Mein Start (Probleme mit Akkord-Diagrammen)

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Snowi
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Mein Start (Probleme mit Akkord-Diagrammen)

Erstellt: von Snowi » 07.01.2011, 20:09

Guten Abend

Vorweg ich weiß dass es sicherlich schon dutzend dieser Threads gibt doch würde ich gern alle meine Fragen in einen Thread anstatt in 10 verschiedene Threads reinschreiben .

Ich habe seid vorgestern eine Gittare und würde gern anfangen zu lernen . Habe mir auf youtube paar videos angeschaut wo erklärt wird wie welches Lied gespielt oder denke ich ist das keine richtige übung .

Ich kann kaum Akorde spielen bzw kenne nicht mal welche , mit A-dur usw. kann ich nichts anfangen , wieviele Akorde gibt es bzw sollte man können ?

Das Lagerfeuerdiplom habe ich mir angeschaut doch blicke ich nicht durch diese Grafiken durch :(

Bild


Sind die seiten Waage oder Senkrecht , und in welchen Bund/Bünden ist der Griff ?

Gibt es empfehlenswerte Bücher ? Wenn ja welche kennt ihr und was für Erfahrungen habt ihr damit gemacht ?

Was für übungen sind noch für einen Einsteiger geeignet ?

Mfg Snowi

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Harry83
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Erstellt: von Harry83 » 07.01.2011, 20:35

Hy und willkommen bei uns!

Erst mal ein paar Fragen von mir!
Was für eine Gitarre hast du? Klassische, Western oder E-Gitarre?
Was möchtest du spielen können?
Willst du Unterricht nehmen?
Kannst du auch andere Instrumente?
Kennst du die Bezeichnung der einzelnen Saiten?

Jetzt zu deinen Fragen
Akkorde gibt es viele. Du solltest nach und nach die Grundakkorde können. Diese findest du hier Klick
Ich habe es so gemacht, dass ich immer 2 Akkorde im Wechsel geübt habe, bis sie flüssig saßen. Dann die nächsten beiden usw. Die Barré Akkorde, dass sind die wo du den Zeigefinger über das gesamte Griffbrett legen musst, würde ich anfangs noch weglassen! Diese sind aber auch nicht aufgeführt.
Die Waagerechten Linien sind die Saiten. Die senkrechten Linien stellen die Bünde da. Auf der Grafik erkennst du eine römische 3. Also III. Z M R steht für Zeige-, Mittel- und Ringfinger. Es gibt auch K für kleinen Finger. Also drückst du im 2. Bund bei dem Akkord A die d, g, und h Saite runter, und spielst nur diese Saiten an. Bei den anderen Akkorden ist es ähnlich.
Übe diese Akkorde, und du kannst, bei regelmäßigem Üben zig Lieder begleiten.
Bücher gibt es unzählige Gute! Da gehst du am Besten in ein Fachgeschäft, und lässt dich beraten.

Eins muss ich noch loswerden! Wenn du keine Fortschritte siehst, und das passiert bestimmt, lass dich nicht unterkriegen!
Keep Metal Alive!
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Snowi
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Erstellt: von Snowi » 07.01.2011, 21:04

Vielen dank :)

Harry83 hat geschrieben:

Erst mal ein paar Fragen von mir!
Was für eine Gitarre hast du? Klassische, Western oder E-Gitarre?
Habe eine Klassische
Was möchtest du spielen können?
Leider weiß ich die Musikrichtung nicht genau , sind Lieder von RHCP/ Sweet Home Alabama/Hotel California / Pirats of Caribbean Theme usw

Willst du Unterricht nehmen?
Zurzeit geht es nicht doch bald bestimmt
Kannst du auch andere Instrumente?
Leider nein
Kennst du die Bezeichnung der einzelnen Saiten?
Nein

Eins muss ich noch loswerden! Wenn du keine Fortschritte siehst, und das passiert bestimmt, lass dich nicht unterkriegen!
Ah im moment bin ich froh wen die Töne nicht schief klingen :)


Ah eine frage hätte ich noch , wenn in der Grafik die Waagerechten Linien die Seiten sind und das ganze ein Bund ist was sind dann die Senkrechten Linien ?
Außerdem habe ich gehört soll es eine gute übung sein die Tonleiter hoch und runter zu spielen . Was ist damit gemeint und wie funktioniert dies ?
Zuletzt geändert von Snowi am 07.01.2011, 21:12, insgesamt 1-mal geändert.

Gast

Erstellt: von Gast » 07.01.2011, 21:11

senkrechte Linien sind die Bünde - hat er aber schon geschrieben :)

Snowi
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Erstellt: von Snowi » 07.01.2011, 21:17

mihu hat geschrieben:senkrechte Linien sind die Bünde - hat er aber schon geschrieben :)

Huh übersehen ^^doch wenn man sich den link ansieht denn ich gepostet habe ist die 1 in einer Reihe die 2 in einer Reihe und die 3 in einer Reihe und oben steht 3. Bund ,darum dachte ich dass die komplete Grafik ein Bund ist . Wenn es 3 versch. Bünde sind und nur der 3te angegeben ist , welche sind dann die 2 anderen ? Oder ist es egal in welchem Bund man den Akord spielt haubtsache der Griff ist richtig ?

Sry falls es etwas verwirrend klingt :)

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Belial
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Erstellt: von Belial » 07.01.2011, 21:38

Gut, du hast da einen BATZEN Fragen auf so kleinem Raum, aber ich versuch's mal.

Zuerst hast du mit dem Lagerfeuerdiplom schon den perfekten(!) ersten Schritt. Es führt dich sinnvoll strukturiert durch die Basics auf der klassischen Gitarre. Wenn du dazu ein paar einfache Songs nimmst, macht dir das Lernen dank der schnellen ersten Erfolge noch mehr Spaß (kA vllt Green Day's "Boulevard of Broken Dreams"?).

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Zu den Griffdiagrammen:


Die waagerechten Linien repräsentieren die Saiten. Dabei ist die unterste die tiefe E-Saite & die oberste entsprechend die hohe E-Saite.

Von unten nach oben haben wir also folgende Saitenfolge:

tiefes E, A, D, G, B (auf deutsch H), hohes E

Der Spruch dazu ist SO dämlich, dass jeder ihn sich merken kann (und sollte):
Eine Alte Dame Geht Barfuß Essen


Die senkrechten Linien stehen dabei für die Bünde deiner Gitarre. Dabei ist in deinem Bsp. die 3. Spalte auch der 3. Bund.


Das sollte schon reichen, um den Rest von selbst zu verstehen:
Du greifst mit dem Zeigefinger den 1. Bund auf der B-Saite, mit dem Mittelfinger den 2. Bund der D-Saite & mit dem Ringfinger den 3. Bund der A-Saite. Dann schlägst du den Akkord ab der A-Saite an (nutzt also nur 5 von 6 Saiten).
--- A dream unchased is a life at waste. Never let them conquer your pride. ---

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Erstellt: von Snowi » 07.01.2011, 22:18

Danke sehr :)

Eine aller letze frage hätte ich aber noch , kann es sein dass die Grafiken mit denn Akorden verkehrt herrum sind ?

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Belial
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Erstellt: von Belial » 07.01.2011, 22:24

Na ja das habe ich ja geschrieben, die tiefste Saite (also die dickste) befindet sich in den Diagrammen ganz unten. Ich weiß nicht warum, aber auch in Tabs findet man das ausschließlich so.
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mjchael
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Erstellt: von mjchael » 07.01.2011, 22:31

Zum einen: Ich habe die Grafik von Red-Rooster (Mitautor der Wikibooks) noch einmal verändert.

Bild


Viel habe ich nicht verändert, aber wo oben und unten ist, solltest du jetzt herausgefunden haben. Ich dachte aber nicht, dass der Text von Red-Roosters so unklar sein sollte.

Es ist sehr einfach, Griffdiagramme zu lesen. Sie sind meist so gezeichnet, als ob man den Hals der Gitarre flach auf ein Blatt Papier legt und von oben darauf schaut. (So, wie man kopfüber auf seine Finger schaut.)


Wenn man lesen kann, und sich die Sache nur ein wenig vorstellt sollte es doch eigentlich klar sein.

Aber auch für diejenigen, denen selbst das zu schwer ist, habe ich noch einen Zusatz geschrieben

Ein Griffdiagramm steht also scheinbar auf dem Kopf.


Aber ich empfehle auch, nicht ganz so ungeduldig zu sein.

Gitarre-spielen-können wollen viele.
Gitarre-spielen-lernen jedoch nur die wenigsten.

Das Lagerfeuerdiplom ist wirklich deutlich genug geschrieben, und es wird extrem viel wiederholt, so dass man eigentlich nur extrem wenige Probleme haben sollte. Zumindest, wenn man nicht gleich bei der ersten Unklarheit die Flinte ins Korn wirft.


etwas tiefer siehst du
Die tiefe (dicke) E-Saite erscheint in der Tabulatur unten, und die hohe (dünne) E-Saite erscheint in der Tabulatur oben. Die Tabulatur scheint auf dem Kopf zu stehen, doch sie entspricht der Ansicht, die man hat, wenn man mit dem Kopf über sein eigenes Griffbrett schaut. (Vergleiche oben das Griffdiagramm).


Schaue auch mal hier bei der ersten richtigen Lektion:
Der erste Akkord fürs erste Lied

Da wird es noch einmal ganz deutlich beschrieben. Sogar mit Bild.

Also die Sachen werden so häufig wiederholt, dass ich mich wundere, wie viele Schwierigkeiten bei der Lektion gesehen werden.

Mjchael

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Erstellt: von Belial » 07.01.2011, 22:40

Ich habe das auch nicht ganz verstanden, aber manchmal hat man eben nichts Besseres zu tun, als den optischen Eindruck diverser Griffdiagramme zu verschriftlichen ;) .
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yooden
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Erstellt: von yooden » 07.01.2011, 22:45

Es ist sehr einfach, Griffdiagramme zu lesen. Sie sind meist so gezeichnet, als ob man den Hals der Gitarre flach auf ein Blatt Papier legt und von oben darauf schaut. (So, wie man kopfüber auf seine Finger schaut.)

Ich will Snowis Probleme nicht kleinreden, aber die Erklärung finde ich gut, habe ich so auch einem Kollegen schonmal erklärt.

mjchael hat geschrieben:Aber auch für diejenigen, denen selbst das zu schwer ist, habe ich noch einen Zusatz geschrieben
Ein Griffdiagramm steht also scheinbar auf dem Kopf.

Das ist dann für mich wieder verwirrend. Um welche Achse ist das rotiert?

In dem Buch sind ein paar gute Abbildungen, vielleicht würde auch hier eine helfen, die so ähnlich aussieht? Oder schlicht ein Photo?

(Übrigens: Vielen Dank für Deine Mühe mit dem Buch! Bisher hatte ich erst einen Abend eine Leihgitarre, darum bin ich nicht weit gekommen, sobald meine eigene ankommt, werde ich sicher weiter studieren.)

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mjchael
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Erstellt: von mjchael » 07.01.2011, 22:48

Meine Güte, sind denn die Bilder so schwer zu verstehen?

Bild
Bild

Übrigens siehst du hier gleich, wie man Griffbilder zeichnet, nämlich auf dem Kopf! Genauso wie du es siehst, wenn du von oben auf deine Finger schaust.


Immer noch erste Lektion beim Wechseln A-D
In dem Griffdiagramm siehst du ein "d", das auf dem Kopf steht. Es ist für den Anfang eine kleine Eselsbrücke.
Es ist ein "d" und kein "p". Du erinnerst dich noch daran, dass Akkordbilder auf dem Kopf gezeichnet werden, damit du nicht spiegelverkehrt denken musst. #

(# Fußnote: Richtiger wäre es bei diesem Griffbild ein großes "D" einzuzeichnen, weil es ein D-Dur und kein D-Moll ist, und man Dur-Akkorde üblicherweise groß schreibt und nur Mollakkorde klein. Problem: Dadurch würden die Finger nicht mehr so schön in den Buchstaben hineinpassen und die schöne Eselsbrücke wäre hin.
Für den Anfang wird man aber gut mit dem kleinen Schönheitsfehler leben können.)


Bild

Bild


Alles innerhalb der ersten Lektion.

Echt, man kann es auch übertreiben.

Gruß Mjchael

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yooden
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Erstellt: von yooden » 07.01.2011, 22:48

Das Bild finde ich gut!

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yooden
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Erstellt: von yooden » 07.01.2011, 22:50

mjchael hat geschrieben:Meine Güte, sind denn die Bilder so schwer zu verstehen?

[...]

Echt, man kann es auch übertreiben.

Sprichts Du mit mir?

Nein, ich hatte kein Verständnisproblem, ich wollte nur helfen.

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mjchael
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Erstellt: von mjchael » 07.01.2011, 23:24

Ne, dich meinte ich nicht, du hattest deinen Post gesetzt, als ich meinen noch am schreiben war.

Das Bild ist zwar nicht schlecht, doch es ist Werbung für ein kommerzielles Buchprojekt, und die Akkorde werden hochkant gezeigt, was wieder zu Problemen führt.

Gruß Mjchael

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Erstellt: von yooden » 07.01.2011, 23:33

Richtig, genau dieses Bild sollte man nicht nehmen, besser ein eigenes, daß zeigt, wie Diagramm und echte Finger zusammengehören. So ähnlich wie Dein erstes Bild aus der Nachricht um 23:48, aber vielleicht als Photo, auf jeden Fall aber mit Dingens, na wie heißt es, Kopfplatte!

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Castaneda
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Erstellt: von Castaneda » 08.01.2011, 15:04

Ui mein erster Post.

Ich lerne seit ner guten Woche Gitarre und kann dieses Poster hier empfehlen: http://www.amazon.de/Gitarrenposter-Peter-Bursch/dp/3802405110
Hab das auf ner Staffelei an meinem Übungsplatz stehen und es hilft mir richtig gut. Die wichtigsten Akkorde (wenn auch nicht alle) sind abgebildet und zusätzlich mit einem Foto versehen. Besonders gut finde ich, dass man auch die einzelnen Töne auf dem Griffbrett ablesen kann.

Gast

Erstellt: von Gast » 08.01.2011, 15:17

hi und willkommen im Forum :)

hm auf den Fotos (vom Peter Bursch) sind die Griffe aber eben genau andersrum drauf. So wie man sie sieht, wenn man einem anderen Gitarristen gegenübersitzt.

Ist ja auch ok, aber zu der ursprünglichen Frage hier: "wie schreibt man so was auf? Wie werden die Diagramme richtig gelesen?" ist die Antwort: man schreibt die Akkorde so auf, wie man selbst an der eigenen Gitarre "herunter" gucken würde.

Hat der Peter Bursch auch so gemacht. Bei ihm wird jeder Akkord in der einen Richtung als Diagramm gezeigt und dann auf dem Foto genau andersrum. Nach meinem Geschmack ein komisches Konzept :) aber natürlich besser als gar kein Foto.
Dateianhänge
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mjchael
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Erstellt: von mjchael » 10.01.2011, 00:36

Ne, das Diagramm hat da schon einiges für sich. Zum einen hat man ja eher selten einen Gitarristen gegenüber sitzen, sondern man schaut doch viel eher von oben auf sein Griffbrett.

Dann hat die Grafik noch einiges für sich. Später bei den Tabulaturen ist es auch so, dass die tiefen Töne (Bass) eher unten sind, und die hohen Töne eher oben (Melodie) so wie man es beim Notenlesen gewohnt ist (wenn man denn Noten lesen kann.) Und wenn man dermaleinst Tonleitern und Skalen in ein Griffbrett einzeichnet, so werden auch die Töne der Tonleiter von links nach rechts gelesen.
(C D E F G A H C...)
Das funktioniert natürlich nicht, wenn man die Griffdiagramme oder Skalenbilder spiegelverkehrt oder gar auf den Kopf zeichnet.

Es ist tatsächlich langfristig gesehen praktischer so. Die Akkorddiagramme passen so viel eher zu den Tabulaturen, ohne die ihr später kaum auskommen werdet.

Es hilft nichts, als sich an den gängigen Standard zu gewöhnen.

Aber mal ehrlich, solche Probleme haben doch wirklich nur die Anfänger in den ersten paar Tagen. Nach ein paar Wochen werden euch die Bilder so selbstverständlich vorkommen, dass ihr euch fragen werdet, wo eigentlich das Problem war.

Also viel Spaß beim Üben

Gruß Mjchael

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korgli
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Erstellt: von korgli » 10.01.2011, 10:32

Hi

Naja ein ganz klein wenig LOGISCH denken hilft irrsinnig viel.
Kommt mir in den Sinn, wenn ich da so lese.
Soll jetzt aber nicht zuuu böse rüberkommen.
Und ja nicht die Lust auf Fragen verderben.

Aber toll, dass Mjachel das sozusagen "narrensicher" macht.
Wissenschaftlich Gitarrenspielen - ja tolle Sache.
=)=)=

Einfach locker und cool rangehen - dann kommt das schon gut.

fredy

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