Epiphone Les Paul und Fender Mustang 1 Verstärker

Online-Ratgeber
von Marcel85
#249788
1. Besitzt du bereits eine Gitarre?
[x] Nein
[ ] Ja, und zwar (Marke, Typ):


1.1 Besitzt du bereits einen Gitarrenverstärker?
[x] Nein
[ ] Ja, und zwar (Marke, Typ):


2. Was für eine Gitarre suchst du?
[x] E-Gitarre (elektrisch)
[ ] Konzertgitarre (akustisch)
[ ] Westerngitarre (akustisch)
[ ] Semi-Akustik (beides)


2.1 Falls "E-Gitarre" - welche Gitarrenform bevorzugst du?
[ ] ST-Modelle
[ ] T-Modelle
[x] LP-Modelle
[ ] SG-Modelle
[ ] Heavy Gitarren
[ ] Jazz-Modelle
[ ] egal
[ ] keine Ahnung


2.2 Falls "Westerngitarre" - welche Gitarrenform bevorzugst du?
[ ] Dreadnought
[ ] Jumbo
[ ] Roundback
[ ] egal
[ ] keine Ahnung


3. Wo spielst du Gitarre?
[x] zu Hause
[ ] im Proberaum
[ ] Live auf der Bühne


4. Wieviel Geld hast du eingeplant auszugeben?
[250] Euro insgesamt, davon
[ ] Euro für Gitarre
[ ] Euro für Gitarrenverstärker
[ ] keine Ahnung, wie das verteilt werden soll(te)


5. Was für Musik beabsichtigst du zu spielen (1= eher mehr, 2 = eher selten)?
[x] 1 [ ] 2 -> Rock ( [ ] Classic Rock, [ ] Modern Rock)
[ ] 1 [ ] 2 -> Metal ( [ ] Speedmetal, [ ] Hardcore)
[ ] 1 [ ] 2 -> Pop
[ ] 1 [ ] 2 -> Baladen
[ ] 1 [x] 2 -> Blues
[ ] 1 [ ] 2 -> Soul
[ ] 1 [ ] 2 -> Funk
[x] 1 [ ] 2 -> Alternative ( [ ] Indi, [ ] Emocore, [ ] Grunge)
[ ] 1 [ ] 2 -> Schlager
[ ] 1 [ ] 2 -> Folk
[ ] 1 [x] 2 -> Rock ’n’ Roll
[ ] 1 [ ] 2 -> Hip Hop
[ ] 1 [ ] 2 -> Jazz


6. Hast du schon mal in einem Gitarrengeschäft ein paar Gitarren in die Hand genommen?
[x] Nein
[ ] Ja, und zwar (Marke, Typ, falls bekannt):
[ ] Mir hat am besten gefallen (Marke, Typ, falls bekannt):


7. Würdest du dich selbst bezeichnen als
[x] blutiger Anfänger
[ ] Anfänger mit etwas Erfahrung
[ ] Amateur mit etwas Erfahrung
[ ] fortgeschrittener Amateur
[ ] ambitionierter, erfahrener Gitarrist
[ ] Fortgeschrittener Gitarrist


8. Wie lange spielst du schon Gitarre?
[ ] einige Tage/Wochen
[ ] einige Monate
[ ] länger und zwar:


Hey erstmal zusammen,

da ich das interesse am Gitarre spielen gefunden habe, habe ich mich auch schon etwas mit dem Thema auseinander gesetzt und zwei Läden abgeklappert. Heute habe ich den zweiten Laden besucht und der Verkäufer meinte, ich soll mit einer A-Gitarre anfangen, obwohl mein Interesse in einer E liegt. Die frage habe ich aber, dank euren Forums, bereits geklärt, indem ich ältere Beiträge gelesen habe und zum Entschluß gekommen bin, mit einer E anzufangen, auch wenn es einige als Nachteil sehen.

Wann genau ich mir die sachen (Gitarre,Verstärker, usw.) kaufen werde, weiß ich noch nicht so genau, da ich erstmal am planen bin und wissen möchte, mit was für ein Budget ich rechnen muss, da ich als Anfänger nicht sofort eine originale Les Paul kaufen will, aber auch kein billig Schrott, wo mir die Lust vergeht.

Nachdem ich mich bei Thomann umgeschaut habe, bin ich auf einige interessante Sachen gestoßen u. a. auf diese Gitarre: link

und als Verstärker gefällt mir der Fender Mustang 1, alleine schon wegen der PC-Anbindung und des integrierten Effektgerätes, der ebenfalls bei Thomann angeboten wird.

Was haltet ihr von der Zusammenstellung? Wenn ihr was besseres kennt, lasst es mich wissen.

Achso bevor ich es vergesse, ich weiß das man bei einem Kauf die Gitarre in einem Laden kaufen sollte, damit man sie vorher selbt in die Hand nehmen kann. Da aber die Läden bei mir eher Gitarren im fortgeschrittenen Segment haben und dementsprechent teuer sind, habe ich Thomann als Alternative gefunden. Jetzt müsste ich nur noch wissen, ob die Gitarre auch was für mich als Anfänger wäre. Wobei der Verstärker ja nicht so schlecht sein kann.

Trotzdem, wenn ihr was besseres wisst, lasst es mich wissen. Bedanke mich im voraus.

LG Marcel
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von Jens80
#249796
Der Verstärker ist sicher in Ordnung. Ich hab den noch nicht gespielt, die Mustang-Serie kommt aber generell glaub ganz gut weg.

Bei der Gitarre bin ich etwas skeptisch. Der Preis ist halt schon arg günstig. Das kann sich natürlich auf die Qualität auswirken - muss aber nicht. Ich will da keine Panik verbreiten.

Ich finde es generell etwas ungünstig sich seine erste Gitarre "blind" zu bestellen. Du hattest ja wohl lt. Fragebogen noch nicht mal eine in der Hand.

So werden Dir evtl. Mängel bei der Versandgitarre gar nicht unbedingt bewusst, da Du keinerlei Vergleich hast.

Das Problem hatte ich bei meiner ersten Konzertgitarre. Billig bestellt, furchtbares Teil bekommen und dachte monatelang: Das muss so sein....

Oft sind Gitarren ausm Karton auch nicht optimal eingestellt. Wirst Dich also wohl selber durchwursteln (geht natürlich) oder eben doch beim nächsten Händler vor Ort vorsprechen müssen und drum bitten, Dir die bestellte Billigklampfe einzustellen.... alles natürlich nur im worst-case.

Wenn Du dennoch bestellen möchtest, dann Versuch vorher evtl. trotzdem mal nen paar Gitarren in nem Laden in die Hand zu nehmen. Gerne auch mal ne Strat/SG/Tele. Dann merkst Du einfach auch mal den Unterschied vom handling her.

Ich kann das alles schon verstehen: Man möchte das Hobby erst mal ausprobieren und nicht zuviel investieren, falls man es nach nem halben Jahr wieder steckt... ist ja bei vielen so. Nur gehe ich davon aus, dass Du so was wie die gepostete Gitarre sicher schlechter wieder los wirst, als ne etwas hochwertigere.

Ich will Dir die Epiphone sicher nicht madig machen. Nur hab ich selber bei meinem ersten Gitarrenkauf eben solche Fehler gemacht.
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von galdo
#249805
Der Mustang klingt hier an meiner Strat-Style Gitarre klasse und schön voll. Der Verstärker klasse - da kannste nix falsch machen.

Bei dir Gitarre muss dir klar sein, dass wenn du beim Gitarrenspielen bleibst, kommt mit Sicherheit bald ne neue - das ist in der Preisrange von 100€ bis 200€ sicherlich grundsätzlich so (Ausnahmen bestätigen die Regel). Da gibt es Probleme bei der Verarbeitung, Stimmbarkeit (Mechaniken grundsätzlich), etc. - aber alles in allem auch OK.

Die Gitarre darf nur nicht so schlecht sein, dass man beim üben / lernen nicht die Lust verliert und sich - nur - auf Grund der Gitarre ein anderes Hobby sucht. Was das für dich ist, kannst sicher nur du entscheiden. Im Prinzip ist es auch OK, sich die Dinger nach Hause schicken zu lassen, allerdings ist es halt aufwendiger um mehrere zu testen (oder erstmal teurer) ;)

Galdo
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von jaensn
#249810
Hi. Der Verstärker ist top, habe ihn seit einem halben Jahr und nichts zu meckern.

Die Gitarre... ich weiß nicht... bei Epiphone ist es nach meiner Erfahrung eher selten, dass man (selbst bei deutlich teureren Modellen) eine Gitarre geliefert bekommt, die man nicht noch einstellen lassen muss (Halskrümmung, etc.), was ja dann auch wieder mit Kosten verbunden ist.

Daher würde auch ich dir raten, in einen Musikladen zu gehen, und dich nicht nur beraten zu lassen, sondern auch mal ein paar Klampfen in die Hand zu nehmen. Nimm dir dafür ein paar Stunden Zeit. Vielleicht findest du dann unter gebrauchten Instrumenten auch ein viel hochwertigeres.
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von Jens80
#249812
jaensn hat geschrieben:Die Gitarre... ich weiß nicht... bei Epiphone ist es nach meiner Erfahrung eher selten, dass man (selbst bei deutlich teureren Modellen) eine Gitarre geliefert bekommt, die man nicht noch einstellen lassen muss (Halskrümmung, etc.), was ja dann auch wieder mit Kosten verbunden ist.
Nur um den Gerüchten vorzubeugen: Das man ne neue Gitarre evtl. einstellen muss hat eigentlich nichts mit der Marke zu tun......
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von jaensn
#249814
Das stimmt. Trotzdem lässt sich der Fakt nicht leugnen, dass Epihones in der Regel in einem Zustand ausgeliefert werden, den der Laie alleine nicht optimieren kann. Zumindest ist das meine Erfahrung...
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von Sunburst
#249817
Du spielst seit diesem Jahr und hattest schon wieviele Epiphones in der Hand? Langsam nerven mich diese Gerüchte ziemlich. Das wirst du so bei ziemlich jedem Hersteller in dem genannten Preissegment finden. Einfach weil sich an der Endkontrolle sparen lässt. Ich habe schon einige gut eingestellte Epiphones in der Hand gehabt und einige, die nicht so gut waren. Das gleiche Bild habe ich bei Vintages erlebt und auch die günstigen Tokai können mal schnarren. Einen einzelnen Hersteller herauszupicken und madig zu machen - vielfach auch, weil in anderen Foren mal jemand von jemandem gehört hat ... - das hilft dch nicht.

Davon abgesehen wird die (wirklich sehr) günstige Epiphone nicht der Weisheit letzter Schluss sein.
von tomtom76
#249821
Habe die auch bin fürs erste zufrieden liegt aber auch daran das ich wenig ahnung hab.
fürn anfang ist die wohl okay werde aber auch spätestens ende des jahres was neues holen und die "ALTE" dame an einen nagel an der wand hängen.
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von phunky
#249822
Sunburst hat geschrieben:Du spielst seit diesem Jahr und hattest schon wieviele Epiphones in der Hand? Langsam nerven mich diese Gerüchte ziemlich. Das wirst du so bei ziemlich jedem Hersteller in dem genannten Preissegment finden...
Vor allem im Versandhandel. Gerade bei Läden wie Thomann geht derart viel an Ware raus (und wieder rein ;)) da dürfte das logistisch wohl schwierig sein, jede Klampfe einzustellen bevor man sie verschickt. Ich tippe mal, die Dinger gehen alle in den Werkseinstellungen raus und die sind eben nicht immer das gelbe vom Ei.

Ich weiß nicht wie das andere handhaben, aber bei meinem lokalen Gitarrendealer verlässt keine Gitarre schlecht eingestellt den Laden.

Und man sollte sich drüber im klaren sein, dass, wenn man das nicht selber kann, da noch mal was für die Werkstatt fällig wird. Und das ist durchaus schon eckiges Geld, vermutlich mehr als das was man grad beim Versandhandel gespart hat.

Von daher: Ich kaufe keine Gitarre, die ich nicht vorher in der Hand hatte. Umtauschrecht hin oder her, aber das ist einfach nicht meins.

Zum hier vorgeschlagenem Set:

Ich halte die Kombination für eher ungünstig. Also der Amp ist okay. Er hat ein USB-Inteface und er hat ein eingebautes Multieffektgerät. Alles richtig soweit.

Aber ich frage mich, was davon wird in absehbarer Zeit für einen Totalanfänger nötig sein?

Was Du aber von Anfang an brauchst, ist eine anständige Gitarre. Wenn Du ein schlecht bespielbares Brett in den Fingern hast, wirst Du Dich ungleich schwerer tun, gerade am Anfang. Und wenn die Elektrik nichts taugt, wird dir auch der Amp nur schwerlich weiterhelfen.

Wobei ich sagen möchte, dass ich die spezielle Epiphone nicht persönlich kenne. Es fällt mir nur schwer zu glauben, dass man eine brauchbare Les Paul (oder zumindest sowas ähnliches) für das Geld herstellen/importieren und verkaufen kann.

Mein Tipp wäre also, wenn eine Budgetaufstockung nicht möglich ist, das anders zu verteilen. Einen einfachen Transistor-Amp für ca. 50-60 Euro und den Rest für die Gitarre.

Mal im Ernst, was soll ein Totalanfänger mit einem Modelling-Multi-Effekt-Audio-Interface-Amp, wo doch die nächsten Monate eh mit Griffübungen und co. drauf gehen? Wenns auf's Geld nicht so ankommt, okay, aber sonst?

Da würde ich lieber mit irgend ner ranzigen Billigkiste üben und wenn ich dann weiß in welche Richtung es gehen soll, kauf ich mir einen anständigen Verstärker und werfe den anderen in die elektronische Bucht oder so.
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von galdo
#249823
Ich denke, dass - wie ich es bereits sagte - in diesem Preissegment das Problem liegt. Da spart man halt wo man kann :)

Grundsätzlich können aber Gitarren in diesem Preisbereich durchaus dafür geeignet sein, zu testen ob einem das Spielen einer Gitarre Spaß macht oder nicht. Wenn man sich weiter damit beschäftigen möchte, kommt mit Sicherheit der Punkt, an dem man auch in der Preis (in den meißten Fällen) = Qualitätsskala nach oben bewegt...

Wann das ist und ob überhaupt kommt dann auf den Einzelfall und die Person drauf an.
von tomtom76
#249825
im rückblick würde ich es ander machen etwas spären und etwas mehr geld in die hand nehmen.
kann es aber auch verstehen man ist halt geil und will jetzt eine haben .
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von Sunburst
#249827
phunky hat geschrieben:
Sunburst hat geschrieben:Du spielst seit diesem Jahr und hattest schon wieviele Epiphones in der Hand? Langsam nerven mich diese Gerüchte ziemlich. Das wirst du so bei ziemlich jedem Hersteller in dem genannten Preissegment finden...
Vor allem im Versandhandel. Gerade bei Läden wie Thomann geht derart viel an Ware raus (und wieder rein ;)) da dürfte das logistisch wohl schwierig sein, jede Klampfe einzustellen bevor man sie verschickt. Ich tippe mal, die Dinger gehen alle in den Werkseinstellungen raus und die sind eben nicht immer das gelbe vom Ei.

Ich weiß nicht wie das andere handhaben, aber bei meinem lokalen Gitarrendealer verlässt keine Gitarre schlecht eingestellt den Laden.
Genau das ist das Problem, auch in einem größeren Ladengeschäft, das ich mehrfach besucht habe sind die Gitarren teilweise nicht eingestellt und die Ausstellungsstücke verranzt. In diesem Geschäftsbereich wird der Umsatz hauptsächlich mit der Masse gemacht. Mein kleiner Händler stellt jede Klampfe, die er ausstellt vorher gewissenhaft ein und gibt sogar eine "Einstellungsgarantie". Das Sortiment ist etwas kleiner, aber es gibt trotzdem Vieles zu entdecken. Und teurer ist's auch nicht unbedingt.
von Marcel85
#249841
@phunky: Nachdem ich dein Posting gelesen habe und darüber nachgedacht habe, finde ich das du recht hast. ich solte wohl mit dem Verstärker nicht übertreiben und das Geld lieber in eine hochwertigere Gitarre investieren.

Da ich in Gelsenkirchen wohne und Urlaub habe, habe ich die ganze Woche Zeit und möchte dies gerne ausnutzen. Kennt jemand ein guten Laden in der Umgebung oder zumindestens in den Großstädten wie Dortmund und Essen? Ach in Dortmund gibt es ja einen, schei... wo war der nochmal :? Ich werd dann mal googlen müssen.

LG Marcel
von tomtom76
#249843
mach das nicht das du dich dann ärgerst und so wie ich ein halbes jahr später was neues suchst.
und in so einem laden rummklampfen macht mehr spaß als zu warten bis der postmann klingelt
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von howdy71
#249846
@ Marcel: Beyers Music in Bochum, in Essen kenne ich noch Musik Titt
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von Bellwood
#249907
Hallo Marcel.

Den Mustang habe ich mir auch zugelegt. Hatte den Fehler gemacht, mit nem 30-Euro-Amp zu starten. Nach zwei Monaten habe ich dann neu gekauft.

Die Gitarre hatte ich am Wochenende mal in der Hand, fand sie nicht schlecht, würde aber trotzdem empfehlen, im Shop mal verschiedene Modelle in die Hand zu nehmen und dann zu entscheiden.

Ich denke, bei uns Anfängern sollte die Gitarre schon gut in der Hand liegen. Sonst verliert man zu schnell die Lust.
von Marcel85
#249932
Hallöchen,

danke für die zahlreichen Tipps hier. Mir ist heute wieder eingefallen, wo der Laden in Dortmund ist und hab mich dann auch ruck zuck auf den Weg dorthin gemacht. Ein klasse Laden, mit ein Proberaum, wo ich ungestört einige Gitarren testen konnte und auch eine passende gefunden habe, die mir gut in der Hand lag (Ibanez, genaue Bez. weiß ich nicht, für 180€ mit Tasche und Kabel). Allerdings hat er, vlt. ein Zufall, mir auch den Fender Mustang 1 empfohlen. Er hatte auch noch ein anderen Verstärker dort, der war aber nur 20 Eur billiger. Also denke ich wohl, werde ich noch etwas sparen und mir das Set (Ibanez + Mustang 1) holen, wenn er es hoffentlich bald noch hat.

Was haltet ihr generell von Ibanez? Habe gelesen, dass Ibanez sich in den 70er Jahren nur auf Kopien von Fender und Gibson spezialisiert hat, aber mittlerweile selbst gute baut.

LG Marcel
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von Software-Pirat
#249942
Ja, Ibanez ist eine gute Wahl, die machen wirklich gute Gitarren. Mit meiner GRG170DX bin ich rundum zufrieden. Das mit den Kopieren der 70er Jahre war nur eine kurze Episode, die heutigen Ibanez-Gitarren unterscheiden sich doch deutlich von Fender- und Gibson-Gitarren. Kannst also ruhig zugreifen, wenn sie dir gefällt. Alternativ kannst du auch mal eine Yamaha Pacifica probieren, oder falls vorhanden eine von Cort. Den Fender Mustang würde ich dir auch empfehlen.
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von Cyclone83
#249964
Allgemein ergänzend:
Wenn Du bei großen Versandhäusern wie Thomann oder Musicstore bestellst, hast Du 3 Jahre Garantie. Wenn Du mit der Werkseinstellung unzufrieden bist, schickst Du die Klampfe zurück und bekommst sie kurz drauf perfekt eingestellt wieder - zum Nulltarif ;)
Ergo gibt's somit keine zusätzlichen "Nachjustierungskosten".
von tomtom76
#249966
die gitarre die marcel85 ins auge gegriffen hat verstellt sich bei mir schon wenn ich die am nächsten tag aus meinem gigbag nehme glaube kaum das sie die transportfahrt ohne verstimmen überlebt
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von Jens80
#249971
Das sich ne Gitarre verstimmt ist ja auch normal. Es geht hier auch eher um so Einstellungssachen wie Saitenlage, Halskrümmung, Oktavreinheit, Bünde, usw....
von Marcel85
#249973
Ich spiele auch schon nicht mehr mit den Gedanken mir die Epiphone zu kaufen. Die besagte Gitarre, die ich gestern im Laden in der Hand hatte, war diese hier, aber ohne Vibrator: klick mich

Was für ein Buch könnt ihr mir empfehlen? Beinhalten soll es natürlich die gesamten Grundlagen des Gitarrenspielens, speziell natürlich E-Gitarre.

LG Marcel
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von startom
#249976
Marcel85 hat geschrieben:Die besagte Gitarre, die ich gestern im Laden in der Hand hatte, war diese hier, aber ohne Vibrator...
Schon klar, den Vibrator gibts ja normalerweise nicht im Musikladen.
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von startom
#250007
Ok, sorry....mea culpa. Manchmal muss ich halt solche Steilvorlagen einfach annehmen!

Das Tremolo (Jammerhaken, Vibratohebel, ...) ist an der Gitarre dran.
Der Vibrator kommt woanders...ähm...wie sag ich's meinem Kinde?
von Marcel85
#250018
Upps, was ein peinlicher Fehler! Natürlich meinte ich den Vibratohebel. Nur den Fachbegriff (Tremolo) kannte ich nicht. Also wieder was gelernt, wofür ich ja hier bin :D
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von Software-Pirat
#250019
Wobei Vibrato der eigentlich richtige Begriff ist, und Tremolo eigentlich der falsche. Tremolo bezeichnet ursprünglich einen Laut-Leiser-Effekt.
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von Kevenborstel
#250025
Also für 180,- hast du einen super Preis bekommen (allerdings ohne Vibrator ;) ) "schmunzel", sonst kostet sie ja 196-249,-- € da solltest du unbedingt zuschlagen. Kann übrigens (für den Preis - und die grg ist immerhin "nur" ein Einsteigermodell) nur Gutes über meinen Liebling berichten. :cool:
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