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.10er nicht gleich .10er Saiten

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Counterfeit
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.10er nicht gleich .10er Saiten

Erstellt: von Counterfeit » 29.06.2011, 21:04

Hallo Zusammen,

ich hab mir gerade neue Saiten gekauft für meine E-Gitarre. Ursprünglich hatte ich mal .10 - .46 drauf gehabt. Jetzt hatte ich gerade im Laden nicht mehr genau im Kopf, welche Stärke ich aktuell drauf habe (wusste nur, dass es nicht mehr .10 - .46 waren, sondern .10 - xx). Hatte mir mal einen anderen Satz besorgt, weil ich ganz gerne mal im DropD spiele. Naja, jeden Falls hatte ich im Kopf, dass ich .10 - .52er Saiten drauf hatte und mir solche gekauft. Jetzt zu Hause sehe ich aber, dass es .10-.48 waren. Der Sprung von .46 zu .48 war ja nicht allzugroß und da war auch nur die tiefe E-Saite dicker. Aber der Sprung von .48 zu .52 ist ja schon ordentlich (zumal die Gitarre ursprünglich auf .46 er eingestellt war. Ich hab jetzt eigentlich keine Lust meine Gitarre komplett neu einstellen zu lassen und war mit der bisherigen Stärke auch zufrieden. Kann ich die Saiten denn drauf ziehen ohne die Gitarre neu einzustellen? Denke da besonders an den Sattel, weil nicht nur die E-Saite dicker ist, sondern alle anderen Saitena uch zwischen .01 - .06 dicker sind. Oder sollte ich mir da lieber noch nen anderen Satz besorgen? Wusste letzendlich nicht, dass zwischen .10er Sätzen solche Unterschiede sein können.

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ildimo
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Erstellt: von ildimo » 29.06.2011, 21:31

Hi,

von E-Gitarren habe ich leider nicht viel Ahnung. Aber grundsätzlich ist es eigentlich so, dass Du am Sattel nur dann etwas ändern müsstest, wenn die Saiten in den Sattelkerben zu viel Luft bzw. Spiel haben. Das sollte bei einer Veränderung innerhalb der 10er Stärke eher nicht so sein.

Ansonsten wird bei einer Veränderung der Saitenstärke ja vor allem die Halskrümmung mit Hilfe des Halsstabes eingestellt. Nach meiner bescheidenen Meinung und Erfahrung sollte das bei dieser relativ geringen Veränderung auch nicht der Fall sein.

Allerdings erhebe ich dabei keinerlei Anspruch auf eine Vollständigkeit meiner Informationen.

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Hurricane
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Erstellt: von Hurricane » 29.06.2011, 21:41

Hi!

Nunja, ändern müsste man es auch, wenn die neuen Saiten zu dick für die Sattelkerben sind.
Da kann man nur schauen ob es passt, oder ob sich die Saiten einklemmen bzw. überhaupt richtig durch die Kerbe laufen, denn falls sie das nicht tun wirst du Probleme mit der Stimmstabilität und der Saitenlage bekommen.

Also müssten gegebenenfalls die Sattelkerben der E, a und vielleicht auch d Saite nachgefeilt werden.
Ist vom Fachmann in ein paar Minuten erledigt.

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Counterfeit
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Erstellt: von Counterfeit » 29.06.2011, 21:42

naja, ich befürchte eher, dass die Saite zu dick für die Sattelkerben ist und dann evtl. nicht richtig reinpasst oder gar den Sattel "ausfranst" und der dann für dünnere Saiten nicht mehr funktioniert. Und soooo gering ist die Steigerung der Saiten ja auch nicht. Wenn ich überlege, dass die gesamte Spannweite so von 0.08er Saiten bis .13er Saiten geht (also 0.05 Unterschied) und die E-Saite allein einen Unterschied von 0.04 hat (0.48 zu 0.52) und die A Saite 0.06 (0.38 zu 0.44). Ich will halt vermeiden, dass ich wegen einem Satz Saiten für 5 Euro meine Gitarre für 30 Euro neu einstellen lassen muss. Ich glaube ich besorg mir einfach nen dünneren Satz ^^

EDIT: zu Hurricane noch: Aber das nachpfeilen ist ja nicht rückgängig zu machen, oder? Wenn ich dann also wieder auf meine eigentliche Stärke wechseln will, dann muss ich davon ausgehen, dass die Kernen zu weit sind.

Ich lager die Saiten einfach ein und hol mir neue passende Saiten. Das ist mir zu aufwändig/riskant. Danke!

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Roddy
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Erstellt: von Roddy » 29.06.2011, 22:49

Ich war ja mit meiner E-Gitarre beim Bekannten, der repariert Tag ein Tag aus Gitarren, und stellt die ein.

Das ist wirklich kein Hexenwerk. Und wenn der Sattel wirklich zu sehr ausgefeilt ist, dann kannst Du den tauschen, wenn Du denn mal wieder auf einen anderen Satz wechselst.

Schaue doch erst mal nach der Halskrümmung und die Oktavenreinheit und justiere das gegeben Falls ein. Wenn es dann mit der Bundreinheit in den ersten Bünden nicht klappen sollte, kannst Du Dich dann mit dem Sattel immer noch beschäftigen. Oder wenns noch geht, die Saitenlage noch etwas tiefer zu legen.

War doch gerade hier ein ganz guter Fred zum Thema.
Hauptsache du drehst nicht so viel am Hals. Immer nur in 15° Grad Schritten und dem Hals Zeit geben.
Saiten vorher etwas lockern.

Generell, so sachte mein Bekannter, sollte man sich dann aber schon irgendwann mal für eine Saitenstärke entscheiden und nicht jedes mal wechseln.

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Erstellt: von Counterfeit » 29.06.2011, 22:55

das ist es ja, ich wollte die Stärke ja eigentlich gar nicht wechseln ;) Nur in meiner Verpeiltheit zwischen Arbeit und Uni schnell ins Musikgeschäft zu springen hat dazu geführt, dass ich falsch gekauft habe ;)

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Erstellt: von ildimo » 30.06.2011, 15:52

Roddy hat geschrieben:
Und wenn der Sattel wirklich zu sehr ausgefeilt ist, dann kannst Du den tauschen, wenn Du denn mal wieder auf einen anderen Satz wechselst.



Man kann zu breite bzw. zu tiefe Kerben auch mit Sekundenkleber wieder auffüllen. Aber ein solches Theater bei jedem Saitenwechsel ist sicher nicht effektiv.
Am besten, Du holst Dir den passenden Satz und hast keine Probleme ;)

Für die Zukunft habe ich noch das hier gefunden:
http://www.musik-service.de/gitarren-ei ... kb3de.aspx

Vielleicht kann das mal hilfreich sein.

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Erstellt: von phunky » 01.07.2011, 08:40

Counterfeit hat geschrieben:das ist es ja, ich wollte die Stärke ja eigentlich gar nicht wechseln ;) Nur in meiner Verpeiltheit zwischen Arbeit und Uni schnell ins Musikgeschäft zu springen hat dazu geführt, dass ich falsch gekauft habe ;)


Ich denke drei Möglichkeiten sind sinnvoll:

1. Umtauschen
2. Einlagern
3. Aufziehen

Weniger sinnvoll finde ich, jetzt am Trussrod rumzufummeln oder den Sattel zurecht zu feilen, nur weil man sich mal die falschen Saiten gegriffen hat.

Wenn man sie aufzieht, wird man sehen was passiert. Meine Duese kam damals mit Standard Duesenberg-Saiten daher, die sind auch 10-50 oder 10-52, so genau weiß ich das nicht mehr. Naja, auf jeden Fall ist mir das Zeug zu dick, ich spiele lieber 10-46. Aber das war gar kein Thema. Die Halskrümmung ist nicht merklich zurückgegangen und auch im Sattel hat sie nicht zu viel Spiel.

Man sollte es da meines Erachtens nicht übertreiben. Entweder die Dinger ziehen sich in die Sattelkerbe rein oder sie liegen halt mal minimal höher. So What?

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Erstellt: von Counterfeit » 01.07.2011, 12:47

also du meinst, ich kann ggf. einfach wieder auf .10-.46 zurück ohne die Gitarren dann wieder neu einstellen zu müssen? Dachte, dass durch den erhöhten Zug durch die 52er, die Einstellungen dann vielleicht hin sind. Aber dann mach ich die einfach mal drauf und schau was passiert und wechsel ggf. wieder.

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Erstellt: von phunky » 01.07.2011, 12:50

Der Zug ist schon ein bisschen höher, klar. Vielleicht musst Du auch den Hals ein bisschen nachstellen. Vielleicht aber auch nicht. Versuch macht kluch.

Und wenn, was soll's, ist doch kein Akt.

Das Thema Halskrümmung wird gern mal sehr wissenschaftlich angegangen, meines Erachtens ist das etwas übertrieben. Eine Stärke höher geht in der Regel ohne großartige Nachjustierung.

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Erstellt: von Counterfeit » 01.07.2011, 13:22

phunky hat geschrieben:Und wenn, was soll's, ist doch kein Akt.


Ich hab aber AAAAAAAAAAAAAnnnngst ;-)


Hab's zumindest noch nie gemacht ^^

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Erstellt: von phunky » 01.07.2011, 13:28

Dann wird's ja Zeit damit anzufangen. ;)

Wenn der Hals sich tatsächlich stärker krümmen sollte, dann schraubst Du die Abdeckung runter, nimmst den Inbus-Schlüssel und drehst die Schraube ein kleines bisschen richtung Uhrzeigersinn. So eine achtel bis viertel Umdrehung. Mehr wird gar nicht nötig sein.

Da kann wirklich nichts passieren, wenn man es vorsichtig angeht. Da musst Du Dir echt keine Sorgen drum machen.

Bei einem totalen Neu-Setup einer wirklich mies eingestellten Gitarre sieht das schon anders aus, weil man da schnell mal leichtsinnig wird, weil die ganzen kleinen Schritte dann so lästig sind.

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Erstellt: von Roddy » 01.07.2011, 18:12

Und nicht vergessen, die Spannung vorher aus den Saiten zu nehmen, nicht das Dir der neue Satz gleich reißt ;)

Achso, im übrigen funktioniert ein Flacheisen in schwarz (50mm x5mm, abgerundet) ganz gut, um sich die Halskrümmung anzuschauen.
Nicht zu lang, denn die Krümmung hört ja beim Korpus wieder auf, ab da darf das Griffbrett wieder gerade sein.

Man kann dann das Flacheisen auf die Bünde legen und sieht den Lichtspalt zwischen den Buntstäbchen und dem Flacheisen sehr gut durchscheinen.

Gibt es in jedem Baumarkt. Einmal mit der Wasserwaage überprüfen, ob auch keine Dellen drinnen sind und schon hat man eine ganz brauchbare Lehre für den Gitarrenhals.

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Erstellt: von Gitarrenschlumpf » 01.07.2011, 20:41

Roddy hat geschrieben:Und nicht vergessen, die Spannung vorher aus den Saiten zu nehmen, nicht das Dir der neue Satz gleich reißt ;)


Sorry, aber das ist doch Quatsch. Vielleicht - und nur vielleicht - sollte man bei einer E-Gitarre, die komplett schlecht eingestellt ist, so vorgehen, aber nicht bei einer, die schon gut eingestellt ist und nur die Saitenstärke ein bißchen geändert wird. Saiten drauf, stimmen, dann eine kleine 1/8-1/4-Drehung an der Halsstabmutter im UZS. Wenn die Stimmung der Saiten danach höher ist, hast Du was richtig gemacht. Dann richtig stimmen und abwarten.

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Erstellt: von Roddy » 02.07.2011, 06:55

Na dann tut es mir aufrichtig Leid, das ich hier solchen Quatsch verzapfe.

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Erstellt: von Funplayer99 » 02.07.2011, 09:02

ich sehe es wie Phunky...und wenn du dir so unsicher bist, tausche die Saiten einfach um und fertig.Alles andere ist Kindertheater für die große Show.
Und ob was nachgestellt werden MUSS merkt man erst wenn die Saiten aufgezogen sind,denn dann hat man Fakten nach denen man handeln kann,alles andere sind Spekulationen.
Diese ganze hutertstel Milimeter feilscherei bei der Saitenlage ist doch für 99% der leute hier im Forum nur was für ihr Ego, den wenigsten bringt es wirklich was wenn die Saitenlage in dem bereich sich so minimal verändert.Zumal der Saitenzug bei ner E-Gitarre deutlich geringer ist als bei einer Western.Somit kann und wird sich der Hals nicht so stark nach oben krümmen wie man es bei einem Wechsel der Saitenstärke auf einer Akustischen verändern.
Diese ganze Theoretisierei mit Saitenwechsel und Einstellen bringt mehr Unruhe als wenn man auf ganz klare Fakten reagiert.
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Erstellt: von Counterfeit » 02.07.2011, 09:08

Funplayer99 hat geschrieben:.Alles andere ist Kindertheater für die große Show.


es tut mir leid, ich werde dich versuchen nicht mehr Threads zu belästigen...


hab mir gester noch stinknormale .10 -.46 besorgt. Heute Abend hab ich Zeit die Saiten aufzuziehen. Versuche es erst mit den .10-.52. und wenn das nicht richtig hinhaut kann ich direkt auf die "normale" Stärke zurückwechseln.

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Erstellt: von Funplayer99 » 02.07.2011, 09:40

Das hat mit belästigen nix zu tun, aber meinst du nicht dass es unlogisch ist dass man bei falsch gekauften Saiten lieber an der Gitte rumdoktort als sie umzutauschen da sie ja eh nicht die Lieblingsstärke haben.
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Erstellt: von Counterfeit » 02.07.2011, 09:45

ich hatte genau die Überlegung ja auch geäußert. Aber ich hab .52er noch nicht gespielt, also kann es ja theoretisch sein, dass die auch toll sind ;) Letztendlich wollte ich nur von erfahrenen Spielern wissen, ob die Gitarre dadurch komplett neu eingestellt werden muss. Da ich es nämlich auch unlogisch finde, dies für einen Satz Saiten zu machen. Die Erfahrung fehlt mir nämlich leider noch.

Mir wurde geholfe, kann zu gemacht werden.

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Erstellt: von phunky » 02.07.2011, 12:08

Counterfeit, natürlich ist das vollkommen legitim hier zu fragen. Dafür ist das Forum doch da ;)

Ich mach hier aber mal nicht zu, wäre ja vielleicht doch interessant, welche Erfahrung Du dabei gemacht hast.

Funplayer wollte Dir bestimmt nicht zu nahe treten, es geht dabei eher darum, dass hier vielleicht manchmal ein bisschen mehr Wirbel um so Set-Up-Geschichten gemacht wird, als unbedingt not tut ;)

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Erstellt: von Counterfeit » 02.07.2011, 19:38

also gut, meine Erfahrung: Saiten sind nun drauf. Saitenlage scheint etwas höher zu sein, aber noch völlig ok. Mal schauen ob ich da noch was verstelle. Muss mir am Montag eh erstmal nen passenden Imbus dafür besorgen ;) Am Steg gab's allerdings überhaupt keine Probleme. Die dickeren Saiten passen 1a rein.

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Erstellt: von phunky » 03.07.2011, 12:05

Das ist doch gut.

Das ist eben genau der Grund, warum man da vorher gar nicht viel Hokuspokus machen muss. Man sieht eh erst was Sache ist, wenn die Dinger drauf sind.

Bei einer Gitarre mit Vibratosystem kann man sich ruhig auf ein bisschen Ärger einstellen, aber bei ner festen Brücke passiert da eigentlich nichts.

Kann natürlich sein, dass die Halskrümmung noch ein bisschen nachgibt, das passiert nicht unbedingt sofort (obwohl, wenn das heute immer noch okay ist, passiert da auch nichts mehr).
Kannst dann ja noch sehen, ob Du den Hals minimal nachspannst oder es so lässt.

Da ist der "Information-Overflow", den man bei Internet-Recherche leicht mal hat, oft auch ein bisschen verwirrend. Manchmal bin ich ganz froh, dass es das noch nicht gab, als ich anfing. Ich habe damals munter alle möglichen Saitenstärken durchprobiert ohne zu wissen, was man da alles bei beachten "muss". Hätte ich mich heute vielleicht auch nicht mehr getraut, jetzt wo ich weiß, dass meine Gitarre dann kaputt geht ;)

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