorkopf hat geschrieben:Bin heute durch Zufallb beim surfen über Modeling Amps gestolpert. Und ich finde die Idee fazienierend. Was haltet ihr von solchen Dingern ? Im speziellen hab ich den Fender Mustang 1 und Vox Vt20+ im Auge.

Ich hatte bisher 2 verschiedene Modeling-Amps, weil ich es unbedingt ausprobieren wollte (einen Vox und einen Peavy also die, die auch hier oft empfohlen werden) , kann aber für mich sagen, daß ich von den Dingern gar nichts halte.

Sind alle beide zum Glück wieder weg.

Aber ACHTUNG! Das ist nur meine ganz persönliche Meinung.
Ich will hier niemanden auf den Schlips treten, jeder kann ja machen was er will.

Für mich gibt es nix geileres als einen Röhrenamp, max noch ein WahWah, ein Delay und vielleicht von ein Overdrive davor und gut ist es.

Benutzeravatar
bowmen
Stammgast
Beiträge: 297
Registriert: 27.05.2010
Wohnort: Nördliche Bayerische Provinz

Re: Was haltet ihr von Modeling Amps ?

Erstellt: von bowmen » 11.03.2012, 01:09

Motorkopf hat geschrieben:Bin heute durch Zufallb beim surfen über Modeling Amps gestolpert. Und ich finde die Idee fazienierend. Was haltet ihr von solchen Dingern ? Im speziellen hab ich den Fender Mustang 1 und Vox Vt20+ im Auge.

Ich hatte bisher 2 verschiedene Modeling-Amps, weil ich es unbedingt ausprobieren wollte (einen Vox und einen Peavy also die, die auch hier oft empfohlen werden) , kann aber für mich sagen, daß ich von den Dingern gar nichts halte.

Sind alle beide zum Glück wieder weg.

Aber ACHTUNG! Das ist nur meine ganz persönliche Meinung.
Ich will hier niemanden auf den Schlips treten, jeder kann ja machen was er will.

Für mich gibt es nix geileres als einen Röhrenamp, max noch ein WahWah, ein Delay und vielleicht noch ein Overdrive davor und gut ist es.

Benutzeravatar
phunky
lebende Forenlegende
Beiträge: 5456
Registriert: 03.08.2010
Wohnort: Wasserkante
Gitarrist seit: Anfang der 90er

Erstellt: von phunky » 11.03.2012, 14:04

Naja. Man liest ja leider immer wieder irgendwelche Apfel-/Birne-Vergleiche. Wenn es um Amp-Modelling geht sowieso.

Klar. Man kann einen 1000 Euro Röhrenamp hernehmen, der in einem 150 Euro Modelling-Amp simuliert wird (neben 20 oder 30 anderen) und sich dann auf den Standpunkt begeben, dass so ein Röhrenamp ja viel besser ist. Ist er ja auch. Aber was soll so ein Vergleich bringen?

Die Konzepte sind halt ganz andere. Wenn man sich mal die Vielfalt betrachtet, könnte der Röhrenamp nicht gewinnen. Wollte man sich eben diese 20-30 Amps hinstellen, dazu noch 100 Effekte, dann würde man in herkömmlicher analoger Technik schon einen sechsstelligen Eurobetrag los werden. Und ob das den Unterschied wert wäre, so man es denn überhaupt realisieren könnte?

Und das alles kriegt man in einer 150 Euro Modelling-Kiste und dann stellt man sich allen Ernstes hin und sagt "das Original ist aber besser"?

Die Sache ist doch die: Entweder ich entscheide mich für eine enorme Vielfalt zu einem günstigen Preis oder aber eben für das umgekehrte Konzept, dafür aber für den besseren Klang und die spürbar bessere Dynamik (für mich eigentlich der Hauptunterschied).

Ist man noch auf der Suche und weiß nicht recht wo es hingehen soll? Möchte man möglichst viele Sounds haben und das für ein schmales Budget? Hat man Zuhause keinen isolierten Übungsraum und empfindliche Nachbarn? Möchte man mit Kopfhörern spielen? Das sind für mich die Punkte die für Modelling sprechen.

Kann man einigermaßen aufdrehen, hat einen Grundsound für sich gefunden den es nur zu verfeinern gilt, dann ist man bei einem Röhrenverstärker sicher hochwertiger dabei. Muss man sich aber auch leisten können.

Ich halte es da so: Ich benutze beide Technologien. Immer da wo es passt. Das geht ganz gut, es sei denn man kann eines nur gut finden, wenn das andere schlecht sein muss.

Benutzeravatar
Software-Pirat
Pro
Beiträge: 2602
Registriert: 21.05.2009
Wohnort: Stuttgart

Erstellt: von Software-Pirat » 11.03.2012, 15:25

Schließt mal eines dieser Modelling-Geräte wie z.B. das Boss ME25 oder das Vox Tonelab über den Effektweg eines normalen Verstärkers an eine 4x12-Box an, die mit guten Lautsprechern bestückt sind. Der Sound der da dann rauskommt, kann durchaus mit vielen Röhrenamps mithalten.

Benutzeravatar
Jesko13
kennt den Admin
Beiträge: 833
Registriert: 25.04.2010
Wohnort: Kiel

Erstellt: von Jesko13 » 11.03.2012, 15:32

Software-Pirat das sehe ich anders ich hab das ding durch meinen Amp gejagt und es Klang langweilig im gegensatz dazu klingt mein Amp Gottgleich.
Glück ist etwas für Arschlöcher. Glück braucht immer nur der, der nix auf dem Kasten hat.

(Lemmy Kilmister)

Benutzeravatar
Software-Pirat
Pro
Beiträge: 2602
Registriert: 21.05.2009
Wohnort: Stuttgart

Erstellt: von Software-Pirat » 11.03.2012, 19:21

Ja, ich kann mich erinnern. Liegt aber wohl am Amp, nicht jeder verträgt sich mit Vorschaltgeräten gut. Du hast ja auch selber geschrieben, daß es über den Kopfhörerausgang sehr gut klang. Zudem wird dein Amp wohl nicht an einer 4x12-Box hängen, oder? Ich hab das Boss ME25 mal über den Effektweg eines Peavey TNT 130 (ist ein Bass-Verstärker) gespielt. Da klang es gut (wenn auch extrem laut, weil der Amp keinen Mastervolume hat). Relativ gut klang es auch in den Line-In-Eingang meines Vox DA5, aber hier kam der Lautsprecher als limitierender Faktor ins Spiel.

Benutzeravatar
Jesko13
kennt den Admin
Beiträge: 833
Registriert: 25.04.2010
Wohnort: Kiel

Erstellt: von Jesko13 » 11.03.2012, 21:08

Nö Software-Pirat aber mein Amp macht auch als Combo selbst bei leisen Lautstärken gut druck.
Aber ich mein wer Modeling mag solls benutzen.
Ich hole mir demnächst so ein Teil noch zum Üben,ist dann doch besser als Unplugged zu spielen
Glück ist etwas für Arschlöcher. Glück braucht immer nur der, der nix auf dem Kasten hat.

(Lemmy Kilmister)

26 Beiträge   •   Seite 1 von 1
  • Ähnliche Themen
    Antworten
    Zugriffe
    Letzter Beitrag

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast