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Das Mysterium der G-Saite

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Roddy
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Das Mysterium der G-Saite

Erstellt: von Roddy » 28.06.2011, 00:32

Also mir ist heute aufgefallen, dass die G-Saite an meiner E-Gitarre, verglichen mit den anderen Saiten, den niedrigsten Sustain hat.

Und überhaupt, ist die G-Saite, die Saite, die am längsten braucht um in der Stimmung stabil zu bleiben.
Zumindest auf meiner Akustik-Gitarre.

Und dann hab ich gehört, das es Saitensätze gibt, mit umwickelter G-Saite.

Und war es nicht vor kurzem noch der G-Akkord, der mich so gestört hatte,
das tiefe G, welches so schief klang?
Da schwingt die offene G-Saite ja auch mit und treibt Ihr Unwesen im offenen G-Akkord.

Was hat das alles auf sich, wieso ist die G-Saite so anders als die anderen?
Wieso ist Ihr Sustain geringer als bei allen anderen Saiten?
Warum lässt sie sich so schwer in Stimmung zu bringen?

Was meint Ihr dazu?

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TheCube
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Erstellt: von TheCube » 28.06.2011, 00:59

denke mal das eine gewikelte g saiten mehr sustain wegen der grösseren masse hat. genaueres kann ich nich sagen.

ich hab aber auch schon bei meinen gitarren gemerkt das die g saite sich am stärksten verstimmt und auch die meiste aufmerksamkeit beim stimmen braucht. vllt bendet man mit der mehr !?

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Simse
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Erstellt: von Simse » 28.06.2011, 02:03

Vielleicht ist das gitarren-/mechanik-/stimmabhängig?...hab bei mir bisher noch nicht feststellen können, dass sich die g-Saite schwieriger stimmen lässt oder sich eher verstimmt.
Ich hör nur immer wieder, dass die wohl eher reißt? Oder war das die b oder d Saite? :D

Die g-Saite hat das längste Stück hinterm Sattel von den nicht-umwickelten. Vielleicht liegts daran, dass man da weniger "Direktheit" beim stimmen hat.

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Counterfeit
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Erstellt: von Counterfeit » 28.06.2011, 09:18

also ich kann das Problem nachvollziehen. Bei mir spinnt auch die G Saite recht häufig. Verstimmt sich viel schneller. Schon diverse Saiten ausprobiert (allerdings noch keine umwickelte G-saite) und immer das gleiche Problem. Hatte da auch schonmal überlegt die Mechaniken auszutauschen, bin da aber doch wieder von ab, weil das ja nur die G Saite betrifft und die anderen ihre Stimmung gut halten. Keine Ahnung woran das liegen könnte...

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phunky
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Erstellt: von phunky » 28.06.2011, 09:26

Simse hat geschrieben:Die g-Saite hat das längste Stück hinterm Sattel von den nicht-umwickelten. Vielleicht liegts daran, dass man da weniger "Direktheit" beim stimmen hat.


Zumindest für weniger Sustain könnte das verantwortlich sein. Dafür ist ja u.a. der Druck entscheidend, mit dem die Saite auf dem Sattel aufliegt. Und durch den längeren Weg ist der Winkel um einiges stumpfer (zumindest bei 3:3-Kopfplatten, wo ja für D und G-Saite übelicherweise keine Niederhalter existieren). Daher dann wiederum weniger Druck auf dem Sattel -> weniger Sustain.

Von daher ist es nicht nur Hokuspokus, dass man beim Saitenaufziehen darauf achten sollte, dass die Saite möglichst niedrig um den Wirbel geht.

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howdy71
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Erstellt: von howdy71 » 28.06.2011, 09:26

Das Problem kenne ich auch. Bei meinen 3 Gitarren verstimmt sich die G Saite am schnellsten! Ist mir auch ein Rätsel!

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gaukay
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Erstellt: von gaukay » 28.06.2011, 12:28

Ich kenn das Problem auch...man dreht am Stimmwirbel und es passiert nichts...dann macht es "klick" und die Saite ist viel zu hoch gestimmt...das hab ich schon bei diversen G Saiten erlebt...außerdem finde ich, hat die G Saite den schlechtesten Klang von allen Saiten.

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Roddy
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Erstellt: von Roddy » 28.06.2011, 13:31

Also das beruhigt mich.
Hätte ja auch sein können, das ich mir das alles nur einbilde.

Vielleicht liegt es ja daran, das Sie als reine Stahlsaite schon sehr dick ist, und halt nicht so gut schwingen kann und als Nilonsaite eben halt auch sehr viel mehr Material aufweist,welches sich dehnen kann.

Hat denn mal jemand eine umwickelte G-Saite ausprobiert?

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TheCube
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Erstellt: von TheCube » 28.06.2011, 13:45

umwikelte g hab ich noch nich getestet da ich zu faul war die oktave danach wieder einzustellen.......
aber auch auf meiner paula is die g saite das prob und die d geht super (bei gleicher länge 3/3)

meistens reist die d saite denke da diese am meisten genutzt wird durch die mittige position....

das problem beim stimmen, also drehen passiert nix, dann klick viel zu hoch.
einfach beim nähsten saiten wechsel ein wenig gravit auf den sattel

felixsch
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Erstellt: von felixsch » 28.06.2011, 14:34

Bei mir war die misteriöse G-Saite am nervigsten auf der Konzertgitarre. Nach 10 Min hat sie sich schon verstimmt^^ Auf der Western- und E-Gitarre gehts aber...
Aber warum die g Saite empfindlich als die anderen ist...Ka...Endweder liegst an den Mechaniken oder am Tremolo^^ Oder du hast zuviel umwicklungen der Saiten...

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korgli
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Erstellt: von korgli » 28.06.2011, 16:22

Hi
Ja es ist bekannt - :D dass die G-Saite manchmal nicht richtig tickt.
Ich stimme diese Saite Grundsätzlich ein klein wenig niederer.
Manchmal die H tiefer.
Wobei es auf die jeweilige Gitarre ankommt.
Und ich meine eine bessere Harmonie zu hören.

Denn keine ist vollkommen Bundrein.
Und letztendlich ist da so eine Kompromisslösung.
Naja ist sicher was für Gärtner (Gras wachsen hören)
Aber ich mag Blumen die gut riechen äh tönen... :D

Wer es noch nie gemacht hat, sollte mal dieses einmal Ausprobieren
https://www.thomann.de/de/peterson_vsam_ ... ronome.htm

Ja ich weiss - kostet mehr als manche Klampfe.
Der Effekt ist aber schon da.
Ich habe aber auch keins. Weil es auch ohne geht.

Wenn du bemerkst, dass diese G-Saite ein wenig nervt, dann ist Dein Gehör schon ganz gut fortgeschritten.
Das ist drum auch so ne Sache. Manche werden sagen, ich höre nix.
Andere stört es ungemein.
Da hilft dann ahlt diskuttieren wenig. =)=)=
Beweisen kann man es mit messen.
Ob allerdings die Musik dann besser tönt stelle ich mal nicht in Frage.

Im Zusammenhang mal das lesen
http://www.rockinger.com/index.php?cat=WG051&product=04153%2F04154%2F04157%2F04159&sid3=f09104d68a081cea716e93309c27ef45

oder da
https://www.thomann.de/de/goeldo_earvana_gibson.htm
Kundenbewertungen lesen.

fredy

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Counterfeit
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Erstellt: von Counterfeit » 28.06.2011, 16:39

hm, das klingt ja schon interessant. Wenn es da solche Spezialitäten gibt scheint das ganze ja wirklich ein größeres oder zumindest weit bekanntes Problem zu sein.

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korgli
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Erstellt: von korgli » 28.06.2011, 16:44

Google mal

dann kommen megaweise so Sachen.
Also ist schon was da.
Wobei man das nicht überbewerten sollte.
Die Spielweise - die Art des runterdrückens der Saiten und vieles mehr, sind schon auch beteiligt.
Aber definitiv ist das Ohr (Gehör) gewachsen, wenn man da was hört.

fredy

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Simse
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Erstellt: von Simse » 28.06.2011, 20:25

Das Problem dass sich erst nichts tut wenn man am Wirbel dreht und dann "klick" zu hoch ist, hatte ich bei meiner Western sehr deutlich.
Sattelrille ein bisschen nachgefeilt, dann wars schon viel besser.
Wenn die Rille aber ok ist, dann liegts evtl, an zuviel Reibung. Also mal mit Graphit in der Rille probieren.
Mit Niederhalter hab ich noch keine E-Gitarre gehabt, aber durch den doppelten Winkel gibts da noch mehr Reibung die beim Stimmen überwunden werden muss kann ich mir vorstellen.

Dann versucht mal folgendes:
Am Wirbel ein kleines bisschen drehen und dann (auch wenn noch nichts passiert ist mit der Tonhöhe) ungefähr am 12. Bund die Saite hochziehen. Wie beim Ausdehnen nach dem Saitenwechsel. --> Das bewirkt, dass zum einen die Saite nachrutscht und auch die Umwicklungen am Wirbel sich festigen (falls das beim Saitenwechseln noch nicht gemacht worden ist).
Danach mit dem Stimmgerät oder Flageoletts kontrollieren.
Das ist dann ein stufenweises rantasten, aber man kann damit sehr gut kontrollieren, dass das Stück hinterm Sattel die Saite nach ein paar Stunden/Tagen NICHT verändert weil die Saite evtl. nicht vollständig nachgerutscht ist.
Ich mach das schon länger so und es funktioniert jedenfalls bei mit sehr gut. Meine Gitarren (E's und A's) halten seitdem die Stimmung astrein sogar über 1-2 Wochen.

Wenn man die Saite zu hoch gestimmt hat und wieder runterlässt, sollte man das auf jeden Fall so machen finde ich. Je nachdem wie tief man die runterlässt, kann sich nämlich alles hinterm Sattel wieder etwas "lockern" was vorher schön tight war. ;)

Aber wie schon gesagt wurde, macht auch die Spielart was aus wie schnell sie die Gitarre verstimmt. Liegt nicht immer nur an den Saiten.

don.caruso
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Erstellt: von don.caruso » 29.06.2011, 01:04

Ich kenne das Problem auch, sowohl bei einer billigen Western-Gitarre, meiner Fender Strat (bei der am wenigsten) als auch bei meiner alten Yamaha Pacifica war die G-Saite die letzte Saite die gestimmt, aber stets die erste die gerissen ist.

Sehr seltsam.
Finding the right analogy is like... well like... errm...

"Could I recall the moments I have careless cast away, I could but hope to spend them in a wiser way, and warm myself in light that rivals light of day."

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Dresh
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Erstellt: von Dresh » 29.06.2011, 10:45

Ich hatte das Problem bei meiner alten Mazo Western und bei der Yamaha C40 Konzertgitarre.
Auf meiner Ibanez E-Gitte und meiner Fender Akkustik tritt es bis jetzt zum Glück nicht auf.

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korgli
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Erstellt: von korgli » 29.06.2011, 10:49

Hi
Sattel feilen und schmieren ist sicher mal wert es zu versuchen.
Braucht ja nicht viel.
Siehe Simses Eintrag.

fredy

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Moonlight
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Erstellt: von Moonlight » 29.06.2011, 20:20

Hallo,
kann es sein, dass G-Saiten auch wetterfühlig sind?

Auf jeden Fall ist mir vorhin eine abgefatzt, als die Gitarren alle im Gitarrenständer ruhten.
Gestern hatten wir hier über 35 Grad, jetzt nur noch 18.
Das ist bei meiner Lowden passiert und die hat ja einen Fädelsteg. Die Saite ist nicht irgendwo in der Mitte gerissen, sondern direkt über dem Ball-End, so dass sie einfach durch die Bohrung gerutscht ist.

Seltsam, das hatte ich wirklich noch nie.

Gruß Moonlight
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karioll
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Erstellt: von karioll » 29.06.2011, 20:26

Man kann das Ballend übrigens wieder anknüppern. Falls man gerade keine Reservesaiten vorrätig hat.
Durch Übung kannst Du der Natur ein Schnippchen schlagen (Mahatma Ghandi)

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Moonlight
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Erstellt: von Moonlight » 29.06.2011, 20:41

Aber nur wenn man es wieder findet, Karioll... :D
Vermutlich müsste ich mal unter das Sofa kriechen.

Ich habe bereits eine neue Saite aufgezogen.
Ein bisschen ärgerlich ist es schon, weil die Saiten (D'Addario) noch gar nicht lange drauf sind.
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Ziffnab
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Erstellt: von Ziffnab » 29.06.2011, 22:09

Also die G-Saite hat schon einige Probleme; bei meiner pacifica ist die absolut nicht stimmstabil und das die am ehesten nicht bundrein ist, ist ja auch bekannt. Denke das Problem bei der war, das sie eigentlich eher umwickelt als ungewickelt gehört. Aber um sie zu umwickeln, ist sie wieder etwas zu dick und vorallem kann man ne umwickelte G-Saite nicht vernünftig benden.

Habe aber auch ne Gitarre wo die G und D Saite auch noch niedergehalten sind und das klappt wunderbar. Stimmstabil ist die G-Saite da auch.

Gerissen sind mir bisher erst 2 hohe E und eine H-Saite, mit G-Saiten gab's noch keine Probs.

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Roddy
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Erstellt: von Roddy » 29.06.2011, 22:19

Was ist denn mit "niedergehalten" gemeint?

Den Sattel, der verlinkt wurden ist, habe ich nicht ganz verstanden.
Also dieser Sattel von Goeldo...

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phunky
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Erstellt: von phunky » 30.06.2011, 08:05

1. Der verlinkte Sattel: Das ist ein kompensierter Sattel. Dadurch haben die Saiten alle eine unterschiedliche Mensur. Das verbessert die Intonation. Im Grunde das gleiche wie bei der Brücke auch.

2. Niedergehalten werden Saiten in der Regel bei Gitarren mit einer 6:0-Mechanik (Alle Stimmwirbel sind hintereinander auf der selben Seite der Kopfplatte, z.B. bei ner Stratocaster oder so). Da sind so kleine Böckchen auf die Kopfplatte geschraubt unter denen die Saiten (mindestens b und e, eventuell auch die g und die d-Saite) durchlaufen. Durch den langen Weg vom Sattel zur Mechanik ist der Winkel der Saite am Sattel sonst zu stumpf. Das vermindert den Druck mit dem die Saite auf dem Sattel aufliegt, was wiederum Intonation und Sustain verschlechtert.

Bei 3:3 Kopfplatten, wie z.B. bei der Gibson Les Paul oder vielen Akustikgitarren, hat man um das auszugleichen die Kopfplatte stark angewinkelt. Dadurch wird der Winkel am Sattel auch günstiger. Allerdings schafft man dadurch natürlich auch eine "Sollbruchstelle" wenn die Klampfe mal umkippt.

Ganz generell ist es aber wirklich hilfreich, sich an den Gedanken zu gewöhnen, dass man mit einer Gitarre eben ein Instrument hat, das nicht perfekt intoniert. Das lässt sich nicht so ohne weiteres ändern (selbst eine temperierte Bundierung ist darauf angewiesen, dass der Spieler die richtige Saitenstärke aufzieht und nicht zu feste greift).

Wenn also in irgendwelchen Bünden der Ton um das ein oder andere Cent daneben liegt, ist das vollkommen normal.

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Roddy
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Erstellt: von Roddy » 30.06.2011, 09:23

Super erklärt, danke phunky!

Jetzt weiß ich auch was mit 3:3 bzw. 6:0 gemeint ist.

[...]wenn die Klampfe mal umkippt. :shock:


Ich würd mich erschießen! :)

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