finger aufwärmübung / und unabhänigkeit der finger

9 Beiträge   •   Seite 1 von 1
Remmos_92
öfter hier
Beiträge: 60
Registriert: 18.11.2011

finger aufwärmübung / und unabhänigkeit der finger

Erstellt: von Remmos_92 » 24.12.2011, 08:24

was spielt ihr da soooo?
was könnte mann alles machen ;)
also ich spiele immer
1-2-3-4 also
z-m-r-k

Benutzeravatar
Pflum
kam, sah und postete
Beiträge: 46
Registriert: 11.08.2011

Erstellt: von Pflum » 24.12.2011, 09:14

Ich spiele unter anderem die Übungen von dort: guitarfingerpicking.tripod.com

Benutzeravatar
James.Whisler
Schreibmaschine
Beiträge: 653
Registriert: 15.05.2010
Wohnort: in unserem schönen Freistaat^^

Erstellt: von James.Whisler » 24.12.2011, 09:43

Hummelflug (Flight of the Bumble bee) spiel ich dann meistens..

Benutzeravatar
hnz
findet den Ausgang nicht
Beiträge: 418
Registriert: 09.12.2010

Erstellt: von hnz » 24.12.2011, 11:12

zur unabhängigkeit der finger mache ich folgende übung:

-6- -8- -5- -7- - |- -5- -8- -6- -7- -
- - - - - - - - - - |- - - - - - - - - - -
- - - - - - - - - - |- - - - - - - - - - -
-5- -7- -6- -8- - |- -6- -7- -5- -8- -
- - - - - - - - - - |- - - - - - - - - - -
- - - - - - - - - - |- - - - - - - - - - -

das ganze geht natürlich auch auf der[/code] e und h saite, etc.
man muss darauf achten, dass man
1) immer zwei finger gleichzeitig aufsetzt
2) die beiden nicht mehr gebrauchten erst das griffbrett verlassen, wenn die anderen aufsetzen
3) man das ganze möglichst aus den fingern macht; die hand wird weitgehend still gehalten

variante 1 ist eine symmetrische übung zwischen 1+2 und 3+4, variante zwei ist eine gespiegelte.
das ganze lässt sich analog auf 1+3 und 2+4 bzw 1+4 und 2+3 übertragen.

hnz

PS: diese übung klingt nicht gut und sie soll nur so schnell ausgeführt werden, wie 1)-3) eingehalten werden können!

Cidaq
Erklär-Bär
Beiträge: 333
Registriert: 09.08.2011
Wohnort: Nähe HH (Rote Rosen City) ratet wo es ist (grins)

Erstellt: von Cidaq » 26.12.2011, 00:38

Man kann zum Aufwärmen auch einfach die verschiedenen Tonleiter von unten nach oben und wieder zurück spielen. Erst langsam anfangen und dann schneller werden, aber so, gerade fürdie Anfänger, dass es halt noch fehlerfrei spielbar ist.
Wenn man die Finger wie oben erwähnt, gleichzeitig aufsetzt, kann man es auch schon mit den ersten Hammering on und Pull off Übungen verbinden, das braucht man eh irgendwann, und wenn man das jeweils mit allen 4 Fingern über 4 Bünde macht, haben die Finger ja auch irgendwann eine gewisse Unabhängigkeit.
Ansonsten findet man ja auch im Internet viele Beispiele für Aufwärmübungen, wie z B "Kletterübung" oder Spinne.
Music was my first love and it will be my last
What doesn`t kill you makes you stronger
R. I. P. Rex du warst mein bester Freund

Benutzeravatar
startom
Mod-Team
Beiträge: 2696
Registriert: 17.03.2011
Wohnort: Wallenwil TG - Schweiz
Gitarrist seit: 2001

Erstellt: von startom » 27.12.2011, 08:26

Tonleitern spielen, und zwar rauf, runter, kreuz und quer... Von chromatischen Uebungen wie der Spinne (1-2-3-4) halte ich persönlich gar nichts, das ist realitätsfremd.
Tom

Benutzeravatar
mjchael
Mod-Team
Beiträge: 8843
Registriert: 08.07.2007
Wohnort: Marburger Hinterland
Gitarrist seit: 1980

Erstellt: von mjchael » 27.12.2011, 12:51

startom hat geschrieben:Tonleitern! .... Von chromatischen Uebungen... halte ich persönlich gar nichts, das ist realitätsfremd.

Da bin ich mal wieder mit dir völlig einer Meinugn :D

Cidaq
Erklär-Bär
Beiträge: 333
Registriert: 09.08.2011
Wohnort: Nähe HH (Rote Rosen City) ratet wo es ist (grins)

Erstellt: von Cidaq » 27.12.2011, 20:32

Ich meinte das ja auch eher wegen der Spreizfähigkeit. Gerade bei Klassik muss man ganz oft z B vom 2. zum 5. Bund, manchmal sogar schon vom ersten, und das auf der Konzertgitarre, wo das Griffbrett eh breiter ist.
Music was my first love and it will be my last

What doesn`t kill you makes you stronger

R. I. P. Rex du warst mein bester Freund

Benutzeravatar
mjchael
Mod-Team
Beiträge: 8843
Registriert: 08.07.2007
Wohnort: Marburger Hinterland
Gitarrist seit: 1980

Erstellt: von mjchael » 27.12.2011, 21:23

Es hat aber nichts mit Musik zu tun.
Wenn man das spreizen über 5 Bünde unbedingt lernen will, dann finde ich es besser, 3-Notes-Per-String-Skalen zu üben, weil man das auch wirklich brauchen kann.

Wenn man Fingerfähigkeit üben will, sind die einzelnen Abschnitte von Asturias eine tolle Übung. Wenn man chromatische Tonleitern üben will, dann finde ich den Hummelflug sehr gut, obwohl man da sehr auf den Fingersatz achten sollte.

Einige Fingerpickingstücke eignen sich extrem gut, um die Finger zu spreizen.

Aber ich finde es am allerbesten, einfach drauf los zu improvisieren, und herumzujamen.

Gruß Mjchael

9 Beiträge   •   Seite 1 von 1
  • Ähnliche Themen
    Antworten
    Zugriffe
    Letzter Beitrag

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste